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Ehen sollen nach 7 Jahren auslaufen...

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  • J_T_Kirk2000
    antwortet
    Dass Ehen nach 7 Jahren aufgehoben werden sollen, finde ich ebenso blödsinnig, wie missachtend.
    Es heißt ja schließlich nicht umsonst, dass die Ehe ein heiliger Bund ist, und in der Kirche Jesu Christi - Der heiligen der letzten Tage beispielsweise gilt diese nicht nur bis zum Tod, sondern auch in der Ewigkeit, nur dass eben nicht jeder an ein Leben nach dem Tod glaubt, weshalb es da beispielsweise in der evangelischen Kirche heißt, dass sie bis zum Tod Gültigkeit besitzt.

    Eine Entscheidung, zu heiraten, wird dadurch vielleicht vereinfacht, wenn man die Perspektive betrachtet, dass diese nur auf begrenzte Zeit ist, aber wenn man heiratet, sollte dies nicht wegen einer vorschnellen Entscheidung oder wegen der Staatsbürgerschaft sein, sondern eben aus wirklicher Liebe.
    Aus diesem Grund gibt es beispielsweise auch die Verlobung und sowohl diese als auch die Bereitschaft zur Ehe sollte niemals in Betracht gezogen werden, wenn man nicht ernsthaft in Betracht zieht, dass diese Entscheidung zumindest für die Lebenszeit von Dauer ist, wenn nicht sogar für die Ewigkeit.
    Ich hatte schon einige Freundinnen auf der Suche nach der für mich einzig wahren Frau, aber nur dieser einen würde ich das Eheversprechen geben, in dem Wissen, dass es in alle Ewigkeit Bestand hat.
    Natürlich gibt es Lebensumstände, welche nicht vorhersehbar sind und dennoch ein Eheleben erschweren können, aber für solche Fälle gibt es im Ernstfall den Scheidungsweg.

    Ich finde, dass eine Ehe auf Zeit ebenso verwerflich ist, wie brutale Ego-Shooter Minderjährigen zugänglich zu machen, welche anfällig für Realitätsverlust sind.
    Die Ehe ist eben ein heiliger Bund vor Gott und den Menschen, egal wie man dies auslegen mag, und als ebenso wichtig sollte man die Entscheidung zum Eheversprechen ansehen.

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  • Lupaza-Ross
    antwortet
    Ich musste laut lachen als ich das gelesen habe.
    Ganz ehrlich die Pauli ist nur mediengeil. Anders ist so ein Schwachsinn nicht zu erklären. Jetzt wurde sie von allen Politikern ausgelacht und kann den CSU-Vorsitz wohl vergessen.
    Aber ist denn das mit dem 7 Jahresvertrag nun freiwillig oder Pflicht?

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  • Doc Jaques la Croix
    antwortet
    Ehe soll nach sieben Jahren auslaufen? Find ich Cool.
    Damit gibt es auf Waschmaschinen Teilweise ne längere Garantie als die Ehe dauern würde!? Aber Wer behält dann die Waschmaschine?
    Skandal!!!

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  • maestro
    antwortet
    Die Idee der zeitlich beschränkten Ehe ist sicherlich nicht von Frau Pauli, oder irgendwelchen Kabarettisten. Im Islam gibt es das Konzept der Zeitehe und soweit ich mich erinnere, wird die Idee auch in Europa alle paar Jahrhunderte aufgegriffen.

    Zeitehe - Wikipedia

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Das bringen die bei uns schon seit vorgestern
    Das dauert ja bis das in Österreich ankommt...

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  • ayin
    antwortet
    Das ist ja genial

    Pelzig als Pauli-Berater
    Böse Zungen in Bayern behaupten, die Rolle der Opposition hätten im Freistaat nicht SPD und Grüne, sondern das Kabarett. CSU-Rebellin Pauli scheint sich diese Volksweisheit zu eigen gemacht zu haben. Die Idee einer auf sieben Jahre beschränkten Ehe habe sie vom Würzburger Kabarettisten Frank-Markus Barwasser, gestand Pauli am Freitag. Barwasser ist mit seiner Figur Erwin Pelzig in den letzten Jahren nicht nur in Bayern zum Kultstar aufgestiegen. Pauli selbst war bei Pelzig zu Gast und durfte bei giftgrüner Waldmeister-Bowle über die CSU lästern.
    Quelle

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von T-X Beitrag anzeigen
    Bayerns Medienpräsenz ist einfach überragend.
    Dazu kann ich nichts sagen da ich in Bayern lebe. Da ist das ja ganz natürlich.

    Zitat von T-X Beitrag anzeigen
    Stichwort: Killerspieldiskussion. Es wird nicht etwa irgendein Bundesminister gefragt, sondern erstma den polemischen Beckstein, dessen völlig schwachsinnige Äußerungen gleich auf die ganze Bundespolitik bezogen werden.
    Das liegt einfach daran, das er es war, der den Vorschlag über den Bundesrat eingebracht hat. Man fragte den Initiator.

    Zitat von T-X Beitrag anzeigen
    Warum fragt man z.B. Frau Trauernicht (die Schleswig-Holsteinische Jugendministerin)?
    Weil die mit der bayerische Initiative nichts zu tun hatte. Hätte sie den Vorschlag gemacht würde man natürlich sie fragen.

    Zitat von T-X Beitrag anzeigen
    Und so ist es in den meisten Fragen:
    Meist sieht man den Bayrischen Politikstammtisch, der seine Kommentare zum Besten gibt.
    Kann das vielleicht daran liegen, das es in anderen Parteien an Figuren wie Edmund Stoiber ziemlich mangelt? Nicht jede Partei hat einen MP der in seinem Land regelmäßig Traumergebnisse einfährt und Kanzlerkandidat war.

    Zitat von T-X Beitrag anzeigen
    Und nun ist da irgendeine Dahergelaufene, die für die Bundespolitik soviel bedeutung hat wie Eva Hermann, aber hauptsache sie kommt aus Bayern, denn das gibt ihrer stimme ordentlich gewicht
    Nein falsch.
    Ich sagte es ja schon. Die gute Frau Pauli ist nur durch ihre Rolle im bayerischen Machtwechsel überregional bekannt geworden. Und sie versteht sich zu inszenieren. Sie galt bei uns hier als Königsmörderin. Den großen unantastbaren Stoiber gestürzt. Dazu macht sie eine Menge Krach (was der Rest der Republik wohl nicht so mitbekommt; z.B. Kandidatur für den CSU-Vorsitz). Das gefällt den Medien. Genauso wie den Medien ein Politiker gefällt der Schwachsinn verbreitet.

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  • T-X
    antwortet
    Ich verstehe Dexters Problem und mir ist es auch schon aufgefallen:

    Bayerns Medienpräsenz ist einfach überragend.
    Stichwort: Killerspieldiskussion. Es wird nicht etwa irgendein Bundesminister gefragt, sondern erstma den polemischen Beckstein, dessen völlig schwachsinnige Äußerungen gleich auf die ganze Bundespolitik bezogen werden.

    Warum fragt man z.B. Frau Trauernicht (die Schleswig-Holsteinische Jugendministerin)? Ihre Bedeutung für die Politik ist genauso, aber trotzdem interessiert es niemanden.

    Und so ist es in den meisten Fragen:
    Meist sieht man den Bayrischen Politikstammtisch, der seine Kommentare zum Besten gibt.

    Und nun ist da irgendeine Dahergelaufene, die für die Bundespolitik soviel bedeutung hat wie Eva Hermann, aber hauptsache sie kommt aus Bayern, denn das gibt ihrer stimme ordentlich gewicht

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  • Nighthawk_
    antwortet
    Zitat von I_are_Daxter Beitrag anzeigen
    Selbst wenn sie nur eine Quertreiberin ist, so ist das komischerweise trotzdem immer noch relevant genug, um darüber zu berichten, bzw. von allen Seiten der Politischen Welt kommentiert zu werden.
    Medien halt.
    Eine Frau legt sich mit der Parteispitze an und scheint Erfolg zu haben. Da springen doch alle rauf.
    Wichtig ist sie nicht. Die kannte außerhalb Frankens vor dem ganzen Theater niemand.
    Sie hat nur um richtigen Moment den Richtigen mit Schmutz bevor und den Mund weit aufgerissen.

    Zitat von I_are_Daxter Beitrag anzeigen
    Des weiteren stimmt es schon, dass sie über die 5% Hürde kommen aber auch wenn sie die Bundes 5% nicht schaffen, würden sie Ministerposten von der CDU zugeschanzt bekommen, weil sie dann mit ihren 3 oder 4 Prozent zum CDU Ergebnis zugerechnet werden würden.
    Halt halt halt. Wenn die CSU via Bayern nicht 5% der Stimmen bei der BT-Wahl gewinnt und an der 5% Hürde scheitern (was reichlich unwahrscheinlich ist) gehen die X% die man gewonnen hat für die CDU verloren. Die werden nicht einfach einer anderen Partei zugeschanzt. Es sind zwei unterschiedliche Partei die ein strategisches Bündnis eingegangen sind.
    Wie es mit Ministerposten aussieht ist vom Parteibuch eh vollkommen unabhängig. Eine BK kann ohne Probleme Personen ins Amt heben die vom Parteibuch her nicht seiner Koalition angehören.
    Im Übrigen halte ich es für ausgeschlossen, dass es CSU-Minister geben wird, wenn die CSU an der 5% Hürde scheitert. Da wäre die Union wohl eh in der Opposition.

    Zitat von I_are_Daxter Beitrag anzeigen
    Damit sind sie die einzig Partei in der Republik, für die das möglich ist , und auch wenn sie 5% ausmachen, die Macht die sie damit innerhalb der BundesCDU ausüben ist überproportional und damit meiner Meinung nach unangebracht, sollen sie doch frei in der Republik antreten und mit der CDU koalieren.
    Wieso ist ihre Macht bitte überproportional?
    Gegenwärtig sind mit Seehofer und Glos zwei CSU-Minister in Merkels Kabinett.
    Die CSU holte bei der letzten Wahl 7,4% (was ein für sie schlechtes Ergebnis war).
    Vergleichen wir das doch mal. 1998 (Regierungswechsel zu Rot-Grün) hatten die Grünen 6,7% der Stimmen und stellten mit Fischer, Fischer/Künast und Trittin drei Minister.
    Selbiges nach der Wahl 2002. Wo ist jetzt genau das Problem?
    Warum sollte die CSU Bundesweit antreten? Da kommt doch unterm Strich das Selbe raus. Sie kriegen vielleicht ein paar Prozent mehr und die CDU verliert ein paar Punkte.
    Aber warum sollte zwei Parteien konkurrieren (von denen eine nun mal eine bayerische Partei ist und keine bundesdeutsche), welche weitestgehend das selbe Wahlprogramm haben?


    Zitat von I_are_Daxter Beitrag anzeigen
    Schreibstil und Rechtschreibung sind grausam , ich weiß.... bin grade erst wach ..
    Du lieber Himmel. Ich bin schon wieder von der Arbeit zurück

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  • I_are_Daxter
    antwortet
    Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
    Das frage ich mich auch...

    Nein.
    Erst mal ist festzuhalten, das Pauli mitnichten irgendwie für die CSU spricht. Sie ist ein Quertreiber ersten Ranges und hat in der Partei eigentlich herzlich wenig verloren.
    Weiterhin: Die CSU ist im Gegensatz zum Südschleswigschen Wählerverband der SPD eine reguläre Partei die bei Bundestagswahlen nun mal regelmäßig über die 5%-Hürde kommt. Mit der CDU hat die CSU eine enge strategische Partnerschaft eingegangen die sich halt insoweit äußert, das CDU und CSU nie gegeneinander antreten und im BT auf verschiedene Art und Weise sehr eng zusammenarbeiten.

    Das hat damit nur sehr am Rande zu tun. Die CSU ist eine eigenständige Partei die nun mal über die 5%-Hürde kommt obwohl (!) sie nur in Bayern antritt.
    Das ist völlig legitim und gibt eigentlich zu keiner Kritik Anlass.

    Und wo ist jetzt das Problem? Das eine bayerische Partei in Bayern genug Wählerstimmen auf sich vereinigen kann um in den BT einzuziehen?
    Selbst wenn sie nur eine Quertreiberin ist, so ist das komischerweise trotzdem immer noch relevant genug, um darüber zu berichten, bzw. von allen Seiten der Politischen Welt kommentiert zu werden.
    Desweiteren stimmt es schon, daß sie über die 5% Hürde kommen aber auch wenn sie die Bundes 5% nicht schaffen, würden sie Ministerposten von der CDU zugeschanzt bekommen, weil sie dann mit ihren 3 oder 4 Prozent zum CDU Ergebnis zugerechnet werden würden. Damit sind sie die einzig Partei in der Republik, für die das möglich ist , und auch wenn sie 5% ausmachen, die Macht die sie damit innerhalb der BundesCDU ausüben ist überproportional und damit meiner Meinung nach unangebracht, sollen sie doch frei in der Republik antreten und mit der CDU koalieren.
    Klar haben die in Bayern eine dicke Wählerschaft ... Würde der SSW in einer ähnlich strategischen Verbindung mit einer anderen großen Partei auftauchen dann hätte er in SH auch Wahlergebnisse von 50% und mehr, weil man damit der ganzen Republik seine Politik in völlig überproportionierter Weise "aufzwingen" kann .... btw. das Wahlmännersystem in den USA ist auch von allen als ziemlich problematisch angesehen, trotz allem ist es legetim , das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es problematisch ist!

    Schreibstil und Rechtschreibung sind grausam , ich weiß.... bin grade erst wach ..

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  • Valerius 38
    antwortet
    Auch wenn meine eigene Ehe ein absoluter Reinfall war, und meine Ex mich nur ausgenutzt hat, um mich anschließend rauszuwerfen, bin ich absolut kein Freund von dieser Pauli. Die will sich nur in die Presse bringen, und ihr Gesicht im Fernsehen anschauemn. Gehört einfach auf den Müll diese Intelligenz-Allergikarin. War selber zweimal verheirat, und kommt mit solchen Idee. Na gut, wenn solche Frauen wie sie anschließend leer ausgehen, na gut, aber es sind ja nicht nur Frauen, welche die Ehe kaputt machen, nicht wahr?

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  • Scotty
    antwortet
    Hier auch schon , nimmt das doch nicht ernst, man sollte diese Pressegeile Frau einfach nur ignorieren.

    PS. Heiraten kommt für mich so oder so nicht infrage, jedenfalls nicht auf absehbare zeit, ich brauche kein Stück Papier das mir sagt, dass die Frau an meiner Seite zu mir gehört. Vielleicht wenn mal ein Kind da ist, allein aus rechtlichen gründen vielleicht mal...

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  • maestro
    antwortet
    Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
    es ging um die staatsbürgerschaft. heiraten, 5 jahre in zusammenwohnen und dann kriegt der andere partner automatisch die staatsbürgerschaft. und wenn man sich dann einig ist kann man sich problemlos scheiden.
    Ich habe anscheinend echte Wissenslücken und hab deswegen das hier gefunden und dort sind weder die "fünf Jahre" noch "automatisch" erwähnt. Vielleicht hast du mal ne Quelle zur Hand?

    Voraussetzungen für eine Einbürgerung als Ehegatte und eingetragener Lebenspartner eines Deutschen sind folgende:
    * Sie müssen einen Antrag stellen.
    [...]
    Dafür müssen Sie sich ohne nennenswerte Probleme im Alltagsleben auf Deutsch mündlich verständigen können und sich eine gewisse Zeit in Deutschland aufgehalten haben. Ein rechtmäßiger und gewöhnlicher Aufenthalt von drei Jahren in Deutschland reicht aus. Zum Zeitpunkt der Einbürgerung muss die Ehe oder eingetragene Partnerschaft schon seit mindestens zwei Jahren bestehen.

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  • Marine-Corporal
    antwortet
    Zitat von maestro Beitrag anzeigen
    Kannst du mir diesen Satz mal erklären? Ich dachte eigentlich, dass ich als zweifaches Scheidungskind ein bisschen Bescheid weiß, aber dieser Aspekt ist mir neu.
    es ging um die staatsbürgerschaft. heiraten, 5 jahre in zusammenwohnen und dann kriegt der andere partner automatisch die staatsbürgerschaft. und wenn man sich dann einig ist kann man sich problemlos scheiden.

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  • maestro
    antwortet
    Zitat von Marine-Corporal Beitrag anzeigen
    naja....ist ja aktuell auch nicht anders, musst ja nur 5 jahre zusammenleben und danach kann man sich scheiden lassen.
    Kannst du mir diesen Satz mal erklären? Ich dachte eigentlich, dass ich als zweifaches Scheidungskind ein bisschen Bescheid weiß, aber dieser Aspekt ist mir neu.

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