I.R.W. D'Jomar - SciFi-Forum

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I.R.W. D'Jomar

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    #46
    [Hauptbrücke - 15.02.2381, 01:52 Uhr]

    Eine Lagebesprechung anzuberaumen leuchtete Commander Sovan durchaus ein.
    Er verspürte zwar kein großes Verlangen danach, sich vor einem Haufen föderierter Moralimperialisten rechtfertigen zu müssen - und darauf würden einige Abschnitte des Treffens sicherlich hinauslaufen - doch er nickte der Adrastai auf dem Hauptschirm nichtsdestoweniger ohne großes Zögern zu.
    "Ich werde da sein. Ich nehme an, dass diese Besprechung äußerst kurzfristig angelegt ist. Wann soll ich mich auf die Independence transportieren lassen?".
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

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      #47
      Hauptbrücke - 15.02.2381, 01:53 Uhr

      Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
      "In sieben Minuten, Ich denke, es eilt. In diesem Moment lasse ich die weiteren nötigen Teilnehmer kontaktieren und auf die Independence beamen."
      ging die Antwort der anmutigen Frau auf dem Warbird ein.
      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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        #48
        [Hauptbrücke - 15.02.2381, 01:53 Uhr]

        "Ich verstehe.", entgegnete Sovan knapp.
        "Wenn es sonst nichts gibt, dann entschuldigen Sie mich bitte, Captain. Ich muss meinen Transfer auf die Independence vorbereiten.".
        Da Sahamira keine Anmerkungen mehr vorzutragen hatte, wurde der Kanal geschlossen und der Commander des Warbirds erhob sich von seinem Platz im Zentrum der Hauptbrücke.
        "Sie haben das Kommando, Subcommander Kiandra. Bei meiner Rückkehr möchte ich alle Systeme der D'Jomar wieder bei 100 Prozent Leistung wissen.", richtete er noch an seine Erste Offizierin, um dann vor die Türen des Turbolifts zu treten, die sich prompt öffneten.
        Er hielt einen Augenblick inne und blickte dann über die Schulter zu seiner Sicherheitschefin.
        "Centurio D'yann, Sie begleiten mich auf das Föderationsschiff.".
        Zuletzt geändert von Space Marine; 05.05.2013, 21:46.
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          #49
          Hauptbrücke - 15.02.2381, 01:53 Uhr

          Centurio D'yann erhob sich sofort und folgte dem Commander wortlos.
          Wirklich begeistert wirkte sie nicht, auf das Föderationsschiff beamen zu sollen.
          Generell wäre sie sofort lieber in den romulanischen Raum zurückgekehrt, anstatt hier am Ende noch mit der Föderation diese Starbase zu beschützen.
          Immerhin wußte sie allerdings, daß der Commander ähnlich dachte.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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            #50
            [Turbolift - 15.02.2381, 01:54 Uhr]

            "Sie sehen unzufrieden aus, Centurio.", stellte Commander Sovan fest, nachdem die Türen des Turbolifts sich geschlossen hatten und die Kabine nun ihrem Bestimmungsort entgegenraste.
            Er hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und sah D'yann aus strengen, jedoch nicht maßregelnden Augen an.
            "Sprechen Sie offen. Was halten Sie von unserer Mission in diesem System?".
            Seitdem Colonel Trivus die D'Jomar und den Rest der kleinen Flottille zurückgerufen hatte, um der Föderation gegen den tholianischen Überfall beizustehen, hatte der Commander kaum Rücksprache mit seiner Besatzung halten können.
            Sie waren in einen Kampf gezogen worden, der nicht der ihre war.
            Im Sternenimperium gab es gerade genug andere Probleme.
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              #51
              Turbolift - 15.02.2381, 01:54 Uhr

              "Wenig."
              antwortete sie ehrlich.
              "Mir wäre es offen gesagt lieber, wenn dieses Phänomen einzig vom Sternenimperium untersucht werden würde.
              Wenn die Sternenflotte nicht dermaßen präsent auftreten würde.
              Unser Reich muß sich wieder stabilisieren... daß ausgerechnet in dieser Phase Klingongen, Tholianer und Föderation in unserer Nähe auftauchen halte ich für ungünstig...sehr ungünstig."
              stellte sie fest.
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                #52
                [Turbolift - 15.02.2381, 01:54 Uhr]

                "Ich kann nicht behaupten, dass ich Ihre Meinung nicht gut nachvollziehen könnte, Centurio.", gestand Sovan grimmig. Er veranlasste den Turbolift dazu, anzuhalten.
                Die militärische Präsenz in direkter Nähe zur Neutralen Zone hatte in beunruhigender Weise zugenommen, seitdem das Auge von D'era, wie die Romulaner es nannten, aufgetaucht war.
                "Der tholianische Angriff auf diesen Stützpunkt ist lediglich ein Beweis dafür, dass die Föderation und ihre Alliierten die ganze Situation nicht unter Kontrolle haben. Ich kann nur hoffen, dass der Tal Shiar und unsere Regierung weitsichtigere Pläne verfolgen, als sie bislang offenbaren.".
                Die Abneigung des Commanders gegenüber dem Tal Shiar war auf dem Schiff kein Geheimnis. Jeder wusste um seine Probleme mit Colonel Trivus und allem, wofür er und seine Organisation standen.
                Wie viele Militärs war auch Commander Sovan der Auffassung, dass der Tal Shiar die größenwahnsinnigsten Individuen des Sternenimperiums anzog und mit Vorsicht eingesetzt werden musste.
                Ihm gefiel ganz und gar nicht, welche Macht Trivus und seine Leute nach der Shinzon-Krise unter Praetorin Tal'auras Herrschaft akkumuliert hatten.
                Dennoch lag es an diesen Personengruppen, die Zukunft des Imperiums zu gestalten.
                Dass Romulus sich mit einem Beobachter zufrieden geben sollte, wenn es um die Erforschung des Subraumspalts ging, konnte Sovan nicht ganz glauben.
                "Während die Föderation und die Klingonen offen operieren, beobachten wir aus den Schatten heraus. Wie immer. Sobald alle Spielfiguren dieser Tölpel in Position sind, machen wir unseren Zug. Davon gehe ich zumindest aus.".
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                  #53
                  Turbolift - 15.02.2381, 01:54 Uhr

                  Nun grinste der Centurio auf die typisch romulanische Weise.
                  "So war es und so wird es sein...ansonsten wäre unser Reich nichts mehr, wofür es sich zu kämpfen lohnte."
                  bestätigte sie.
                  "Und solange halten wir diesem Verein hier den Rücken frei."
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                    #54
                    [Turbolift - 15.02.2381, 01:54 Uhr]

                    "In der Tat.".
                    Commander Sovan ließ den Turbolift weiterfahren.
                    "Fakt ist, dass die Föderation und die Klingonen einfacher zu durchschauen sind, als die Tholianer. Ich mag die Idee auch nicht, nach dem Dominion Krieg schon wieder an der Seite der Sternenflotte in die Schlacht zu ziehen, doch wir vertreten hier auch durchaus eigene Interessen.".
                    Zischend trennten die Türen der Kabine sich vor den beiden romulanischen Offizieren.
                    Sie traten auf den Gang vor Transporterraum 5 hinaus.
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                      #55
                      Transporterraum 5 - 15.02.2381, 01:55 Uhr

                      Sie traten gemeinsam auf die Transporterplattform und ein kurzes Nicken folgte zu dem Offizier, der den Beamvorgang einleiten würde.
                      Die beiden Romulaner wurden in gleissendes grünes Licht getaucht und entmaterialisierten sich von dem Warbird, um zur USS. Independence zu beamen.
                      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                        #56
                        D'Jomar - Maschinenraum -15.02.2381, 02:14 Uhr

                        "Willkommen an Bord."
                        begrüßte D'yann die Gruppe, als sie im Maschinenraum rematerialisierten.
                        Doch keine Herzlichkeit lag in diesen Worten. Sie verabscheute es, diesen Fremden Zugang zum Schiff zu gewähren.
                        Die Blicke der im Maschinenraum anwesenden Romulaner ließen vermuten, daß sie mit dieser Einstellung nicht alleine war...
                        Sie deutete auf eine freie Konsole.
                        "Die hier wurde für Sie vorbereitet."
                        teilte sie Huang mit und verschränkte nun die Arme.
                        Zuletzt geändert von T`Pau; 14.05.2013, 16:25.
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                          #57
                          D'Jomar - Maschinenraum -15.02.2381, 02:14 Uhr

                          „Vielen Dank, Centurio“ Antwortete Huang halbwegs freundlich, aber ihre Aufmerksamkeit lag schon lange nicht mehr bei der Romulanischen Sicherheitschefin.
                          Es verwunderte sie etwas, dass sie Direkt in den Maschinenraum gebeamt worden waren. Aber ihre Gastgeber wollten wohl verhindern, dass die Gäste zuviel von dem Romulanischen Schiff sahen. Bei Sternenflottenschiffe wäre das wohl eine Sache der Unmöglichkeit gewesen, denn in diesem Fall waren die Technischen-Regularien einfach zu streng.

                          Die Chance einen Warbird von innen zu sehen blieb den meisten Sternenflottentechnikern in ihrem ganzen Leben verwehrt, aber dann auchnoch das allerheiligste - den Maschinenraum - betreten zu dürfen, war ein mittleres Wunder.
                          Der Aufbau des Maschinenraumes war völlig anders als Huang es von Sternenflottenschiffen kannte. Sie und ihre Technikergruppe standen vor einer Runden Konsole in deren Mitte der Singularitätskern als Hologramm abgebildet wurde. Bei der Konsole, bei der die Bedienelemente um das Hologramm angeordnet waren, handelte es sich wahrscheinlich um die zentrale Steuerung für den Singularitätskern.
                          Drei weitere Monitore an der Decke und Zahlreiche Konsolen an den Wänden zeigten für die Sternenflottentechniker unverständliche Symbole, Werte und Warnungen an.

                          Das Zentrum des Raums bildete allerdings der gewaltige Singularitätskern selbst, um den die Halterungen kreisten und der den Raum in ein sanftes Licht tauchte. Unter dem Kern tat sich ein gewaltiger Abgrund auf und war nur durch einen breiten Steg zu erreichen. Huang wandte sich von der Romulanerin ab, ging einige Meter den Kern entgegen und konnte ihr staunen kaum verbergen. Der Wapkern auf Schiffen der Förderation mochte durchaus Eindrucksvoll sein, aber dass hier übertraf alles was sie jemals gesehen hatte. Natürlich warfen ihr die Romulanischen Techniker nicht gerade freundliche Blicke zu, weshalb sie es nicht wagte sich dem Kern noch weiter zu nähern
                          „Ein schwarzes Loch zur Energiegewinnung......erstaunlich, jetzt bin ich beeindruckt“ murmelte sie. Zu gerne hätte sie sich noch weiter umgesehen, doch auch wenn der Maschinenraum beeindruckend war, so durften sie keine Zeit mehr verlieren



                          „Centurio, diese Konsole ist ja ganz hübsch, allerdings brauche ich auch das versprochene Technische Personal“ forderte Huang sie auf, als sie zu der zugewiesenen Konsole zurückgegangen war. Vorsichtig strich sie über die Bedienelemente der Konsole und versuchte zu verstehen was diese genau taten. Sie hatte schon einmal mit Romulanischer Technik gearbeitet, aber trotzdem blieb deren Funktionsweise in vieler Hinsicht noch ein Rätsel.
                          „Wenn sie ihren Technikern also jetzt bitte Bescheid sagen würden“
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                            #58
                            D'Jomar - Maschinenraum -15.02.2381, 02:14 Uhr

                            D'yann mußte nicht viel sagen, hier genügten Blicke.
                            Immerhin genoß diese Gruppe die vollste Aufmerksamkeit des anwesenden romulanischen Personals...man konnte den Eindruck gewinnen, daß auf jeden Meter ein Sicherheitsoffizier mit schußbereiter Waffe aufgestellt war.
                            So nickte D'yann einer Frau kurz zu...Centurio Nalae.
                            Nur diese kleine Geste sollte genügen.
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                              #59
                              [Maschinenraum -15.02.2381, 02:15 Uhr]

                              Centurio Nalaes Vorfahren stammten vom südlichen Umrika-Kontinent auf Romulus, aus einer Provinz ganz in der Nähe der Feuerfälle von Gal Gath'thong. Ihre Haut war entsprechend von einer beinahe schon bronzefarbenen Schattierung, und die Augen glänzten in einem intensiven Kastanienbraun.
                              Ihr Haar, welches sie militärisch akkurat trug, jedoch nicht so kurz wo die meisten Offiziere des Imperiums, war von einer dunkelbraunen Tönung.
                              Die romulanische Chefingenieurin war recht zierlich, doch überragte sie die kleine Menschenfrau Huang trotzdem um ein paar Zentimeter.
                              Ihre eigenen Wurzeln lagen auf der Koloniewelt Rator III, wo sich in ihren Stammbaum auch andere romulanische Ethnien eingeschlichen hatten. Dementsprechend wirkte ihre Stirn nicht ganz glatt, besaß allerdings auch nicht die ausgeprägten Knochenwülzte der Mehrheitsbevölkerung von Romulus.

                              Im Vergleich zu vielen anderen Besatzungsmitgliedern wie beispielsweise D'yann befand sich Nalae erst seit Kurzem auf der D'Jomar.
                              Man hatte sie erst nach der Umrüstung des Warbirds in einer geheimen Forschungseinrichtung an Bord versetzt.
                              Allem Anschein nach hielt der Tal Shiar große Stücke auf die durchaus mit profunder Erfahrung gesegnete Technikerin - eine Ehre, auf die sie auch gut und gerne hätte verzichten können.
                              Nalae mochte patriotisch eingestellt ein, hielt den Tal Shiar aber, wie viele im Militär, im besten Fall für ein notwendiges Übel.

                              Die Offizierin hatte die Arme hinter vor der Brust verschränkt und stand mit durchgestrecktem Rücken und skeptischem Gesichtsausdruck vor Huang und ihren sechs Kollegen von der Independence.
                              "Meine technische Crew ist bereit, Sie zu unterstützen.", kündigte Nalae knapp an.
                              Sie ließ ihre Finger über die haptisch-adaptiven Holo-Schaltflächen der zentralen Kontrollkonsole schnellen, woraufhin die Bedienelemente vor Huang sich nach dem Schema des LCARS-Menüsystems neu anordneten.
                              "Jeder Ihrer Untergebenen wird seinen Arbeitsplatz entsprechend anpassen können, um seine Leistung zu maximieren. Ich habe eine entsprechende Freigabe erteilt.", kündigte die Romulanerin mit kühler Stimme an.
                              Sie sah sich nicht bemüßigt zu erklären, wieso auf der D'Jomar eine derart präzise Nachbildung von Sternenflotten-Betriebsoberflächen praktisch ohne Vorbereitung zur Verfügung stand.
                              Huang Shengyi sollte sich ihren Teil denken oder auch nicht, es spielte schlicht keine Rolle für Nalae.
                              "Folgen Sie mir. Ich habe einen der sekundären Kontrollräume für Sie vorgesehen.".
                              Damit führte der Centurio die Sternenflottenangehörigen den Rundweg an der forcierten Quantensingularität vorbei und durch eine Türe in einen der zahlreichen Nebenräume, in denen ein Großteil der eigentlichen Arbeit erledigt wurde.
                              Ein romulanisches Team wartete hier bereits.
                              Sicherheitspersonal, das offen Disruptorpistolen zur Schau trug, folgte der Gruppe auf dem Fuße.
                              "Mit was wünschen Sie zu beginnen?".
                              Zuletzt geändert von Space Marine; 14.05.2013, 20:48.
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                                #60
                                [Maschinenraum -15.02.2381, 02:15 Uhr]

                                "Es freut mich ebenfalls sie kennen zu lernen" antwortete Huang auf die nicht vorhandene Begrüßung der Romulanerin, ehe sie dieser in den Sekundären Kontrollraum folgte. Es interessierte sie durchaus woher die Romulaner an eine solch Präzise Nachbildung des Sternenflotten-GUI kamen, aber sie erwartete in diesem Fall keine Erklärung der Romulaner. Es war wohl eine Frage des Geheimdienstes – und hier waren die Spitzohren der Föderation weit voraus.
                                "Nun, Centurio , ich denke ihr Vorgesetzter hat ihnen die Missionsdetails schon weitergegeben" Antwortete sie der jungen Romulanerin. Diese war wie alle anderen Romulaner die sie an Bordt gesehen hatte bis ins letzte Detail Militärisch Korrekt gekleidet und trug den üblichen Haarschnitt. Es war beinahe beängstigend wie "Perfekt" sich diese Wesen verhielten.
                                "Als ersten Punkt müssen wir das Subraumstabilisierungsfeld erschaffen und über ihre Sensoren legen. Das sollte nicht sonderlich schwer werden, das schwierige an der Sache ist allerdings dieses Feld perfekt an die Sensoren dieses Schiffes anzupassen" sie zog aus ihrer Hosentasche schließlich einen kleinen Datenchip und reichte ihn der Technikerin "Auf diesem Datenspeicher sind die ersten, ausgearbeiteten Parameter zum Aufbau eines Subraumstabilisierungsfeld um die Sensoren. Sie müssen die Daten nur irgendwie in ihre Schiffssysteme bekommen... "
                                "Wir müssen diese Paramter dann noch auf die Technik der I.R.W. D'Jomar abstimmen. Und wenn wir schonmal dabei sind, wie ist eigentlich ihr Name?"
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