Erich von Däniken: Visionär oder Klappsmühle? - SciFi-Forum

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Erich von Däniken: Visionär oder Klappsmühle?

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    Wenn Akten und Materialien von Behörden geheim gehalten werden, dann geschieht dies nicht nur wegen des brisanten Inhalts. Oft ist es auch Paranoia der Behörden oder aber es geht um Arbeitsweisen der Gegenspionage und der Luftaufklärung.
    UFO-Akten der Regierung könnten Lücken in der Luftaufklärung offen legen, die man besser unter Verschluss hält.
    Mit den UFOs selbst hat das nichts zutun.

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      Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
      Weil Aliens die Pyramiden gebaut haben!

      Genau, denn die Tatsachenserie Stargate ist der Beweis

      [sorry fürs Einmischen, aber das war ne wirklich coole Steilvorlage )

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        Das muss man dem Däniken ja lassen: Er hat schon für große Umsätze gesorgt, und zwar nicht nur für sich, sondern auch für seine Gegner! Und viele dieser Kritiker waren recht unfreundlich zu ihm, dem sie diese Einkünfte verdankten.

        Was den Thread-Titel angeht, Visionär oder Klapsmühle: keins von beiden.
        Ich meine, dass Däniken ursprünglich, also in den 70er Jahren, selbst an seine Theorien geglaubt hat. Er hätte sonst nicht um die Welt reisen müssen, um Belege für seine Theorien zu sammeln. Das hätte er einfacher und billiger haben können.
        Aber spätestens seit der Blamage mit der Höhlengeschichte und der angeblichen Metallbibliothek ist er kein vertrauenswürdiger Amateurforscher mehr, wobei das Maß an Vertrauen eh gering war. Das war schon um 1973 herum.

        Heute müsste eigentlich auch Däniken klar sein, dass er nichts in der Hand hat. Seine Argumente wurden ständig widerlegt bzw. entkräftet. Aber dieser Thread zeigt, dass es heute noch Fans gibt, die zur Not noch Verschwörungstheorien bringen.

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          Ich finde es ja Amüsant, wie massiv sich Noz hier inhaltlich selber wiedersprechen kann, ohne es zu bemerken

          Ich meine
          These 1: Die Pyramiden wurden von Alien gebaut.
          Daraus folgt: Die Ägypter waren weniger weit entwickelt, als wir heute denken.

          These 2 : Die Ägypter kannten elektrisches Licht
          Daraus folgt: Die Ägypter waren weiter entwickelt, als wir heute denken.


          Da aber nicht beides zutreffen kann, würden sich die Argumentationsketten somit gegenseitig ausschließen. Das heißt also, wenn wir uns hier jetzt alle Überzeugen lassen, dass die Pyramiden von Aliens gebaut worden sind, wäre die "Strom in Ägypten"-Theorie doch eigenlich obsolet...oder nicht?

          Aber was wäre dann mit den ganzen "Beweisen" die FÜR diese Theorie sprechen? Seltsamerweise sind nach Erich von Dänniken ja offenbar für BEIDE Theorien unwiederlegbare Beweise vorhanden. Wie kann das sein?




          Meine persönliche Verschwörungstheorie ist ja die folgende:
          Irgendwann Anno dazumal (Jahreszahlen werden überbewertet!) sind die Greys vom Planeten Nibiru (oder auch vom Planeten X, je nachdem welcher Expertenmeinung man glaubt) auf der Erde gelandet und haben im Atlantischen Ozean eine Kolonie aufgebaut, die sie Atlantis nannten. Die Pyramiden haben sie als Siliziumbasierte Fusionsreaktoren konstruiert, die damals Atlantis mit Strom versorgt haben. Allerdings verstehen wir diese technik heute nicht mehr.
          Von Atlantis aus haben sie die Inder mit hochtechnologie versorgt um sie zu ihren Dienener zu machen. Aber irgendwann haben sich die Inder gegen die Greys gestellt und es kam zu einer Art Prä-Historischem Atomkrieg in folge dessen Atlantis im Meer versunken ist und eine riesige Flutwelle alles Leben auf der erde vernichtet hat. Die einzigen, die überlebten, waren diejenigen, die von den Greys mit in ihr Raumschiff "AR-C-HE" genommen worden sind.
          Dort haben die Greys den Gencode der überlebenden dahingehend verändert, dass es fortan möglich wäre, ihre höheren, kognitiven Fähigkeiten durch einfache, verbale Kommandos abzuschalten, und durch ein codirtes Loyalitäts-Script zu ersetzen. Dadurch würden diese Überlebenden in dem Augenblick, in dem ein solches Signalwort gesagt worden wäre, automatisch jede Logik fallen lassen und nur noch existieren, um den Greys zu dienen.


          Zu diesen Codewörtern gehören beispielsweise "FBI", "Bibel", "CIA", "Vatikan", "Freimaurer", "Bielefeld", "Paul is dead" und "Illuminaten".
          Bevor sie die Erde verliessen, haben die Greys die Maya (die damals schon existierten, was heute aber niemand mehr weis), als Statthalter eingesetzt. Deshalb waren die Maya als eizige auf der Erde in die Pläne der Greys eingeweiht, welche angündigten, im Dezember 2012 zurück zu kehren. Damit der Plan der Greys auch funktioniert, haben die Maya im Verlauf der Zeit dafür gesorgt, dass die Signal-Wörter in die normale Umgangssprache der Menschen eingeflossen sind.
          Die Maya sind übrigens auch dafür verantwortlich, das Paul McCartney nach seinem Tod durch einen Doppelgänger ersetzt worden ist. Dieser Doppelgänger, der behauptet McCartney zu sein, ist in wirklichkeit ein verkleideter Grey, der auf der Erde nach dem Rechten sehen soll. Die VRIL-Scheibe geht übrigens auch auf einen Entwurf der Grey zurück, den deutsche Forscher in Maya-Ruinen am Nordpol gefunden hatten.


          Das Problem ist aber, dass der genetische Loyalitätscode im Verlauf der Jahre aus einem Großteil der Menschen "Wegevolutioniert" worden ist, und die Signalwörter daher nur noch bei einem relativ kleinen teil der Menschen bewirkt, das Sie zu Grey-Anhängern werden, wenn sie eines der Signalwörter hören. Außerdem führt das höhren dieser Wörter bei jüngeren generationen oft auch zu dramatischen fehlfunktionen beginnend bei akuter Paranoia und Panikattacken bis hin zu kollektivem Selbstmord.
          Daher haben die Grey beschlossen, dass die derzeitige Menschheit kein geeignetes Sklavenvolk darstellt und ihre Pläne dahingehend geändert, das Sie die Erde 2012 zerstören werden. Das Tun sie allerdings nur dann, wenn die Erde bis dahin nicht längst vom LHC am Cern vernichtet worden ist, in dem Täglich mehrere 1.000 Schwarze Löcher entstehen die die Erde irgendwann restlos verschlingen werden.


          Und das ich meine Theorie nicht beweisen kann, ist kein Beweis dafür, das sie nicht stimmt!
          Was ist Ironie?
          Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
          endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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            Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
            Ich finde es ja Amüsant, wie massiv sich Noz hier inhaltlich selber wiedersprechen kann, ohne es zu bemerken

            Ich meine
            These 1: Die Pyramiden wurden von Alien gebaut.
            Daraus folgt: Die Ägypter waren weniger weit entwickelt, als wir heute denken.

            These 2 : Die Ägypter kannten elektrisches Licht
            Daraus folgt: Die Ägypter waren weiter entwickelt, als wir heute denken.

            Adhoc sehe ich hier zwei Fehler. Ich komme in das Zimmer meines Sohnes und sehe dass das Zimmer aufgeräumt ist, meine Tochter erklärt mir, dass meine Frau das Zimmer aufgeräumt hat. Daraus folgt mit Nichten, dass mein Sohn das nicht könnte. Dass man etwas nicht tat, wenn andere es taten heißt ja nicht, dass man es selbst nicht auch kann. Punkt zwei: Noz geht ja davon aus, dass wir mit unseren heutigen Wissen nicht diese Pyramiden bauen könnten. Wir haben Glühbirnen, wenn er nun annimmt, dass die Ägypter uns etwa hundert Jahre voraus oder im Rückstand waren (ist beim Sinngehalt der These austauschbar) ist das in sich nicht unstimmig.
            Ein einfaches Beispiel, meine Mutter geht davon aus mein Sohn kann Latein, er kann es aber nicht, weiter geht sie davon aus er könne kein Französich, er kann es aber. Diese Thesen (1 sagt er kann weniger als sie denkt, 2 sagt er kann mehr) widersprechen sich nicht im Mindesten.

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              Ich bin mir SICHER, wenn du noch mal in dich gehst, und darüber nach denkst, das wir grade erst darüber diskutiert haben, das die Ebenenbilder in Nazka Landebahnen sein müssen weil zu ihrer Erstellung ein Blick aus dem Weltraum notwendig gewesen wäre, kommst du schon von selber drauf, das meine Argumentation in sich absolut logisch und schlüssig ist ... man muss halt nur seinen Horizon erweitern um die komplexität der Thematik zu verstehen
              Was ist Ironie?
              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                Ich bin mir SICHER, wenn du noch mal in dich gehst, und darüber nach denkst, das wir grade erst darüber diskutiert haben, das die Ebenenbilder in Nazka Landebahnen sein müssen weil zu ihrer Erstellung ein Blick aus dem Weltraum notwendig gewesen wäre, kommst du schon von selber drauf, das meine Argumentation in sich absolut logisch und schlüssig ist ... man muss halt nur seinen Horizon erweitern um die komplexität der Thematik zu verstehen
                Dann hast du es wohl mit der didaktischen Reduktion etwas übertrieben. Dir sind dann wohl zur Veranschaulichung These 1 und 2 zu schlicht geraten.

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                  Hat man nicht schon lange nachgewiesen, dass die Nazca-Linien mit einfachen Methoden gezogen werden können, ohne dass man in die Vogelperspektive wechseln muss? Ich hab mal eine Doku gesehen, in der Experimentalforscher die berühmte Spinne in denen Boden gezeichnet, nur mit Pflöcken und Seilen als Hilfsmittel und Messinstrumente. Ob die Indios genau diese Methoden angewandt haben, ist wohl offen, aber dass sie die Möglichkeit hatten, diese Gebilde mit einfachsten Mitteln in die Pampa zu zeichnen, scheint mir unzweifelhaft, vor allem wenn man bedenkt, dass diese Kultur sehr viel Zeit und Hirnschmalz in die Entwicklung in diese zentralen Objekte ihrer Kultur gesteckt haben. Abgesehen davon sind wieder die Linien noch die Geoglyphen perfekt. Viele Geoglyphen sind gar recht missraten.

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                    Zitat von Rarehero Beitrag anzeigen
                    Hat man nicht schon lange nachgewiesen, dass die Nazca-Linien mit einfachen Methoden gezogen werden können, ohne dass man in die Vogelperspektive wechseln muss? Ich hab mal eine Doku gesehen, in der Experimentalforscher die berühmte Spinne in denen Boden gezeichnet, nur mit Pflöcken und Seilen als Hilfsmittel und Messinstrumente. Ob die Indios genau diese Methoden angewandt haben, ist wohl offen, aber dass sie die Möglichkeit hatten, diese Gebilde mit einfachsten Mitteln in die Pampa zu zeichnen, scheint mir unzweifelhaft, vor allem wenn man bedenkt, dass diese Kultur sehr viel Zeit und Hirnschmalz in die Entwicklung in diese zentralen Objekte ihrer Kultur gesteckt haben. Abgesehen davon sind wieder die Linien noch die Geoglyphen perfekt. Viele Geoglyphen sind gar recht missraten.
                    Im Prinzip sind diese Teile - so groß sie auch sein mögen - doch nichts anderes, als simple Geometrie. Ein Volk, dass über ein ein mathematisches Winkelmaß und die Möglichkeit zum Zirkeln verfügt, sollte gar kein Problem damit haben, so was herzustellen.

                    Man erstellt einfach eine Skitze im kleineren Masstab und ließt dort die Winkelmaße und Linienlängen ab. Wenn man an einer Klugen stelle anfängt, fällt es am Ende nichtmal auf, wenn die letzte Linie "schief" ist.
                    Was ist Ironie?
                    Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                    endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                      Mir fällt auf, dass der Thread-Starter wohl kein großes Interesse mehr hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, die er immerhin selbst vor ca. 5 Jahren angestoßen hat. Schade.

                      Kommentar


                        Zitat von keepshowkeeper Beitrag anzeigen
                        Mir fällt auf, dass der Thread-Starter wohl kein großes Interesse mehr hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, die er immerhin selbst vor ca. 5 Jahren angestoßen hat. Schade.
                        Vielleicht hat er noch Interesse, aber er ist deaktiviert. Er kann also nichts mehr schreiben.

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                          irony schrieb 14.03.2012, 21:16

                          Vielleicht hat er noch Interesse, aber er ist deaktiviert. Er kann also nichts mehr schreiben.
                          Jetzt, wo du es sagst, sehe ich es auch.

                          Ich finde die Bücher von Däniken extrem unterhaltsam und ich finde es faszinierend, dass er damit so viel Kohle verdient hat, einfach, indem er behauptet, die ägyptischen Pyramiden und die Zeichen in den Anden müssen durch Aliens entstanden sein, weil die Menschen damals einfach zu doof und unfähig waren, sowas selber zu machen.

                          Angeblich soll ja der neue Ridley-Scott-Film "Prometheus" genau das zum Inhalt haben: Die Menschen sind nur durch das Einwirken von E.T.s überhaupt entstanden. Ich hoffe und bete, dass das nicht der Inhalt dieses Films ist!

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                            Ich kenne zwar nichts von ihm, aber mMn ist sollte man solche Werke eher als SciFi oder Pseudo-Wissenschaft ansehen, womit ich auch explizit den Autor meine.

                            Eine interessante Frage: Existiert Däniken im Stargate-Universum? Wenn ja, wird er vom SGC überwacht? Kennt Daniel seine Werke? Kennt Däniken Daniels Theorien? Weiss Däniken von den Goa'Uld? Ist er einer?

                            ps: Den zweiten Abschnitt sollte man nicht zu ernst nehmen, aber ich konnte mir es nicht verkneifen .

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                              Angeblich soll ja der neue Ridley-Scott-Film "Prometheus" genau das zum Inhalt haben: Die Menschen sind nur durch das Einwirken von E.T.s überhaupt entstanden. Ich hoffe und bete, dass das nicht der Inhalt dieses Films ist!
                              Da stimme ich dir zu. Ich habe vor Jahren aufgehört Däniken zu lesen, nachdem er behauptet hat, dass man nur deswegen keine Relikte antiker Supertechnologie findet, weil die alle zu klein sind (die technischen Geräte werden immer kleiner, Handys usw.) und wir wohl darauf rumtrampeln. Ich sage ja nicht, dass wir heute die Menschheitsgeschichte wirklich kennen, aber das war mir dann echt zu billig.
                              "Der Überwachungsstaat der Zukunft findet dich!"
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                                Eines haben diese "Sachbücher" bei mir befördert: die Überlegung, wie haben SIE (die Vorfahren) das (die Bauten) gemacht?

                                Da sich im Laufe der Jahre die "offiziellen" Meinungen immer wieder geändert haben, reiten diese Bücher auf genau dieser Welle (was wäre wenn?).
                                Auch befördert das seltsamen Verhalten einiger Altertumsbehörden (Gantenbring und sein Roboter raus"komplimentiert") diesen Umstand.

                                Und so bleibt eigentlich die Frage offen: WIE (zum Teufel) haben sie es gemacht?

                                mfg

                                Prix
                                Die Eisenfaust am Lanzenschaft, die Zügel in der Linken........

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