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Die Romulaner ende de 24. Jhd.

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    Die Romulaner ende de 24. Jhd.

    Ich habe hier so viele kontroverse Meinungen über die "neuen" Romulaner gelesen,.

    Größter Schwachpunkt scheint wohl Folge 4 gewesen zu sein.

    Da die lieben Romulaner ja einen überaus großen Teil der Story stellen, könnten wir doch hier mal alle Fakten und Gerüchte sammeln.

    Auch können wir gerne darüber diskutieren, wie sie nun dargestellt werden und was ihnen genau widerfahren ist.

    Also ich fange mal mit ihrer Darstellung an.

    Entgegen weiter Meinungen, finde ich es sehr gut.
    Man kann deutlich sehen, dass dieses, einst so stolze, Folk sehr gelitten hat. Viele, einst mächtige, sind der Armut verfallen oder hoffnungslos auf öden Plätzen gestrandet.

    Aber wie konnte es dazu kommen???
    Verfügte das romulanische Reicht tatsächlich nicht über genügend bewohnbare Planten?
    Oder wurden diese gar alle mitausgelöscht?

    Michael:KITT! du musst mich ungefähr 1km in die Luft schießen
    KITT:Kein Problem! dülüd, bülüd....puch
    Michael:Danke Kumpel *daumen hoch*

    #2
    Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
    Aber wie konnte es dazu kommen???
    Verfügte das romulanische Reicht tatsächlich nicht über genügend bewohnbare Planten?
    Oder wurden diese gar alle mitausgelöscht?
    Naja, bei der Föderation ist auch immer "die Föderation" in Gefahr, sobald es "nur" die Erde betrifft. Vielleicht sind Romulaner da genau so ;-)

    Mal davon abgesehen, dass tatsächlich die Frage wäre, ob die Supernova eben mehr als nur Romulus/Remus erwischt hat (zumindest im Roman zur Serie wird es so dargestellt, dass es deutlich mehr Planeten erwischt)

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      #3
      Ich, als Fan der eher politischen Episoden, bin auch total neugierig zu erfahren, was aus dem romulanischen Imperium geworden ist.
      So wie es sich mir darstellt ist es in kleinere "Stadtstaaten" zerfallen, oder besser ausgedrückt, viele ehemalige Kolonien sind nun unabhängig.
      Bilde mir auch ein, dass gesagt wurde, dass diese Supernova durch den Beta-Quadranten gefegt hat, also nehme ich an, dass mehrere romulanische Planeten zerstört worden sind.
      Aber was mich wundert, es wird nie erwähnt was aus der romulanischen Flotte geworden ist, die müsste doch überlebt haben, und die war sicherlich nicht klein. Kann mir aber auch vorstellen, dass sie nicht mehr unter einem Kommando ist, sondern auch zersplittert bzw. mit Kolonien verbündet.
      Aber der Tal'Shiar scheint doch noch zu existieren, frage mich aber wem der jetzt untersteht, da der Senat anscheinend nicht mehr existiert.
      Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
      die Internationale erkämpft das Menschenrecht


      das geht aber auch so

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        #4
        Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
        ... Aber wie konnte es dazu kommen??? ...
        Der Verlust der "Hauptstadt" ist sicher ein schwerer Schlag. Warum aber deswegen gleich das ganze Reich den Bach hinunter ging ist unklar. Und warum trotz Untergang der Tal Shiar da noch aktiv ist. Solche Fragen müsste uns die Serie beantworten. Aber das tut sie nicht. Stattdessen werden weitere Fragen aufgeworfen. Sogar die Neutrale Zone ist zusammengebrochen. Der Grund dafür ist völlig schleierhaft.

        Zitat von Fluxx Beitrag anzeigen
        ... Verfügte das romulanische Reicht tatsächlich nicht über genügend bewohnbare Planten?
        Oder wurden diese gar alle mitausgelöscht? ...
        Je nach Klasse und Art der Supernova könnten alle Welten im Umkreis von vielleicht 50 Lichtjahren unbewohnbar werden. Sie wurden noch nicht zerstört, sind aber langfristig dem Untergang geweiht, da sie zu viel Strahlung abbekommen werden.

        Aber was sind schon 50Lj im Star Trek Universum? Also ja, das Romulanische Reich müsste über mehr als genug Alternativen zu Romulus/Remus verfügen.
        Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

        - Mencius

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          #5
          Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen

          Der Verlust der "Hauptstadt" ist sicher ein schwerer Schlag. Warum aber deswegen gleich das ganze Reich den Bach hinunter ging ist unklar. Und warum trotz Untergang der Tal Shiar da noch aktiv ist. Solche Fragen müsste uns die Serie beantworten. Aber das tut sie nicht. Stattdessen werden weitere Fragen aufgeworfen. Sogar die Neutrale Zone ist zusammengebrochen. Der Grund dafür ist völlig schleierhaft.
          Ohne irgendwelche Angaben aus dem Kanon können wir natürlich nur raten oder mutmaßen. Wenn man einen historischen Vergleich bemühen darf: Das Byzantinische Reich war dermaßen auf seine Hauptstadt Konstantinopel ausgerichtet, dass sich alle Historiker darin einig sind, den hypothetischen Fall der Hauptstadt (z.B. an die Araber im 7. und 8. Jahrhundert) mit dem sofortigen Untergang des restlichen Reiches gleichzusetzen.
          Es ist gut vorstellbar, dass die Romulaner mit ihrem Doppelsternsystem Romulus und Remus sehr stark zentralisiert haben. Das passt auch ein wenig zu dem, was wir seit TNG von galaktischer Siedlungspolitik zu sehen bekommen: Werden jemals große Kolonien der Erde usw. in Star Trek erwähnt? Hören wir irgendwas von einer Mega-Kolonie der Menschen in irgendeinem Sonnensystem mit hunderten Millionen Einwohnern? Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, ist das nicht der Fall. Wenn wir Siedlungen der Föderation zu Gesicht bekommen, scheinen das alles bessere Dörfer zu sein.
          In Star Trek scheinen entgegen aller Vernunft Völker nicht sonderlich "zu streuen". Dazu passt auch, dass die Klingonen nach der Explosion von Praxis quasi in den volkswirtschaftlichen Beinahe-Kollaps getriehben wurden: Es fehlen einfach andere Standbeine.

          Das macht für mich zwar keinen Sinn, würde aber erklären, warum die Romulaner so geschwächt sind: Wenn 90% der Bevölkerung und des "GDP" ausgelöscht werden, ist nicht mehr viel übrig, das langfristig im Konzert der Mächte mitspielen kann.
          Natürlich kann man davon ausgehen, dass die Romulanische Flotte noch existiert - vermutlich in der Hand romulanischer Warlords, romulanischer Nachfolgestaaten und sonstiger politischer Fraktionen. Oder sie macht irgendwo auf der jenseitigen Seite des Beta-Quadranten ihr eigenes Ding.

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            #6
            Hauptstädte lassen sich neu gründen. Die Romulaner sind nicht von der Bildfläche verschwunden. Außer im vernichteten Romulus/Remus-System gab es noch Millionen, denn das Reich war riesig (empfehle mal einen Blick in den ST-Sternenatlas). In welcher Beziehung der Romulanische Freistaat zum ehemaligen Reich steht, ob dieses so als Staatsgebilde noch existiert ist nach wie vor unklar. Eventuell haben sich mehrere Staaten gebildet. Die Romulanische Neutrale Zone zur Föderation hingegen besteht so nicht mehr.

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              #7
              Bin mal gespannt, wann und wo Kronos explodiert. ST ha es ja mit dem Vernichten von Heimatplaneten...

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                #8
                Das Vernichten ganzer Planeten gehört zu der Form von Gigantismus den ich nicht leiden kann. Das es so ist habe ich als PIC begonnen hat einfach mal akzeptiert.

                Es würde mich sher interessieren wie die Romulaner jetzt aufgestellt sind, wieviele Planeten gibt es, wie ist die Regierung aufgestellt, wie ist eigendlich die offizielle Beziehung zur Föderation? Es scheinen ja immer noch Resourcen vorhanden zu sein um einen Borg Kubus zu erforschen.

                Im Moment bin ich mir aber sicher, dass PIC mir diese Fragen und andere nicht beantworten wird.

                Bin gespannt ob wir was von einer Föderations Tarnvorrichtung sehen werden. Den Vertrag von Algeron wird es wohl auch nicht mehr geben.

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                  #9
                  Bin mal gespannt, wann und wo Kronos explodiert. ST ha es ja mit dem Vernichten von Heimatplaneten
                  Mir reichts schon das der Mars (mein Lieblingsplanet) brennt. Wenn am Ende rauskommt das alles: Föderation, Klingonisches und Romulanisches Reich den Bach runter gehen und die Strukuren zerfallen können wir ST langsam dicht machen..
                  Zuletzt geändert von Holger58; 25.02.2020, 14:24.

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                    #10
                    Zitat von Seether Beitrag anzeigen
                    ... Ohne irgendwelche Angaben aus dem Kanon können wir natürlich nur raten oder mutmaßen. Wenn man einen historischen Vergleich bemühen darf: Das Byzantinische Reich war dermaßen auf seine Hauptstadt Konstantinopel ausgerichtet, dass sich alle Historiker darin einig sind, den hypothetischen Fall der Hauptstadt (z.B. an die Araber im 7. und 8. Jahrhundert) mit dem sofortigen Untergang des restlichen Reiches gleichzusetzen. ...
                    Ähem... Das Byzantinische Reich hat seine Hauptstadt von 1204 bis 1261 an die Kreuzritter verloren, ist aber erst 1453 untergegangen. Und ja, Byzanz war ein stark zentralisierter Staat. Aber selbst der konnte den Verlust seiner Hauptstadt überstehen. Byzanz konnte sich sogar wieder etwas aufraffen und bis cirka 1350 auf dem Balkan eine lokale Vormachtstellung aufbauen. Erst danach ging es den Bach runter und das hatte nichts mit dem Verlust der Hauptstadt zu tun.

                    Russland hat die Eroberung von Moskau 1812 überlebt, die USA die Besetzung von Washington durch die Engländer, Frankreich im 100jährigen Krieg den Verlust diverser Hauptstädte, usw.

                    Das ausgerechnet die Romulaner nach dem Verlust von Romulus so zusammenbrechen ist unlogisch hoch drei. Meiner Meinung nach.
                    Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

                    - Mencius

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                      #11
                      Das ausgerechnet die Romulaner nach dem Verlust von Romulus so zusammenbrechen ist unlogisch hoch drei. Meiner Meinung nach.
                      Deshalb mein Verweis auf den Sternenatlas. Das bzw. ob das Reich als Gesamt-Staatsgebiet zusammenbricht ist etwas anderes als das Verschwinden der Romulaner als Volk. Letzteres kann nicht untergegangen sein. Außer dem Begriff Romulanischer Freistaat der in der Serie gefallen ist wissen wir aber so gut wie nichts und können so nur weiter spekulieren.

                      Vielleicht haben die Klingonen die Gunst der Stunde genutzt und sich geschwächte Gebiete ihres Nachbarn unter den Nagel gerissen. Auch das wäre denkbar.

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                        #12
                        Es war mir gar nicht mehr bewusst, dafür ist es auch einfach zu lange her, aber die These, dass ein Imperium untergeht, nachdem die Sonne der Heimatwelt zu einer Supernova wird, ist nicht neu in Star Trek. Das gab es schon mal, nämlich in der TNG-Folge "The last Outpost" aus der ersten Staffel. Betroffen ist hierbei das Tkon-Imperium, was vor 600.000 Jahren untergegangen ist und (zumindest nach dieser Folge) noch deutlich größer gewesen sein dürfte als etwa das romulanische Imperium. Siehe hier: https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Tkon-Imperium

                        Insofern halte ich das nicht mehr für unglaubwürdig, dass das romulanische Imperium durch so ein Ereignis einen derart heftigen Schlag erhält, dass es sich nicht mehr davon erholt. Eine Gesamtübersicht über den weiteren Verbleib des Imperiums bekommen wir aber bisher auch noch nicht. Ich denke, dafür ist der Abstand zwischen der Supernova und der Zeit, in der Star Trek PIC spielt, wohl auch noch zu kurz.

                        Edit: Schönen Dank auch an den Podcast "Trek am Dienstag", in dem die Folge besprochen wurde, wodurch ich darauf aufmerksam wurde.
                        Zuletzt geändert von Trent; 26.02.2020, 08:36.

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                          #13
                          Also der rom. "Free State" scheint mit der Föd. ganz gut klar zu kommen, wenn sie schon Menschen und Ttrill auf ihr Borgschiffchen lassen.
                          Seit der DSN-Folge "In fahlem Mondlicht" ist klar, dass der Verlust von Romulus in einer Zersplitterung des Imperiums enden würde.

                          Zitat von Holger58 Beitrag anzeigen
                          Sternenatlas
                          Nicht Kanon.

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                            #14
                            Hauptstädte lassen sich neu gründen. Die Romulaner sind nicht von der Bildfläche verschwunden. Außer im vernichteten Romulus/Remus-System gab es noch Millionen, denn das Reich war riesig (empfehle mal einen Blick in den ST-Sternenatlas). In welcher Beziehung der Romulanische Freistaat zum ehemaligen Reich steht, ob dieses so als Staatsgebilde noch existiert ist nach wie vor unklar. Eventuell haben sich mehrere Staaten gebildet. Die Romulanische Neutrale Zone zur Föderation hingegen besteht so nicht mehr.
                            Das wissen wir nicht Wir haben leider keine Bevölkerungsgröße der Romulaner, noch wie die Sach nach dem Umsturz in Nemesis sich entwickelte..

                            Generell ist das aber beim World Building von STar Trek recht oft das es sehr zentral zugeht.


                            Das Vernichten ganzer Planeten gehört zu der Form von Gigantismus den ich nicht leiden kann. Das es so ist habe ich als PIC begonnen hat einfach mal akzeptiert.
                            Angesichts der Möglichkeiten die im 24 jahrhundert existieren sollte man meinen das noch viel Mehr Planeten verwüstest würden wenn man denn Wollte?

                            Was passiert denn wenn man zb 200 Torpedos auf sowas wie die Erde ablässt...?

                            Vielleicht haben die Klingonen die Gunst der Stunde genutzt und sich geschwächte Gebiete ihres Nachbarn unter den Nagel gerissen. Auch das wäre denkbar.
                            Wurde sowas nicht mal bei Gestern Heute Morgen erwähnt?

                            Japp wurde es



                            überzeugt, dass die Anomalie etwas zu bedeuten hat. Geordi gibt sich geschlagen und erklärt Picard, dass es keine Neutrale Zone mehr gibt. Picard erinnert sich, dass die Klingonen das Romulanische Imperium erobert haben und Geordi merkt an, dass die Beziehungen zur Föderation zurzeit ebenfalls angespannt sind.

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                              #15
                              Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen

                              Ähem... Das Byzantinische Reich hat seine Hauptstadt von 1204 bis 1261 an die Kreuzritter verloren, ist aber erst 1453 untergegangen. Und ja, Byzanz war ein stark zentralisierter Staat.
                              Es war kein stark zentralisierter Staat mehr im Jahr 1204. Der Verlust der Authorität in Konstantinopel bei gleichzeitiger Emanzipation der Provinzen in den Jahren nach Manuel Komnenos Tod hat überhaupt erst die Eroberung der Stadt ermöglicht (und dem Reich im Anschluss das Überleben gesichert). Darum hatte ich auch ganz bewusst die großen Belagerungen der Araber angesprochen. Zugegeben, beim Aufzeigen der historischen Parallele hätte ich durchaus präziser sein können.

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