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[003]"Die Khon-Ma"/"Past Prologue"

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    #31
    Hach, was ist Bashir noch grün hinter den Ohren.... was hat der Junge eigentlich auf der Akademie gelernt, außer ein wenig herum zu medizieren...
    Für einen Lieutenant Junior Grade hat er extrem wenig Erfahrung...

    Nette Folge, die zeigt, wie zerissen die ganze Situation auf Bajor und auf DS9 ist.... nichts ist eingespielt, niemand vetraut dem anderen...
    "Diese Prozedur wird nicht empfohlen..."

    "... wo nie ein Hund zuvor gewesen ist" *Cpt. Archer*

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      #32
      In dieser Folge wird mein Lieblings-Nebencharakter Garak eingeführt.
      Aber die Bashir-Garak Szenen waren gar net mal schlecht. *g*
      Auch mal nett, die Duras-Schwestern mal wieder zu sehen.
      Ansonsten war die Folge aber ziemlich langweilig, also ne Durchschnittsfolge.

      gebe 3 Sterne
      I don't need Drugs.
      Just give me Music...

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        #33
        Die Feinschaft zwischen Kira und Sisko wird durch Thana Loss nicht besser und als Kira Sisko übergeht in der Asylfrage spitzt sich die ganze Sache zu.Die beiden Klingonenschwestern Lursa und B`Etor waren schön anzusehen und spielten wie immer souverän!
        Obwohl die Folge über den Wiederstand der Bajoraner erzählt und es für die kommende Zeit wichtig ist das zu wissen,fand ich Garak und Bashir besser.Der"Schneider"war der einzige Cardassianer an Bord und fängt mit Bashir eine völlig unverfängliche Unterhaltung an.
        Wie es der Doktor auf der OPS erzählt grenzt schon an ein Verhör!Übertrieben aber genau auf seinen Charakter zugeschnitten.
        Da die erste und auch Teile der zweiten Staffel eigentlich nur so vor sich hin plätschern gebe ich nur 3 Sterne!
        Betrüge nie einen Klingonen,es sei denn,sie sind sicher,daß sie niemand erwischt! 192.Erwerbsregel
        Jadzia Anna,geboren am 31.12.2008,die Flecken wachsen...

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          #34
          Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
          Bashir fand ich gar nicht mal so unsympatisch, wie die meisten hier. Ich finde es sogar gut, dass es mal nicht der superprofessionelle Offizier ist, sondern einer, bei dem man so richtig merkt, dass es so ein richtiges Abenteuer für ihn ist und dass er folglich noch etwas... überreagiert.
          Sehe ich heute anders. Bashir wirkt mehr als unseriös und unglaubwürdig, wie er da so kindisch-überdreht in der Ops herumhüpft. Umso besser war da Garak, der hier von Anfang an als einer der besten Charaktere der Serie voll überzeugen kann.

          Generell kann ich mich dem negativen Grundton hier so gar nicht anschließen. "Past Prologue" war um einiges besser als der Pilot. Ganz Trek-untypisch gibt es hier zur Abwechslung mal wirklich Spannungen zwischen den Charakteren, wenngleich mal wieder nur für eine Folge. Aber das Gezaudere zwischen Kira und Sisko war vollauf glaubwürdig.

          Ebenso glaubwürdig der Konflikt zwischen Kira und dem Khon-Man-Herrn. Schön, dass man hier mal keine Friede-Freude-Eierkuchen-Situation etabliert, sondern dass es bei den Bajoranern auch Stimmen gibt, die der Föderation kritisch gegenüber stehen. Schade, dass das - zumindest meiner Erinnerung nach - nie so 100%ig vertieft wurde.

          Weniger glaubwürdig hingegen wieder das strategische Vorgehen der Föderation. Nachdem man schon bei der Entdeckung des Wurmlochs gesehen hat, dass die Cardassianer sich einen Dreck um Grenzen scheeren und willkürlich in bajoranisches Gebiet eindringen, schafft man es doch tatsächlich nicht, wenigstens zwei oder drei Schiffe in der Nähe zu haben. Da fällt mir nur eins ein:

          Etwas überzogen fand ich auch, dass Kira gleich zu diesem Admiral rennt und sich beschwert. Siskos Reaktion, sie gleich mal ordentlich zusammen zu falten, war vollkommen richtig.

          Wer mir noch positiv aufgefallen ist, war Odo. Im Gegensatz zum Piloten wirkte er hier schon wesentlich natürlicher, weniger steif, aber doch noch brummig. Einfach Odo eben.

          Es bleibt bei 4 Sternen, aber mit Tendenz nach oben.
          "The only thing we have to fear is fear itself!"

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            #35
            Nachdem die ersten und vor allem die erste Staffel meistens sehr, sehr schlecht geredet wird und mir auch schlecht in Erinnerung war, hab ich seit Jahren kaum noch Folgen vor der 3. Staffel gesehen.
            Jetzt, wo ich mir dann endlich einmal DS9 komplett auf DVD geholt habe, bin ich überrascht wie sehr mir die Folge doch gefallen hat.

            Es ist so genial dieses übermotivierte, übernervöse Greenhorn Bashir zu sehen wenn man ihn fast nur noch als den gewachsenen, wesentlich reiferen Mann aus den späteren Staffeln kennt.
            Ich wusste gar nicht mehr, dass eine meine Lieblingsbeziehungen, die zwischen Garak und Bashir schon so früh eingeführt wurde.

            Auch den anfänglichen Konflikt zwischen Bajoranern mit der Föderationspräsenz finde ich sehr gut und recht realistisch/nachvollziehbar. Das sind genau jene Konflikte, die DS9 von Anfang an von TNG unterschieden und einzigartig machten. Schade, dass durch den etwas weniger interessanten religiösen Plot diese politische Dimension auch bei mir manchmal etwas in Vergessenheit zu geraten scheint wenn man an Bajoraner denkt.

            Das interessante an den ersten Staffeln ist auch, dass sich DS9 hier ganz anders anfühlt als in den späteren Staffeln. Hier sind sich noch nicht alle grün, Beziehungen haben sich noch nicht entwickelt, sind bestenfalls im Entstehen. Hier gibt es noch keine hochgerüstete Station + Defiant, sondern man ist sehr abhängig davon was die militärisch recht präsenten Cardassianer treiben und ob man die Beziehung zu den Bajoranern stabil halten kann und deren Vertrauen gewinnen. Man ist das erste Mal in Star Trek nicht der Großmächtige, sondern der Kleine, der improvisieren muss und nicht 300 Photonentorpedos zum "Überreden" und zur Lösung einer Episode auf den Feind richten kann.

            Schön auch das Crossover zu den Duras Schwestern, wo eine spätere TNG Entwicklung vorbereitet wurde. Zu dieser Zeit gab es zum ersten und einzigen Mal in ST mit später dem Marquis und jetzt den Duras Schwestern nicht nur Gastauftritte aus anderen Serien, sondern Ereignisse der einen Serie, die sich auch inhaltlich auf die andere Serien auswirkten.

            Weniger glaubwürdig hingegen wieder das strategische Vorgehen der Föderation. Nachdem man schon bei der Entdeckung des Wurmlochs gesehen hat, dass die Cardassianer sich einen Dreck um Grenzen scheeren und willkürlich in bajoranisches Gebiet eindringen, schafft man es doch tatsächlich nicht, wenigstens zwei oder drei Schiffe in der Nähe zu haben. Da fällt mir nur eins ein:

            Etwas überzogen fand ich auch, dass Kira gleich zu diesem Admiral rennt und sich beschwert. Siskos Reaktion, sie gleich mal ordentlich zusammen zu falten, war vollkommen richtig.
            Das sehe ich anders.
            Die Föderation ist ein gigantisches Reich, das gerade politisch in Friedenszeiten nicht gerade sehr flexibel sein dürfte.
            Zu dem Zeitpunkt hat bei der Föderation und dem folgend auch bei Starfleet noch kaum jemand die Bedeutung des Wurmlochs erkannt. Wieso auch? In den ersten Staffeln ist das Wurmloch nur wirtschaftlich interessant. Aber die Föderation stellt eine wirtschaftliche Utopie dar und hat im Gegensatz zu den Ferengi und anderen daher auch nur ein begrenztes Interesse neue Handelspartner im DQ zu finden.
            Und Bajor, was ist Bajor, etwa ein neues Essen? Die Cardassianer werden es nach Ansicht der Föderation nicht wagen einen bewaffneten Konflikt mit der Föderation wegen einem Planeten wie Bajor zu riskieren. Man hilft schon am Wiederaufbau Bajors und setzt es unter Föderationsprotektion, mehr kann Bajor von der Föderation kaum erwarten und schon gar nicht, dass man dauerhaft ein Schiff zu deren Schutz dort festnagelt.

            Das kann man imho auch sehr schön an der Reaktion des Admirals sehen. Wie kann man sie nur wegen so etwas unwichtigem wie Bajor und DS9 in einem Meeting stören?
            Zuletzt geändert von newman; 19.12.2008, 15:23.

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              #36
              Mäßige, etwas langatmige Folge. Von mir 3 Sterne.
              Bemerkenswert: Starfleet Admiral Rollman wurde von der Ehefrau von Leonard Nimoy gespielt.

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                #37
                Mir gefiel diese Folge sehr gut.
                Sowohl die Idee einer bajoranischen Terroristengruppe, von denen man in den nächsten zehn Folgen leider nicht so viel mitbekommt, als auch die Duras-Schwestern und Garak hatten nette Auftritte.

                Allerdings hatte die Folge in der Tat in der Mitte ein paar Längen. Das wurde jedoch durch Kiras harte Reaktion wieder kompensiert. War schön, wie hier gezeigt wurde, wie viel sie vo Sternenflottenrichtlinien hält.

                5 Sterne

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                  #38
                  Klassische Auftaktfolge, mit all den für solche typischen Schwächen.

                  Wie im Piloten tritt ein TNG-Gaststar auf (sogar 2). Das sollte in der ersten Staffel noch mehrmals vorkommen, was vermutlich an der verzweifelten Hoffnung lag, den Großteil der damals riesigen TNG-Seherschaft für DS9 zu begeistern. Es zeigt sich hieran auch, dass die Show noch nicht ihre eigene Stimme gefunden hatte.

                  Eine große Rolle spielen die Duras-Schwestern dabei gar nicht in dieser Folge. Der bestimmende Gaststar ist eindeutig Elim Garak- ein Schneider, der sich überraschend gut mit Sprengstoffen und ähnlichem auszukennen scheint. Seine Chemie mit Doc Bashir funktioniert auf Anhieb. Schade nur, dass es für Staffel 1 schon sein letzter Auftritt war, so dass der recht konturlose Bashir den Rest der Staffel allein und uninteressant überstehen muss.

                  Die Khon-Ma-Geschichte war gar nicht so uninteressant, vor allem weil sie wunderbar das Dilemma Kiras aufzeigt, nämlich zwischen allen Fronten (Föderation, provisorische Regierung, Khon-Ma) zu stehen. Leider deutet das Ende schon an, dass der voller Potential steckende Bajoraner-Sternenflotten-Konflikt (und im Speziellen der Kira-Sisko-Konflikt) ähnlich schnell begraben werden wird wie der der Maquis-Sternenflotten-Konflikt in der Schwesterserie "Voyager".

                  4 Sterne,

                  ****
                  Zuletzt geändert von KennerderEpisoden; 06.06.2009, 00:17.
                  I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    #39
                    Habe 4 Sterne vereben. Für die erste Folge nach dem Piloten ist sie recht gut gelungen. Kiras Aufsässigkeit und ihr Konflikt zwischen ehem. Terroristen und ihren jetzigen Verpflichtungen gegenüber der Regierung und der Förderation, der im Piloten bestenfalls angedeutet wird, wird konsequent weiter ausgebaut. Auch Julian ist noch der unerfahrende, hibbelige "ich will Abenteuer erleben, hab aber eigentlich gar keine Ahnung, wie das geht" und dennoch von sich eingenomme "Junge" der Pilotfolge. Das macht seine spätere Entwicklung erst möglich, es bildet einen guten Startpunkt. Und Garak... zu ihm muss man kaum was sagen, genial wie auch später in der Serie. Loss bleibt leider etwas flach und dient lediglich als Vehikel, um die Handlung voranzubringen. Auch Lursa und Betor waren zwar nett, es hätten aber auch beliebige andere Klingonen - und eigentlich nicht mal das - sein können.

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                      #40
                      Na den Propheten sei Dank Kira hat endlich den energischen Kurzhaarschnitt. Das steht ihr viel besser als die langen Haar. Dadurch wirkt sie schon vom Äußeren her wie ein kampferprobter Offizier.

                      Dafür das dies die erste reguläre Folge ist, fand ich diese Folge genial. Hier sieht man was die Macher von DS9 ursprünglich wollten. DS9 als ein Treffpunkt für die Kriminellen, Ausgestoßenen und religiösen Fanatikern. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und es gilt immer wieder eine neue Intrige zu bekämpfen. Und mitten drin sind die Sternenflottenbubis auf einer humanitären Mission die jederzeit vor dem Abgrund steht. Schade das die Macher diesen Kurs in den ersten beiden Staffeln nur selten beibehalten haben und zu sehr in das TNG Alien/Raumphänomen der Woche Schema verfielen.

                      Tahna Loss mag jetzt nicht der interessanteste Gaststar sein, aber ich fand ihn äußerst erfrischend. Ganz besonders wenn man diese überreligiösen Bajoraner kennt. Hier kommt bei Thana Loss gar nicht erst der Gedanke das es sich bei dem Wurmloch um den himmlischen Tempel handeln könnte. Er sieht im Wurmloch nur wieder eine Ressource weswegen Bajor wieder nicht seiner Selbstbestimmung nachkommen kann, sondern von der Föderation beherrscht wird. Das die Föderation schon vor der Entdeckung des Wurmlochs da war ist nur ein Schönheitsfehler den man ruhig übersehen kann. Thana Loss hat so lange gegen die Cardassianer gekämpft das er gar nicht mehr in der Lage ist die Lage anders als durch seine ideologsche Brille zu beurteilen, nämlich das alle Außerirdischen Völker Bajor plündern wollen. Deswegen muss jede Ressource auf die andere Völker scharf sind weggebombt werden. Egal ob dadurch Bajoraner zu schaden kommen oder Bajor noch weiter in Armut gestürzt wird. Hauptsache man ist frei und die anderen Völker fliegen einfach am bajoranischen System naserümpfend vorbei. Wenn man sich mal so die Pläne z.B. der RAF ansieht wie sie versucht haben mit ihren Methoden einen Volksaufstand gegen das Regime des Kapitals in Deutschland anzuzetteln, strotzt der Plan der Kohn Ma gerade zu von Logik.

                      Garak ist natürlich das Highlight der Episode. Schade nur das er in den ersten beiden Staffeln nur so selten zu sehen ist. In dieser Staffel ist das glaube ich sein einziger Auftritt. Lustig die Gespräche zwischen ihm und Bashir. Oder auch das Gespräch mit den Duras Schwestern hatte etwas. Bashir ist natürlich kein Gegner für den geübten Geheimagenten und Auftragskiller mit einer Vorliebe fürs Gärtnern und Scheidern. Es ist wirklich erstaunlich was für eine Entwicklung Bashir noch durchmachen wird und Garak hat hier sicherlich einen Löwenanteil daran aus Bashir einen reifen Offizier zu machen dem man nicht so leicht was vormachen kann.

                      Der Sisko/Kira Konflikt ist auch sehr schön inszeniert. Auch ihr kommt gar nicht erst der Gedanke das Sisko der Abgesandte ist, sondern in erster Linie ein Sternenflottenoffizier den sie am liebsten von der Station rauswerfen würde. Auch sehr schön wie Sisko Kira zurechtstutzt als er von ihrem Gespräch mit der Admiralin gehört hatte. Wieder ziemlich erfrischend im Vergleich zu den kommenden Staffeln.

                      Die Durasschwestern hatten auch einen schönen Auftritt. Ich hatte ja keine Ahnung das man damals so offenherzig bei den Kostümen war. Na ja damals hatte ja gerade die Cintonära begonnen. Das Gespräch mit Odo hat mir gefallen.
                      Odo: Sie legen entweder die Waffen ab oder sie gehen.
                      Durasschwester: Und wer sind sie?
                      Odo: Ich bin derjenige der ihnen die Wahl lässt.

                      Ich muss schon sagen starker Auftritt.

                      Also alles in allem vergebe ich mal 5***** Sterne.
                      Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                      Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                      [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                        #41
                        Ich gebe 3 Sterne.

                        Die Einführung des Garak/Bashir-Verhältnisses war klasse, aber das tröstet leider nicht um die ein oder andere seeeeehr langatmige Stelle hinweg.
                        "I was me but now he`s gone!"
                        James Hetfield

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                          #42
                          Aus meiner Sicht war die Folge nur durchschnittlich. Drei Sterne * * * . Am Anfang und Ende gab es etwas Action, und im Wesentlichen sah man, in welchem Dilemma Major Kira mit ihrer Vergangenheit steckt. Den Auftritt der klingonischen Schwestern fand ich dann längst nicht so interessant wie den Auftritt Garaks. Einfach köstlich, wie Bashir voll aufgeregt auf die OPS gerannt kommt und alles ausposaunt .

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                            #43
                            Die Folge als erste reguläre folge nach dem Piloten ist mittlerer durchschnitt.
                            Nix besonderes aber auch nicht schlecht. Der 1. Auftritt von Garak ist ein kleiner höhepunkt der die Folge ein wenig aufwertet. Bashir und Garak sind cool die szenen mit den beiden machen spaß. wie Bashir sich in der Ops aufregt oder wie er Sisko davon erzählt dass er einen anzug kaufen soll. sehr gut.
                            Der Auftritt der Duras Schwestern ist auch ganz nett schön mal jemanden von TNG zu sehen. Ansonsten war die Bajoaraner Thematik mit den Kohn Ma nicht so berauschend auch Kira konnte mich nciht so überzeugen. zum schluss gab es bißchen spannung mit der Bombe das war es aber auch schon.

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                              #44
                              Eine solide Folge ungefähr auf dem Niveau der späteren TNG-Staffeln. Es geht in der ersten Staffel vor allem darum, die einzelnen Charaktere vorzustellen und ihre Beziehung zueinander herauszuarbeiten. Die Autoren haben sich entschieden, dies anhand relativ einfach gestrickter Geschichten vorzuführen. Etwas mehr Emanzipation vom großen Vorbild TNG wäre dabei sicher auch möglich und hilfreich gewesen.
                              Die ganze Geschichte um die Kohn-Ma ist nicht weiter erwähnenswert. Spätestens als der Bösewicht seinen Plan offenbart, die Föderation und die Cardassianer durch die Vernichtung des Wurmlochs loszuwerden, wird klar, dass man die Folge nicht so ernst nehmen darf. Immerhin war die Föderation bereits da, bevor das Wurmloch entdeckt wurde.
                              Auf der Charakterebene ist die Folge trotzdem einigermaßen interessant. Kira, die ab sofort einen Herrenschnitt hat, beschwert sich über Commander Sisko bei der Sternenflottenadmiralität – sehr zum Missfallen desselben. Da wird deutlich, dass durchaus einiges an sozialem Sprengstoff da ist. Allerdings dürfte das auch schon das letzte Mal gewesen sein, dass es zu einer derartigen Konfrontation zwischen diesen beiden Charakteren kommt. Mich erinnert das etwas an "Mission Farpoint" (TNG), wo man zunächst auch Konflikte zwischen den Figuren gezeigt hat, dies dann aber nicht weiterverfolgt hat.
                              Mein Profil bei Last-FM:
                              http://www.last.fm/user/LARG0/

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                                #45
                                Gut gefallen hat mir die Einführung des Charakters Garak und der Aufbau der Beziehung zwischen Garak und Dr. Bashir. Auch optisch ganz gut fand ich die Szene mit Odo, wie er als Ratte die Unterredung von den beiden Klingoninnen Lursa und B'Etor mit dem Bajoraner Tahna Loss abhörte. Jedoch war die Gesamtstory recht schwach und wenig spannend, deswegen vergebe ich nur drei Sterne.
                                Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2017
                                Wahl zur Miss SciFi-Forum 2018
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                                Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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