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[013] "What's Past Is Prologue" / "Auftakt zur Vergangenheit"

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    [013] "What's Past Is Prologue" / "Auftakt zur Vergangenheit"

    Frei nach dem Motto wer solche Freunde hat benötigt keine Feinde kommt es nun zum Show Down zwischen Lorca und Philippa. Mitten drinnen ist Burnham, deren Loyalität wohl eher für die Sternenflotte spricht.

    Disco Screenshot
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    Netflix Info Screenshot
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image_93756.jpg Ansichten: 1 Größe: 75,1 KB ID: 4489826

    Original CBS Info Screenshot
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image_93757.jpg Ansichten: 1 Größe: 21,2 KB ID: 4489827
    ***
    Sender: Columbia Broadcasting System, CBS All Access

    Regie: Olatunde Osunsanmi

    Drehbuch: Ted Sullivan

    Idee: Bryan Fuller, Alex Kurtzman, Gene Roddenberry

    ***

    Besetzung:

    Sonequa Martin-Green als Michael Burnham,
    Anthony Rapp als Paul Stamets,
    Doug Jones als Sauru,
    Jason Isaacs als "mirror Lorca",
    Mary Wiseman als Sylvia Tilly,


    ***


    US-Erstausstrahlung : 28.01.2018
    deutsche Online-Premiere : 29.01.2018


    ***
    Trailer (you tube)



    ***
    ImdB Photos Disco13
    ***



    Spoiler Warnung: Abseits des Eröffnungspostes/Titels wird innerhalb der Diskussion davon ausgegangen, dass die Serie bis Folge 13 gesehen wurde und somit vom Inhalt her bekannt ist.
    Quellen: CBS All Access, Netflix, IMDb,you tube,startrek.com
    50
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    24,00%
    12
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    22,00%
    11
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    30,00%
    15
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    12,00%
    6
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    6,00%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    6,00%
    3
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 29.01.2018, 19:28.
    Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

    #2
    Die Aktualisierung des Titels dauert auf Grund eines kleinen Problemchens leider noch ein wenig. Aber keine Sorge Sie findet so Bald wie möglich statt.
    Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

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      #3
      Geniale Folge! Disco Disco wird immer besser. Alles was eine Folge braucht. Spannung, Aktien, Wendungen, einen Kliffhänger. Richtig, richtig gut.

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        #4
        Ich habe es nochmal probiert, diesen Unicode Kram zu entfernen, ich kann das leider auch nicht ändern.

        Zunächst sah es so aus, als hätte die Anpassung geklappt, aber es ist wohl nicht so. Viele Fehlermeldungen, die man seit den neuesten vb Versionen bekommt, bedeuten ja nichts, diese scheint dann aber doch zu gelten. Ich sehe das Apostroph übrigens ganz normal.

        Seht einfach drüber weg oder meldet das im Support. Ich habe es allerdings auch schon weitergeleitet.
        Republicans hate ducklings!

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          #5
          Zitat von endar Beitrag anzeigen
          Ich habe es nochmal probiert, diesen Unicode Kram zu entfernen, ich kann das leider auch nicht ändern.

          Zunächst sah es so aus, als hätte die Anpassung geklappt, aber es ist wohl nicht so. Viele Fehlermeldungen, die man seit den neuesten vb Versionen bekommt, bedeuten ja nichts, diese scheint dann aber doch zu gelten. Ich sehe das Apostroph übrigens ganz normal.

          Seht einfach drüber weg oder meldet das im Support. Ich habe es allerdings auch schon weitergeleitet.
          So nun gehts, das Problemchen ist bei mir schon ein oder zwei mal aufgetaucht. Vielen Dank für eure Mühe endar und -Matze-
          Zuletzt geändert von Infinitas; 29.01.2018, 13:00.
          Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

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            #6
            absoltuler hammer!
            im Stil eines staffelfinals wird die spiegel handlung zu einem spektakulärem ende gebracht!
            wir sehen endlich was von der brückencrew, saru sorgt für fantastische trek momente!
            schade ist nur dass lorca schon das zeitliche segnet.
            kleinere sachen, die ich mir anders gewünscht hätte ist einmal, dass burnham und georgiou irgendwie einen etwas raffinierteren plan hätten haben dürfen, dann dass auf einmal etwas viel auf dem spiel stand und das ende hatte was von den nazi-aliens am ende der dritten Staffel ENT.
            ansonsten war die folge gigantisch und voller momente die man sich in star trek-folgen oder filmen wünschen würde!
            ****** großes kino

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              #7
              So, die Disco bekommt kein Signal von der Föderation. Der Computer kann aber ein exaktes Update zum Kriegsverlauf ziehen. Ja nee, is klar.

              Ich schätze, die Episode könnte man als aufregend beschreiben. Aber mehr denn je sollte man nicht über die Handlungen nachdenken. Hier zählt wirklich nur noch das Spektakel. Leider haperts bisweilen an der Action. Bei den Schießereien stehen die Kontrahenten offen im Raum anstatt hinter Hindernissen Schutz zu suchen. Die Zweikämpfe sind ziemlich hüftsteif. Mensch, da hat man extra Michelle Yeoh gecastet und dann darf sie abgesehen von einem gelenkigen Tritt nicht mal Jason Isaacs ordentlich verhauen. Im Hintergrund kämpft Frau Green mit der Luft. Überhaupt lässt die Kameraarbeit, die sich in den letzten Folgen durchaus gebessert hat, zu wünschen übrig. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist bei ruhigen Dialogszenen mit der Kamera andauernd leicht nach oben und unten zu schwenken, sollte das in Zukunft besser sein lassen.

              Auf der Habenseite gibts wenig Leerlauf und Chekhov's Mutiny wurde endlich eingelöst. Allerdings wirkt auf mich Lorcas Langzeitschwindel etwas verschenkt. Kaum gibts den Twist und er entpuppt sich als der Bösewicht, wird er auch schon wieder entsorgt. Rückblickend hätte ich Lorca lieber als eine zwielichtige Figur aus dem Prime Universe gesehen. Meinetwegen als selbstgerechtes Arschloch, das durch PTSD nur noch das Ende des Krieges um (fast) jeden Preis vor den Augen hat, aber von den Helden der Serie durchaus eine Chance hat, gerettet zu werden und auf den rechten Pfad zurückfinden könnte. Die Klischeebösewichtnummer hat zwar durchaus Spaß gemacht, aber es war der einfacheren Weg den die Autoren eingeschlagen haben. Selbiges gilt für unseren Voqler (Voq + Tyler). Da traut man sich vorsichtig mal das Thema der sexuellen Gewalt ausgehend von der weiblichen Seite anzuschneiden und dann weicht man das Thema wieder auf durch die ganze Schläferagentensache wieder auf. Dafür, dass das ST-Thema "To boldly go, where no man has gone before..." ist und auch die Presse sich teils nicht wieder einkriegt, dass das neue ST keine Risiken scheut (die alte Fanbase zu vergraulen... lol), bewegt man sich inhaltlich doch sehr auf der konservativen Ebene.

              Zeitreisen haben nun bei Discovery offiziell Einzug erhalten. Ich erwarte, dass die Serie im Finale davon Gebrauch machen wird, denn das ST-Trope des Resets wurde bisher nur unzureichend bedient. Da geht noch was. Einmal um die Sonne und zurück!
              Zuletzt geändert von Anvil; 29.01.2018, 16:34.

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                #8
                Hey.

                Ein (vermutlich) sehr gelungener Abschluss der Handlung im Spiegeluniversum. Lorca bekommt am Ende wohl das, was er verdient hat, denn unzählige Menschen hatte er bereits in den Tod geschickt. Besonders gelungen fand ich die Ansprache von Saru auf der Discovery. Überhaupt rückt Saru endlich mal wieder etwas mehr in den Mittelpunkt der Geschichte. Er macht sich als Captain sehr gut muss ich sagen, auch wenn es wohl nur vorrübergehend sein dürfte. Sehr gespannt bin ich ja mal, wie es mit der Imperatorin weitergeht. Ich denke mal, dass sie da durchaus Anpassungsschwierigkeiten haben wird. Von Tyler war ja in dieser Folge wieder nichts zu sehen auch diese Handlung wird ihre Fortsetzung noch finden müssen. Und dann war da noch der Cliffhanger am Ende der Folge, als die Discovery zurück ins eigene Universum findet aber einige Monate in der Zukunft landet und der Krieg gegen die Klingonen verloren scheint. Auch das eröffnet wieder viele interessante Handlungsmöglichkeiten. Die neue Star Trek Serie entwickelt sich jedenfalls für mich in eine interessante Richtung, die mir Spaß macht und das Gefühl ist definitiv wieder da, die Freude, auf die nächste Folge zu warten.
                5 Sterne gibts für diese Folge.

                Gruß,
                Soran
                Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
                Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
                Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen

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                  #9
                  MEGA ist das neue MAGA!

                  Landry ist wieder da...und gleich wieder weg!

                  Captain Killy hat es nicht geschafft im Alleingang die Klingonen zu besiegen.

                  Ich bin nicht sauer, ich bin enttäuscht. Die Macher haben aus einem genialen grauschattierten Charakter einen Schnurrbart zwirbelnden Klischee Bösewicht gemacht. Mein Lieblingsszenario wäre gewesen: Mirror Lorca hatte erkannt, dass das Imperium über kurz oder lang vor der Vernichtung stünde, wenn sie die aktuelle Politik fortsetzen würde. Also schmiedete er einen Plan um Prime Burnham ins Spiegeluniversum zu holen und sie zur Imperatorin zu machen. Durch ihre vulkanische Erziehung, ihren Föderationsidealen, aber mit der Bereitschaft im Notfall das Notwendige zu tun, wäre sie der ideale Kandidat um eine neue Politik einzuschlagen. Die Kräfte die gegen sie stünden, wären aber zu stark gewesen und die Rebellion scheitert und ein gebrochener Lorca (vielleicht noch mit einigen Anhängern) fliehen ins Prime Universum.

                  Und nun hängt am Ende der Episode das Damoklesschwert eines riesigen Retcons über die gesamte Staffel. Die sauberste Lösung wäre, dass die Discovery zu dem Zeitpunkt in die Vergangenheit reist, wo sie vorher ins Spiegeluniversum gereist sind. Dort würden sie vielleicht auf Captain Killy und die ISS Discovery treffen. Das könnte zu einer epischen Schlacht zwischen den beiden Schiffen führen. Aber es könnte auch darauf hinauslaufen, dass sie gleich zu Schlacht am Binärstern springen und die gesamte 1. Staffel retconnen, indem sie den Krieg, Burnhams Verrat, Prime Lorcas Tod und AshVoq gleich im Vorfeld verhindern. Das sind so ziemlich die beiden Extremen die ich hier sehe.

                  Wir sehen glaube ich das erste mal in dieser Serie, dass man heutige gesellschaftliche Probleme in Star Trek aufgreift und verändert im SciFi Gewand darstellt. Hier der Raubbau von Ressourcen mit gleichzeitiger Umweltverschmutzung, die zur Auslöschung sämtlichen Lebens in allen Multiversen führen könnten. Ja in Discovery werden keine kleinen Brötchen gebacken.

                  Ansonsten bietet die Folge natürlich einige guten Szenen (mir haben die Georgieu/Burnham Szenen besonders gefallen), nette Ansprachen von Lorca und Saru, sowie einige gute Actionszenen die dafür sorgten, dass die Folge nicht langweilig war.
                  Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                  Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                  [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                    #10
                    Das war doch alles in allem eine gelunge Folge. An eine holprige Story mit Logiklöchern hat man sich ja schon gewöhnt. Bei Sarus Ansprache kam sogar mal etwas Star Trek Feeling auf.
                    Die Action hat durchaus gepasst und ich fand Lorcas und Georgious 'Endkampf' im Thronsaal durchaus stimmungsvoll. Vor allem ist die Spiegeluniversums-Nummer (hoffentlich) abgeschlossen, was ich am aller Besten finde.
                    Schade dass Lorca jetzt wohl raus ist. Meiner Meinung nach war er der coolste Charakter bei Discovery. Aber man weiß ja auch noch nicht, was mit dem 'echten' Föderations-Lorca wirklich und endgültig passiert ist bzw. dessen Schicksal könnte nochmal Thema werden und man nimmt sich ja jetzt dem Thema Zeitreise an. Daher hoffe ich, dass Jason Isaacs als Lorca noch ein paar Auftritte hat.

                    Der Freude, dass das Thema Spiegeluniversum durch zu sein scheint, weicht ein wenig das Unbehagen, dass man jetzt wohl die Zeitreisen aufgreift. Das Thema Klingonenkrieg ist ja auch größtenteils nur off-screen erzählt worden sodass beim Zuschauer da eigentlich null Emotionen aufkamen.
                    Würde mich freuen wenn es irgendwann mal weniger holprig und trubulent zu geht und wir wirklich mal wieder ein Raumschiff haben, dass unentdeckte Welten und Spezies erkundet...
                    "Zu siegen, heißt leben!" (Jem'Hadar)

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                      #11
                      Also ich saß teilweise mit offenem Mund da, so vollgepackt mit Spannung und Wendungen war das. Ganz besonders gefallen haben mir die Szenen als das Terranerschiff angegriffen wurde und sie sich auf dem Weg zu ihrem Universum machten. Aber es gab auch einige gute wahre Star Trek Momente.
                      Boah, ich fand diese Folge richtig gut! Schade um Lorca, ich mochte ihn und seine Art, aber das soll das Endergebnis nicht schmälern: Aufgerundete 6*!

                      Der Rest dürfte verglichen ein Klacks werden. Wir haben ja schon oft genug gesehen, das in die Vergangenheit Reisen nicht allzu schwierig ist

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                        #12
                        ich hoffe noch immer daran das sie nicht im echten Universum gelandet sind sondern in einem anderen wo die Klingonen den Krieg gewinnen, ich möchte die Discovery als ne Sliders Serie weiterhaben mit den Sporen antrieb ist das einfach super passend und nach jedem Slide weitere 9monate in die Zukunft bis zur TNG DS9 Zeit und weiter mit verrückten Universen ach das wäre so genial.

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                          #13
                          Großartig ! Und in der nächsten Folge Dialog Imperatorin zu Saru : "...sowas wie Sie hab' ich sonst zum Mittgessen verspeist !" Endlich mal eine passende Floskel :-D
                          "Soylent Green is people !"

                          Kommentar


                            #14
                            Hmmm.. kann auch diesmal nicht in die Jubelgesänge einstimmen

                            Zu sehr ist das kein richtiges StarTrek mit moralischen Entscheidungen und nachvollziehbaren Charakteren. Eher ein austauschbares Action / Prügelgenre.

                            Auf der Positiven Seite sind zu verbuchen , das sich Saru mehr und mehr wie ein echter Sternenflotten Captain anfühlt ... mal schauen .. mit ein bisschen Aufbau könnte das Kelpianischer Picard werden ...

                            auch war schön , das die Brückencrew ein bisschen mehr Screentime bekam.

                            Der Abgang von Lorca war abzusehen und nicht überraschend .. nur überraschend wie Klischeehaft dieser war.


                            Was mich persönlich nervt , ist das Ende : Nach dem Sprung ins Paralleluniversum nun der unfreiwillige Sprung 9 Monate zu weit in eine - ebenfalls alternative Zeitlinie - da ja die Klingonen gewonnen haben. Nervt und nutzt sich ab

                            Kommentar


                              #15
                              Die Folge hat mir eigentlich ganz gut gefallen, sehr ereignisreich, schade dass Isaaks' Ausscheiden schon im Vorfeld bekannt wurde, aber wenigstens ist damit bdie Spiegeluniversumsreihe abgeschlossen, und Giorgou gab's noch obendrauf. Gut, sie ist zwar aus dem Spiegeluniversum, aber wenn man einen Borg wieder hinbiegen kann dann auch eine Emperess, selbst eine die ganze Völker auf dem Gewissen hat. Ansonsten könnten sie ja mal bei L'Rell anfragen, die bekommt es mit ihrem Klingonen-Hokuspokus sicher hin ihr eine angenehmere Persönlichkeit zu verpassen.

                              Zum Glück ist damit die Spiegeluniversumgeschichte zuende, damit hoffentlich auch die exzessive Gewalt, allerdings landet das Schiff dann auch gleich wieder in einer falschen Zeitlinie (wenigstens ist es nicht der 2. Weltkrieg), die Klingonennummer zieht sich so noch hin, ausgerechnet die Spezies die ich am wenigsten mag. Wenn ich heute die alten Serien sehe sind das immer die Folgen die ich überspringe.
                              So schnell wie die Handlungsstränge hier beendet werden besteht aber auch noch die Chance dass dies auch hier passiert und das Staffelende den Beginn eines neuen einleitet, es wäre ein Wunder wenn das Finale nicht in einem Cliffhanger endet.

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