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    Zitat von Sase2001 Beitrag anzeigen
    Na prima, mein erster Beitrag und gleich die Spinnen
    Oute mich gleich mal als allererstes als Arachnophobiker... schon seit meiner Kindheit. Vermute mal, dass es mit meiner Scyfi-Leidenschaft in jungen Jahren zu tun hat, denn schon als Kind musste ich mir unbedingt Tarantula "reinziehen"
    Bewundere alle hier die mit Spinnen umgehen können, oder sogar richtige Profis darin sind. Ich bekomme Herzrasen und Atemnot sobald ich so ein Krabbelviech bloss von weitem sehe
    Ich wiederhole es gerne noch mal: auch ich bin mein Leben lang Arachnophobiker. Letztens saß wieder eine dieser furchtbaren Tegenarias vor meiner Tür...also dank meiner Vogelspinnen schaffe ich es jetzt, wenigstens daran vorbeizugehen und nur eine Nacht davon zu träumen
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      Herzlich willkommen Sase2001,
      man sollte die therapeutische Wirkung des SFF nicht unterschätzen ! In meinem Bad ist der Ventilator direkt bei der Duschzelle, daher habe ich oft morgens achtbeinigen Besuch aus dem Real Life, nun - dafür stören mich dort keine Fliegen im Zahnputzbecher. Solange die nicht 3m weiter krabbeln und mir im Bett übers Gesicht laufen - LLAP!
      Slawa Ukrajini!

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        Unter allen Krablern sind mir die Spinnen immer noch am liebsten. Ihr einziger Nachteil ist wohl ihr Aussehen, am sonnsten stören die Tierchen vom Verhalten her keinen.
        Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel.

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          Ich habe nichts gegen Spinnen, kanns aber nachvollziehen wenn man sie eklig findet, auch wenn ich nicht sagen könnte wieso. Nur einmal hatte ich doch etwas Schiß,als ich so ne Spinne raustun wollte(ganz kleine) und dann hat sie an meinem T Shirt ein Netz gesponnen und ist da rumgebaumelt.....Aber die Leute die jede Spinne killen die sie sehen, die verstehe ich einfach nicht. Ich meine, überlegt mal, ihr TÖTET ein Lebewesen weil es euch STÖRT. Was ich gar nicht, aber auch wirklich gar nicht nachvollziehen kann ist Angst vor Schlangen, die finde ich einfach nur süß.
          Und ich glaube man kann auch Spinnen süß finden.

          Ach ja noch eins: Hyänen sind cool Hat zwar NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS mit dem Thread zu tun, aber ich wollts mal gesagt haben, tschuldigung

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            Ich will hier ja niemandem auf den Schlips treten, der an Wiedergeburt glaubt oder sowas, aber mal im Ernst; ist es wirklich sowas Besonderes ein Lebewesen zu töten, weil es stört? Das haben doch bestimmt schon die Höhlenmenschen getan und Katzen jagen auch gerne Insekten. Kleine Spinnen haben ja noch nicht einmal ausgeprägte Gehirne so wie Säugetiere. Ich kann das Romantisieren nicht verstehen. Bedrohte Tierarten sollte man schützen wo es geht, aber wenn einem persönlich ein Viech begegnet kann man das ruhig zermatschen, egal ob kleine Spinne, kleine Fliege, Hornisse oder Vogelspinne. Natürlich sollte man nach Möglichkeit niemandes Haustier umbringen; das gebietet allein schon der Respekt vor unseren Mitmenschen. Aber Schuldgefühle einimpfen kann mir niemand dafür, dass ich so ein hirnloses Viech umbringe. Nur weil es Leben ist. Milben leben auch, aber deren Existenz ist mir egal.

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              Zitat von MetalManni Beitrag anzeigen
              Ich will hier ja niemandem auf den Schlips treten, der an Wiedergeburt glaubt oder sowas, aber mal im Ernst; ist es wirklich sowas Besonderes ein Lebewesen zu töten, weil es stört? Das haben doch bestimmt schon die Höhlenmenschen getan und Katzen jagen auch gerne Insekten. Kleine Spinnen haben ja noch nicht einmal ausgeprägte Gehirne so wie Säugetiere. Ich kann das Romantisieren nicht verstehen. Bedrohte Tierarten sollte man schützen wo es geht, aber wenn einem persönlich ein Viech begegnet kann man das ruhig zermatschen, egal ob kleine Spinne, kleine Fliege, Hornisse oder Vogelspinne. Natürlich sollte man nach Möglichkeit niemandes Haustier umbringen; das gebietet allein schon der Respekt vor unseren Mitmenschen. Aber Schuldgefühle einimpfen kann mir niemand dafür, dass ich so ein hirnloses Viech umbringe. Nur weil es Leben ist. Milben leben auch, aber deren Existenz ist mir egal.
              Willkommen in der Welt der Arroganz und der Selbstverherrlichung der menschlichen Spezies.

              Was hat "Romantisieren" mit der Fähigkeit zu tun, Empathie für alle Lebensformen empfinden zu können?
              Ich sage nichts, wenn jemand Fleisch isst, ich habe nichts dagegen, vor allem nicht, wenn dieser das Fleisch auch selber gejagt und zubereitet hat, damit habe ich keinerlei Problem und werde es auch niemals irgendwo kritisieren.

              Aber wenn man Tiere umbringt, weil sie stören, hört für mich der Spaß auf, dass stelle ich auf eine Schiene mit anderen Dingen, die ich hier nicht erläutern möchte. Wenn man ernsthafte Gründe dafür nennen kann, Tiere zu töten, so hat man mMn die Rechtfertigung, bzw. eine Art "Freibrief" dieses Tier zu töten, aber nur, weil man gelangweilt ist oder sich gestört fühlt? Ist es so schwierig, die Tiere aus dem Haus zu schaffen? Abgesehen davon, dass ich niemals Spinnen aus dem Haus verjagen würde, da sie sehr nützlich sind...


              Zum Thema:
              Ich liebe Spinnen! Ich habe auch schon öfters welche angefasst (große, weiß aber nicht, welche Spezies, die waren zumindest größer als meine Hand), darf leider keine Halten und möchte dies auch nicht, da mir eine derartige Haltung zu kompliziert wäre und ich mich lieber auf eine Art spezialisiere, da ich in naher Zukunft Amaranten halten möchte, werden Spinnen also ausgeschlossen - dennoch werde ich sie bei jeder Gelegenheit bestaunen
              Zum verwandten Thema:
              Schlangen liebe ich noch mehr als Spinnen, hatte sogar schon öfters welche in den Händen, ich liebe dieses Gefühl, wenn man die Schuppen berührt. Solche würde ich mir noch eher vorstellen können, zu halten, als Spinnen, da man diese deutlich leichter wieder einfangen kann, sollten diese je aus dem Gehege ausbrechen können.
              "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                Die Haltung von Schlangen ist allerdings wesentlich komplizierter im Terrarium als die von Vogelspinnen.
                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                  Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
                  Die Haltung von Schlangen ist allerdings wesentlich komplizierter im Terrarium als die von Vogelspinnen.
                  Ich meinte dies vor allem in Bezug auf das Verhalten von Tieren, Spinnen kann ich nur sehr schlecht einschätzen, bei Schlangen bzw. Reptilien allgemein hingegen kann ich sofort deuten, ob diese gerade aggressiv oder passiv sind.
                  "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                    Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                    Willkommen in der Welt der Arroganz und der Selbstverherrlichung der menschlichen Spezies.

                    Was hat "Romantisieren" mit der Fähigkeit zu tun, Empathie für alle Lebensformen empfinden zu können?
                    Ich sage nichts, wenn jemand Fleisch isst, ich habe nichts dagegen, vor allem nicht, wenn dieser das Fleisch auch selber gejagt und zubereitet hat, damit habe ich keinerlei Problem und werde es auch niemals irgendwo kritisieren.

                    Aber wenn man Tiere umbringt, weil sie stören, hört für mich der Spaß auf, dass stelle ich auf eine Schiene mit anderen Dingen, die ich hier nicht erläutern möchte. Wenn man ernsthafte Gründe dafür nennen kann, Tiere zu töten, so hat man mMn die Rechtfertigung, bzw. eine Art "Freibrief" dieses Tier zu töten, aber nur, weil man gelangweilt ist oder sich gestört fühlt? Ist es so schwierig, die Tiere aus dem Haus zu schaffen? Abgesehen davon, dass ich niemals Spinnen aus dem Haus verjagen würde, da sie sehr nützlich sind...
                    Natürlich verherrliche ich die menschliche Spezies, schließlich ist sie zur Zeit die einzige bekannte Spezies, die Selbstbewusstsein, Sprache, Kunst, Philosophie und Technologien entwickelt hat. Ich sage auch nicht dass es gut sei, Tiere aus Langeweile zu töten. Die Natur, in der wir leben, wird schließlich von einem empfindlichen Gleichgewicht aus Tier- und Pflanzenwelt aufrecht erhalten. Wenn es heißt, ein bestimmtes sumpfiges Brachland beherberge als einziges auf der Welt irgendeine superseltene schleimige, eklige Käferart, so bin ich sofort dabei zu befürworten, dass das Fleckchen Erde als Naturschutzgebiet erklärt werden solle. Ich meine nur im Privaten, wenn einem einzelnen Menschen plötzlich so ein Gliederfüßler auf die Hose hüpft, so etwas darf man doch ohne schlechtes Gewissen zermatschen. Wir Menschen sind selbstbewusste Lebewesen, aber doch nicht so ein Gliederfüßler. Was uns zum Kulturwesen macht, ist unser Gehirn und ich kann auch verstehen, wie man anderen Lebewesen mit ähnlichen Gehirnen einen besonderen ethischen Wert zuspricht, Säugetieren, Reptilien, Vögeln. Man sollte die Natur schützen, wo es geht, aber ich glaube nicht, dass jedes Leben etwas Magisches hat, inklusive Spinnen und Insekten. Irgendwo muss man halt die Grenze ziehen. Oder scheust du auch davor zurück Bakterien und Keime zu töten?

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                      Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                      Ich meinte dies vor allem in Bezug auf das Verhalten von Tieren, Spinnen kann ich nur sehr schlecht einschätzen, bei Schlangen bzw. Reptilien allgemein hingegen kann ich sofort deuten, ob diese gerade aggressiv oder passiv sind.
                      intressant daran ist ja vor allem die unterschiedliche Aggresivität verschiedener Arten/Spezies..die meisten Schlangen/Reptilien zeigen eine ziemlich geringe Aggresivität gegenüber Menschen,vor allem wenn man sie "in Ruhe" lässt..das sie versuchen sich zu wehren/zu verteidigen wenn man ihnen "auf den Schlips tritt" ist wohl normal..aber man kann da irgendwo einen "roten Faden" erkennen,auch bein Verhalten,teilweise an der Optik etc...andersrum hab ich über Spinnen schon oft gelesen das man deren Aggressionsverhalten oft nicht auf bestimmte Spezies/Rassen herunterbrechen kann,das einzelne Tiere der gleichen Art oft ein völlig anderes "unvorhergesehenes" verhalten zeigen etc..

                      Wer zb. einen Hund nicht in Ruhe lässt,der offensichtlich knurrt und die Rückenhaare aufgestellt hat,oder eine Katze die die Ohren angelegt hat und sich zusammenkauert,der ist selber schuld wenn er gebissen/gekratzt wird..bei Reptilien ist es ähnlich..nur bei Spinnen fehlt mir da die "Körpersprache" vollkommen..
                      .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                        Spinnen zeigen recht schnell ob sie wuetend werden. Dann richten sie ihre Vorderbeine auf,schlagen auch mal damit und als letzte Drohung werden die Zaehne gespreizt, wobei auch mal ein Tropfen Gift daran zu sehen sein kann.
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                          Zitat von MetalManni Beitrag anzeigen
                          Natürlich verherrliche ich die menschliche Spezies
                          Das merke ich, weil keines deiner Argumente stimmt.

                          schließlich ist sie zur Zeit die einzige bekannte Spezies
                          Stimmt nicht, das widerlege ich im Folgenden.

                          die Selbstbewusstsein,
                          Beweise mir mal bitte, dass Tiere sich ihrer selbst nicht bewusst sind.

                          Sprache,
                          Epic Fail, Sprache ist nur ein Mittel zur Kommunikation und im Tierreich weit verbreitet.

                          Kunst,
                          Definiere Kunst und warum dies den Menschen auszeichnet. Ich gebe dir aus der Philosophie mal einen kleinen Ratschlag:
                          Du darfst nur Argumente für den Menschen aufbringen, die auf JEDEN Menschen und KEIN Tier zutreffen. Und es gibt Menschen ohne einen Sinn für Kunst.

                          Philosophie
                          Philosophie ist eine Weiterentwicklung der Sprache, ebenso wie Filme, etc. Auch Kunst würde ich groben dazu zählen.

                          und Technologien
                          Einfachstes Werkzeug ist auch Techologie. Und Affen verwenden dieses.

                          Oder scheust du auch davor zurück Bakterien und Keime zu töten?
                          Wenn es sich vermeiden ließe - ja.
                          "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                            Erstens habe ich den Satz bewusst so formuliert, dass es meines Wissens nach keine andere Spezies gibt, die all das entwickelt und vereint hat, d.h. für die Errungenschaften musst du mir nicht getrennt einzeln Gegenbeispiele bringen, sondern im Komplettpaket.
                            Zwotens gestehe ich ein, dass manche Tiere wie Primaten eine sehr weite Entwicklung haben, dank der sie sogar schon selbstbewusst sind. Soweit ich weiß, ich bin schließlich kein Experte. Aber das widerspricht meinem vorigen Posting ja auch in keinster Weise, denn ich schrieb genau das, dass es Säugetiere mit weit entwickelten Gehirnen gibt (z.B. Affen). Aber der Ausgangspunkt waren ja Spinnen und Insekten. Von diesen, um die geht es mir, hat keine Spezies Selbstbewusstsein, Sprache, Kunst, Philosophie und Technologien entwickelt. Eine Honigbiene z.B. beherrscht das Mittel der Kommunikation, den anderen Bienen durch Bewegungen zu zeigen, wo es zu den Blüten geht. Ist das ein Mittel der Kommunikation? Ja. Kann man durch diese Kommunikation komplexe Sachverhalte ausdrücken, die über einfaches Zeigen hinausgehen? Nein. Ich habe noch nie davon gehört, dass Bienen auf der Metaebene kommunizieren, Begriffsanalyse betreiben, Moral diskutieren. Wie kann man da behaupten, Bienen hätten die Philosophie entwickelt? Affen können vielleicht wirklich in abstrakten Begriffen denken und ich habe auch mal von einem Hund gehört, der verschiedene Formen und Farben zuordnen konnte. Aber welche Insekten kommunizieren auf dieser Ebene, dass man es Sprache nennen könnte?
                            Und Kunst definieren, das ist eine interessante Sache, mit der ich mich auch noch länger beschäftigen muss. Eine erste Annäherung wäre vielleicht, dass wir überhaupt über einen Kunstbegriff verfügen: Etwas Einmaliges, was nicht dem bloßen direkten Überleben dient, wird geschaffen, ein Artefakt, und es kann (und wird im Idealfall auch) von anderen rezipiert, ohne dass direkt das Überleben davon abhängt. Manche Menschen haben die Zeit und die Muße dazu, aber natürlich nicht alle. Ich glaube nicht, dass ich hier beweisen müsste, dass zu jeder Zeit jeder Mensch auf der Erde zu Kunst fähig sein solle, genausowenig wie ich beweisen müsste, dass jeder Mensch sprechen kann. Natürlich sind alle Menschen verschieden. Aber Tiere können doch genau so unterschiedlich sein; genetische Variationen gibt es immer. Jedoch haben die Menschen die Zivilisation und die Geschichtsforschung hervorgebracht und daran kann man schon erkennen, wie sich die Technologien, die die Menschen entwickelt haben, immer weiter fortführen lassen. Natürlich kann sich auch eine Krähe einen Stab zurechtbiegen, um sich damit was zu angeln, aber sie hat halt nie eine Rakete gebaut, um zum Mond zu fliegen, oder? Dass die Philosophie eine Weiterentwicklung der Sprache ist, sagt sich so leicht, aber erst durch komplexe Begriffe konnte das Denken so weit entwickelt werden, dass wir hier mittlerweise Computer haben. Ich sage nicht, dass JEDER Mensch die heutige Technologie versteht, aber dadurch, dass der Mensch ein Kulturwesen ist, entwickelt sich die Gesellschaft auch weiter, wenn so manch einer gar nichts versteht. Es hat auch nicht JEDER einen Sinn für Kunst, aber es gibt die Kunstwerke, die die Menschen geschaffen haben. Wo sind die Kunstwerke, die Ameisen vor hundert Jahren geschaffen haben? Frag mal eine Ameise. Sie wird es auch nicht wissen.

                            Im Übrigen glaube ich sogar, dass Katzen und andere Tiere einen Sinn für Kunst haben können, z.B. spielt mindestens eine Katze auf der Welt leidenschaftlich Klavier. Dass eine Blattlaus irgendetwas im Leben plant als einfach nur zu überleben, bezweifle ich hingegen. Wie gesagt, ich sage nicht, dass alles Getier niederes Gekreuch ist. Ich meine nur, dass die Entwicklung des Verstandes etwas mit der Entwicklung des Gehirnes zu tun hat. Aber ob eine Katze jetzt wirklich Musik rezipiert, darüber kann ich natürlich noch kein profundes Urteil geben, das war nur eine Vermutung.

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                              Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
                              Ich wiederhole es gerne noch mal: auch ich bin mein Leben lang Arachnophobiker. Letztens saß wieder eine dieser furchtbaren Tegenarias vor meiner Tür...also dank meiner Vogelspinnen schaffe ich es jetzt, wenigstens daran vorbeizugehen und nur eine Nacht davon zu träumen
                              Was bin ich denn? Also ich habe nicht nur vor den Spinnen im und ums Haus Angst, sondern auch vor Vogelspinnen und sogar vor Gummispinnen, weil die doch recht an die Originale heranreichen und meistens auch so gross sind wie Vogelspinnen! Ja, ich weiss das die Gummispinnen nicht echt sind, trotzdem habe ich auch Angst vor denen, hatte in meiner Kindheit sogar mal einen regelrechten Schock, war in einem Schockzustand wegen einer Gummispinne!
                              Ich hab da ein ganz mieses Gefühl!!!!
                              Magierin: Ich sleudere den Fffeuerball dem Drachen entgegen
                              There's a Rainbow inside my Mind
                              Trippin' on Sunshine

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                                ich denke man wird da wohl nie einen "Konsenz" finden,es gibt nunmal einfach Menschen die gegen die Krabbler eine "Antipatie" haben und diese auch nicht überwinden können (oder wollen).
                                Ein Kumpel von mir ist begeistertet Aquarianer,züchtet verschiedene Fische und schört beim "Mastfutter" auf "fette Maden" (nicht zu verwechseln mit Mehlwürmern,die man im Zoofachandel als Futter zu kaufen bekommt)...die er natürlich mithilfe von faulem Fleisch selber heranzüchtet..und egal wie schön ich seine Fische finde und das sie mit diesem "lebendfutter" noch schönerer Farben und Flossen haben...die Maden sind eklig und der Geruch ihres "Lebensraumes" bringt mich schier zum
                                (mal ganz davon abgesehen das man sie früh genug verfüttern muss und keine übersehen darf,damit nicht diese genauso ekligen grünen Fliegen daraus werden)
                                auch da wird sich wohl niemals ein konsenz finden lassen,genausowenig wie mit Spinnen oder Ratten,die ich auch nicht mag (meine Mainies aber schon ,weil mehr drann ist als so ner kleinen Maus )
                                .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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