[420] "Der letzte Mann" / "The Last Man" - SciFi-Forum

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[420] "Der letzte Mann" / "The Last Man"

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    #46
    Ich habe für
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    gestimmmt, das ist aber so nicht ganz richtig.
    Komplett gesehen wirkt das Staffelfinale nicht wie das Staffelfinale, irgenwie geht alles zu schnell.
    Dann waren da so ein paar Dinge, die so cool sind, das Sie schon wieder nicht mehr so cool sind.
    zB as Carter stehend in den Tod geht. Carter hätte IMHO die Konsole kneten müssen.
    Ronon immer öfter, ein boschen weniger cool währe IMHO cooler.
    Dann versteht er sich sehr plötzlich mit "Todd". hmmmm
    Seeeeehr Nett dagegen fand ich die Geschichte um Dr. Keller und Rodney, das kam für mich nicht so ganz unerwartet (Folge Trio). Obwohl, Ronon wäre ihr auch nicht unsympathisch, merkwürdig Ihre Typenauswahl.
    Ich persönlich hätte das Holgramm darauf bestehen lassen NICHT McKay zu sein um es dann trotzdem McKay total wiederspiegeln zu lassen, aber es war OK.
    Woolsey finde ich gut und passend.
    SPOILERDa er ja anscheinend in Season 5 WIRKLICH den Posten bekommt!

    Die Folge IST unterhaltend, denn Sie ist schnell vorbei, aber irgendwie wirkt Sie nicht so wie man(ICH) es zum Staffelfinale erwarten würde.
    Egal hoffentlich gehts bald weiter.
    Ich bin gespannt was Rodney als nächstes verursacht.

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      #47
      So das wars dann also mit Season 4.
      Eine wirklich gute Abschlussfolge.
      Vor allem da in der zweiten Season-hälfte schon einige Blindgänger drin waren!

      Der erste Teil war sehr schön gemacht. Tolle Atmosphäre mit der Beleuchtung.
      Die Flashbacks waren zwar sehr einfallslos, zumindest die die beschreiben wie unsere Helden heroisch im Kampf für das gute sterben, aber dafür war McKays Schicksal ganz schön dargestellt.

      Der kurze Schlusspart in der "richtigen" Zeit war dann wirklich interessant.
      Auch wenn irgendwie klar ist dass sie nicht in dieser Falle sterben werde, so ist zumindest nicht klar wie sie da wieder rauskommen oder ob sie überhaupt wirklich da drin waren (Thema Shepperd immer noch in Stasis...)

      Auf jeden Fall ein guter Cliffhanger.

      Ich freu mich auf Season 5!
      Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

      Kommentar


        #48
        *****

        Ich fand die Folge eigentlich ganz interessant. Die Flashbacks waren gut gemacht und zeigten einen interessanten Ausblick auf alternative Zeitlinien.
        "Inter Arma Enim Silent Leges"

        Kommentar


          #49
          Wow! Episch! (ok, vielleicht übertreibe ich hier, aber ich fand die Folge wirklich genial!!).

          Einfach geil gemacht, als Shep in der Zukunft auftaucht und alles leer ist das Meer plötzlich eine Wüste ist. Als sich dann Rodney meldete, dachte ich erst, dass der aus der Vergangenheit mit ihm spricht (so, wie im Film "Frequency", aber da waren es nur 30 Jahre und nicht 48.000 ). Die Idee mit dem Hologram-McKay fand ich seeehr clever gelöst und Hewlett stellt den gealterten McKay sehr glaubhaft dar.

          Die Rückblenden fand ich dann herrlich düster.
          -Die Menschheit stirbt weiter am Hoff-Syndrom. Die Wraith killen sich gegenseitig.
          - Bei Teylas Todesszene hat sie mir das erste Mal leid getan (muss sie also erst sterben... *g*). Aber sie hatte ihren Zweck erfüllt und war für Michael nutzlos.
          - Da ich Sam immernoch nicht so wirklich kenne (nie SG-1 geguckt, aber das ändert sich bald und in SGA hatte sie nicht so viel zu tun), hat mich das weniger berührt. Aber das war auf alle Fälle eine heroische Art von der Welt zu gehen und dabei 3 Hiveschiffe mitzunehmen.
          - Ronon....klar, nachdem Shep und Teyla tot/ verschollen sind- was hält ihn noch auf Atlantis? Er baut sich eben seine kleine eigene Armee. Schön auch Todd wiederzusehen. Und dann arbeiten beide zusammen. Auch eine sehr heroische Art zu gehen...wobei ich aber denke, dass sie es auch rausgeschafft hätten.
          - McKay und Kaylee Hach, ein schönes Paar. Leider nicht für lange.
          Und dann wird der Lehrer um sich seiner Mission Shep zu widmen. Und hey, Jeani war wieder dabei.

          2 kleine Dinge haben mich dann gestört: der Sturm (warum gibt es in Wüsten immer Stürme zu den unpassensten Momenten?) und dass man nicht gezeigt hat, wie Holo-Rod Shep aus der Stasis aufweckt und zurückschickt.

          Ok, Sheppi also zurück auf Atlantis und er weiß wo Teyla ist/ sein wird.
          (wieso war er eigentlich 12 Tage verschollen? )

          Und dann stürzt dieses blöde Haus ein, weil Rodney mal wieder am Computer rumfummeln muss. Verdammt. Mal sehen, wer da alles lebend rauskommt (Ronon, McKay und Shep sicherlich )

          Ach ja: Lorne war cool als General.

          Als Shep-Fan kann diese Folge eigentlich nur 6*** *** von mir bekommen....

          "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

          Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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            #50
            Ich fand die Folge klasse!
            Vor allem dieser Ausblick auf die Zukunft war toll gemacht, denn das hätte ein Abschluss von SGA sein können, falls es keine 5. Staffel mehr gegeben hätte. Man bekommt noch eine Vorschau, wie der Storybogen um Michael verläuft und dann ist Schluss, als Sheppard in Stasis fällt.
            Zugegeben, wäre ein ziemlich trauriges Ende der Serie.^^

            Den Cliffhanger fand nach meiner Meinung nicht so dolle.

            gebe 5 Sterne
            I don't need Drugs.
            Just give me Music...

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              #51
              6 Sterne.

              Unglaublich genialer Abschluss einer..naja, manchmal nicht so starken Staffel. Es ist hierbei aber vielmehr die "Zukunft" die John von einem mehr als überzeugenden, alten Rodney zu sehen bekommt, als das, was so in Atlantis passiert, was diese Folge so sehenswert macht.

              Alle Charaktere Tod, mit Ausnahme Rodneys und ihre Abgänge sind mehr als gelungen (gut, der von Keller zwar nicht, aber...). Da passt einfach alles. Sam, die bis zum letzten gegen Michaels Schiffe kämpft und sich dann heroisch opfert, genau so wie Ronon, als dieser mit dem Wraith in den Tode geht...wunderbar gemacht.

              Das dann aber Keller und Rodney zusammen finden... naja.

              Man hätte sicherlich noch mehr Charakterschicksale erzählen können (mich hätten vorallem Beckett und Zelenka) interessiert, aber in anbetracht von ~ 42 Minuten...
              Es ist alles wahr
              Alles! Hörst du?
              Vertraue niemandem
              Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

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                #52
                Meiner Meinung nach war das eine echt gelungene Folge.
                Die"Was wäre wenn"Story hat mir echt gut gefallen.
                Und vorallem kam der gute alte Mckay als Hologramm richig gut rüber.

                Von mir gibts 4 Sterne.
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                  #53
                  Ich habe jetzt endlich die ganze 4. Staffel durch und die letzte Folge hat doch für viele m.E. negative Einschnitte der Staffel entschädigt.

                  Genau wie "10.000 Jahre", "1969" oder "2010" mag ich diese Art der Zeitreisefolgen in Stargate.

                  Ich gebe der Folge 5 von 6 Sterne. Der Schluss war etwas enttäuschend, macht aber Hunger auf die Fortsetzung. Schade allerdings, dass man nicht gesehen hat wie Sheppard wieder aufgeweckt wird und wie der Abschied vom McKay-Hologramm aussah.


                  Ich glaube übrigends nicht, dass die Folge 5x01 auf Zeitreisen zurückgreifen wird, sondern das die Explosion entgültig zu der veränderten Zeitlinie von Sheppard dazugehören wird.
                  Unsere Helden sterben ja eh selten durch soetwas, von daher halte ich "Deus Ex Maschina"-Lösungen diesmal für nicht ganz so wahrscheinlich.
                  Mein Profil bei Memory Alpha
                  Treknology-Wiki

                  Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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                    #54
                    Ich hab 6******Sterne gegeben weil das eine sehr gute Folge war.
                    Ehre sei den Ori!
                    Geheiligt seien die Ori!

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                      #55
                      Also, ich schreibs mal so:
                      Negativ:
                      -sehr unrealistisch, dass der Stern schon in 48.000 Jahren so plötzlich zum roten Riesen wird, da müssten schon mindestens 100 mio. Jahre dazwischen liegen! Noch unrealistischer ist, dass man nicht vorhergesehen hat, zu was für einem Sternentyp der Stern mal wird, das lässt sich sogar in unserer Realität sehr einfach herausfinden.
                      -Man sieht nichts von der Zeit nach Sheppards Stase (nur, wie er im Jahre 2008 wieder durch das Atlantis-gate kommt)
                      -Als Sheppard wieder durchs Gate zurückgereist ist, wie hat er da das Gate angewählt? Er war ja schon in Atlantis, wie kann er da das Atlantis-Gate anwählen?

                      Positiv:
                      kommt Morgen!!!
                      Dixi-Abi
                      (Ich habe gesprochen, jetzt geh)

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                        #56
                        Zitat von skyman10 Beitrag anzeigen
                        Also, ich schreibs mal so:
                        Negativ:
                        -sehr unrealistisch, dass der Stern schon in 48.000 Jahren so plötzlich zum roten Riesen wird, da müssten schon mindestens 100 mio. Jahre dazwischen liegen! Noch unrealistischer ist, dass man nicht vorhergesehen hat, zu was für einem Sternentyp der Stern mal wird, das lässt sich sogar in unserer Realität sehr einfach herausfinden.
                        Ja, das hat mich irgendwie auch gewundert. Es ist aber nicht unrealistisch, dass ein Planet innerhalb von 48.000 Jahren einen extremen Klimawandel durchmacht. Schon bevor ein Stern zu roten Riesen wird, nimmt seine Aktivität enorm zu. Das man das nicht vorhergesehen hat, lag wohl daran, dass niemand mehr für 1000te Jahre in Stadt war und es bis zum Abzug niemanden gestört hat, da es ja noch 1000te Jahre in der Zukunft lag.

                        PS: Wenn der Stern wirlich schon ein roter Riese geweseh wäre, wär die Atmosphäre weg gewesen, da diese, wie in der Folge richtig erwähnt, schon lange vorher innerhalb von nur 500-1000 Jahren weggebrannt wird.

                        Zitat von skyman10 Beitrag anzeigen
                        -Man sieht nichts von der Zeit nach Sheppards Stase (nur, wie er im Jahre 2008 wieder durch das Atlantis-gate kommt)
                        -Als Sheppard wieder durchs Gate zurückgereist ist, wie hat er da das Gate angewählt? Er war ja schon in Atlantis, wie kann er da das Atlantis-Gate anwählen?
                        Genauso wie in SG1 "1969" und "2010".
                        Man wählt einfach einen anderen Planeten an, in dem Moment, wo das Wurmloch durch eine Sternenerruption kreuzt, wird es zum Ausgangsgate zurückreflektiert und landet in einer anderen Zeit.

                        Das in dieser Folge dies am Anfang nicht gesehen ist, lang daran, dass es nicht eine Erruption auf M4S-587 oder M2S-445 (schwer zu merken welcher Planetencode am Anfang und am Ede der Folge war) gab, sondern auf M35-117, wo sich die Stadt befindet, sodass das Wurmloch trotzdem ans Ziel kam, nur eben zeitverschoben.
                        Mein Profil bei Memory Alpha
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                        Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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                          #57
                          2 - Gut

                          So hab die Folge gesehn. ist schon intressant wenn ein Mann der einzige in 48.000 Jahren ist, das mit der Wüste fand ich auch gut. Was mir weniger gefallen hat, waren die Rückblenden. Als ob Alles von Sheppards Verschwinden abhängt... alles wird schlim weil er verschollen ist... Alle sterben... ahrg. Wenigstens wissen wir das die Erde in den 25 Jahren danach weder von Michael noch von Ori noch von anderen Auserirdischen vernichtet wurde. Das ganze hat auch etwas von der Zeitmaschiene. schade das man da nichts über das Schicksaal der Erde erfuhr. Vieleicht ist die Erde ja zu einer intergalaktischen Supermacht aufgestiegen?

                          Was ich immer wieder verwunderlich finde ist; jede Alientechnologie scheint ewig zu halten...

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                            #58
                            Eigentlich bin ich nicht so der Freund von solchen unorthodoxen Zeitreisen und alternativen Realitäten.
                            Auch das praktisch Rodney und Sheppard die Folge allein tragen und der Rest nur in Flashbacks auftraten ist nicht so mein Ding.

                            Aber schön zu sehen, wie sich die Dinge ins negative hätten entwickeln können.
                            Sehr traurig die Szenen zwischen Keller und Rodney.
                            War sehr emotional - besonders als Fan der beiden Charaktere hat man sehr mit gelitten.

                            Das Ende kam etwas abrupt aber das ist halt typisch Cliffhanger.

                            Ähm,... ach so: 4 Sterne
                            Zuletzt geändert von Yoko; 30.04.2009, 15:58. Grund: Bewertung vergessen

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                              #59
                              Also ehrlich gesagt für ein Staffelfinale ist mir das viel zu wenig. Erstens wurde ein Thema aufgegriffen, das es bei SG1 schon einmal gab. Diesmal war es halt eine Reise in die Zukunft, nicht gerade kreativ! Weiters sind quasi nur zwei Hauptpersonen involviert und das Ende war dann auch noch viel zu überhastet.
                              Auch gab es etliche Logikfehler, wie zum Beispiel das Atlantis ohne wirkliche Schäden 48 000 Jahre überdauerte. Weiters fand ich die ersten zwei Drittel recht in die Länge gezogen und erst zum Schluß überschlagen sie die Ereignisse.
                              Positiv zu erwähnen wären da die Szenen wo die Schicksale der Charaktere gezeigt werden.
                              Also von mir gibt es nur zwei Sterne für ein sehr schwaches total unkreatives und unspektakuläres Staffelfinale!
                              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                                #60
                                Ich fand die Folge eigentlich in Ordnung, allerdings gefiel mir die Charakterisierung hier nicht so wirklich. McKay hat praktisch sein Leben verschwendet, um dieses Hologramm zu schreiben - etwas mehr Dankbarkeit/Mitgefühl von Sheppard wäre angebracht gewesen.

                                Auch ist es doch etwas lahm, dass natürlich alles komplett den Bach runtergegangen ist. Ich meine, eine negative Entwicklung ist ja schön und gut, aber hier gab es ja für niemanden auch nur den Ansatz einer positiven Entwicklung. Sam, die den 0815 Heldentod stirbt, Ronon, der den 0815 Heldentod stirbt, der Wraith, der den 0815 Heldentod stirbt...

                                Auch ist es nicht unbedingt logisch, dass die Stadt nach 48000 Jahren immer noch existiert, und das in so gutem Zustand.

                                4 *** *
                                Fear is temporary, regrets are forever.

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