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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Dax Beitrag anzeigen
    Oder es liegt daran dass man wegen der IMO kein bisschen gesteigerten Episoden-Qualität einfach aufgegeben hat .
    Zumindest den Unterhaltungswert finde ich die letzten 5 Folgen stark gestiegen, wenn ich sie z.B. mit der Mudd-Folge usw aus der ersten Hälfte vergleiche.

    Dazu können sich die Autoren im Spiegeluniversum weit mehr austoben, da das fehlende ST-Feeling hier weniger ins Gewicht fällt und es weniger Canon zu beachten gilt.

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  • Dax
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Schätze mal das liegt neben der IMO deutlich gesteigerten Episoden-Qualität auch am Spiegeluniversum, welches den Machern weitaus mehr Freiheiten lässt. Sobald man wieder ins Prime zurückkehrt, werden die Logikfehler und das Herumhacken auf diesen wohl wieder zunehmen.
    Oder es liegt daran dass man wegen der IMO kein bisschen gesteigerten Episoden-Qualität einfach aufgegeben hat .

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  • pollux83
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Nein, denn unsere Nacht- und Dämmerungsaktive Fauna hat dieses Problem ebenfalls nicht
    Da haben sich wohl die Gene dieses Jungen im Spiegeluniversum durchgesetzt.
    Ich baue gerade alles ein bisschen um, denke mir Dinge aus, popel in der Nase, haue auf die Kacke, rette die Welt... ihr wisst schon. Ich setze mir lieber keine Deadline, wann ich hier fertig sein will, aber ich gebe mir Mühe und versuche nicht zu trödeln Hab euch lieb Euer Marco

    (nicht die beste Quelle, ich weiß)

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen

    Im Spiegeluniversum waren lichtempfindliche Augen von Vorteil, weil man so in der Nacht seine Feinde besser überfallen konnte (und umgekehrt Feinde früher aufspürte, die sich im Schutze der Nacht anschlichen). Gut genug?
    Nein, denn unsere Nacht- und Dämmerungsaktive Fauna hat dieses Problem ebenfalls nicht

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
    Ich finde es nur interessant wie sich die Diskussion von Discovery langsam verändert. Weg vom Herumhacken auf echte oder vermeindliche Logikfehler, zu einem positiveren Bild der Serie.
    Schätze mal das liegt neben der IMO deutlich gesteigerten Episoden-Qualität auch am Spiegeluniversum, welches den Machern weitaus mehr Freiheiten lässt. Sobald man wieder ins Prime zurückkehrt, werden die Logikfehler und das Herumhacken auf diesen wohl wieder zunehmen. Deshalb wäre eine Nicht-Rückkehr und stattdessen Parallelwelten-Herumirren wohl das Beste für die Serie (dann kann man auch Spiegel-Lorca und Tylor/Voq leichter behalten).

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich empfinde die Ganglien der Kelpianer mittlerweile als Logikfehler. In der dritten Folge merkt saru so, dass Michael noch an Bord ist. Der Kelpianer, der zum Essen ausgewählt wird, dessen Ganglien reagieren aber nicht ....

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  • BluePanther
    antwortet
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Die Idee mit der Tantalus-Vorrichtung ist eigentlich ganz nett, hängt aber davon ab, ob das Myzen-Netzwerk am Ende noch existiert. (Kann natürlich trotzdem sein, dass der Tantalus-Strahler die Personen ins Netzwerk beamt, wo sie dann einfach mangels Verbindungen einfach verloren gehen. Es gab allerdings auch schon mal für "In a Mirror, darkly" die Idee, der Tantalus-Strahler würde Personen vom Spiegeluniversum in die Vergangenheit des Prime-Universums transferieren. Das war die ursprüngliche Idee, um William Shatner in "Enterprise" auftreten lassen zu können.) Die Aussage, Mirror-Kirk hätte die Tantalus-Technologie aus dem geplünderten Labor eines außerirdischen/fremden Wissenschaftlers, steht aber wohl nicht ganz in Zusammenhang mit den Ereignissen in "Discovery". Ich kann mir Mirror-Stamets' Labor vorstellen, der wäre aber wohl kein fremder Wissenschaftler. Prime-Stamets könnte man aus Sicht des Spiegeluniversums noch so bezeichnen, aber auf dessen Labor würde Mirror-Kirk wohl keinen Zugriff bekommen. Aber mal abwarten, was noch kommt. Diese Verbindung zwischen Myzen-Netzwerk und Tantalus-Strahler muss man nicht unbedingt herstellen.
    In einer Folge von After Trek hatten die Produzenten mal gesagt, das der Tardigrade eigentlich ein ständiges Crewmitglied der Discovery hätte werden sollen. Er wäre der Chefwissenschaftler des Sporenantriebs gewesen und hätte sich andauernd mit Stamets gestritten wie man das Projekt weiter verfolgt. Ehrlich gesagt hatte ich das für einen großen Witz gehalten, so bescheuert fand ich die Idee. Aber hätte man diese Idee umgesetzt und der Spiegeltardigrade wäre auch ein Sporenwissenschaftler gewesen, wäre wohl die Verbidnung zwischen Tantalus Vorrichtung und Sporenantrieb deutlicher. Ich glaube auch nicht, dass diese Theorie zutrifft, oder das es weitere Hinweise zu dieser Theorie geben wird. Ich finde es nur interessant wie sich die Diskussion von Discovery langsam verändert. Weg vom Herumhacken auf echte oder vermeindliche Logikfehler, zu einem positiveren Bild der Serie.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Es macht evolutionsbiologisch keinen Sinn, dass sich in der gesamten MU-Menschheit das Gen durchgesetzt hat, das die Lichtempfindlichkeit hervorruft. Das würde nur Sinn machen, wenn man gleichzeitig einen Vorteil erhält.
    Im Spiegeluniversum waren lichtempfindliche Augen von Vorteil, weil man so in der Nacht seine Feinde besser überfallen konnte (und umgekehrt Feinde früher aufspürte, die sich im Schutze der Nacht anschlichen). Gut genug?

    Das Spiegeluniversum macht aus biologischer Sicht natürlich überhaupt keinen Sinn. Wenn Lebewesen seit Jahrtausenden völlig andere Entscheidungen getroffen haben als die im Primäruniversum, dann ist es praktisch ausgeschlossen, dass sich Personen entwickeln, die äußerlich ihren Spiegelbildern gleichen. Es geht aber um Fehler in Discovery und nicht um allgemeine Star Trek-Klischees.

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Und wo soll jetzt der Fehler liegen?
    Es macht evolutionsbiologisch keinen Sinn, dass sich in der gesamten MU-Menschheit das Gen durchgesetzt hat, das die Lichtempfindlichkeit hervorruft. Das würde nur Sinn machen, wenn man gleichzeitig einen Vorteil erhält.


    Ein Beispiel: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich verschlucken und daran sterben kann, weil der Kehlkopf tiefer in den Hals hinein gerutscht ist. Durchgesetzt hat sich das aber trotzdem, weil der dadurch errungene Vorteil die Sprachfähigkeit ist und der Nachteil des Verschluckens mehr als kompensiert wird.

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  • MFB
    antwortet
    In der Folge 11 sagt Burnham, sogar das Licht wäre im Spiegeluniversum anders. Woran das liegen kann, darüber wird wenn überhaupt bestenfalls ein Kosmologe spekulieren können, aber wenn das ein universeller Zustand ist, dann ergibt das schon Sinn, dass alle Personen im Spiegeluniversum empfindlicher auf besonders helle Lichtquellen reagieren. Mit vorherigen Darstellungen in Spiegeluniversums-Folgen beißt sich das meiner Meinung nach nicht. Leute aus dem Spiegeluniversum im Prime-Universum sah man vor Lorca nur wenige und zwar auf der TOS-Enterprise als auch auf Deep Space 9 und an beiden Orten war das Licht recht schummrig.

    Die Idee mit der Tantalus-Vorrichtung ist eigentlich ganz nett, hängt aber davon ab, ob das Myzen-Netzwerk am Ende noch existiert. (Kann natürlich trotzdem sein, dass der Tantalus-Strahler die Personen ins Netzwerk beamt, wo sie dann einfach mangels Verbindungen einfach verloren gehen. Es gab allerdings auch schon mal für "In a Mirror, darkly" die Idee, der Tantalus-Strahler würde Personen vom Spiegeluniversum in die Vergangenheit des Prime-Universums transferieren. Das war die ursprüngliche Idee, um William Shatner in "Enterprise" auftreten lassen zu können.) Die Aussage, Mirror-Kirk hätte die Tantalus-Technologie aus dem geplünderten Labor eines außerirdischen/fremden Wissenschaftlers, steht aber wohl nicht ganz in Zusammenhang mit den Ereignissen in "Discovery". Ich kann mir Mirror-Stamets' Labor vorstellen, der wäre aber wohl kein fremder Wissenschaftler. Prime-Stamets könnte man aus Sicht des Spiegeluniversums noch so bezeichnen, aber auf dessen Labor würde Mirror-Kirk wohl keinen Zugriff bekommen. Aber mal abwarten, was noch kommt. Diese Verbindung zwischen Myzen-Netzwerk und Tantalus-Strahler muss man nicht unbedingt herstellen.

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  • BluePanther
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Welchen Sinn macht es eigentlich, dass Menschen im Spiegeluniversum lichtempfindlicher sind? Aus Sicht der Evolution macht es jedenfalls keinen. Vielleicht erklärt das aber die größere Aggressivität
    Die sind so weil sie alle Migräne haben. Vielleicht weil sie 1 oder 2 Neanderthaler Gene zu viel abbekommen haben.



    Ich finde interessant, dass nach den ersten Schocks und den "Das-ist-kein-Star-Trek-mehr" Rufen, so langsam versucht wird Discovery in den schon eh inkonsistenten Caon zu pressen. Ich habe jetzt z.B. von einer interessanten Theorie gehört, dass Spiegel-Kirks Tantalus Vorrichtung auf dem Sporenantrieb beruhen könnte.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Und wo soll jetzt der Fehler liegen?

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  • Spocky
    antwortet
    Welchen Sinn macht es eigentlich, dass Menschen im Spiegeluniversum lichtempfindlicher sind? Aus Sicht der Evolution macht es jedenfalls keinen. Vielleicht erklärt das aber die größere Aggressivität

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  • Dax
    antwortet
    Zitat von Psycho hd Beitrag anzeigen
    Ich dachte, für dich sei alles gesagt, ziemlich inkonsequent.
    Wenn du dann aus meinem Beitrag wieder herausziehst dass ich behaupten würde die Klingonen sind "dermaßen nah" muss das halt nochmal richtiggestellt werden, denn das habe ich nie gesagt - außer vielleicht in #134, aber die Ironie ist ja hoffentlich offensichtlich. Das ist so eine "sprachliche Feinheit" .

    Ich unterstelle auch diesbezüglich gar nichts. Es ist ziemlich ermüdend, dir ständig Erklärungen nachzuliefern. Nicht mein Problem, sry.
    Musst du ja nicht, aber keine Sorge, das hast du ja bisher auch nicht. Zumindest keine Erklärung die in irgendeiner Form sinnvoll wäre. Aber wenn du nicht damit leben kannst dass Fehler in der Serie hier erwähnt werden ist das wahrscheinlich der falsche Thread für dich.

    Ich weiß jetzt nicht, ob das mal genau definiert wurde, i. d. R. werden sie jedoch benutzt, um Objekte über Lichtjahre hinweg zu erfassen bzw. in anderen Systemen oder Sektoren, wenns um große Raumbereiche geht.
    Genau definiert wurde es nie, aber ich kann mich an keinem Fall erinnern in dem die Kurzstreckensensoren benutzt wurden um etwas außerhalb des Systems in dem man sich gerade befindet zu erfassen.

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  • Psycho hd
    antwortet
    Ich dachte, für dich sei alles gesagt, ziemlich inkonsequent.

    Zitat von Dax Beitrag anzeigen
    Noch einmal, ich glaube jetzt der dritte Versuch, weil du jetzt wieder versuchst mir irgendetwas über Entfernungen zu unterstellen
    Ich unterstelle auch diesbezüglich gar nichts. Es ist ziemlich ermüdend, dir ständig Erklärungen nachzuliefern. Nicht mein Problem, sry.

    Und "das ist alles Offscreen passiert, dann ergibt es Sinn" ist natürlich kein Strohhalm, alles klar
    Genau, ist ja totaal irrwitzig, dass Lorca ~0,5 Minuten später nach der Ankunftszeit fragt. Die "Nicht gesehen (od. gehört), nicht geschehen"-Logik ist doch so viel besser und bequemer.

    P.S.: Long-range sensors = Generell alles was nicht direkt in der Umgebung des Schiffes ist.
    Ich weiß jetzt nicht, ob das mal genau definiert wurde, i. d. R. werden sie jedoch benutzt, um Objekte über Lichtjahre hinweg zu erfassen bzw. in anderen Systemen oder Sektoren, wenns um große Raumbereiche geht.
    So oder so bleiben die anderen Punkte bestehen.

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