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[020] "Saints of Imperfection" / "Alte Bekannte"

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    #91
    Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen


    Ist manchaml witzig worüber sich Leute aufregen. Ist auffällig das bei Star Trek ein dezenter Sexsismus oftmals wiederzufinden ist. Egal was die Serie verkörpern will, oder gar für Ideale Hochhält, viele ihrer Anhänger sind zutiefst konservertiv. Vor allem das Frauenbild ist oftmals höchst interessant, was wohl auch zu solchen Figuren wie 7 o 9, und co führte.
    Ich glaube, Du verwechselst da etwas. Star Trek ist ein Paradebeispiel für Werte wie Offenheit oder Selbstbestimmung. Auch gegenüber der persönlichen Freiheit, Hosen zu tragen oder nicht. Es ist einfach schwer vermittelbar, dass gerade auf der Discovery bzw. wie im Fall "Nummer Eins" auch der Pike-Enterprise, sich plötzlich alle Damen dafür entscheiden, Hosen zu tragen und sich bis oben zuzuknöpfen. Das ist realitätsfremd, bereits im heutigen Zeitalter.
    Im 23. Jahrhundert der Original Series und der Filme einschl. der Kelvin-Time definiert sich eine Lt. Uhura eben gerade nicht (zumindest nicht primär) über ihr Äußeres (dass dies immer mitspielt wird keiner ernsthaft bestreiten), sondern über ihre multilingualen Fähigkeiten. Deswegen ist sie in der Sternenflotte an der Position, wo sie ist.

    Und auch Seven of Nine wirst Du nicht gerecht, wenn Du sie auf ihr Erscheinungsbild reduzierst. Man sollte diese Dinge trennen. Dennoch sind wir eben Menschen, die sich nunmal durch Ihr Äußeres Ihrer Umwelt zu erkennen geben und dies auch (bewusst und entscheidungsfrei) dürfen und sollen.

    Mit Begriffen wie "Sexismus" oder "Konservativ", die Du noch dazu in einen Topf wirfst, bekommst Du jede Diskussion tot, die sich auch nur im Entferntesten mit Kleidung oder dem Auftreten des einen oder anderen Geschlechts befasst.

    Hier ging es auch vornehmlich um den Bruch durch die Entscheidung, singulär bei dieser Serie alle weiblichen Charaktere "einzupacken". Wenn dies im totalen Kontrast zur Kontinuität aller vorherigen Serien und Filme steht, in der DSC eigentlich vorgab, sich einzureihen, dann ist dies kritikwürdig.

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      #92
      Ich glaube, Du verwechselst da etwas. Star Trek ist ein Paradebeispiel für Werte wie Offenheit oder Selbstbestimmung. Auch gegenüber der persönlichen Freiheit, Hosen zu tragen oder nicht.
      Gilt irgendwie aber sowieso nich für die Sternenflotte.


      Es ist einfach schwer vermittelbar, dass gerade auf der Discovery bzw. wie im Fall "Nummer Eins" auch der Pike-Enterprise, sich plötzlich alle Damen dafür entscheiden, Hosen zu tragen und sich bis oben zuzuknöpfen. Das ist realitätsfremd, bereits im heutigen Zeitalter.

      Es ist eher Seltsam eine 60er Jahre Frauenbild auf eine heutige Serie zu übertragen als auch das Produktdesign zu vergleichen. Nur soviel im CAge Pilot standen die Frauen alle noch besser dar. Erst Später wurden sie zu "Sexy Telefonistin, Kaffeholer, Klemmbretträger in Unpraktischen Klamotten Reduziert.

      Und nein das ist nicht Realitätsfremd das Frauen heute sich nicht auf Sexe Looking reduzieren lassen.

      Im 23. Jahrhundert der Original Series und der Filme einschl. der Kelvin-Time definiert sich eine Lt. Uhura eben gerade nicht (zumindest nicht primär) über ihr Äußeres (dass dies immer mitspielt wird keiner ernsthaft bestreiten), sondern über ihre multilingualen Fähigkeiten. Deswegen ist sie in der Sternenflotte an der Position, wo sie ist.
      In den Filmen war sie auch viel zu alt dafür. ABer selbst dir sollte auffallen das zwischen Frauenlook TOS und Frauenlook Filme ein großer Unterschied besteht auch bei Uniformen.


      Und auch Seven of Nine wirst Du nicht gerecht, wenn Du sie auf ihr Erscheinungsbild reduzierst. Man sollte diese Dinge trennen. Dennoch sind wir eben Menschen, die sich nunmal durch Ihr Äußeres Ihrer Umwelt zu erkennen geben und dies auch (bewusst und entscheidungsfrei) dürfen und sollen.
      Sie ist so konstruiert worden nachdem was der Star Trek seher wohl sehen wollte, oder das Bedürfniss danach Frauen mit Überdurchschnittlicher Oberweite Catsuits in Star Trek zu packen.


      Mit Begriffen wie "Sexismus" oder "Konservativ", die Du noch dazu in einen Topf wirfst, bekommst Du jede Diskussion tot, die sich auch nur im Entferntesten mit Kleidung oder dem Auftreten des einen oder anderen Geschlechts befasst.
      Es geht eher darum was dein Aufregen über eben dieses bzgl Discovery über manche Leute verrät.



      Hier ging es auch vornehmlich um den Bruch durch die Entscheidung, singulär bei dieser Serie alle weiblichen Charaktere "einzupacken". Wenn dies im totalen Kontrast zur Kontinuität aller vorherigen Serien und Filme steht, in der DSC eigentlich vorgab, sich einzureihen, dann ist dies kritikwürdig.
      Die Kontinuiätt zwischen TOS und TNG geht eh nur mit Aufgenzwinkern. Ansonsten war schon immer Star Fleet trägt im Dienst Uniform.

      Troy sollte als Eye Catcher wohl anders rumlaufen, aber hey, ursprünglich hatte Gene sie ja auch mit 4 Brüsten Konzipiert.

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        #93
        Zitat von thunderchild Beitrag anzeigen

        Dazu 2 Anmerkungen:
        1.) Mir war von Anfang an klar, das Culber durch das Schwammerl-Netzwerk noch am Leben ist, also kam das zumindest für mich nicht überraschend...
        Wie bist du darauf gekommen? Dafür gab es doch Null Anhaltspunkt. Weshalb die Erklärung (Lebensfunke im Augenblick des Todes über Stemetz ins Netzwerk) auch so "schwammig" erscheint .

        Zitat von thunderchild Beitrag anzeigen
        2.) Stimmt, bei Star Trek ist es ja vorher noch nie vorgekommen, dass Charaktere gestorben sind und dann doch wiederbelebt wurden.
        Halt... Nein, Warte! Das war doch einer der Haupthandlungsstränge von ST:III
        Das war die Handlung eines (zwei, wenn man ST2 dazuzählt) Films innerhalb von 10 Filmen und 726 Episoden (Neelix' Tod in der vierten Staffel VOY könnte man auch noch nennen oder generell Veyoun). Null Vergleich zu DSC, wo binnen 20 Folgen bereits Phillipa, Culber, Ash, die Sicherheitschefin, die Admirälin (wo es in 1.8 so aussah, als wäre sie tot) zurückgeholt wurden. Und ich bin mir auch sicher, dass wir Lorca (zumindest den dieses Universums) nochmal sehen.

        Was die Frauendiskussion anbelangt, kann ich nur erneut bitten, nicht diesen Thread dafür zuzuspammen, sondern auf einen besser geeigneten auszuweichen.

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          #94
          Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen

          Gilt irgendwie aber sowieso nich für die Sternenflotte.





          Es ist eher Seltsam eine 60er Jahre Frauenbild auf eine heutige Serie zu übertragen als auch das Produktdesign zu vergleichen. Nur soviel im CAge Pilot standen die Frauen alle noch besser dar. Erst Später wurden sie zu "Sexy Telefonistin, Kaffeholer, Klemmbretträger in Unpraktischen Klamotten Reduziert.

          Und nein das ist nicht Realitätsfremd das Frauen heute sich nicht auf Sexe Looking reduzieren lassen.



          In den Filmen war sie auch viel zu alt dafür. ABer selbst dir sollte auffallen das zwischen Frauenlook TOS und Frauenlook Filme ein großer Unterschied besteht auch bei Uniformen.




          Sie ist so konstruiert worden nachdem was der Star Trek seher wohl sehen wollte, oder das Bedürfniss danach Frauen mit Überdurchschnittlicher Oberweite Catsuits in Star Trek zu packen.




          Es geht eher darum was dein Aufregen über eben dieses bzgl Discovery über manche Leute verrät.





          Die Kontinuiätt zwischen TOS und TNG geht eh nur mit Aufgenzwinkern. Ansonsten war schon immer Star Fleet trägt im Dienst Uniform.

          Troy sollte als Eye Catcher wohl anders rumlaufen, aber hey, ursprünglich hatte Gene sie ja auch mit 4 Brüsten Konzipiert.
          ...Und genau diese Uniform kann eben verschieden aussehen, je nach Wahl durch die Person, die sie trägt. Es war nicht nur Deanna Troi, sondern in TNG haben sogar Männer die Kleiduniform getragen, jedem eben das seine. Du tust Dir offenbar schwer, diesen Punkt zu verstehen, da Du lauter Zitate von mir aus dem Zusammenhang reißt. Das könnte ich auch tun, mache ich aber nicht, da ich Dich versuche zu verstehen, was mir aber schwer fällt bzw. ich irgendwann auch nicht mehr weiterverfolge, da Du die gleiche Absicht auf die Kritik anderer (an der Serie) bezogen nicht zu haben scheinst. Dann gefallen mir Deine Pauschalaussagen über das Frauenbild in Star Trek so nicht. Es gibt immer Rollenbilder ihrer Zeit, die Einfluss auf eben auch Fernsehserien oder Film haben - kein typisches Phänomen nur der Star-Trek-Produktionen.

          Und noch ein allerletztes Mal: Was ist falsch an der Darstellung der (jungen) Uhura der Kelvin-Zeitlinie? Ich würde mal orakeln, mit diesem Look können sich eine Menge weiblicher Fans identifizieren. Wenige andere vielleicht nicht. Was ist das Problem, solange man beides zulässt? Dass diese Form in 60 Jahren evt. wieder als veraltet gilt, ist wahrscheinlich, aber aktuell entspricht sie dem Zeitgeist. Und wiederum: Es geht nicht darum, dass die Uniformträgerinnen sich für diese Kleidform entscheiden müssen, aber dass sie sehr wohl die Wahl haben. Und offensichtlich haben sie dies in DSC nicht, sonst würde man mal eine Frau sehen, die sich so kleidet.

          Ich rege mich auch nicht darüber auf, beschreibe lediglich einen Kritikpunkt, den ich und andere an der Serie habe. Einen von mehreren. Und trotzdem: Es ist nicht alles schlecht an DSC.

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            #95
            Vier verdiente gute Sterne. Ich hatte überlegt fünf Sterne zu geben, weil mir die Folge wirklich gefiel, habe dann aber ein Stern reduziert, da es dann dennoch ein paar Punkte gab's die mir nicht ganz so gefallen haben..

            1. Die lange pseudo schweren Gedanken von Michael am Anfang und am Ende fand ich dann doch ein wenig zu sehr aufgesetzt.. vor allem am Schluss...

            ​​​​​​2. Und was ich leider ein wenig unrealistisch fand ist ist folgendes: da befindet sich die discovery also in einer riesen Not. Sie droht quasi mitten im Weltraum im myzel Netzwerk ertrinken und haben alsoanur eine Stunde Zeit, bevor die Sporen die discovery vollständig zerfressen haben...

            Und innerhalb des Netzwerks, haben alle Akteure dennoch genug Zeit um in Ruhe über Probleme zu diskutieren...

            3. Fand ich die Sektion 31 Szenen zwar ganz nett aber auch irgendwie zu erzwungen rein gequetscht.. und das obwohl ich Tyler/voq durchaus mag..

            So das waren die drei Aspekte die mir nicht so gut gefallen haben...

            Aber es gab eine Menge was mir wirklich gut gefallen hat..

            Da wäre die Szenen mit Dr culber im Netzwerk...
            Sowohl was die Optik betraf, als auch die Inszenierung innerhalb fand ich sehr gelungen...

            Auch das Drama um den Doktor fand ich sehr gut... für mich eine einigermaßen plausible Erklärung wieso der Doktor plötzlich wieder am Leben ist... Und eine sogar sehr kreative Lösung...
            Wenn wir das ganze alles mal für bare Münze nimmt

            Auch hat mir im großen und ganzen der ganze andere Rest gefallen....

            Dennoch wollte ich nicht 5 Sterne vergeben, und so bleibt es trotzdem immer noch eine gute Folge mit unterhaltsamer Story
            scotty stream me up ;)
            das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
            aber leider entschieden zu real

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              #96
              So richtig verstanden wieso der Doktor über eine Träne im Netzwerk weiter existiert hat habe ich nicht. Der Charakter hat mir allerdings gut gefallen und insofern kann ich mit seiner Rückkehr leben. Auch die Szenen im Netzwerk haben mir gefallen. Selbst wenn mich am Anfang der Serie die Beziehung von Culber und Stamets eher genervt hat, fand ich die Rettungsszene von Stamets und Culber sehr gut gemacht.
              Michelle Yeoh sehe ich sowieso sehr gern.
              Gewundert habe ich mich über die Tarnvorrichtung der Sektion 31, aber die haben vielleicht diverse Sachen, von denen die Sternenflotte in der Regel keine Ahnung hat.
              Tayler gefiel mir zu Beginn der Staffel sehr gut. Seit der Klingone in ihm drinn ist/war, wirkt er sehr zweifelnd und unsicher auf mich (ist natürlich erklärlich), aber so gefällt mir der Charakter nicht mehr so gut.
              Allgemein hoffe ich, dass die Crewzusammensetzung sich nun nicht mehr so schnell ändert. Insbesondere zu Beginn der Serie war mir das doch arg schnell.

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                #97
                An und für sich war die Folge ganz unterhaltsam und die Rettung von Tilly wurde spannend und optisch beeindruckend umgesetzt. Weiters hat es mir sehr gut gefallen das Philippa Georgiou auch wieder mit dabei war und das man ein wenig mehr von Sektion 31 erfahren hat.
                Jedoch hat es mir nicht so gut gefallen das Tillys Verschwinden am Ende dazu führte einen toten Charakter wieder in die Serie zu bringen. Mir persönlich hat das überhaupt nicht gefallen und ich finde das tote Charaktete auch tot bleiben sollten.
                Ich gebe der Folge somit gute drei von sechs Sterne.
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                  #98
                  Tja, schwer zu sagen, wie ich das jetzt beurteile. Ich hatte mir doch ein wenig mehr von Kirsten Beyer erwartet, ehrlich gesagt. Aber richtiggehend enttäuschend war die Folge sicher auch nicht.

                  Hier wird Sektion 31 nun also wirklich als bekannte Geheimdienst-Unterabteilung der Sternenflotte eingeführt, etwas, dass sich mit ENT auch nicht beißt, mit DS9 jedoch definitiv, d.h. irgendwas muss zwischen DIS und DS9 passiert sein, was S31 zu einer komplett unbekannten Abteilung macht. Sicher wird die Imperatorin etwas damit zu tun haben ... aber ich befürchte, dass da etwas nur semi-glaubhaftes bei rum kommt (a la klingonische Stirnwülste und so) ... ganz einfach, weil ich keine Ahnung habe, wie so etwas glaubhaft passieren könnte.

                  Die Story rund um Tillys Rettung ist zwar abgefahren, aber durchaus spannend ... nur leider am Ende ziemlich nervig, da hier in größter Zeitnot noch tausend Umarmungen, Erklärungen etc gegeben werden - unnötig. Ambivalent bin ich auch, ob es wirklich eine gute Idee ist sowohl Tyler als auch Culber wieder auf die Discovery zu bringen. Irgendwie wirkt es ein wenig inkosequent bzgl den vorherigen Entwicklungen ... so als wollte man schocken, aber auch niemanden verlieren. Na ja, da muss man wohl abwarten, was mit den beiden Figuren noch passiert, um das abschließend beurteilen zu können.

                  Ansonsten wird die RedAngel-Handlung, entgegen meiner Vermutung, nun doch weiter auf Eis gelegt. Und der Sporenantrieb ist durch die Auflösung mit Culber gar nicht unbedingt unbrauchbar, weil er tötet (oder?). Ok, Sporenantrieb kann man iwann noch lösen. Dass die scheinbare Haupthandlung der Staffel nun aber schon wieder keine Rolle spielte, ist langsam spürbar, finde ich. Also es hinterlässt iwie eine gewisse Leere. Viel passiert, aber wenig geht im Hintergrund voran, und einiges scheint sich auch im Kreis zu drehen (z.B. Tyler & Culber) so zumindest gerade mein Gefühl.

                  Die Interaktionen der Figuren finde ich weiterhin aber deutlich gelungener als in Season 1, vlt auch, weil es deutlich mehr interessante Figuren gibt. So gefällt mir auch Leland gut (mal abgesehen davon, dass er mir als Mitglied einer anderen Föderationsspezies besser gefallen hätte). Umso mehr ist es schade, dass hier imho wieder etwas zuu viel Rush und zu wenig Charaktermomente eingebaut wurden ... bzw. einige davon (z.B. Culber & Stamets) einfach im falschen Moment. Vermisst habe ich z.B. Reno ... aber auch Linus.

                  Insgesamt wieder etwas weniger überzeugend als "Charonspfennig." Dennoch noch anständig. Hoffe auf wieder etwas mehr Ruhe in der nächsten Folge...

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                    #99
                    Boah, das war mit Abstand die schlechteste Folge bisher.

                    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Schön den Doktor wiederzuhaben, aber meine Fresse, nimmt sich diese Folge Freiheiten mit absolut allen Aspekten. Das Pilznetzwerk mag optisch ok sein, aber die Logiklöcher hier überall drin waren um Haare raufen dumm. Z.B. wie Culbers Essenz im Netzwerk landete. Dazu Tillys Anhängsel, die mir so richtig gehörig auf den Zeiger gegangen ist. Hoffentlich sehen wir sie nie wieder.
                    Und dann natürlich Sektion 31. Nicht nur macht diese Sektion hier noch weniger Sinn im Gesamtzusammenhang, sie haben tatsächlich geschafft, dass ich Tyler nicht mehr leiden kann. Wie kann das sein?
                    Dazu das Schiff mit der optischen Tarnvorrichtung. Klar, das war lange vor dem Vertrag von Algeron, aber sogar für die Klingonen war die Tarntechnik nur ein Jahr zuvor eine völlige Neuheit. Und Sektion 31 will das mit Holotechnik schon so schnell gelöst haben?

                    Ne, diese Folge hat es tatsächlich mal geschafft, mich wütend auf die Serie zu machen. Wer denkt sich sowas aus?

                    2*
                    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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                      Wieder eine recht kurzweilige Episode, wenn auch stellenweise dämliche Dialoge und Szenen.

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                        Ich habe mir angewöhnt DSC mehr inhaltlich zu bewerten als optisch. Und da finde ich die Episode so schlecht nun auch nicht. Wobei die Person des Pike wieder das reißt was Burnham einfach in ihrer Art nicht kann..

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