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Devs (High-Tech-Thriller / Mini-Serie)

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    Devs (High-Tech-Thriller / Mini-Serie)

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ID: 4561179
    Serie: Devs
    Genre: Science-Fiction, Drama, Mistery
    Autor: Alex Garland
    Regie: Alex Garland
    Erstausstrahlung (US): 05.03.2020 (Hulu)
    Erstausstrahlung (DE): 19.08.2020 (Fox Channel)
    Links:

    Handlung:

    Zitat von fernsehserien.de
    In der Technik-Firma "Amaya" bei San Francisco gehen merkwürdige Dinge vor. Der exzentrische Forest (Nick Offerman) betreibt sie mit großer Geheimhaltung. Heimliches Ziel der Programmierer ist es, in die "Devs"-Abteilung aufgenommen zu werden, von der niemand so genau weiß, was sie macht, und die abgelegen vom ohnehin schon ländlich gelegenen Campus der Firma in einem Waldstück liegt.

    Nachdem Programmierer Sergei (Karl Glusman) sich durch ein Glanzstück im Bereich künstlicher Intelligenz die Beförderung verdient hat, verschwindet er - nur um 24 Stunden später wieder auf dem Firmengelände aufzutauchen und sich selbst zu töten.

    Seine Lebensgefährtin Lily Chan (Sonoya Mizuno) kann den "offiziellen" Hergang nicht glauben, auch wenn ihn Aufnahmen der Überwachungskameras belegen. Sie glaubt an einen Zusammenhang mit der Devs-Abteilung - nicht zu Unrecht...
    Die Idee zur Serie stammt von Alex Garland (bekannt von Filmen wie "Ex Machina" und "Annihilation"), der die Serie auch schrieb, produzierte und Regie führte.

    Bilder:

    Devs 1
    Devs 2
    Devs 3
    Devs 4
    Devs 5
    Devs 6
    Devs 7
    Devs 8

    Trailers:

    Devs Season 1 Trailer
    [1:48] (externer Link)



    Devs Season 1 First Look
    [2:35] (externer Link)

    ------------------------------------------------------------------------
    Ein High-Tech-Thriller als 8-Folgen-Miniserie. Bin zufällig über einen Artikel dazu gestolpert, die Serie bekommt anscheinend rundum sehr viel Lob. Gesehen hab ich davon noch nichts, aber mein Interesse ist geweckt...
    Zuletzt geändert von One of them; 30.08.2020, 08:58.
    Don't Panic

    «The Expanse» => Info-Sammlung | LangBelta | Referenzen | Buchdiskussion

    #2
    Klingt ganz interessant, ich werde mir die Serie mal bei Gelegenheit anschaun.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2019
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2020
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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      #3
      Ich habe mir die Serie im Frühjahr schon angesehen und finde sie sehr empfehlenswert. Das Ende war nicht ganz nach meinem Geschmack, aber das wirkt sich nur minimal auf mein Gesamturteil aus.
      John: Work- now - freak - later. Work - now - freak - later.
      Stark: Yes. That's fair.
      John: Good.
      Stark: How much later?

      Kommentar


        #4
        Ich finde auch, dass man sich das wohl angucken kann, die Serie hat allerdings einige Schwächen. Die Motivation der Charaktere ist nicht immer so wirklich verständlich und die Handlung hätte auch in vier Episoden gepasst. Die vielen künstlerischen und atmosphärischen Momente machen das ganze etwas langatmig und rund um die Hälfte habe ich die Wiedergabegeschwindigkeit auf 1.25 erhöht. Für mehr müsste ich dann spoilern.
        Republicans hate ducklings!

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          #5
          Habe die ersten 5 Folgen in einem Rutsch geschaut und bin ziemlich begeistert. Eigentlich wollte ich erst nach 2, dann nach 4 Folgen eine Pause einlegen, aber der Cliffhanger von Folge 4 war dann doch zu heftig.

          Sehr bildgewaltig und mysteriös, mit einem guten Schuss Thriller und genug Spannung, um dran zu bleiben. Dazu eine interessante Geschichte, sympathische Figuren und ein hypnotisierender Score.
          Die Serie hebt sich definitiv vom durchschnittlichen Einheitsbrei ab.

          Zitat von endar Beitrag anzeigen
          die Handlung hätte auch in vier Episoden gepasst. Die vielen künstlerischen und atmosphärischen Momente machen das ganze etwas langatmig und rund um die Hälfte habe ich die Wiedergabegeschwindigkeit auf 1.25 erhöht.
          Da muss ich widersprechen.
          Genau das macht die Serie aus und gibt ihr diese gewisse Atmosphäre von der sie lebt.
          Mag sein, dass die Story an sich in 4 Episoden erzählt werden könnte, aber die Serie wäre dann nicht mal mehr halb so gut.
          Mir unverständlich, wie man diese Szenen fast-forwarden kann, ich habe mir einige genau dieser Momente sogar mehrmals angeschaut, eben weil sie so episch sind.

          Die Serie gibt sich und dem Zuschauer die Zeit, die stimmungsvollen Bilder inkl. dem begleitenden grossartigen Soundteppich aufzunehmen und zu geniessen. Eine Wohltat in einer Zeit, in der oft genug nur noch von Einstellung zu Einstellung gehetzt wird, man den vielen Schnitten gar nicht mehr folgen kann oder ständig rundum mit blinky-blinky eingedeckt wird. Gerade diese Ruhe mit den hohen Schauwerten gibt den Folgen ihre Besonderheit, wodurch dann auch die WTF-Momente dazwischen entsprechend höhere Wirkung haben.

          Bis hierhin 5/6 Sterne mit Tendenz nach oben.
          Don't Panic

          «The Expanse» => Info-Sammlung | LangBelta | Referenzen | Buchdiskussion

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            #6
            Zitat von One of them Beitrag anzeigen
            Sehr bildgewaltig und mysteriös, mit einem guten Schuss Thriller und genug Spannung, um dran zu bleiben. Dazu eine interessante Geschichte, sympathische Figuren und ein hypnotisierender Score.
            Die Serie hebt sich definitiv vom durchschnittlichen Einheitsbrei ab.
            Sympathisch? Am ehesten noch die Kleine oder der Alte. Den Rest konnte man sich anschauen, aber wirklich sympathisch fand ich die nicht. Ein bisschen schablonenhaft. Die Schauspielerein von Kathie hatte es dabei ja noch leicht, sie hat ja dieselbe Rolle schon in Picard gespielt.

            Eine Wohltat in einer Zeit, in der oft genug nur noch von Einstellung zu Einstellung gehetzt wird, man den vielen Schnitten gar nicht mehr folgen kann oder ständig rundum mit blinky-blinky eingedeckt wird. Gerade diese Ruhe mit den hohen Schauwerten gibt den Folgen ihre Besonderheit, wodurch dann auch die WTF-Momente dazwischen entsprechend höhere Wirkung haben.
            Vielleicht sollte man diese Serie doch wochenweise gucken. Und wieso hätte man keinen Film daraus machen können? Ein Problem mit dem Serieneinheitsbrei von heute ist ja, dass die Handlung oftmals für acht oder 13 Folgen zu dünn ist und in diesem Sinne hob sich die Serie für mich nicht ab. Beim Superendtwist hatte ich mich recht früh gefragt, warum die Protagonistin nicht das und das macht - was sie dann auch tat.

            Für mich gab es auch diese WTF Momente nicht so wirklich. Ich fand, es war sehr schnell klar, wo der Hase langläuft und es kam wenig dazu.


            Spoiler
            Als Beispiel: So die Art und Weise, wie der Tod von diesem Sergej gefakt wurde. Klar, diese Quantencomputer-Firma scheitert daran, ein Feuer zu animieren. Muss man nur auf Pause drücken. Da war das gif eben zu klein. Gut, dass Lilys Ex ein Computerexperte ist. Anderen Menschen wäre das eventuell entgangen.
            Aber so ein Mord ist kein Grund, warum man nicht Frisbee miteinander spielen sollte.


            Und sowas gab es für mich mehrfach. Vom Ende ganz zu schweigen.

            Das Positive ist, dass es keine Fremdschäm-Momente gab und dass die Dialoge manchmal recht gut waren, aber handlungstechnisch war da für mich nichts neues.


            Spoiler
            Ich musste übrigens, wenn ich diesen Jesus-Konzernchef gesehen habe, der das Bild seiner toten Tochter sogar an die Türen seiner Firme plakatieren ließ, an das Zeitschiff aus Voyager denken. Das Ende hatte dann wieder etwas von Moriaty-TNG.

            Republicans hate ducklings!

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