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Terminator (6): Dark Fate

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  • markus1983
    antwortet
    Gestern Terminatorark Fate geguckt



    Fazit: Der 6te Teil der Terminator Serie erwischte durch die 2 Flop Vorgänger einen schlechten Start. An und für sich ist es Konzept dieses Terminators gar nicht so übel, kommt aber 25 Jahre zu spät. Wäre dieser Film der "richtige" 3te Teil geworden, dann hätte man mehr aus dieser Franchise machen können und dürfen. Es fällt auch auf, dass man probiert auf Jagd Szenen zu setzen um den Film auszubauen. Klar, vieles ergibt keinen Sinn wie zum Beispiel dass der T-800 sesshaft wurde und nun Karl heißt und selbständig ist. Auch ergibt es keinen Sinn, obwohl man Arnie damals in die Lava tauchte er trotzdem unversehrt auftauchte (Scheint so ein T-800 Ding zu sein). Berührend und toll in Szene gesetzt wurde auch das Ende des Films, bravo und Lob. Wie gesagt, man hätte mehr daraus machen können 6/10


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  • Telemann
    antwortet
    Ich habe mir gestern den Film auf Blu-Ray angesehen, da er bei uns nicht im Kino gezeigt wurde.

    Nach den ganzen schlechten Kritiken habe ich nichts dolles erwartet.

    Mir hat der Film aber überraschend gut gefallen, von den Terminator-Filmen rangiert er bei mir im Mittelfeld.

    Aufgrund der inzwischen vergangenen Zeit wusste ich einigermaßen was im Film passiert und war daher nicht überrascht, dass John Conner gleich zum Anfang umgebracht wurde.
    Ich fand ihn zwar in Terminator 2 sehr cool, an dem Charakter gehangen habe ich aber nicht.

    Wenn dies aber bei jemand der Fall war, kann ich schon verstehen, dass er den Film furchtbar findet. Mir ging es mit Han Solo und Star Wars genauso. Seitdem habe ich davon nichts mehr gesehen oder gelesen und alles aus meinem Blickfeld verbannt.

    Auch weiß ich nicht, wer die Gerüchte gestreut hat, das der Schauspieler von John Conner aus Film 2 wieder mitspielt. Wenn das jemand war, der tatsächlich mit dem Film zu tun hatte, könnte man sich schon etwas verarscht vorkommen.

    Die Geschichte war für mich wieder die übliche Terminator-Geschichte mit einer jagenden und einer beschützenden Maschiene. Die Schauspielerin von Dani hat mir optisch gut gefallen, so dass ich schon deshab den Film nicht schlecht finde.

    Auch hat in meinen Augen der Terminator ausreiched böse/neutral geschaut um ihm die Angriffsmaschiene abzunehmen.

    Für mich spielt der Film einfach nach Genisys. Dort haben sich Reese und Sarah Conner gerade kennen gelernt. Jahre später wurde deren gemeinsamer Sohn dann doch noch umgebracht. Warum Reese und der "Paps"-Terminator nicht mehr da sind bleibt offen, dafür kann es aber ja viele Erklärungen geben.


    Zuletzt geändert von Telemann; 30.03.2020, 13:49.

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  • kick_nemesis
    antwortet
    Zitat von ethan.edwards Beitrag anzeigen
    Beim Geschichten erzählen
    ist er die größte Null in der Filmgeschichte
    Bitte?! Das ist (und bleibt) ja wohl immernoch J.J. Abrams! Auf Platz 2 übrigens kommt direkt sein ehemaliger Lehrling und jetzt Stift, Alex Kurtzman!

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  • Nightdancer
    antwortet
    Schlecht war er nicht, hatte paar gute Ideen dabei. Zu den Pro's und Contra's wurde schon genug gesagt, da knn ich mich nur anschließen. Vielleicht wäre der Film besser gewesen, hätte Cameron nicht nur das Drehbuch mitgeschrieben und produziert. Wir werden es nicht erfahren. Aber wie es aussieht, haben sie dem Franchise damit endgültig den Todesstoß versetzt. Linda Hamilton hat gesagt, dass sie diese Rolle nie wieder mehr spielen möchte, obwohl ihr Charakter auf eine Weise aufgesetzt wurde, dass man noch mehr von ihr sehen sollte. Wenn da wirklich Fortsetzungen kommen sollten, müsste man die wieder teilweise Retconnen.

    Schade, aber das Terminator-Franchise ist derzeit genauso ein Chaos wie das Alien-Franchise. Bei beiden sind auch nur die ersten beiden Filme wirkliche Perlen. Bei Alien wünschte ich, sie hätten den Plänen von Neill Blomkamp den Vorzug gegeben. Wie bei Dark Fate hätte der Alien 3 & 4 komplett ignoriert. Aber Scott hat sich durchgesetzt und stattdessen Prometheus und Covenant verbrochen. Naja...

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  • Gsicht
    antwortet
    Ich habe am vergangenem Samstag nun auch Terminator: Dark Fate gesehen. Ich muss sagen, dass ich ihn gar nicht mal so schlecht finde. Klar ist es ist ein Aufguss der vorherigen Filme. Allerdings finde ich, dass man ihn sich durchaus anschauen kann - ist nicht schlimmer als die letzten

    Positiv: Arnie, Frauenpower, gut gemachte Action und Spezial Effekte

    Negativ: Erzählt nur ein klein wenig die Vorgeschichte der Weiblichen Charaktere, erzählt nicht die Geschichte - wie die Legion Entstand, wieder einmal ein Unendlich nerviger Terminator - der nicht sterben will.

    Fazit: Die Drehbuchautoren haben die chance verpasst, dem Terminator Franchise einen neuen Anfang zu spendieren. Hätte sich die Story von beginn weg mit dem Anfang der "Legion" und dem darauffolgenden Krieg befasst, würde alles ein bisschen mehr sinn geben und den Weg für eine Logische Entwicklung ebnen. So aber wird, oder werden, die weiteren Filme ebenfalls voller Logiklücken sein und unser Hirn weiter verwirren. Schade!

    Dennoch hat mich der Film für ca. 2 Stunden gut Unterhalten.

    Bewertung: 5 von 10 Punkten

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  • Gsicht
    antwortet
    Ich habe am vergangenem Samstag nun auch Terminator: Dark Fate gesehen. Ich muss sagen, dass ich ihn gar nicht mal so schlecht finde. Klar ist es ist ein Aufguss der vorherigen Filme. Allerdings finde ich, dass man ihn sich durchaus anschauen kann - ist nicht schlimmer als die letzten

    Positiv: Arnie, Frauenpower, gut gemachte Action und Spezial Effekte

    Negativ: Erzählt nur ein klein wenig die Vorgeschichte der Weiblichen Charaktere, erzählt nicht die Geschichte - wie die Legion Entstand, wieder einmal ein Unendlich nerviger Terminator - der nicht sterben will.

    Fazit: Die Drehbuchautoren haben die chance verpasst, dem Terminator Franchise einen neuen Anfang zu spendieren. Hätte sich die Story von beginn weg mit dem Anfang der "Legion" und dem darauffolgenden Krieg befasst, würde alles ein bisschen mehr sinn geben und den Weg für eine Logische Entwicklung ebnen. So aber wird, oder werden, die weiteren Filme ebenfalls voller Logiklücken sein und unser Hirn weiter verwirren. Schade!

    Dennoch hat mich der Film für ca. 2 Stunden gut Unterhalten.

    Bewertung: 5 von 10 Punkten

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  • Suthriel
    antwortet
    Für alle enttäuschten Terminator-Fans hat sich heimlich still und leise etwas neues aufgetan, was dem Franchise mal ausnahmsweise (sehr) gut tut Das Spiel "Terminator: Resistance" wurde veröffentlicht, und bietet sehr viel von dem, was sich viele Terminator-Fans seit Ewigkeiten für die Filme wünschten:

    Thread zum Spiel: https://www.scifi-forum.de/forum/off...tor-resistance

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  • human8
    antwortet
    Zitat von ethan.edwards Beitrag anzeigen

    Er klaut nur aus anderen Filmen !

    Beim Geschichten erzählen
    ist er die größte Null in der Filmgeschichte
    Ist das so ?
    Schauen wir uns mal die Filme an, in welchen Cameron das Drehbuch geschrieben oder mit geschrieben hat.


    1981: Piranha 2 – Fliegende Killer
    1984: Terminator
    1985: Rambo II – Der Auftrag
    1986: Aliens – Die Rückkehr
    1989: Abyss – Abgrund des Todes
    1991: Terminator 2 – Tag der Abrechnung
    1994: True Lies – Wahre Lügen
    1995: Strange Days
    1997: Titanic
    2009: Avatar – Aufbruch nach Pandora
    2019: Alita: Battle Angel
    2019: Terminator: Dark Fate

    Und wie HanSolo schon schrieb, war er nur einer von mehreren Autoren beim Terminator Film.
    Ich denke mal, wenn Cameron beim Terminator Regie und Drehbuch gemacht hätte, dann wäre das Ergebnis auch besser.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
    Die Geschichten schreiben doch aber die Drehbuchautoren … O_o
    Was bei Camerons Filmen meist er selbst ist .

    Dass Cameron beim Geschichtenerzählen "die größte Null der Filmgeschichte" wäre, ist natürlich "der größte Blödsinn des Internets", egal wie man zu seinen Filmen steht .

    Bei "Dark Fate" war Cammeron übrigens nur einer von 6 (!) Drehbuchautoren und wie viel von seinem Skript in den eigentlichen Film gelangte, ist mehr als fraglich.

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  • cowboy bebop
    antwortet
    Zitat von ethan.edwards Beitrag anzeigen
    storymässig lässt er sich nichts neues einfallen.
    Er klaut nur aus anderen Filmen !


    Beim Geschichten erzählen
    ist er die größte Null in der Filmgeschichte
    Die Geschichten schreiben doch aber die Drehbuchautoren … O_o

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  • SBH
    antwortet
    Zitat von ethan.edwards Beitrag anzeigen
    Beim Geschichten erzählen
    ist er die größte Null in der Filmgeschichte
    Ernsthaft!? Ich bitte dich. Das klingt doch völlig unsachlich und substanzlos. Oder kannst du belegen, dass er die größte Null der Filmgeschichte ist?

    [Nur Spaß!]

    Ich hab' jedenfalls schon Filme gesehen, die JEDEN Film von James Cameron lockerst unterbieten konnten. In jeder Disziplin: Optisch, erzählerisch, technisch, musikalisch, und so weiter und so fort...


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  • ethan.edwards
    antwortet
    Zitat von textor Beitrag anzeigen

    Ich denke Cameron darf man nie unterschätzen, zumindest wenn er zu 100% das sagen hat. Er wird auch diesmal technisch die Latte neu setzen und storymässig lässt er sich schon was einfallen bzw. wird etwas neu interpretieren. Ich erwarte jedenfalls einiges von den kommenden Filmen und denke dass es bei die jüngeren Generation durchaus eine Art Hype geben könnte.
    Cameron darf man nie unterschätze
    Doch darf man.
    Er ist ein guter Handwerker aber
    storymässig lässt er sich nichts neues einfallen.
    Er klaut nur aus anderen Filmen !


    Beim Geschichten erzählen
    ist er die größte Null in der Filmgeschichte

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  • textor
    antwortet
    Ich spoiler jetzt, der Film ist eh schon ein paar Wochen im Kino:

    Das war nix mMn. Meine niedrige Erwartungshaltung wurde bestätigt. Das MEX Setting passt grundsätzlich gut, aber sonst? Doppelterminator,Alien Terminator...klar die Dosis muss erhöht werden, glauben die Produzenten zumindest. Skynet vom Tisch? Arnie spielt eigentlich richtig gut, aber die Story ist mir trotzdem zu konstruiert nur um ihn dabei zu haben. Toll sind mMn eigentlich nur die ersten paar Minuten, irre wie gut die jungen John und Sarah Conner animiert sind, wow.
    Ich war ja hoffnungsfroh als Cameron sich wieder eingeschaltet hat, diese Hoffnung wurde enttäuscht. Insofern bleibt für mich Terminator in erster Linie T1+T2 mit der einen oder anderen gelungen Szene aus dem Rest. Wo ich Darf Fate einordne? An vorletzter Stell vor Genesys. Auch wenn er handwerklich gut gemacht ist, kann ich das ignorieren on Skynet nicht akzeptieren.

    Terminator RIP

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  • SBH
    antwortet
    Zitat von textor Beitrag anzeigen

    Ich denke Cameron darf man nie unterschätzen, zumindest wenn er zu 100% das sagen hat. Er wird auch diesmal technisch die Latte neu setzen und storymässig lässt er sich schon was einfallen bzw. wird etwas neu interpretieren. Ich erwarte jedenfalls einiges von den kommenden Filmen und denke dass es bei die jüngeren Generation durchaus eine Art Hype geben könnte.
    Zitat von Moviepilot
    Was wir über die technischen Neuerungen für Avatar wissen

    • Mit der Firma Dolby Cinema hat Cameron eine neuartige, verbesserte Projektion ausgearbeitet.
    • Eine höhere Lichtdichte (Einheit: Foot-Lambert) soll so möglich sein.
    • Das heißt, mehr Licht soll von der Leinwand reflektiert werden, also auch mehr Details für das menschliche Auge sichtbar sein.
    • Normal sind bei 3D-Projektionen drei Foot-Lamberts, so Cameron.
    • Für Avatar 2 sollen bereits 16 Foot-Lamberts möglich sein, "was revolutionär ist."
    • Selbst 3D ohne 3D-Brille soll möglich sein, aber das sind bisher Luftschlösser.
    Das liest sich ja doch schon ziemlich gut...

    Quelle: https://www.moviepilot.de/news/avata...-kinos-1122516

    Aber das ist hier ja eigentlich nicht das Thema, sorry!

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  • HanSolo
    antwortet
    Wohl mehr "Der mit dem Wolf tanzt" als "Pocahontas".

    Klar war die Story nicht wirklich neu oder innovativ. Aber James Cameron ist normalerweise (IMO auch bei "Avatar") ein sehr guter und mitreißender Erzähler, dass ich über die unoriginelle Story locker hinwegsehe.

    Mich hat der Film auf alle Fälle (nicht nur technisch) mitgenommen.

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