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Islamismus und die Folgen

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    Zitat von endar Beitrag anzeigen

    Das ist genau das, was ich oben als "recentism" bezeichnet habe. Die absurde Vorstellung, dass sich Geburtenraten über 500 Jahre stabil halten würden. Und das speist sich in der Regel aus xenophoben Ressentiments: wenn man aus einer einzelnen Eigenschaft eines Individuums auf das ganze Verhalten schließt.

    Das sieht man in diesem Thread sehr gut. Es ist ja schon drollig, wenn User (nicht zwingend du), die Homosexualität als "Irrtum der Natur" bezeichnet haben, sich plötzlich als Verteidiger von Rechten von Schwulen und Lesben aufspielen.

    Und wenn Deutschland jetzt nur noch Christen aus Eritrea - also Schwarze - aufnehmen würde, dann würde eine andere Überfremdungsleier aus dem Hut gezaubert.
    Ahh hab mich schon gewundert wann ein "-phob" aus dem Ärmel geschüttelt wird. Nein ich habe keine Angst vor dem Fremden, ich habe Angst vor dem Islam. Ich bin also höchstens Islamophob. Allerdings ist meine Angst ganz rational, besonders als Atheist, also passt phob auch schon wieder nicht. Aber hauptsache mal ein Buzzwort in den Raum schmeissen.

    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Ja, dass Leute wie du subjektiv ganz große irrationale Überfremdungsängste haben, hat hier doch keiner bezweifelt. Rationale Menschen können allerdings davon abstrahieren.
    Warum ist es irrational wenn man in seinem eigenen Land nicht zuviele Menschen von fremden Kulturen aufnehmen möchte ?
    Wenn man in seinem Land die eigene Kultur mehr wertschätzt als Fremde ?
    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Davon abgesehen: Niemand hat etwas dagegen, wenn jede zweite "biodeutsche" Frau ein zusätzliches Kind bekäme, denn das ist ja der entscheidende Punkt. Mit 1,9 Kindern pro Frau in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe schrumpft diese Gruppe.
    Nicht die Muslime haben zuviele Kinder, sondern die "Biodeutschen" zuwenig.

    Also tut doch was, wie die AfD das auch empfohlen hat: Bekommt Kinder, seid fruchtbar und vermehret euch. Dann ist der Anteil der Muselmanen auch in 30 Jahren noch bei 3%.
    Oder aber man akzeptiert das in Zukunft einfach weniger Menschen in Deutschland leben anstatt mit Fremden wieder aufzufüllen.

    Life is the Emperor's currency - spend it well

    Ein Deutscher windet sich nicht in juristischen Formulierungen, sondern er spricht Fraktur ! (aus : "Er ist wieder da" von Timur Vermes)

    Kommentar


      ... Mir ist immer noch unbegreiflich woher bei so vielen Deutschen diese Begeisterung für eine derart menschenfeindliche Idologie kommt.
      Frauenrechte, Homosexualität, Laizismus, persönliche Freiheit, Demokratie, das gibts da alles nicht.

      ...
      Yup!


      ... Und der Islamismus ist in diesem Jahrhundert in etwa so relevant wie der Katholizismus von Pius IX oder die Taiping-Bewegung.




      Ein Artikel der (linken) taz von 2010 hat seine Brisanz in keinster Weise verloren:

      Die drei dogmatischen Mythen der deutschen Linken in Sachen Einwanderung und Integration.



      Ich kannte und kenne berufsbedingt seit ca. 15 Jahren massenweise muslimische Familien und der Schnitt der Kinderanzahl dort liegt nicht bei 2,17 Kindern pro Familie. So viel kann ich euch versichern. Die Bildungsferne der Mehrzahl der Familien spielt vermutlich dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Natürlich sind das Erfahrungen, Beobachtungen aus den (mittlerweile zahlreichen) Brennpunktgebieten der Hauptstadt und spiegelt nicht die verschlafenen, gutbürgerlichen Gebiete wider aus denen hier einige zu stammen scheinen.

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        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
        Das mag richtig sein, aber was hat die einzelne Person von Statistiken, die für das ganze Land gelten?
        Die einzelne Person hat davon das, worum es hier geht: Informationen über die allgemeinen Zustände. Das ursprüngliche Themer war nämlich nicht "Soziale Lage in Hana Solines Stadtteil" sondern "Geburtenrate von Moslems". Wenn man darüber etwas wissen will, braucht man eine repräsentative Erhebung. Und die ergibt sich weder aus Hana Solines Kurs, noch durch Grundschullehrerinnen in ihrer Nachbarschaft und auch nicht aus Antheas beruflichem Umfeld.

        Aber wie gesagt, in Internetforen ist eben ein bestimmter Anteil der Userschaft grundsätzlich der Meinung, Statistik sei irgendein schwarzmagischer Hokuspokus, der von "denen da oben" erdacht wurde, den "kleinen Mann" ins Dunkel zu treiben und ewig zu knechten. Vielleicht sollte man Statistik mal in der Schule unterrichten statt erst an der Uni. Aber gut, unser Schulsystem schafft es einem erschreckend hohen Anteil des Publikums ja momentan nichtmal mehr das Rechnen richtig beizubringen.

        Jedenfalls müsste es für die princens und DefiantXYXens und wie sie alle heißen eigentlich okay sein, wenn ich in Zukunft umgekehrt davon ausgehe, dass der ganze Blubb von Flüchtlingskrise und Integrationsschwierigkeiten von Flüchtlingen/Immigranten/whatever mit niedrigem Bildungsstatus eh nur Fake News und Lügenpresse ist. Weil in meiner Nachbarschaft hat sich das Straßenbild in den letzten Jahren in keinster Weise verändert (weiterhin ausschließlich deutsche Rentner und Studenten) und in der Innenstadt sieht man auch keine Kopftuchmädchen und meine Beobachtung ist schließlich das einzig Wahre! Irgendwie habe ich aber doch das Gefühl, dass mir auch in Zukunft direkt die Gutmenschenkeule übergebraten wird und ich ins linksgründversifte Eck gestellt werde, wenn ich mich nicht dem hysterischen Horrorgeschrei von prince anschließe.

        Im Übrigen hat hier auch noch niemand "Begeisterung" über den Islam oder Strömungen innerhalb desselben geäußert. Die übergroße Mehrheit der hiesigen User hat meiner Einschätzung nach mit Religion nichts am Hut und kann auf den Islam persönlich genausogut verzichten wie auf das Christentum. Aber gut zu wissen, dass die Leute die "Flüchtlinge" grundsätzlich in "" setzen ihrerseits direkt Krokodilstränen verteilen, weil sie selbst nicht differenziert genug betrachtet werden. Nicht dass es was neues wäre von AfD nebst Anhängerschaft, aber es dennoch immer wieder beeindruckend.

        Kommentar


          Zitat von Anthea Beitrag anzeigen

          Ich kannte und kenne berufsbedingt seit ca. 15 Jahren massenweise muslimische Familien und der Schnitt der Kinderanzahl dort liegt nicht bei 2,17 Kindern pro Familie. So viel kann ich euch versichern. Die Bildungsferne der Mehrzahl der Familien spielt vermutlich dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Natürlich sind das Erfahrungen, Beobachtungen aus den (mittlerweile zahlreichen) Brennpunktgebieten der Hauptstadt und spiegelt nicht die verschlafenen, gutbürgerlichen Gebiete wider aus denen hier einige zu stammen scheinen.
          Wenigstens bekommt man von dir mal die Information, wo du herkommst.

          Und 1,9. Nicht 2,7, das war Syrien.
          Republicans hate ducklings!

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            Zitat von endar Beitrag anzeigen
            Ja, dass Leute wie du subjektiv ganz große irrationale Überfremdungsängste haben, hat hier doch keiner bezweifelt. Rationale Menschen können allerdings davon abstrahieren.
            Wer sind denn Leute wie ich?
            Leute die auch mal rausgehen und auch Erfahrungswerte auflesen, die nicht ausschließlich über den Bildschirm flattern? Wie ich bereits sagte, in vielen Einzelfällen bringt abstrahieren rein garnichts, da hilft nur umziehen, sofern man es sich leisten kann und bereit ist, sein Heim auf zu geben.
            Davon abgesehen: Niemand hat etwas dagegen, wenn jede zweite "biodeutsche" Frau ein zusätzliches Kind bekäme, denn das ist ja der entscheidende Punkt. Mit 1,9 Kindern pro Frau in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe schrumpft diese Gruppe.
            Nicht die Muslime haben zuviele Kinder, sondern die "Biodeutschen" zuwenig.
            Warum muss Deutschland denn seine 80 Mio. Menschen erhalten? Frankreich ist weit größer und hat weit weniger Menschen, das funktioniert doch auch irgendwie. Ich würde es begrüßen wenn die Weltbevölkerung zumindest nicht weiter anwachsen würde, die Erde leidet wirklich schon genug unter uns. Das Problem zu vieler alter und zu wenig junger Menschen hat man ohnehin und muss das irgendwie lösen. Ich sehe keinen Grund in Panik aus zu brechen, weil die deutsche Bevölkerung ohne Zuwanderung minimal schrumpfen würde.


            Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
            Die einzelne Person hat davon das, worum es hier geht: Informationen über die allgemeinen Zustände. Das ursprüngliche Themer war nämlich nicht "Soziale Lage in Hana Solines Stadtteil" sondern "Geburtenrate von Moslems". Wenn man darüber etwas wissen will, braucht man eine repräsentative Erhebung. Und die ergibt sich weder aus Hana Solines Kurs, noch durch Grundschullehrerinnen in ihrer Nachbarschaft und auch nicht aus Antheas beruflichem Umfeld.
            Das war das Thema und genau diese Themen werden immer schnell aus guten Gründen subjektiv und wenn hier nur Statistiken runtergebetet werden sollen, kannst man das Thema direkt dicht machen. Ich glaube keiner von uns kennt ein notwendige Anzahl entsprechender Personen, um repräsentative Statistiken aufstellen zu können.
            Aber wie gesagt, in Internetforen ist eben ein bestimmter Anteil der Userschaft grundsätzlich der Meinung, Statistik sei irgendein schwarzmagischer Hokuspokus, der von "denen da oben" erdacht wurde, den "kleinen Mann" ins Dunkel zu treiben und ewig zu knechten. Vielleicht sollte man Statistik mal in der Schule unterrichten statt erst an der Uni. Aber gut, unser Schulsystem schafft es einem erschreckend hohen Anteil des Publikums ja momentan nichtmal mehr das Rechnen richtig beizubringen.
            Je mehr du über Statistiken weißt, desto eher sollte dir bewusst sein, wie schnell man die Zahlen "drehen" kann und wie leicht man essentielle Informationen gerne mal weglassen sein.
            Weil in meiner Nachbarschaft hat sich das Straßenbild in den letzten Jahren in keinster Weise verändert (weiterhin ausschließlich deutsche Rentner und Studenten) und in der Innenstadt sieht man auch keine Kopftuchmädchen und meine Beobachtung ist schließlich das einzig Wahre!
            Gutes Beispiel, sowas gibt es natürlich auch und wie wird so jemand wohl zu dem Thema stehen?
            Til Schweiger ist so ein Spezialist, der gerne zu Reizthemen ganz besonders groß die Klappe aufreißt, ohne auch nur den Hauch Kontakt mit der eigentlichen Thematik zu haben.
            Zur Zeit will er doch sämtliche Männer steinigen und wegsperren sobald eine Frau Vorwürfe erhebt, völlig egal wann, warum und ob überhaupt ein sexueller Übergriff stattgefunden hat.
            Die übergroße Mehrheit der hiesigen User hat meiner Einschätzung nach mit Religion nichts am Hut und kann auf den Islam persönlich genausogut verzichten wie auf das Christentum.
            Religionen sind generell überholt und gehören auf kurz oder lang abgeschafft. Ich verweise auf Dan Brown - Origin. Aber bitte nicht spoilern, bin noch mittendrin

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              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
              Ich glaube keiner von uns kennt ein notwendige Anzahl entsprechender Personen, um repräsentative Statistiken aufstellen zu können.
              Deswegen schauen wir auch in der Bevölkerungsstatistik nach, du Held! Die wird nicht zum Zeitvertreib erstellt.

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                Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                Warum muss Deutschland denn seine 80 Mio. Menschen erhalten?
                Soziale Sicherungssysteme vielleicht? Oder was meinst du, wer den Ladem am Laufen halten soll?

                Ich sehe keinen Grund in Panik aus zu brechen, weil die deutsche Bevölkerung ohne Zuwanderung minimal schrumpfen würde.
                Ich weiß ja nicht, wie du es mit der Mathematik hälst, aber 1,4 Kinder pro Frau bedeutet 0,7 Kinder pro Person.
                Es ging hier also, wenn es denn so bliebe, um einen Bevölkerungsrückgang von 25% bis 33%.

                In Panik breche ich allerdings deswegen auch nicht aus, da ich nicht so naiv bin zu glauben, dass ein heutiger Zustand die nächsten 500 Jahre konstant immer so weitergeht.

                Das war das Thema und genau diese Themen werden immer schnell aus guten Gründen subjektiv und wenn hier nur Statistiken runtergebetet werden sollen, kannst man das Thema direkt dicht machen. Ich glaube keiner von uns kennt ein notwendige Anzahl entsprechender Personen, um repräsentative Statistiken aufstellen zu können.
                Dafür gibt es Experten und Wissenschaftler. Auch wenn manch antiintellektueller die alle für Scharlatane hält.

                Je mehr du über Statistiken weißt, desto eher sollte dir bewusst sein, wie schnell man die Zahlen "drehen" kann und wie leicht man essentielle Informationen gerne mal weglassen sein.
                Je mehr man über Statistiken weiß, desto eher ist man in der Lage Statistiken oder Statistikinstitute kritisch einzuschätzen.
                Wobei man dann wiederum von Leuten, die von Statistik wenig oder gar keine Ahnung haben, angegriffen wird.

                Gutes Beispiel, sowas gibt es natürlich auch und wie wird so jemand wohl zu dem Thema stehen?
                Til Schweiger ist so ein Spezialist, der gerne zu Reizthemen ganz besonders groß die Klappe aufreißt, ohne auch nur den Hauch Kontakt mit der eigentlichen Thematik zu haben.
                Zur Zeit will er doch sämtliche Männer steinigen und wegsperren sobald eine Frau Vorwürfe erhebt, völlig egal wann, warum und ob überhaupt ein sexueller Übergriff stattgefunden hat.
                Dazu gerne ein neues Thema, das gehört hier nicht rein, ist aber auch diskussionswürdig.

                Religionen sind generell überholt und gehören auf kurz oder lang abgeschafft. Ich verweise auf Dan Brown - Origin. Aber bitte nicht spoilern, bin noch mittendrin
                Ja, bis auf Muslime natürlich. Die werden noch in 500 Jahren genauso draufsein wie heute und 7 bis 19 Kinder zeugen.
                Republicans hate ducklings!

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                  ... Und 1,9. Nicht 2,7, das war Syrien.
                  Jo, dann haut das noch weniger hin!



                  ... Ich glaube keiner von uns kennt ein notwendige Anzahl entsprechender Personen, um repräsentative Statistiken aufstellen zu können. ...
                  Wie viele Personen bedarf dies eigentlich?



                  ... Weil in meiner Nachbarschaft hat sich das Straßenbild in den letzten Jahren in keinster Weise verändert (weiterhin ausschließlich deutsche Rentner und Studenten) und in der Innenstadt sieht man auch keine Kopftuchmädchen und meine Beobachtung ist .....

                  Klingt nach einer erquickenden, freundlichen Umgebung! Wo soll das sein? Ich bin auf der Suche nach so einem idyllischen Plätzchen. Alles heile Welt und so.... Ich will auch auf dieser flauschigen, rosaroten Wattewolke wohnen. ....

                  Ich sehe hingegen zunehmend Frauen und Mädchen, auch kleine, mit Hijab, al- Amira, Chimar oder Tschador. In der Großstadt kommt man an ihnen nicht mehr vorbei und in einigen Gebieten gehören sie zum real existierenden Anblick. Einzig der Nikab ist noch recht selten hier. Dazu müsste man nach Frankreich oder Großbritannien reisen, um den öfter an Frauen "bewundern" zu "dürfen".
                  Aber gut zu wissen, dass es auch noch anders geht.


                  ... Irgendwie habe ich aber doch das Gefühl, dass mir auch in Zukunft direkt die Gutmenschenkeule übergebraten wird und ich ins linksgründversifte Eck gestellt werde, wenn ich mich nicht dem hysterischen Horrorgeschrei von prince anschließe. ....


                  Das habe ich hier allerdings noch nicht entdecken können, obwohl es sicher genauso funktionieren könnte wie die Nazikeule, die hier mitunter schon fast reflexartig geschwungen wird!

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                    Zitat von endar Beitrag anzeigen

                    Soziale Sicherungssysteme vielleicht? Oder was meinst du, wer den Ladem am Laufen halten soll?
                    Solange der Produktivitätsanstieg groß genug ist, wird das auch bei sinkender Erwerbsbevölkerung klappen. Allerdings wird der gemeine Michel dann damit leben müssen, dass er deutlich mehr von seinem geliebten Brutto abdrücken muss.

                    Darüber könnte man mal eine offene Debatte führen. Aber wir suhlen uns ja lieber in Wohlgefallen über niedrige Arbeitslosenzahlen und Schwarze Nullen.

                    €: Im Übrigen muss eine Stichprobe, um für die Grundgesamtheit repräsentativ zu sein, nicht einfach nur groß sein, sie muss auch eine Zufallsauswahl sein. Wenn ich auf dem CDU-Parteitag 1.000 Leute frage, was sie so von Angela Merkel halten, habe ich auch eine große Stichprobe, aber die Ergebnis sind trotzdem nicht repräsentativ für die Deutschen allgemein (allenfalls für die CDU-Mitglieder und selbst das ist nichtmal sicher).

                    Kommentar


                      Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                      Solange der Produktivitätsanstieg groß genug ist, wird das auch bei sinkender Erwerbsbevölkerung klappen. Allerdings wird der gemeine Michel dann damit leben müssen, dass er deutlich mehr von seinem geliebten Brutto abdrücken muss.

                      Darüber könnte man mal eine offene Debatte führen. Aber wir suhlen uns ja lieber in Wohlgefallen über niedrige Arbeitslosenzahlen und Schwarze Nullen.
                      Das ist natürlich richtig.

                      €: Im Übrigen muss eine Stichprobe, um für die Grundgesamtheit repräsentativ zu sein, nicht einfach nur groß sein, sie muss auch eine Zufallsauswahl sein. Wenn ich auf dem CDU-Parteitag 1.000 Leute frage, was sie so von Angela Merkel halten, habe ich auch eine große Stichprobe, aber die Ergebnis sind trotzdem nicht repräsentativ für die Deutschen allgemein (allenfalls für die CDU-Mitglieder und selbst das ist nichtmal sicher).
                      Meinst du mich? Das wusste ich schon.
                      Republicans hate ducklings!

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                        Zitat von endar Beitrag anzeigen
                        Meinst du mich? Das wusste ich schon.
                        Das habe ich allgemein in die Runde gesagt, da es hier ja Leute gibt, die das anscheinend nicht wissen. Und selbst wenn, so kann eine Wiederholung nicht schaden.

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                          Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                          Solange der Produktivitätsanstieg groß genug ist, wird das auch bei sinkender Erwerbsbevölkerung klappen. Allerdings wird der gemeine Michel dann damit leben müssen, dass er deutlich mehr von seinem geliebten Brutto abdrücken muss.
                          .

                          Dazu muss man nur das Erwerbsleben so gestalten, dass Menschen ihre Arbeit gerne machen und dass sie dabei gesund bleiben. Dann lechzen sie nicht mehr in der Mehrheit danach mit 62 für immer den Bleistift fallen zu lassen und sich dann 20+ Jahre durchfüttern zu lassen.

                          Damit für die mehr werdenden Alten gesorgt werden kann muss einfach nur die vorhandene Produktivität und deren Ertrag gerecht verteilt werden. So lange das so läuft, dass sich jede Produktivitätssteigerung die reichsten 5%, die es eh nicht brauchen in die eigene Tasche schieben hilft Produktivitätssteigerung da GARNICHT.

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                            Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                            Irgendwie habe ich aber doch das Gefühl, dass mir auch in Zukunft direkt die Gutmenschenkeule übergebraten wird und ich ins linksgründversifte Eck gestellt werde,
                            Warum sollte jemand von uns, die wir einfach nur andere Erfahrungen als du gesammelt haben, die Keule schwingen? Diese Erwartungshaltung von dir irritiert mich .
                            Falls es dir noch nicht aufgefallen ist: Keulen schwingen und in bestimmte Ecken stellen machen hier andere .
                            Pluto for Planet!

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                              Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
                              Deswegen schauen wir auch in der Bevölkerungsstatistik nach, du Held! Die wird nicht zum Zeitvertreib erstellt.
                              Ich habe etwas grundsätzliches zu Statistiken gesagt.
                              Auch zu dem Thema, ob eine allgemein gültige Statistik für den Einzelnen aussagekraft bzw. Relevanz besitzt.

                              Zitat von endar Beitrag anzeigen
                              Soziale Sicherungssysteme vielleicht? Oder was meinst du, wer den Ladem am Laufen halten soll?
                              Also bei 70 Millionen Deutschen ist das Land verloren?
                              Wie läuft das eigentlich so nach Weltkriegen ab, wenn er signifikanter Teil der Bevölkerung dem Krieg zum Opfer gefallen ist.
                              Haben sie die Leute geklont?
                              Ich weiß ja nicht, wie du es mit der Mathematik hälst, aber 1,4 Kinder pro Frau bedeutet 0,7 Kinder pro Person.
                              Es ging hier also, wenn es denn so bliebe, um einen Bevölkerungsrückgang von 25% bis 33%.
                              Und wenn es in 10 Jahren nicht mehr 1,4 Kinder pro Frau sondern wieder 3 sind? Und wenn es in 15 vielleicht 2 sind und die Bevölkerung sich konstant einpendelt?
                              Wo sind denn die unwiederlegbaren Langzeitstatistken?!
                              Ich glaube hier im Forum wird teilweise zu viel Scifi geschaut, ganz so schnell sterben Völkern idR doch nicht aus
                              Je mehr man über Statistiken weiß, desto eher ist man in der Lage Statistiken oder Statistikinstitute kritisch einzuschätzen.
                              Wobei man dann wiederum von Leuten, die von Statistik wenig oder gar keine Ahnung haben, angegriffen wird.
                              Ich weiß nicht wer hier wen angreift. Statistiken sind toll und häufig auch sehr nützlich. Nur manchmal ist das was vor der Haustür abgeht eben wichtiger für den Einzelnen als ein Balkendiagramm für die BRD.

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                                Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                                Ich habe etwas grundsätzliches zu Statistiken gesagt.
                                Auch zu dem Thema, ob eine allgemein gültige Statistik für den Einzelnen aussagekraft bzw. Relevanz besitzt.
                                Für den Einzelnen Aussagekraft? Du gehörst wohl auch zu denen, die eine Statistik nur dann zur Kenntnis nehmen, wenn sie deine Alltagserfahrung bestätigt, was? Im anderen Fall sind das alles Lügenbolde und Scharlatane.

                                Und wenn es in 10 Jahren nicht mehr 1,4 Kinder pro Frau sondern wieder 3 sind? Und wenn es in 15 vielleicht 2 sind und die Bevölkerung sich konstant einpendelt?
                                Wo sind denn die unwiederlegbaren Langzeitstatistken?!
                                Ich glaube hier im Forum wird teilweise zu viel Scifi geschaut, ganz so schnell sterben Völkern idR doch nicht aus
                                Und das schreibst du einen Tag nach Sprüchen a la "Wenigstens sind die Schilder noch auf deutsch".

                                Ansonsten habe ich das oben schon geschrieben.


                                Republicans hate ducklings!

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