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    [Ich warte mal nicht erst Oros Meinung ab ]

    Also, da ein paar von uns jetzt schon angefangen haben ein paar Stories zu schreiben, würde ich vorschlagen, dass wir hier gleich mal einen eigenen Thread dazu machen... hier kann jeder seine Story aus oder besser für SGA posten.
    ***
    Ich mach dann gleich mal den Anfang:

    Gedankenspiele

    (In der Zeit nach „der Überlebende“)

    John Sheppard lag auf dem Bett und las eine weiter Seite von ‚Krieg und Frieden’. Besonders weit war er damit noch nicht, doch so wie es momentan aussah, würde er hier auch noch einen Weile bleiben. Im Lesen begann er etwas zu überlegen und konzentrierte sich weniger auf das Buch. Er dachte wieder an Teyla. Schnell schüttelte er den gerade gehabten Gedanken ab und schon das Buch in den Vordergrund.

    Es dauerte nicht lange, da war er wieder davon abgelenkt. Ihm ging eine Melodie im Kopf herum, die er lange nicht gehört hatte und bei der er auch nicht wusste, was das eigentlich für ein Lied war. Er kniff die Augen zusammen und ließ vom Lesen ab. Er hob den Kopf vom Buch und versuchte angestrengt sich an den Text und den Namen zu erinnern. Er dachte, es in einem Film gehört zu haben:

    hills… mountains… nein! Irgendwas mit hill…verdammt, was war das noch??

    Er überlegte eine ganze Weile und kam schließlich zu dem Schluss, dass er sich vielleicht daran erinnern würde, wenn er sich nicht so krampfhaft darauf konzentrieren würde. Er senkte den Blick wieder auf sein Buch. Eine halbe Seite später durchzuckte es ihn:

    'Nothing Hill! Ja natürlich!'

    In dem Film war er mit seiner damaligen Freundin gewesen!

    'Gott, ist das lange her!! Und das Lied??'

    Er las weiter, doch es dauerte ganze 2 Seiten, bis ihm „When you say nothing at all“ einfiel. Mit dem Text haperte es zwar, aber er summte wenigstens die Melodie vor sich hin und konnte endlich ganz entspannt weiter lesen. Mehr oder weniger!

    Das Lied erinnerte ihn an eine schöne Zeit mit seiner Ex-Freundin, das wiederum an seine damalige Liebe zu ihr und die Liebe führte ihn unweigerlich wieder zu Teyla zurück.

    Warum kann ich nicht aufhören an sie zu denken?? Warum ist sie immer in meinen Gedanken?? Allgegenwärtig, nie weit weg!?

    John gab es schließlich auf sich auf das Buch zu konzentrieren. Er klappte es zu und legte es bei Seite. Rutschte unter die Denke, löschte das Licht und hoffte inständig nicht von Teyla zu träumen. Oder vielleicht doch? Warum eigentlich nicht?! Es ist schließlich die einzige Möglichkeit! Er schloss die Augen und schlief ein.


    Er schief, träumte aber nichts. Oder er konnte sich zu mindest nicht daran erinnern, geträumt zu haben, als er wenige Stunden danach wieder aufgewacht war.

    Wie lange hab ich geschlafen?

    Nach seiner Uhr zuurteilen hatte er nicht mal 2 Stunden geschlafen. Er dreht sich auf die andere Seite und versuchte wieder einzuschlafen. Seufzte nach wenigen Minuten und drehte sich auf den Rücken. Er konnte schon wieder nicht einschlafen! Drehte sich ein weiteres Mal um, gab es dann aber auf und stand auf. Zog sich seine Sachen an und beschloss einen kleinen Rundgang durch Atlantis. Müde war er nicht. Schnell zog er sich noch seine Jacke drüber und ging hinaus.

    Er schlenderte ein paar Korridore ab und kam irgendwann an einem Ausgang an, der ihn nach draußen führte. Er öffnete die Tür und ging hinaus an die frische Luft.

    Ich hasse diese Tage, an denen ich nichts zu tun habe! Man ist weder ausgelastet, noch wird man davon müde!’ regte er sich innerlich auf und lief langsam zum Geländer.

    Von leichtem Mondschein beschienen zeigte sich ihm Atlantis in der Nacht.

    'Die Stadt ist wirklich wunderschön!' Doch er bereute zu gleich diesen Gedanken, brachte ihn dieser doch wieder zu ihr, zu Telya.
    Denn wieder führte ihn dieser zu Teyla. Er schloss die Augen und ließ den Kopf hängen, lehnte sich auf das Geländer und blickte über die Stadt.

    Der Wind blies ganz leicht über die Stadt und lies das Wasser kleine Wellen schlagen. Man konnte das Geräusch der Wellen bis hier hinauf hören. John versuchte sich zu entspannen, schloss die Augen und atmete tief ein.

    Plötzlich hörte er hinter sich die Tür aufgehen. Er drehte sich um und sah zuerst niemanden. Dann trat Teyla aus der Dunkelheit ins sanfte Mondlicht. Es dauerte einen kurzen Moment bevor er es realisierte. Überrascht, aber doch etwas schläfrig im Ton brachte er es schließlich heraus.

    „Teyla! Was machen sie denn hier?“

    „Ich dachte mir schon, dass ich sie hier finde!“, lächelte sie ihm entgegen.
    Er legt die Stirn in Falten.

    „Mich finden? Warum?“

    „Nun, ich dacht sie könnten etwas Gesellschaft gebrauchen!“

    Oh ja… vor allem deine Gesellschaft!’, antwortete er ihr in Gedanken.

    Der Wind strich ihr durchs Haar und im Mondlicht sah sie sogar noch schöner aus.

    „…Wenn sie schon wieder nicht schlafen können, Major!“, fügte sie hinzu.

    Die Falten auf Johns Stirn wichen nicht weg.
    Sie kam weiter auf ihn zu und blieb ein paar Schritte vor ihm stehen. Er sah sie erwartungsvoll an und wartete auf eine Antwort auf seine noch nicht gestellte Frage.

    „schon wieder nicht?“, wiederholte er fragend.

    Teyla lächelte ihn und er hätte wegschmelzen können, verbarg dies jedoch und hoffte auf die richtige Antwort.

    „Schon seit ein paar Wochen haben sie nicht mal eine Nacht durchgeschlafen!“

    Schön, das wusste er schließlich selbst. Doch warum wusste sie davon? War er den Tag über etwa schläfrig oder nachlässig gewesen? Nein, nicht dass er sich erinnern könnte!
    Wieder dieser fragende Blick in Johns Augen.

    Wenn das den Rest der Nacht so weiter geht…!

    „Ich weiß es, Major und ich sehe es!“, sagte sie. In ihrer Stimme lag Besorgnis.

    John machte nur eine abfällige Handbewegung und versuchte wieder zu lächeln. Doch Teyla ließ nicht locker und sah ihn eindringlich an.

    „Nein, Major! Da ist irgendetwas! Irgendetwas beschäftigt sie!“, sagte sie schon etwas einfühlsamer.

    John machte ein bedrücktes Gesicht. Bedrückt, oder wie gerade bei etwas Verbotenem erwischt. Er starrte auf den Boden um nicht in ihre Augen sehen zu müssen. Doch Teyla ließ ihn nicht so einfach passieren und ging ein paar Schritte auf ihn zu. Sofort hob John seinen Kopf und sah ihr doch in die Augen.

    Ich könnte ihr etwas vorflunkern! … wegen dem Wraith … oder wegen Abrams und Gall … oder wegen meiner Verletzung …’, versuchte er einen Ausweg zu finden. ‚Nur nicht die Wahrheit sagen!!!

    Teyla ließ nicht locker und kam noch ein paar Schritte näher. Auf der einen Seite gefiel ihm diese Situation und die Möglichkeiten, die sie ihm bot, doch auf der anderen fühlte er sich ein wenig unwohl dabei.
    Schließlich wagte sie es doch seine Hand zu ergreifen.

    „Major, sagen sie es mir! Was ist los!“

    ‚Tu nicht so! Du weißt es! Du weißt, dass ich jeden Abend, jede Nacht nur wegen dir wach in meinem Bett liege! Und sag mir nicht, tu würdest das nicht auch tun!’, wollte er ihr als Antwort geben, doch er fand nicht die Kraft dazu.

    Vor allem nicht, wenn sie seine Hand festhielt. Er fühlte sich gefangen und erleichtert zu gleicht. Gefangen, weil sie ihn festhielt und nur auf seine Antwort wartete. Erleichtert, weil er sich die Antwort gerade eben eingestanden hatte. Er musste nur noch versuchen Teyla davon zu überzeugen, dass es eben nicht so war!

    „ Ich mache mir immer noch Gedanken über Gall und Abrams, den Wraith und meine Verletzung spielt da auch keine unwesentliche Rolle!“, log er ihr schließlich vor.

    Er wusste, dass Teyla diese Lüge erwartet hatte. Er versuchte dennoch nicht den Anschein davon zu erwecken. Er war auf einmal richtig nervös geworden. Hatte Teyla ihn etwa schon durchschaut? Die Vorstellung war zwar nicht schlecht, doch brachte sie gewisse Probleme mit sich, über die er am liebsten gar nicht nachdenken wollte.

    Teyla schüttelte mit dem Kopf.

    „Nein, Major, das ist es ganz bestimmt nicht!“

    Sein Unwohlsein gefiel ihm langsam nicht mehr. Warum wehrte er sich denn so dagegen? Hatte er es sich nicht so gewünscht? Hatte er nicht davon träumen wollen? Und jetzt will er es nicht einmal real erleben?

    Das ist doch schwachsinnig, John! Sag’s ihr einfach! Sag’s und sieh, was passiert! Sie wird dir schon nicht den Kopf abreißen!’ versuchte er sich innerlich wieder aufzumuntern.

    Er musste mit erstaunen feststellen, dass er Recht hatte.

    Warum nicht? Hier ist die Chance, John! Also greif zu, oder sie wird verschwinden!

    John holte tief Luft und versuchte erneut die Antwort herauszubringen. Es fiel ihm schwer, da Teyla immer dichter gerückt war.

    Na wenn sie’s unbedingt will! Warum noch zögern?!’, seine Gedanken rasten und endlich konnte er sich nur auf diese Antwort und auf die richtigen Worte konzentrieren:

    „Teyla, es ist ihretwegen!“.

    Ein kleiner Hauch der Erleichterung durchzog ihn. Jetzt konnte er nur noch auf ihre Reaktion warten – hoffen, dass es die richtige sein würde.

    Endlich schien Teyla die Antwort bekommen zu haben, auf die sie gewartet hatte. John machte zwar ein unsicheres Gesicht, doch sie schien gefunden zu haben, wonach sie gesucht hatte. Sie strahlte übers ganze Gesicht. John wäre am liebsten darin versunken.

    „Schön, dass Sie genauso denken, Major!“, sagte Teyla schließlich und machte sich von seiner Hand los.

    Verwirrt blickte John ihr nach, als sie dabei war zu gehen.

    „W-Was sollte das denn? Hey, wo willst du hin?“ und lief ihr hinterher um sie zu stoppen.

    Er begriff nicht, was das sollte. Erst quälte sie ihm dieses Geständnis heraus und jetzt ging sie einfach. Wenn sie genauso dachte, warum …? Warum blieb sie dann nicht bei ihm?
    Er stellte sich vor sie und blockierte ihr den Weg nach drinnen.

    „Was sollte das, Teyla? Ich meine…“

    Doch sie lächelte ihn nur an.

    „Wir haben unsere Standpunkte geklärt. Der Rest folgt später!“, gab sie ihm schlicht zurück.

    Doch dieses Mal war er mit dieser Antwort nicht zufrieden.

    „Später? Nein, Teyla! Sie quälen diese Antwort aus mir heraus und wollen dann einfach so gehen?! Nein, ich werd sie nicht so einfach gehen lassen!“

    Teyla schien schon so etwas erwartet zu haben und lies es sich auch anmerken.

    Warum zum Teufel wusste sie immer, was passieren wird, wie ich reagieren werde?

    „Bei uns vergeht immer etwas Zeit zwischen dieser Antwort und dem Darauf folgendem!“, versuchte sie ihm zu erklären.

    Doch John schüttelte nur mit dem Kopf.

    „Bei uns vergehen nur Sekunden zwischen dieser Antwort und dem Darauf folgendem!“, entgegnete er ihr energisch.

    „Und was ist bei ihnen das „Darauf folgende“?“

    Darauf hatte John gewartet. Genau diese Frage.

    „zum Beispiel das hier …“ und endlich konnte er das tun, was er sich schon seit Monaten wünschte: Er küsste sie. Sie wollte sich anfangs dagegen wehren, doch ließ es sein und erwiderte. Aus diesem erst oberflächlichen Kuss wurde langsam ein leidenschaftlicher. Er konnte gar nicht genug von ihr bekommen. Schlang seine Arme um sie und schob sie langsam wieder zurück zum Geländer. Sie ließ es sich nicht nehmen ihm die Jacke auszuziehen und sie auf den Boden fallen zu lassen. Es war zwar nicht kalt, doch etwas an der Sache störte ihn:

    „Wenn es das ist, worauf sie hinaus wollen, dann verziehen wir uns besser in mein Quartier!“ und lächelte sie andeutungsvoll an.

    Teyla schien zu verstehen und nickte. Er bückte sich und hob die Jacke wieder auf. Er streifte sie Teyla über, denn sie hatte inzwischen Gänsehaut bekommen – von dem einen oder dem anderen. […]

    ***

    Ist noch nicht ganz fertig und ich feil noch ein bisschen am Text

    jetzt seit ihr gefragt!

    lg, preX

    [mal sehn, ob wir in den PF oder die Fortsetzungsgeschichte verschoben werden, oder ob man uns hier akzeptiert?! ]

    [Edit: so besser??? ]
    [Edit2: gesagt getan! ich bin doch immer offen für Verbesserungen und Kritik --- soll der Mensch doch aus ihnen lernen können! ]
    Zuletzt geändert von pretenderX; 10.05.2005, 14:51.
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    ...trau dich nur zu spinnen, es liegt in deiner Hand! (PUR-Abenteuerland) | Bitte um Vergebung, nicht um Erlaubnis!(Brom)

  • #2
    Sorry das ich das nochmal sage, aber wieso Teyla? *g* Nett geschrieben, aber nicht mein ding wegen den Charas. Ach bitte denk in Zukunft an Leerzeichen.
    my props

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    • #3
      @McKay
      hab dich net so. Jede Paarung ist doch ok. Nur weil du ein bischen Slash-adiccted bist musst du die arme Teyla net aus Johns Armen reißen

      @pretender
      immer diese Ungeduligen
      Und kannst du bitte die ---- kürzen. sonst musst du auch immer seitwärts scrolen
      Nun zur Kritik:
      ganz ok, nur fehlt die Konsequenmz in Johns Gedanken. Entweder immer in Anführungszeichen oder ganz ohne. Net gemischt. Die Sätze sind auch oftmals nur aneinandergereiht und nicht verbunden oder in anderer Satzkonstellatin, was es beim Lesen etwas eintönig erscheinen lässt. Versuch das ganze mal ein bischen zu variiren.

      Verschieben? Nunja, wenn das wie beim Schwärmthread ist, dann dauert das noch 'ne Weile btw. ich wäre ja für ein eigenes Unterforum für und drei
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      • #4
        @Oro: die Geschichte brannt mir ja auch schon seit Samstag in den Fingern. ich konnte es einfach nicht abwarten die zu posten
        zur Kritik: die Leerzeichen/Absätze hab ich gesetzt (hoffe es gibt nicht wieder einwände ) und die Johns Gedanken hab ich auch verändert und hervorgehoben und die ----- hab ich durch *** ersetzt..... noch weiter schwerwiegende Krititk? Ach ja... mit dem Text müsst ihr euch dann aber noch etwas gedulden.....
        Ach und danke für die Verteidigung mit Teyla/Shep
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        • #5
          @Oro Nichts Slash! Ich lese derzeit mehr als genug Nicht-Slash, aber ich kann Teyla nicht ab. Die steht da immer rum wie bestellt und nicht abgeholt! *g* Und echt mal, Shep hat was besseres verdient.

          @preX Ja so sieht das doch gleich viel besser aus! Darf ich dennoch etwas Kritik los werden? Also erstens ist ein !/./? nicht nötig wenn du dann ein komma setzte und schreibst "sagte xy". (hoffe ist verständlich was ich meine)

          ‚Die Stadt ist wirklich wunderschön!’ doch schon bereute er den Gedanken ‚wunderschön’ gehabt zu haben. Denn wieder führte ihn dieser zu Teyla.

          etwas andere formulierung:
          [i]Die Stadt ist wirklich wunderschön!" Doch er bereute zu gleich diesen Gedanken, brachte ihn dieser doch wieder zu ihr, zu Telya.

          Btw ich bin etwas mäklig, must das nicht so genau nehmen. *g*
          my props

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          • #6
            Möchte mich mit einem kurzem Text beteiligen. Die sind mies und auf Fehler hab ich auch kaum geachtet, also spart euch das meckern.

            Inhalt: McKay, Sheppard und Miko (die kleine japanische Wissenschaftlerin in McKays Labor, keine ahnung wie die mit Nachnamen heißt)

            "Sie sollten wirklich was dagegen unternehmen McKay," sagte Sheppard, der auf einer der zahlreichen Kisten in McKays Labor saß.

            "Gegen was unternehmen?"

            "Gegen dieses Suggestion ihrer Assistentin. Die himmelt sie doch gerade zu an."

            "Ach und was sollte ich dagegen machen...ich bin eben unwiederstehlich."

            "Ja schon klar Rodney." Er rollte mit den Augen, konnte McKay ihn doch nicht sehen da er ihm den Rücken zu wandte. "Reden sie mit ihr, erklären sie es ihr. Na ja es sei denn..."

            "Es sei denn was?" Er drehte sich zu Sheppard um und verschränkte die Arme vor der Brust.

            "Sie gefällt ihnen, dann k..."

            "Nein sie gefällt mir nicht, jedenfalls nicht so."

            "Verstehe, keine Samantha Carter was?"

            "Sehr lustig, nur zu...streuen sie noch Salz in die Wunde."

            "Schon gut, aber im ernst. Wenn sie gleich wieder kommt Reden sie mit ihr."

            Im gleichen Augenblick betrat Miko auch schon das Labor mit einem Stapel Cds.

            "Ahh Miko, wir sollten mal Reden." Er drehte Sheppard wieder den Rücken zu und sah seine Assistentin an.

            "Natürlich Dr.McKay."

            "Gut, sehen sie...ich habe gemerkt, wie soll ich das am besten sagen....gemerkt das sie ein gewissen Interesse an mir zeigen...also sie verstehen schon."

            Miko erötete und senkte den Blick etwas. "Sehen sie ich fühle mich geschmeichelt, wirklich. Aber ich bin....ich bin.." Er sah über seine Schulter zu Sheppard, welcher nur die Arme hob. "Also ich bin..."

            In dem Moment sprang Miko auf und sah erst zu Sheppard und dann zu McKay. "Oh sie wollen mir sagen...das sie...das habe ich nicht gewußt...."

            McKay sah sie verwirrt an und Begriff erst zu spät was Miko damit sagen wollte. "Nein Miko, das ist..."

            "Schon ok Doktor, ihr Geheimniss ist bei mir in guten Händen." Sie nahm einen Laptopn und verließ das Büro. Kaum war sie draußen brach John Sheppard in ein lautes Lachen aus.

            "Sie denkt das ich und sie," stammelte Mckay.

            "Sehen sie es positiv," sagte Sheppard noch immer lachend. Er stand auf und ging zu McKay. "Sie haben sie erstmal geheilt...fragt sich nur wie wir nun sie heilen?"

            "Mich?"

            "Na ja wie zur Hölle kann ich ihre Besessenheit von mir Abwenden." Er zog den kopf ein als McKay mit etwas nach ihm warf.

            "DAS ist nicht witzig!"

            "Ach kommen sie Rodney, wer würde so ein Gerücht schon glauben. Sehen sie mich an, ich bin viel zu gutaussehend für jemanden wie sie."

            "Bitte? Das ist doch wohl ein Scherz."

            "Nicht im geringsten. Ich bin auch viel zu erfahren und gut für sie. Das würde uns keiner abkaufen."

            McKay fühlte sich herraus gefordert. "Ich wette ich bin in nichts schlechter als sie."

            "Mhh ok, Küssen sie mich," sagte Sheppard provozierend, darauf wettend das McKay rot anlaufen würde und einen seiner Wutanfälle bekäme. Aber nichts des gleichen geschah...statt dessen griff McKay nach Sheppards Kopf und fing an ihn zu küssen. Genau in dem Moment, wo sich seine Lippen auf die von Sheppard befanden, ging die Tür auf. Die beiden Männer zuckten zusammen und sahen zur Tür....in deren Schwelle Weir und Teyla standen...Und wieder lachte jemand, aber diesmal war es kein John Sheppard. Sondern ein sich köstlich amüsierender Rodney McKay, der jede Sekunde von Sheppards Gesichtsausdruck genoss.
            my props

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            • #7
              Noch mehr Müll


              Sheppard und Weir saßen alleine an einem Tisch in der Messe. "Noch was zu Trinken Elizabeth," fragte Sheppard mit einem mehr als dümmlichen Grinsen und hob eine der Weinflaschen hoch.

              "Ja gerne," antwortete Weir mit einem nicht weniger dümmlichen Grinsen.

              "Alle," bemerkte Sheppard. "Aber keine Sorge, wir haben noch Reserve." Er griff unter den Tisch und holte noch eine Flasche Wein hervor. "Volá!" Mit etwas Mühe schaffte er es ihre Gläser zu füllen und den Verlust so gering wie möglich zu halten.

              "Mir ist aber immer noch langweilig." Weir nahm einen Schluck Wein und sah Sheppard erwartungsvoll an. "Lassen sie sich mal was einfallen....und zwar was besseres als Schere,Stein,Papier."

              "Mhh, erinnern Sie sich an ihre Highschoolzeit? Wir könnten einfach mal so sinnlos rumknutschen, so wie früher."

              "So in alte Erinnerungen schwelgen."

              "Genau." Er beugte sich etwas über den Tisch und fing an sie zu küssen. "Irgendwas fehlt noch."

              "Stimmt, haben sie das auch gemacht, diese ´Kuss-Wettbewerbe´, wer der bessere Küsser ist?"

              Sheppard fing wieder an zu Lachen. "Oh ja, Gott waren das Zeiten. Ich Wette sie haben da immer gewonnen."

              "Na ja, sagen wir ich war nicht schlecht."

              In dem Moment betrat ein an Kaffeemangel leidender Rodney McKay die Messe. "Oh ich wollte nicht stören," sagte er, etwas verwirrt über die die Tatsache das er hier, um diese Uhrzeit, Sheppard und Weir antraf.

              "Aber sie stören doch nicht Rodney," sagte der Major grinsend und sah fragend zu Weir, welche mit einem Lächeln antwortete. "Los setzten sie sich zu uns." Er griff nach einem weiterem Glas und füllte es mit Wein.
              "Hier trinken sie auch was." Er schob McKay das Glas hin und wartete bis er einen Schluck davon getrunken hatte. "Beteiligen sie sich etwas an unserem Spiel?"

              "Spiel?"

              "Ja also, sie erinnern sich doch an ihre Highschool...äh ok ich fang bei ihnen besser mal anders an. Lassen sie uns herrausfinden wer von uns beiden der bessere Küsser ist?"

              "Bitte?" Ihm war in diesem Moment klar das sowohl Sheppard wie auch Weir betrunken waren. Allerdings hätten ihm das auch die 4 leeren Flaschen Wein verraten können.

              "Nun wir lassen Elizabeth entscheiden."

              "Ich darf sie Küssen?" In seinen Augen lag ein Funkeln als er fragend zu Weir sah, welche nur kurz nickte.

              "Ja wie zur Hölle soll sie es sonst entscheiden," sagte Sheppard sarkastisch und rutschte rüber zu Weir. "Also ich darf anfangen, ok?"

              "Na dann Major, zeigen sie was sie können." Der Major drehte etwas den Kopf und begann Weir zu Küssen. Nach einer knappen Minuten beendete er den Kuss und sah Weir mit seinem jugenhaften Lächeln an.

              "Und was sagen sie?"

              "Nicht übel Major. Obwohl, man kann nie wissen." Sie drehte ihren Kopf und sah zu McKay. "Nun sie sind dran Rodney." McKay rückte, sichtlich nervös, näher und sah ihr in die Augen. Langsam berührten seine Lippen die von Weir. Auch hier beendete sie nach einer knappen Minute den Kuss und leckte sich genüsslich über die Lippen. "Tja Major schlechte Nachricht, sie haben verloren." McKay grinste von einem bis zum anderen Ohr.

              "Das ist völlig unmöglich. Sagen sie nur weil sie mich ärgen wollen." Er trank noch einen Schluck Wein.

              "Nein John wirklich, sie waren gut aber Rodney war einfach besser. Ehrlich gesagt wenn er mit seiner Zunge überall so schnell ist...alle Achtung."

              Sheppard hob eine Augenbraue. "Mhh ok, wenn sie keine Einwände haben überzeuge ich mich selber davon."

              McKay sah ihn etwas verwirrt an, bevor er aber was sagen konnte, spürte er bereits Sheppards Lippen auf den seinen. "Stellen sie sich nicht so an Rodney," sagte Sheppard als McKay den Kuss nicht erwiederte. Er küsste ihn erneut und diesmal reagierte McKay darauf. "Wow, sie überraschen mich wirklich Rodney. Der war verdammt gut."

              "Das weis ich Major," sagte McKay und stand auf. "Was halten sie jetzt davon ins Bett zu gehen?"

              "Sind sie da auch so gut," fragte Sheppard lallend.

              McKay verdrehte die Augen und reichte Weir eine Hand. "Kommen sie, es ist spät und sie sind alles nur nicht nüchtern."

              "Ja sie haben wohl recht," sagte Weir und stand auf, mit erheblichen Gleichgewichtsproblemen. Aus den Augenwinkeln konnte McKay sehen das Sheppard die gleichen Probleme hatte, und eh er sich versah hingen beide an ihm um nicht umzukippen. "Na wunderbar," seufzte er und dirigierte sie zum Ausgang. "Also wir fangen mit ihrem Quartier an Elizabeth."

              Mit etwas Mühe schaffte er es tatsächlich die beiden zu Weirs Quartier zu schaffen. "So da wären wir, " sagte er ausser Atem und ließ die beiden aufs Bett fallen. "Ehrlich gesagt, ich glaub nicht das ich sie noch in ihr Quartier schleppen kann Major."

              "Auch nicht schlimm....bleib ich hier." Sheppard zog seine Jacke und Schuhe aus und legte sich wieder aufs Bett.

              "Hey das geht nicht," sagte McKay und sah zu Weir, die sich aber ebenfalls ins Bett gelegt hatte. "Sie können nicht in einem Bett schlafen!" Er verschränkte die Arme vor der Brust und sah auf die im Bett liegenden, welche schon halb schliefen. Dann huschte ein Grinsen über sein Gesicht und er entledigte sich ebenfalls seiner Jacke und Schuhe. Stieg ins Bett und legte sich in die Mitte, zwischen Weir und Sheppard. Und er stellte fest das er vollkommen zufrieden war, hier zu liegen, nicht mehr alleine zu sein. Ausserdem war er der einzige der Drei der nüchtern war, und das bedeutete das er am kommenden Morgen nicht der war, mit dem dummen Gesichtsausdruck.
              my props

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              • #8
                die letzte war echt gut: "Ausserdem war er der einzige der Drei der nüchtern war, und das bedeutete das er am kommenden Morgen nicht der war, mit dem dummen Gesichtsausdruck."
                herrlich!!

                @McKay: was du mit den !/./? meinst, kann ich mir zwar so ungefähr denken, aber so richtig kapiert hab ichs nicht.........
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                • #9
                  „Schön, dass Sie genauso denken, Major!“, sagte Teyla schließlich und machte sich von seiner Hand los.

                  Da ist das ! nicht wirklich nötig, da es ja kein wirklich endender Satz hinter Major ist, sonder er endet erst hinter los.
                  my props

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                  • #10
                    Aber es ist doch nur zum unerstreichen der Aussage da..... gut, bei einem Punkt verstehe ich es ja, aber bei einem ! oder ? ........ es ist ja im Grunde auch ein abgeschlossener Satz, nur dass dieser eben noch ein Teil eines anderen Satzes ist...... ich würde es stehen lassen, aber wenn du mich davon überzeugst...
                    "It's Zen, right?" - "Is it?" | ~Ich mag Gefühle nicht, sie passen nicht unters Mikroskop und in kein Reagenzglas~
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                    • #11
                      Ich sagte doch ich bin mäklig, das ist nicht schlimm. Aber ich muss eben immer was dazu sagen. Und nun, weiter schreiben!!
                      my props

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                      • #12
                        deine Anregungen sind echt gut.... ich hab mir gerade wieder zwei schöne ausgedacht..... ich muss sie nur noch auf Weir udn McKay zuschneiden aber die eine wird wohl bei Sheppard und der Ärztin bleiben, aber du hast ja nur was gegen Shep/Teyla


                        [nur noch 8 Tage bis Sanctuary!! ]
                        "It's Zen, right?" - "Is it?" | ~Ich mag Gefühle nicht, sie passen nicht unters Mikroskop und in kein Reagenzglas~
                        ...trau dich nur zu spinnen, es liegt in deiner Hand! (PUR-Abenteuerland) | Bitte um Vergebung, nicht um Erlaubnis!(Brom)

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                        • #13
                          Du schaffst das schon.
                          Zuletzt geändert von Dr.McKay; 10.05.2005, 16:07.
                          my props

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                          • #14
                            Immer diese Einzeiler

                            @pretender
                            bitte bitte, mag das Pärchen auch nicht, bin da eher McKays Meinung, aber trotzdem sollte man's net gleich "niedermachen".

                            @McKay
                            Teyla hat keine persönlichkeit, die Frau ist einfach völlig uninteressant.
                            "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
                            "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
                            "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
                            "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

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                            • #15
                              Hey ich mach nichts nieder. Geschmäcker sind eben verschieden. So und das waren nun schon drei sätze.
                              my props

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