Akte X 2 - I want to believe - SciFi-Forum

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Akte X 2 - I want to believe

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    Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
    na, die Alien Invasion selbst wird man sowieso nicht sehen. Akte-X ist ja nicht Independance Day. Geht nur darum das sich der Film halt wieder mit der Thematik beschäftigt, dafür braucht man jetzt nicht so nen Riesenbudget. Raumschiffe und Aliebs konnte man auch schon mit nem Serienfolgenbudget zeigen damals
    Dann schau dir mal die Aliens und die Raumschiffe aus der Serie an. Besonders wie lange die im Bild zu sehen sind. Bei einem Kinofilm braucht man schon wesentlich mehr Geld um Aliens und Raumschiffe wirklich glaubwürdig auf die Leinwand zu bringen. Das sieht man auch beim ersten Akte X Film. Der hatte fast das doppelte an Budget.

    Ein Kinofilm braucht nun mal Schauwerte. Wenn sich Film 3 um die Alien Invasion drehen sollte, dann muss man das auch auf der Leinwand sehen. Mit 20 Mio kann man das nicht umsetzen. Schließlich dürften die Gagen von Duchovny, Anderson und Pileggi alleine schon einen Großteil des Budgets verschlingen.

    Sie könnten natürlich nur über eine Invasion reden. Das funktioniert vielleicht im Fernsehen aber nicht bei einem Kinofilm. Wenn sie das so machen sollten, dann sollte Akte X 3 ein reiner TV-Film werden. "I want to believe" hat sich nicht mal ansatzweise wie ein Kinofilm angefühlt und wäre als TV-Film vielleicht noch ganz passabel gewesen. Bei einem Akte X Kinofilm erwartet man einfach etwas spektakuläres. Dies kann man nach dem "Erfolg" von Akte X 2 einfach nicht mehr erwarten.
    "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
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      Inzwischen hab ich den Film nun auch gesehen. Das ganze erinnert tatsächlich mehr an eine große Fernsehepisode, als an einen Kinofilm. Trotzdem war es schön, Mulder und Scully nochmal in Aktion zu erleben, obwohl der Film doch irgendwie relativ unspektakulär geraten ist.
      Jetzt bin ich ja mal gespannt, ob der dritte Film tatsächlich noch kommt, denn die Invasion dürfte nicht so leicht zu verfilmen sein und auf eine mäßige Verfilmung könnte ich verzichten.
      When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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        Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigen
        Inzwischen hab ich den Film nun auch gesehen. Das ganze erinnert tatsächlich mehr an eine große Fernsehepisode, als an einen Kinofilm. Trotzdem war es schön, Mulder und Scully nochmal in Aktion zu erleben, obwohl der Film doch irgendwie relativ unspektakulär geraten ist.
        Mir gings ähnlich. Hab den Film jetzt auch gesehen.
        Allerdings war das beim ersten Film nicht viel anders, wenn gleich die Optik 2008 noch viel besser ist.

        Trotzdem ist der Film absolut mittelmäßig: Der Spannungsbogen war gut, die Darsteller mal begesehen von Scully, Mulder und Skinner aber sehr unspektakulär. Der trockene Mulder-Humor war auch nett. Mein Lieblingsgag: Die Kamera fährt über ein Bild von George W. Bush und es erklingt das berühmte X-Files Gepfeife

        Alles in allem solide und nett, aber absolut kein Überflieger. Lag vielleicht auch etwas daran, dass man in der deutschen Fassung keinen Benjamin Völz als Mulder zu hören kriegt.

        6/10 Punkten, 4*
        Nicht mehr, aber immerhin auch nicht weniger.
        To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.

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          Zitat von Ductos Beitrag anzeigen
          Mir gings ähnlich. Hab den Film jetzt auch gesehen.
          Allerdings war das beim ersten Film nicht viel anders, wenn gleich die Optik 2008 noch viel besser ist.

          also bitte

          X-Files: Fight the Future war ja wohl ein richtiger Kinofilm
          -heavy Mythologie, viel Action, viele Schauplätze, Special Effects,....

          X-Files 2 dagegen... da wirkten selbst manche Doppelfolgen aus der Serie Kinowürdiger als dieser
          -gar keine Mythologie, kaum Action, kaum Special Effects
          Homepage

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            Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
            also bitte

            X-Files: Fight the Future war ja wohl ein richtiger Kinofilm
            -heavy Mythologie, viel Action, viele Schauplätze, Special Effects,....

            X-Files 2 dagegen... da wirkten selbst manche Doppelfolgen aus der Serie Kinowürdiger als dieser
            -gar keine Mythologie, kaum Action, kaum Special Effects
            Da muss ich dir uneingeschränkt recht geben, Octantis.

            "Fight the Future" hat definitiv wesentlich mehr Klasse als "I Want to Believe".
            Sorry, wer was anderes behauptet, der sollte sich vielleicht doch mal einen Brillenkauf überlegen oder einfach nochmal beide Filme miteinander vergleichen.
            "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!" (Andi Möller) - "Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei." (Heribert Faßbender) - "Das war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los!" (S. Freund) - "Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal." (L. Matthäus)

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              Mir persönlich gefällt der erste Film auch wesentlich besser, aber wie die meisten hier, hab ich die Serie bis zum Zeitpunkt des Drehs auch verfolgt.
              Im Gegensatz zum Nachfolger setzt der erste Film ja auch ein gewisses Verständnis der bisherigen Akte X-Geschichte voraus.

              Was ich meinte: Die Kamera lässt den Film optisch besser wirken. Mehr nicht.
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                Den zweiten Kinofilm von Akte-X habe ich nur auf DVD gesehen. Dass Mulder eine andere Synchronstimme hat, lässt sich durch den Originalton mehr oder weniger noch beheben, aber es kam trotzdem nicht so recht das gute alte Akte-X-Gefühl wieder auf. Und wenn schon eine Monster-der-Woche-Folge, die nichts mit der geplanten Invasion der Außerirdischen zu tun hat, dann wenigstens keine menschlichen Monster. Und von den alten Bekannten war eigentlich nur Skinner zu sehen. Äußerst dürftig.

                Meiner Ansicht nach sollte Chris Carter es lassen, Filme wie "Sieben", "Das Schweigen der Lämmer" usw. übertreffen zu wollen. Sein wesentlichstes Experiment in diese Richtung, die TV-Serie "Millennium" wurde nach drei Staffeln eingestellt. Für mich ist der unnötig brutale Film "Akte X - Jenseits der Wahrheit" eigentlich ein Fall für den von Lance Henriksen gespielten Frank Black aus "Millennium", aber nicht für Mulder.

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                  ach bitte, Akte-X hatte auch genug "grausliche" Szenen, man denke an "Home" (die Folge mit der Inszest Redneck Kanibalen Familie) oder das Kanalmonster in Staffel 2.
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                    Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
                    ach bitte, Akte-X hatte auch genug "grausliche" Szenen, man denke an "Home" (die Folge mit der Inszest Redneck Kanibalen Familie) oder das Kanalmonster in Staffel 2.
                    "Home" war die vermutlich härteste Folge der ganzen Serie. Meinst Du vielleicht, die hätte mir gefallen? Das Kanalmonster Flukeman - Wikipedia, the free encyclopedia der Flukeman, war doch wirklich cool Das gibt's mittlerweile sogar als Kinderspielzeug Also von über 200 Folgen waren die meisten bei weitem nicht so düster und brutal wie der Film "Jenseits der Wahrheit".
                    Zuletzt geändert von irony; 03.01.2012, 08:13.

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                      Moin!

                      Ich habe den Film heute gesehen und muss sagen, dass ich auf ganzer Linie enttäuscht wurde.

                      Der Film funktioniert nicht als Mystery-Thriller und schon gar nicht als Akte-X-Film. Spannung kam zu keinem Zeitpunkt auf. Der Hellseher wirkte nie glaubhaft, die vermisste Agentin kannte man nicht, sie und ihr Schicksal waren einem schlicht egal. Die wohl als gruselig gedachten Szenen beim Zusammensetzen dieses neuen Körpers konnten auch nicht überzeugen.

                      Dazu kommt, dass die Handlung so dünn ist, dass noch die B-Story um Dr. Scully reingeschrieben werden musste, die in einem katholischen Krankenhaus um das Leben eines schwer kranken Jungen (der einem ähnlich sympathisch ist wie die vermißte FBI-Agentin) kämpft. Man könnte auch vermuten, dass dieser Plot in den Film geschrieben wurde, damit Gillian Anderson überhaupt genug Screentime bekommt, ist sie doch angeblich eine Hauptdarstellerin. Am Plot war sie jedenfalls nur minimal beteiligt.

                      Was den Film aber so wirklich schlecht macht, ist, dass er überhaupt kein X-Files-Feeling hat. Es hätte auch ein Thriller mit beliebigen FBI-Agenten sein können, es hätte keinen Unterschied gemacht. Vielleicht wäre der Film dann sogar besser geworden, da man dann mit geringeren Erwartungen an ihn herangegangen wäre.

                      Für die deutsche Synchro gilt außerdem, dass die neue Stimme von Mulder einfach nicht Mulder ist. Fanziska Pigulla als Scully war aber gut wie immer.

                      Aber er war nicht ganz schlecht. Der Humor des Films hat mir gefallen, ebenso das Zusammenspiel von Mulder und Scully.

                      ** Sterne

                      LG
                      Whyme
                      "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                      -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                        Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                        Man könnte auch vermuten, dass dieser Plot in den Film geschrieben wurde, damit Gillian Anderson überhaupt genug Screentime bekommt, ist sie doch angeblich eine Hauptdarstellerin. Am Plot war sie jedenfalls nur minimal beteiligt.
                        Ja, das stimmt irgendwie. Diesen B-Plot hätte man sich sparen können.
                        Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                        Was den Film aber so wirklich schlecht macht, ist, dass er überhaupt kein X-Files-Feeling hat. Es hätte auch ein Thriller mit beliebigen FBI-Agenten sein können, es hätte keinen Unterschied gemacht. Vielleicht wäre der Film dann sogar besser geworden, da man dann mit geringeren Erwartungen an ihn herangegangen wäre.
                        Das Problem mit Chris Carter, der mir immer unsympathischer wird, ist, dass er offenbar immer noch sein großes Vorbild "Sieben" oder wenigstens "Das Schweigen der Lämmer" übertreffen will. Mein Verdacht ist, menschliche Monster findet er interessanter als die eigentliche Akte-X-Story um Außerirdische, und er will es offenbar zwingen. Warum diese blöde Story? Du hast Recht, da kam kein Akte-X-Feeling auf.
                        Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                        Für die deutsche Synchro gilt außerdem, dass die neue Stimme von Mulder einfach nicht Mulder ist. Fanziska Pigulla als Scully war aber gut wie immer.
                        Auch bei Hörspielen ist Franziska Pigulla einfach unverkennbar. Und es ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig, zwischen Original und Synchron zu wechseln. Die neue Mulder-Synchronstimme ist mir nicht sehr negativ aufgefallen.
                        Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                        Aber er war nicht ganz schlecht. Der Humor des Films hat mir gefallen, ebenso das Zusammenspiel von Mulder und Scully.
                        Na ja, da kann ich nicht so zustimmen. Welcher Humor? Welches Zusammenspiel? Die paar Szenen am Anfang in der Wohnung?

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                          Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                          Das Problem mit Chris Carter, der mir immer unsympathischer wird, ist, dass er offenbar immer noch sein großes Vorbild "Sieben" oder wenigstens "Das Schweigen der Lämmer" übertreffen will. Mein Verdacht ist, menschliche Monster findet er interessanter als die eigentliche Akte-X-Story um Außerirdische, und er will es offenbar zwingen. Warum diese blöde Story? Du hast Recht, da kam kein Akte-X-Feeling auf.
                          Akte X hatte auch sehr gute Folgen ohne den ganzen Alien-Invasion-Quatsch samt Verschwörungstheorien. Um eine Story zu schreiben, die Akte X würdig ist, hätte man nicht darauf zurückgreifen müssen.

                          Na ja, da kann ich nicht so zustimmen. Welcher Humor? Welches Zusammenspiel? Die paar Szenen am Anfang in der Wohnung?
                          Die beiden hatten mMn sehr gute Dialoge. Und es waren ein paar nette, humoristische Stellen dabei. Ein paar davon wurden in diesem Thread schon zitiert. Einfach mal ein wenig blättern.
                          "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                          -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                            Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                            Akte X hatte auch sehr gute Folgen ohne den ganzen Alien-Invasion-Quatsch samt Verschwörungstheorien. Um eine Story zu schreiben, die Akte X würdig ist, hätte man nicht darauf zurückgreifen müssen.
                            Vielleicht ist das heute Quatsch, aber damals war es interessant, und das Serienfinale "Die Wahrheit" brachte eben nicht viel Aufklärung, Interessantes, Neues. Nun kommt mit "Jenseits der Wahrheit" auch nichts Interessantes, schon gar nichts mit Bezug zum relativ unergiebigen Serienfinale. Welche Folgen mir am besten gefallen haben, habe ich ja im Episodenforum zu Akte-X für die zweite und dritte Staffel ausführlich dargelegt. Jedenfalls zählen da auch nicht nur Mythologie-Folgen um die Invasion der Aliens dazu. Trotzdem hat mir der erste Akte-X-Kinofilm "Akte X - Der Film" zwischen der fünften und sechsten Staffel wesentlich besser gefallen als was jetzt im Kino geboten wurde.

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                              Also, der Film ist absolut hohler Schrott. Da geht ein FBI-Team mit einem hellseherischen Kinderschaender auf die Suche nach einer entfuehrten Agentin, die einem emotional voellig schnuppe ist. Dann noch ein paar trashige (wenig ueberzeugende) Ekelszenen rein und fertig ist der (Gen-) Muell. Ein Glueck, dass ich mir die DVD fuer nur 3,99 Euro geholt habe. Das beste darauf ist, wie Carter detailiert erlautert, welche Bemuehungen es hinsichtlich des oekologischen Filmens gegeben hat (und das bei Fox!!!). Vermutlich haben Sie ueber die Oekologie den Plot vergessen.
                              Wahre Größe basiert auf Details,
                              die sie nicht wahrnehmen kann.

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                                Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                                Vielleicht ist das heute Quatsch, aber damals war es interessant, und das Serienfinale "Die Wahrheit" brachte eben nicht viel Aufklärung, Interessantes, Neues.
                                Naja... ich fand das damals schon quatsch. Die ganze Mythologie hatte Ausmaße angenommen, die kein Mensch mehr überblicken konnte. Ich hab recht früh aufgehört, Akte X regelmäßig zu schauen, als Mulder ausgestiegen ist, habe ich dann nichtmal mehr unregelmäßig geschaut.

                                Trotzdem hat mir der erste Akte-X-Kinofilm "Akte X - Der Film" zwischen der fünften und sechsten Staffel wesentlich besser gefallen als was jetzt im Kino geboten wurde.
                                Das stimmt. Der Film war gut, auch wenn ich es unglücklich fand, dass man die Serie kennen mußte um den Film zu kapieren und dass man den Film gesehen haben mußte um die Serie danach weiter verstehen zu können. Spannender war er auf jeden Fall.

                                MfG
                                Whyme
                                "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                                -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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