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Kann das einer der Enterprise-Schiffe?

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    #16
    Zitat von Captain James Tiberius Kirk Beitrag anzeigen
    Atmosphäre sicherlich ohne Schwerkraft, oder?
    Unter dieser dichten Atmosphäre ist der ganze Mond Titan und der ist noch ein Stück größer als unser irdischer Mond. Also gegen Schwerkraft hat hier die Enterprise sicher zu kämpfen und das schafft sie mit den Manövriertriebwerken.

    Sind das Bilder aus der neuen Fassung der Folge?
    Die sind etwas Detailfreudiger.
    Dies wären die Originalbilder:

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Name: 01Tomorrow_is_Yesterday_013.JPG
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Größe: 146,2 KB
ID: 4264005Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 02Tomorrow_is_Yesterday_015.JPG
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ID: 4264006Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 03Tomorrow_is_Yesterday_031.JPG
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ID: 4264007

    Die Außenansichten der Enterprise entsprechen bei der Darstellung der Flughöhe eigentlich der Remastered-Fassung, lediglich auf dem Hauptschirm war die Darstellung der Flughöhe schlicht falsch und wurde richtigerweise bei TOS-R ausgetauscht. Nach dem dritten Bild folgt nämlich gleich wieder eine Ansicht des Schiffes, das fast aussieht wie das zweite. Die Enterprise kann also definitiv nicht so hoch gestiegen sein (und der Air Force-Jet auch nicht).
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      #17
      Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
      Es gibt beispielsweise Steuerdüsen um Raumschiffe in Raumdocks und Raumstationen zu steuern.
      Wenn ein Schiff in einer Umlaufbahn ist, die derjenigen der ISS etspricht (350km, 7,7km/sec), dann ist die Geschwindigkeit knapp unter der Entweichgeschwindigkeit von etwa 7,8km/sec. Die ISS wird regelmäßig durch Sojus/Progress/ATV (ESA)/Space Shuttle mit den Steuerdüsen um wenige km angehoben, da sie selbst in dieser Höhe minimal von der Atmospäre abgebremst wird.

      Wie MFB schrieb, flog die Enterprise zumindest zeitweise unterhalb von Cumulus-Wolken, also tiefer als 2km!
      Letztendlich ist das Ganze aber nur durch ST-Technobabble zu retten.
      Also meinst du auch eher, die Enterprise hätte einfach vom Himmel krachen müssen!!?
      "Man muss erst einmal das Unmögliche abgrenzen.
      In dem, was dann noch da ist und sei's auch noch so unwahrscheinlich, muss die Wahrheit stecken."

      Captain Spock in Star Trek VI

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        #18
        Zitat von Captain James Tiberius Kirk Beitrag anzeigen
        Naja, die Abtrennungssequenz beansprucht sicherlich auch seine Zeit. Genügend Zeit um sich darauf einzustellen.
        Zu dem Zeitpunkt haben sie aber wahrscheinlich nicht geplant, auf dem Planeten zu landen. Die wollten nur weg von der explodierenden Maschinensektion.
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          #19
          Zitat von Captain James Tiberius Kirk Beitrag anzeigen
          Also meinst du auch eher, die Enterprise hätte einfach vom Himmel krachen müssen!!?
          Ich verweise da auf die Columbia-Katastrophe vom 01.02.2003,
          als das Space Shuttle bei ca Mach 23 in ca 60km Höhe auseinanderbrach. Das Problem des Wiedereintritts in die Atmosphäre war schon vor den ersten Satelliten-Starts bekannt und eine Enterprise in Wolkenhöhe , zumal der Eintritt ja völlig unkontolliert stattfand. Einen absichtlichen Eintritt kann man ja meinetwegen mit ST-Technobabble retten,
          aber nun gut diese TOS-Folge wurde 1966 gedreht, da dachte noch niemand an ST-Canon. TOS war halt auch Wildwest im Weltraum, die realen Astronauten nannte man ja auch Space-Cowboys . Übrigens gab es die ersten Vollbilder der Erde aus dem Weltall erst durch Apollo 8, Weihnachten 1968. Dadurch erklären sich viele klägliche Planeten-Bilder in TOS.
          Slawa Ukrajini!

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            #20
            Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
            Ich verweise da auf die Columbia-Katastrophe vom 01.02.2003,
            als das Space Shuttle bei ca Mach 23 in ca 60km Höhe auseinanderbrach. Das Problem des Wiedereintritts in die Atmosphäre war schon vor den ersten Satelliten-Starts bekannt und eine Enterprise in Wolkenhöhe , zumal der Eintritt ja völlig unkontolliert stattfand. Einen absichtlichen Eintritt kann man ja meinetwegen mit ST-Technobabble retten,
            aber nun gut diese TOS-Folge wurde 1966 gedreht, da dachte noch niemand an ST-Canon. TOS war halt auch Wildwest im Weltraum, die realen Astronauten nannte man ja auch Space-Cowboys . Übrigens gab es die ersten Vollbilder der Erde aus dem Weltall erst durch Apollo 8, Weihnachten 1968. Dadurch erklären sich viele klägliche Planeten-Bilder in TOS.
            Man war in dieser Zeit (oder nur in ST?) u.a. auch noch der Ansicht, der leistungsstärkste Computer der Welt müsste riiiieeesengroß sein. Heute gibts die Teile im Handyformat!
            "Man muss erst einmal das Unmögliche abgrenzen.
            In dem, was dann noch da ist und sei's auch noch so unwahrscheinlich, muss die Wahrheit stecken."

            Captain Spock in Star Trek VI

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              #21
              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
              Zu dem Zeitpunkt haben sie aber wahrscheinlich nicht geplant, auf dem Planeten zu landen. Die wollten nur weg von der explodierenden Maschinensektion.
              Ihr solltet hierbei bitte auch bedenken das die Enterprise zuvor in Kampf war.
              Das Schiff hat schwere schäden davon getragen weshalb ja auch der Warpkern gebrochen ist. Es ista lso davon auszugehen das die Untertassensektion ebenfalls schwer beschädigt war und somit die Notlandung ohne großartige Steuermöglichkeit zustande gekommen ist, da war ab einem gewissen Punkt nichts mehr mit planbar. Spätestens als die Schockwelle die Unterrassensektion getroffen hat.


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                #22
                Ein Atmosphärenflug ist offenbar machbar. Allerdings muss der Vorgang genau überwacht werden. Die Schilde und Strukturintegritätsfelder spielen dabei sicherlich eine entscheidende Rolle. Die Defiant oder die Voyager wirken mehr oder weniger aerodynamisch günstig. Die Enterprises, die ja alle an die Constitution angelehnt waren und sind, erscheinen nicht so.

                Was passiert, wenn ein Schiff ohne die entsprechenden Kontrollen und mit inaktiven Systemen in den Atmosphäre eintritt, konnte man in ST: III sehen, als die 1701 nach der Zündung der Selbstzerstörungssprengsätze in der Atmosphäre des Genesis-Planeten verglüht. Die hochentwickelte ST-Technik legt mal wieder die Physik aufs Kreuz.
                "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                  #23
                  Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                  Ein Atmosphärenflug ist offenbar machbar. Allerdings muss der Vorgang genau überwacht werden. Die Schilde und Strukturintegritätsfelder spielen dabei sicherlich eine entscheidende Rolle. Die Defiant oder die Voyager wirken mehr oder weniger aerodynamisch günstig. Die Enterprises, die ja alle an die Constitution angelehnt waren und sind, erscheinen nicht so.

                  Was passiert, wenn ein Schiff ohne die entsprechenden Kontrollen und mit inaktiven Systemen in den Atmosphäre eintritt, konnte man in ST: III sehen, als die 1701 nach der Zündung der Selbstzerstörungssprengsätze in der Atmosphäre des Genesis-Planeten verglüht. Die hochentwickelte ST-Technik legt mal wieder die Physik aufs Kreuz.
                  Für den Atmosphärenflug und die Landung hatte die Voyager,
                  wenn ich mich richtig erinnere, auch den zusätzlichen Alarmmodus "grau" (oder "blau"?).
                  Es wäre nun wirklich merkwürdig, wenn die auseinander gesprengten Teile nach einer Selbstzerstörung nicht in der Atmosphäre verglühen würden.
                  Slawa Ukrajini!

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                    #24
                    Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
                    Für den Atmosphärenflug und die Landung hatte die Voyager,
                    wenn ich mich richtig erinnere, auch den zusätzlichen Alarmmodus "grau" (oder "blau"?).
                    Blau. Alarmstatus für besondere Umstände, hier eben die Landung, bei der Defiant iirc anfangs wenn die Tarnung benutzt wurde. Grau gab es bei VOY aber auch, als Warnung bei gefährlich niedrigen Energiereserven.

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                      #25
                      Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
                      Es wäre nun wirklich merkwürdig, wenn die auseinander gesprengten Teile nach einer Selbstzerstörung nicht in der Atmosphäre verglühen würden.
                      Bei ST sollte man sich über nichts wundern. Wenn man bedenkt, dass die 1701-D auch ohne den Metaphasenschild relativ lange in der Nähe einer Sonne sein kann (TNG "Angriff der Borg"), hätte es mich nicht überrascht, wenn alle Teile unbeschadet geblieben wären.

                      Allerdings hat man hier zumindest mal die Grenzen des Materials gezeigt. ST-Schiffe stecken ohnehin schon Sachen weg, die andere Schiffe problemlos vernichten würden.
                      "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                      die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                      (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                        #26
                        Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                        Bei ST sollte man sich über nichts wundern. Wenn man bedenkt, dass die 1701-D auch ohne den Metaphasenschild relativ lange in der Nähe einer Sonne sein kann (TNG "Angriff der Borg"), hätte es mich nicht überrascht, wenn alle Teile unbeschadet geblieben wären.

                        Allerdings hat man hier zumindest mal die Grenzen des Materials gezeigt. ST-Schiffe stecken ohnehin schon Sachen weg, die andere Schiffe problemlos vernichten würden.
                        Es ist zwar RL, aber ich denke, man sollte berücksichtigen, dass 1999 die Mars-Sonde Climate Orbiter durch einen NASA-Rechenfehler (Fuß statt Meter )zu tief und im falschen Winkel in die Marsatmosphäre eindrang. Obwohl die Dichte der Atmosphäre nur 1/100 der irdischen beträgt, verglühte die Sonde in einer Höhe von 57km. Sie sollte in der dreifachen Höhe mehrmals abgebremst werden, um in eine eliptische Umlaufbahn zu gelangen.
                        Slawa Ukrajini!

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