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Akte X 2 - I want to believe

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    So, jetzt habe ich endlich den zweiten Kinofilm gesehen, und ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin!

    Wenn man schon darauf verzichtet, alles in die Mythologie einzubetten, was ich mir übrigens gewünscht hätte, dann, finde ich, muss wenigstens eine packende, originelle Handlung her, und nicht etwas derart Abgegrastes wie Organhandel.

    Das eigentlich Gruslige und Spannende war ja der Krebspatient: Auf den hätte man sich mehr stützen müssen. Der Hellseher hat mich wenig überzeugt; seine schauspielerischen Leistungen waren katastrophal.

    Zum Schluss kam dann zwar nochmal richtig Spannung auf, das aber reicht nicht.

    Die Darstellung des (Zusammen)Lebens von Mulder und Scully, die privaten Szenen und die Rehabilitation Mulders waren lächerlich umgesetzt.

    Enttäuscht hat mich zudem das Fehlen von Doggett, Reyes und dem CSM. Skinners Kurzauftritt sagte mir allerdings zu.

    Alles in allem ein solider Film, aber keiner, den man sich mehrmals anschauen möchte. Drei Sterne.

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      Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
      Naja... ich fand das damals schon quatsch. Die ganze Mythologie hatte Ausmaße angenommen, die kein Mensch mehr überblicken konnte.
      So kompliziert ist die Mythologie nun auch wieder nicht: Aliens wollen - im Jahr 2012 - die Erde kolonisieren, in dem sie Menschen mittels schwarzem Öl = außerirdische DNA in Aliens verwandeln oder zumindest kontrollieren. Damit das dann auch ganz gut klappt, haben die Aliens schon mal einiges auf der Erde unterwandert, und sie haben auch Kollaborateure, die zum Dank bei der Kolonisation verschont werden sollen, es dennoch aber vorziehen im Geheimen an einem Impfstoff gegen das Öl zu arbeiten.
      Zitat von Andre Arnold Beitrag anzeigen
      Die Darstellung des (Zusammen)Lebens von Mulder und Scully, die privaten Szenen und die Rehabilitation Mulders waren lächerlich umgesetzt.
      Ja, interessanter wäre es gewesen, wenn Mulder und Scully noch auf der Flucht gewesen wären, so kam keine Spannung auf. Auch die Nebengeschichte um Scullys Job als Ärztin war öde.
      Zitat von Andre Arnold Beitrag anzeigen
      Enttäuscht hat mich zudem das Fehlen von Doggett, Reyes und dem CSM.
      Das Fehlen von Dogget und Reyes fand ich auch sehr, sehr enttäuschend, da gerade diese beiden Charaktere die Serie gegen Ende noch einmal sehr bereichern konnten, wo man dann auch sehen konnte, dass es bei Akte-X nicht wirklich auf Mulder ankommt, sondern auf die guten Geschichten. Was den CSM angeht: SPOILERDer CSM ist tot. Er starb in der Serie. Siehe das Serienfinale "Die Wahrheit".

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        Nun, ich denke, es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn der CSM immer noch am Leben wäre; schließlich hatte er es ja zuvor auch bereits überlebt, erschossen worden zu sein und die Treppe als todkranker, gebrechlicher Mann hinuntergestoßen worden zu sein.

        Ich meine, er hätte entscheidende Impulse setzen können, es ist ja oft genug gelungen.

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          Zitat von Andre Arnold Beitrag anzeigen
          Nun, ich denke, es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn der CSM immer noch am Leben wäre; schließlich hatte er es ja zuvor auch bereits überlebt, erschossen worden zu sein und die Treppe als todkranker, gebrechlicher Mann hinuntergestoßen worden zu sein. Ich meine, er hätte entscheidende Impulse setzen können, es ist ja oft genug gelungen.
          In den X-Akten ist ja nichts unmöglich Rein theoretisch hätte er noch aus der Höhle herausgebeamt werden können, oder es war nur ein Klon, der da im Rollstuhl saß, Zeitreisen gab es auch schon, aber trotzdem hat er mir in "Jenseits der Wahrheit" nicht wirklich gefehlt, da die Geschichte ja nicht viel mit der Mythologie zu tun hatte. Außer, dass Mulder und Scully in dem Film mitspielten, war das kaum eine X-Akte für mich. Doggett und Reyes habe ich wesentlich stärker vermisst.

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            Nach dem guten erstem Teil leider eine große Enttäuschung. Keinerlei Spannung im Film, höchstens ein kleines Erschrecken bei dem Kopf, der plötzlich die Augen öffnet, aber mehr war leider nicht drin. Das Wiedersehen mit Mulder und Scully nach langer Pause war zwar recht schön, aber da der Film so langweilig war gibt es nur einen Punkt dafür.

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              Zitat von Serano Beitrag anzeigen
              Nach dem guten erstem Teil leider eine große Enttäuschung. Keinerlei Spannung im Film, höchstens ein kleines Erschrecken bei dem Kopf, der plötzlich die Augen öffnet, aber mehr war leider nicht drin. Das Wiedersehen mit Mulder und Scully nach langer Pause war zwar recht schön, aber da der Film so langweilig war gibt es nur einen Punkt dafür.
              Ich war auch sehr traurig als ich das Kino verlassen hatte. Eine herbe Enttäuschung der zweie Film. Ich bin nicht jemand, der sagt, es müssen Spezialeffekte her, Explosionen und Masken, die einem die Schuhe ausziehen, eine gute überzeugende und packende Story hätte mir vollkommen gereicht. Mulder und Scully mal wieder in neuen Szenen zu sehen war schon toll *sniff* (miss the old times), aber dann der nächste Schock: Welshalb zum Kuckuck hatte Mulder eine andere Synchro???? Dsa geht mal gear nicht! Das ist ja wie die Rechtschreibreform, die ich mir im letzten Schuljahr ernsthaft nach 10 Jahren alter Rechtschreibung einprügeln musste! !!!

              Der Film hat zwar witzige Momente, die Sprüche und die Atmosphäre waren X-like aber die Story war dermaßen schwach. Nicht mal so gut wie eine mittelmäßige Folge.

              Dogget und Reyes habe ich auch vermisst. Ich mochte die beiden Charaktere. Aber wenigstens war der Skinman dabei

              Stimmt es, dass ein dritter Film geplant ist? Nach dem Flopp wióhl nicht mehr oder...?
              Zuletzt geändert von Dr. Jennifer Keller; 11.06.2010, 01:28. Grund: ^^!

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                Zitat von Dr. Jennifer Keller Beitrag anzeigen
                Stimmt es, dass ein dritter Film geplant ist? Nach dem Flopp wióhl nicht mehr oder...?
                Ich glaube auch nicht mehr daran. Informationen dazu findest du in diesem Thread http://www.scifi-forum.de/filme-tv-s...kte-x-3-a.html wo ich auch was reinposte, wenn ich was Neues lese.

                Es wäre schade, wenn "Jenseits der Wahrheit" das tatsächliche Finale von Akte-X wäre. Aber immerhin, was die Beziehung von Mulder und Scully angeht, sieht es ja ganz gut aus. Das ist das einzig wesentliche Ergebnis dieses Films, dessen Story uninteressanter ist als viele der Serienfolgen, wie ich finde.

                Ich denke, Chris Carter ist einfach besessen davon, einen Film wie "Sieben" zu machen. Die Story mit den Aliens interessiert ihn einfach nicht. Da hatte er sich schon in der Serie nicht viel Vernünftiges ausgedacht, was über die Pilotfolge und den ersten Film hinausginge.

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                  Eigentlich finde ich die Akte X Alien-Mythologie geil. Die Verschwörungen, die Klone, die Kopfgeldjäger usw. "Sieben" - was wollen wir damit? Wir wollten Akte X sehen Ich hatte das Gefühl, die haben es einfach nicht mehr drauf und sollten es lassen. Manchmal ist es eben doch besser in Würde abzutreten.

                  Ob es wohl einen Grund gab weshalb Dogett und Reyes nicht dabei waren? Ich meine, vielleicht wollten die Schauspieler nicht, weil der Film nicht so gut ist...

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                    Zitat von Dr. Jennifer Keller Beitrag anzeigen
                    Ob es wohl einen Grund gab weshalb Dogett und Reyes nicht dabei waren? Ich meine, vielleicht wollten die Schauspieler nicht, weil der Film nicht so gut ist...
                    Schwer zu sagen. Zuerst dachte ich, es liegt am Geld, dass Reyes und Doggett nicht dabei sind. Den Synchronsprecher von Mulder hat man wegen des Geldes durch einen anderen ersetzt.

                    Aber Amanda Peet als Whitney kann auch nicht billig gewesen sein. Es wäre aber schon mal interessant gewesen, die Story mit Reyes zu erzählen, anstelle diese neuen Agentin.

                    Von daher habe ich kaum einen Dunst, warum Doggett und Reyes nicht dabei waren.

                    Möglich ist vielleicht, dass die ja bereits überzeugt sind, und man wieder ein paar Zweifler haben wollten, da dies ja lange Zeit die Masche von Akte-X war: Mulder glaubt etwas, aber er ist der einzige und kämpft den Unglauben der anderen.

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                      Ich verstehe gar nicht, weshalb der Film so unbeliebt ist. Er war kein großes Kino, aber Akte-X-Feeling kam bei mir sehr wohl auf. Das Team-up Mulder und Scully funktioniert auch nach 15 Jahren noch, es knisterte und rumorte und blieb trotzdem bekannt. Das Sahnehäubchen des Films war dann Walter Skiner, der sich zum Finale nochmal die Ehre gab.

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                        Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                        Ich verstehe gar nicht, weshalb der Film so unbeliebt ist. Er war kein großes Kino, aber Akte-X-Feeling kam bei mir sehr wohl auf.
                        Das würde ich persönlich jedoch als Kritikpunkt anführen. Ich habe den Film gestern erstmals gesehen und empfand ihn eigentlich eher wie eine TV-Doppelfolge oder ein Serien-Special. Für diese "kleine" Geschichte hätte man jetzt nicht wirklich mit dem Film ins Kino gehen müssen.

                        Die Geschichte an sich war ganz nett, wenn auch ein bisschen weit hergeholt (Körpertausch um jemanden zu heilen, der an Lungenkrebs leidet ist eine bisschen weit hergeholte Idee. Und warum waren sie eigentlich in den USA und sind nicht gleich in Russland geblieben? Der Todkranke war doch der einzige Ami bei den Bösen.) Mystery-Stimmung kam eigentlich recht selten auf. Dafür war die Handlung rund um das "Wunder" nicht stark genug in die Handlung eingebaut. Selbst als die Frage wegen Pater Joes Verstrickung am Schluss offen bleibt, kann man eigentlich nur festhalten, dass es eigentlich egal war ob oder ob nicht.

                        Die Szenen mit Mulder und Scully zu zweit waren alle eigentlich sehr nett und sympathisch geschrieben und die Schlussszene mit dem Boot fand ich in Verbindung mit Mulders Satz von zuvor eigentlich ziemlich passend. Achja, sie haben am Schluss wirklich hochgewunken. Wahrscheinlich dem UFO zu, dass die Aufnahmen gemacht hat.

                        Der Film ist etwas schwer zu werten. Ich fühlte mich schon ganz gut unterhalten. Bin aber eigentlich nicht so der Fan von Akte X und der Film ist im Grunde doch zu belanglos -> "Hellseher der Woche" statt Verschwörungsthriller. Auch mein Hauptkritikpunkt an der Serie. Ich gebe dem Film (ich will dauernd "Folge" statt "Film" schreiben) doch nur 3 Sternchen.
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                          Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                          Ich verstehe gar nicht, weshalb der Film so unbeliebt ist. Er war kein großes Kino, aber Akte-X-Feeling kam bei mir sehr wohl auf. Das Team-up Mulder und Scully funktioniert auch nach 15 Jahren noch, es knisterte und rumorte und blieb trotzdem bekannt. Das Sahnehäubchen des Films war dann Walter Skiner, der sich zum Finale nochmal die Ehre gab.
                          Die Story war eine lahme Durchschnittsepisode in Spielfilmlänge. Das Mulder/Scully-Team Up funktioniert eben nicht mehr richtig, da das unterschwellige Knistern in der Beziehung nicht mehr da ist (und sich dennoch weiter mit den Nachnamen ansprechen), sie gar nicht mehr beim FBI sind, an dem Fall auch nicht wirklich zusammen arbeiten. Und der Auftritt Walter Skinners ist kein Sahnehäubchen gewesen, sondern noch eine Unsinnigkeit oben drauf. Wo kam er denn plötzlich her? Ohne Sinn...

                          Akte X 2 war für mich eine Enttäuschung. Habe mich damals so darauf gefreut und bin dann im Kino sogar 1-2 mal eingenickt...ich hoffe nun immer noch auf einen dritten Film, der die Akte X Mythologie zu einem Ende bringt. "Akte X - Jenseits der Wahrheit" darf auch einfach nicht das letzte sein, an das man sich erinnert. Dazu war es einfach zu schwach und wurde der großartigen Serie nicht gerecht. Es muss definitv noch ein würdiger Abschluss her. 2012 sag ich nur. (Und dann im Deutschen bitte wieder mit Benjamin Völz...)
                          Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                            Ich habe den Film gestern erstmals gesehen und empfand ihn eigentlich eher wie eine TV-Doppelfolge oder ein Serien-Special. Für diese "kleine" Geschichte hätte man jetzt nicht wirklich mit dem Film ins Kino gehen müssen.
                            Ich sah in gestern auch zum ersten Mal, und ja, rein inhaltlich war er gewiss kein Kinoereignis, eher eine durchschnittliche Folge, die etwas länger dauerte. Da ich vorher so viel negatives über den Film gelesen habe, waren meine Erwartungen ganz weit unten, umso mehr haben wohl die vorhandenen Pluspunkte gewirkt. Nach dem mehr als unbefriedigenden Serienfinale war ich recht erfreut, wieder von den beiden Serienhelden zu hören bzw. zu sehen. Sollte der Film das Ende sein, fühlt es sich mE auch jeden Fall runder an als das Serienfinale es war.

                            2012 - Der Tag steht schon fest, au ja, das würde ich mir auch gefallen lassen. Aber bitte auch mit Doggett und Reyes im Gepäck.

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                              So war der Film ja ganz gut aber die Stimme von Mulder...ein graus sag ich euch.Bin auch leider dabei eingeschlafen.Das lag aber nicht an der Fehlenden Spannung.War nur müde.Aber das was ich gesehen war ja garnicht schlecht.
                              An alle Individuen..... " Nobody is Perfekt...und schon gar nicht ICH....!!! " wer das nicht verstehen will kann Blumen pflücken gehen...
                              Wer sein Fahrrad liebt schiebt, wer sein Fahrrad Ehrt, Fährt.
                              Ich bin der Wahn des Obi.

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                                Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                                Ich habe den Film gestern erstmals gesehen und empfand ihn eigentlich eher wie eine TV-Doppelfolge oder ein Serien-Special. Für diese "kleine" Geschichte hätte man jetzt nicht wirklich mit dem Film ins Kino gehen müssen.
                                Direct-to-DVD hätte es sicher auch getan. Dass der Film wie eine TV-Doppelfolge wirkt, liegt aber auch daran, dass TV-Folgen heutzutage durchaus Spielfilmqualität erreichen können. Vergleicht man aber den Akte-X Film mit einer der allerersten Folgen im 4:3 Format sieht man schon noch einen deutlichen Unterschied. Anders sieht es bei einem Vergleich mit (Doppel-)Folgen der 6.-9. Staffel aus.

                                In 20 Jahren wird vermutlich aber auch Avatar nur noch wie eine TV-Doppelfolge oder ein TV-Filmchen aus dem Kinderprogramm aussehen, insbesondere weil die Story ein flacher Mist ist.

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