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[0907] "Ex-Deus Machina" / "Ex Deus Machina"

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  • hismoom
    antwortet
    Den Anfang finde ich wenig interessant: wieder Verschwörung mit dem Trust, dabei sind Dunkelmänner und Dunkelfirmen.

    Aber mit Ba'als Auftreten nimmt die Folge Fahrt auf.
    Ba'al auf der Erde? Das ist wohl der sicherste Zufluchtsort.
    Lustig zuzuschauen, wie Ba'al SG1 und andere Agenten verarscht und er selbst den Geschäftsmann mimt. Hoffentlich weiß Ba'al, wer der Richtige von ihnen ist.
    Jedenfalls: Die Goa'uld werden wir nicht mehr ganz los. Ba'al wird weiterhin Geschäfte machen, denn das Fernsehprogramm wird ihn nicht sonderlich interessieren.

    Schwächer finde ich die Jaffastory. Gerak entwickelt sich zum brutalen Tyrannen, und die autoritätsgläubigen Jaffa folgen ihm mit vorsichtiger Kritik. Teal'c kämpft als Anwalt der Tau'ri einen einsamen Kampf.

    Ich gebe 4 Sterne.

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Das sehe ich nicht so. Z.B. hatte doch auch Jonas eine Freundin, die ein Goa'uld war, und niemand hat es gemerkt. Das war durchgängig in der Serie, dass Goa'uld unerkannt bleiben können.
    Ja, stimmt schon, dass das dann ab Kianna ging. Beim Rest möchte ich mich ja auch nicht festlegen, aber ich denke, da war die Serie eben doch manchmal etwas... nicht ganz so eindeutig.

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Was sagst du nun zu "Ex Deus Machina"?
    Halte ich für schlüssig. Eine Ebene, die mir quasi als Ergänzung noch eingefallen ist, wäre, dass der "Ex Deus", also Ba'al mit der Klonerei auch noch sein eigenes "Deus Ex Machina" erfunden hat. Mir gefällt dein Ansatz also sehr.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    Hm, also bisher war die Linie doch zumeist: Bei "normaler" Stimme hat der Mensch gesprochen, bei "komischer" Stimme der Goa'Uld. Müsste man jetzt natürlich bei älteren Folgen schauen, inwiefern das bei Kawalsky oder Carters Übernahme durch Jolinar auch eingehalten wurde, aber ich meine, dass Kawalskys Goa'Uld sich dann doch seeehr dumm angestellt hat, wenn er damals auch die Möglichkeit des "Normalsprechens" hatte. Das fällt dann halt zurück.
    Das sehe ich nicht so. Z.B. hatte doch auch Jonas eine Freundin, die ein Goa'uld war, und niemand hat es gemerkt. Das war durchgängig in der Serie, dass Goa'uld unerkannt bleiben können.

    Was sagst du nun zu "Ex Deus Machina"?

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Falls die SG1 Charaktere tatsächlich überrascht darüber waren (kann mich nicht mehr so genau daran erinnern) ist das eindeutig ein Logik/Kontinuitäts-Fehler.
    Hm, also bisher war die Linie doch zumeist: Bei "normaler" Stimme hat der Mensch gesprochen, bei "komischer" Stimme der Goa'Uld. Müsste man jetzt natürlich bei älteren Folgen schauen, inwiefern das bei Kawalsky oder Carters Übernahme durch Jolinar auch eingehalten wurde, aber ich meine, dass Kawalskys Goa'Uld sich dann doch seeehr dumm angestellt hat, wenn er damals auch die Möglichkeit des "Normalsprechens" hatte. Das fällt dann halt zurück.

    Was die Überraschung angeht: In der entsprechenden Szene mit Nerus eine Folge zuvor war nur Landry zugegen. Der war dann - wohl "stellvertretend für den Zuschauer" - durchaus überrascht. Über das SG1-Team lässt sich hier nichts sagen.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    Zwar wurde erst neulich bei Nerus kurz vor knapp eingeführt, dass die Goa'Uld gar nicht so komisch sprechen müssen (und mit einem lapidaren "Wir müssen ja nicht so reden" wegerklärt), damit Szenen wie Ba'als Presseauftritt wirklich funktionieren können, aber das will mich irgendwie gar nicht stören.
    Dass Guauld nicht zwingend so sprechen müssen, wurde bereits in der ersten Staffel etabliert. Sonst hätte man nie die ganzen "Wer ist der Guauld?"-Folgen machen können . Falls die SG1 Charaktere tatsächlich überrascht darüber waren (kann mich nicht mehr so genau daran erinnern) ist das eindeutig ein Logik/Kontinuitäts-Fehler.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    P.S.: Nicht ganz verstanden habe ich den Titel in seinem Bezug zur Folge. Wäre schon schön, wenn da einige paar Denkanstöße geben würden...
    Der Titel ist ein Wortspiel mit der Wendung "Deus ex machina", Gott aus der Maschine, also ein Kunstgriff, der am Ende einen verzwickten Handlungsfaden auflöst, was meist als Betrug am Zuschauer gesehen wird.

    Hier ist Baal aber ein Ex-Gott, also ein Ex Deus. Darüber, was seine Maschine ist, und wie gelungen das Wortspiel ist, kann man sich unterhalten. Vielleicht ist das Klonen gemeint, da dies die Enthüllung am Ende der Folge ist. Also die Klonmaschine, die den Ex Deus vervielfacht.

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Man muss ja schon irgendwie sagen, dass die Goa'Uld sehr schnell von der Bildfläche verschwunden sind. Jaffa-Rebellion hin oder her, aber ein paar Systemlords mehr hätten da schon etwas Widerstand leisten können. So gibt es nur einen einzigen ehemaligen Systemlord, der dem Ganzen Wimmel etwas Widerstand leisten und ich muss sagen: Ich könnte mir nicht einmal einen Goa'Uld ausdenken, der es (vom Unterhaltungswert, den man dabei hat, aus gesehen) mehr verdient hätte als die coole Socke Ba'al.

    So profitiert die Folge einmal vom Wegbleiben der Ori einerseits - ich mag ja durchgehende Bögen, aber noch einmal "Ehre sei den Ori" zu hören, wäre an dieser Stelle einfach zu viel gewesen - und vom Auftreten Ba'als andererseits. Zwar wurde erst neulich bei Nerus kurz vor knapp eingeführt, dass die Goa'Uld gar nicht so komisch sprechen müssen (und mit einem lapidaren "Wir müssen ja nicht so reden" wegerklärt), damit Szenen wie Ba'als Presseauftritt wirklich funktionieren können, aber das will mich irgendwie gar nicht stören. Da entschädigt das Bild von Ba'al im Anzug viel zu sehr und erst das Bild der Ba'al-Klone vor dem Fernseher (mit einer Blondine dazwischen, der sicherlich nicht langweilig werden dürfte ).

    Irgendwo ist das dann zwar alles eine typische Erdenfolge, aber mit ein paar Schmankerln wie der Einbindung des Jaffa-Rates aber profitiert. Bei diesen Jaffa-Szenen zeigt sich, dass Teal’c ja doch, wenn es drauf ankommt, ein relativ raffinierter Politiker sein kann. Gerak übrigens auch. Leider wäre da aber auf beiden Seiten noch etwas mehr Raffinesse möglich gewesen. Das ist manchmal schon etwas arg platt, wie Gerak und Teal’c da handeln.

    So schwankte ich lange zwischen 3 und 4 Sternen, wollte dann schwache 4 Sterne geben. Die letzte Szene mit Ba’al ist mir aber glatt einen Extrapunkt wert und damit gibt es schwache

    5 Sterne

    P.S.: Nicht ganz verstanden habe ich den Titel in seinem Bezug zur Folge. Wäre schon schön, wenn da einige paar Denkanstöße geben würden...

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  • irony
    antwortet
    Von mir gibt es fünf Sterne * * * * * für diese Folge. Baal, mit Anzug und Krawatte, auf der Erde ist eine interessante Überraschung. Gerak schickt ein getarntes Schiff und Jaffa, um ihn zu kriegen, was schon ziemlich dreist ist. Etwas übertrieben war, ein ganzes Gebäude ins All zu beamen. Am Ende steht ein interessantes Spiel um Politik und Intrigen, und die Erkenntnis, dass es etliche Klone von Baal gibt.

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  • Vanth_
    antwortet
    Einfach coole Folge. Was soll man dazu noch sagen. Nichts.
    Obwohl Nichts wäre vielleicht doch ein bisschen wenig.

    Also dass Baal auftritt fand ich einfach mal wieder klasse. Zum einen ist er ein klasse schauspieler und zum anderen bringt er einfach ein bisschen witzt in die Serie.
    Der Meinung von Keyah kann ich mich nur anschließen. Der is ja voll der Kotzbrocken. Pfui.

    Und das Mitchell kein diplomatischer Genie ist, ist ja wohl klar. Hallo? Er ist Soldat. Sam ist zwar auch beim Militär. Aber sie ist ja auch eine Frau.

    Eine wirklich gute Folge. Darum 4 Sterne von mir.

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  • Keyah
    antwortet
    4**** hauptsächlich deswegen, weil Baal auftritt.
    Der neue Jaffa Anführer ist furchtbar.
    Mitchell hat mich dagegen überhaupt nicht genervt.
    Er ist zwar kein diplomatisches Genie, aber das konnte man von O'Neill ja wohl auch nicht behaupten!

    Jedenfalls hoffe ich, dass Baal jetzt noch häufiger auftritt.

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  • Keymaster
    antwortet
    Zitat von Sam Fan Beitrag anzeigen
    Es war Poker
    ich habs doch gewusst. die Szene war zwar nicht besonders lang, jedoch hat man es für einige Sekunden beobachten können,bevor die Jaffa das Bürogebäude gestürmt haben.

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  • Astrofan80
    antwortet
    Auf jeden Fall eine sehr interessante, spannende und zum Teil auch lustige Erdenfolge, mit überraschenden Wendungen. Besonders Ba'al sticht in seiner Gerissenheit wieder einmal besonders heraus. Auch die besondere Dynamik im Team, die man eigentlich so gewohnt ist, ist auch ohne O'Neill (!) zurückgekehrt.

    Überraschung gleich zu Anfang: ein Jaffa kommt auf der Erde ums Leben, als er vor ein Auto läuft! Außerdem meldet sich der Trust zurück, der wirtschaftlich an Macht gewonnen hat. Zu diesem Zweck tauchen auch eine Reihe von Ba'al Klonen auf der Erde auf, die sich öffentlich als Geschäftsmann ausgeben. Offensichtlich haben die Goa'uld auch gefallen an den Massenmedien der Erde gefunden.

    Eine weitere Überraschung ist sicherlich, als ein getarntes Goa'uld Frachtschiff auf einem Firmengebäude landet, ein Trupp bewaffneter Jaffa herausspringt und das Gebäude unsicher macht. Nett auch die Szene, in der Carter Agent Barrett dezent darauf hinweist, trotz ihrer Trennung von Pete kein Single zu sein.

    Des Weiteren nehmen, auch Dank Geraks eigenmächtiger Interventionen und Eigeninteressen dem Jaffa-Rat betreffend, die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Menschen und den Jaffa zu. Und dadurch entwickeln sich die Jaffa langsam aber sicher auch zu einem unberechenbaren Partner.

    Genial auch die Szene, als Mitchell die SG-1-Abzeichen an die Mitglieder verteilt...

    Der spannendste Teil der Folge ist als Ba'al eine Warnung an das SGC schickt, eine Naquadah-Bombe mitten in den USA versteckt zu haben. Schließlich gibt er den Hinweis, dass die Bombe in einem Gebäude in Seattle versteckt ist. Allerdings ist das gesamte Gebäude die Bombe und zu diesem Zweck wird es mal schnell in den Orbit gebeamt. Der Effekt mit der Explosion des Gebäudes ist nett. Dafür sind im Gegenzug das Cover-up mit dem Verschwinden des Gebäudes im Allgemeinen und das Beamen des Gebäudes im Besonderen ziemlich unglaubwürdig.

    Die Abschlussszene ist recht witzig, als ein Ba'al Klone durch die TV-Kanäle zappt und sich beschwert, dass nichts im Fernsehen läuft…

    4 Sterne...

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  • Sam Fan
    antwortet
    Zitat von Keymaster Beitrag anzeigen
    Solitär war das nicht Poker?
    Es war Poker
    5Sterne*****
    In der Folge war viel los, positiv ist, dass Baal als letzer Goa'uld erhalten bleibt und das er mal zeigt, zu was ein schlauer Goa'uld wirklich fähig ist...
    negativ finde ich, dass die Jaffa regierung so verkommmt, das ist irgendwie schade auch wenn es realistischer ist und zu erwarten war.
    ABer auch für die Shipper war etwas in dieser Folge dabei, enn auch nur eine kleinigkeit, als Sam mit Barret? allein in dem Wagen war udn er sie fragt, ob sie Single sei?

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  • Keymaster
    antwortet
    Volle Punktzahl

    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    es ein paar lustige Ideen. Am witzigsten war die Szene mit diesem Büroarbeiter, der hier noch Solitär spielt und plötzlich die Jaffa am Hals hat.
    Solitär war das nicht Poker?,


    Die Folge war duraus unterhalsam, das Baal als letzter Systemlord das SG1-Team in Atem hällt, find ich durchaus gut, schon allein das die Goa´ uld nicht völlig von der Bildfläche verschwinden ist für mich positiv. Die Jaffa distanzieren sich immer mehr von ihren einstiegen Bündispartnern, obwohl eine zusammenarbeit mit SG1 doch eigentlich nur vorteilhaft gewesen wäre.

    In dieser Folge hat einfach alles gestimmt, Effekte, Handlung und die Chraktere waren ausamslos perfekt in Szene gesetzt. ****** Sterne Deluxe.

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Kann die Folge nicht ganz so recht einordnen. Streckenweise fand ich sie nicht wirklich spannend, aber dafür gab es ein paar lustige Ideen. Am witzigsten war die Szene mit diesem Büroarbeiter, der hier noch Solitär spielt und plötzlich die Jaffa am Hals hat. Auch die letzte Szene mit den vier (oder fünf?) Ba'als war klasse.

    4 Sterne

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