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Episoden Längen - Variabel oder immer gleich lang ?

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    Episoden Längen - Variabel oder immer gleich lang ?

    Mich würde mal interessieren, wie ihr dazu steht dass die episodenlänge bei Star Trek Discovery variabel sind ?

    Das heißt das mal eine Folge 38 Minuten hat und eine andere plötzlich 60 minuten lang ist...

    bisher war es ja bei allen Star Trek Serien üblich dass sie immer eine Länge von 45 Minuten hatte..

    Star Trek Discovery macht ja eine Ausnahme und passt die episodenlänge jeweils an...

    Ich persönlich bevorzuge die Variable episodenlänge..

    dadurch entstehen bei so folgen auch keine unnötigen Längen weil sie künstlich auf maximal 45 Minuten gestreckt werden müssen.

    Anders bei den alten Serien mit einer immer gleichbleibenden Länge...
    das ist mir unter anderem bei the next generations Star Trek Deep Space Nine besonders aufgefallen..

    einige Folgen boten interessanten Stoff für maximal 30 Minuten und die restlichen 15 Minuten waren dann irgendwie langatmig oder zäh..

    Da merkte man einfach dass die Geschichte kürzer war als die eigentliche Folge..

    Im Fernsehen ist ja die episodenlänge immer gleichbleibend wichtig, damit sich die tv sender darauf einstellen können, aber damit sind auch die kunstler in ihrem schaffen eingeschränkt Weil sie dann nicht kürzer oder zu lange sein dürfen...

    klar hat man dann auch mehrteiler kreiert wie bei der Archer Serie, die xindi Staffel, oder in Staffel 4 die zwei und drei Teiler, oder bei Deep Space Nine die 3, 7 und 10 teiler..

    ich finde das jedenfalls bei Star Trek Discovery der ja auch einen Staffel übergeifenden handlungsbogen hat, die Variable Episoden Länge der einzelnen Folgen dem ganzen irgendwie gut tun...

    Was denkt ihr darüber ?
    Natürlich würde ich mir bei Star Trek Discovery auch mal ruhige Momente wunschen in den alten Serien, aber was bis jetzt die Serie geschafft hat ist, das die Serie keine unnötige zähe Längen hatte.

    Beste Grüße
    Zuletzt geändert von Dominion; 31.01.2019, 18:03.
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    Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

    #2
    Als Free TV Fernsehsender würde ich eine immer gleiche Episodenlänge bevorzugen, da leichter planbar und die Zuseher es lieben sich auf den Sender verlassen zu können (selbe Sendung zur selben Zeit).

    Da DSC jedoch im Streaming läuft, ist die varibale Episodenlänge natürlich die beste (eben weniger unnötiger Filler-Szenen). Hat sich ja schon lange vor DSC bei Pay-TV-Prduktionen wie GoT etc durchgesetzt.

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      #3
      Ich finde es auch besser, da die Macher die Länge einer Folge der Geschichte anpassen können, die sie erzählen wollen und nicht dazu gezwungen sind, es umgekehrt zu machen.

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        #4
        Stimme euch zu.. leider habe ich vergessen einer Umfrage hinein zu setzen.. geht das denn auch noch nachträglich ?

        Ja ihr sagt es die Füller szenen, hat man nämlich in den alten Serien manchmal gemerkt...

        Und das ist tatsächlich bei Star Trek Discovery anders.. und wenn er schon bei Game of Thrones so ist, scheinen ja die Serien Produzenten daraus gelernt zu haben...

        wird Game of Thrones nicht sogar im privatfernsehen gesendet ? Wie lösen die das denn da mit dem variablenlängen der Episoden ?

        Ich bin jedenfalls froh dass es so ist..
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          #5
          Lieber Dominion, es ist manchmal echt schwierig, Deinen Gedanken zu folgen.

          Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
          klar hat man dann auch mehrteiler Wohnung ziert wie bei der Archer Serie
          Hä??

          Natürlich würde ich mir bei Star Trek Discovery auch mal ruhige Momente löschen in den alten Serien, aber was bis jetzt die Serie geschafft hat ist es die Serie unnötige zähe Längen auswies.
          Vielleicht liegt es ja an mir, aber ich verstehe diese Sätze auch nach mehrfachem Lesen nicht.

          Ruhige Momente löschen? In den alten Serien? Oder doch bei STD? Und wie/warum löschen?
          Und dann schreibst Du, dass die Serie unnötige Längen hätte, aber weiter oben schreibst Du quasi das Gegenteil?

          Sorry, I don't get it...

          Widerstand ist zwecklos!

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            #6
            Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
            wird Game of Thrones nicht sogar im privatfernsehen gesendet ? Wie lösen die das denn da mit dem variablenlängen der Episoden ?
            In den USA wird GoT von HBO (= Pay TV) gesendet. In Deutschland ist es RTL2. Wobei der Sender hier meist zur Event-Programmierung greift und zur Prime Time mehrere Folgen am Stück zeigt.

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              #7
              Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
              wird Game of Thrones nicht sogar im privatfernsehen gesendet ? Wie lösen die das denn da mit dem variablenlängen der Episoden ?
              RTL2 hat in den vergangenen Jahren GoT in Blöcken zu 2 oder 3 Folgen hintereinander gezeigt. Die Vorspanne der späteren Folgen im Block und Abspanne mussten wenn ich mich recht entsinne daran glauben. Die Ausstrahlung ab 20:15 wurde teilweise etwas wegen der Gewaltszenen geschnitten. Der Sender hat diesen Blöcken ein passendes Zeitfenster eingeräumt, um zwischendurch noch genügend Werbeblöcke einbauen zu können. Die Blöcke mussten somit nicht zu vollen Stunde enden. Mit ein bisschen Willen geht das also auch im normalen werbefinanzierten Ausstrahlungsfernsehen.

              Ich bin ein Verfechter davon, dass sich die Episodenlänge am Inhalt orientieren sollte. Ein starres Zeitfenster von 43 Minuten, wie es üblich ist im Ausstrahlungsfernsehen, ist zwar per se nichts schlimmes, weil es den Schreibern eine recht genaue Vorgabe gibt, was und wie viel sie in eine Episode packen können, aber viele Autoren lamentieren auch, dass wenn sie ein bisschen mehr Spielraum gehabt hätten, was die Laufzeit anbelangt, dass sie einige Dinge im Drehbuch dann anders gestaltet hätten.

              Von daher sind variable Laufzeiten schon ein Geschenk. Dieses sollte aber auch sinnvoll genutzt werden. Wie man es nicht machen sollte, zeigen die letzten Staffeln von Sons of Anarchy und dessen Spin-off Mayans. Der Showrunner Kurt Sutter hat vom Sender eine Carte Blanche bekommen und die Episoden laufen regelmäßig über eine Stunde, zeigen aber, dass mehr nicht unbedingt besser ist. Hätte der Editor bei diesen Serien noch irgendein Mitsprachrecht würden aus jeder Folge 10 oder 20 Minuten überflüssiges Material fliegen.

              CBS hat mal angegeben, dass die Zeitfenster aus CBS All Access auf maximal 49 Minuten begrenzt wären, da man pro Stunde nicht weniger als ca. 11 Minuten Werbung senden möchte. Das finde ich in der Hinsicht etwas unlogisch, da es keinen Ausstrahlungsplan zu füllen gibt und längere Episoden nicht die Zeitfenster anderer Shows belegen. Sollten sie halt noch einen Werbeblock dranklatschen und dafür den volle 60 minütige Zeitrahmen nutzen. Macht ja nichts, wenn die Folge dann mit Werbung 70 Minuten oder so geht. Discovery wird lediglich in Kanada im normalen Fernsehen ausgestrahlt, aber da ließe sich bestimmt auch etwas machen. RTL2 bekommt es bei GoT ja auch hin.

              Ob Discovery die variablen Episodenlängen bisher richtig genutzt hat wieder ein anderer Punkt. Ich habe mich jedoch schon öfters dabei erwischt, wie ich mir gewünscht habe, dass die Serie mal etwas langsamer machen würde. Ein paar ruhiger geschnittene Szenen würden Discovery gut tun. Überspitzt formuliert war es bei Star Trek früher üblich, dass wenn man vor einem Problem stand, der Captain die Crew im Bereitschaftsraum versammelt hat und das Problem dann diskutiert wurde. So ein Vorgehen würde heutzutage vielleicht das Tempo etwas zu sehr herunterdrücken, die Dialogszenen bei Discovery sind aber in der Regel auf Dramatik ausgerichtet.

              Oft sind dabei die Figuren in Bewegung oder wenn nicht, steht zumindest die Kamera nicht still und gaukelt Dringlichkeit vor. Mir kommt es vor, als würden die Macher Angst vor etwas Ruhe haben bzw. sich davor zu sorgen, den Zuschauer mit Dialogszenen zu langweilen. Bestes Beispiel in der letzten Folge gleich am Anfang als Pike Spock Aufzeichnungen mit der Sternenkarte vergleicht und die Darstellung zu rotieren anfängt noch bevor Pike den Befehl gegeben hat in welche Richtung sie rotieren soll. Die Karte musste aber vor Pikes verbaler Aufforderung anfangen zu rotieren, da es dem zuschauer durch den Schnitt nicht anders möglich war, den Vorgang verfolgen zu können. Auch lassen die Figuren oft nicht genügend Pause zwischen ihren Dialogzeilen und der Dialogpartner antwortet meist sofort, noch ehe er völlig erfasst hat, was sein gegenüber gerade gesagt hat oder noch am Sagen ist. Das ist aber ein Problem, was viele Fernsehserien haben.

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                #8
                Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
                Ob Discovery die variablen Episodenlängen bisher richtig genutzt hat wieder ein anderer Punkt. Ich habe mich jedoch schon öfters dabei erwischt, wie ich mir gewünscht habe, dass die Serie mal etwas langsamer machen würde. Ein paar ruhiger geschnittene Szenen würden Discovery gut tun. Überspitzt formuliert war es bei Star Trek früher üblich, dass wenn man vor einem Problem stand, der Captain die Crew im Bereitschaftsraum versammelt hat und das Problem dann diskutiert wurde. So ein Vorgehen würde heutzutage vielleicht das Tempo etwas zu sehr herunterdrücken, die Dialogszenen bei Discovery sind aber in der Regel auf Dramatik ausgerichtet.
                Diese Diskussionsszenen vermisse ich auch sehr bei DSC und gehören IMO bei ST einfach dazu. Aber vielleicht kommt da ja noch etwas, führt Pike ein völlig anderes Regime als vor ihm Lorca.

                Dass solche ruhigen Gesprächsszenen durchaus auch heutigen Sehgepflogenheiten nicht zuwider sein müssen, zeigen die ganzen Ratsszenen bei GoT, das Profiling bei "Criminal Minds" oder die Unmengen Gruppendebatten bei TWD.

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                  #9
                  One of them ich glaube dass du das nicht verstehst das liegt an der scheiß spracherkennung... Sorry dafür.. ich werde meinen eingangspost noch mal auf Fehler überprüfen genauso wie den anderen.
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                    #10
                    ich hoffe man kann mein eingangs Posting nun besser lesen. Auf Smartphone schreiben ist knifflich, und wenn ich die spracherkennung nutze erkennt die Software oft nicht die richrigen worte... also noch mal.sorry an alle...
                    Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
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