Macht Star Trek XI das Canon als Fan-Konsens kaputt? - SciFi-Forum

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Macht Star Trek XI das Canon als Fan-Konsens kaputt?

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    @ Jack Crow

    Genau!

    Und das ist doch das Feine an SciFi im Allgemeinen. Das Einführen temporaler Ereignisse lässt jeden erdenklichen Canon zu. Das haben selbst die begriffen, welche mit TOS alles begonnen haben.

    Darum noch einmal, bleibt mal locker und freut euch auf diesen Film, anstelle dauernd zu meinen das irgendwas hier Canonmäßig in die Hose geht. Da habe ich viel mehr Sorge um schlechte schauspielerische oder filmtechnische Pannen.
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      Das Einführen temporaler Ereignisse lässt jeden erdenklichen Canon zu.
      Nein, es sei denn man kann Personen eine Dekade früher zur Welt kommen lassen. (Chekov)

      Aber zum letzten Teil 100% Zustimmung. Wenn man endlich erkennt, dass jegliche Canonstreitereien in diesem Film sowieso obsolet sind (weil er nicht Canon sein kann), kann man sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die Geschichte dieses Films.
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        Zitat von perplex Beitrag anzeigen
        Nein, es sei denn man kann Personen eine Dekade früher zur Welt kommen lassen. (Chekov)
        Ich würde da wirklich mal empfehlen, den Film abzuwarten. JJ Abrams wird schon seine Gründe gehabt haben, warum er mit Yelchin einen so viel jüngeren Schauspieler castet. Wäre doch unsinnig, wenn er diese korrekte Cast-Entscheidung dann durch die Handlung wieder negiert. Da hätte er gleich einen älteren Schauspieler wählen können.
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          Zitat von perplex Beitrag anzeigen
          Nein, es sei denn man kann Personen eine Dekade früher zur Welt kommen lassen. (Chekov)
          Ich denke nicht, dass Chekov eine Dekade zu früh geboren wurde. Kirk wird durch die Änderung in der Timeline sicher lediglich die Akademie eine Dekade zu spät besuchen.

          Aber zum letzten Teil 100% Zustimmung. Wenn man endlich erkennt, dass jegliche Canonstreitereien in diesem Film sowieso obsolet sind (weil er nicht Canon sein kann), kann man sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die Geschichte dieses Films.
          Genau.
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            In diesem Forum dreht sich alles um den 11. Star Trek Kinofilm "Star Trek" von JJ Abrams inklusive Fortsetzungen.


            Um mal hieran anzuknüpfen...

            Das größte Problem von Star Trek ist, dass es zeitlich gesehen auf der Stelle tritt.

            TOS, TOS-Ära-Filme, TNG/DS9/VOY, TNG-Ära-Film, ENT (pre-TOS-Serie), TOS-Ära-Film Demzufolge müsste dann danach wieder die TNG-Ära drankommen, bis man wieder am Ende des 24. Jh. ist und wieder von vorne anfängt.

            Star Trek als Franchise kann sich garnicht weiterentwickeln, auch die Stories nicht, wenn man sich ständig im Kreis dreht.
            Das einzige was man damit schafft, dass das Canon dann aus dutzender paralleler Zeitlinien besteht die allesamt im gleichen Grundrahmen zwischen 2150 und 2380 spielen und untereinander nicht viel gemeinsam haben.

            Wenn man die Stories wirklich revolutionär ändern möchte, wogegen ich bis auf paar Grundbedingungen überhaupt nix hätte, muss man aus diesem Zeitrad herauskommen.

            Das erinnert mich alles ein wenig an die Simpson, wo die Leute niemals altern.
            Man versucht auf Biegen und Brechen auch Star Trek nicht altern zu lassen und genau DAS ist das was mich persönlich aufregt.

            Statt dem Franchsise die Chance zu geben erwachsen zu werden und sich weiterzuentwickeln, schubst man es immer und immer wieder in seien Kindheit und Jugendjahre zurück und tut trotzdem so, als würde sich was ändern.

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              Außerdem nur weil Chekov in der ersten Staffel nicht auf der Brücke zu sehen war heißt nicht, dass er nicht schon auf dem Schiff war. Als angehender Offizier halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass er auf seinem ersten bzw. einem seiner ersten Space-Einsätze erst mal auf mehreren Stationen auf dem Schiff eingesetzt wird. Das schließt auch andere Abteilungen auf der Enterprise mit ein. Und ganz nebenbei würde das auch erklären, warum Khan ihn kannte.

              Ich kann mich an keine TOS-2nd-Season-Dialogzeile erinnern an dem Kirk ihn mit einem freundlichen Klaps auf die Schulter auf dem Schiff willkommen geheißen hat.

              Aber gut, vermutlich will ich mir ja auch alles nur intern schönreden und verliere mich in meinem naiven Fan-Sein.
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                Zitat von McWire Beitrag anzeigen

                Zeit verläuft nunmal linear und nicht im Kreis.
                Nicht im Nexus!

                Schau, warum alles linear? Warum alles in logischer Reihenfolge?

                Es ist doch gar nicht nötig.
                Ich wäre froh, wenn einfach andere Ebenen aus dem Star Trek Universum aufgenommen werden. Die Möglichkeiten dafür sind unendlich. Es müssen nicht immer die Hauptprotagonisten sein, an die wir gewöhnt sind. Es können ruhig neue hinzu kommen.

                ST hier mit den Simpsons zu vergleichen, entspricht ungefähr dem Vergleich zwischen Wasserballett und einem Literaturabend. Die haben doch nun wirklich nichts gemeinsam.
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                  Zitat von EREIGNISHORIZONT Beitrag anzeigen
                  Nicht im Nexus!

                  Schau, warum alles linear? Warum alles in logischer Reihenfolge?

                  Es ist doch gar nicht nötig.
                  Ich wäre froh, wenn einfach andere Ebenen aus dem Star Trek Universum aufgenommen werden. Die Möglichkeiten dafür sind unendlich. Es müssen nicht immer die Hauptprotagonisten sein, an die wir gewöhnt sind. Es können ruhig neue hinzu kommen.

                  ST hier mit den Simpsons zu vergleichen, entspricht ungefähr dem Vergleich zwischen Wasserballett und einem Literaturabend. Die haben doch nun wirklich nichts gemeinsam.
                  Gerade Star Trek lebt doch auch von einer gewissen Grundlogik.
                  Ich schau mir eigentlich keine Filme und Serien an, die in unlogischer Reihenfolge ablaufen, weil ich sowas eher nicht leiden kann. Paralleluniversen sind sicherlich eine geeignete Storiegrundlage... ich mochte Sliders schließlich auch, aber dann sollte man innerhalb der Universen die kausale Abfolge beachten.


                  .
                  EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                  McWire schrieb nach 2 Minuten und 18 Sekunden:

                  Zitat von perplex Beitrag anzeigen
                  Und was soll jetzt die Botschaft von Star Trek sein, oder soll es dem Aktionpublikum zuliebe, dem es, wenn man all zu komplizierte Gesellschaftsfragen aufwirft, zu langweilig wird, gar keine mehr stellen dürfen? Wie bei Star Wars?
                  Dann sollte man lieber "Star Wars" draufpappen

                  Star Trek ohne Grundbotschaft wäre kein Star Trek... sah man ja schon bei VOY und ENT.
                  Meine Lieblingsfolgen dieser beiden Serien sind so Sachen wie "Der Zeitzeuge"... wo noch wenigstens ein wenig Botschaft enthalten ist.


                  .
                  EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                  McWire schrieb nach 15 Minuten und 2 Sekunden:

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  (ja ich mache gerne aufzählungen )

                  1.

                  Der Film MUSS in der Vergangenheit spielen und zwar aus folgenden Gründen:

                  - würde der Film nach X spielen, hätte man immer noch das Problem, dass man fast "50 Jahre Star Trek im Nacken" hätte. Man wäre ziemlich eingeengt, was Ideenreichtum udn Kreativität angeht
                  Ein großer Teil der Fans würde sich so oder so an die alten Stories erinnern und das neue mit dem alten Vergleichen, unabhängig davon ob die Charaktere intern die alten Geschichten kennen oder nicht.

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  - wenn man beim Urpsrung beginnt, das wäre also TOS, hat man - vor allem durch den Reboot - VOLLE Handlungsfähigkeit um Star Trek komplett ins 21. Jhr. zu katapultieren. Würde der Film nach X spielen, müsste man a) das gesamte Canon beachten und b) alle minimalen Handlungsstränge die mal i-wann, i-wo, i-wie zu lesen, hören oder sehen waren
                  Der Witz ist ja, dass es keinen Reboot geben wird... mehr eine Art pseudo-Reboot. Im Falle von ST XI ist es also weder Canon noch Reboot, sondern irgendwas dazwischen. Das war wohl den aufkeimenden Fan-Protesten geschuldet... bzw der Befürchtung davor.

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  - des weiteren, wurde Star Trek in der TOS-Ära "gegründet", dort liegen die Wurzeln des ganzen. Dort wurde die Philosophie geschaffen, die sich seit nun mehr 50 Jahren erhält. Wo wir wieder beim Thema "einegschränkte Handlungsfähigkeit" hätten. Dadurch dass man TOS gewählt hat, kann man die Philosophie nicht ändern, aber ANPASSEN um dadurch den Weg zu ebnen, Star Trek lebensfähig zu halten
                  Wenn man Star Trek anpasst, ist es kein Star Trek mehr... es ist eine supertolle moderne Scifi-Serie, aber es ist kein Star Trek mehr.


                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  2.

                  mit "storytechnische Generalüberholung" meine ich die Prinzipien, auf denen Star Trek beruht bzw die thematisiert wurden:

                  - TOS lebte vom Kalten Krieg (gibt es nicht mehr)
                  - TNG lebte von der Zeit relativen Friedens
                  - DS9 lebte von neuen Konflikten

                  Das Problem - die Ursache, die Wurzel, warum sich Star Trek nicht weiterentwickeln kann - liegt in der TOS-Ära, weil dort die Grundlagen geschaffen wurden, und diese sind 50 Jahre alt. Themen wir Rassismus, kalter Krieg, das Unbekannt und Hoffnung auf Frieden und bessere Zukunft ... das sind alles Dinge die in unserer Zeit eigentlich kaum noch eine Bedeutung haben geschweige denn wichtig sind
                  Also wer denkt, dass Rassismus heute keine Bedeutung mehr hat oder die Hoffnung auf Frieden und bessere Zukunft, der hat die letzten 20 Jahre keine Zeitung mehr gelesen, kein Radion gehört und kein TV gesehen

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  heutzutage sind wirtschaftliche Dinge einfach wichtiger ... Krieg führt man heute mit Geld und nicht mit Waffen ... die Grundidee auf die Star Trek beruht ist beraltet und MUSS angepasst werden
                  Wichtiger... aber nicht alleinexistent.

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  Und um das zu schaffen, um ST am Leben zu erhalten, muss beim Ursprung begonnen werden ... das Problem ist, dass man mehr Trekkies braucht. Also muss das Ganze Mainstream-iger werden ... Kein Schwein wird ins Kino gehen und sich XI ansehen, wenn es weiter geht wie mit IX und X ... ganz einfach, weil er den Hintergrund von ST, die bisherigen Handlungen nicht kennt ... oder würde einer von euch ins Kino gehen, in einen Film der schon fast vorbei is und man die Handlung gar nich mitbekommen hat
                  Wenn man den Ursprung ändert, dann ist Star Trek wie es 40 Jahre lang geliebt wurde mausetot...

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  ST zu rebooten ermöglicht die Chance einen Neuanfang für das Franchise zu legen. Anderen Menschen die Möglichkeit zu geben VON ANFANG AN DABEI ZU SEIN.

                  Die neue Generation kennt doch TOS gar nich mehr. Alles ist zu bund (Pop Art) und zu alt ... interessiert sich doch keiner für, aber man müsste es gehsehen haben um sich mit ST auseinandersetzen zu können. also braucht man auch nich TNG sehen ... usw usf
                  Heißt das jetzt, dass man auch ein Reboot von z.B. Hamlet oder Romeo und Julia usw machen darf, weil viele Leute das Original bzw die Zeit in der es entstand nicht kennen?
                  Das Alter eines Werkes sollte nicht Ausgangspunkt dafür sein ob man es verändern darf.
                  Ansonsten können wir gleiche alle 500 Jahre die Weltliteratur hinwegfegen und durch was neues ersetzen.

                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  das gleiche passiert nun mit Star Trek ... die Anpassung des Ursprungs ohne den Urgedanken, die Leitidee aus den Augen zu verlieren
                  Man kann den Ursprung nicht verändern, da dieser in den 1960er liegt.... das wird sich auch nach einem Reboot nicht ändern.
                  Und Ep I bei SW ist im Allgemeinen bei den SW-Fans auch eher unbeliebt... und das obwohl es nichtmal den Ursprung verändert hat, sondern der Grundstein schon in den 1970er erschaffen wurde.


                  Zitat von Shinra Beitrag anzeigen
                  @ endar:

                  vergiss bitte eins nicht: Das Wissen der Menschheit ist nun für fast alle erreichbar. Die Menschen sind gebildeter, und IMo müssten sie wissen, dass es gleichgütig ist, ob der Schwerpunkt des Schiffes richtig ist oder die Balance stimmt ... gott verdammt es ist ein Raumschiff ... es gibt keine Gravitation oder Fliehkräfte oder Ähnliches im All ...

                  die heutige Menschheit ist so weit "entwickelt", dass sie keine Lust haben veralbert zu werden .. sie wollen etwas realistisches sehen ... und kein Raumschiff, was wunderhübsch aussieht, aber den Regeln widerspricht.. ein Raumschiff muss in erster linie durchs all fliegen können ... und keinen schönheitswettbewerb gewinnen

                  Funktionalität ist das Stichwort

                  Ich meine warum soll ich die Gondel 3x3 m größer gestalten, nur damit sie besser zum rest des schiffes passt ? das ding soll funktionieren ! nicht mehr nich weniger

                  außerdem war es imemr so, dass kleine Schönheitsmakel immer dazu beitragen, dass man Dinge interessanter findet und vor allem dazu neigt sich mit ihnen zu identifizieren und sich zu akzeptieren. Sie wirken einfach sympathischer, das ist einfache Psychologie
                  Wenn ie Form doch ach so egal ist, hätte man auch die Proportionen der Constitution-Klasse beibehalten können.
                  Zuletzt geändert von McWire; 22.11.2008, 18:17. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                    Heißt das jetzt, dass man auch ein Reboot von z.B. Hamlet oder Romeo und Julia usw machen darf, weil viele Leute das Original bzw die Zeit in der es entstand nicht kennen?
                    Das Alter eines Werkes sollte nicht Ausgangspunkt dafür sein ob man es verändern darf.
                    Ansonsten können wir gleiche alle 500 Jahre die Weltliteratur hinwegfegen und durch was neues ersetzen.
                    Mal abgesehen davon, dass man ST wohl kaum mit herausragender Weltliteratur vergleichen kann spricht doch nichts gegen solche Reboots. Neuinterpretationen nennt sich das und findet man sowohl im TV und Kino als auch in Musicals, Theaterstücken, etc. Auch dort gibt es jedesmal Leute die gegen solche Produktionen protestieren. Sowohl bei solchen Klassikern als auch bei Star Trek. Ändert nichts an der Tatsache dass es weiterhin aufs neue produziert wird und seine finanziellen Einnahmen haben wird.
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                      @McWire: Auch wenn das thematisch gesehen eher hier hinpassen mag, und wir vermutlich ja sowieso alle Threads parralel lessen - Beiträge aus anderen Threads zu quoten (den hier: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1926679) wirkt doch ein wenig verwirrend

                      Kommentar


                        Zitat von Jack Crow Beitrag anzeigen
                        @McWire: Auch wenn das thematisch gesehen eher hier hinpassen mag, und wir vermutlich ja sowieso alle Threads parralel lessen - Beiträge aus anderen Threads zu quoten (den hier: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post1926679) wirkt doch ein wenig verwirrend

                        Sie werden anscheinend nicht gelesen, sonst würden die Leute wissen, dass in anderen Threads diese Dinge schon durchdiskutiert wurden und schon alle Standpunkt mehr oder weniger offen vertreten werden.
                        Ausserdem enthalten die Zitat-Fenster ja einen Link zum Ursprungspost.


                        .
                        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                        McWire schrieb nach 1 Minute und 25 Sekunden:

                        Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
                        Mal abgesehen davon, dass man ST wohl kaum mit herausragender Weltliteratur vergleichen kann spricht doch nichts gegen solche Reboots. Neuinterpretationen nennt sich das und findet man sowohl im TV und Kino als auch in Musicals, Theaterstücken, etc. Auch dort gibt es jedesmal Leute die gegen solche Produktionen protestieren. Sowohl bei solchen Klassikern als auch bei Star Trek. Ändert nichts an der Tatsache dass es weiterhin aufs neue produziert wird und seine finanziellen Einnahmen haben wird.
                        Jagut, dass habe ich jetzt nicht bedacht... wobei man wirklich Weltliteratur nicht mit Star Trek vergleichen sollte, da Weltliteratur im Gegensatz zu Star Trek keiner inneren einzelwerkübergreifenden Canon-Linie und Logik folgt
                        Zuletzt geändert von McWire; 22.11.2008, 18:55. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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                          finde das ganze hier ziemlich faszinierend, verstehe aber, wie einige andere schieinbar auch, das problem nicht so ganz ("trip tucker" hat das, as far as i remember mal angemerkt, auf jeden fall waren es einige, auf die komischerweise nie so richtig eingegangen wurde in diesem thread). es gibt nach allem was wir bisher wissen doch überhaupt keine wirklichen canon-probleme bzw natürlich bleibt der ST-canon erhalten (wie abrams auch immer meinte). das einzige was komplett anders ist, ist das design und das ist klar u meiner meinung nach auch richtig. es ist halt, wie bereits von einigen angesprochen, einfach so, dass das serienintern niemandem auffällt...es ist das gleiche schiff, genauso wie andere schauspieler die gleichen charaktere sind.
                          sicherlich werden temporär einige dinge ganz anders sein, da es einen zeiteingriff gibt, der nunmal dinge verändern wird...am ende wird sicher nicht nero die föderation vernichtet haben (wobei das ja auch schon fast was hätte ).
                          was wurde hier noch angesprochen? chekov? gott ach gott, der schauspieler ist jünger, also wird auch chekov jünger sein.
                          so viel ist doch über die vergangenheit der TOSler auch gar nicht bekannt...

                          versteh hier einige wirklich nicht...klar, wenn der film ein reboot wird, bin ich der erste, der sich aufregen wird...aber es gibt keine anzeichen dafür...zumindest sehe ich wirklich keine (abgesehen von kleineren dingen, die genau wie in ENT vorkommen werden. oder sieht einer von euch ENT als reboot durch die hintertür??)

                          Kommentar


                            Nett aufbereitet wurde übrigens die ganze Kanon-Diskussion bei der aktuellen Episode von scifinews-tv von Treknews.
                            TREKNews.de: SCIFINEWS-TV #006

                            So locker sollten wir alle damit umgehen
                            "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

                            Kommentar


                              Ja, dem stimmei ch zu.
                              Der Noncanontraum und die Noncanonbrücke...lacht...einfach canongenial!
                              "Education is the most powerful weapon which you can use to change the world."Nelson Mandela
                              DEUTSCHE AIDS-HILFE-DRK
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                                Die sind eben alle durch den großen Agitator Lügen-Abrams und seinen Kumpel, den irakischen Informationsminister, hinters Licht geführt worden
                                Zuletzt geändert von Makrovirus; 01.12.2008, 08:35.
                                When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

                                Kommentar

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