Battleship / Flottenmanöver (kein Witz!) - SciFi-Forum

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Battleship / Flottenmanöver (kein Witz!)

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    Zitat von Steve Coal Beitrag anzeigen
    ....halt moment. EIne kritische Stimme muss ich dann doch loswerden. Nicht dass ich erwartet habe schauspielerische glanzleistungen zu sehen zu bekommen, aber ich musste dann doch etwas genervt feststellen, dass diese Rhianna tatsächlich mit Abstand die schlechteste schauspielerischen Gehversuche einer Darstellerin (Denn "Schauspielerin" ist sie ja keine) abgeliefert hat, die ich jemals gesehen habe. Und ich hab weißgott schon viel Scheiß geshen. Aber so schlecht wie die..... Und das war nichtmal das schlimmste. Wenn sie wenigstens gut ausgesehen hätte. Aber mit ihrem seltsam dürren Hals in dieser Uniform sah sie einfach nur gruselig scheuslich aus.
    Sei nicht so streng mit ihr - sie ist halt keine Schauspielerin und wenn man es gewohnt ist die Dame immer "halbnackt" auf den Bildern zu sehen, kann es schon etwas befremdlich sein, sie mal in einem Kampfanzug zu sehen

    Leider war Brooklyn Decker, die eine echte Augenweide war deutlich zu wenig im Film zu sehen....
    Da bin ich voll bei Dir. Vielleicht hätten sie die Rollen mit Rhianna tauschen sollen, ............ aber dann wäre Brooklyn Decker die Frau mit dem Kampfanzug gewesen ....... war schon O.K. so, wie es war

    makkie
    Die letzte Stimme, die man hören wird, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt:
    ------------------------------> " DAS IST TECHNISCH UNMÖGLICH !!! " <------------------------------

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      Zitat von Boltar Beitrag anzeigen
      Sie waren unter dem strich nicht die Angreifer , aber man kann sich denken das Sie nichts gutes vor hatten.

      Es gab keine Kontakt versuche ihrerseits oder irgendetwas was man als Kontaktaufnahme bezeichnen könnte.
      Das mag daran liegen, dass sie zwei Minuten, nachdem sie etwas unsanft gelandet sind, angegriffen werden.

      Ich gehe davon aus, dass die Kontaktaufnahme mit den Kindern, die nach dem Abspann angedeutet wird, wesentlich harmonischer ablaufen wird - oder auch nicht, wenn die durch zu viele schlechte Hollywood-Filme und brutale Computerspiele schon verdorben sind.

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        Hab' den Film gestern auch gesehen und meine Bewertung ist jetzt nicht ganz so positiv. Irgendwie kommt der Film doch ziemlich episodenhaft daher. Positiv überrascht hat mich jedenfalls der Anfang, der den Film doch gleich humorvoller angelegt hat, als ich gedacht hätte. Ich fand den Film auch vor allem in jener Passage am spannendsten, als wirklich das "Schiffeversenken"-Prinzip zur Anwendung kam.

        Ansonsten war für mich das Manko zwischen den einzelnen "Episoden" wirklich, dass die Motivation der Aliens nie geklärt wurde. Die Szene nach dem Abspann deutet zwar an, dass in einer eventuellen Fortsetzung eine solche Erklärung kommen könnte, aber etwas mehr hätte schon Teil 1 liefern müssen, um die Geschehnisse des Films in einen Kontext zu stellen. So ist das Verhalten der Aliens durchaus mysteriös bzw. verhalten sie sich nicht unbedingt wie die typischen Invasoren, die alles und jeden niederballern. Sie beschränken sich auf militärische Ziele und reagieren auf akute Gefahr anstatt auf Verdacht gleich mal jede Potenzielle Bedrohung auszuschalten - obwohl es absolut in ihrer Macht stünde. Also warum so minimalistisch, wenn man - wie die Menschen nur vermuten - eine Invasionsstreitmacht rufen wollen, die ohnehin den Rest der Arbeit erledigen will? Auch interessant, dass die Aliens zur Rettung eines ihrer gefangenen Kameraden eilen und ihn nicht einfach als Kriegsopfer abschreiben. Also hier baut der Film schon ein Mysterium auf und liefert eigentlich nur eine Vermutung der Menschen, die allerdings nicht wirklich sinnvoll klingt. Das Versprechen vorab, dass der Film beide sich bekämpfenden Seiten zeigen will, hat er damit jedenfalls nicht gehalten.

        Punktemäßig kann ich den Film irgendwie verdammt schwer einordnen, eben weil er wirklich gute Sequenzen hatte aber auch viele, in denen Fragen offen geblieben sind und diese trotz Andeutungen nicht aufgelöst oder von den Protagonisten hinterfragt wurden. Mit Humor und Schauwert punktet der Film natürlich absolut. Aber in Summe war der Film eher durchschnittlich.
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          Zitat von MFB Beitrag anzeigen
          So ist das Verhalten der Aliens durchaus mysteriös bzw. verhalten sie sich nicht unbedingt wie die typischen Invasoren, die alles und jeden niederballern. Sie beschränken sich auf militärische Ziele und reagieren auf akute Gefahr anstatt auf Verdacht gleich mal jede Potenzielle Bedrohung auszuschalten - obwohl es absolut in ihrer Macht stünde.
          Naja, wie erklärst du dir dann den Angriff auf die Hubschrauberbasis und den Highway? Und dass sie auf den ersten Versuch einer Kontaktaufnahme von Seiten der Menschen damit reagieren, dieses Kraftfeld aufzubauen?

          Ich hab eher das Gefühl, die Aliens waren einfach deshalb so zurückhaltend, weil sie sonst entweder schwach dastehen würden oder der Film in 5 Minuten vorbei gewesen wäre. So ähnlich wie die Borg feindliche Trupps entgegen jeder Logik auf ihren Schiffen rumspazieren lassen.
          Lesbisch

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            Zitat von Nico H Beitrag anzeigen
            ich stell nur gerade fest, das die, die den film gesehen haben bis jetzt alle gute kritik gelassen haben und die die den film noch nicht gesehen haben rum motzen.
            ich bin mir auch ziemlich sicher, das bei den von dir aufgezählten filmen die kritiker im vorfeld auch nur rumgemotzt haben. ein österreicher muskelprotz als roboter aus der zukunft....muuuhahaha. zuerst sind immer die kritiker und dann komjmt langsam die begeisterung. ich weiß noch, wie man avatar zu beginn noch schlecht geredet hatte. jetzt zählt er zum kultfilm. Battleship wird vielleicht nie ein kultfilm werden, aber ein hirnloser badabumfilm ohne niveau isser auch nicht.
            Ich stelle nur fest, dass dieser Film alle Klischees eines absoluten No-Brainers erfüllt. Handlung-dünn, Schauspieler-nebensächlich, Effekte badabum. Um das zu erkennen, muss ich den Film nicht gesehen haben, weil mir schon die Inhaltsangabe, der Trailer und meine traurigen Erfahrungen mit ähnlich Filmen (Battleblöd Los Angeles usw.) alles dazu sagen. Ich sage auch nur, dass diese Nobrainer eben immer mehr produziert werden und dafür kaum noch andere Blockbuster im SF-Bereich ins Kino kommen. Und je mehr Leute sich im Kino ausschließlich solchen Effektmüll ansehen und lobpreisen, desto weniger halbwegs intelligente Filme werden gedreht. Oder noch viel schlimmer: Gute Romanvorlagen werden auf solche Effektorgien getrimmt. Und nur das k..zt mich an.

            Ich weiß auch nicht, bei wem Avatar als Kultfilm gilt, aber bei mir jedenfalls nicht. Und das anfänglich einige den Film nicht gut fanden und dann umgeschwenkt sind, liegt einfach daran, dass diese permanente Lobhudelei der Filmemacher (Making of und Trailer in der Dauerwiederholung) eben Wirkung zeigt. Ich denke, dass eine Fortsetzung (die sicher folgen wird) schon wesentlich weniger Leute interessieren wird und in zwanzig Jahren lachen die Leute wahrscheinlich über die naiven blauen Kläuse, weil die Effekte bis dahin viel fortgeschrittener sein werden. Der Groß´teil hat sich den Film sowieso nicht wegen der "tollen" Handlung, sondern ausschließlich wegen der 3D-Effekte angesehen und die sind mittlerweile ja alltäglich.
            Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
            -Georg Schramm-

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              Zitat von Khaless Beitrag anzeigen
              Ich stelle nur fest, dass dieser Film alle Klischees eines absoluten No-Brainers erfüllt. Handlung-dünn, Schauspieler-nebensächlich, Effekte badabum. Um das zu erkennen, muss ich den Film nicht gesehen haben, weil mir schon die Inhaltsangabe, der Trailer und meine traurigen Erfahrungen mit ähnlich Filmen (Battleblöd Los Angeles usw.) alles dazu sagen. Ich sage auch nur, dass diese Nobrainer eben immer mehr produziert werden und dafür kaum noch andere Blockbuster im SF-Bereich ins Kino kommen. Und je mehr Leute sich im Kino ausschließlich solchen Effektmüll ansehen und lobpreisen, desto weniger halbwegs intelligente Filme werden gedreht. Oder noch viel schlimmer: Gute Romanvorlagen werden auf solche Effektorgien getrimmt. Und nur das k..zt mich an.

              Ich weiß auch nicht, bei wem Avatar als Kultfilm gilt, aber bei mir jedenfalls nicht. Und das anfänglich einige den Film nicht gut fanden und dann umgeschwenkt sind, liegt einfach daran, dass diese permanente Lobhudelei der Filmemacher (Making of und Trailer in der Dauerwiederholung) eben Wirkung zeigt. Ich denke, dass eine Fortsetzung (die sicher folgen wird) schon wesentlich weniger Leute interessieren wird und in zwanzig Jahren lachen die Leute wahrscheinlich über die naiven blauen Kläuse, weil die Effekte bis dahin viel fortgeschrittener sein werden. Der Groß´teil hat sich den Film sowieso nicht wegen der "tollen" Handlung, sondern ausschließlich wegen der 3D-Effekte angesehen und die sind mittlerweile ja alltäglich.
              Bleib doch mal locker. Immer nur derbe intellektuelles Zeug tut deinem Hirn nicht gut. Einfach mal in den Kinosessel versinken, Tortillas und Bier in der Hand. Die fetten Effekte auf der Leinwand bewundern. Da fehlen nur noch ein paar tanzende bitches links und rechts und es wäre der perfekte abend.

              Zu Avatar: Da kommen noch 2 Filme und dann würde ich gerne mal den konzeptionellen Unterschied zu Star Wars erklärt bekommen...

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                Zitat von Adm.Hays Beitrag anzeigen
                Zu Avatar: Da kommen noch 2 Filme und dann würde ich gerne mal den konzeptionellen Unterschied zu Star Wars erklärt bekommen...
                Naja, Star Wars ist 35 Jahre alt, das waren andere Zeiten und andere Erwartungen. Würde A New Hope heute rauskommen (mit zeitgemäßer Technik, aber Dialoge etc. unverändert), dann würde er vielleicht ein kurzer Kassenschlager, aber sicher kein Kultfilm.
                Lesbisch

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                  Zitat von MareTranquil Beitrag anzeigen
                  Naja, wie erklärst du dir dann den Angriff auf die Hubschrauberbasis und den Highway? Und dass sie auf den ersten Versuch einer Kontaktaufnahme von Seiten der Menschen damit reagieren, dieses Kraftfeld aufzubauen?
                  Der Angriff auf die Basis und den Highway diente ja dazu, den Zugang zum Berg zu erschweren. Das ist natürlich schon eine vorbeugende Maßnahme gewesen, keine Frage. Allerdings wahrscheinlich deshalb, weil es der Einheit auf dem Berg wohl nicht möglich gewesen wäre, sich gegen eine akute Gefahr zu verteidigen.

                  Wie war eigentlich die genaue Reihenfolge am Beginn? Haben die Aliens zuerst das Kraftfeld aufgebaut, oder war zuerst diese Schockwelle(die ich aufgrund ihrer Harmlosigkeit im Vergleich zu den später eingesetzten Waffen auch eher einem anderen Zweck zuordnen würde, vielleicht sogar der Kontaktaufnahme?). Auch auf diese Schockwelle ist man dann nicht mehr eingegangen. Zum Anpeilen des Gegners war sie wohl auch nicht gedacht, da sie später nicht mehr verwendet wurde.

                  Ich hab eher das Gefühl, die Aliens waren einfach deshalb so zurückhaltend, weil sie sonst entweder schwach dastehen würden oder der Film in 5 Minuten vorbei gewesen wäre. So ähnlich wie die Borg feindliche Trupps entgegen jeder Logik auf ihren Schiffen rumspazieren lassen.
                  Anderseits bleibt die Frage offen, warum sie dieses Kind verschonen oder später den ertappten Wissenschaftler, der in das Lager eingedrungen ist. Es hätte nicht wirklich einen Mehraufwand für sie bedeutet, mehr Kollateralschäden zu verursachen.
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                    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                    Wie war eigentlich die genaue Reihenfolge am Beginn? Haben die Aliens zuerst das Kraftfeld aufgebaut, oder war zuerst diese Schockwelle(die ich aufgrund ihrer Harmlosigkeit im Vergleich zu den später eingesetzten Waffen auch eher einem anderen Zweck zuordnen würde, vielleicht sogar der Kontaktaufnahme?). Auch auf diese Schockwelle ist man dann nicht mehr eingegangen. Zum Anpeilen des Gegners war sie wohl auch nicht gedacht, da sie später nicht mehr verwendet wurde.
                    Die Reihenfolge war, soweit ich mich erinner:

                    Die Flotte entdeckt die Plattformen und die Säule im Meer. Der Hauptdarsteller (wie hiess der nochmal? *grübel* ) wird auf einem Boot rüber geschickt, er spaziert nahe der Säule rum und als er sie berührt, bekommt er zuerst einen Elektroschock, der ihn zurück schleudert und kurz darauf wird das Kraftfeld aufgebaut. Als das steht, tauchen die 3 Alien Schiffe auf und positionieren sich zwischen den Plattformen/Schildemittern und den 3 Menschenzerstörern. Ein Zerstörer hupt als Begrüßung/Kontaktaufnahme, ein Alienschiff "hupt" zurück und bereinigt dabei (könnte durchaus unbeabsichtigt gewesen sein ^.^) die Zerstörer-Brücke von der halben Crew.

                    Edit: ich glaub danach hat ein Zerstörer einen Warnschuss mit der Kanone abgefeuert, die Aliens haben mit einem Schuss geantwortet, der die benutzte Kanone komplett zerstört hatte. Danach drehten alle durch ... also eigentlich haben die Aliens immer nur mit ihrem Gegenstück geantwortet, bis das ganze ausser Kontrolle geriet.
                    Man könnte meinen, als die Aliens merkten, das "Menschen = nicht nett" gilt, sie über Verstärkung nachdachten und ihre Leute auf dem Weg zur Sendestation schützen mussten, daher Fräsen starten, welche die Zufahrten zur Sendestation zerstören sollten.


                    Anderseits bleibt die Frage offen, warum sie dieses Kind verschonen oder später den ertappten Wissenschaftler, der in das Lager eingedrungen ist. Es hätte nicht wirklich einen Mehraufwand für sie bedeutet, mehr Kollateralschäden zu verursachen.
                    Vielleicht haben sie sowas wie die Predator-Ethik inne, das sie keine wehrlosen oder unbewaffneten Wesen angreifen, wenn die auch sonst keine Anstalten machen, die Aliens zu bedrohen oder sonstwie zu behindern.
                    Zuletzt geändert von Suthriel; 20.04.2012, 08:47.
                    Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                    Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                      Zitat von Suthriel Beitrag anzeigen
                      Ein Zerstörer hupt als Begrüßung/Kontaktaufnahme, ein Alienschiff "hupt" zurück und bereinigt dabei (könnte durchaus unbeabsichtigt gewesen sein ^.^) die Zerstörer-Brücke von der halben Crew.
                      Beim "Zurückhupen" sind Leute gestorben? Daran kann ich mich nicht erinnern, hab' mehr im Gedächtnis, wie sehr ich mich gewundert habe, dass man Gesichter zwischen den herumwirbelnden Glassplittern in Nahaufnahmen gesehen hat und die Haut nicht einen Kratzer abbekommen hat.

                      Jedenfalls danach war dann der Warnschuss mit der Rakete vor den Bug und erst dann ist aus der Sicht der Aliens das abfeuernde Schiff "rot" geworden. Das heißt, es war vorher kein Angriffsziel, würde daher das "Hupen" der Aliens auch als Verständigungsversuch werten. (Die konnten wohl nicht wissen, dass wir noch immer kein transparentes Aluminium verwenden. )

                      Vielleicht haben sie sowas wie die Predator-Ethik inne, das sie keine wehrlosen oder unbewaffneten Wesen angreifen, wenn die auch sonst keine Anstalten machen, die Aliens zu bedrohen oder sonstwie zu behindern.
                      Das wäre möglich, würde aber zusätzlich wieder eine Erklärung fordern, warum eine solche Spezies eine Invasion auf die Erde startet.

                      Wie gesagt fehlte mir hier die Einsicht in die Aktionen der Aliens. Ziemlich sicher haben sie ihren ursprünglichen Plan nach Absturz ihres "Kommunikationsschiffs" adaptieren müssen. Aber wie der aussah zeigt uns der Film leider nicht. Jedenfalls interessant, dass sie das Kraftfeld erst aufgebaut haben, als sie von den Menschen entdeckt wurden. Vielleicht dachten die Aliens also bis zu dem Zeitpunkt, dass sie ihre Aktionen heimlich durchführen könnten oder zumindest bevor man sie im Pazifik genau lokalisiert.
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                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Beim "Zurückhupen" sind Leute gestorben? Daran kann ich mich nicht erinnern, hab' mehr im Gedächtnis, wie sehr ich mich gewundert habe, dass man Gesichter zwischen den herumwirbelnden Glassplittern in Nahaufnahmen gesehen hat und die Haut nicht einen Kratzer abbekommen hat.
                        Mhh, stimmt, der Bruder vom Hauptdarsteller war ja auf der betroffenen Brücke und der kam unbeschadet trotz Scherbenflug davon, streich die Brückenreinigung wieder ^.^

                        Wie gesagt fehlte mir hier die Einsicht in die Aktionen der Aliens. Ziemlich sicher haben sie ihren ursprünglichen Plan nach Absturz ihres "Kommunikationsschiffs" adaptieren müssen. Aber wie der aussah zeigt uns der Film leider nicht. Jedenfalls interessant, dass sie das Kraftfeld erst aufgebaut haben, als sie von den Menschen entdeckt wurden. Vielleicht dachten die Aliens also bis zu dem Zeitpunkt, dass sie ihre Aktionen heimlich durchführen könnten oder zumindest bevor man sie im Pazifik genau lokalisiert.
                        Würde ich auch so sehen. Generell waren die Aliens aber wirklich sehr zurückhaltend gewesen. Beim ersten Gefecht wurden ja 2 von 3 Zerstörern zerlegt (zufällig die, welche aus allen Rohren feuerten), der 3. hielt dann genau auf die Aliens zu, bereit zum Angriff, die Aliens warteten aber. Als der Zerstörer dann kurz vorm Angriff abdrehte, um die Überlebenden aus dem Wasser zu ziehen, sah man genau, wie er von den Aliens im Zielcomputer wieder auf harmlos zurück gestuft wurde. Die hätten den Zerstörer schon da komplett zerlegen können, der war voll erfasst und alle Alienwaffen auf den Zerstörer gerichtet. Aber nix war, sie ließen den Zerstörer, der kurz zuvor noch mit angegriffen hat, einfach ziehen, als wäre nix gewesen.

                        Und nicht nur das, sie verfolgten den Zerstörer nicht mal weiter, der konnte einfach davon fahren, denn als das Schiffe versenken Spiel dann los ging, mussten die Aliens auch erstmal wieder den Zerstörer finden. Sie hatten also tatsächlich eine reale Gefahrenquelle unbeobachtet ziehen lassen, weil sie zwischenzeitlich die Aliens nicht aktiv bedroht hatte.
                        Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

                        Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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                          Zitat von Adm.Hays Beitrag anzeigen
                          Bleib doch mal locker. Immer nur derbe intellektuelles Zeug tut deinem Hirn nicht gut. Einfach mal in den Kinosessel versinken, Tortillas und Bier in der Hand. Die fetten Effekte auf der Leinwand bewundern. Da fehlen nur noch ein paar tanzende bitches links und rechts und es wäre der perfekte abend.

                          Zu Avatar: Da kommen noch 2 Filme und dann würde ich gerne mal den konzeptionellen Unterschied zu Star Wars erklärt bekommen...
                          AAAAHH, ich bin doch locker!!! Sowas von dermaßen locker!!!!!! AAAAHHH!
                          Ich will doch hier nicht den Intellektuellen, der ich sowieso nicht bin, raushängen lassen. Ich sehe auch gerne mal Nobrainer, aber nicht dauerhaft. Nur Nobrainer tun, glaube ich, dem Hirn noch weniger gut. Aber das mit den tanzenden bitches hört sich gut an... Da würde ich mich den Müllfilm vielleicht auch reinziehen...
                          Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                          -Georg Schramm-

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                            Film gesehen und.... MUAHAHAHAHHAA

                            Verdammt! Der Film macht Spass.... aber was für ein stupider, oberflächlicher, nach McDonalds-FastFood riechender Bullshit war das denn?

                            Die Handlung ist so dermaßen simpel und die Charaktere so dermaßen stereotyp, dass man nur sagen kann: JA, so ist "Schiffe versenken"

                            Der Film ist definitiv eine Attraktion. Wer gerne in Geisterbahnen als Kind gegangen ist, wird auch diesen Film mögen, so wie ich. Es wird zwar nicht mein aller liebster Film werden, aber ich wurde prächtig unterhalten. Jeden Cent wert gewesen.

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                              Rentner retten die Erde

                              ok, ich habe den film letzte woche glücklicherweise auf englisch gesehen, ich glaub auf deutsch hätte ich ihn wohl nicht ausgehalten.

                              Vorweg, der Film ist die vermeindlich amerikanische Antw.auf "Iron Sky", es ist nämlich interessant das der Film in Europa einen Monat vor dem US-Start ins Wasser gelassen wird. Und somit natürlich "Iron Sky" -sofern man diesen überhaut als Konkurrenz fürchtet- aus den großen Kinos verdrängt.

                              Gut soll so sein, da kommt jetzt dieses 200 Millionen Dollar Ungetüm daher und will mir eingefleischten Cineasten erklären das es das neue "Top Gun" ist.
                              Mhm, na gut, ultracool sein ist eine Sache, Logik und Realismus eine völlige andere.

                              Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, das ein Steven Hawkins Zitat das in der Wissenschaft immer wieder verwendet wird, auch hier seinen Einzug auf die Leinwand geschafft: "Wenn Außerirdische zu uns kommen, dann könnte das so sein wie Columbus und die Indianer, nur wir werden die Indianer sein."

                              Und auch Stilelemente wie Außerirdische in silbernen Rüstungen (Conquistadores hola) auf einer grünen Insel im Pazifik und der letzte Kampf der "USS John Paul Jones" in einer Bucht die unter einem Berg liegt und mit viel Getöse und Krachbum das gegnerische Schiff vernichtet, erinnert in vielen Details an einen klassischen "Indianerangriff".

                              Die enormen Nationalistisch anmutenden Szenen, wie "Holen sie sich ihren Mut, führen sie ihren Auftrag aus und holen sie das Funkgerät", zeigen mir persönlich wie nationalistisch im Moment die USA geprägt sind.

                              Viel ärger ist hier noch die Szene als Lt. Harper, den Chef der Rentnerbrigade am Oberdeck der Missouri fragt ob er und seine Männer noch einmal bereit sind, für dieses Land zu kämpfen (Erinnert irgendwie an die Waffenweihe neuer Gewehre im Dritten Reich und deren Übergabe dfurch die Arbeiter in die Hände von Fahnenjunkern.).

                              Wie bereits MFB und andere auch festgestellt haben (danke für den Input!!) sieht man durchaus die Vorgangsweise der Außerirdische, ihre entgültigen Motive sind aber natürlich rein spekulativ, vor allem weil eben im Film davon ausgegangen wird, das sie feindliche Absichten haben.

                              Gut das war es fürs erste von mir, Battleship kriegt 6/10 Sternen, Kategorie muss man nicht gesehen haben, aber ist gut zum Hirn ausschalten.
                              "I wish, i was James Kirk"

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                                Die US Streitkräfte straight und tough, der harte Kerl ist unbezwingbar, die Frau ist blond und unwiderstehlich, die Wissenschaftler bekifft. Wunderbar, gut ist gut und böse ist böse. America ist back, 9/11 ist vergessen.
                                Der Physiker, allein gelassen, erhebt die eigene Existenz zum Zweifelsfall und ermittelt gegen sich selbst. - Juli Zeh, Schilf

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