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Zuletzt geändert von garakvsneelix; 01.10.2017, 15:26.
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Naja, wenn es um naturwissenschaftliche Korrektheit und die Vernunft hinter dem Gezeigten geht könnte jede der Star Trek-Serien, aber auch jede andere Space Opera nach 15 Minuten Sendezeit einpacken.
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Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen... Drama mag sein, aber das Schiff war eben nicht mehr Bewegungsfähig. Und naja Selbstopfer sind classic Star Trek. ...
Andere ST Schiff verlieren da schon mal ganze Sektionen und/oder werden zerschossen bis zum geht-nicht-mehr und können sich trotzdem noch bewegen. Aber die Europa verliert jeglichen Antrieb, als sie in Zeitlupe gerammt wird?
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Anfangs schon. Aber wie gesagt: Das lief in Zeitlupe ab. Bei sofortigem Ausweichmanöver hätte die Europa nur geringe Beschädigen davongetragen und auch noch einen genauen Zielpunkt für ihr Waffenfeuer gehabt. Aber ok, lieber haben die ihre Antimaterieeindämmung abgeschaltet um schön spektakulär zu explodieren.
Nichts gegen das dramaturgische Narrativ. Aber wenn man jemanden auf Außenmission in Gefahr schickt (und auch noch ausdrücklich darauf hin weist), dann sollte man sich schon eine gute Begründung einfallen lassen, warum man keine Sonde geschickt hat. Oder man hätte auch einfach nur die Strahlungsbedrohung weg lassen können. Das jemand auf Mission in Gefahr gerät kann ja passieren. Aber jemanden ohne Not, wissentlich in Gefahr zu bringen, ist einfach nur eine dumme Schreibe.
Es ändert sich nix. 95 bis 98% aller Star Trek Aussenmissionen würden dann nicht stattfinden, schon gar nicht im Freizeitanzug.
Und naja ich sag mal es gibt im Alltag genug Situationen wo man sich auch wissentlich in Gefahr begibt.
Wäre möglich, ja. Aber wie lange kann das reichen, wenn das Oberflächenwasser weg ist? Wie lange sprudelt dann das Wasser noch? Und reicht ein Brunnen für die gesamte Bevölkerung? Oder ist das dann ein Tod auf Raten? Die Handlungsweise der Crew ist hier zumindest problematisch.
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Zitat von Spocky Beitrag anzeigenDenkbar wäre, dass ein tiefer gelegender Grundwasserspiegel (es gibt verschiedene Stockwerke) ein Artheser ist. Das bedeutet, dass die überlagernden Schichten undurchlässig sind und der Schichtverlauf von den umliegenden Gebirgen zu diesem Punkt einfallen. Auf diese Weise würde sich ein größer Druck aufbauen, der in der Tat auf der Oberfläche zu einem "Springbrunnen" führt
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Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigenDas Bohren mittels Phaser im Brunnen ist auch arg unlogisch. Das Oberflächenwasser ist weg, folglich wird der Grundwasserspiegel immer weiter absinken, d.h. die müssen da immer wieder nachbohren. Ob jetzt ein Brunnen ausreicht um eine ganze Population am Leben zu halten ist zumindest fraglich.
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Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen... Habe die serie nicht gesehen, aber mal Ehrlich Ramaktionen gab es schon öfters bei Star Trek, War das Schiff nicht getarnt? ...
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Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigenNix für Ungut aber wenn man da Konsequent wäre würden 95% der Außenmissionen sämtlicher Star Trek Serien nicht Stattfinden. Nebst anderen Dingen.
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Hat man bei der Sternenflotte die Sonden abgeschafft? Und schickt stattdessen lieber jemanden im Raumanzug vorbei, Drohnen werden ja schon im 21. Jahrhundert lästig. Wenn man so einen Unsinn wegen einer coolen Szene einbauen will, sollte man sich schon mehr Mühe geben das zu begründen.
Die "Europa", also das Admiralsschiff, wird von einem anderen Schiff gerammt und zerstört. Und zwar in Zeitlupentempo. Aber die haben Impulsantriebe. Solange da nix mit mindestens Lichtgeschwindigkeit auf sie zukommt könnten sie bequem ausweichen. Oder das Ziel mit ihren Waffen zerstören. Oder sogar beides gleichzeitig: Ausweichen UND schießen.
so gesehen kein Logikfehler wenn die Beschreibung nicht völlig verdreht ist.
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Zitat von Spocky Beitrag anzeigenWelche Beschleunigung benötigt Michael, um innerhalb der kritischen Zeit an das alte Raumschiff zu kommen? Wie kann sie das ohne Trägheitsdämpfer überleben?
An sich ganz schön, das man nun versucht das Sternenflottenpersonal wie echte Menschen agieren zu lassen. Auch wenn die immer noch so übertrieben geschraubt reden, und beim Techno-Babble blühenden Unsinn von sich geben. Vermutlich muss man das tun, damit die Fans auch glauben das Star Trek drin ist, wo es drauf steht.
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Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigenKönnen Menschen den Vulkanier-Griff anwenden? Ich weiß nicht, ob Archer das mal in Enterprise versucht, aber in den vorherigen Serien konnten das nur Vulkanier, Data und Gary Seven (vermutlich kein normaler Mensch).
Wobei die überlegene Stärke der Vulkanier ja auch durch die erhöhte Schwerkraft des Planeten kommt. Ein paar Jahr dort zu leben könnte helfen.
Bislang am unlogischsten finde ich das Verhalten der Klingonen. Vielleicht ist es einfach zu früh um darüber zu urteilen, aber bislang finde ich sämtliche Aktionen extrem schwachsinnig.
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Können Menschen den Vulkanier-Griff anwenden? Ich weiß nicht, ob Archer das mal in Enterprise versucht, aber in den vorherigen Serien konnten das nur Vulkanier, Data und Gary Seven (vermutlich kein normaler Mensch).
Zitat von Spocky Beitrag anzeigenWelche Beschleunigung benötigt Michael, um innerhalb der kritischen Zeit an das alte Raumschiff zu kommen? Wie kann sie das ohne Trägheitsdämpfer überleben?
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Ich finde die ganze Hintergrundgeschichte ziemlich bescheuert. Allein die Vorstellung, dass man ein kleines Kind, das seine Eltern auf gewaltsame Art verloren hat, bei Vulkaniern aufwachsen lässt, finde ich schwer erträglich. Das ginge vielleicht noch, wenn man Amanda bedenkt, als Sareks Frau, aber die scheint es ja in "diesem" Prime Universe nicht zu geben.Zuletzt geändert von endar; 30.09.2017, 18:18.
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Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigenEs wird mehrmals betont das Michael ohne Kontakt zu anderen Menschen aufwuchs. Aber das ist Unsinn. Bis 5 oder 6 hatte sie ihre leiblichen Eltern um sich und ihre Ziehmutter Amanda ist auch ein Mensch. Zudem sollte es auch auf Vulkan genug Menschen-Kinder geben (Kinder von Diplomaten, Händler, usw).
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Da wäre erstmal das Logo im Sand zu Beginn der Pilotfolge. Wie lange müssten zwei Leute durch die Wüste laufen um so ein Logo zu erzeugen? Wahrscheinlich tagelang. Wenn da Wind weht, dann würde es wahrscheinlich gar nicht funktionieren.
Das Bohren mittels Phaser im Brunnen ist auch arg unlogisch. Das Oberflächenwasser ist weg, folglich wird der Grundwasserspiegel immer weiter absinken, d.h. die müssen da immer wieder nachbohren. Ob jetzt ein Brunnen ausreicht um eine ganze Population am Leben zu halten ist zumindest fraglich.
Der Wissenschaftsoffizier macht sich offenbar Sorgen um Michaels Gesundheit (vor dem Flug ins Asteroidenfeld), später tut der Bordcomputer so als wäre ein Flug durchs Vakuum gefährlich. Beides wäre in der realen Gegenwart richtig, aber in ST kann die Krankenstation solche Verletzungen innerhalb weniger Stunden komplett heilen. Das sollten die Leute da wissen und sich entsprechend verhalten. Auch die klingonische Mutprobe "Hand-ins-Feuer-halten" ist angesichts der modernen Medizin gar nicht mehr so supertoll.
Die "Europa", also das Admiralsschiff, wird von einem anderen Schiff gerammt und zerstört. Und zwar in Zeitlupentempo. Aber die haben Impulsantriebe. Solange da nix mit mindestens Lichtgeschwindigkeit auf sie zukommt könnten sie bequem ausweichen. Oder das Ziel mit ihren Waffen zerstören. Oder sogar beides gleichzeitig: Ausweichen UND schießen.
Es wird mehrmals betont das Michael ohne Kontakt zu anderen Menschen aufwuchs. Aber das ist Unsinn. Bis 5 oder 6 hatte sie ihre leiblichen Eltern um sich und ihre Ziehmutter Amanda ist auch ein Mensch. Zudem sollte es auch auf Vulkan genug Menschen-Kinder geben (Kinder von Diplomaten, Händler, usw).
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