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[014] "The War Without, the War Within" / "Flucht nach vorn"

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    #61
    Finde die Folge ein wenig durchwachsen. Zum einen liegt das am Krieg gegen die Klingonen. Am Ende der letzten Folge habe ich mich gefragt, wie es sein kann, dass die Klingonen die Föderation besiegen konnten. Hier wird dann ja zum Glück noch gesagt, dass das Reich wieder in die 24 Häuser zerfallen ist und man es somit mit 24 Gegenern zu tun hat. Zudem habe ich inzwischen auch TOS gesehen, wo Kirk mal erwähnte, dass die Sternenflotte zu seiner Zeit nur über 12 Raumschiffe verfügen würde. Wenn es also bei Discovery also auch nicht wesentlich mehr Schiffe sind, dann wäre es nur um so logischer, dass die Klingonen gewonnen hätten. Allerdings dürfte dies zu damals aber auch schon geändert worden sein, denn inzwischen scheint es ja so, dass die Registriernummern vorlaufend sind und Kirks Enterprise somit das 1701. Schiff sein dürfte, dass die Sternenflotte je gebaut hat. Da nur rund 100 Jahre zwischen Discovery und der NX-01 liegen, hat man in 100 Jahren also gute 1700 Schiffe gebaut. Fragt sich dann nur, wieviele davon noch aktiv sind (bzw. waren, bevor die Discovery ins Spiegeluniversum reiste).

    Naja, egal, weiter mit dem Rest der Folge. Das Burnham Georgiou mit ins Prime Universum genommen hatte, fand ich auch recht dämlich von ihr. Sie war in ihrer Welt immerhin der oberste Herrscher und sojemanden auf ihr Universum loszulassen, naja, wie gesagt dämlich. Da waren die ganzen Jahre des Logik-Trainings wohl doch für die Katz', dass sie hier so "emotional" gehandelt hatte.
    Das die Sternenflotte den Plan der Kaiserin, Qo'noS zu zerstören, absegnete, war auch sehr befremdlich, aber war in diesem Falle eine Verzweiflungstat. Zweigespalten bei dieser Folge bin ich nun deshalb, weil die Folge eigentlich recht spannend war, aber von allen Discovery Folge dieser Staffel diese Folge hier sich für mich am wenigsten nach Star Trek anfühlte.

    Gebe daher 3,5 Sterne (also 4).

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      #62
      Trotz einiger Längen hat mir diese Folge recht gut gefallen. Das liegt einerseits an dem Umstand das die Föderation knapp vor der Niederlage steht und andererseits das man die Imparatorin rasch mal zum Kapitän macht und ihr den Angriff auf die klingonische Heimatwelt überlässt. Ich bin schon mal gespannt wie lange sie sich auf dem Kapitänsposten halten wird und wie sie sich anstellen wird, wenn sie mit anderen Rassen zusammenarbeiten muss.
      Ein wenig gefehlt hat mir in dieser Folge jedoch die klingonische Beteiligung. Ich hätte gerne den Krieg auch von deren Seite gesehen.
      Ich gebe der Folge somit schwache vier Sterne.

      P. S.: Nett fand ich die Erwähnung das Archer vor 100 Jahren der letzte war, der die klingonische Heimatwelt besucht hat.
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        #63
        4 sterne, story ist gut, aber hat ein absolut unrealistisches endeende. keiner würde der imperatorin die Position eines captains geben... ansonsten spannend, aber schlechter als das spiegel universums finale.. und da ich weiß wie der 15 teil endet kann ich hier auch nicht über 4 sterne gehen...
        scotty stream me up ;)
        das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
        aber leider entschieden zu real

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          #64
          100 AU sind 2 bis 3 mal Sonne-Pluto. Und 1 Lj sollte das Schiff mit Warp 5 in rund 2 Tagen schaffen. Warum also springen?
          Und das nächste bewohnbare System ist mindestens 3 Lj von der Erde entfernt. Hat man da ernsthaft Zufallszahlen in den Raum geworfen? Was soll der Quatsch?

          Und der Krieg geht inzwischen viel zu weit. Das ist nicht mehr mit dem Kanon vereinbar. Zwischen Sol und Qo'nos liegen Andoria und Vulkan.
          Sternenbasis 1 ist auch eine andere als in der ENT/TOS/TNG-Zeitlinie. Es muss sich bei Discovery also tatsächlich um eine alternative Realität handeln. Wurde indirekt durch die Serie ja auch bestätigt. Also ein Paralleluniversum mit ähnlicher Zeitlinie wie im Original, ohne das Menschlichkeitsvirus von Archer.
          Und das Spiegeluniversum scheint auch ein anderes zu sein. Schließlich sind die Klingonen später dort eine Hauptmacht, während hier der Heimatplanet zerstört wurde.

          Das Terraforming war super, leider muss ich für die Zufallszahlen Punkte abziehen. Also nur eine gute Folge.

          Die Imperatorin zum Kapitän zu erklären lässt viel Spannung für die nächste Folge erwarten. Das wird bestimmt explosiv.

          Die Mirror-Discovery dürfte ähnlich schwer beschädigt gewesen sein nach dem Sprung. Daher wurde sie auch so leicht zerstört.


          Wie genau war der Admiral eigentlich vom Schiff gekommen?

          Und war der Schläfer jemals in die Nähe des Tribbles gekommen? Dem besten Klingonenalarm des Universums.
          Zuletzt geändert von pollux83; 27.01.2019, 17:27.

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            #65
            Trotz allem was er tat: Tyler ist einer meiner Favoriten und ich finde es toll, dass die Crew ihn mit seinem Schmerz nicht alleine lässt.

            Oh, schade zu erfahren, dass die echte Captain Tilly und ihr Schiff den Austausch nicht überlebt haben. Hätte gerne auch das Original in Aktion gesehen. Warum kauft die Crew es so schnell ab, dass Mirror Georgiou die echte ist?
            Zum Ende hin ein Slowburner und ein recht deutlicher Abfall der Spannung.

            3*
            To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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              #66
              Die Imperatorin zum Kapitän zu erklären lässt viel Spannung für die nächste Folge erwarten.
              Das mag sein. Aber gerade die Tatsache eine Person aus einem fremden Universum mit der dieser Vergangenheit in die Sternenflotte zu integrieren und sie mit Macht auszustatten ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Das ist für mich beinahe so wie einen kleinen Hitler gesellschaftsfähig zu machen.

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