[Außenmission] Hauptquartier der Tzenkethi - SciFi-Forum

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[Außenmission] Hauptquartier der Tzenkethi

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    Die beiden Shuttles flogen los in Richtung des Hangars der Tzenkethi.
    Es dauerte nicht lange, bis die Distanz von zehn Kilometern zurückgelegt wurde und Gardok den Hangar mit seinen eigenen Augen sah.

    Gardok: "Gehen Sie dort drüben, runter."

    Packman: "Aye Sir. Landesequenz wird initiiert."

    Das Shuttles ging tiefer und setzte auf einer Ebene auf. Das andere Shuttle tat es ihm gleich und landete direkt daneben.
    Gardok stieg mit den Sicherheitsoffizieren aus und traf auf Gerhardt, der ebenfalls gerade aus seinem Shuttles ausstieg.

    Gerhardt: "Was ist denn unser Auftrag, Commander?"

    Gardok: "In diesem Hangar befinden sich noch Tzenkethi und einige Raumschiffe. Wir müssen die Tzenkethi gefangen nehmen und die Schiffe sichern."

    Gardok holte sienen Trikorder heraus.

    Gardok: "Ich habe mir die Daten des Hangars auf meinen Trikorder geladen. Er verfügt über keine Sicherheitssysteme und zwei Nebeneingänge. Sie sichern die Eingänge, während ich mit meinem Team hineingehe und die Tzenkethi gefangen nehme."

    Gerhardt: "Aye Sir."

    Die Offiziere gingen näher an den Hangar heran und hielten bei einer Zugangsluke zum Hangar an.
    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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      [Feldlazerette]

      Der Kommunikator von Dr.McCoy aktivierte sich, und gab ein Signal.

      [Von der Krankenstation der Valiant aus]

      Zitat von Sebi.T
      Bashram: "Dr.Bashram an Dr.McCoy. Wie sieht es im Lazerett aus? Kommst du dort klar? Ich analysiere den Virus hier. Brauchst du meine Hilfe Morrigan?"
      ***Wer bist du? (Vorlonen!) Was willst du? (Schatten!)***
      ***Leben heisst zu lernen wie man fliegt! (Wicked)***
      +++Wir fallen, um zu lernen wieder aufzustehen. (Alfred Pennyworth)+++

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        "Ne, laß mal stecken", meinte sie. "Ich komm schon irgendwie klar, aber danke." Sie brauchte einen Schluck... Sie zog eine Flachmann aus der Tasche und trank einen kleinen Schluck daraus. Das tat sie recht selten, aber jetzt war es nötig. Ein kleiner Tropfen fiel auf eine Virusprobe. "Oh shit..." Sie schaute durch ein Vergrößerungsinstrument und machte große Augen. "Das ist ja interessant..."
        Im tiefen, tiefen Wald, da steht ein Krankenhaus
        Darin tauscht kleiner Doktor Liebenden die Herzen aus
        Es sind nur zwei kleine Schnitte, dann schlägt mein Herz schon in dir
        Und pumpt meine Liebe durch dich durch und deine Sehnsucht fließt in mir...

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          [Feldlazerette]

          Der Kommunikator von Dr.McCoy ging wieder und gab ein Signal von sich.

          [Von der Valiant aus]
          Dr.Bashram: "Bitte wiederhole deinen letzten Satz. Was ist interessant?"
          Zuletzt geändert von Mr. Sebastian; 31.05.2004, 20:58.
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            Sie sah noch einmal durch die Vergrößerung und es war tatsächlich so, wie sie es gesehen hatte. "Doc, ich glaub, ich hab einen kleinen Anhaltspunkt. Die Dinger mögen keinen Alkohol. Sie vermehren sich zumindest viel langsamer. Wir sollten es vielleicht mal mit wirklich hochprozentigem probieren."
            Im tiefen, tiefen Wald, da steht ein Krankenhaus
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              [Feldlazerette]

              Der Kommunikator von Dr.McCoys gab ein Signal.

              [Von der Valiant aus]
              Dr.Bashram: "Das werde ich gleich mit den von mir und Lt.McQueen entdeckten Mittel koppeln. Werde versuchen eine alkoholische Lösung mit einem Ionensalzgitter zu koppeln um die Gammastrahlen zu adsorbieren. Doch das wird noch ein Prolem sein die beiden Kompononente so zu modifizieren, dass sie wirken. Aber sehr gut Morrigan, gute Entdeckung. Werde jetzt daran arbeiten beide Komponenten zusammenzufügen.Bashram-Ende"
              ***Wer bist du? (Vorlonen!) Was willst du? (Schatten!)***
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                Gardok öffnete die Luke vorsichtig und scannte in den Hangar hinein.

                Gardok: "In einem Umkreis von zweihundert Metern befindet sich kein Tzenkethi."

                Gardok steckte seinen Trikorder wieder weg und nahm sein Phasergewehr.
                Er stieg durch die Luke in den Hangar und ging einige Meter hinein. Es war dunkel und er aktivierte die Lampe über dem Lauf seines Gewehres.
                Jetzt gewann er einen Einblick von seiner Umgebung.
                Er befand sich in einer Art Ersatzteillager. Einige technische Ersatzteile lagen in Regalen, die an der Wand standen. Er konnte fünf dieser Regale zählen, die voll mit den Bauteilen waren.
                In der Mitte des Raumes stand eine Konsole und Gardok ging auf sie zu.
                Sie war aktiviert und Gardok nahm Zugriff auf den Computer. Die Daten, die er sich abrufen wollte waren nicht verschlüsselt. Gardok wunderte dies sehr und er trat wieder weg von der Konsole.
                Hinter ihm waren derweil mehrere weitere Sicherheitsoffiziere durch die Luke in den Raum gekommen und sicherten ihn. Gardok wieß einen Fähnrich an, die Konsole zu benutzen und alle wichtigen und relevaten Informationen aus dem Computer herunterzuladen.
                Gardok ging an die Tür, die sich am Ende des Raumes und positionierte sich.

                Gardok: "In diesem Hangar befinden sich 20 Tzenkethi. Wir müssen sie möglichst schnell ausschalten, doch stellen Sie Ihre Phaser nur auf starke Betäubung. Wir wollen keinen umbringen."

                Die Offiziere nickten und modifizierten ihre Waffen.
                Gardok tat es ihnen gleich und blickte dann wieder auf. Er nickte einmal und betätigte die Türkontrollen. Die Tür ging sofort auf und er stürmte in den Hangar.

                In der Mitte des Hangars stand ein großer Transporter. Die anderen beiden konnte er am Rand stehen sehen und ganz am Ende sah er mehrere Angriffsjäger. Zwei weitere Jäger konnte er direkt neben dem Frachter sehen.
                Die Tzenkethi waren dabei beschäftigt den Frachter zu beladen, doch Gardok konnte nicht erkennen womit.

                Gardok: "Ich bin Commander Gardok von der Vereinigten Föderation der Planeten. Geben Sie auf, Sie haben keine Chance."

                Die Tzenkethi blickte erschrocken zu Gardok und einer war schon dabei seinen Disruptor zu zücken, als ein Sternenflottenoffizier auf ihn schoss. Der Tzenkethi ging ohne einen Laut zu machen zu Boden.

                Gardok: "Waffen fallen lassen."

                Die Tzenkethi griffen langsam an ihre Gürtel und zogen ihre Disruptorkanonen heraus. Sie legten sie vorsichtig auf den Boden.
                Doch plötzlich schrie ein Tzenkethi etwas und die anderen richteten sich sofort auf mit den Disruptoren in ihren Händen. Sie feuerten auf die Sternenflottenoffiziere und sofort gingen drei zu Fall.
                Die Sicherheitler erwiederten das Feuer, doch der Großteil der Tzenkethi war bereits in dem Frachter verschwunden.
                Gardok hörte, wie die Triebwerke des Frachter aktiviert wurden und wie er sich langsam erhob.
                Er wollte sein Phasergewehr gerade wieder auf Maximum einstellen, da öffneten sich die Hangartore und der Frachter flog hindurch.
                Gardok reagierte schnell und rannte zu einem der Jäger. Er öffnete das Cockpit und nahm auf dem Pilotensessel Platz. Ein weitere Sicherheitsoffizier setzte sich in den zweiten Jäger.

                Gardok: "Starten Sie die Triebwerke und folgen Sie mir."

                Der Offizier nickte Gardok zu.
                Gardok schloss sein Cockpit. Er klopfte auf seinen Kommunikator:

                Gardok: "Gardok an Valaint. Die Tzenkethi sind mit dem Frachter auf der Flucht. Ich nehme die Verfolgung auf."

                Gardok aktivierte die Triebwerke und der Jäger erhob sich langsam. Gardok erhöhte die Schubleistung und der Jäger setzte sich in Bewegung und folgte dem Frachter.
                "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                  Gardok brauchte einige Minuten, bis er sihc mit den Kontrollen des Jägers zurecht fand und deswegen flog er zuerst nur mit minimaler Leistung.
                  Doch nachdem er dann gelernt hatte die Steuerkontrollen und die anderen Systeme zu benutzen, erhöhte er die Schubleistung und flog hinter dem Frachter her.
                  Auf den Snesoren konnte er erkennen, dass sich das Schiff immernoch in der Atmosphäre befand und keine Verusche unternahm, in den Weltraum zu gelangen.
                  Gardok dachte einen kurzen Moment und scannte dann die Umgebung. Ihm war klar, warum der Frachter den Planeten noch nicht verließ.
                  Da die Föderation ihre Schiffe größtenteils nur über dem Teil des Planeten positioniert hatte, wo sich das Hauptquartier der Tzenkethi befand, suchte der Frachter nach einer Lücke auf der anderen Seite des Planeten.
                  Gardok konnte den Frachter bereits schon mit seinen eigenen Augen sehen. Er war ein kleiner Punkt am blauen Himmel.
                  Gardok öffnete den Com-Kanal.

                  Gardok: "Hier spricht Commander Gardok. Kehren Sie umgehend zum Hauptquartier zurück und leisten Sie keinen Wiederstand. Sie haben keine Chance."

                  Es kam keine Antwort und Gardok versuchte es erneut, doch mit dem selben Effekt. Die Tzenkethi wollten wohl nicht antworten.
                  Gardok wollte gerade einen Kanal zu dem anderen Jäger öffnen, als plötzlich seine Kontrollen wie wild anfingen zu piepen.
                  Er schaute auf die Kontrollen und konnte sehen, dass der Frachter seine Waffen aktivierte und auf ihn zielte.

                  Gardok: "Gardok an Fähnrich Tupalo. Bleiben Sie auf Abstand. Der Frachter ist mit schweren Waffen ausgestattet."

                  Tupalo: "Verstanden Sir. Ich passe mich ihrer Flugbahn an."
                  Die Zielerfassung wurde nicht aufgehoben. Gardok versuchte sich einen Plan auszudenken, denn die Zeit verging schnell und bald würde der Frachter im Stande sein, den Planeten zu verlassen.....
                  "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                    Gardok schaute auf die Kontrollen seiner Waffensysteme.
                    Sie waren alle einsatzbereit und Gardok aktivierte sie.
                    Er erfasste den Frachter.
                    Laut seinen Scanns würde er aber nur minimalen Schaden verursachen. Die Schilde des Frachter waren einfach zu üngewöhnlich stark

                    Gardok: "Gardok an Valaint. Schicken Sie am Besten umgehend Schiffe zu folgenden Koordinaten. Der Frachter ist zu stark beaffnet, als das ich mich ihm geschützt nähern kann."
                    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                      [ von der Valiant ]

                      Anderson: "Anderson an Gardok, die Flotte ist unterwegs und wartet auf Befehle von Ihnen, halten Sie mich auf dem laufenden, Anderson ende."


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                        Gardok öffnete einen Kanal zu Tupalo.

                        Gardok: "Fähnrich, sind Sie nun mit dem Jäger vertraut?"

                        Tupalo: "Was meinen Sie Sir?"
                        Gardok: "Können Sie es fliegen."

                        Tupalo: "Ich könnte es durch die Korridore der Independence fliegen, wenn Sie wollen."
                        Gardok: "Genau das wollte ich hören. Wir werden den Frachter angreifen und versuchen ihn vom Kurs abzubringen. Die Flotte brauchte noch einige Minuten und diese werden wir ihr beschaffen."

                        Tupalo: "Ich verstehe."
                        Gardok: "Sie brechen nach links aus und ich nach rechts. Feuern Sie nach eigenem Ermessen, aber zerstören Sie ihn nicht."

                        Tupalo: "Aye Sir."
                        Gardok flog mit dem Jäger nach rechts und anschließend eine Kurve. Nun hatte er ihn direkt in Front vor sich.
                        Er lud die Disruptoren auf und gab zwei Schüsse ab.
                        Die Schilde des Frachters fluktuierten. Wenige Sekunden später sah Gardok, dass ein Torpedo auf ihn abgeschossen wurde. Er machte eine Wende nach links und der Torpedo flog haarscharf an ihm vorbei.
                        Tupalo begann unterdessen auf der anderen Seite mit einem Angriff und landete ebenfalls zwei Treffer.
                        Gardok flog seinen Angriff von unten auf den Frachter und feuerte eine komplette Salve ab.
                        Ein Disruptorstrahl, ausgehend vom Frachter wurde auf Gardoks Gleiter abgefeuert und traf einen Flügel.
                        Gardok spürte eine starke Erschütterung, doch die Flugfähigkeit des Jägers wuirde durch den Treffer nicht beeinträchtigt.
                        Gardok setzte seine Angriffe fort........
                        "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                          Ein weiteres Mal wurde Gardoks Jäger erschüttert.
                          Er schaute auf seine Systemanzeigen und stellte fest, dass die Maschinenleistung langsam reduziert wurde.
                          Während er dies überprüfte, wurde sein Jäger erneut getroffen und er begann zu schlingern.

                          Gardok: "Gardok an Tupalo. Ich bin getroffen wurde und habe Probleme den Jäger zu halten. Wir sollten usn zurückziehen. Alleine haben Sie keine Chance."

                          Tupalo: "Negativ Sir, ich habe einen Angriffswinkel gefunden, von wo ich nur schwer zu treffen bin."
                          Gardok: "Spezifizieren Sie."

                          Tupalo: "Direkt von unten ist seine Offensivkraft stark reduziert."
                          Gardok: "Negativ Ensign, Disruptorbänke befinden sich direkt unter dem Frachter. Wir ziehen uns zurück."

                          Tupalo: "Aber Sir, ich kann ihn.........."
                          Die Verbindung riss plötzlich ab und Gardok sah, wie Tupalos Jäger von zwei Disruptorschüssen direkt getroffen wurde. Er begann zu schlingern und Tupalo schien die Kontrolle zu verlieren.

                          Gardok: "Fähnrich, melden Sie sich."

                          Es kam keine Antwort und er sah, wie sich der Jäger mit rasanter Geschwindigkeit der Oberfläche näherte. Doch einige hundert Meter vorher wurde das Cockpit aufgesprengt und der Sitz wurde hinausgeschossen. Es schien so, als sei Tupalo am Leben.

                          Gardok: "Gardok an Independence, mein Jäger wurde beschädigt und ich bin nicht mehr in der Lage, dem Angriff lange stand zu halten. Wo bleiben Sie?"

                          Kasinskie: "Halten Sie noch fünf Minuten durch, wir sind dann direkt über Ihnen."
                          Gardok: "Verstanden, Gardok Ende."

                          Gardok scannte noch einmal den Frachter. Er bemerkte, dass die Sensorsysteme noch auf älterem Stand waren und daher kam Gardok eine Idee.
                          Wenn es ihm gelingen würde, seine Schildmatrix so anzupassen, dass sie ein Streuungsfeld der Stufe 3 aussendet, dann wäre es dem Frachter nicht mehr möglich, ihn mit den Sensoren zu erfassen.
                          Gardok ging auf Abstand und begann mit die Initiierung. Er hatte nicht viel Zeit.......
                          Zuletzt geändert von Jaro; 08.06.2004, 14:35.
                          "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                            [Feldlazarett]

                            Morrigan grinste stolz in sich hinein. Hah! Sie hatte was Wichtiges beigetragen. Und ausgerechnet ihr Flachmann war es, der dem Virus zum ersten Mal ein wenig in den Arsch getreten hatte. Darauf nahm sie noch einen Schluck. Den letzten für heute.
                            Im tiefen, tiefen Wald, da steht ein Krankenhaus
                            Darin tauscht kleiner Doktor Liebenden die Herzen aus
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                              Gardok schaffte es den Schüssen des Frachter auszuweichen und gleichzeitig die Schildmatrix seines Jägers anzupassen.
                              Als er den Befehl zur Umstellung der Matrix gegeben hatte, zog er eine scharfes Ausweichmanöner nach rechts und steuerte anschließend auf den Frachter zu.
                              Dieser hatte das Feuer eingestellt und Gardok wusste nun, dass es geklappt hatte.
                              Er feuerte mit seinen Disruptoren mehrmals auf die Hülle und drehte auch sofort wieder ab, damit ihn der Frachter nicht nach der Herkunft seiner Disruptoren her erfassen konnte.
                              Gardok tat dies noch zweimal, doch obwohl sein Plan aufging sorgte er sich darum,ob er dem Frachter genügend Schaden verursachte, um ihn zu einer Kurskorrektur zu zwingen, denn dieser zog nun nach oben und began mit dem Austritt aus der Atmosphäre.
                              Gardok folgte ihm und als der Frachter im freien Raum war, war sich Gardok sicher, dass sie versagt hatten, doch plötzlich kamen einige Phaserstrahlen aus der Richtung hinter ihm auf den Frachter zugeflogen und deaktivierten seine Schilde. Wenige Sekunden später wurde ein Traktorstrahl auf den Frachter gelegt und er war manövrierunfähig im All.
                              Gardok drehte sich um und sah, dass die Independence mit weiteren Schiffen angekommen war.

                              Gardok: "Gardok an Independence. Das war ín allerletzter Sekunde. Erbitte weitere Befehle."
                              "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                                [ von der Independence ]

                                Kasinskie: "Kehren Sie zur Oberfläche zurück und durchsuchen Sie diesen Hangar, vielleicht gibt es dort noch interessante Informationen die wir benötigen könnten."


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