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PR 3, Perry zu CrestZitat von Schlachti Beitrag anzeigenDie Aetron hatt vorher das Antineutronenfeld (verhindert Kernspaltung) und den Prallschirm aktiviert. Hat bei den Kaltfusionsbomben allerdings nicht gereicht.Als es dann zur Sache geht wird mit keinem Wort darauf eingegangen ob und welche Abwehrmaßnahmen die AETRON ergriffen hatEs ist auf die Werte meines ersten Mondlande-Schiffes eingerichtet. Demnach wird die Positronik die Fernlenkung unterbrechen, ein normales Antineutronenfeld errichten und dazu - bestenfalls! - noch einen energetischen Schutzschirm von der bekannten Art aufbauen.
Ein normales Ionisations- oder Gradientenprallfeld zur Abwehr von Atmosphärenmolekülen oder interstellarer Materie stufe ich nicht als wirksamen Abwehrschild im taktischen Sinne ein (Perry offensichtlich im obrigen Zitat auch nicht), die gehören eher zur Antriebsperipherie.
Beim Antineutronenfeld kann (unabhängig ob wirksam oder nicht) gar nicht im Sinne eines Schildes gesprochen werden.
Der Einsatz des "normalenergetischen Schutzschirmes" kann weder bestätigt noch wiederlegt werden, einigen wir uns darauf, die AETRON hat keine wirksamen Maßnahmen ergriffen
Edit:
was ich noch mal prüfen/hinterfragen müßte wäre ob es sich beim Gradientenprallfeld um eine schwächere Ausführung des Hy-Schirm oder G-Schirm handeln könnte.Zuletzt geändert von logman; 30.04.2007, 15:51.Korvettenprojekt 3435 A.D.
Korvetten-Basismodellreihe des späten Solaren Imperiums (Perry Rhodan-Serie)
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Also im Silberband "Die dritte Macht" wird erwähnt, das die Aetron als die Raketen auf sie zuflogen das Antineutronenfeld (was gegen Kaltfusion nichts nützt) und der Prallschirm aktiviert wurde.
Als Schutzschirm gegen nuklearwaffen, deren Wirkung im Weltraum etwa der eines Thermostrahlers entspricht, sind die Dinger natürlich nicht zu gebrauchen.Zitat von PerrypediaPrallschirm
Der normalenergetische Prallschirm ist von seiner Struktur her so beschaffen, dass ihn feste, flüssige und gasförmige Materie nicht durchdringen kann.
Funktionsweise
Basierend auf einem normalenergetischen, berechneten Feld wird durch Einlagerung von Hyperfeldelementen ein Zustand geschaffen, der Materie in jedem normalen Aggregatzustand selektiv abweisen kann. Diese Abweisung befolgt die normal-physikalischen Prinzipien von Reflexion und Stoß.
Durch gesteuerte Wahl der Hyperfeldfrequenzen kann das Prallfeld aber auch für Festkörper durchlässig, für Flüssigkeiten und Gase jedoch abweisend sein: besonders in der Schleusentechnik (-> zum Beispiel bei Großhangars auf RoRo-Kugelraumern) wird auf diese Möglichkeiten zurückgegriffen.
Historisches
Die Technik des Prallschirms übernahmen die Terranern nach der ersten Begegnung im Jahre 1971 von den Arkoniden, die sie angeblich vor gut 20.000 Jahren entwickelten.
Anwendungen
Der Prallschirm kann daher z.B. als Hitzeschild, als Abwehrfeld materieller Strukturen oder als Haltefeld einer Atmosphäre genutzt werden. Seine Abwehrmöglichkeiten gegen Energiewaffen sind als gering einzustufen.
Bei Bodengleitern dient das erzeugte Prallfeld zur Abstoßung vom Boden und wird bei manchen Raumschiffen als Landekissen und Ersatz materieller Landestützen benutzt.Ich möchte im Schlaf sterben wie mein Großvater, nicht schreiend und heulend wie sein Beifahrer im Wagen. - Will Shriner
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Ich lese gerade die Taschenbuch-Fassung des Plophos-Zyklus und bin von William Voltz' Unwissenheit in Bezug auf PR-Technik schlicht entsetzt.
Unabhängig davon stellt sich mir folgende Frage: Die HÜ-Schirme wurden erst im MdI-Zyklus von deren Hilfsvölkern benutzt und dann von den Terranern übernommen. Während des Plophos-Zyklus hatten sie die also noch nicht, aber schon Transformkanonen. Bedeutet das, daß die Terraner quasi die Overkill-Waffe hatten, aber keinen geeigneten Schutzschirm dagegen? Oder hatten die damaligen Schutzfelder bereits eine Hy-Komponente, die ein Durchdringen der Bombe in ihrer hyperenergetischen Form verhinderte? Denn normale Schutzschirme waren gegen Transformkanonen ja wirkungslos.
Und von sekundärem Interesse: Ich erinnere mich, als die CREST II das Twin-System erreichte, hüllten sich die Planeten zu einem bestimmten Zeitpunkt in orange Schutzschirme. Nachdem ein Generator (?) zerstört wurde, wechselte die Farbe auf grün, es handelte sich in der Folge um die bekannten HÜ-Schirme. Die orangen waren jedoch wesentlich wirkungsvoller (undurchdringlich). Wurde deren Natur jemals geklärt oder gab es die nur im Twin-System? In Anbetracht der Tatsache, daß die Lemurer die Paratrontechnik gegen Ende des Krieges kannten und nachbauen konnten, könnte es sich sozusagen um eine MdI-Variante des Paratrons gehandelt haben, auch wenn diese Schirme nie so bezeichnet wurden. Dafür würde auch sprechen, daß die HÜ-Schirme den Paratronschilden ähnlich, doch niederenergetischer sind. Die orangen Schutzschilde müßten ja eine den HÜ-Schilden ähnliche, doch höherenergetische Struktur haben -> Paratron.obsidian per semper
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streckenweise ist es kaum zu verstehen wenn sie da von kalups und warringer konstanten schreiben,....... manches ist wissentschaftlich im gegenzug durchaus passabel........
ich finde es aber faszinierend wie viel mühe die sich geben für ein stimmiges bild inclusive werkstattberichten und risszeichnungen.......
klar unterlaufen ihnen dabei logikfehler, aber ich habe da einen heidenrespekt vor eine eigene welt zu erschaffen die so schlüssig ist........
und bei dieser serie sind wenigstens die autoren und zeichner bekannt nicht wie bei manchen anderen groschenheften.........
und das seit 40 Jahren"das leben ist zu kurz für schlechte laune..."
"besser als gar nix zu beissen ne mohrrübe in der hand....
sprach der mausbiber und verschwand"
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Sehe ich genauso.
Allergrößter Respekt. Wie kann man sich soviel Zeug aus den Fingern saugen ohne das es einem unmöglich vorkommt. Ich liebe Perry Rhodan.
Aleine Old Man. Dieser gigantismus, und die Umsetzung im Roman.
Klasse.Ihr lacht über mich weil ich anders bin,
Ich lache über euch weil Ihr alle gleich seit.......
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@obsidian lord
ich sehe das mal so, erst muss die waffe entwickelt werden, das man dafür dann eine gegenmassnahme entwickeln kann, andersrum macht es keinen sinn,.... weil wogegen muss ich einen schutzschirm entwickeln?
in der aktuellen handlung wird das aber dank der veränderten hyperimpendanz völlig aus dem gleichgewicht geworfen, was funktioniert noch, was nicht, und die negasphäre mit ihren eigenen nichtgesetzten hebt unser bis dato physikalisches wissen dank der chaostheorie sowieso völlig aus den angeln......
.
EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
fat freddys dog schrieb nach 1 Minute und 42 Sekunden:
nachtrag
und vor ein paar millionen jahren war es ja auch schon mal so mit der negasphäre und da hatte archetim wie auch die allseits bekannten lemurer kräftig ihre finger drin.......
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
fat freddys dog schrieb nach 2 Minuten und 19 Sekunden:
vielleicht können dir die algorian (oder wie sie heisen) mehr sagen, aber dieses volk hat leider die mentalität bei solchen fragen gerne zu schmollen statt zu antworten......Zuletzt geändert von fat freddys dog; 15.02.2008, 13:47. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!"das leben ist zu kurz für schlechte laune..."
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So meine ich das nicht. Die Technik im Zeitraum Posbis / Blues / MdI steht ja längst fest (zumindest auf terranischer Seite). Die Zyklen sind ja inzwischen Jahrzehnte alt. Meine Frage war mehr, ob die konventionellen terranischen Schutzschirme der prä-HÜ-Technik eine hyperenergetische Komponente hatten, mit denen Transformbomben abgewehrt werden konnten. Aus dem Posbi-Zyklus (vor kurzem nochmal nachgeschlagen) geht das nämlich nicht so eindeutig hervor. Es wird lediglich ausgesagt, daß die Schirme überlastet werden, aber nicht durchdrungen. Ergo müßten sie zwangsläufig eine hyperenergetische Komponente gehabt haben, allerdings wird genau das nicht explizit ausgesagt. Der Zeitraum ist etwa 2300 - 2400 alter Zeitrechnung. Hier standen noch keine HÜ-Schirme zur Verfügung (kamen erst mit den MdI, s.o.).Zitat von fat freddys dog Beitrag anzeigen@obsidian lord
ich sehe das mal so, erst muss die waffe entwickelt werden, das man dafür dann eine gegenmassnahme entwickeln kann, andersrum macht es keinen sinn,.... weil wogegen muss ich einen schutzschirm entwickeln?
Die aktuelle Handlung ist für meine Fragestellung gar nicht von Belang, wie gesagt, es geht um den oben genannten Zeitraum. Aus der Erstauflage bin ich kurz vor Band 1900 ausgestiegen.in der aktuellen handlung wird das aber dank der veränderten hyperimpendanz völlig aus dem gleichgewicht geworfen, was funktioniert noch, was nicht, und die negasphäre mit ihren eigenen nichtgesetzten hebt unser bis dato physikalisches wissen dank der chaostheorie sowieso völlig aus den angeln......
Ich fürchte, den Algorrian (ja, die kenne ich noch) wird es ziemlich Wurst sein, was die Terraner um 2300 für Schutzschirme hatten und was es mit der orangefarbenen Komponente der Schutzschilde im Twin-System auf sich hatte.vielleicht können dir die algorian (oder wie sie heisen) mehr sagen, aber dieses volk hat leider die mentalität bei solchen fragen gerne zu schmollen statt zu antworten......
obsidian per semper
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na ja das die das hatten ist ja irgendwie klar, oder ???
- zwangsläufig, da die String Theorie vom ollen einstein älter ist als die perry rhodan serie *lol*
nimms nicht persönlich, aber so ernst habe ich perry rhodan technik nie gesehen, für mich war da einfach (sorry klingt fast schon terranisch abwertend ist so aber nicht gemeint) die humanistische ebene viel massgebender...
"pax terra" und "live long and prosper""das leben ist zu kurz für schlechte laune..."
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Das ist ja nicht weiter schlimm, jeder findet an PR halt eine bestimmte Perspektive am besten. Die humanistisch interessiert mich beispielsweise nicht so sehr, eher die technische. Allerdings ist das hier der Thread für PR Technik, daher sind die Diskussionen auch "technischer" gelagert.Zitat von fat freddys dog Beitrag anzeigen
nimms nicht persönlich, aber so ernst habe ich perry rhodan technik nie gesehen, für mich war da einfach (sorry klingt fast schon terranisch abwertend ist so aber nicht gemeint) die humanistische ebene viel massgebender...
Für die allgemeinen Diskussionen gibt's hier einen Thread:
obsidian per semper
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danke werde mich da beizeiten durchwühlen, aber kennst das ja der weg vom cadetten zum captain bei der sternenflotte ist steinig,....... so jetzt geh ich red planet gucken,
read you later alligator ;-))
p.s.: besser ne mohrrübe in der hand als gar nix zu beissen ;-)"das leben ist zu kurz für schlechte laune..."
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Es gibt auch Zwischenstufen, etwa den Wabenschirm mit dem sich der Robotregent im 21ten Jahrhundert geschützt hat bis Mascaren da Gonozal vorbeikam und imperativ tätig wurdeZitat von Obsidian Lord Beitrag anzeigenIch lese gerade die Taschenbuch-Fassung des Plophos-Zyklus und bin von William Voltz' Unwissenheit in Bezug auf PR-Technik schlicht entsetzt.
Unabhängig davon stellt sich mir folgende Frage: Die HÜ-Schirme wurden erst im MdI-Zyklus von deren Hilfsvölkern benutzt und dann von den Terranern übernommen. Während des Plophos-Zyklus hatten sie die also noch nicht, aber schon Transformkanonen. Bedeutet das, daß die Terraner quasi die Overkill-Waffe hatten, aber keinen geeigneten Schutzschirm dagegen? Oder hatten die damaligen Schutzfelder bereits eine Hy-Komponente, die ein Durchdringen der Bombe in ihrer hyperenergetischen Form verhinderte? Denn normale Schutzschirme waren gegen Transformkanonen ja wirkungslos.
Und nachdem man die Bombe erstmal hatte wird man schon an den Schirmen gearbeitet haben... gilt ja für den Paratron ebenso, der ist früher oder später gegen jede Waffe die ihn mal "leicht" durchdringen konnte gestählt worden
Beim Stöbern auf Perrypedia nach erhellenden Zitaten in dieser Richtung bin ich über die Erklärung der HÜ Schirme gestolpert, dass die lemurischen Halbraumfelder die dem HÜ Schirm vergleichbar waren rot geleuchtet haben sollen... orange könnte also etwas zwischen Lemur und MdI Technik liegenes gewesen sein, bzw nicht ganz so hochenergetisch wie ein Lemurerschirm aber stärker als ein Standard-HÜUnd von sekundärem Interesse: Ich erinnere mich, als die CREST II das Twin-System erreichte, hüllten sich die Planeten zu einem bestimmten Zeitpunkt in orange Schutzschirme. Nachdem ein Generator (?) zerstört wurde, wechselte die Farbe auf grün, es handelte sich in der Folge um die bekannten HÜ-Schirme. Die orangen waren jedoch wesentlich wirkungsvoller (undurchdringlich). Wurde deren Natur jemals geklärt oder gab es die nur im Twin-System? In Anbetracht der Tatsache, daß die Lemurer die Paratrontechnik gegen Ende des Krieges kannten und nachbauen konnten, könnte es sich sozusagen um eine MdI-Variante des Paratrons gehandelt haben, auch wenn diese Schirme nie so bezeichnet wurden. Dafür würde auch sprechen, daß die HÜ-Schirme den Paratronschilden ähnlich, doch niederenergetischer sind. Die orangen Schutzschilde müßten ja eine den HÜ-Schilden ähnliche, doch höherenergetische Struktur haben -> Paratron.»We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«
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Ich habe in der Zwischenzeit auch Literatur gewälzt und bin darauf gestoßen, daß die Arkoniden auch schon "Hy-Felder" hatten, mit denen z.B. Gravitationsbomben abgewehrt wurden. Ergo hatte man schon vor dem HÜ-Schirm Schilde mit fünfdimensionaler Komponente, die auch für Transformkanonen erstmal nicht durchdringbar waren (nur sekundär durch Überlastung der Felder aufgrund der Bombenexplosion vor dem Feld).Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigenEs gibt auch Zwischenstufen, etwa den Wabenschirm mit dem sich der Robotregent im 21ten Jahrhundert geschützt hat bis Mascaren da Gonozal vorbeikam und imperativ tätig wurde
Und nachdem man die Bombe erstmal hatte wird man schon an den Schirmen gearbeitet haben... gilt ja für den Paratron ebenso, der ist früher oder später gegen jede Waffe die ihn mal "leicht" durchdringen konnte gestählt worden
Wenn der orange Schirm zwischen Halbraumfeld und HÜ-Schirm gelegen hätte, wäre er nicht undurchdringlich gewesen. Das lemurische Halbraumfeld wurde ja zumindest im MdI-Zyklus als eher schwach beschrieben, beispielsweise neutralisiert die CREST III in einigen Situationen Halbraumfelder der Tefroder mit ihren Transformkanonen. Auch die lemurische Heimatflotte um Terra (Lemur) sah gegen sie ziemlich schwach aus. Der HÜ-Schirm der CREST war wiederum um einiges stärker als die Halbraumfelder und konnte auch dem Beschuß mehrerer tefrodischer Kriegsschiffe mit Gegenpol-Kanonen trotzen. Ergo kann der orange Schirm nicht mit den Halbraumfeldern identisch sein. Wie gesagt, ich habe da auch ein wenig gesucht aber nichts weiter gefunden. Wurde wahrscheinlich nur einmal im Twin-System erwähnt und dann vergessen. Die 1000m langen Bleistift-Schiffe der Maahks wurden ja auch nur kurz im Twin-System beschrieben und dann nie wieder.Beim Stöbern auf Perrypedia nach erhellenden Zitaten in dieser Richtung bin ich über die Erklärung der HÜ Schirme gestolpert, dass die lemurischen Halbraumfelder die dem HÜ Schirm vergleichbar waren rot geleuchtet haben sollen... orange könnte also etwas zwischen Lemur und MdI Technik liegenes gewesen sein, bzw nicht ganz so hochenergetisch wie ein Lemurerschirm aber stärker als ein Standard-HÜ
Generell wurde das lemurische Reich im MdI-Zyklus zwar ausgedehnter als das Solare Imperium, aber nicht unbedingt technisch hochstehender geschildert. Die Sonnentransmitter gehen ja auch auf die Sonneningenieure und nicht auf die Lemurer zurück. Diese ganze extrem hochentwickelte Supertechnik, die man den Lemurern zuschreibt und hin und wieder mal gefunden wird, wenn's gerade in die Story paßt, wurde erst während späterer Zyklen (besonders NGZ) den Lemurern angedichtet und beißt sich in der Darstellung etwas mit der Schilderung des Lemurer-Imperiums aus dem MdI-Zyklus.obsidian per semper
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HYpermagnetische und hyperGravitatorische Schilde. Sind soweit ich weis jedoch Schilde mit rein vierdimensionalen Abwehrbereichen, fünfdimensional ist nur die Erzeugung/Stabilisierung.Zitat von Obsidian Lord Beitrag anzeigenIch habe in der Zwischenzeit auch Literatur gewälzt und bin darauf gestoßen, daß die Arkoniden auch schon "Hy-Felder" hatten, mit denen z.B. Gravitationsbomben abgewehrt wurden. Ergo hatte man schon vor dem HÜ-Schirm Schilde mit fünfdimensionaler Komponente, die auch für Transformkanonen erstmal nicht durchdringbar waren (nur sekundär durch Überlastung der Felder aufgrund der Bombenexplosion vor dem Feld).Korvettenprojekt 3435 A.D.
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