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Vom Kadetten gleich zum Captain befördert, unglaubhaft!
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Ich stelle mal eine Gegenfrage: Ist es möglich, dass diese ganzen Probleme, was auch die Motive und Entscheidungen der Charaktere angeht, irgendwie klarer werden, wenn man den Roman zum Film gelesen hat ? Ich habe den Film im Kino und zwei Mal auf DVD gesehen, und vielleicht bin ich nicht der aufmerksamste Beobachter in allen Dingen, und als nächstes werde ich auch noch den Audiokommentar hören, aber für mich ging da einfach vieles Hoppla-Hopp und kam im Film nicht wirklich klar rüber. Speziell, dass Spock seinen Posten vollkommen verlassen hat und aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, habe ich nicht mitbekommen.
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Ein Wunderkind kann es ja ruhig geben, aber ich würde ihm sicher noch nicht mit Anfang 20 Kommandokompetenzen übertragen (die ein taktischer Offizier hat).Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenWie unglaubwürdig ist dann aber im neuen Film Chekov als 17-jähriger auf der Brücke ? Der müsste da ja eigentlich auch schon mindestens Ensign sein.
Das hat man doch bei Data am besten gesehen und am besten gemacht, eine riesige Intelligenz erzeugt noch lange keinen guten Kommandanten. Data steht mit allen seinen Fähigkeiten weit über jedem Konkurrenten aus der ganzen Sternenflotte und doch ist er kein viersterne Admiral.
Für Kommandoaufgaben sind einige weitere Dinge imho sehr wichtig: Erfahrung und geistige Reife. Und daher würde ich selbst einen Wunderknaben wie Chekov, der schon mit 17 sehr weit ist, erst einmal auf die Wartebank setzen und ihm den Rat geben, dass er sich mit seinen jungen Jahren etwas in Geduld üben solle.
Es gibt ja auch heute Intelligenzbolzen und doch sind die Topmanager, Präsidenten etc. alle von einem gewissen Mindestalter.
Was STXI angeht, Ich für mich löse die Sache ganz einfach: Zwischen dem Treffen der Spocks denke ich mir ein "3 Jahre später" hinzu
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Ich sag' mal, da gib es sehr subtile Hinweise.Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenSpeziell, dass Spock seinen Posten vollkommen verlassen hat und aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, habe ich nicht mitbekommen.
- Spock sagt zu McCoy, er wäre emotional komprimitiert und nicht mehr diensttauglich.
- Spock verlässt daraufhin die Brücke
- Spock geht nachdenklich (Zeitlupe, nicht Hoppla-Hopp!) durch die Gänge, während Kirk seine Durchsage macht.
- Spock redet im Transporterraum mit seinem Vater, während alle anderen Offiziere auf der Brücke diskutieren.
- Kirk erlaubt Spock erst die Teilnahme an der Mission, als dieser die Vorteile seiner Anwesenheit auf Neros Schiff herausstreicht.
Genau genommen kehrt Spock eigentlich nie an seinen eigentlichen Posten als Erster Offizier zurück, ist eigentlich nur als eine Art "Missions-Spezialist" Teil des Außenteams.
Ich glaube, nach dreimal Ansehen sollte man die Hinweise mitbekommen haben. Ich hab' das Buch übrigens nicht gelesen (das mit "Lieutenant Kirk" hat ein User hier gepostet), aber für mich reichten eigentlich Spocks Worte zu McCoy um klar zu machen, dass er nicht mehr im Dienst ist.Alle meine Fan-Fiction-Romane aus dem STAR TREK-Universum als kostenlose ebook-Downloads !
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Hab ich auch nicht, vor allem passt das nicht dazu, dass Spock 5 Minuten nach seinem "Rücktritt" wieder vom "Rücktritt" zurückgetreten ist. Bestenfalls wäre es einer der zahlreichen Fälle, wo jemand seinen Rücktritt einreicht und der vorgesetzte Offizier reicht den Antrag nicht weiter, weil er weiß, dass sich die Person noch umentscheiden wird; also sozuagen das Star Trek-Äquivalent zu dem Krimimotiv des Polizisten, der seine Dienstmarke abgibt, nur um sie am Ende der Folge zurückzunehmen.Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenSpeziell, dass Spock seinen Posten vollkommen verlassen hat und aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, habe ich nicht mitbekommen.
Spock müsste Captain sein, wäre die neue Star Trek-Filmserie in dieser Hinsicht trotz der angeblichen "Alles ist möglich"-Einstellung nicht so absurd konservativ.I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)
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Chekov ist nur Navigator. In TOS ist Sulu neben Steuermann auch taktischer Offizier. Auch in ST11 ist es Sulu, der den Feuerbefehl Kirks bestätigt und nicht Chekov.Zitat von newman Beitrag anzeigenEin Wunderkind kann es ja ruhig geben, aber ich würde ihm sicher noch nicht mit Anfang 20 Kommandokompetenzen übertragen (die ein taktischer Offizier hat)
Erst ab ST1 sind Navigation (Ilia), Steuer (Sulu) und Taktik (Chekov) getrennt.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
MFB schrieb nach 2 Minuten und 54 Sekunden:
Es geht ja nicht um sein Ausscheiden aus der Sternenflotte komplett, sondern nur vom Dienst auf dem Schiff. Und macht er, indem er McCoy sagt, er wäre nicht mehr diensttauglich und gibt sein Kommando ab. Später kehrt er nicht an diesen Posten zurück.Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigenHab ich auch nicht, vor allem passt das nicht dazu, dass Spock 5 Minuten nach seinem "Rücktritt" wieder vom "Rücktritt" zurückgetreten ist.Zuletzt geändert von MFB; 22.11.2009, 16:22. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!Alle meine Fan-Fiction-Romane aus dem STAR TREK-Universum als kostenlose ebook-Downloads !
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Nur würde man laut diesem Paragrafen wohl kaum gleich seinen Dienst auf dem Schiff aufgeben müssen, sondern vermutlich eher erstmal vorübergehend beurlaubt werden. Jemand der krank ist, ist ja auch dienstuntauglich, verliert aber nicht gleich seinen Job.Zitat von MFB Beitrag anzeigenEs geht ja nicht um sein Ausscheiden aus der Sternenflotte komplett, sondern nur vom Dienst auf dem Schiff. Und macht er, indem er McCoy sagt, er wäre nicht mehr diensttauglich und gibt sein Kommando ab. Später kehrt er nicht an diesen Posten zurück.
Und dass er nicht Captain wird ist ja auch nicht verwunderlich, schließlich wurde er eben nie zum Captain befördert, sondern hat nur in Pikes Abwesenheit das Kommando übertragen gekriegt, weshalb er am Ende des Films dann logischerweise wieder als Commander und in entsprechender Position dient.
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Na ja, man sollte Spocks Leistungen nun auch nicht schmälern. Immerhin hat er auch einiges getan, um die Erde zu retten und Pike zu befreien, und hätte es als Commander auch durchaus verdient gehabt, Captain zu werden. Und nach Deiner Argumentation besteht dann auch kein Grund, Kirk an Spock auf der Überholspur vorbeizubefördern. Da hätte man auch genauso gut Kirk erst mal zum Lieutenant und Taktischen Offizier machen können. Denn Kirk wurde auch nicht zum Captain befördert, sondern hatte nur in Spocks Abwesenheit das Kommando übertragen bekommen, oder genauer gesagt, an sich gerissen.Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigenUnd dass er nicht Captain wird ist ja auch nicht verwunderlich, schließlich wurde er eben nie zum Captain befördert, sondern hat nur in Pikes Abwesenheit das Kommando übertragen gekriegt, weshalb er am Ende des Films dann logischerweise wieder als Commander und in entsprechender Position dient.
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Wenn man beurlaubt ist, kann man gleichzeitig aber auch nicht auf dem Schiff Dienst tun.Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigenNur würde man laut diesem Paragrafen wohl kaum gleich seinen Dienst auf dem Schiff aufgeben müssen, sondern vermutlich eher erstmal vorübergehend beurlaubt werden.
Darum geht's in dem Fall eigentlich: Spock kann nach eigener Ansicht seinen Dienst als amtierender Captain nicht mehr erfüllen, verlässt seinen Posten. Sein Erster Offizier muss nachrücken. Dieser nimmt später Spocks Angebot an der Mission teilzunehmen an, Spock tritt damit aber natürlich nicht automatisch seinen Posten als Kommandant wieder an, wird lediglich von Kirk bei der Mission geduldet.Alle meine Fan-Fiction-Romane aus dem STAR TREK-Universum als kostenlose ebook-Downloads !
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Gast
Schon, aber darum geht es in der situation eigentlich auch garnicht. Spock fragt, ob er mit darf und Kirk sagt ja. Wer jetzt offiziel welchen Rang/Status hat, ist dabei doch egal. Außerdem muss ihm ja klar sein, dass kaum was dabei rauskommt, wenn er jetzt nochmal einen Streit mit Kirk anfängt und das Kommando zurückverlangt. Er war einfach der Meinung helfen zu können und fertig.Zitat von MFB Beitrag anzeigenWenn man beurlaubt ist, kann man gleichzeitig aber auch nicht auf dem Schiff Dienst tun.
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Es geht bei TOS/Star Trek aber nunmal um Captain Kirk und Mr. SpockZitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenNa ja, man sollte Spocks Leistungen nun auch nicht schmälern. Immerhin hat er auch einiges getan, um die Erde zu retten und Pike zu befreien, und hätte es als Commander auch durchaus verdient gehabt, Captain zu werden. Und nach Deiner Argumentation besteht dann auch kein Grund, Kirk an Spock auf der Überholspur vorbeizubefördern. Da hätte man auch genauso gut Kirk erst mal zum Lieutenant und Taktischen Offizier machen können. Denn Kirk wurde auch nicht zum Captain befördert, sondern hatte nur in Spocks Abwesenheit das Kommando übertragen bekommen, oder genauer gesagt, an sich gerissen.
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Ich weiß nicht, ob sich irgendein Captain finden würde, der Kirk noch gerne unter seinem Kommando hätte. Ein Jungspund, der an einem Tag mehr geleistet hat als der Captain in seiner ganzen Karriere?Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenDa hätte man auch genauso gut Kirk erst mal zum Lieutenant und Taktischen Offizier machen können. Denn Kirk war auch nie Captain der Enterprise sondern hatte nur in Spocks Abwesenheit das Kommando übertragen bekommen, oder genauer gesagt, an sich gerissen.
Kirk ist deshalb der Captain der Enterprise nicht weil er das Kommando an sich gerissen hat, sondern weil er Spock zur Einsicht brachte, den Posten nicht ausfüllen zu können und freiwillig zurückzutreten. Es geht nicht um Spocks Abwesenheit, sondern um seinen Rücktritt von der Position des amtierenden Captains. Der einzige, der das Kommando zurückfordern kann, ist Pike. Und Pike kann dies nur von Kirk tun, weil er es nicht von jemanden fordern kann, der den Posten nicht mehr innehat.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
MFB schrieb nach 7 Minuten und 41 Sekunden:
Im Grunde waren sie dann ja auf einer Wellenlänge und daher gab es für Kirk keinen Grund mehr, Spock die Teilnahme zu verweigern, zumal sein Fachwissen durchaus für ihn sprach.Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigenSpock fragt, ob er mit darf und Kirk sagt ja. Wer jetzt offiziel welchen Rang/Status hat, ist dabei doch egal. Außerdem muss ihm ja klar sein, dass kaum was dabei rauskommt, wenn er jetzt nochmal einen Streit mit Kirk anfängt und das Kommando zurückverlangt.
Aber der Status ist im Grunde klar: Spock fragt Kirk um Erlaubnis und damit ist deutlich gemacht, dass Spock nicht mehr der amtierende Captain ist, sondern sich unterordnet.Zuletzt geändert von MFB; 22.11.2009, 16:54. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!Alle meine Fan-Fiction-Romane aus dem STAR TREK-Universum als kostenlose ebook-Downloads !
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Natürlich. Ich halte es auch für durchaus warscheinlich, dass er da offiziell immernoch dienstuntauglich war, schließlich würde ich erwarten, dass man da mal beim Psycho-Doktor vorbeigucken müsste, bevor man wieder für tauglich erklärt wird und darauf auf jeden Fall auch mehr als 5min warten muss. Nur hat Spocks Entscheidung sich in der Situation unterzuordnen IMO nichts damit zu tun, wie schnell Kirk befördert wird.Zitat von MFB Beitrag anzeigenAber der Status ist im Grunde klar: Spock fragt Kirk um Erlaubnis und damit ist deutlich gemacht, dass Spock nicht mehr der amtierende Captain ist, sondern sich unterordnet.
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Das schon. Aber im Rahmen der Diskussion stellt man mal fest, dass Kirk der wirkliche amtierende Captain ist und nicht Spock. Von dieser Ausgangslage aus sollte man folgend die Sache mit der Beförderung am Ende des Films sehen und sich meiner Meinung nach nicht fragen, warum Spock nicht zum Captain ernannt wird.Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigenNur hat Spocks Entscheidung sich in der Situation unterzuordnen IMO nichts damit zu tun, wie schnell Kirk befördert wird.Alle meine Fan-Fiction-Romane aus dem STAR TREK-Universum als kostenlose ebook-Downloads !
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Dass Kirk sich eine Beförderung verdient hat, steht IMO auch außer Frage, aber man würde ihn doch nie zum Captain befördern, nur weil er mal temporär ein Schiff kommandiert und sich dabei ganz gut geschlagen hat. Er wurde Captain, weil man einfach die aus der Serie bekannte Figurenkonstellation haben wollte.
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@transportermalfunction und MFBZitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen@ Parallax: Da wir hier gerade von Beförderungen sprechen:
Danke für die Beförderungsglückwünsche!
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Das ist natürlich die Erklärung von Produktionsseite. Aber man will ja immer dazu auch eine in-universe-Erklärung haben. Nicht jeder gibt sich z.B. mit veränderten Klingonenstirnen so leicht zufrieden wie du.Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigenDass Kirk sich eine Beförderung verdient hat, steht IMO auch außer Frage, aber man würde ihn doch nie zum Captain befördern, nur weil er mal temporär ein Schiff kommandiert und sich dabei ganz gut geschlagen hat. Er wurde Captain, weil man einfach die aus der Serie bekannte Figurenkonstellation haben wollte.
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