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GoT[609] "Die Schlacht der Bastarde" / "Battle of the Bastards"

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    #76
    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
    Baratheons gibt es keine mehr. Robert hatte zwar viele Bastarde, aber die wuden fast alle von Joffrey eliminiert oder können kaum mehr anerkannt werden. Stannis hatte nur eine Tochter, seine Frau hat sonst nur tote Söhne zur Welt gebracht und die sind mittlerweile alle tot. Bastarde hatte er auch nicht. Und Renly war schwul.
    Wie sieht es z.B. mit Cousins aus? Wurden generell entferntere Verwandte wirklich ausgeschlossen (Serie/Bücher)?

    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Fakt bleibt aber doch, dass Winterfell durch ein Holztor geschützt ist, welches relativ leicht nachgibt. Dann wäre da noch die 3-4m hohe Mauer und zwei Wachtürme.
    Kam mir zunächst gar nicht in den Sinn, aber nachdem ich das gelesen hatte...

    Staffel 6:

    http://screencapped.net/tv/gameofthr...ot609_3673.jpg

    http://screencapped.net/tv/gameofthr...ot609_3606.jpg


    Staffel 1:

    https://theselfishyears.files.wordpr...winterfell.jpg

    Ich würde sagen, die Höhe der Mauer wurde um etwas mehr als die Hälfte reduziert!
    Das ist doch dieselbe Stelle? Einen Eingang wie diesen mit zwei großen, rechteckigen Türmen scheint es nur einmal zu geben und selbst wenn nicht, ergäben niedrigere Abschnitte keinen Sinn. Wird durch dieses Bild gestützt (auch Staffel 1):

    http://vignette2.wikia.nocookie.net/...20110705175851
    Zuletzt geändert von Psycho hd; 01.07.2016, 12:46.

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      #77
      Kleine Rückschau auf Folge neun: Ich hatte die letzte Folge noch abwarten wollen, ob Euron noch mal auftaucht, aber nachdem dies nicht mehr geschehen ist, soll hier nicht ganz vergessen werden:
      Unser Tibo hatte Recht! Die zwischenzeitlich unkontrollierbar gewordenen Drachen gehorchen offenbar tatsächlich aufs Wort, sobald die Handlung das wieder nötig macht. (Das Schicksal lassen wir mal außen vor, da das sowieso eine kaum greifbare Kategorie ist).
      Hut ab, ich hätte nicht gedacht dass es so kommt. Du wirst es mir nachsehen, dass ich das natürlich für weniger gut geschrieben halte, aber anerkennen, dass es so gemacht wurde, muss auch ich.
      Wenn man nach Ursachen außerhalb der Handlung sucht, kann man es evtl. noch mit Erzählökonomie begründen: wargende Magier umständlich in die Handlung einzuführen oder ein magisches Artefakt oder gar Trainingssequenzen ist für eine Serie mit so wenig Zeit einfach schwer umsetzbar.
      So setzen die Macher vermutlich einfach darauf, dass so etwas dann, wie im Blockbusterkino ja auch durchaus üblich, nicht bis ins letzte hinein hinterfragt wird (auf Aryas Bauchwunde und ähnliche Dinge trifft dies ja auch zu).
      Ein gewisses Restrisiko besteht natürlich noch, dass Euron in der nächsten Staffel noch mal von Bedeutung ist (dass er ganz unter den Tisch fällt, ist eher unwahrscheinlich und wäre extrem schwach), ob er in der Frage "Kontrolle der Drachen" noch etwas beizutragen hat, wird man dann sehen. Ist aber für den Moment auch unerheblich, denn da muss man feststellen:
      Ja, die Drachen sind aktuell wieder voll kontrollierbar und damit als Kriegswaffe offenbar voll einsatzfähig.
      MfG
      FL

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        #78
        Die blutige Schlacht war etwas zu viel des Guten....


        ... aber Ramsey hat endlich bekommen was er verdient. Gut so.

        Hatte ich da ein kleines Lächeln bei Sansa gesehen?
        ZUKUNFT -
        das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
        Mein VT: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...ndenz-steigend
        Captain Future Stammtisch: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...´s-cf-spelunke

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          #79
          Mir hat die Folge sehr gut gefallen und endlich einmal gibt es zwei umfangreiche und sehr gut umgesetzte Schlachten. Die Schlacht um Meereen wurde spannend umgesetzt und weiters hatte diese auch optisch einiges zu bieten, weil endlich einmal alle drei Drachen zum Einsatz kamen und auch Schiffe eingesetzt wurden. Weiters hält Daenerys mal wieder eine große Rede und am Ende hat sie endlich die Schiffe, die sie benötigt. Jedoch hätte ich mir diese Schlacht bzw. diesen gesamten Handlungsstrang schon etwas länger und umfangreicher gewünscht. Auch die Drachen hätte man ruhig etwas länger sehen können.
          Auch sehr gut gefallen hat mir die Schlacht der Bastarde, diese wurde extrem spannend, aussichtslos und mit überraschenden Wendungen inszeniert. Zwar war diese Schlacht extrem blutig und brutal, jedoch machte dieser Umstand den Kampf Mann gegen Mann sehr realistisch. Schade fand ich es dass am Ende der Riese starb. Dafür bekam Ramsay Bolton das Ende das er verdiente.
          Von mir bekommt die Folge somit sechs Sterne.
          Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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            #80
            Wow, die Schlacht die Bastarde wird nicht wirklich besser, wenn man sie ein weiteres Mal schaut.
            Selbst GoT hatte nicht die notwendige Laufzeit, Budget und technische Möglichkeiten die Schlacht so umzusetzen, wie es eigentlich sein sollte.
            Es sollten knapp 10.000 Männer kämpfen, was in den ersten Totalen auch noch gut rüberkommt. Nach der Schlacht der Kavallerie gibt es aber einen radikalen Cut und wir haben plötzlich nur noch ein paar Hundert eingekreiste Wildlinge und ein paar Hundert Speerträger der Boltons, die diese umzingeln. Und natürlich darf man diesen Leichenberg nicht vergessen, würde mich wirklich interessieren wer sich diesen Unsinn ausgedacht hat
            Sir Davos rennt kurz zuvor noch mit seinen Bogenschützen ins Getümmel und befindet sich nach dem Cut genau mittendrin. Wie soll das gehen und wie dumm müssten Bogenschützen sein, dass sie in den Nahkampf gehen? Auf der anderen Seite hätten wir die Bogenschützen der Boltons, die auf einmal weg sind. Genau wie sämtliche Kavallerie, die scheint auf beiden Seiten 100% Verluste zu haben.

            Das ist leider ein Phänomen, welches durchgängig in Filmen und Serien zu beobachten ist. 20 Minuten Schlacht bestehen aus 10 sehr guten Minuten zu Beginn, wo wirklich noch die einzelnen Schritte durchdacht und plausibel sind. Es folgen dann 10 Minuten die dann einfach nur Murks sind, weil das Drehbuch ein gewisses Ende bedingt und Zeit und Mittel einfach nicht mehr reichen, um auf höchstem Niveau die Sache weiter zu entwickeln.
            Exakt das gleiche kann man z.B. bei der Schlacht um Helms Klamm bestaunen. Irgendwann gibt es einen harten Cut und die eben noch tobende Belagerung endet abrupt und die Burg ist eingenommen, während hunderte Verteidiger auf 5 Helden reduzuiert werden.

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              #81
              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
              Wow, die Schlacht die Bastarde wird nicht wirklich besser, wenn man sie ein weiteres Mal schaut.
              Selbst GoT hatte nicht die notwendige Laufzeit, Budget und technische Möglichkeiten die Schlacht so umzusetzen, wie es eigentlich sein sollte.
              Es sollten knapp 10.000 Männer kämpfen, was in den ersten Totalen auch noch gut rüberkommt. Nach der Schlacht der Kavallerie gibt es aber einen radikalen Cut und wir haben plötzlich nur noch ein paar Hundert eingekreiste Wildlinge und ein paar Hundert Speerträger der Boltons, die diese umzingeln. Und natürlich darf man diesen Leichenberg nicht vergessen, würde mich wirklich interessieren wer sich diesen Unsinn ausgedacht hat
              Sir Davos rennt kurz zuvor noch mit seinen Bogenschützen ins Getümmel und befindet sich nach dem Cut genau mittendrin. Wie soll das gehen und wie dumm müssten Bogenschützen sein, dass sie in den Nahkampf gehen? Auf der anderen Seite hätten wir die Bogenschützen der Boltons, die auf einmal weg sind. Genau wie sämtliche Kavallerie, die scheint auf beiden Seiten 100% Verluste zu haben.

              Das ist leider ein Phänomen, welches durchgängig in Filmen und Serien zu beobachten ist. 20 Minuten Schlacht bestehen aus 10 sehr guten Minuten zu Beginn, wo wirklich noch die einzelnen Schritte durchdacht und plausibel sind. Es folgen dann 10 Minuten die dann einfach nur Murks sind, weil das Drehbuch ein gewisses Ende bedingt und Zeit und Mittel einfach nicht mehr reichen, um auf höchstem Niveau die Sache weiter zu entwickeln.
              Exakt das gleiche kann man z.B. bei der Schlacht um Helms Klamm bestaunen. Irgendwann gibt es einen harten Cut und die eben noch tobende Belagerung endet abrupt und die Burg ist eingenommen, während hunderte Verteidiger auf 5 Helden reduzuiert werden.
              Ich glaube, ich kenne keinen einzigen Film, wo Schlachtengetümmel 100%ig realstisch sind (am ehesten vielleicht noch "Braveheart"). Von dem her lehne ich mich bei sowas eher zurück und genieße die Augenblicke, anstelle groß Erbsen zu zählen. Einzig bei der Schlacht gegen die Weißen Wanderer wurde es dann sogar mir etwas zu viel der Unlogik.

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                #82
                Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

                Ich glaube, ich kenne keinen einzigen Film, wo Schlachtengetümmel 100%ig realstisch sind (am ehesten vielleicht noch "Braveheart"). Von dem her lehne ich mich bei sowas eher zurück und genieße die Augenblicke, anstelle groß Erbsen zu zählen.
                Es sind ja keine Erbsen, wenn plötzlich 500 Bogenschützen auf beiden Seiten verschwinden oder aus insgesamt 10.000 Mann mal eben 1.000 werden. Eine fein säuberlich aufgeschichtete Wand aus Leichen entsteht auch nicht so einfach aus dem Nichts.
                Zum Teil ist es sicherlich beneidenswert, wenn man Filme und Serien genießen kann, ohne Dinge groß hinterfragen zu wollen oder zu müssen. Andererseits macht es für mich auch den Reiz aus. Wenn man etwas schafft von vorne bis hinten plausible darzustellen, ist das für mich einer der wichtigsten Aspekte eines Werks.
                Gerade fällt mir noch die Eröffnungsschlacht von Der Soldat James Ryan ein. Da habe auch ich wenig zu meckern. Man hat es geschafft eine Schlacht, die auf mehreren Kilometern Frontlinie stattfindet , relativ lokal eingegrenzt zu zeigen, aber das gleichzeitig auch so, dass der Zuschauer dass gedanklich hochskalieren kann. Das ist vielleicht das Problem der größeren "mittelalterlichen" Schlachten. Man will bzw. muss tausende Männer auf winzigem Areal gleichzeitig kämpfen lassen und die Schlacht soll am besten innerhalb einer Episode, also innerhalb von wenigen Minuten, beendet sein. Das alleine entspricht schon nicht der Wirklichkeit.

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