Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

[018] "Point of Light" / "Lichtpunkt"

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • HanSolo
    antwortet
    Auch bei VOY sah man z.B. in "Die Beute" einen abgetrennten Hirogen Kopf. Oder noch ärger, bei "Unimatrix Zero", wie die Borg Queen zwei Borgköpfe in Nahaufnahme auf einen Spieß steckt. Paris, der sich in "Die Schwelle" die Zunge rausreißt. Sevens blutiges Okolar in "Temporale Paradoxie".

    Da sollte man IMO nicht päpstlicher als der Papst sein, DSC bietet genügend Kritikpunkte, dass man sich nicht an zwei abgetrennten Alien Köpfen (die noch dazu Fake waren) und minimal Gedärm bei einer Leiche aufregen muss. Ehrlich gesagt, wundert mich sogar etwas, dass die Folge FSK16 und nicht FSK12 ist, da man eben auch in den alten Serien mehr Härten unter FSK12 sah.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Infinitas
    antwortet
    TOS ist teilweise auch etwas etwas Roh und ich denke auch in weiteren ST Serien finden sich Beispiele.....Gore ist in ST eine Randerscheinung jedoch wurde es Szenisch verwendet, wenn auch selten. Allerdings sollte es wenn dann schon Star Trek sein. Also wenn ich ehrlich bin und im Vergleich "die Verschwörung" oder abgetrennte klingonische Gliedmaßen sowie Kahns Wüstenwürmchen ansehe so komme ich doch zu dem Schluß einer Mühevoll inszenierten Geschichte in der eine Gore Szene eingebaut wurde. Schaue ich mir die aktuelle Discovery Folge an so gewinne ich den Eindruck eines schnell abgearbeiteten Plots, der in einem schnellen und dunklen Universum spielt. Die Gore Szene selbst stört mich dabei weniger, sie sollte nur in der Quintessenz eine positive Zukunftsvision widerspiegeln um ST würdig zu sein.
    Zuletzt geändert von Infinitas; 07.02.2019, 19:39.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Trent
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

    Wie im Posting oben geschrieben, ist auch Star Trek Gore nicht völlig fremd.
    Jep. Mir fiele da bspw. auch das Attentat in ST6 ein, bei dem einem Klingonen der Arm weggeschossen wird und literweise Erdbeerjogh... äh Klingonenblut durch die Gegend schwebt.

    Ganz nebenbei sah Klingonenblut weder vorher noch nachher so aus oder hab ich da was vergessen?

    So oder so, es ist zwar selten, aber nicht unbedingt neu. Und wie oben schon gesagt, finde ich es gerade bei Klingonen am wenigsten fehl am Platz.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen

    Klar, es geht immer noch schlimmer. Trotzdem muss so etwas doch nicht sein. Das hier soll Star Trek sein und nicht Vikings oder Spartacus. Es wird uns auch als Star Trek verkauft. Und dann soll da auch Star Trek drin sein und nicht GoT oder sonstwas.
    Wie im Posting oben geschrieben, ist auch Star Trek Gore nicht völlig fremd.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

    Soooo brutal wie manche tun, war's auch wieder nicht. Klar mehr Gore, als man von Star Trek gewohnt ist (was nicht hätte sein müssen), aber da gibts bei vielen anderen Serien (GoT, Vikings, Walking Dead, Spartacus) Härteres.
    Klar, es geht immer noch schlimmer. Trotzdem muss so etwas doch nicht sein. Das hier soll Star Trek sein und nicht Vikings oder Spartacus. Es wird uns auch als Star Trek verkauft. Und dann soll da auch Star Trek drin sein und nicht GoT oder sonstwas.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von jtp Beitrag anzeigen
    "
    Dann kann man sich ja diese Serien anschauen, wenn einen sowas nicht stört. Verrohung gehörte nie zum Star-Trek - Konzept und das sollte auch so bleiben. Ich kann viele Tabubrüche - auch bei Discovery - in Kauf nehmen, aber solche Darstellungen braucht kein Mensch
    Wir reden hier von einer einzigen Folge. Gore bei den Klingonen gab es auch früher z.B. beim Computerspiel "Klingon Honor Guard".

    Und auch wenn die anderen Serien als familientauglich gelten, wurde auch dort immer wieder etwas gesplattert. Ich sag nur die Folge "Die Verschwörung" aus der ersten Staffel TNG. Wie diese uncut (im Free TV ist sie stets geschnitten) FSK12 bekommen konnte, ist mir unverständlich. Dagegen war alles bei DSC Gezeigte harmlos.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast
    Ein Gast antwortete
    "Soooo brutal wie manche tun, war's auch wieder nicht. Klar mehr Gore, als man von Star Trek gewohnt ist (was nicht hätte sein müssen), aber da gibts bei vielen anderen Serien (GoT, Vikings, Walking Dead, Spartacus) Härteres."

    Dann kann man sich ja diese Serien anschauen, wenn einen sowas nicht stört. Verrohung gehörte nie zum Star-Trek - Konzept und das sollte auch so bleiben. Ich kann viele Tabubrüche - auch bei Discovery - in Kauf nehmen, aber solche Darstellungen braucht kein Mensch

    Einen Kommentar schreiben:


  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen

    Abgeschlagene Köpfe und heraushängende Gedärme auch?
    Soooo brutal wie manche tun, war's auch wieder nicht. Klar mehr Gore, als man von Star Trek gewohnt ist (was nicht hätte sein müssen), aber da gibts bei vielen anderen Serien (GoT, Vikings, Walking Dead, Spartacus) Härteres.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Anvil
    antwortet
    Zitat von Orodreth Séregon Beitrag anzeigen
    - Die Story auf Kronos. Wo soll es hinführen?
    Der Klingonen-Plot in dieser Folge war vor allem dazu da, Tyler von L'rell zu lösen und wieder in den Plot der Discovery zu integrieren. Zumindest ein Anfang ist gemacht. Ich erwarte nicht, dass wir die Klingonen in dieser Staffel noch allzu oft sehen werden, es sei denn sie fangen auch an sich für die Red Bursts zu interessieren.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von Orodreth Séregon Beitrag anzeigen
    ... + Die Story auf Kronos. Unterhaltsam, optisch schön anzusehen.
    - Die Story auf Kronos. Wo soll es hinführen? ...
    Abgeschlagene Köpfe und heraushängende Gedärme auch?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Orodreth Séregon
    antwortet
    Es ist ein Auf und Ab mit der Serie.

    Gab es die Bonusszene rund um Georgiou (Letzte Folge Staffel 1) eigentlich regulär bei Netflix zu sehen? Ich bin darüber nur zufällig gestoßen.
    Bei einigen Kommentaren vermute ich, dass diese Information beim jeweiligen Zuschauer noch unbekannt war.

    Pluspunkte: +
    Minuspunkte: -

    + Es wird, zumindest grob erklärt warum die Klingonen in Staffel 1 anders aussahen.
    - Das erklärt trotzdem nicht das komplette Re-Design und das Nuscheln.

    - Sektion 31
    Das Imperatorin Georgiou jetzt für die Föderation arbeitet, gut... kann ich mit klar kommen. Aber warum muss hier wieder etwas bestehendes über den Haufen geworfen werden?
    Wieso sollte eine Organisation, die es offiziell gar nicht gibt, offizielle Abzeichen erhalten?
    Hätte man einige Dialoge etwas umgeschrieben, wäre ich absolut zufrieden gewesen. Zum Beispiel wenn Tyler und Georgiou auf dem Schiff sprechen und sie ihm das Abzeichen zeigt. Sowas wie „Ah, Sie arbeiten jetzt für den Sternenflottengeheimdienst/Föderationsgeheimdienst/Sternenflottensicherheit.“.
    Antwort: „Offiziell. Eigentlich aber für eine ganz spezielle Sektion.“
    Ich wäre damit zufrieden und mein Problem wäre gelöst.
    Jetzt müssten die Serienmacher uns eigentlich erklären, wie Sektion 31 von einer geheimen, nicht offziellen Untergrundorganisation zu einer offziellen Abteilung der Sternenflotte geworden ist und wieso sie später wieder abgeschafft wird und in den Untergrund zurückkehrt.
    Klar, die Spiegel-Georgiou hat das Potenzial einen solch großen Skandal zu verursachen aber es verkompliziert doch wieder nur alles.

    + Tilly spricht endlich über ihren Geist und wir erfahren etwas.
    - Wir erfahren eigentlich nichts, May redet nur rum, kommt aber nicht zum Punkt. Stamets scheint für Sie wichtig zu sein.
    - Die Entfernung ging dann doch sehr schnell
    + Saru ist bei dieser Aktion bewaffnet. Eine willkommene Abwechslung.

    + Als Amanda auf die Discovery kommt, hatte ich mit Spock gerechnet. War kurz spannend.

    + Die Story auf Kronos. Unterhaltsam, optisch schön anzusehen.
    - Die Story auf Kronos. Wo soll es hinführen?

    + D7-Kreuzer und eine mögliche, indirekte Erklärung, warum die Schiffe der Klingonen so anders aussehen. Eventuell hat jedes Haus eine eigene Art Schiffe zu bauen.
    Mit dieser Erklärung bin ich persönlich zufrieden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Trent Beitrag anzeigen

    Naja, weißt du aus dem Stand, wie der Geheimdienst des deutschen Kaiserreichs (nur mal als Beispiel) hieß? Und was der so gemacht hat?
    Eine zehnsekündige Google Recherche sagt "Abteilung III b". Beshir und Co werden auch "googeln" können (natürlich gibt es Millionen von Rechnern auch in der Sternenflotte, die Enterprise z.B. hat nen Zentralcomputer, der geschichtliche Daten gespeichert hat). Es ist einfach schwachsinnig, dass einen derart offen agierenden Geheimdienst 100 Jahre später niemand mehr kennen soll.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Trent
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

    Die Logik. Wäre doch auch völlig gaga, wenn in 100 Jahren niemand mehr den Namen KGB kennt und es keine Aufzeichnungen mehr darüber geben würde.
    Naja, weißt du aus dem Stand, wie der Geheimdienst des deutschen Kaiserreichs (nur mal als Beispiel) hieß? Und was der so gemacht hat?

    Ich weiß nicht, in welcher Form Informationen bei der Sternenflotte gespeichert sind und somit wie aufwändig es wäre, Aufzeichnungen darüber zu löschen. Aber es kam bisher eben nicht so rüber, als wäre das auf Millionen Rechnern in unterschiedlicher Form gespeichert, sondern schon zentraler.

    Insofern halte ich das keinesfalls für so gaga.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von Trent Beitrag anzeigen
    Dass Sektion 31 hier so offen agiert (die schwarzen Abzeichen gab's ja auch schon in Folge 1.03) ist für mich nicht zwingend ein Widerspruch. Zwischen hier und DS9 vergehen über hundert Jahre. Was spricht denn zum Beispiel dagegen, dass zu einem späteren Zeitpunkt (zb. Khitomerabkommen) Sektion 31 offiziell aufgelöst wird, aber im Geheimen doch weiter agiert und mit der Zeit auch die Aufzeichnungen über sich in den Archiven löscht?
    Die Logik. Wäre doch auch völlig gaga, wenn in 100 Jahren niemand mehr den Namen KGB kennt und es keine Aufzeichnungen mehr darüber geben würde.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Trent
    antwortet
    Schwächste Folge der Staffel bisher. Die Klingonenhandlung fand ich eher schwach, auch wenn Kronos optisch gelungen war. Die Kämpfe sahen aus "wie in einem billigen Slasher-Film" (Zitat meine Freundin). Das Blut und Gedärm und die abgeschlagenen Köpfe haben mich nicht all zu sehr gestört. Klar, es passt an sich nicht zu Star Trek, aber wenn man bedenkt, als wie brutal und gewaltliebend die Klingonen auch schon in den alten Serien dargestellt werden, ist es nicht unpassend, das auch zu zeigen.

    Dass Sektion 31 hier so offen agiert (die schwarzen Abzeichen gab's ja auch schon in Folge 1.03) ist für mich nicht zwingend ein Widerspruch. Zwischen hier und DS9 vergehen über hundert Jahre. Was spricht denn zum Beispiel dagegen, dass zu einem späteren Zeitpunkt (zb. Khitomerabkommen) Sektion 31 offiziell aufgelöst wird, aber im Geheimen doch weiter agiert und mit der Zeit auch die Aufzeichnungen über sich in den Archiven löscht?

    Tilly und ihre Sporenfreundin fand ich nervig, hoffe aber, dass das Thema jetzt größtenteils gegessen ist. Wobei man davon ausgehen kann, dass der aus ihr rausgesaugte Pilz jetzt weiter analysiert wird.

    Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen hier, die Burnham nicht so nervig fanden. Insofern haben mich ihre Szenen nicht so gestört. So wie Amanda gegangen ist, schien sie von Burnhams "Geständnis" nicht sehr begeistert gewesen zu sein...

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X