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Solo: A Star Wars Story GESEHEN (VORSICHT SPOILER)

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    Solo: A Star Wars Story GESEHEN (VORSICHT SPOILER)

    Nachdem heute die Vorpremieren starten, eröffne ich mal nen Spoiler-haltigen Review-Thread (auch wenn ich den Film erst am Samstag vermutlich sehe).
    24
    ****** - einer der besten Filme aller Zeiten
    0%
    0
    ***** - sehr guter Film, hat alles was einen Blockbuster ausmacht
    29,17%
    7
    **** - guter Film mit unterhaltsamer Story
    45,83%
    11
    *** - komplett durchschnittlicher Film
    20,83%
    5
    ** - realtiv schwacher Film, nicht weiter erwähnenswert
    4,17%
    1
    * - einer der schlechtesten Filme aller Zeiten
    0%
    0

    #2
    So, ich komme gerade frisch aus dem Kino.

    Tja, was soll man groß sagen? Solo - A Star Wars Story hat meine (nicht so hohen) Erwartungen erfüllt. Ein netter, kleiner Gangster-Film im Star Wars Universum, der keinem richtig wehtut und der mich zwei Stunden gut unterhalten hat. Man muss es aber auch so sagen: Würde nicht Star Wars draufstehen und wäre nicht Han Solo die Hauptfigur, dann wäre das ein recht durchschnittlicher, wohl weitgehend belangloser SciFi-Film mit Schurken-Thematik - und der ohne die futuristischen Elemente auch in unserer Welt funktioniert hätte.

    So lebt Solo natürlich zum großen Teil davon, dass man das Szenario und die Hauptfiguren schon kennt. Eine Origin Story ist aber immer recht dankbar und auch Solo ist da keine Ausnahme. Damit haben wir in Bezug auf die Handlung aber auch die Sache, die ich schon im Januar 2017 hier angesprochen habe. Hier zitiere ich mich einfach selber:

    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
    Ich habe beim Han Sole Film eher das Problem, dass wir auch hier schon wieder das Script fast selber schreiben können. Wir kennen ja Hans bisherige Biografie aus den Filmen und dem alten Expanded Universe und ich erwarte einfach, dass wir zumindest einige der folgenden Begebenheiten im Han Solo Film sehen werden:

    * Han verlässt die Imperiale Akademie und wird Schmuggler
    * Han rettet Cewbacca und beide werden ein Team
    * Han gewinnt den Millenium Falcon in einem Spiel mit Lando Calrissian
    * Han macht mit dem Falcon den Kossal Flug in weniger als 12 Parsec
    * Han nimmt einen Auftrag von Jabba dem Hutten an
    Und jep, praktisch all das ist im Film und wird mehr oder weniger gut in die Rahmenhandlung eingebettet.

    Aber dann fange ich mal an, den Film auseinanderzunehmen - im neutralen Sinn - aber mehr in einzelnen, herausgegriffenen Punkten.

    * wieder kein Titelcrawl. Ärgerlich. Zumal man gemerkt hat, dass es ohne Erklärung am Anfang offenbar nicht geht. Daher gibt es in Solo auch drei verschämte Texttafeln in der Optik der blauen "Er war einmal vor langer Zeit..."-Schrift, die das Szenario etablieren. Warum man da keinen vollwertigen Crawl raus gemacht hat? Hat mich schon bei Rogue One gestört - und hier hätte es sich geradezu angeboten.

    * Alden Ehrenreich macht seine Sache gut. Wirklich. Ich fand ihn gut als junger Han Solo. In der deutschen Synchro versucht man auch zum Ende hin, ihm den Duktus des alten Harrison Ford Synchronsprechers zu geben. Kein Totalausfall, bei weitem nicht. Leider, und dafür kann Ehrenreich nichts, macht die Figur des Han Solo nur eine sehr geringe Entwicklung durch. So gibt es nach dem Start einen Zeitsprung von 3 Jahren, wo Han Solos Zeit beim imperialen Militär komplett ausgeblendet wird und er gleich als exzellenter Pilot und guter Schütze wieder auftritt - und zur Desertion mehr als bereit ist. Und nachdem sich seine erste Motivation - Qi'ra von Corellia zu retten - bereits im ersten Akt im Luft auflöst, bleibt für ihn nicht mehr als "Ich will etwas Geld und ein eigenes Schiff verdienen". Schade, aber gut, mehr war im Rahmen der Handlung und der Figur wohl nicht drin.

    * Zu Chewie gibt es leider wenig. Das erste Treffen mit Han ist anders als im alten Legends Canon - mir gefällt es aber auch so ganz gut. Nur schade, dass die Lebensschuld komplett unter den Tisch fällt. In den Filmen wurde sie zwar nie erwähnt, aber sie war schon ein fester Bestandteil des alten EU...

    * Lando ist wirklich der heimliche Star des Films. Für mich entpuppten sich die Diskussionen um eine eventuelle Pan-Sexualität aber als ziemlich übertrieben und aufgebauscht. Der angebliche Flirt mit Han Solo ist sehr offensichtlich ein Spaß, den Lando mit Han als Reaktion auf eine Aussage Qi'ras hin treibt. Und seine Droidin hat er als einzige echte Freundin halt sehr gemocht und ist von ihrer Zerstörung arg erschüttert. Es wird wohl etwas dick aufgetragen, aber gut, ist für mich noch im Rahmen.

    * L3. Puh. Schwierig. Als "Femen-Bot" wirken ihre laut geschwungenen "Freiheit und Gleichheit für geknechtete Doiden!" Reden schon fast zu übertrieben um ernst gemeint zu sein. Gleiches gilt für ihren betont femininen Gang, die sehr menschlich-schnoddrige Redeweise und das ganze Design mit übertrieben großem Becken und dicken Metall-Oberschenkeln. Schwer zu sagen, ob das jetzt ernst gemeint ist oder doch eher eine Parodie auf das Klischee einer SJW-Kämpferin sein soll. Nun ja, immerhin wird L3 recht schnell zerstört. Hätte man sie über den ganzen Film ertragen müssen, wäre da sicher eine neue Hassfigur geworden. So ist es zum Glück nur eine Episode.

    * Beckett ist als Mentor ganzt ok - sein abschließender Verrat aber leider 5 Meilen gegen den Wind zu riechen. Immerhin schieß Han hier (noch) zuerst...

    * Die restliche Crew stirbt schon im ersten Akt und bleibt damit Episode - groß gehangen hat Beckett an denen offenbar nicht. Das ist eh der Grundtenor des Films - unter Gaunern gibt es halt keine Ehre.

    * Das Imperium kommt zum Glück nur sehr dosiert und sparsam vor. Als Bedrohung im Hintergrund ist es aber sehr präsent. Interessant, dass wir auch mal den Bodensatz des imperialen Militärs zu sehen bekommen. Also die wahren Schlammspringer des Imperiums , die noch mal deutlich unter den geleckten, weiß gepanzerten Sturmtrupplern rangieren.

    * Effekte finde ich gelungen. Mir gefällt vor allem das dreckige, industrielle Corellia am Anfang. Sehr schön. Auch der Sumpf/Eisplanet ist schick. Von Kessel sehen wir aber wieder nicht mehr als nur eine Abbau-Grube. Und auch hier hat man Legends ignoriert, denn Kessel ist kein kartoffelförmiger Planetoid sondern ein vollwertiger Planet. Immerhin gibt es den Schlund noch.

    * Musik ist an den richtigen Stellen präsent und bekannt, ansonsten aber auch etwas belanglos.

    * Jede Menge kleine Anspielungen am Rande, die allesamt Fan Service sind. Das meiste ist zwar nur Name-Dropping, freut den geneigten Star Wars Fan aber. Hier mal meine Auswahl der interessantesten Sachen:
    - Erwähnung des Coronet Raumhafens auf Corellia (bspw. aus SW-TOR)
    - das Hutten-Kartell als Rivalen des Syndikats, für das Han und Co. anschaffen
    - der imperiale Marsch als In Universe Marsch im Rahmen eines imperialen Propagande Holos.
    - Qi'ra beherrscht die Kampfkunst Teres Kaesi
    - unter anderem Erwähnung von Falucia, Scarif und natürlich Tattooine,
    - Beckett soll Aurra Sing getötet haben


    - So zum Ende aber auch hier noch eine größere SPOILERWARNUNG -


    * Qi'ra finde ich als Charakter sehr interessant. Emilia Clarke ist gut als weibliche Hauptrolle. Weit besser als in anderen Genre Auftritten, wie beispielsweise in Terminator Genesis.

    * Der kleine Twist / Hammer am Ende: Darth Maul lebt!!! - und ist der wahre Herrscher des Syndikats, für das Han Solo und Co. gearbeitet haben. Und Qi'ra ist ihm hörig und fliegt am Ende zu ihm nach Dathomir. Ok, ok, wer Clone Wars und vor allem Star Wars Rebels verfolgt hat weis natürlich, das Maul noch lebt. Damit ist der Reveal auch schon wieder nicht mehr ganz so cool, denn Rebels Zuschauer wissen natürlich um Mauls wahre Agenda und dessen absehbares Ende durch Obi Wans Hand. Wieder das altbekannte Prequel-Problem, das dieser Sache damit im Nachhinein den Wind arg aus den Segeln nimmt. Immerhin könnte es noch Material für eine eventuelle Fortsetzung sein


    - Ende SPOILER -


    Nun, wie bewerte ich Solo jetzt nur? Wie gesagt ist es ein Film, der keinem weh tut - und den kaum einer so recht wollte. Mir gefällt er aber sogar ganz gut. Solo atmet in jedem Fall wieder deutlich Star Wars Atmosphäre und ich habe mich wieder weitaus mehr in einem vertrauten Universum gefühlt als vor einem halben Jahr im sehr artifiziell wirkenden Last Jedi.

    Daher gebe ich am ende 4 von 6 Sternen und 7 von 10 Punkten.


    (Ich kann Solo einfach nicht weniger geben als ich Last Jedi gegeben habe, das kann ich mit meinen Gwissen nicht vereinbaren.
    Oder ich müsste Last Jedi auf 3/6 und 5/10 abwerten...)
    Zuletzt geändert von Souvreign; 25.05.2018, 21:12.

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      #3
      Aus dem anderem Thread:
      Ausserdem passt Darth Maul nicht mehr in die Geschichte. Es sind immer Zwei und nicht Drei.Ein Schüler und sein Meister. Demnach Darth Vader und der Imperator. Snoke kann es zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht gegeben haben.
      Ich hab den Film noch nicht gesehen und an Clone Wars und Rebels kann ich mich kaum erinnern.
      Warum soll es nur 2 geben? Weil Yoda das sagt? Ich glaube das kümmert die Sith wenig. Immerhin ist nur eine Regel und von jeder Regel gibt es Ausnahmen.
      Ausserdem meine ich mich zu erinnern, das Maul nach dem kleinen Unfall auf Naboo nicht mehr für Palpatine "arbeitet".

      Und warum kann es Snoke noch nicht gegeben haben, der Film spielt 10 VSY und Ep VIII 34 NSY

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        #4
        Ich habe ihn schon am Freitag gesehen, und joar... ich finde ihn einen durchschnittlich guten Film, den man mal zwischendurch mit anschauen kann. In meinen Augen auf jeden Fall sehr viel besser als TFA und Last Jedi, aber ansonsten auch hinter RotJ, Rogue One und Co hinterher.

        War irgendwas einprägsames dabei? Eigentlich nur der Sternenzerstörer, der die Blockade bildete, DAS sah wirklich schön aus Leider wars auch nur ein paar Sekunden lang zu sehen. Und das Lied der Plünderer bzw Enfys Nest fand ich sehr schick, oder das beste vom ganzen Soundtrack.



        Der Falke konnte einem auch mal wieder leid tun, was dieses Schiff so alles erdulden muss ^.^

        Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
        Warum soll es nur 2 geben? Weil Yoda das sagt? Ich glaube das kümmert die Sith wenig. Immerhin ist nur eine Regel und von jeder Regel gibt es Ausnahmen.
        Ausserdem meine ich mich zu erinnern, das Maul nach dem kleinen Unfall auf Naboo nicht mehr für Palpatine "arbeitet".
        Diese Regel der 2 wurde von den Sith selbst eingeführt, damit halten die sich schon eher daran Aber ja, Maul wurde ja wegen Quigon Jin entlassen, daher gibt es keinen Grund mehr für ihn, sich an irgend eine Regel zu halten.

        Even before Darth Bane created the rule, the Sith doctrines still rotated somewhat around the idea of two: a master and an apprentice. Some Sith temples could only be entered by a pair of Force-users.[1] Eventually, Darth Bane would become the sole survivor of a war against the Jedi Order a millennium before the Clone Wars. Recognizing that it was Sith greed and in-fighting that led to their destruction, Bane created the Rule of Two so the Sith could operate in secret, using subterfuge to plot their revenge against the Jedi.[2]
        http://starwars.wikia.com/wiki/Rule_of_Two
        Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

        Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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          #5
          Nachdem ich jetzt darauf hingewiesen wurde, daß ich im falschen thread gepostet habe...habe ich das hier noch mal reinkopiert.


          Sooo,

          gestern war ich im Kino.
          In der Nachmittags-Vorstellung (17.oo Uhr) waren ausser uns drei nur noch 6 weitere Leute.
          Etwas wenig, wenn man bedenkt, daß der Film jetzt einen Tag läuft. Oder liegt es an den Ferien?

          Ich finde es eine runde Sache.
          Es wird geklärt wie Han (Berufsdieb mit dem Willen Pilot zu werden), zu seinem Nachnamen kommt, wie er Chewie kennenlernt, wie er Lando kennenlernt und von ihm den Falken beim Kartenspiel gewinnt und warum er immer damit angibt einen neuen Flugrekord aufgestellt zu haben.

          Jetzt mal ehrlich, die Rampe des Falken wird doch später breiter?
          Hier konnten sie ja nicht einmal einen Transportkarren hoch schieben.

          Kritikpunkt: Der Auftritt von Darth Maul am Ende des Filmes. Das hätte man nicht gebraucht. Ky'ra hätte ja einfach bei dem Syndikat in Lebensschuld stehen können und ihm mehr verpflichtet sein als Han. Es sei den man will da eine Fortsetzung planen...

          Und wir wissen jetzt warum Han dann zu Jabba the Hutt ging...


          P.S. Täusche ich mich oder war das die bekannte deutsche Synchronstimme von Harrison Ford, dem ewig wahren Han Solo?


          und nein, Darth Maul war jetzt wirklich KEINE Überraschung für mich. Ich wusste das sie ihn wieder belebt haben. Mein Sohn hat sich die ganzen Clone wars reingezogen und hat mich darüber informiert.
          ZUKUNFT -
          das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
          Mein VT: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...ndenz-steigend
          Captain Future Stammtisch: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...´s-cf-spelunke

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            #6
            Zitat von avatax Beitrag anzeigen
            In der Nachmittags-Vorstellung (17.oo Uhr) waren ausser uns drei nur noch 6 weitere Leute.
            Etwas wenig, wenn man bedenkt, daß der Film jetzt einen Tag läuft. Oder liegt es an den Ferien?
            Solo läuft generell eher schlecht. Dürfte am Ende auch teilweise am negativen Backlash zu Last Jedi liegen. Auch ist die Inhouse Konkurrenz mit Infinity War und Deadpool 2 recht groß. Eventuell kommt der Film auch zu früh nach Episode VIII. Auch die späte Werbekampagne mag bei reinspielen.

            Kurz gesagt: Star Wars Fans, vor allem in den USA, scheinen den Film teilweise zu boykottieren - und die breite Masse hat entweder kein Interesse oder schaut lieber einen der anderen, parallel laufenden Blockbuster.

            Edit:
            Ich würde aber die Zahlen vom Wochende abwarten - immerhin ist Solo in den USA auch erst letzte Woche gestartet - und das meiste Geld macht man bei großen Filmen idR am ersten Wochenende.

            Zitat von avatax Beitrag anzeigen
            P.S. Täusche ich mich oder war das die bekannte deutsche Synchronstimme von Harrison Ford, dem ewig wahren Han Solo?
            Also laut Wikipedia ist das ein anderer. Harrison Ford wird bis heute von einem Wolfgang Pampel synchronisiert, während Ehrenreich von einem Florian Clyde gesprochen wurde. Allerdings scheint sich Clyde vor allem am Ende von Solo doch sehr an Pampels besonderem Duktus für Han Solo zu orientieren.

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              #7
              Hab den Film auch zum Wochenende gesehen. Fand ihn besser als RO, aber schlechter als EP7 und 8.

              Großes Lob an die Synchro für Han Solo. Klingt wirklich wie Wolfgang Pampel und trug viel zum SW-Feeling bei. Ehrenreich hat auch gut gespielt. Von Lando war ich etwas enttäuscht (auch wenn er im OT besser sein soll).

              Gut fand ich am Anfang die Indy-3-Anspielung. Anschließend das erste Treffen zwischen Han und Chewie. Das Han dabei Wookie spricht, hätte nicht sein müssen, war aber ok. Die anschließende Dusch-Szene fand ich zum Brüllen komisch.

              Die Zug-Action-Sequenz war etwas lange (vor allem hat weder sie noch die Crew zur späteren Handlung viel beigetragen). Nett, dass neben Dany von GoT es damit auch Maev von "Westworld" in den SW-Cast geschafft hat. Apropos Dany, Emilia Clarke fand ich nur mäßig sexy, hat sie als Danerys weeeit mehr Ausstrahlung.

              Dass Han nicht gleich beim ersten Spiel den Falken gewinnt, war ein gutes Spiel mit den Fan-Erwartungen. Landos Feministen-Droide war etwas nervig, aber hatte Gott sei Dank nicht sooo viel Screentime. Seine Pan-Sexualität wäre jetzt nicht wirklich aufgefallen.

              Am Besten haben mir die letzten 30 Minuten gefallen. Der Kessel-Run (nett die Übersetzung "Kausalflug von Kessel") sah optisch klasse aus und hatte viel SW-Flair ("Ich habe da ein ganz gutes Gefühl" ). Das Ende mit dem sich gegenseitig verraten hatte etwas von "Fluch der Karibik" und man wusste nie, wer denn nun auf welcher Seite steht. Vor allem Beckett (gleiche Name wie der Chef der East India Trading Company bei FDK) war dort toll. Genauso wie Hans "first Shoot". Dann noch die Anspielung auf das Treffen zwischen Han und Lando in TESB und schließlich darf er wirklich den Falken gewinnen. Einzig die Allianz war IMO etwas zu dick aufgetragen, wenn auch ne Überraschung, dass sie keine Plünderer sind.

              Die Anspielungen waren gelungen und nicht so erzwungen wie tlw bei RO. Maul fand ich als TCW- und Rebels-Schauer nett. Das Zünden des Doppellaserschwertes hätte jedoch nicht sein müssen und dient offensichtlich nur dazu dass auch der Dümmste checkt, dass das Darth Maul aus EP1 ist .

              Alles in allem hat mir der Film beim Erstsehen am besten von allen bisherigen Disney-SW-Filmen gefallen (TFA und TLJ lernte ich erst beim zweitem mal wirklich zu schätzen). Mal schaun, ob er in meiner Gunst also sogar noch etwas steigt. Aktuell finde ich den Film als netten Zusatz gut, aber eben nicht das Epos, was eben die eigentlichen Episoden darstellen.

              4,5 Sterne!

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                #8
                Oh jaaaa, die Dusch-Szene. Die war schon ein Brüller.
                Bloß kein Wasser verschwenden.
                (Ich stelle mir den "Geruch" eines nassen Wookies gleich einem nassen Hund vor, benutzt der auch ein Spezialshampoo und schüttelt sich hinterher trocken?) Kicher.
                ZUKUNFT -
                das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
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                  #9
                  Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                  - So zum Ende aber auch hier noch eine größere SPOILERWARNUNG -

                  * Der kleine Twist / Hammer am Ende: Darth Maul lebt!!! - und ist der wahre Herrscher des Syndikats, für das Han Solo und Co. gearbeitet haben. Und Qi'ra ist ihm hörig und fliegt am Ende zu ihm nach Dathomir. Ok, ok, wer Clone Wars und vor allem Star Wars Rebels verfolgt hat weis natürlich, das Maul noch lebt. Damit ist der Reveal auch schon wieder nicht mehr ganz so cool, denn Rebels Zuschauer wissen natürlich um Mauls wahre Agenda und dessen absehbares Ende durch Obi Wans Hand. Wieder das altbekannte Prequel-Problem, das dieser Sache damit im Nachhinein den Wind arg aus den Segeln nimmt. Immerhin könnte es noch Material für eine eventuelle Fortsetzung sein


                  - Ende SPOILER -
                  )
                  Anstatt originell zu sein und eine weibliche ^^^^ zu nehmen, wird ein toter Charakter wiederbelebt. Warum?
                  Und das zeigt das ganze Dilemma SW: Vor Jahrzehnten wurden ganze Galaxien mit mannigfaltigen Bewohner und einer unglaublichen Masse an Möglichkeiten erdacht. Jetzt, 40 Jahre später tritt die Geschichte weiterhin auf der Stelle und dreht sich im Grunde nur immer um die gleiche Handvoll von Personen.

                  Als Stand-alone-Film ist "Solo" gut und durchaus unterhaltsam. Schöne Bilder, tolle Action, schade, dass auf Fuerte das Wetter nicht besser war.
                  Innerhalb des SW-Universums ist der Film bedauerlicherweise absolut harm- und belanglos. Und auch das tolle Super-Cameo am Ende führt eigentlich ins absolute Nichts. Kann man gesehen haben, reicht aber max. auf DVD.

                  Zu Qira: Nett, aber auch absolut verschenkt. "Sie hat unglaubliche Dinge getan..." "Was denn?" "Nö, erzähle ich Dir nicht." Pfffff...
                  Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
                  Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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                    #10
                    Zitat von burpie Beitrag anzeigen
                    Anstatt originell zu sein und eine weibliche ^^^^ zu nehmen, wird ein toter Charakter wiederbelebt. Warum?
                    Und ein weiblicher Schurke ist originell, weil ...?

                    Wir leben im 21. Jahrhundert. Starke weibliche Schurken findet man absolut zu Hauf in Film und Fernsehen. Alleine in SW Ventress, Aurra Sing, Captain Phasma.

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                      #11
                      Zitat von burpie Beitrag anzeigen
                      Zu Qira: Nett, aber auch absolut verschenkt. "Sie hat unglaubliche Dinge getan..." "Was denn?" "Nö, erzähle ich Dir nicht." Pfffff...
                      Irgendwie war man sich bei Qi'ra beim Drehen offenbar nie so recht sicher was sie eigentlich sein soll. Offenbar ist sie ja sogar Dryden Vos' First Lieutenant, die meiste Zeit des Films bekommt man aber eher den Eindruck, sie sei ein eingeschüchterters Sklavenmädchen von diesem Gangsterboss - und nicht wirklich eine große Nummer im Crimson Dawn Syndikat.

                      Selbst als sie am Ende das Kommando übernimmt wirkt sie nicht wirklich glücklich. Hier hätte man wohl besser herausstellen können, dass sie sich Han gegenüber ziemlich klar verstellt hat und erst am Ende alleine bzw. in Gegenwart von Maul ihr wahres Gesicht zeigt.

                      In dem Zusammenhang hätte ich von Qi'ra als Bestätigung auf Mauls Befehl gerne ein "Ja, mein Lord." gehört. Ich weis nicht, ich hätte es an der Stelle irgendwie erwartet.
                      Zuletzt geändert von Souvreign; 29.05.2018, 21:52.

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                        #12
                        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

                        Und ein weiblicher Schurke ist originell, weil ...?

                        Wir leben im 21. Jahrhundert. Starke weibliche Schurken findet man absolut zu Hauf in Film und Fernsehen. Alleine in SW Ventress, Aurra Sing, Captain Phasma.
                        Weil Maul tot ist und es zu Hauf männliche Schurken überall gibt...
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                          #13
                          Anfangs mochte ich den Schauspieler nicht, aber man gewöhnt sich dran finde ich. In einigen Szenen hat er wirklich gut den Charakter Han Solo rüber gebracht, in anderen kann man einfach sagen, dass er eben da noch jung ist und das so schon passt. Man muss sich einfach nicht dauernd sagen, dass das da nicht Harrison Ford ist und einfach dem Auftrag, also ich meine der story folgen. Lando war auch gut gemacht, ich fand aber, dass er zu selten zu sehen war. Dafür hätte man auf andere Charas verzichten sollen. Die Drachenmama Qi'ra wäre da eine Möglichkeit gewesen. Sie hätte einfach eine Randnotiz bleiben sollen, eine Person, dessen Tod Hans Charakter beeinflusst hat. Ihren part beim Syndikat hätte auch Beckett übernehmen können. Dann wäre auch Beckett Verrat am Ende für mich glaubwürdiger gewesen. So fand ich seinen turnaround ziemlich flach. Durch ihn ist ja dann doch nichts wirklich passiert, niemand gestorben usw. Irgendwie reicht mir dann deswegen Hans Schuss am Ende nicht. Im Nachhinein find ich es auch ziemlich dumm, wenn der Syndikatschef auch seine angeblich rechte Hand und schöne Frau noch dazu auf so eine schwierige Mission schickt. Das ergab für mich gar keinen Sinn. Etwas seltsam fand ich auch den space-Octopus oder den seichten guardians-Rocket-Abklatsch als erstem Piloten oder die komischen Medizinmännerkämpfer. Da wäre weniger mehr gewesen. Zu wenig fand ich sah man auch Solos wirkliche Herkunft. Beim Filmstart war er quasi schon erwachsen. Geschickte Rückblenden wären mir lieber gewesen, der Film hätte wohl besser mit den Militärjahren anfangen können, wo diese Rückblenden ganz gut gepasst hätten. Man hätte dann in diesen seine Jugend und seine Geliebte halt zeigen können und später hätte er irgendwie erfahren, dass sie dann halt einfach gestorben ist. Aber naja … Achja, blöd fand ich auch T3 und den Rohstoffdiebstal allgemein. Da stehen Han und Lando wirklich ohne Deckung auf weiter Flur rum und niemand, NIEMAND trifft sie, nichtmal den wie eine Warnboje leuchtenden Lando mit seinem gelben shirt. Und warum T3 sterben musste … Seine Persönlichkeit wird doch einfach auf einem kleinen Prozessor oder sowas rettbar sein. Wozu braucht er unbedingt Beine und den ganzen Kram, die man alle mit Ersatzteilen wieder um den Prozessor rumbasteln könnte. Wenigstens war nicht allzu wichtig. Uuund paar mehr coolere Sprüche ala guardians of the galaxy wären gar nicht schlecht gewesen. Das hätte dem Film mehr „Haudegenhaftigkeit“ gegeben.

                          Gut fand ich den allgemeinen Stil. Das kam schon sehr schön schäbig rüber, halt genau das, was man bei Han Solos Abenteuern erwartet. Auch der Eisabschnitt mit dem Zug hat mir sehr gefallen. War echt mal was anderes in den star wars Filmen als die üblichen Laserschlachten und Bunker-raids. Optische highlights waren für mich besonders die ersten Szenen mit dem Schwebeauto, der Eiszug und der Sternenkreuzer im Nebel, wobei letzterer leider dann doch zu wenig Sendezeit bekommen hat. Da hätte man noch etwas mehr mit spielen können. Ebenso beim Zug hätte man noch raffinierter mit Kamerafahrten glänzen können. Auch ganz fetzig anzusehen war Woody Harrelson, hat Spass gemacht. Seine Aura gab dem Film ein gewisses positives und für so einen Haudegenfilm passendes Extragewicht. ^^

                          Tjo, bleibt noch eine Wertung. Ich fand ihn unerwartet gut,. Einen richtigen Oberknaller zeigt er nicht, er driftet aber auch nicht in Belanglosigkeit ab bzw. zeigt nicht verzeihbare Tiefen. Eigentlich ein grundsolides Puzzelteil von star wars. Ich find ihn jetzt nicht besser oder schlechter als SW:R1, ich finde ihn einfach anders. Er bedient sich eben anderer Aspekte vom typischen star wars. Während SW:R1 eher mit dem Imperium spielt, spielt SW:Solo mit dem schäbigen Teil aus star wars. Und das find ich eben nicht schlecht. Allerdings fehlt mir so ein Knaller wie die Schlusszene mit Vader oder die Brisanz der Mission bei SW:R1. Das fehlt SW:Solo. Dafür hat für mich persönlich Chewy einfach mehr Gewicht und dieser abenteuerliche touch sagt mir auch mehr zu. Es fehlt aber die ganz große star-wars-Epik, die man eben bei der Haupreihe immer hat. Ich find SW:Solo im Gesamten aber eigentlich schon tatsächlich besser als SW1, SW2, SW3, SW6 und SW7, weil er runder wirkt, halt durchgängig keine üblen Tiefen hat. Stelle ihn in etwa auf SW8, da SW8 mir dann doch einige richtige Höhen besitzt, die seine Tiefen ausgleichen. Als Zahl kann ich mit 0,8 ganz gut leben.

                          Und nun könnte man eigentlich auf Solo 2 warten. Oder nicht? Wenn man so ein Ende bringt, also seine nicht ganz Verlorene in Verbindung mit Undarth Maul bringt, müsste da eigentlich noch was kommen. Auch Lando sollte irgendwie seine Wolkenstadt bekommen. Kann aber auch sein, dass diese Fragen in den Serien, die ich nicht kenne, irgendwie beantwortet werden. Ansonsten würde ich auch gerne in meinem eigenen Raumschiff leben und durch die Gegend heizen … ^^

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                            #14
                            Ich habe den Film am Montag gesehen und wurde wirklich gut unterhalten, obwohl ich doch ein paar Vorbehalte hatte - speziell gegen Alden Ehrenreich, den ich nicht als besonders gute Besetzung empfand im Vergleich zu anderen Namen, die damals vor den Dreharbeiten kursierten. Aber auch weil das Synchronstudio ihm eine hervorragende deutsche Stimme verpasst hat, konnte ich Ehrenreich den jungen Han Solo wirklich abnehmen. Dies half auch sehr dabei, dass von Anfang an ein gewisses "Star Wars-Feeling" aufkam. Grundsätzlich fügt sich "Solo" inszenatorisch besser in die Filmreihe ein als "Rogue One", von dem ich drei Viertel des Films lang meinte, er wolle kein SW-Film sein, um dann im letzten Viertel umzuschwenken. Bei "Solo" gab es sogar einen "Title Crawl ohne Titel Crawl" und weitere Anspielungen folgen im Lauf des Films in immer größer werdender Dichte. Das mag zwar auch wie ein Abhaken von Punkten auf einer Checkliste wirken, aber das bringt einfach eine Geschichte mit sich, die sich mit dem Vorleben eines Charakters beschäftigt, den wir aus vier anderen Filmen kennen.

                            Den Höhepunkt des Films stellt dann eindeutig der "Korsalflug nach Kessel" dar. (Eine sehr gute Idee der deutschen Synchro, die ursprünglich sehr freie Übersetzung des "Kessel Run" aus dem ersten Film mit dem korrekten Namen des Planeten zu verbinden. Fehlt eigentlich nur noch der "rasende Millennium Falke". ) Bei der Flucht spielt dann John Powell noch ein "Best-of-John-Williams", aber auch davor lässt der Komponist schon an einigen Stellen bekannte Melodien einfließen, was auch ein starker Kontrast zu "Rogue One" darstellt.

                            Abgesehen von Bekanntem, wird die Geschichte aber auch erweitert, wir erleben, was Solo zum imperialen Militär brachte, wie er Teil einer Bande wurde und schließlich wieder auf seine geliebte Qi'ra traf, die nun eine etwas größere Nummer im organisierten Verbrechen ist. Ein gut erweiterer Vita von Hand, aber bei den kriminellen Machenschaften sehe ich doch auch ein Problem: Während die Bande rund um Beckett gute Dynamik hat und eine Konkurrenz, die sich sehr überraschend als Arm der sich formenden Rebellenallianz herausstellt, hatte ich doch ein paar Schwierigkeiten, Dryden und Qi'ra einzuordnen. Dryden ist am Ende dann doch eher nur "mittleres Management" und wirkt gar nicht so, als hätte jemand wie er etwas zu tun mit den ominösen "furchtbaren Dingen", die Qi'ra angeblich getan hat. Anders aufgezogen hätte der Zuseher Qu'ri gegen Ende des Films dann doch für längere Zeit für die Verräterin halten können, aber so wie im Film dargestellt war Beckett Enthüllung eigentlich klar. Für mehr Verwirrung (zumindest bei den "Clone Wars"-Unkundigen im Publikum) als für Überraschung sorgt dann hingegen die Enthüllung des Anführers von Crimson Dawn. Warum man Darth Mauls unwahrscheinliches Überleben unbedingt in die Kinofilm-Kontinuität heben musste, verstehe ich nicht, wirft in "Solo" nur Fragen auf, die wohl eine Weile unbeantwortet bleiben. (Da es ziemlich sicher kein "Solo 2" geben wird, kann ich mir nur denken, dass Maul im Obi Wan-Spin-off der große Bösewicht sein wird.)

                            Obwohl mir die Inszenierung besser gefiel als bei "Rogue One" (und "Last Jedi"), muss ich doch sagen, dass es auch bei "Solo" erneut eine Tristesse gibt, die aufs Gemüt schlägt. Sie ist diesmal aber rein visuell und nicht inhaltlich, denn an den meisten Schauplätzen herrscht düsteres Zwielicht, eine bedrohliche Lichtstimmung, die teilweise dafür sorgt, das man über so manchen Gag gar nicht so recht lachen konnte. Ich denke, dem Film hätte ein bunteres Setting (Landos Hemd allein reicht da nicht ) anstatt der meist wenig gesättigten Bilder sehr gut gestanden und ich muss sagen, dass ich sehr neugierig auf die Comedy-lastigere Version des Films der ursprünglichen Regisseure wäre. Dennoch ist "Solo" in der Endfassung von Ron Howard ein unterhaltsamer Film, aber es bleibt doch etwas Potenzial liegen, weshalb ich 4 Sterne mit Tendenz nach oben gebe.
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                              #15
                              Ich fand den Film richtig gut. Die übliche Kritik, was hier und da nicht zusammen passt, ist mal wieder faktisch richtig und lese ich auch gerne bis ins Detail, aber beim gucken blende ich das so gut es geht aus und geniesse den Film. Ich fand insbesondere den Schauspieler hervorragend. Nach einer Minute war ich wirklich begeistert, wie gut er den alten Harrison Ford in seiner Mimik, Körperhaltung und Sprache trifft. Die Schreiber haben den Stil vom alten Han Solo meiner Meinung nach sehr gut getroffen. Ich hatte ein gutes Star Wars Feeling den ganzen Film über. Ein Gewusel von SW-authentisch designten Aliens und grundsätzlich eine sehr stimmige Sicht auf die Welt der Normalos in einer Imperium/Regime geführten Dystopie.

                              Eine Sache, die mir aufgefallen ist. Nachdem der Raub von einem randvollen Container Coaxium schief gegangen ist, klauen sie sich einen Bruchteil Unraffiniertes zusammen und kommen dann mit zwei Köfferchen raffiniertem Coaxium an den "Verhandlungstisch". Fehlt da nicht ungefähr 95% von dem, was man dem Bösewicht "schuldet"?! Die Menge wird nie thematisisert. Keine Enttäuschung, kein Hinweis auf Begleichung der Schuld usw.

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