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[Kiffu / Kiffex]

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    Blitzschnell zuckte Artos Hand nach vorne und er ergriff den Blaster...mit einer Drehung brachte er Artos in seine Gewalt und würgte ihn mit seinen Armen eisern. Dann hielt er ihm den Blaster an die Schläfe. "Ihr würdet nicht weit kommen. Eurer Schiff wird sofort abgeschossen...habt ihr den Alarm vorhin nicht gehört?" knurrte er Caine ins Ohr, dann lies er ihn los und stieß in zu Boden. Anschließend warf er ihn den Blaster wieder zu.

    "Aber ich könnte euch vielleicht helfen.." meinte Artos dann ruhiger.

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      Mica konnte nicht so schnell reagieren, wie Artos Caine in die Mangel genommen hatte, aber dieser schien recht unbeeindruckt zu sein.

      "Ke nu jurkadir sha Mando'ade!", murmelte sie kaum hörbar und veränderte ihre Position etwas.

      Sie griff in ihre Uniformjacke und zog vorsichtig eine neue Würgeschlinge, die sie sich gebastelt hatte aus der Innentasche und band sie sich ums Handgelenk.
      „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
      "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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        "Idiot." presste Caine hervor. "Die Waffe enthält einen Chip, eine Freund - Feind Erkennung. Du könntest ruhig abdrücken. Als ob wir Mandalorianer so einfach unsere Waffen an soetwas wie dich verlieren und uns dann davon auch noch von der eigenen Waffe töten lassen."

        Er griff die Waffe und erhob sich. In windeseile schmetterte er den Kolben gegen Atros Kiefer.

        "Glaubst du eigentlich, ich wäre ein kompletter Vollidiot? Du glaubst doch nicht wirklich, das wir mit meinem eigenen Schiff hier hin komme. Ich habe einen Wächter an der Hand."

        Auch wenn er nicht seine Rüstung mit den ganzen Extras trug, sein Kampfanzug hatte auch den ein oder anderen Trick auf Lager. Aus einer Rolle am Handgelenk feuerte er ein Seil, das sich um Atros wickelte.
        Er wickelte sein Ende um seine Hand und jagte einen Stromstoß hindurch. Nicht stark, aber es schmerzte schon.

        "Leider kann ich dich nicht hierlassen. Gleich werden die Wächter sich hier umsehen. Also nehmen wir dich mit zu unserem Taxi. Von dort aus kannst du dann wieder zurücklaufen."

        Caine griff in seine Tasche und zog einen knebel hervor, den er Mica reichte.

        "Knebel ihn. Ich will mir nicht sein Gesülze anhören. Und wir müssen uns beeilen."
        Es ist alles wahr
        Alles! Hörst du?
        Vertraue niemandem
        Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

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          Mica schnappte sich den Knebel und stopfte ihn Artos in den Mund. Sie band richtig fest zu, so daß nicht der kleinste Mucks aus dem Mund des Gefangenen dringen konnte.

          Sie sammelte ihre Sachen ein und setzte sich an die Spitze der kleinen Gruppe, um den sichersten Weg zurück zum Schiff zu suchen, ohne das sie all zu große Aufmerksamkeit auf sich zogen.
          „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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            Caine zog den Mann hinter sich her. Er achtete nicht auf ihn, sondern ging unbeeirrt weiter. Der Mandalorianer blieb bewusst hinter Mica. Das Mädchen sollte ruhig etwas vorgehen. Sie übernahm somit einen Teil der Verantwortung und Caine beobachtete sie genau.
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              Artos Gesicht verfinsterte sich wütend. Gib mir nur eine Gelegenheit und du bist tod. dachte er sich und begann damit einen Plan zu schmieden.

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                Mica entdeckte unweit ihrer gegenwärtigen Position einen Wächter, der die Büsche durch kämmte, auf der Suche nach Flüchtigen. Sie deutete Caine an, daß er nach rechts ausweichen sollte und sich noch tiefer ins Buschwerk hinein. Sie selbst umrundete unentdeckt den Wächter und lotste Caine zu sich.

                Sie wollte ihn nicht ausschalten, denn wenn man bemerken würde, daß der Wächter sich nicht meldete, würde sie eine Hundertschaft auf dem Hals haben. Sie achtete peinlich genau darauf keine Geräusche zu machen.
                „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                  Artos versuchte, seine Hände auf den Boden zu krallen, um so Schleifspuren zu hinterlassen...

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                    Mica entdeckte Artos Vorhaben und machte Caine Handzeichen, damit er dessen Plan vereiteln konnte. Sie schüttelte nur den Kopf und ging weiter, immer ein Auge auf den Wächter und Artos habend.

                    Sie ließ sich zurückfallen, um Artos genau im Auge zu behalten, denn sie hatten den Wächtern nun hinter sich gelassen, der damit beschäftigt war die andere Seite abzusuchen.
                    Zuletzt geändert von Manor Blake; 12.06.2007, 16:09.
                    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                      Artos schaute Mica mit eiskalten Augen an und schwor sich, am besten gleich beide um die Ecke zu bringen...

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                        Caine nickte Mica zu. Sie hatte gut aufgepasst. Es gab nichts, was auf sie aufmerksam machte.

                        Die drei marschierten weiter und es dämmerte allmälich. Doch Caine gestatte niemandem eine Pause. Sie hatten genug Zeit verloren. Auf dem Schiff würden er und vorallem Mica etwas schlaf nacholen können. Sie hatte sich gut gehalten, das musste er zugeben. Aber auch sie würde fertig sein, wenn sie das Schiff erreichten.

                        Nach stundemlangen Marsch erreichten sie ihr Ziel. Es lag hinter einem Hügel. Der Killer trieb die beiden hinauf. Unter ihnen wartete das Schiff. Doch Arsente wa nicht allein. Zwei weitere Wächter waren bei ihm und bedrängten ihn.

                        Caine ging zu Mica und gab ihr das Seil, an dem Artos hing, samt der Kontolleinheit für die "Schocktherapie."

                        "Der obere ist für den Schocker, das Rad an der Seite regelt die Intensität. Der untere schaltet es ab. Wenn er etwas versucht...drück einfach."

                        Caine nahm sein Gewehr von der Schulter und lud zwei Ladungen. Auf der Anhöhe legte er sich hin. Mit eiskalter Präzision schoss er. Der eine Wächter ging zu Boden und ehe der andere reagierte, war auch er getroffen. Zum Glück nur betäubt. Caine tötete nicht mehr als nötig.

                        "Kommt!" rief er den beiden zu und machte sich auf den Weg zum Schiff.
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                          Mica wies Artos harsch an, daß er sich in Bewegung setzen sollte. Sie würde ihm liebend gerne einen gewaltigen Schocker verpassen. Sie schob ihn vor sich her und ließ keinen seiner winzigsten Bewegungen aus dem Augen.

                          Mit Gewalt mußte ihn die letzten Meter zum Schiff bugiseren und drehte die Intensität des Schockers immer wieder höher, wenn er sich stur stellte.
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                            "Was habt ihr denn da?" fragte Asente. "Ich dachte...."

                            "Du sollst nicht denken. Starte lieber das Schiff und...."

                            Über Caine schlug ein Blasterschuss in die Hülle des Schiffes. Über den Berg rannten einige Wächter, die scheinbar vom orbit aus alles verfolgt hatten.

                            "Rein mit dir!" brüllte er den Kiffar an. "Mica, schneller!"

                            Die Frau erreichte mit Atros im Schlepptau das Schiff. Er übernahm den Mann von ihr, während die Blasterschüsse heftiger wurden.

                            Caine feuerte mit seinem Blaster zurück, hielt Atros dabei immer fest. Schließlich stellten die Wächter das Feuer ein, nur um nachzuladen. Der Mandalorianer verpasste Atros einen Schlag mit dem kolben auf den Kopf. Benommen ging der Mann zu Boden.

                            "Jetzt muss ich dich leider mitnehmen."

                            Er hob ihn hoch und warf ihn ins Schiff. Dann kletterte er selbst hinein und schloss die Luke.

                            "Asente...los!"

                            Der Kiffar sagte nichts und startete sofort. Schnell erreichte das kleine Schiff den Orbit. Andere Schiffe der Wächter waren zum Glück nicht zu sehen und so flogen sie nach Kiffu zurück.
                            Es ist alles wahr
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