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[203] "Das Fort der verlorenen Hoffnung" / "Virtù e Fortuna"

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    [203] "Das Fort der verlorenen Hoffnung" / "Virtù e Fortuna"

    US-Erstausstrahlung: 06.05.2018
    Deutsche Erstausstrahlung: 07.05.2018

    Regie: Richard J. Lewis

    Handlung:
    In "Raj", einem Teil des Parks der Britisch-Indien repräsentiert, geraten Hosts außer Kontrolle. Bernard ist mit Charlotte auf der Suche nach Peter Abernathy und Dolores rekrutiert weitere Truppen.
    5
    ****** Die beste Folge aller Zeiten
    0%
    0
    ***** Sehr gute Folge
    20,00%
    1
    **** Gute Folge mit unterhaltsamer Story
    80,00%
    4
    *** Vollkommen durchschnittliche Folge
    0%
    0
    ** Relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert
    0%
    0
    * Die schlechteste Folge aller Zeiten
    0%
    0
    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

    #2
    Also Maeve ist ja mittlerweile doch das Beste an Westworld. Ihr Handlungsstrang interessiert mich am meisten und die Schauspielerin ist auch ziemlich gut. Sonst ist es auch ganz nett, auch wenn es auf einer Niveaustufe niedriger ist (im Vergleich zur Staffel 1).

    Republicans hate ducklings!

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      #3
      Also sobald es militärisch wird, muss ich einfach an den Kopf greifen. Wie hanebüchen das abläuft … Allein das senkt das Niveau der Serie deutlich. War westworld noch in Staffel 1 ein schön inszeniertes mysteriöses science-fiction-Kunstwerk, so ist es nun nur noch die übliche action, die man aus anderen Serien halt mit anderen Kostümdesign kennt … Ein Glück, diese ganze action nun wird aufgelockert durch den kurzen Ausflug in den Bharat-Park und das kleine Samurai-Lager in dem verschneiten Wäldchen. Letzteres fand ich gut, weils eine schöne, eigene Atmosphäre bildete.

      Ich frag mich allerdings weiterhin, was da in 5 Staffeln noch kommen soll. Das wird einfach zu viel, zu aufgebläht.

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        #4
        Sie werden kaum eine andere Wahl haben als Westworld zunehmend zu einer "richtigen" SciFi-Serie zu machen. Das Cowboy&Indianer-Spiel ist schließlich weitestgehend vorbei. Was aus Fords Spiel für den MiB wird, bleibt abzuwarten, aber ansonsten muss es für die Hosts früher oder später natürlich darum gehen, sich dem Einfluss der Menschen dauerhaft zu entziehen und das eigene Überleben sicherzustellen. Darum ist der Dolores-Handlungsstrang auch notwendig, obwohl zu viele billige Drehbuch-Tricks genutzt werden.

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          #5
          Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
          Also sobald es militärisch wird, muss ich einfach an den Kopf greifen. Wie hanebüchen das abläuft … Allein das senkt das Niveau der Serie deutlich. War westworld noch in Staffel 1 ein schön inszeniertes mysteriöses science-fiction-Kunstwerk, so ist es nun nur noch die übliche action, die man aus anderen Serien halt mit anderen Kostümdesign kennt …
          Ja, so empfand ich es auch. Die explosive Konfrontation zwischen den Militärs und den Konföderierten Soldaten hat mich irgendwie kalt gelassen. Da fehlte mir ein Spannungsaufbau.
          Kenne es bei HBO eigentlich so, dass es dort recht wenig Action gibt, aber wenn es mal knallt, dann halt richtig. Diesmal war es halt nicht so.
          Fand es auch irgendwie dämlich, dass die Militärs ins offene Schussfeld gelaufen sind. Hatten die keine gepanzerten Fahrzeuge ?

          Ansonsten haben wir endlich mal eine Grenze zwischen den Parks gesehen. So muss entweder Maeve so eine Grenze passiert haben muss, oder die Samurai diese überschritten haben.
          Bin aber froh über ein wenig Abwechslung, und hoffe wir bekommen etwas mehr von der Samurai/Japan-Welt zu sehen

          Dolores zieht ihr Plan weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste knallhart durch. Irgendwie denke ich, dass Teddy dieser Kurs irgendwann zu viel wird.

          4*

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            #6
            Der Ausflug in den anderen Park fand ich ganz nett. Langsam hab ich eigentlich auch genug von diesem Wild-West-Zeugs. Wobei das vermutlich noch eine ganze Weile der Haupt-Handlungsort bleiben wird.

            Ansonsten ist Westworld halt eine Serie, die von den Bildern her hochwertig gemacht ist, man sieht ihr das Budget an, die aber in erster Linie auf unsäglich viel Gewalt gespickt mit Sex setzt. Und das scheint zu ziehen...
            Ob ich das 5 Staffeln lang sehen mag steht auf einem anderen Blatt. Irgendwann ist dann auch mal gut mit ständigem Massenmord.

            Aufgerundete 4/6, aber nur wegen dem neuen Themenpark.
            Don't Panic

            «The Expanse» => Info-Sammlung | LangBelta | Referenzen | Buchdiskussion

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              #7
              Ein tolles kleines Kontinuitätsdetail, dass mir rückwirkend aufgefallen ist:
              In der ersten Episode sehen wir, wie die Soldaten am Strand Hosts exekutieren. Als eine Frau an die Reihe kommt, wirft sich Trevor/Simon dazwischen. Später in einer Rückblende zum Zeitpunkt kurz nach dem Ausbruch des Aufstands sehen wir wie Trevor eine Frau als Zielscheibe benutzt.
              Das erschien vor zwei Wochen etwas widersprüchlich. Jetzt sehen wir in dieser Episode, dass Bernard Trevor zu einem ritterlichen Revolverhelden umprogrammiert. Damit macht jetzt die Szene am Strand völlig Sinn. Gut mitgedacht, liebe Autoren.

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                #8
                Die Sache mit Trevor ist mir nicht aufgefallen, aber echt ein nettes Detail.

                Insgesamt fand ich die Folge etwas besser als die letzte, aber schwächer als die erste. Am Anfang dachte ich ja wieder an eine neue Zeitebene (gibt ja erst 5 ), doch stattdessen war es ein neuer "Park" mit dem Indien-Setting. Apropos neuer Park, am Ende werden Meave, Hector und der Schreiberling von den Samurai aus dem Staffelfinale angegriffen. Bin ich schon sehr gespannt darauf.

                Ansonsten eine eher actionorientierte Folge. Teddy scheint langsam der moralische Teil der Gruppe zu werden. Dürfte sich mit Psycho-Dolores bald über den Haufen werfen. Die Indianer wirkten sehr bedrohlich. Damit kommt die Indien-Tante vom Regen in die Taufe .

                Übrigens die erste Folge ohne Ed Harris und Anthony Hopkins:
                5 Sterne!

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