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  • garakvsneelix
    antwortet
    Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
    Na soviel Serien versucht man ausgerechent jetzt Stat Trek mit Physik zu kommen? Star Trek ist ultimative Soft Scifi, weswegen es für mich zb als Buchform auch unerträglich ist.
    Na ja, sagen wir es mal so: Es ist nie ein gutes Zeichen, wenn man nicht einmal mehr zugunsten des Narrativs über solche Schwächen hinwegsehen möchte. Ein Beispiel: Bei SG1 würde ich z. B. die Kritik, dass die meisten Völker auf Anhieb Englisch können, kaum ernst nehmen - natürlich ist das ein Logikfehler, aber einer, der ganz klar zugunsten der Erzählmöglichkeiten in Kauf genommen werden kann. Bei so etwas wie Burnhams Ausbruch aber ist das nicht der Fall: Zu unwichtig und IMO auch zu schlecht ausgespielt ist es, wie Burnham da aus der Zelle entkommt. Das ist ein Logikfehler, den man sehr, sehr einfach hätte umgehen können, ohne dass dadurch (wie eben z. B. bei SG1) die restliche Erzählung davon berührt worden wäre.
    Zuletzt geändert von garakvsneelix; 01.10.2017, 15:26.

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  • Svega
    antwortet
    Naja, wenn es um naturwissenschaftliche Korrektheit und die Vernunft hinter dem Gezeigten geht könnte jede der Star Trek-Serien, aber auch jede andere Space Opera nach 15 Minuten Sendezeit einpacken.

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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
    ... Drama mag sein, aber das Schiff war eben nicht mehr Bewegungsfähig. Und naja Selbstopfer sind classic Star Trek. ...
    Wegen ein bisschen Schaden am Bug sind sie nicht mehr bewegungsfähig? Ernsthaft???

    Andere ST Schiff verlieren da schon mal ganze Sektionen und/oder werden zerschossen bis zum geht-nicht-mehr und können sich trotzdem noch bewegen. Aber die Europa verliert jeglichen Antrieb, als sie in Zeitlupe gerammt wird?

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  • Feydaykin
    antwortet
    Anfangs schon. Aber wie gesagt: Das lief in Zeitlupe ab. Bei sofortigem Ausweichmanöver hätte die Europa nur geringe Beschädigen davongetragen und auch noch einen genauen Zielpunkt für ihr Waffenfeuer gehabt. Aber ok, lieber haben die ihre Antimaterieeindämmung abgeschaltet um schön spektakulär zu explodieren.
    Drama mag sein, aber das Schiff war eben nicht mehr Bewegungsfähig. Und naja Selbstopfer sind classic Star Trek.


    Nichts gegen das dramaturgische Narrativ. Aber wenn man jemanden auf Außenmission in Gefahr schickt (und auch noch ausdrücklich darauf hin weist), dann sollte man sich schon eine gute Begründung einfallen lassen, warum man keine Sonde geschickt hat. Oder man hätte auch einfach nur die Strahlungsbedrohung weg lassen können. Das jemand auf Mission in Gefahr gerät kann ja passieren. Aber jemanden ohne Not, wissentlich in Gefahr zu bringen, ist einfach nur eine dumme Schreibe.

    Es ändert sich nix. 95 bis 98% aller Star Trek Aussenmissionen würden dann nicht stattfinden, schon gar nicht im Freizeitanzug.

    Und naja ich sag mal es gibt im Alltag genug Situationen wo man sich auch wissentlich in Gefahr begibt.


    Wäre möglich, ja. Aber wie lange kann das reichen, wenn das Oberflächenwasser weg ist? Wie lange sprudelt dann das Wasser noch? Und reicht ein Brunnen für die gesamte Bevölkerung? Oder ist das dann ein Tod auf Raten? Die Handlungsweise der Crew ist hier zumindest problematisch.
    Na soviel Serien versucht man ausgerechent jetzt Stat Trek mit Physik zu kommen? Star Trek ist ultimative Soft Scifi, weswegen es für mich zb als Buchform auch unerträglich ist.

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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Denkbar wäre, dass ein tiefer gelegender Grundwasserspiegel (es gibt verschiedene Stockwerke) ein Artheser ist. Das bedeutet, dass die überlagernden Schichten undurchlässig sind und der Schichtverlauf von den umliegenden Gebirgen zu diesem Punkt einfallen. Auf diese Weise würde sich ein größer Druck aufbauen, der in der Tat auf der Oberfläche zu einem "Springbrunnen" führt
    Wäre möglich, ja. Aber wie lange kann das reichen, wenn das Oberflächenwasser weg ist? Wie lange sprudelt dann das Wasser noch? Und reicht ein Brunnen für die gesamte Bevölkerung? Oder ist das dann ein Tod auf Raten? Die Handlungsweise der Crew ist hier zumindest problematisch.

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  • Spocky
    antwortet
    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
    Das Bohren mittels Phaser im Brunnen ist auch arg unlogisch. Das Oberflächenwasser ist weg, folglich wird der Grundwasserspiegel immer weiter absinken, d.h. die müssen da immer wieder nachbohren. Ob jetzt ein Brunnen ausreicht um eine ganze Population am Leben zu halten ist zumindest fraglich.
    Denkbar wäre, dass ein tiefer gelegender Grundwasserspiegel (es gibt verschiedene Stockwerke) ein Artheser ist. Das bedeutet, dass die überlagernden Schichten undurchlässig sind und der Schichtverlauf von den umliegenden Gebirgen zu diesem Punkt einfallen. Auf diese Weise würde sich ein größer Druck aufbauen, der in der Tat auf der Oberfläche zu einem "Springbrunnen" führt

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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
    ... Habe die serie nicht gesehen, aber mal Ehrlich Ramaktionen gab es schon öfters bei Star Trek, War das Schiff nicht getarnt? ...
    Anfangs schon. Aber wie gesagt: Das lief in Zeitlupe ab. Bei sofortigem Ausweichmanöver hätte die Europa nur geringe Beschädigen davongetragen und auch noch einen genauen Zielpunkt für ihr Waffenfeuer gehabt. Aber ok, lieber haben die ihre Antimaterieeindämmung abgeschaltet um schön spektakulär zu explodieren.

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  • Enas Yorl
    antwortet
    Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
    Nix für Ungut aber wenn man da Konsequent wäre würden 95% der Außenmissionen sämtlicher Star Trek Serien nicht Stattfinden. Nebst anderen Dingen.
    Nichts gegen das dramaturgische Narrativ. Aber wenn man jemanden auf Außenmission in Gefahr schickt (und auch noch ausdrücklich darauf hin weist), dann sollte man sich schon eine gute Begründung einfallen lassen, warum man keine Sonde geschickt hat. Oder man hätte auch einfach nur die Strahlungsbedrohung weg lassen können. Das jemand auf Mission in Gefahr gerät kann ja passieren. Aber jemanden ohne Not, wissentlich in Gefahr zu bringen, ist einfach nur eine dumme Schreibe.

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  • Feydaykin
    antwortet
    Hat man bei der Sternenflotte die Sonden abgeschafft? Und schickt stattdessen lieber jemanden im Raumanzug vorbei, Drohnen werden ja schon im 21. Jahrhundert lästig. Wenn man so einen Unsinn wegen einer coolen Szene einbauen will, sollte man sich schon mehr Mühe geben das zu begründen.
    Nix für Ungut aber wenn man da Konsequent wäre würden 95% der Außenmissionen sämtlicher Star Trek Serien nicht Stattfinden. Nebst anderen Dingen.


    Die "Europa", also das Admiralsschiff, wird von einem anderen Schiff gerammt und zerstört. Und zwar in Zeitlupentempo. Aber die haben Impulsantriebe. Solange da nix mit mindestens Lichtgeschwindigkeit auf sie zukommt könnten sie bequem ausweichen. Oder das Ziel mit ihren Waffen zerstören. Oder sogar beides gleichzeitig: Ausweichen UND schießen.
    Habe die serie nicht gesehen, aber mal Ehrlich Ramaktionen gab es schon öfters bei Star Trek, War das Schiff nicht getarnt?





    so gesehen kein Logikfehler wenn die Beschreibung nicht völlig verdreht ist.


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  • Enas Yorl
    antwortet
    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Welche Beschleunigung benötigt Michael, um innerhalb der kritischen Zeit an das alte Raumschiff zu kommen? Wie kann sie das ohne Trägheitsdämpfer überleben?
    Hat man bei der Sternenflotte die Sonden abgeschafft? Und schickt stattdessen lieber jemanden im Raumanzug vorbei, Drohnen werden ja schon im 21. Jahrhundert lästig. Wenn man so einen Unsinn wegen einer coolen Szene einbauen will, sollte man sich schon mehr Mühe geben das zu begründen.

    An sich ganz schön, das man nun versucht das Sternenflottenpersonal wie echte Menschen agieren zu lassen. Auch wenn die immer noch so übertrieben geschraubt reden, und beim Techno-Babble blühenden Unsinn von sich geben. Vermutlich muss man das tun, damit die Fans auch glauben das Star Trek drin ist, wo es drauf steht.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Können Menschen den Vulkanier-Griff anwenden? Ich weiß nicht, ob Archer das mal in Enterprise versucht, aber in den vorherigen Serien konnten das nur Vulkanier, Data und Gary Seven (vermutlich kein normaler Mensch).
    Das ist wohl eine Mischung aus Technik und Kraft und ein normaler Mensch kann zumindest die Kraft nicht aufbringen. Vielleicht hat sie das intensiv trainiert, aber andererseits stelle ich mir das gerade auch komisch vor, wie ein Mensch stundenlang diesen Griff trainiert.
    Wobei die überlegene Stärke der Vulkanier ja auch durch die erhöhte Schwerkraft des Planeten kommt. Ein paar Jahr dort zu leben könnte helfen.

    Bislang am unlogischsten finde ich das Verhalten der Klingonen. Vielleicht ist es einfach zu früh um darüber zu urteilen, aber bislang finde ich sämtliche Aktionen extrem schwachsinnig.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Können Menschen den Vulkanier-Griff anwenden? Ich weiß nicht, ob Archer das mal in Enterprise versucht, aber in den vorherigen Serien konnten das nur Vulkanier, Data und Gary Seven (vermutlich kein normaler Mensch).


    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Welche Beschleunigung benötigt Michael, um innerhalb der kritischen Zeit an das alte Raumschiff zu kommen? Wie kann sie das ohne Trägheitsdämpfer überleben?
    Oja, das Fehlen von Trägheitsdämpfern hat in den über 50 Jahren Star Trek- Geschichte wahrlich unzählige Leben gekostet.




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  • endar
    antwortet
    Ich finde die ganze Hintergrundgeschichte ziemlich bescheuert. Allein die Vorstellung, dass man ein kleines Kind, das seine Eltern auf gewaltsame Art verloren hat, bei Vulkaniern aufwachsen lässt, finde ich schwer erträglich. Das ginge vielleicht noch, wenn man Amanda bedenkt, als Sareks Frau, aber die scheint es ja in "diesem" Prime Universe nicht zu geben.
    Zuletzt geändert von endar; 30.09.2017, 18:18.

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  • Zuse
    antwortet
    Zitat von Admiral Ahmose Beitrag anzeigen
    Es wird mehrmals betont das Michael ohne Kontakt zu anderen Menschen aufwuchs. Aber das ist Unsinn. Bis 5 oder 6 hatte sie ihre leiblichen Eltern um sich und ihre Ziehmutter Amanda ist auch ein Mensch. Zudem sollte es auch auf Vulkan genug Menschen-Kinder geben (Kinder von Diplomaten, Händler, usw).
    Sie war halt die ganze Zeit in der JarJar-Trek Halbkugel eingesperrt.

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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Da wäre erstmal das Logo im Sand zu Beginn der Pilotfolge. Wie lange müssten zwei Leute durch die Wüste laufen um so ein Logo zu erzeugen? Wahrscheinlich tagelang. Wenn da Wind weht, dann würde es wahrscheinlich gar nicht funktionieren.

    Das Bohren mittels Phaser im Brunnen ist auch arg unlogisch. Das Oberflächenwasser ist weg, folglich wird der Grundwasserspiegel immer weiter absinken, d.h. die müssen da immer wieder nachbohren. Ob jetzt ein Brunnen ausreicht um eine ganze Population am Leben zu halten ist zumindest fraglich.

    Der Wissenschaftsoffizier macht sich offenbar Sorgen um Michaels Gesundheit (vor dem Flug ins Asteroidenfeld), später tut der Bordcomputer so als wäre ein Flug durchs Vakuum gefährlich. Beides wäre in der realen Gegenwart richtig, aber in ST kann die Krankenstation solche Verletzungen innerhalb weniger Stunden komplett heilen. Das sollten die Leute da wissen und sich entsprechend verhalten. Auch die klingonische Mutprobe "Hand-ins-Feuer-halten" ist angesichts der modernen Medizin gar nicht mehr so supertoll.

    Die "Europa", also das Admiralsschiff, wird von einem anderen Schiff gerammt und zerstört. Und zwar in Zeitlupentempo. Aber die haben Impulsantriebe. Solange da nix mit mindestens Lichtgeschwindigkeit auf sie zukommt könnten sie bequem ausweichen. Oder das Ziel mit ihren Waffen zerstören. Oder sogar beides gleichzeitig: Ausweichen UND schießen.

    Es wird mehrmals betont das Michael ohne Kontakt zu anderen Menschen aufwuchs. Aber das ist Unsinn. Bis 5 oder 6 hatte sie ihre leiblichen Eltern um sich und ihre Ziehmutter Amanda ist auch ein Mensch. Zudem sollte es auch auf Vulkan genug Menschen-Kinder geben (Kinder von Diplomaten, Händler, usw).

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