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[018] "Point of Light" / "Lichtpunkt"

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  • One of them
    antwortet
    Zitat von human8 Beitrag anzeigen
    Sie soll also mit ihrer Figur einen Halbmarathonlauf von 21 Km durchgestanden und gewonnen haben ?
    Nur weil sie zwischendurch noch 30 Sek. mit ihrer Pilzfreundin gequatscht hat.
    Sonst hätte sie einen neuen Quadranten-Rekord aufgestellt.


    Inzwischen sind die ersten (deutschen) Kritiken erschienen.

    Bei Serienjunkies, wo bisher m.M.n. eher schönfärberisch geschrieben wurde, bekommt die Folge 2/5 Sterne.
    Bei Robots & Dragons mag man sie noch weniger.
    Und wer's lieber geradeheraus und in satirischer Form hat, schaut mal bei Zukunftia rein


    Leider nicht so gut. Es gibt zwar zahlreiche Stellen in jedem Handlungsbogen, die zu gefallen wissen, aber es dominiert die unnötige Seifenoper. Obendrein tritt man beim großen Mysterium nahezu auf der Stelle, womit es diese Woche im großen Staffelbogen kaum weiter geht. Mit mehr Schatten als Licht versehen, würde ich hier nur zwei von fünf Sternen springen lassen.
    https://www.serienjunkies.de/star-tr...-of-light.html



    Dafür, dass ich unmittelbar nach dem Sehen der Episode als Kritik ein einfaches “«Was für eine gequirlte Scheiße»” nebst einem augenrollenden Emoji bringen wollte, ist ja doch etwas Text entstanden.
    Die Folge hat mich genervt. Es bringt all das Schlechte der ersten Staffel in komprimierter Form wieder. Es reicht.
    http://www.robots-and-dragons.de/new...-discovery-203



    Wer bei Star Trek schon immer(?!) auf Blut, Gedärm und Brutalitäten stand, kommt hier voll auf seine Kotz… Kosten. Und wen schon immer gestört hat, dass unbekannte Lebensformen – wie z.B. Tillys Pilz in der Brust – zu viele Motive bekommen, darf sich hier endlich an sinnlosem Geschwafel erfreuen, bei dem der Wirt einfach nur dazu bewegt werden soll, seinen Kameraden die Ohren vollzubrabbeln. Was keine clevere Überlebensstrategie für den Parasiten ist, da sein Wirtskörper mit Knüppelschlägen im Hausflur rechnen muss.

    Ja, Discovery ist einfach ein Meisterwerk, bei dem man gar nicht nachkommt, die genialen Details aufzuzählen! Wie z.B. dieses scheußliche, klingonische Plastikkopf-Baby, das wie gerade geboren aussieht, obwohl L‘Rell sich schon meterlange Haare hat wachsen lassen! Und wie wunderbar L’Rell das geköpfte Baby in der Hand hält, was in dieser Serie „vermutlich“ als premiummäßig ehrenhaft durchgeht! Herrlich! Ganz große Star-Trek-Missachtung!
    https://www.zukunftia.de/7921/star-t...tpunkt-kritik/



    Und hier noch 2 Zitate aus User-Kommentaren:

    Der Reiseführer «Per Anhalter durch die Galaxis» definiert die Drehbuch-Abteilung der DISCOVERY-Serie als „«ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt werden, wenn die Revolution kommt.»“.
    Ich würde ja gerne mal Kurtzman fragen, was ihm zu dem Wort «„Subtilität“» einfällt. Aber er würde wohl sagen, dass er ja nicht jedes mexikanische Gericht kennen kann.

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  • ieee802.1q
    antwortet
    Ich glaube, die Serie hat bei mir und auch bei einem großen Teil der anderen Fans, einfach auch keine Chance, weil die Hauptfigur einfach das Unsympatischte und Nervigste ist was ich seit langen in einer Serie erlebt habe.

    Diese Folge zeigte mir mal wieder, WIE sehr es mich nervt, wenn Burnham mehr als 10 Sekunden Screentime hat.

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  • Astrofan80
    antwortet
    Das war ja furchtbar. Sorry Discovery ist alles nur kein Star Trek. Die Folge strotzt nur so von Peinlichkeiten und Wendungen der unglaubwürdigen Art. Tilly geht mir langsam auf den Sack. Da war ja Wesley noch erträglicher. Und klar gewinnt unser Pummelchen den Halbmarathon, auch wenn sie noch mit ihrer Pilzsporenfreundin einen netten Plausch abhält. Schließlich schalten die anderen Protagonisten einen Gang zurück um Tilly gewinnen zu lassen. Ihre noch nervigere Freundin stellt sich dann als böser Pilzsporenparasit heraus, der dann von Stamets mit dieser Dunklen Materie Saugvorrichtung aus Tillys Körper entfernt wird.

    Und so langsam taucht die Sippschaft von Spock gefühlt in jeder Folge auf. Nur Spock haben wir bis jetzt noch nicht gesehen. Die Mutti von Spock hat da auch gleich seine Krankenakte mitgehen lassen, weil Spock aus der Klappse ausgebrochen ist und angeblich 3 Ärzte umgebracht hat. Näheres erfahren wir leider nicht außer, dass er ebenfalls diese komischen Engel gesehen hat und Spock ganz dolle böse auf Michael ist. Die Szenen zwischen Michael und ihrer Adoptivmutti ziehen sich da auch wie Kaugummi unnötig in die Länge.

    Hipster (fehlt jetzt nur noch der Jutebeutel) Tyler hat in der Zwischenzeit so seine Probleme auf Kronos, weil dieser leider nicht von den anderen Möchtegernklingonen, die reden als hätten sie Tischtennisbällen im Mund, akzeptiert wird. Und Mutti, die Oberkanzlerin der Klingonen, ist total auf dem Emotrip, weil Tyler bei ihrer Berührung gleich wieder an seine eingebildete Vergewaltigung denkt. Bisschen lächerlich fand ich dann diese Art Farbe mit Mikrofonfunktion, von der man auch noch nie was gehört hat, um die Kanzlerin abzuhören und die Falle, die der eine Klingonen (leider Namen vergessen) dem unglücklichen Paar gestellt hat um Frau Kanzlerin zu ermorden und die Macht an sich zu reißen. Und nach einem kurzen Kampf und blutigen Kampf, mit einer nie mehr in späteren Serien erwähnte Wunderwaffe gelähmt wird und gleich darauf von unserer bösen und plötzlich auftauchenden Deus-Ex-Machina-Nazi-Imperatorin in Leder, die jetzt zufälligerweise Mitglied von Sektion 31 ist, mit einer weiteren unbekannten und wahrscheinlich nie wieder erwähnten Wunderwaffe vernichtet wird. Und natürlich ist den Autoren nicht zu schade, bißchen Klingonen Gedärm und die mal auf die Schnelle geklonten abgeschnittenen Fake Köppe von Hipster Tyler und dem Baby dem geneigten Zuschauer in aller Pracht zu präsentieren. Spätestens da fragt sich der Zuschauer, was Kurtzman und die Drehbuchautoren eigentlich geraucht haben, als sie dieses Drehbuch verbrochen haben.

    1 Stern ist noch zu viel...
    Zuletzt geändert von Astrofan80; 02.02.2019, 16:14.

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  • human8
    antwortet
    Zunächst einmal sehen Klingonen mit Haaren schon mal besser aus, als noch in der ersten Staffel. Ich mag trotzdem die Maske von L'Rell nicht, wirkt mir auch mit Haaren zu plastisch.
    Dass was wir von der Klingonen Welt sehen durften, sah schon sehr gut aus. Auch bin ich froh, dass die alten D7 Schlachtkreuzer vorgestellt wurden, denn das Design der jetzigen Schiffe ist einfach nur furchbar.

    Tilly war in dieser Folge schon erträglicher und bin froh, dass ihre nervige und kindische Freundin weg ist. Sie soll also mit ihrer Figur einen Halbmarathonlauf von 21 Km durchgestanden und gewonnen haben ?
    Die Sache mit Spock und seiner Vergangenheit mit den Red Angels, mal gucken wohin das führt, aber bisher bin ich davon nicht begeistert.

    Gar nicht gefallen hat mir der Auftritt von der Imperatorin und der Sektion 31. Ich mochte die gute Philippa schon nicht, und ihr böses Spiegelbild kann noch weiger leiden. Das Problem an ihr ist, dass sie eher böse wirkt und weniger böse ist. Irgendwie so langweiliger Klischee Bösewicht.
    Am liebsten wäre mir, wenn ihr Charakter komplett aus der Serie verschwinden würde, aber die Macher planen leider mit ihr schon weiter.

    Die zwei exotische Aliens auf der Brücke sahen richtig gut aus, und Linus durfte sich auch kurz zeigen. Auch schön, dass via Monitor kommuniziert wurde, und mit den Hologrammen.

    Einiges gut gemacht, aber auch noch viel Falsch.

    3*
    Zuletzt geändert von human8; 02.02.2019, 09:59.

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  • One of them
    antwortet
    Zitat von pollux83 Beitrag anzeigen
    Aber die wirklich wichtige Frage ist: Welches Shampoo benutzen die Klingonen? So viel Haarfülle schon nach wenigen Wochen. Damit ließe sich bestimmt eine Menge Latinum verdienen.
    Zumindest diese Frage lässt sich klären


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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Nun ja, es war zumindest unterhaltsam.

    gewertet als Trash Trek: 4 Sterne
    gewertet als Star Trek: 1 Stern

    Was soll ich sagen? Trash Trek gefiel mir. Wirklich ernst nehmen kann man all das natürlich nicht mehr. Tilly mit ihrem "Geist", Amanda, die seltsamen Klingonen, Sektion 31 mit den Wunderwaffen, Burnham emotional am Ende, winzige Babys, usw. Echt absurd und absolut trashig waren die abgetrennten Köpfe. Wer kommt denn bitte auf so abgefahrene Ideen?

    Sinn machte das nirgends. Da rätseln die ewig über die Roten Engel und fragen sich ob die echt sind (dabei haben die ne Aufnahme mit ner Helmkamera). Spock mal aufzusuchen scheint auch ein riesiges Problem zu sein. Warum dieser Engel so gefährlich oder interessant sein soll erschliesst sich mir immer noch nicht. Da hat ja Harry Mudd mehr auf dem Kerbholz. Und das Sektion 31 mal so einfach die klingonische Kanzlerin herumkommandieren kann ist auch ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

    Ach ja, sogar die Pilzsporen aus dem Spiegeluniversum sind "böse". Wer hätte das gedacht? ...

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  • pollux83
    antwortet
    Die Folge war so lala. Es passiert zwar viel, aber nichts weltbewegendes.
    Spock ist auf der Flucht und man bekommt keine Informationen.
    Bei den Klingonen gibt es Familienprobleme, die voraussehbar gelöst werden. Inklusive Actionszene, die sich in ST aber völlig übertrieben anfühlt.
    Sektion 31 macht einen auf skrupellos. Man, ich will nicht gegen die Imperatorin kämpfen. Dagegen ist Jango Fett ja harmlos.
    Und Tilly hat einen Pilz. Sowas aber auch.


    Aber die wirklich wichtige Frage ist: Welches Shampoo benutzen die Klingonen? So viel Haarfülle schon nach wenigen Wochen. Damit ließe sich bestimmt eine Menge Latinum verdienen.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Es gab Gutes, Schlechtes und Hässliches.

    Mir gefällt es, wie man die Fans bezüglich Spock ständig an der Nase rumführt (Na, kommt er jetzt? Oder jetzt? Brücke an Transporterraum 2, ist er jetzt vielleicht da?). Hoffentlich taucht er irgendwann völlig unerwartet auf- als Bierschenk auf dem lunaren Oktoberfest, als Straßenmusiker auf Andor... oder als Penner.

    Die Charaktergewichtung gefiel mir hier hingegen weniger. Michael kann ich nicht mehr hören, sehen oder riechen (falls irgendwann Gerüche gestreamt werden können). Eine gute Folge muss sich folglich mehr auf Pike, Stamets oder Tilly konzentrieren. Letztere hatte tatsächlich viele Szenen, aber ihr Konflikt wurde nicht wirklich klar. Wieso nicht direkt auf die Krankenstation gehen?

    Der Halbmarathon war auch bescheuert. Wirklich, auf einem Raumschiff? Mir kämen da wohl schon nach 30 Minuten im Kreislaufen die Blutwürmer zum Hals raus. Aber somit wissen wir wenigstens, dass Tuvoks beklopptes Ausbildungsprogramm ("Learning Curve") Tradition hat.


    Die Star Trek-Verweise waren ebenso durchwachsen:

    Sektion 31 ist leider das, was bei Fanservice so häufig vorkommt: völliger Stuss. Ignorieren wir einmal, dass die Sektion in DS9 eine Geheimorganisation war und kein Sternenflottenäquivalent zum Tal Shiar und gucken, wie das Anforderungprofil eines Agenten laut Sloan aussieht:

    "I admit it takes exceptional people to do what we do. People who can sublimate their own ambitions to the best interests of the Federation(...)We believe in the same principles that every other Federation citizen holds dear." ("Inquisition")

    Ja, Imperatorin wird man in der Regel dadurch, dass man seine eigenen Ambitionen den Interessesen der Allgemeinheit nachstellt und Kriegsgefangene zu verspeisen war schon immer ein Prinzip, das Föderationsbürger mit Stolz hochgehalten haben. Offensichtlich hat man nur nach einem Vorwand gesucht, Michelle Yeoh in Leder zu stecken. Nicht dass ich das ablehnen würde, aber dann hätte man den Club gleich "Organisation Phönix", "Omega Einheit" etc. nennen sollen.

    Besser ist das Baby von Ronon und Frau Kanzlerin. Es wird sich dabei vermutlich um den Albino handeln, der sich 35 Jahre später als Plünderer den Zorn von Kang und Curzon zuziehen wird.

    Sehr gut ist die Erklärung mit den Klingonenhaaren, weil so ein neues Licht auf General Chang geworfen wird, dessen fehlende Haartracht rückblickend (ähm, vorausblickend ) ein Zeichen dafür ist, dass er sich als Einziger weiterhin im Krieg mit der Föderation sieht.
    Zuletzt geändert von KennerderEpisoden; 01.02.2019, 21:54.

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  • Galor
    antwortet
    Also mir kam es heute erträglicher vor als sonst, subjektiver Eindruck vielleicht.

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  • ieee802.1q
    antwortet
    Zitat von Galor Beitrag anzeigen
    Also ich muss zugeben, das war die erste Folge der gesamten Serie, die mich interessiert vor dem Bildschirm verweilen liess. Vielleicht lag es daran, dass die "Michael Burnham Show" diesesmal relativ kurz vor, fand ich sehr entspannend. Vier Sterne diesmal von mir.
    Hä?

    Das war doch heute fast "Michael Burnham"-Show in Reinform..

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  • Galor
    antwortet
    Also ich muss zugeben, das war die erste Folge der gesamten Serie, die mich interessiert vor dem Bildschirm verweilen liess. Vielleicht lag es daran, dass die "Michael Burnham Show" diesesmal relativ kurz vor, fand ich sehr entspannend. Vier Sterne diesmal von mir.

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  • ieee802.1q
    antwortet


    Ich habs ja fast geahnt :

    Da liefert man letzte Woche ( wahrscheinlich "ausversehen" ) eine tolle Folge ab, die sich richtig nach Star Trek anfühlt, und schon nimmt man in dieser Folge wieder den dicken fünf Kilo Hammer und reißt alles wieder ein.

    Diese Folge war der absolute Tiefpunkt der Serie !

    Ich weiß gar nicht wo ich mit der Kritik anfangen soll...

    - Pine fast nur noch Cameo-Auftritt
    - Gleiches gilt für Saru
    - Jede Menge 'Emo-Burnham', mit immer dem selben leidendenden Gesichtsausdruck
    - Klingonen ala "Kronos of Thrones"
    - Beziehungsrumgeheule
    - Noch mehr Emo-Burnham
    - sadistsischer Geheimdienst der Förderation, deren Waffen nicht einfach den Gegner ausschalten, sondern ihn platzen lassen
    - "Hipster Tyler"
    - "Nennt mich Mutti"
    - noch viel mehr Emo-Burnham
    ...


    Das war der allerletzte DRECK ! Sowas von StarTrek unwürdig.

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  • Anvil
    antwortet
    Puh... schwierig. Nun ja, eigentlich nicht schwierig. Point of Light fühlte sich wieder mehr nach einer Folge aus der ersten Staffel an und würde ich einige der Figuren sympathisch finden, würde ich Point of Light wohl sogar ganz knapp zu den besseren Folgen der Serie zählen. Da dem aber nicht so ist, ich sogar aktive Abneigung gegen ein paar der zentralen Figuren (Burnham: unsympathischer Fremdkörper, der alles um sie herum ertränkt; Tilly: nervig und unglaubwürdig; Emperor Georgiou: peinlich) von Discovery hege, war Point of Light für mich vor allem langweilig bzw. nervig.

    Mit Spock geht man meines Erachtens den falschen Weg. Es ist zwar sicher nur ein Finte und er hat nicht drei Ärzte umgelegt (McCoy kann sich wohl glücklich schätzen), aber diese ganze Familiendynamik und das Hereinpressen von Burnham, die letztendlich den zentralen Punkt in dieser einnimmt und ein Spock der seit Kindesalter von roten Engeln schwafelt wollen für mich nur wenig zu der Figur aus TOS passen.

    Dann haben wir noch das Love-Triangle Burnham/Voqler und L'rell + Secret Baby und ich frage mich ob ich nicht zwischenzeitlich bei einer Serie des Senders The CW gelandet bin. Nope, kein Interesse an diesem Plot, obwohl die Kulissen dazu gut aussahen. Leider hält der klingonische hohe Rat noch immer seine Sitzungen in Mount Doom ab. Und Haare auf die überdesignten Klingonen zu klatschen ändert wenig daran, dass die Masken die Darsteller beim Schauspiel behindern. Zudem sehen die übergroßen Köpfe witzig aus, wenn einer der Darsteller nicht über die Schulterbreite eines Quarterbacks verfügt. Hat was von Mr. Mackey aus South Park.

    Bleibt noch Tilly, die mir wie die nervöse Kameraführung tierisch auf den Senkel geht. Ist sicher gewollt (und tritt vor allem bei diesem Regisseur auf), ein Genuss ist das aber nicht.

    2 Sterne
    Zuletzt geändert von Anvil; 01.02.2019, 19:46.

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  • wilmaed
    antwortet
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Ansichten: 169
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ID: 4517440 Mich hat die Macht von Control erstaunt. Die Föderation hängt an den Fäden einer eigenständigen KI
    For other uses, see Control. Control was an artificial intelligence originating in the computing systems of the United Federation of Planets. A closely guarded secret of Starfleet Intelligence and Section 31, Control was evolved from the surveillance network "Uraei" in the 22nd century and gained significant abilities to infiltrate computers all over the Federation in the 23rd and 24th century. During that time, there were occasions where Control became a serious threat to life in the...


    Control even sending out agents to rescue and recruit Ash Tyler after he and his son were forced to fake their deaths to allow L'Rell to remain in power as Chancellor to the Klingon Empire.
    ...
    widening illegal practice of genetic engineering. Ultimately it found tools in the form of Data Soong and Julian Bashir,
    ist CONTROL die KI aus dem Sektion31-Roman?

    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von wilmaed; 01.02.2019, 20:39.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Die Mutti der Nation die keine Kinder gebären möchte hast es geschafft! Kanzlerin Merkel ist und bleibt jetzt Anführerin des Klingonenreichs!!!

    - Das Eingreifen von Sektion 31 hat mir gefallen ähnlich wie man es von DS9 gewohnt ist.
    - Tillys Probleme wurden gelöst sehr gut fand es nervig
    - Klingonen mit Harre jetzt besser
    - man hat wieder per Screen Kommuniziert allerdings es altmodisch bezeichnet finde ich nicht gut, man hätte sich was einfallen lassen um auf das Hologramm Zeugs zu verzichten

    mal guckn wie es mit den Roten Engeln weitergeht bin noch immer kein Fan von der Serie

    eine gute Folge mit unterhaltsamer Story

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