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Mars (Netflix)

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    Mars (Netflix)

    MARS



    1 Staffel, 6 Folgen

    In diesem Dokudrama treffen Fakten auf Fiktion, als sich eine Raumschiffcrew im Jahr 2033 auf den Weg zum Roten Planeten macht, um dort eine Kolonie zu gründen.

    Besetzung: Jihae,Alberto Ammann,Clémentine Poidatz


    Von: Ben Young Mason,Justin Wilkes

    Regie: Everardo Gout

    National Geographic und Netflix, 2016

    Trailer






    Zuletzt geändert von Vere Athor; 29.11.2017, 12:17.
    The cake is a lie. Always.

    #2
    Die Serie springt zwischen 2015/16 und 2033-2037 und promoted einerseits in der Gegenwart über verschiedene Interviews mit alten Bekannten und nicht allzu verhüllter Werbung für das Tun von SpaceX die Planung für Marsflüge. Anderseits gibt es einen Hauch "The Martian", mit welchen Problemen eine Expedition über vier Jahre kämpfen könnte.

    Leider wird der Scifi-Anteil sehr stark durch die Gegenwarts-Einblendungen zerhackt, so dass nie wirklich Spannung aufkommt.

    Ich fand es insgesamt interessant und optisch gut inszeniert, die Charaktere bleiben insgesamt blass. Aber insgesamt erfährt man über die Bedingungen und daraus resultierenden Probleme nicht mehr als in "The Martian".

    3 von 6 Sternen.
    The cake is a lie. Always.

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      #3
      Die Rechte werden für Netflix nicht so teuer gewesen sein.

      Die Dokuelemente sind zwar ziemlich gut, gerade die Ausflüge in die Antarktis und zur ISS, aber der Serienteil ist ziemlich entäuschend.
      Die Charaktere wirken so gelangweilt, dass man sich fragt, wieso sie unbedingt zum Mars wollten und was die technische Plausibilität angeht, braucht es nur ein Wort: LUFTSCHLEUSE!

      Wurde zwar für eine zweite Staffel verlängert, doch meine Hoffnungen richten sich mehr auf die Verfilmung der Mars-Trilogie, die seit 30 Jahren angekündigt wird.
      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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        #4
        Nach der ersten Folge bin ich gedämpft optimistisch, mir auch den Rest anzusehen. Mir gefällt das Konzept der Serie, besonders die Schitte zwischen den "Doku-" und SciFi-Teilen ganz gut. Auch die eingebauten Statements realer Wissenschafter (Mit James/Jim Green hatte ich mal nen Smalltalk in Houston). Das ständige Auftauchen von Musk nervt mich dagegen. Und, wie oben auch schon erwähnt wurde, überzeugen die Mars-Darsteller nicht wirklich.
        .

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          #5
          Also ich konnte mit dieser eigenartigen Mischung aus SciFi & Doku recht wenig anfangen.
          Irgendwie ist es weder Fisch noch Fleisch.

          Der Doku-Teil ist im wesentlichen eine Aneinanderreihung von Aufnahmen aus der Geschichte der Raumfahrt. Das hat man halt alles schon mal irgendwo gesehen, und grösstenteils besser und spannender aufbereitet. Dazwischen die Dauerwerbeeinblendungen von Elon Musk & SpaceX, die einem fragen lassen, ob das nun Doku, Werbung oder Propaganda sein soll?
          Der Fiction-Teil war an sich noch ok, aber auch da fehlte es an Spannung. Viel unnötiges Blabla. Die ganzen Rückblenden in die Kindheit, wozu? Da wäre einiges mehr an Potential gewesen.

          Das Hin- und Herspringen zw. Gegenwart (Doku) und Zukunft (Fiction) hat im Allgemeinen mehr genervt als bereichert.

          Spätestens ab der Hälfte der Serie habe ich jeweils die Doku-Parts (und teilweise auch die Rückblenden des Fiction-Teils) übersprungen und mir nur noch die Handlung auf dem Mars angeschaut. Leider war auch diese oftmals viel zu langatmig.

          Dass es davon gar noch eine 2. Staffel geben soll ist mir eigentlich unverständlich.

          Widerstand ist zwecklos!

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