[026] Die neutrale Zone - Episodenbewertung - SciFi-Forum

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[026] Die neutrale Zone - Episodenbewertung

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    #46
    Von der Ausstrahlungszeit her eine perfekte Folge, nämlich gleich nach "Regeneration". Die direkten Auswirkungen dieser Folge sahen wir nun in "Die neutrale Zone".

    Ich gebe der Folge 3*.
    Hätte man die Freaks aus dem 20 Jahrhundert ( ) weggelassen, hätten sich auch 5* ausgehen können, aber diese Typen ziehen die Folge echt runter und so ist sie kaum zu ertragen. Obwohl: Einen lustigen Monolog gab es von Data, als er mit Worf rüberbeamt.

    Data verwundert: "Es gibt noch immer eine Sauerstoff-Stickstoff-Atmosphäre!"

    Das hätte er doch besser vorher abchecken sollen. Gut, ihm kann es egal sein, aber was ist mit Worf?
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      #47
      Zitat von MFB
      Data verwundert: "Es gibt noch immer eine Sauerstoff-Stickstoff-Atmosphäre!"

      Das hätte er doch besser vorher abchecken sollen. Gut, ihm kann es egal sein, aber was ist mit Worf?
      Das is mir auch aufgefallen, mein Vater (ja, der guckt das auch) sagte noch als sie auf der Brücke losgegangen sind: "Da kann doch eigentlich keine Luft mehr sein". Naja, is halt das Rusisch-Roulett aus dem 24. Jahrhundert.
      Der Romulaner-Plot war wirklich sehr gut, der andere ging so hatte einige witzige Momente, war aber sonst weitgehend langweilig.
      Wegen den Romulanern geb ich trotzdem noch ****.

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        #48
        Also ich fand die Folge war guter Durchschnitt (4****), die Idee, unterschiedliche Charaktere nach 400 Jahren aufwachen zu lassen und zu sehen wie sie mit der Situation zurechtkommen war an sich ganz nett, aber irgendwie hätte man mehr aus der Sache machen können.

        Die Romulaner kommen endlich auch ins Spiel, und Zerstörung der Außenposten durch die noch nicht erwähnten Borg läßt Unheil für kommende Folgen erahnen...

        Der Fehler die Luft auf der Sonde erst zu überprüfen, nachdem Worf bereits ohne Raumanzug rübergebeamt wurde, war natürlich der dickste Patzer an dieser Folge.

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          #49
          Ich fand die Folge sehr unterhaltsam. Vor allem das Zusammenspielt von Data mit dem Gitarristenfreund.
          Zu lachen gabs wirklich viel in der Folge z.B. auch als die Frau Worf erblickt und erstmal wieder ins Land der Träume verschwindet.
          Natürlich ist auch das Auftauchen der Romulaner klasse (nur gefällt mir Alaimo als Cardassianer irgendwie besser ) und die Zerstörung der Außenposten sorgt für die nötige Spannung. Wer hätte gedacht, das es die Borg gewesen sind.
          4 Sterne.
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            #50
            Also wirklich lustig finde ich die Folge nicht. Der ganze Humor in dieser Schläfer-Geschichte wirkt doch sehr aufgesetzt. So müssen sich auch Picard und Data übertrieben arrogant bzw. konfus präsentieren damit die Story überhaupt so funktioniert.
            Das erneute Auftauchen der Romulaner ist da schon viel interessanter, aber leider viel viel viel zu kurz. Der größte Teil der Folge handelt davon zu ihnen hinzufliegen. Das ist mir irgendwie zu wenig für eine gute Wertung.

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              #51
              hier wurde Data für mich erstmalig richtig intresant.
              auch in nachhinein betrchtet finde ich es war eine eher ungewönliche folge und auch die ankündigung der Borg aber das konnte man noch nicht wissen
              aber es war die folge die den Wunschtraum vieler SciFi Fans darstellte
              wer würde nicht gern in ferner Zukumft aufwachen...

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                #52
                Zu Beginn der Folge findet man eine alte Raumkappsel und Data bittet darum sie untersuchen zu dürfen, da noch viel Zeit ist, bis Captain Picard eintreffen wird.

                Datas Feststellung nach dem Beamen es würde noch eine Sauerstoffatmosphäre geben war natürlich lustig....das hätte man vielleicht vorher feststellen sollen.

                Lustig war auch, wie Worf gegen die geschlossene Tür rennt und Data sie dann ganz leicht öffnet.

                Die Entdeckung der Gefrierkammern war gut gemacht. Das Skelett war ein schöner Schocker.
                Drei Menschen haben jedoch überlebt und werden von der Enterprise mitgenommen.

                Picard kommt mit wichtigen Nachrichten zurück: Es geht in die neutrale Zone.
                Außenposten und Sternebasen der Föderation werden zerstört und man glaubt die Romulaner stecken dahinter.

                Hier stellt man sich nun schließlich auf den Standpunkt, dass man von den Romulanern seit 50 Jahren nichts mehr gehört hat. Dies widerspricht früheren Folgen, aber was solls.
                Das Wissen über die Romulaner ist gering und man hat noch 19 Stunden Zeit um sich auf das Zusammentreffen mit ihnen vorzubereiten.

                Crusher informiert Picard, dass die drei eingefrorenen Menschen an Bord gebracht wurden. Sie wurden im Zeitpunkt ihres Todes eingefroren und Crusher konnte sie wiederbeleben.

                Clare ist die erste, die wieder auftaucht. Sie sieht Worf und fällt sofort wieder in Ohnmacht, was Picard zu einem lockeren "Willkommen im 24. Jahrhundert" veranlaßt.
                Na herzlichen Glückwunsch einfach mal ein Trauma im Vorbeigehen ausgelöst.

                Datas Erklärung zur Hausfrau --> "Vermutlich hat sie Häuser gebaut." war klasse.

                Picard ist wegen der Begegnung mit den Romulanern gestreßt und beauftragt Riker sich mit den Menschen zu beschäftigen und sie ihm vom Leib zu halten.
                Außerdem mag man daraus vielleicht schließen können, dass Picard neben seiner Angst vor Kindern auch nicht unbedingt etwas mit Primitivlingen aus dem 20. Jahrhundert zu tun haben möchte.

                Das nächste Gespräch, wo Riker die Menschen über die Situation aufklärt war ganz lustig.
                Z.B. wo Sonny fragt "Was ist das da?" und Data sich umdreht.
                Oder dann die Frage "Bin ich am Leben?" oder die Erklärung über die "linke Tour" durch Data.
                Datas Erklärung über die "alte Zeitrechnung" wirft die unangenehme Frage auf, ob es denn nun eine neue Zeitrechnung gibt und wenn ja warum. Gesprochen wird darüber imo nie wieder.

                Ralph (Hat irgendwie ein bißchen was von Georg Bush) hat es ja besonders schwer. Wie erklärt man einem Geschäftsmann des 20. Jahrhunderts, dass man inzwischen im Kommunismus lebt?

                Trois Dosier über die Romulaner enthält nichts, was Picard nicht schon auf der Akademie gelernt haben und somit wissen sollte und ist somit wohl eher eine Information für die Zuschauer.

                Sonny und Data sind ein klasse Team.
                "Kommen sie doch später zurück, vielleicht kann ihr Computer ein paar Damen herzaubern und wir machen uns einen lustigen Abend."

                Bei der Besprechung über die Romulaner sind Worf und Riker sehr auf einen möglichen Kampf fixiert, aber Data bringt die Möglichkeit ein, dass die Romulaner nicht feindlich gesinnt sind.

                Klasse, wie Ralph in die Sprechanlage brüllt und Picard dann einfach ganz ruhig und cool reinkommt. Ralphs Frage, wieso die Sprechanlage für jeden zugänglich ist, ist sehr berechtigt. Picards Erklärung, dass sich jeder in Selbstdisziplin üben würde kann man nur mit "Träum weiter" beantworten, - man denke nur an die spielenden Kinder in der Lounge.

                Troi hilft Clare über ihre Krise hinweg und macht ihre Familie ausfindig.
                Clares Dank, dass Troi dies versuchen würde erscheint etwas übertrieben, da sie es vermutlich auch noch selbst hinbekommen hätte den Computer zu befragen.
                Trois Leistung diesbezüglich ist also recht gering.

                Toll ist die Szene, wo Sonny von Bev Medikamente fordert.
                Sonny: "Ich muß sterben, wenn ich keine Medikamente bekomme."
                Bev: "Daran kann ich sie nicht hindern."
                ....
                Sonny: "Wo ist der Typ mit dem käsigen Gesicht?....Sie sind der schnuckeligste Doktor, der mir je begegnet ist." - und Klapps.

                Als Data während des Gesprächs mit Sonny wegen den Romulanern zur Brücke gerufen wird, versteht es die Folge gut Spannung und Humor zu verbinden. Einerseits hängt der Konflikt greifbar in der Luft und trotzdem meint Sonny noch, dass man die Romulaner doch wohl nicht zur Party einladen würde.

                Im folgenden wird gut Spannung aufgebaut, wenn die Enterprise-Crew nach und nach jeden Außenposten anfliegt und feststellt, dass sie alle durch eine ungeheure Zerstörungskraft zerstört wurden. Die Spannung steigt ständig an und ist schließlich fast zum zerreißen gespannt.

                Dass Ralph einfach auf die Brücke gelangt ist imo mal wieder ein Sicherheitsleck an Bord der Enterprise, - das darf nicht so einfach möglich sein.
                Interessant auch, dass sofort zwei Sicherheitsleute bereit stehen, als Riker Ralph bemerkt, sie sich zuvor aber nicht um ihn gekümmert haben.
                An dieser Stelle sei auch mal ein kräftiger Applaus für den Sicherheitsmann, der auf der rechten Seite steht erlaubt: Der Mann hat tatsächlich ein gutes halbes Dutzend Einsätze in der ersten Staffel hinter sich gebracht ohne dabei drauf zu gehen.
                Ralphs Bemerkung, dass die Romulaner keine Ahnung hätten und nur zu arrogant sind es zuzugeben war natürlich lustig und genial passend.

                Die Gefahr, die von der Tarnvorrichtung der Romulaner ausgeht wird gut umgesetzt und auch die Schwäche, dass der Gegner kurz verwundbar ist, wenn er sich enttarnt wird angesprochen.
                Picard agiert sehr ruhig. Fast zu ruhig und man ist als Zuschauer geneigt eher Riker zuzustimmen, aber Picard behält recht.

                Die Romulaner enttarnen sich und man nimmt Kontakt mit ihnen auf (Klasse war Worfs Einwand, dass Romulaner keine Ehre hätten und Menschen und Klingonen als der letzte Dreck ansehen würden.)
                Der Warbird sieht klasse aus und hat somit einen gelungenen ersten Auftritt. Ich sehe dieses Schiff sehr gerne.

                Marc Alaimo als Romulaner zu sehen war ganz interessant, aber ich muß auch sagen, dass erm ir später als Dukat erheblich besser gefällt.
                Die Romulaner waren herrlich hochnäsig und arrogant. Die Kulisse des Warbird war aber eher bescheiden, - da gab es später weit schöneres zu sehen.
                "Bringen sie ihren Wachhund zum Schweigen!"
                und ganz besonders cool natürlich: "Aber dieser Einwand klang, als wenn wir eine Erlaubnis benötigen würden, - das ist falsch."

                Immerhin gelingt es Picard eine Zusammenarbeit und einen Informationsaustausch mit den Romulanern zu organisieren, angesichts eines Feindes der weit mächtiger ist.
                Trotzdem bringt der Romulaner mit der Ankündigung "Wir sind wieder da" wieder einiges an Schärfe in die Beziehung und somit endet die Folge gleich in zweierlei Hinsicht mit Spannung für die Zukunft: Es gibt eine unbekannte destruktive Macht und die Romulaner mischen wieder mit.

                Hinsichtlich der Menschen aus dem 20. Jahrhundert endet die Folge gut, man gewinnt den Eindruck, dass sie eine Chance haben sich in ein neues Leben einzufinden.

                Picards "Wir müsssen vorwärts fliegen" - Monolog ist ein schöner (wenn auch etwas platter) Abschluß für die erste Staffel und macht Lust auf mehr.

                Fazit:
                Zwar ist es nicht ganz der Knaller geworden, de man mittlerweile bei einem Staffelfinale erwartet, aber die Folge ist doch sehr gelungen und versteht es Spannung, Humor und Bedrohlichkeit in einem guten Verhältnis zu mixen. Die Romulaner werden gut in die Serie eingeführt und die zerstörten Außenposten sorgen für eine gute Stimmung der Bedrohung.
                Alles in allem verdient die Folge nochmal 5 Sterne, für einen gelungen Abschluß einer insg. gelungenen ersten Staffel.

                ** ***

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                  #53
                  5* Es könnte mehr geben, wenn ...

                  * die alberne und dämmliche Musik nicht wäre
                  * die Episode nicht zu sehr an TOS erinnern würde
                  * die Folge ernsthafter gewesen wäre
                  * das umfallen der Frau als sie Worf sah, besser umgesetzt worden
                  wäre

                  die Folge ist gut weil...

                  * sie witzig ist
                  * die Romulaner auftauchen
                  * Picard zur Höchstform aufläuft
                  * sie spannend ist
                  Kirk: Am liebsten würde ich ihnen in den Arsch treten, Spock!
                  Pille: Soll ich ihn festhalten, Jim?
                  40 Jahre ST - der besten Serie in unserer Galaxie!

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                    #54
                    Eine ganz gute Folge mit witzgen Szenen. Nur mich haben die stereotypen Charatäre aus dem 20. Jhd. genervt: eine Hausfrau, immer kurz vor dem Weinkrampf, ein Geldheini, der nur auf seine Macht besessen ist und ein versoffener Musiker, der alles schlichten will. Irgendwie passten die überhaupt nicht in den eigentlichen Story-Plott und wirkten einfach aufgesetzt.

                    Aber trotz allem hin und wieder sehenswert, 4/6 Sternen.
                    It is the heart that gives - the fingers just let go. (Nigerianisches Sprichwort)

                    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (A. Einstein)

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                      #55
                      Eine recht ordentliche Folge. Die Handlung im die Eingefrorenen aus der Vergangenheit war ganz interessant und lustig, aber auch nichts besonderes. Die Romulaner werden bei TNG endlich eingeführt, allerdings gibts von ihnen hier noch nicht sonderlich viel zu sehen. Etwas mehr von dem Romulanern zu zeigen, wäre nicht schlecht gewesen...

                      4*

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                        #56
                        **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!

                        Eine sehr witzige Folge.
                        "Dumme" Menschen aus dem 20/21 Jahrhundert bringen den Captain fast zur Weißglut und Dr. Crusher hat einen neuen Drogensüchtigen freund^^

                        sehr Unterhaltsam!!

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                          #57
                          4 Sterne von mir.

                          Was mich an der Folge aber schon immer gestört hat, ist die Tatsache, dass man den "Gästen" praktisch nichts über das 24. Jahrhundert erzählt. Mich zerreißt es immer fast, wenn die Crew den "Kryo-Reisenden" nicht erzählt, was die Föderation ist, dass es so viele verschiedene Spezies gibt, ja nicht mal INTERESSE daran zu haben scheint sie vollständig über die Situation aufzuklären!

                          Wäre ich Riker oder sonst jemand gewesen, ich hätte mich gar nicht halten können vor lauter Drang zum Erzählen!!
                          Aber anstatt die Besucher ordentlich darüber aufzuklären, was los ist und war steht man nur blöd in der Gegend rum, und schaut ratlos, wenn einer seinen Anwalt sprechen will.

                          Das nervt mich total! In der Situation hätte es für mich nichts Interessanteres und Wichtigeres gegeben, als den Besuchern alles zu erzählen, was sich seit ihrem Einfrieren getan hat!
                          Os homini sublime dedit caelumque tueri
                          Iussit et erectos ad sidera tollere voltus

                          - Ovid -

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                            #58
                            ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!

                            Eine Super Folge ! Zwar ein wenig schlechter als die vorherige Episode,
                            aber denoch... So hätte TNG von anfang an sein sollen...

                            Nur so nebenbei... Wer war noch mal diese Tascha ?
                            Irgendwie vermisse ich sie gar nicht so.... Mag wohl daran liegen das ich mit der Figur von Tascha nie so viel anfangen konnte...

                            Das gefällt mir die Tascha darstellerin als Romulanerin doch wesentlich besser !

                            Also wie gesagt 5 Sterne !!!! Endlich gehts bergauf !!!
                            scotty stream me up ;)
                            das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
                            aber leider entschieden zu real

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                              #59
                              Ein annehmbares Ende für eine höchstens durchschnittliche 1. Staffel.

                              Da trifft man auf eine Raumkapsel aus dem späten 20. Jahrhundert, die erstens um einiges größer ist als alles was es im frühen 21. Jahrhundert in Sachen Raumfahrt gibt und die über fortgeschrittene Technologien wie künstliche Gravitation und Kryostasekammern verfügt, die einfach nicht glaubhaft sind.
                              Das Problem hatte man schon bei TOS und Kahn(Kahns Männer hätten schon fast zur Austrahlungszeit der Folge gezeugt/gezüchtet werden müssen) aber hier ist tritt es noch verschärft auf. Man wollte halt auf Teufel komm raus Menschen aus dem 20. Jahrhundert haben und hat dafür mal die Logik beiseite gelegt.

                              Die in vorherigen Posts schon angesprochene Frage: Was ist nur mit Picard los? Er ist normalerweise immer der der sich besonders für andere und besonders auch für vergangene Kulturen interessiert; der sich darüber mokiert, dass Geschichte auf der Sternenflottenakademie nicht den Stellenwert hat den sie seiner Meinung nach verdient. Hier ist es ihm egal ob man die 3 Überlebenen auftaut oder im All treiben lässt. Dann ärgert er sich durchgehend über die Primitivität dieser Personen und will nicht von ihnen belästigt werden, dabei besucht er doch regelmäßig die Holosuite um in 20. Jahrhundert Detektivgeschichten mit eben solchen Personen zu interagieren. Will Riker ist da auch nicht besser mit seinem dummen Spruch "Ein Wunder, dass die Menschheit überlebt hat".
                              Wenigstens Data verhält sich wie üblich und geht mit Interesse auf die Kältetouristen, insbesondere auf Sonny, ein.

                              Die drei Überlebenen sind eine nette Zusammenstellung von Klischee-Charaktern: Ein profitsüchtiger Börsenmarker, eine weinerliche Hausfrau und ein drogensüchtiger Musiker.

                              Natürlich ist die Rückkehr der Romulaner das wirklich bedeutende Ereigniss in dieser Folge. Und auch hier kann man nicht gerade behaupten, dass die Führungsoffiziere souverän mit der Situation umgehen würden. Man macht sich einerseits am laufenden Band über die Primitivlinge aus der Vergangenheit lustig, anderseits spielt man ohne im Besitz relevanter Informationen zu sein irgendwelche wirren Kalter Krieg- Szenarien durch( "Die Romulaner greifen an um zu gucken ob wir uns verbessert haben"). Bezeichnenderweise ist es dann gerade der Primitivling Ralph der beim Showdown als erster die Lage durchschaut.

                              Nichtsdestotrotz der Auftritt der Romulaner ist klasse und diese Warbirds der D'Deridex-Klasse sind einfach immer noch beeindruckend. Es gab die erste Demonstration von Borg-Stärke und einige nette Unterhaltungen von Data und Sonny. Achja, und eine Hausfrau baut natürlich Häuser!
                              Es reicht damit für 4 Sterne.
                              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                                #60
                                Ein ganz guter Abschluss für die erste Staffel, wenn auch keine Top Folge. Der Auftritt der Romulaner war beeindruckend und macht Lust auf mehr. Lobenswert auch das die Borg erste Schatten voraus werfen. Der Umgang mit den Eingefrorenen war etwas merkwürdig wie "KennerderEpisoden" schon richtig schrieb. Zudem ist es auch verwunderlich wie leicht es einer von ihnen auf die Brücke des Flagschiffes der Föderation, das sich dazu noch in einer Krisensituation befindet, schafft.

                                4 Sterne
                                Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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