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[001/02] "Der Fürsorger" / "Caretaker"

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  • Capt. Sinclair
    antwortet
    VOY hat mich Anfangs nicht sonderlich vom Stuhl gehauen, genau wie DS9 anfangs. Allerdings wurden die Folgen im Laufe der Zeit bei beiden Serien für mich immer besser, vor allem DS9!
    Als jetzt am Sonntag "Caretaker" in SAT.1 lief, viel mir ein Dialog zwischen Paris und Janeway ganz besonders auf: als Janeway ihm erzählte, das sie in die Badlands wollen, sagte Paris das er kein Raumschiff der Föderation kennt, das in den Badlands manövrieren kann. Aber in der gleichen Folge konnte man vorher sehen, wie wunderbar der Maquis Raider um die Plasmastürme fliegen konnte. Und soviel ich weiß war der Maquis Raider mal ein Raumschiff der Föderation, wenn nicht sogar der Sternenflotte! Oder habe ich da was falsch verstanden?

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  • MFB
    antwortet
    Bei mir tritt irgendwie das Gegenteil ein: Je öfter ich ihn sehe, desto schlechter finde ich ihn.
    Für 2 Sterne reicht es aber in der Endbewertung aber schon noch. Etwas blöd war, dass Janeway nicht auf die einfachste Lösung gekommen ist: Den Rückkehrmechanismus aktivieren, aber einfach ein paar Torpedos mit Zeitzünder zurücklassen. Kann mir nicht vorstellen, dass die Kazon einen Torpedo entschärfen können.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich finde den Pilotfilm immer wieder besser, als ich ihn eigentlich in Erinnerung habe. Dieser Pilotfilm verbindet für mich auch einfach irgend etwas besonderes, da Voyager die erste ST-Serie war, die ich von Anfang an mitverfolgt habe. (Komisch, DS? sah ich nur ganz, ganz, ganz selten mal, da wusst ich eigentlich gar nicht richtig, dass es das gibt). Wenn man als *rechen* 8-Jähriger ST-Freak aus der zweiten Klasse eine (damals noch den ganzen) Abendfüllenden Pilotfilm sehen kann, daran erinnert man sich einfach. Wenn man das erste mal das schiff, sieht, der Kampf am Ende, der Kabelsalat, der von der Decke fällt... *schwelg*
    Nun weider ernsthaft: Ich find, der Pilotfilm ist einfach gelungen (abgesehen von Ausnahmenbesser als die ersten beiden Staffeln). Die Stimmung an Bord nach dem
    "Transfer" ist auch irgendwie ... düster... überall brennt es, Verletzte und Tote, zerstörte Konsolen.

    Für Teil eins würd ich vier oder fünf Sterne geben. Ich wart mit der Abstimmung mal auf nächste Woche. Hóffentlich ist Teil 2 auch wieder ungeschnitten.

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  • SK-Picard
    antwortet
    Ich schaue eigentlich alle Pilotfilme gerne, da dort immer alles so "frisch" wirkt. Hier gefallen mir besonders der Doktor, Neelix (die erste Begegnung mit Tuvok) und Kes.
    5*****

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  • Souvreign
    antwortet
    Ich finde auch, dass Der Fürsorger einer der besseren Pilotfilme ist (besser gesagt der zweitbeste).
    Einzig der Logikfehler am Ende ist halt blöde, aber ansonsten hätte es keine Serie gegeben (einfach das Sytem zur Rückkehr aktivieren und eine Zeitbombe installieren, die dann ein paar Minuten später losgeht und alles wäre OK - so viel Verstärkung hätten da selbst die Kazon nicht ranbringen können...)

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  • Geordie
    antwortet
    Ich hab heute mal wieder den Pilotfilm im Fernsehen gesehen und ich finde, dass für eine Pilotfolge, die es ja an sich meistens nicht so leicht haben, weil die Serie ja noch nicht eingelebt ist, war die Folge schon ganz gut. Ich finde, dass man hier schon sieht, dass die Serie ein gewisses Potential hat. Sowohl die Situation: Voyager-Marquis-Crew verschollen im Delta-Quadranten, als auch die einzelnen Charaktere. Also, ich gebe der Folge 5 Punkte. Es ist nicht alles perfekt, aber ist schon mal ein guter Anfang. Was zu Chakotay schon vorher gesagt wurde, dem stimme ich zu. Irgendwie machte er hier wirklich keinen richtig guten Eindruck, womit ich meine, dass er nicht als besonders starker Charakter erscheint. Mag sein, dass das in Voyager später besser geworden ist, aber insgesamt kam er mir immer schon zu "harmlos" vor. Naja, er ist ja eigentlich der Rebell, aber in späteren Folgen hat man meistens das Gefühl, dass es er Janeway wäre, die die Sternenflotte verlassen hat und sich nicht an alle Sternenflottenregeln hält, weil sie ihren Zwecken nicht dienen.

    Naja, in dieser Folge scheint man ja so einiges an Konfliktpotential eingebaut zu haben, aber auch Anfänge für Charakterentwicklung. Schade nur, dass man manches später vergessen hat. Ich denke da an Harry Kim. Er wird hier als ein bisschen naiver und frisch von der Akademie kommender Offizier eingeführt. Er lässt sich beinahe von Quark betrügen, doch Paris kommt ihm zu Hilfe.
    Später will man ihn vor Paris warnen und dann zeigt er erste Anzeichen von Selbstbewusstsein und eigenen Willen. Man hätte das ja ausbauen können und so seinen Charakter ausbauen können, aber er ist bis zur siebten Staffel der gleiche geblieben, wohingegen manche anderen(z.B. Janeway) viel größere charakterliche Wandlungen mitgemacht haben.

    Wie dem auch sei. Insgesamt scheint Voyager schneller gut einzusteigen, als es TNG und DS9 vorher getan haben. Ich denke, die beiden Pilotfilme waren etwas schwerfälliger.

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  • Kevin Dax
    antwortet
    5*

    Die Szenen auf der Voyager waren super, die szenen auf okampa und auf der phalanx nicht so ganz gut - dennoch meiner meinung nach der zweit beste st-pilotfilm.

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  • Suder
    antwortet
    4*, mir hats schon ganz gut gefallen, aber wie spocky schon sagte, der anfang war hier im warsten sinne der anfang vom ende.

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  • Spocky
    antwortet
    Der Anfang von Voyager verhieß schon nichts Gutes. Ich fand die Episode einfach ziemlich langweilig und die Logikfehler haben schon ganz schön genervt.

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  • 3of5
    antwortet
    Ein guter Einstieg, der im Vergleich zu anderen Pilotfilmen recht unkrampfhaft die Charaktere einführt und trotzdem eine spannende, abwechslungsreiche Handlung bietet. Die Crew löst eine erste gemeinsame Aufgabe, man wird schon ein bischen im hinteren Delta-Quadranten herumgeführt und es wird gleich klargemacht um was für ein hartes Pflaster es sich hier handelt.

    4*

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  • Direwolf
    antwortet
    Auf jeden Fall besser als Endgame (was ja nicht gerade schwer ist) aber trotzdem nicht gerade mein Favourit, daher immer noch 2*

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  • Wolf 359
    antwortet
    Ja, der Pilotfilm von Voyager ist schon recht gut. Wenn man bedenkt, wie sich die Serie im Laufe der vier Jahre gewandelt hat. Man kann fast nicht glauben, dass es ein und dieselbe Serie ist, wenn man Caretaker mit Endgame vergleicht. Ich will nicht sagen, dass die gesamte erste Staffel gut war, aber die Serie hatte auf jeden Fall Potential.

    Achja, 5 Sterne.

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  • T`Shek
    antwortet
    Auch ich fand diesen Pilotfilm sehr gelungen. Ich erinnere mich noch gut an die Erstausstrahlung. Schon damals war ich begeistert, auch wenn ich Janeways Entscheidung bis heute nicht verstehen kann. Aber dann hätte es auch keine 7jährige Odyssee der Voyager gegeben...

    Leider hat für mich der Pilotfilm etwas versprochen, das die Serie dann nicht erfüllen konnte. Mit wenigen Ausnahmen haben mich die weiteren Folgen sehr enttäuscht.

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  • HanSolo
    antwortet
    Der beste ST-Pilot bisher. Den von ENT habe ich leider noch nicht gesehen (allerdings lassen die diversen Bildergalerien etc. wohl eher auf ein sinnloses Actionspektakel alles "Endgame" schließen). Das neue Schiff, die neuen Charaktere und vor allem das Stranden im Delta-Quadranten wurde sehr gut eingeführt und macht Lust auf mehr. Auch die eigentliche Story (sprich der Fürsorger) ist wirklich sehr gut. Mich haben die Ocampa, die Kazon und vor allem der Fürsorger immer schon fasziniert. Und das Finale hätte gar nicht spannender sein können. Denn vor allem der zweite Teil vermag 100%ig zu überzeugen.

    6 Sterne für eine der beste ST-Folgen überhaupt

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  • Ductos
    antwortet
    Mit dieser Folge wurde ich zum ST-Fan.

    Und ich muss sagen, es ist ein durchaus passabler Pilotfilm.
    Net so enttäuschend wie das Ende.
    Und auch die Story war interessant.

    Von den Piloten der ST-Serien der momentan Zweitbeste, den ich kenne.
    Besser ist nur der aus DS9.

    4*

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