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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen

    Kam die ISS Discovery denn sofort ins "richtige" Universum, sprich habe die zwei Schiffe sofort die Plätze getauscht? Warum kam die ISS überhaupt ins das Universum, in DS:9 tauschen ja auch nicht alle sofort die Plätze. Falls dazu was gesagt wurde, ist mir das entgangen
    Ansonsten kann die ISS Discovery ja vielleicht auch 1-2 Monate später zerstört und gefunden worden sein, als gerade die erste Sternenbasis hochging und alle ein wenig abgelenkt waren.
    Die müssen sofort Plätze getauscht haben, denn IIRC kamen die in dem Trümmerfeld an, das die ISS hinterlassen hat und 2 Discoveries wären sicher aufgefallen. Sind ja jeweils prominente Schiffe.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Zum Zeitpunkt der Zerstörung 9 Monate früher war da noch nicht so viel kaputt.

    Lorcas Wissen mag angehen. Zu dem Zeitpunkt hat keiner damit gerechnet.
    Kam die ISS Discovery denn sofort ins "richtige" Universum, sprich habe die zwei Schiffe sofort die Plätze getauscht? Warum kam die ISS überhaupt ins das Universum, in DS:9 tauschen ja auch nicht alle sofort die Plätze. Falls dazu was gesagt wurde, ist mir das entgangen
    Ansonsten kann die ISS Discovery ja vielleicht auch 1-2 Monate später zerstört und gefunden worden sein, als gerade die erste Sternenbasis hochging und alle ein wenig abgelenkt waren.

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  • Spocky
    antwortet
    Bei DSC überhaupt noch von einem Canon zu sprechen klingt schon fast nach Leichenfledderung . Der wurde ja schon mit dem Sporenantrieb ermordet.

    Irgendwie hatte ich das so verstanden, dass die Discovery im Warpflug um das geschehen kreist, denn es hieß, sie sollen erst auf Anweisung unter Warp gehen, damit sie nicht aufgespürt werden und als das Kommando kommt, sind sie sofort da.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    - Die Scheinexekution von Tyler durch den Transporter war ziemlich sicher ein Fehler, wie im Episodenthread mehrmals richtig festgestellt wurde. Die Transporterreichweite ist einer der wenigen technischen Parameter, deren Wert canontechnisch bestätigt wurde (40.000 Kilometer) und es wäre sehr seltsam, wenn dieser Wert in der Vergangenheit deutlich größer gewesen wäre. Auf der anderen Seite gab es allerdings einige Fälle in der Schiffe innerhalb weniger Sekunden außer Sensorreichweite gesprungen sind ("Galavorstellung" z.B).

    - In der letzten Folge schmeißt man generell die Logik des Krieges über Bord. "Teile und Herrsche" ist kein römischer Kalenderspruch und macht durchaus Sinn. Mehr Sinn als: Der Feind ist zerstritten, um Gottes willen, was sollen wir jetzt machen?

    - Darüber hinaus kratzt der Kriegsverlauf in seiner Unausgeglichenheit eng am Canonbruch. In DS9 stellt Martok fest, dass die Klingonen nie einen Angriff auf das Sternenflottenkommando versucht haben. Er war geradezu verblüfft, dass die Breen so etwas auch nur versuchen würden. Technisch haben die Klingonen das Flottenkommando auf der Erde zwar noch nicht angegriffen, aber eine Sternenbasis im Sonnensystem kommt dem schon recht nah.

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen

    Ich denke auch, die Föderation hat zu dem Zeitpunkt wohl größere Sorgen als eines von vielen zerstörten Schiffen genauestens zu durchsuchen. Wir kennen den Grad der Zerstörung nicht, ein Schiffswrack hätte man sicherlich unter die Lupe nehmen müssen aufgrund des Sporenantriebs, vielleicht waren aber auch nur noch Wrackteile übrig, die man der Discovery zuordnen konnte, was dann auch schon genügte.
    Umgedreht merkte die USS Discovery ja sehr schnell ,dass etwas grundlegendes nicht stimmte, plus eben wie erwähnt Lorcas Wissen.
    Zum Zeitpunkt der Zerstörung 9 Monate früher war da noch nicht so viel kaputt.

    Lorcas Wissen mag angehen. Zu dem Zeitpunkt hat keiner damit gerechnet.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Die gesamte Föderation bekommt nicht mit, dass die ISS Discovery eine andere Quantensignatur hat, als der Rest des Universums, während die USS Discovery sofort (oder recht schnell) merkt, dass sie in einem Paralleluniversum sind? Nicht gerade sehr glaubhaft.
    Ich denke auch, die Föderation hat zu dem Zeitpunkt wohl größere Sorgen als eines von vielen zerstörten Schiffen genauestens zu durchsuchen. Wir kennen den Grad der Zerstörung nicht, ein Schiffswrack hätte man sicherlich unter die Lupe nehmen müssen aufgrund des Sporenantriebs, vielleicht waren aber auch nur noch Wrackteile übrig, die man der Discovery zuordnen konnte, was dann auch schon genügte.
    Umgedreht merkte die USS Discovery ja sehr schnell ,dass etwas grundlegendes nicht stimmte, plus eben wie erwähnt Lorcas Wissen.

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  • AnaDunari
    antwortet
    Naja, der Mirror-Lorca hat "unsere" Crew mit der Nase drauf gestoßen, weil er natürlich schon wusste, was Sache ist.

    Die Trümmer eines zerstörten Schiffes auf die Quantensignatur hin zu überprüfen, ist anscheinend/vermutlich nicht Standardprotokoll.

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  • Spocky
    antwortet
    Die gesamte Föderation bekommt nicht mit, dass die ISS Discovery eine andere Quantensignatur hat, als der Rest des Universums, während die USS Discovery sofort (oder recht schnell) merkt, dass sie in einem Paralleluniversum sind? Nicht gerade sehr glaubhaft.

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  • Claire Anne Lage
    antwortet
    Der Logikfehler ist eher dass es keine Antwort seitens der Föderation gibt wenn 'lediglich' 20% des Raums von Klingonen besetzt ist und 2/3 der Flotte noch existieren. Wenn man aus Sicherheitsgründen nicht antworten würde würde man erst Recht keine Kriegsverlaufskarte bereitstellen.

    Da der Admiral wieder auftaucht - viel Gespür scheint die gute Frau nicht zu besitzen - hat den falschen Mann im Bett den sie offensichtlich schon sehr lange kennt - und merkt es nicht einmal .

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von pollux83 Beitrag anzeigen
    Da haben sich wohl die Gene dieses Jungen im Spiegeluniversum durchgesetzt.
    Ich baue gerade alles ein bisschen um, denke mir Dinge aus, popel in der Nase, haue auf die Kacke, rette die Welt... ihr wisst schon. Ich setze mir lieber keine Deadline, wann ich hier fertig sein will, aber ich gebe mir Mühe und versuche nicht zu trödeln Hab euch lieb Euer Marco

    (nicht die beste Quelle, ich weiß)
    Wobei er wohl auch keine Probleme mit Licht hat.

    Aber ernsthaft: eine Quadrillion mal besser? Nicht sehr wissenschaftlich, die Seite

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  • MFB
    antwortet
    Die Sache mit der Kriegsverlaufskarte hatte ich im ersten Moment auch als Fehler/Problem gesehen. Aber sobald ich dann im Anschluss die Vorschau zur kommenden Folge sah, die bereits stark relativiert, was Saru und die Karte implizieren, ist wohl doch noch jede Menge Föderations- und Sternenflotten-Infrastruktur vorhanden, um von irgendwo Daten abzurufen.

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  • wilmaed
    antwortet
    Zitat von Rock_Bottom Beitrag anzeigen
    man läd sich eine Kriegsverlaufskarte der letzten 9 Monate runter....woher?
    ich hab mir das so erklärt, dass über Bojen laufend die wichtigsten Eckdaten versendet werden (Echtzeit dank Subraumrealais).
    Und da sind auch aktuelle/historische Grenzverläufe dabei ...

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  • Infinitas
    antwortet
    Zitat von Rock_Bottom Beitrag anzeigen
    In der aktuellen Folge 13 springt die DIS wieder zurück ins prime universum. Kontakt zur Sternenflotte gibt es nachweißlich nicht, aber man läd sich eine Kriegsverlaufskarte der letzten 9 Monate runter....woher?
    Wahrscheinlich haben sie die Infos über den Kriegsverlauf und Datum aus einem interstellaren Newsmagazin. "Brisant im Alphaquadrant" - oder so ähnlich ... naja in diesem Fall kennen wir ja schon das Ende: Es taucht ein futuristischer Donald Trump auf, der verkündet dass die letzten 9 Monate aus Fake News bestanden haben.
    Zuletzt geändert von Infinitas; 30.01.2018, 15:20.

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  • Rock_Bottom
    antwortet
    In der aktuellen Folge 13 springt die DIS wieder zurück ins prime universum. Kontakt zur Sternenflotte gibt es nachweißlich nicht, aber man läd sich eine Kriegsverlaufskarte der letzten 9 Monate runter....woher?

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  • Infinitas
    antwortet
    Ich finde auch das der Unterhaltungswert gestiegen ist aber etwas fast schon Zeitloses wie Star Trek hat meiner Meinung nach eine etwas größere Verantwortung. Ich gebe allerdings zu das es mir immer ein wenig Schwergefallen ist eine neuere ST Serie zu akzeptieren (außer komischer Weise bei Voyager). Auch weiss ich das dies hart gesottenen Alt-Trekkies ebenso auf den Magen schlagen könnte . Das bedeutet bei mir allerdings noch lange nicht, dass ich am Ende dennoch auf die Serie stehe.

    Die momentan elementarste Kritik neben der Kameraführung ist meiner Meinung nach das horrende Tempo der Handlungswendungen innerhalb der Serie. - Ob das am Ende so gesund ist und keinen "Eintagsfliegeneffekt" erzeugt , bleibt für mich weiterhin fragwürdig.

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