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[017] "Das Holo Syndrom" / "Projections"

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    #31
    Ich kann mich der allgemeinen Jubelarie nicht anschließen. Mal abgesehen davon, dass die ganze Sache mal wieder mit einer völlig willkürlich erfundenen technischen Erklärung an den Haaren herbeigezogen wurde, ist der Ausgang jederzeit völlig klar. Und die unschlüssige und sich permanent wiederholende Argumentation von Barclay ging mir irgendwie auf die Nerven. Mir geht eh nicht in den Kopf warum man in eine so frische Serie unbedingt wieder eine Alphaquadranten-Figut einbauen muss.

    Manche Szenen sind recht lustig und die schauspielerische Leistung von Picardo grandios. Davon mal ab ist die Folge aber völlig belanglos.

    Zwei Sterne **
    Das Licht am Ende des Tunnels wird aus Kostengründen vorübergehend abgeschaltet!

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      #32
      2 Sterne.

      Picardo spielt den Doc zwar sehr überzeugend und es wird zum Glück lange offengehalten, welche Realität denn nun wirklich real ist, aber der Rest ist zum Vergessen.

      Zu viel Technobabble.
      Der Humor und die Szenen von Picardo können hier leider nix mehr retten.

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        #33
        Also ich war nicht so begeistert von der Folge. Am Anfang war es doch ein erschreckendes Szenario als der Doc allein auf der Voyager war, aber man merkte doch ziemlich schnell, dass da was nicht stimmte, spätestens als B'Elanna auf die Krankenstation kam.
        Der Kampf zwischen Neelix und dem Kazon war genial, gute Verteidigung von Neelix. Und als schließlich Barclay auftauchte, war klar dass er nichts Gutes bedeutet, ich dachte eher an eine fremde Lebensform. Aber ich frage mich, warum wurde das Hologramm von Barcley genommen, denn niemand wusste wer er war.
        Am Ende hat sich die Folge dann eigenltich ziemlich in die Länge gezogen, denn es war eh schon klar, wie es ausgehen wird.
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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          #34
          Ich kann mich den überwiegend positiven Resonanzen auf "Das Holo-Syndrom" weitestgehend anschließen. Es ist zwar durchaus sehr früh klar, dass nicht die Voyager ein Problem hat sondern der Doktor – eben weil die ganze Geschichte mit den Kazon etwas zu krass ist. Nichtsdestotrotz bleibt die Spannung bis zur letzten Minute erhalten, weil die Auflösung dessen, was tatsächlich hinter den Phänomenen an Bord steckt, sehr lange offengehalten wird.

          Daneben lebt die Folge natürlich auf von den gelungenen Auftritten des Doktors und Lt. Barclays, den wir in "Voyager" zum ersten Mal in seiner aus TNG bekannten Rolle sehen. Die beiden sind wirklich zwei einzigartige Persönlichkeiten und ihre Interaktion ist wirklich sehr lustig. Schön, dass (der echte) Lt. Barclay im weiteren Verlauf der Serie einen komplexen Handlungsbogen spendiert bekommt – auch wenn diese Folge selbst keine unmittelbaren Anschlussmöglichkeiten bietet.
          Interessant war auch, den Doktor mal an anderen Orten des Raumschiffes (auf der Brücke, im Kasino, im Maschinenraum) zu sehen. Das ist wirklich ein sehr ungewohntes Bild. Gefallen hat mir auch der Bezug zur Pilotfolge, wo wir einzelne Szenen noch einmal aus einer etwas anderen Perspektive erleben. Wirklich sehr witzig.
          Zuletzt geändert von Largo; 10.08.2009, 06:38.
          Mein Profil bei Last-FM:
          http://www.last.fm/user/LARG0/

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            #35
            Von mir gibt es vier Sterne * * * * für die Folge, die vor allem zu Beginn Spannung und gute Unterhaltung bot. Interessant, dass hier schon der Grundstein für eine spätere Folge mit Barclay und Dr. Zimmerman gelegt wird .
            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
            Am Ende hat sich die Folge dann eigenltich ziemlich in die Länge gezogen, denn es war eh schon klar, wie es ausgehen wird.
            Ja, leider stimmt das. Das Verwirrspiel war dann doch etwas zu vorhersehbar in seiner Auflösung. Es war klar, dass der Holodoc mit seinem Programm bzw. der Verbindung seines Programms mit dem Holodeck ein paar Probleme hatte, und dass letztlich eine banale, technische Auflösung kommen würde. Gut war noch der Kampf von Neelix mit dem Kazon, aber dennoch war das Kazon-Szenario zu zahm, und später ging zu vieles durcheinander. Ohne Barclay wäre die Folge auch besser gewesen, finde ich.

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              #36
              Ich sah das erste Bild, als der Doktor erscheint, und dachte mir: Joa, so kann die zweite Staffel beginnen!

              Nein, der Doktor ist einfach der beste Charakter von Voyager (auch wenn seine Weiterentwicklung und seine Integration in die Crew viel zu schnell verlaufen, auch im Vergleich zu Data) und zufälligerweise ist Robert Picardo auch noch der fähigste Darsteller in dem Ensemble, darf sich meiner Meinung nach sogar in einem Atemzuge mit Brent Spiner und Patrick Stewart nennen.

              Von daher bin ich, was Doktorfolgen betrifft, immer etwas vorbelastet. Gleichzeitig kann man mich mit Cameos aus Schwesternserien immer jagen. Bei dieser Folge bin ich also im doppelten Sinne vorbelastet.

              6 Sterne werden es allerdings doch nicht. Es gab einen Punkt in der Folge, wo man die Spannung doch zu sehr mit der Frage aufrecht erhalten wollte, ob das Barclay-Hologramm nicht sogar doch wirklich Recht hat. So etwas ist aber eigentlich keine Frage und ich mag es auch nicht so.

              5 Sterne sind es aber allemal

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                #37
                Der Doktor in Hochform und Barclay noch dazu, da kann wirklich nichts schiefgehen.
                Handlung ist durchgehend spannend und hat einige interessante Wendungen. Ein technischer Defekt ist zwar (auch beim ersten Mal schauen) relativ naheliegend, aber trotzdem schafft die Folge genug zu verwirren so das man sich nicht sicher sein kann, was als nächstes passieren wird. Der Doktor spielt den inneren Konflikt sehr glaubhaft, Barclay in seiner ureigenen Art natürlich auch wieder brilliant.

                Sehr schöne Folge, *****.

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                  #38
                  Die Folge ist genial.
                  Einerseits dreht sich die Folge um den Holodoc der ja eh genial ist. und andererseits tritt lt. Barclay bekannt aus TNG auf.
                  Die Folge ist recht gut man sieht den doktor mal im maschinenraum,auf der brücke oder im casino. Auch das verwirrspiel haben sie gut hinbekommen der doktor muß sich entscheiden ob er mensch oder hologramm ist und welche version die echte davon ist.
                  Auch interesssant das kes in seinem traum seine frau ist.
                  das sich das am ende als irgendeine fehlfunktion herausstellt und das der doctor unbeschadet zurückkehrt ist klar. aber es macht spaß ihm zuzusehen. Die Folge gehört zu den besten Voyagerfolgen wie ich finde.
                  Eine frage befinden wir uns mit dieser folge noch in staffel 1 oder 2 ? Hier im Forum steht staffel 2 aber ich könnte wetten dass es staffel 1 ist. was stimmt denn nun ?
                  5 sterne gibts von mir bei dieser schönen Folge.

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                    #39
                    Tolles Verwirrspiel,der Doc trägt die Folge fast ganz alleine,schön auch mal Barclay zu sehen,alles im allem gefiel mir diese Folge,auch weil bis zum Schluss nicht ganz klar war,wie es enden wird,obwohl man davon ausgehen konnte,das es wohl ein technischer defekt sein muss und das am Ende der Doc wieder "in-den-Normalzustand" kommt.
                    "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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                      #40
                      Fantastische Folge.
                      Diente dies wirklich einem Staffelauftakt?
                      Denn würde ich doch eher diese hier bemängeln, da IMO als Thematik nichtganz so gut geeignet.
                      Davon ab, und weil ich das ja nicht weiß.
                      Holo-Doc bleibt nach wie vor der MVP dieser Serie.
                      Ihm eine Folge zu widmen ist bisher immer gut gewesen.
                      Btw. mal hier eingefügt, schon wieder ne Voyager Folge die ich nicht kannte. Und ich dachte, ich kenne zumindest 60%, aber weit gefehlt...

                      Auch die gesamte Story passt hier.
                      Mal Realität, mal Illusion.
                      Man kennt so etwas ja aus diversen anderen Serien.
                      Unvermeidbar, das man dann hier auch vergleicht.
                      Dennoch schaffte man es, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.

                      Dann gab es mal einen kurzen Break, und ich fand, das zieht sich unnötig in die Länge, aber man kriegte zum Ende hin dann doch nochmals die Kurve.

                      Barclay war ebenso klasse.
                      Es ist irgendwie immer schön, den guten alten Murdock auf einem ST Schiff zu sehen.
                      Und er überzeugt hier vor allem IMMER

                      5 Sterne *****

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                        #41
                        Eine klasse Folge, die durch ihre sehr guten Dialoge lebt. Ich fand die Idee der Story, daß nämlich einmal der Holodoc ein realer Mensch ist und der Rest der Crew alles Hologramme, und die Umsetzung der Story genial. Der Holodoc und Dwight Schultz als Reginald Barclay spielten ihre Rolles überzeugend und die Dialoge der Beiden waren klasse. Somit vergebe ich für diese gelungene Episode fünf Sterne.
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                          #42
                          Ich kann mich der allgemein gegenwärtigen Meinung der anderen Mituser wiedermal 100%ig anschließen, komisch das man hier als ST-Fan in den meisten Folgen eine Richtung herausdeuten kann, in die eine Folge tendiert . Naja dazu sind Thread´s wie dieser eben auch da. Nun zur Episode.

                          Ein gelungenes Verwirrspiel, als Staffelauftakt vielleicht etwas ungünstig gewählt. Jedoch sorgte das Vermengen von Fakt und Fiktion für kurzweile Spannung. Jedoch wurde einem aufmerksamen Zuschauer schon anfangs recht schnell klar, das Dr.Zimmerman unmöglich von denn Kazon wissen konnte, genauso auch die Kommandostruktur der Voyager. deshalb tippte auch ich recht schnell auf Holoabenteuer auf der Voyager. Schön das man Barclay mal wieder zu Gesicht bekommen hat , er sorgt durch seine Unsicherheit immer dafür, das er ein gelungener Kontrast zu den ganzen Supermenschen in ST ist.

                          Ich vergebe deshalb an diese Folge diesmal ***** Sterne.

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                            #43
                            Habe hier anscheinend schon abgestimmt, aber noch gar nicht meine Meinung geschrieben. Na, dann hole ich das mal kurz nach.

                            Dies ist eine der ersten Voyager-Folgen, die ich gesehen habe, und sie ist auch gleichzeitig eine der besten. Der Verwirrspiel Mensch/Hologramm ist gut umgesetzt, es gibt viele lustige Szenen mit Barclay und dem Doktor, es gibt ein ansprechechendes philosophisches Thema, und, und, und...kurzum, eine rundum gelungene Folge, und mit dem Holodoc im Zentrum konnte sowieso nicht schiefgehen.

                            6 ****** Sterne.
                            Vella: "Tarnat said I'd find you here. I see why he mistook you for Sebacean. Same size, weight, coloring - though the brain cavity appears smaller."
                            Crichton: "Yeah, but my choppers are first class and I do an excellent turn my head and cough."

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                              #44
                              6 Sterne, ein wirklich Starker Auftakt zur Staffel 2. Der Doc in Höchstform und dann noch Barcley, mein geliebte "Mr.Bokkoli" aus TNG. Herrlich gespielt. Die beiden interagieren perfekt zusammen. Zwar hat die Folge nicht gerade einen ethischen Anspruch, aber egal, sie war packend (für Staffel 2) inszeniert und toll geschrieben...
                              Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
                              Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

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                                #45
                                Für den Holodoc ist es eine neue Erfahrung: Die Voyager-Crew ist eine Sammlung holografischer Programme, die Erlebnisse der Besatzung sind nur eine Simulation, nur der Holodoc ist echt. Wirklichkeit oder Illusionen können schon verrückt sein.

                                Der Anfang ist recht düster: Der Holodoc als zunächst einziges Besatzungsmitglied, der die Lage erkunden muss. Stark ist später Barclays Auftritt, vor allem seine Diskussionen mit dem Doc über Realitäten, Illusionen, Träume, holografische Fantasien.

                                Fast schon unvermeidlich ist, dass der Holodoc nach seiner scheinbaren Befreiung feststellt, dass er immer noch gefangen ist. Wie ein Traum, der nie zu Ende geht.

                                Für diesen spannenden Wechsel zwischen Wirrnis, Illusion und Realität gebe ich 5 Sterne.

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