Atlantis ist der größte Mist - SciFi-Forum

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Atlantis ist der größte Mist

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Ich glaube an dieser Stelle muss ich doch mal nachfragen, denn wo wurde denn hier abgeklatscht, außer eben die Anzahl der Team-Mitglieder.
    Die Team-Chemie. 1 super-cooler Anführer mit guten Sprüchen, ein Genie, einer, der sich mit dem ganzen auskennt, ein Außerirdischer und dann hatten wir noch Ford, der wirklich neu war, jedoch direkt abgesägt wurde. Teyla vermischt einfach den Teal'c/Jackson Teil.
    Zum Glück entwickeln sie sich ja von anfang an durchaus, aber Stand "Aufbruch in eine neue Welt" war es wirklich ein Abklatsch, was man bei Universe schon in der ersten Folge nicht hatte, aber das gehört nicht hierher.

    Ich gebe dir ja nicht unrecht, aber zugeben musst du durchaus, dass es sich oberflächlich gesehen stark ähnelt. Erst später erhalten die Charaktere ihre Möglichkeiten, sich zu entwickeln, was man eben vor allem in Staffel 4 und Staffel 5 sieht.

    Vor allem McKay, der ja kein Hypochondrer mehr ist und sich sogar traut, auf Wraith zu schießen und auch insgesamt deutlich selbstbewusster und mutiger ist.
    Sheppard ist nicht mehr der coole, sondern der verantwortungsvolle Teamführer, dem die Sicherheit der Expedition am Herzen liegt und der weiß, dass man dafür Opfer bringen muss (vgl. 4x01). O'Neill oder Mitchell sind niemals so, sie heben ihre Moral über alles und gefährden dadurch öfters die Erde.
    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

    Kommentar


      Wenn ich aber derart oberflächlich an die Sache herangehe, kann ich überall Gemeinsamkeiten finden. Die Teamzusammenstellung ist doch gewollt so. Ein möglichst erfahrener souveräner Anführer, ein Wissenschaftler um Alientechnologie nutzen zu können, ein "Experte" für Sprachen oder allgemein Experte für die Kulturen, die man wohl antrifft. Und schließlich noch ein Mitglied der für den Schutz der Truppen sorgt, ohne besondere Qualifikation.
      In SG-1 hat man ja ähnlich aufgebaute Teams hin- und wieder gesehen, oder als Daniel oder O´neill ausgefallen sind, hat man sie meistens versucht 1:1 zu ersetzen.
      Die meiste Zeit sieht man leider nur SG Teams die nur aus Soldaten bestehen und die nie mehr machen als Rückendeckung zu geben. Ich denke schon, dass viele SG Teams wie SG-1 oder eben das Atlantis-Team aufgebaut sind.

      Kommentar


        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
        Wenn ich aber derart oberflächlich an die Sache herangehe, kann ich überall Gemeinsamkeiten finden. Die Teamzusammenstellung ist doch gewollt so. Ein möglichst erfahrener souveräner Anführer, ein Wissenschaftler um Alientechnologie nutzen zu können, ein "Experte" für Sprachen oder allgemein Experte für die Kulturen, die man wohl antrifft. Und schließlich noch ein Mitglied der für den Schutz der Truppen sorgt, ohne besondere Qualifikation.
        In SG-1 hat man ja ähnlich aufgebaute Teams hin- und wieder gesehen, oder als Daniel oder O´neill ausgefallen sind, hat man sie meistens versucht 1:1 zu ersetzen.
        Die meiste Zeit sieht man leider nur SG Teams die nur aus Soldaten bestehen und die nie mehr machen als Rückendeckung zu geben. Ich denke schon, dass viele SG Teams wie SG-1 oder eben das Atlantis-Team aufgebaut sind.
        Generell hätte man Atlantis aber dennoch eher wie Universe aufbauen können, was der Serie einen deutlich individuelleren Charakter gegeben hätte. Da wäre auch die Erforschung der Stadt eher vordergründig gewesen anstatt vollkommen uninteressante B- und C-Plots einzuführen, wobei die Genii schon wichtige Gegenspieler waren, aber man hätte einfach ein Team aus Ford, Teyla, Sheppard und einem anderen a la Banks oder Ronon losschicken können, man hätte nicht auf die (oberflächlich) gleiche Charakterstruktur setzen sollen. Hier liegt denke ich mal eine Ursache dafür, wieso viele von Atlantis enttäuscht waren - es war nunmal oberflächlich zu stark an SG-1 erinnernd.

        Auch mögen viele SG-Teams so aufgebaut sein, aber warum zur Hölle schickt man die besten der besten los, anstatt diese erst später anzufordern? Ein Verlust von McKay oder Carter hätte das SGP um Jahre zurückgeworfen, da diese absolute Koryphäen auf ihren Fachgebieten sind, Carter hätte möglicherweise McKay ersetzen können und anders herum, aber das dennoch weitreichende Folgen.
        "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

        Kommentar


          Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
          Generell hätte man Atlantis aber dennoch eher wie Universe aufbauen können, was der Serie einen deutlich individuelleren Charakter gegeben hätte. Da wäre auch die Erforschung der Stadt eher vordergründig gewesen anstatt vollkommen uninteressante B- und C-Plots einzuführen, wobei die Genii schon wichtige Gegenspieler waren, aber man hätte einfach ein Team aus Ford, Teyla, Sheppard und einem anderen a la Banks oder Ronon losschicken können, man hätte nicht auf die (oberflächlich) gleiche Charakterstruktur setzen sollen. Hier liegt denke ich mal eine Ursache dafür, wieso viele von Atlantis enttäuscht waren - es war nunmal oberflächlich zu stark an SG-1 erinnernd.
          Staffel 1 wird von den meisten denke ich als genial eingestuft. Und gerade diese erste Staffel kommt doch wunderbar mit diesen "oberfläschlichen" Charakteren klar. In Staffel 2 fehlt leider Ford und was aus ihm geworden ist, hat vielen nicht gefallen. Da kommt gegen Ende noch Michael und ein schwaches Staffelfinale, was dann insgesamt dieser Staffel Kritik eingebracht hat. In Staffel 3 die Rückkehr der Replis, dann in 4 Carter statt Weir, das waren große Fehler. Staffel 5 wurde lieblos abgedreht, meistens fehlte das haleb Team aus Geldgründen usw.
          SG:A hat wunderbar funktioniert, leider war das Franchise schon auf dem Höhepunkt und ging das langsam bergab.

          Kommentar


            Ein anständiger Admin hätte so einen Topic gleich zu Beginn geschlossen.

            Hoffe, dass das SciFi Forum mehr Mod-Verstärkung bekommt.

            Kommentar


              Und ein anständiger Nutzer würde sich entweder konstruktiv an der Diskussion beteiligen oder schweigen, nicht aber irgendwelche sinn- und themenfremde Zweizeiler in die Runde werfen.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

              Kommentar


                Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                Staffel 1 wird von den meisten denke ich als genial eingestuft. Und gerade diese erste Staffel kommt doch wunderbar mit diesen "oberfläschlichen" Charakteren klar. In Staffel 2 fehlt leider Ford und was aus ihm geworden ist, hat vielen nicht gefallen. Da kommt gegen Ende noch Michael und ein schwaches Staffelfinale, was dann insgesamt dieser Staffel Kritik eingebracht hat. In Staffel 3 die Rückkehr der Replis, dann in 4 Carter statt Weir, das waren große Fehler. Staffel 5 wurde lieblos abgedreht, meistens fehlte das haleb Team aus Geldgründen usw.
                SG:A hat wunderbar funktioniert, leider war das Franchise schon auf dem Höhepunkt und ging das langsam bergab.
                Ich denke man kann auch mit schwachen Charakteren klarkommen solange die Storys interessant sind.

                Am Anfang hatte man die Wraith die wirklich genial waren. Eine humanoide Schwarmintelligenz die sich mit Telepatie verständigen und die Gedanken von anderen lesen können und die Antiker ausgelöscht haben. Eine einheitliche Front gegen die nur die Flucht hilft.

                Unddann gibt es noch die Genii die teils toll ausgefeilte CHaraktere haben und aus nachvollziehbaren Gründen auch eine Gefahr werden. Das war Staffel 1.

                Danach ging es bergab.

                Die Wraith wurden imme rbekloppter, der geeinte Bienenschwarm führt auf einmal Bürgerkrieg, anstatt die Anzahl soweit zu reduzieren das die Nahrung ausreicht (also das schlafenlegen), Die Telepathie wird komplett über Bord geworfen und ist nicht mehr existent, man kannProblemlos Hives infiltrieren und man kann Telepathische organische Steuergeräte mit einem Messer zum funktionieren bringen. Jeder Wraith mit dem man Kontakt hat ist natürlich ein Evil-Brain-WIssenschaftler, alle anderen Wraith sind Strunzdumm in jeder Beziehung. Dann der Punkt das nie jemand auf die Idee kommt mal nach Atlantis zu suchen, oder das SUpertarnschild das man mal eben aus einem Schutzschild bastelt oder die Beam-Bombe die in einer Folge eingeführt und in derselben Folge gleich wieder beseitigt wird. Das Konsequente ignorieren von gefundenen Technologien bzw. deren Eigenschaften tat sein übriges.

                Die Genii wurden auch sehr schnell an die Leine gelegt bis auf Kohlea.

                Im Endeffekt wurden über die Staffeln die Storys immer langweiliger und lapidarer, die Gegner hörten auf eine Bedrohung zu sein und man beschäftigte sich lieber mit 13jährigen Gören als mit dem großen Feind.

                Und da trug nun nichts mehr die Serie und ab Staffel 4 wurde auch die Teamdynamik zerstört.
                www.planet-scifi.eu
                Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
                Besucht meine Buchrezensionen:
                http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

                Kommentar


                  Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                  Ich denke man kann auch mit schwachen Charakteren klarkommen solange die Storys interessant sind.
                  Welche Charaktere sind denn so schwach? Sheppard ist in der Tat ein würdiger Nachfolger von O´neill. Gerade dieser hat Stargate über 6,7Jahre hinweg getragen. Ich glaube niemand fühlte sich in Staffel 7 oder 8 von O´neill gelangweilt, er zock sich leider immer mehr zurück. Sheppard füllt diese Rolle wieder sehr gut aus, vor allem auch seine Beziehung zu McKay ist brauchbar.
                  Teyla war schon immer schwach,das stimmt. Ihre Gedankenverbindung zu den Wraith war meistens nervig, auch wenn das Konzept mit den Wraithgenen in ihr ganz interessant ist.
                  Ford fanden die meisten gut, wurde ja schon mehrfach gesagt. Ronon scheint vielen nicht zu gefallen, ich finde er passt super rein. Ein Mann, der praktisch alles verloren hat und nur noch von seinem Hass gegen die Wraith angetrieben wird. Er entwickelt sich auch langsamweg vom Neandertaler…
                  McKay ist denke auch auf jeden fall ein starker Charakter, sicherlich ein Zugpferd von SG:A.
                  Gibt noch diverse interessante Nebencharakter: Caldwell, Weir, Zelenka, Lorne…
                  Am Anfang hatte man die Wraith die wirklich genial waren. Eine humanoide Schwarmintelligenz die sich mit Telepatie verständigen und die Gedanken von anderen lesen können und die Antiker ausgelöscht haben. Eine einheitliche Front gegen die nur die Flucht hilft.
                  Du überbewertest das. Die Schwarmintelligenz war nie so bedeutend, wie du es schilderst. Das Gedankenlesen funktionierte zudem auch durch mächtige Königinen, die ihre Opfer lange bearbeiteten. Vor allem Sheppard lernte rasch dagegen an zu kämpfen. Da ist bei den Replikatoren ähnlich.(Hand im Kopf!)
                  Unddann gibt es noch die Genii die teils toll ausgefeilte CHaraktere haben und aus nachvollziehbaren Gründen auch eine Gefahr werden. Das war Staffel 1.
                  Was will man denn mit den Genii? Sicherlich ganz nett sie zu haben, aber sie taugen nicht für viel. Die sind weitaus primitiver als die „normale“ Menschheit.
                  Die Wraith wurden imme rbekloppter, der geeinte Bienenschwarm führt auf einmal Bürgerkrieg, anstatt die Anzahl soweit zu reduzieren das die Nahrung ausreicht (also das schlafenlegen),
                  Und wer legt sich schlafen? Schon nach dem Antikerkrieg herrschte Bürgerkrieg und vermutlich hat es Jahrzehnte gedauert die Lösung des Schlafengehens zu finden. Ich glaube nicht, dass die Wraith direkt wieder Lust haben sich einfrieren zu lassen. Und wer geht schlafen? Wer entscheidet das? Konfliktpotential ist da reichlich vorhanden, schon ohne Nahrungsprobleme.
                  Die Bienenschwarmintelligenz wurde auch recht früh bewusst von den Wraith selbst deaktiviert, eben weil keiner dem anderen traute.
                  Die Telepathie wird komplett über Bord geworfen und ist nicht mehr existent
                  s.o.
                  man kannProblemlos Hives infiltrieren
                  Beispiel? Fords Unternehmen ist trotz des Überraschungsmoment durch den Dart-Jäger völlig gescheitert. Sonstige Übergriffe auf Hives sind mir nicht bekannt, es sei denn man wurde eingeladen, die Besatzung war tot oder schlief.
                  und man kann Telepathische organische Steuergeräte mit einem Messer zum funktionieren bringen.
                  Wurde einmal gemacht. War eigentlich auch mehr ein Gefängnisausbruchs-Gag, aber trotzdem. Wraithschiffe sind organischer Natur und warum sollte das Durchtrennen von „Leitungen“ keinen Erfolg haben? Du kennst doch sicherlich die Szene nach der Schlacht um Helms Klamm als Gimlis Axt im einem Uruk steckt und dieser daraufhin zuckt.
                  Jeder Wraith mit dem man Kontakt hat ist natürlich ein Evil-Brain-WIssenschaftler, alle anderen Wraith sind Strunzdumm in jeder Beziehung.
                  War bei den Goa’Uld auch so. Das Evil-Brain stammt auch nur von dir. Aus Sicht der Wraith versuchen diesen Wissenschaftler die Technik und die Methoden der Wraith zu verbessern.
                  Dann der Punkt das nie jemand auf die Idee kommt mal nach Atlantis zu suchen, oder das SUpertarnschild das man mal eben aus einem Schutzschild bastelt oder die Beam-Bombe die in einer Folge eingeführt und in derselben Folge gleich wieder beseitigt wird. Das Konsequente ignorieren von gefundenen Technologien bzw. deren Eigenschaften tat sein übriges.
                  Eine Zeit lang dachten viele Atlantis wäre wirklich kaputt. Aber ab Staffel 3 ist an zu nehmen,dass die Wraith von der „Rückkehr“ von Atlantis wussten und man versuchte auch nicht mehr wie in Staffel 2 nicht entdeckt zu werden. Die Stadt war für die Wraith aber kaum noch von Bedeutung: Man wusste der Weg zur Erde würde niemals freigemacht werden. Man hatte untereinander selbst Probleme, später tauchten dann die Replis auf. Welche Sinn hätte es gemacht Atlantis noch mal zu attackieren? Bzw. welche Gruppierung hätte sich einen Angriff leisten können?
                  Was stört dich denn andauern an der Schild/Tarntechnologie? Die Systeme scheinen ähnlich zu funktionieren um wieso sollte das nicht klappen?
                  Die Beambombe war eine nette Idee aber man musste sie gleich wieder abschaffen, sonst wären die Wraith keine Bedrohung mehr gewesen. Zudem hätte man beliebig auf Schiffe beamen können. Der Störcode ersetzt die Schilde die andere Feinde eben haben. Wo ist das Problem?
                  Welche Technologie wurde konsequent ignoriert?
                  Im Endeffekt wurden über die Staffeln die Storys immer langweiliger und lapidarer, die Gegner hörten auf eine Bedrohung zu sein und man beschäftigte sich lieber mit 13jährigen Gören als mit dem großen Feind.
                  Das mag Summa Summarum so sein, aber das liegt an Fehlern und Einfallslosigkeit der Autoren bzw. daran, dass man nicht wusste wohin die Serie führen wird.

                  Kommentar


                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                    Beispiel? Fords Unternehmen ist trotz des Überraschungsmoment durch den Dart-Jäger völlig gescheitert. Sonstige Übergriffe auf Hives sind mir nicht bekannt, es sei denn man wurde eingeladen, die Besatzung war tot oder schlief.
                    Teyla in "Die Königin"? Das war total bekloppt. Genau da ist der Widerspruch in mit der Telepathie. Ganz ehrlich? Wie dämlich sind denn die Wraith, dass sie sich durch eine verkleidete Athosanerin an der Nase herumführen lassen? Das war total hirnrissig...
                    Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

                    Kommentar


                      Zitat von quest Beitrag anzeigen
                      Teyla in "Die Königin"? Das war total bekloppt. Genau da ist der Widerspruch in mit der Telepathie. Ganz ehrlich? Wie dämlich sind denn die Wraith, dass sie sich durch eine verkleidete Athosanerin an der Nase herumführen lassen? Das war total hirnrissig...
                      Nun, auch hier gibts es einige Punkte.
                      1. Der Kommandant direkt nach der Königin kauft diesen Schwindel auch zu keiner Zeit ab. Er wartet eigentlich nur auf die Gelegenheit alles auf zu decken und seine Königing zu retten.
                      2. Wo ist das Problem mit der Telepathie? Ich bezweifle doch stark, dass eine Königin stets mit ihren Untergebenen in Verbindung steht. Wieso sollten sie dann überhaupt miteinander reden? Teyla beherrscht diese Form der Kommunikation jedoch mittlerweile recht gut, sie sieht nicht nur aus wie eine Königin!
                      3. Die Königinen haben einen extrem hohen Stellenwert in der Wraithgesellschaft. Sie sind nicht nur extrem gefürchtet wie die Goa'Uld, vielmehr sind die Wraith von ihnen abhängig. Wieso sollte ein einfacher Soldate es wagen die Echtheit der Königin in Frage zustellen? Selbst der Kommandant kann sich sowas nicht erlauben.

                      Egal was man jetzt von der Folge hält, ich finde man hat die Geschichte durchaus glaubwürdig rübergebracht.

                      Kommentar


                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Welche Charaktere sind denn so schwach? Sheppard ist in der Tat ein würdiger Nachfolger von O´neill. Gerade dieser hat Stargate über 6,7Jahre hinweg getragen. Ich glaube niemand fühlte sich in Staffel 7 oder 8 von O´neill gelangweilt, er zock sich leider immer mehr zurück. Sheppard füllt diese Rolle wieder sehr gut aus, vor allem auch seine Beziehung zu McKay ist brauchbar.
                        Der Schauspieler kommt für mich einfach nicht an die Klasse von RDA heran. Bei RDA hat man die Rolle doch eher ernsthaft, der aber viele Sarkastische Kommentare von sich gibt. Denn ohc zeigt auch SGU das die Rolle ernste MOmente einnehmen kann und das durfte er auch häufiger bei SG-1 zeigen wo er viele ernste Momente hatte. Man denke nur an Lost City wo er im Grunde gegen Ende wenig Spricht, oder die Biertrinkscene. Das waren schon tolle Bilder und da musste man nicht viel sagen, allein die Mimik hat ausgereicht um u sehen das er dem Tode Nah ist. Oder in der Folterfolge mit Baal. Oder die erste Folge wo er zu einem alten Mann wird. Oder die Komtraya Folge. RDA weiß einfach sowohl in ironischen als auch in dramatischen Augenblicken zu überzeugen. Sheppard kommt nie über Smilie+ lustiger Spruch hinaus. Da hatte sogar Jonas Quinn mehr tiefgang.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Teyla war schon immer schwach,das stimmt. Ihre Gedankenverbindung zu den Wraith war meistens nervig, auch wenn das Konzept mit den Wraithgenen in ihr ganz interessant ist.
                        Teal'c stoische Gelassenheit kombiniert mit Daniel jacksons Wissen gegen Ende von Sg-1. Und mit das Hauptproblem, da sie bei jeder Folge erstmal genau erzählt was einem auf der anderen Seite erwartet. Null Explorerstimmung.


                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Ford fanden die meisten gut, wurde ja schon mehrfach gesagt.
                        Und das größte Beispiel für misslungene Storyentwicklung. Rekapitulieren wir den Pilotfilm. Sheppard ist der neune de rnie ein Sternentor gesehen hat, Ford ist der Erfahrene Gategänger. Da nhätte man viele tolle Scenen einbauen können. Sheppard ist der Anführer, aber Ford kennt sich mehr aus. Aber fehlanzeige er war nie mehr als Sheppards Helferlein.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Ronon scheint vielen nicht zu gefallen, ich finde er passt super rein. Ein Mann, der praktisch alles verloren hat und nur noch von seinem Hass gegen die Wraith angetrieben wird. Er entwickelt sich auch langsamweg vom Neandertaler…
                        Genau er entwickelt sich weg zu einem zweiten Sheppard dem nichts Angst macht und der alles sarkastisch kommentiert. Von dem Hass merkt man gerade später nicht mehr viel. Er ist einfach da weil er da ist. Ist halt so.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        McKay ist denke auch auf jeden fall ein starker Charakter, sicherlich ein Zugpferd von SG:A.
                        Das stimmt. Nur dank ihm funktioniert die Serie und nur neben ihm konnte Sheppard halbwegs aufblühen wenn Mckay ihm die Bälle zuwarf. Ironischerweise sind fast alle beste Folgen von SGA Mckay CHarakterfolgen wie z.B. Under Preassure. In Staffel 4 hat man den Char dann aber auch ooC handeln lassen als Carter auf die Station kam.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Gibt noch diverse interessante Nebencharakter: Caldwell, Weir, Zelenka, Lorne…
                        In der Tat. Gerade Lorne gefällt mir um einiges mehr als Sheppard und Zelenka konnte sowohl alleine als auch mit Mckay brillieren. Ein Shepp, Lorne, Mckay, Zelenka Team währ was gewesen.

                        Aber es ist schon traurig das Nebencharaktere viel Interessanter sind als Hauptcharaktere.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Du überbewertest das. Die Schwarmintelligenz war nie so bedeutend, wie du es schilderst. Das Gedankenlesen funktionierte zudem auch durch mächtige Königinen, die ihre Opfer lange bearbeiteten. Vor allem Sheppard lernte rasch dagegen an zu kämpfen. Da ist bei den Replikatoren ähnlich.(Hand im Kopf!)
                        In der ersten Staffel war sie sehr bedeutend. Abe rwie du es sagst, wurde nicht weiter ausgebaut sondern später ignoriert.


                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Was will man denn mit den Genii? Sicherlich ganz nett sie zu haben, aber sie taugen nicht für viel. Die sind weitaus primitiver als die „normale“ Menschheit.
                        Gerade in der ersten Staffel waren sie genial, fanatische Kämpfer die unter der Erde leben, alle Möglichen Völker infiltriert haben und auch Atlantis übernehmen konnten. Ein VOlk dessen Stärke nicht auf Kampfkraft sondern Intriegen und Infiltration beruhte. Wurde aber nicht weiter ausgebaut.


                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Und wer legt sich schlafen? Schon nach dem Antikerkrieg herrschte Bürgerkrieg und vermutlich hat es Jahrzehnte gedauert die Lösung des Schlafengehens zu finden. Ich glaube nicht, dass die Wraith direkt wieder Lust haben sich einfrieren zu lassen. Und wer geht schlafen? Wer entscheidet das? Konfliktpotential ist da reichlich vorhanden, schon ohne Nahrungsprobleme.
                        Die Bienenschwarmintelligenz wurde auch recht früh bewusst von den Wraith selbst deaktiviert, eben weil keiner dem anderen traute.
                        s.o.
                        Und das ist eben der Schwachsinn dabei. Anstatt etwas wirklich neues zu schaffen, muss man die Wraith so schnell wie Möglich in einen Goua'uld Abklatsch verwandeln.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Wurde einmal gemacht. War eigentlich auch mehr ein Gefängnisausbruchs-Gag, aber trotzdem. Wraithschiffe sind organischer Natur und warum sollte das Durchtrennen von „Leitungen“ keinen Erfolg haben? Du kennst doch sicherlich die Szene nach der Schlacht um Helms Klamm als Gimlis Axt im einem Uruk steckt und dieser daraufhin zuckt.
                        Soll das jetzt dein ernst sein?

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        War bei den Goa’Uld auch so. Das Evil-Brain stammt auch nur von dir. Aus Sicht der Wraith versuchen diesen Wissenschaftler die Technik und die Methoden der Wraith zu verbessern.
                        Genau ein Abklatsch von den Goua'uld

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Eine Zeit lang dachten viele Atlantis wäre wirklich kaputt. Aber ab Staffel 3 ist an zu nehmen,dass die Wraith von der „Rückkehr“ von Atlantis wussten und man versuchte auch nicht mehr wie in Staffel 2 nicht entdeckt zu werden. Die Stadt war für die Wraith aber kaum noch von Bedeutung: Man wusste der Weg zur Erde würde niemals freigemacht werden. Man hatte untereinander selbst Probleme, später tauchten dann die Replis auf. Welche Sinn hätte es gemacht Atlantis noch mal zu attackieren? Bzw. welche Gruppierung hätte sich einen Angriff leisten können?
                        Was stört dich denn andauern an der Schild/Tarntechnologie? Die Systeme scheinen ähnlich zu funktionieren um wieso sollte das nicht klappen?
                        Die Beambombe war eine nette Idee aber man musste sie gleich wieder abschaffen, sonst wären die Wraith keine Bedrohung mehr gewesen. Zudem hätte man beliebig auf Schiffe beamen können. Der Störcode ersetzt die Schilde die andere Feinde eben haben. Wo ist das Problem?
                        Du sagst es selbst, die Wraith sind im Endeffekt keine Bedrohung. Eine Rasse welche die ganze Galaxie unterjocht hat ist nicht in der Lage einen Angriff zu fliegen. Die Wraith waren für ihre Masse einfach extrem unterpräsent.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Welche Technologie wurde konsequent ignoriert?
                        Rodneys Tao z.B. oder der Körperschild


                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Das mag Summa Summarum so sein, aber das liegt an Fehlern und Einfallslosigkeit der Autoren bzw. daran, dass man nicht wusste wohin die Serie führen wird.
                        Genau man hat sich ende der 2. Staffel in eine Sackasse geschrieben.


                        .
                        EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                        Larkis schrieb nach 3 Minuten und 46 Sekunden:

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Nun, auch hier gibts es einige Punkte.
                        1. Der Kommandant direkt nach der Königin kauft diesen Schwindel auch zu keiner Zeit ab. Er wartet eigentlich nur auf die Gelegenheit alles auf zu decken und seine Königing zu retten.
                        Macht nur nix dabei

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        2. Wo ist das Problem mit der Telepathie? Ich bezweifle doch stark, dass eine Königin stets mit ihren Untergebenen in Verbindung steht. Wieso sollten sie dann überhaupt miteinander reden? Teyla beherrscht diese Form der Kommunikation jedoch mittlerweile recht gut, sie sieht nicht nur aus wie eine Königin!
                        Bei einer Schwarmintelligenz weiß jeder alles. Wenn man mal die erste Staffel rekapituliert, können Wraith im Umkreis eines ganzen Planeten Senden und Empfangen und sogar die Erinnerungen anderer aussaugen und ejder ist mit jedem Vernetzt. Siehe Die Belagerungsdreifachfolge. Wurde später konsequent ignoriert.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        3. Die Königinen haben einen extrem hohen Stellenwert in der Wraithgesellschaft. Sie sind nicht nur extrem gefürchtet wie die Goa'Uld, vielmehr sind die Wraith von ihnen abhängig. Wieso sollte ein einfacher Soldate es wagen die Echtheit der Königin in Frage zustellen? Selbst der Kommandant kann sich sowas nicht erlauben.
                        Was im Grunde selbst purer Blödsinn ist.

                        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                        Egal was man jetzt von der Folge hält, ich finde man hat die Geschichte durchaus glaubwürdig rübergebracht.
                        Mag sein wenn du das so siehst, aber spannend wird die Folge dadurch nicht.
                        Zuletzt geändert von Larkis; 06.10.2010, 16:31. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                        www.planet-scifi.eu
                        Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
                        Besucht meine Buchrezensionen:
                        http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

                        Kommentar


                          Wenn man telepathisch miteinanander verknpüft ist, müsste man sofort merken, wenn da jemand vor mir steht, der das nur vorgibt...
                          Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

                          Kommentar


                            Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                            Der Schauspieler kommt für mich einfach nicht an die Klasse von RDA heran. [...]
                            Man kann Joe Flannigan schlecht den Vorwurf machen, dass er nicht ganz die Klasse von RDA hat, welcher sowieso zu den besten Schauspielern mMn gehört. Dennoch verkörpert Flannigan den Charakter des John Sheppard, der ja eben KEIN !!! O'Neill Klon ist, ziemlich gut. Es sind vollkommen verschiedene Charaktere, genauso gut könnte ich Carter mit Ronon vergleichen...

                            Teal'c stoische Gelassenheit kombiniert mit Daniel jacksons Wissen gegen Ende von Sg-1. Und mit das Hauptproblem, da sie bei jeder Folge erstmal genau erzählt was einem auf der anderen Seite erwartet. Null Explorerstimmung.
                            Was hat das hiermit zu tun?

                            Und das größte Beispiel für misslungene Storyentwicklung. Rekapitulieren wir den Pilotfilm. Sheppard ist der neune de rnie ein Sternentor gesehen hat, Ford ist der Erfahrene Gategänger. Da nhätte man viele tolle Scenen einbauen können. Sheppard ist der Anführer, aber Ford kennt sich mehr aus. Aber fehlanzeige er war nie mehr als Sheppards Helferlein.
                            Na und? Ford hatte nie eine wirkliche Erfahrung in Pegasus sammeln können, oder? Auch hatte Sheppard seit dem Piloten ein unheimliches Talent gezeigt, sich bei anderen beliebt zu machen.

                            Genau er entwickelt sich weg zu einem zweiten Sheppard dem nichts Angst macht und der alles sarkastisch kommentiert. Von dem Hass merkt man gerade später nicht mehr viel. Er ist einfach da weil er da ist. Ist halt so.
                            Ronon hat mit Sheppard ungefähr genauso viel gemeinsam wie ein Actimel mit einer HiFi-Anlage. Und Ronon hatte noch NIE vor etwas Angst, Sheppard hingegen andauernd, auch wenn er es nicht so offen zeigt.

                            Das stimmt. Nur dank ihm funktioniert die Serie und nur neben ihm konnte Sheppard halbwegs aufblühen wenn Mckay ihm die Bälle zuwarf. Ironischerweise sind fast alle beste Folgen von SGA Mckay CHarakterfolgen wie z.B. Under Preassure. In Staffel 4 hat man den Char dann aber auch ooC handeln lassen als Carter auf die Station kam.

                            Warum denn das? Staffel 4 ist eine logische Konsequenz aus Staffel 3, McKay wird langsam über die Staffeln vom Hypochondrer zu einem durchaus angesehenen und beliebten Mitglied der Atlantis Expedition und alle - auch Zelenka - wissen, dass er es im Grunde nicht so meint, wenn er andere fertig macht. Das man Carter eingebaut hat, vertiefte den Charakter von McKay nur umso mehr, da dieser ja früher eine Zuneigung ihr gegenüber empfand und dachte, dies beruhe auf Gegenseitigkeit.

                            In der Tat. Gerade Lorne gefällt mir um einiges mehr als Sheppard und Zelenka konnte sowohl alleine als auch mit Mckay brillieren. Ein Shepp, Lorne, Mckay, Zelenka Team währ was gewesen.
                            Mal ganz abgesehen davon, dass der Verlust dieses Teams den Totschlag für die Expedition gehießen hätte...

                            Aber es ist schon traurig das Nebencharaktere viel Interessanter sind als Hauptcharaktere.
                            Ford, Sheppard, McKay und Weir sind also soooviel uninteressanter als die Nebencharaktere? SG:A kann einfach mit sehr starken NCs aufwarten, was SG-1 nie geschafft hat. Deshalb bin ich ja auch der Meinung, man hätte die Serie etwas mehr wie Universe stricken sollen (etwas).

                            In der ersten Staffel war sie sehr bedeutend. Abe rwie du es sagst, wurde nicht weiter ausgebaut sondern später ignoriert.
                            Inwiefern war sie damals bedeutend? Von 60 Schiffen greifen 3 Atlantis an, das zeugt von einer ungemeinen Schwarmintelligenz
                            Das die Wraith sich in Grüppchen um ihre Königin scharen ist die einzige mögliche Erklärung für eine Schwarmintelligenz und der Möglichkeit, Königinnen zu töten.

                            Gerade in der ersten Staffel waren sie genial, fanatische Kämpfer die unter der Erde leben, alle Möglichen Völker infiltriert haben und auch Atlantis übernehmen konnten. Ein VOlk dessen Stärke nicht auf Kampfkraft sondern Intriegen und Infiltration beruhte. Wurde aber nicht weiter ausgebaut.
                            Nein, es war nur der größte Neben-Plot der gesamten 3. Staffel...

                            Und das ist eben der Schwachsinn dabei. Anstatt etwas wirklich neues zu schaffen, muss man die Wraith so schnell wie Möglich in einen Goua'uld Abklatsch verwandeln.
                            Goa'uld Abklatsch? Sorry, aber die Goa'uld waren etwas vollkommen anderes, die beiden haben nur gemeinsam, dass sie zur Existenz auf Menschen angewiesen sind.

                            Soll das jetzt dein ernst sein?
                            Warum nicht? Wenn man die richtige Leitung kappt, einfachste Mechanik, geht die Tür auf. Ansonsten drückt man wohl einfach drauf, wodurch sich der "Muskel" dahinter entspannt und die Tür aufgleiten lässt.

                            Genau ein Abklatsch von den Goua'uld
                            Jaja, alles ist ein Goa'uld Abklatsch.

                            Du sagst es selbst, die Wraith sind im Endeffekt keine Bedrohung. Eine Rasse welche die ganze Galaxie unterjocht hat ist nicht in der Lage einen Angriff zu fliegen. Die Wraith waren für ihre Masse einfach extrem unterpräsent.
                            Das kannst du den Wraith schlecht anlasten, die Autoren von SG haben eben kein Gefühl für Truppenstärken.

                            Rodneys Tao z.B. oder der Körperschild
                            Von den Körperschilden gab es nur einen in Atlantis. Und die Aufstiegsmaschine wurde als zu gefährlich eingestuft, um weiter verwendet zu werden. Ansonsten hat man den Körperschild durchaus nochmal verwendet, aber wer nur 3 Staffeln gesehen hat, kann nichts und zwar wirklich garnichts über die Serie sagen.

                            Genau man hat sich ende der 2. Staffel in eine Sackasse geschrieben.
                            Sackgasse? Nein. Nur hat die Auflösung des Michael-Plots ewig gedauert.

                            Macht nur nix dabei
                            Weil ein Commander unter eine Königin steht und es sich daher nicht traut, ihrem Befehl zu widersprechen. Auch bezweifle ich, dass die Wraith immer miteinander in Kontakt stehen, sondern denke eher, dass sie dies nur tun, wenn es nötig ist. Die Königin gibt wohl nur die wichtigsten Befehle, während die Offiziere das meiste erledigen. Auch eine Schwarmintelligenz (welche hier ja auch noch hierarchisch aufgebaut ist) hat eine Befehlskette.

                            Bei einer Schwarmintelligenz weiß jeder alles. Wenn man mal die erste Staffel rekapituliert, können Wraith im Umkreis eines ganzen Planeten Senden und Empfangen und sogar die Erinnerungen anderer aussaugen und ejder ist mit jedem Vernetzt. Siehe Die Belagerungsdreifachfolge. Wurde später konsequent ignoriert.
                            Von wegen jeder ist mit jedem vernetzt. Dann wäre Teyla in jedem gewesen, und nicht nur in einem. Und warum sollte in einer Schwarmintelligenz jeder alles wissen? Dies sagt nur etwas über die Gesellschaftsform aus (weshalb Schwarmintelligenz nicht wirklich auf die Wraith zutrifft)

                            Was im Grunde selbst purer Blödsinn ist.
                            Ach, ist es das? Liefere mal bitte eine Begründung dafür.

                            Mag sein wenn du das so siehst, aber spannend wird die Folge dadurch nicht.
                            Teyla erhielt eine starke Modifikation, was ihr ermöglichte, Zeitweise als Königin aufzutreten, was aber auch daran liegt, dass sie Wraith DNS hat. Vermutlich haben die anderen Wraith einfach Todds Kommandos ausgeführt, da sie am anfang sagte, er würde für sie sprechen. Auch ist es seit 3x01 Niemandsland Fakt, dass die Wraith ihre Königin fürchten.
                            "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

                            Kommentar


                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Man kann Joe Flannigan schlecht den Vorwurf machen, dass er nicht ganz die Klasse von RDA hat, welcher sowieso zu den besten Schauspielern mMn gehört. Dennoch verkörpert Flannigan den Charakter des John Sheppard, der ja eben KEIN !!! O'Neill Klon ist, ziemlich gut. Es sind vollkommen verschiedene Charaktere, genauso gut könnte ich Carter mit Ronon vergleichen...
                              Nun mehr hat Joe Flannigan für mich nicht zusammengebracht.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Was hat das hiermit zu tun?
                              Ließ dir nochmal den Titel des Threads durch.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Na und? Ford hatte nie eine wirkliche Erfahrung in Pegasus sammeln können, oder? Auch hatte Sheppard seit dem Piloten ein unheimliches Talent gezeigt, sich bei anderen beliebt zu machen.
                              Und? hätte man trotzdem besser und interessanter aufziehen können.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Ronon hat mit Sheppard ungefähr genauso viel gemeinsam wie ein Actimel mit einer HiFi-Anlage. Und Ronon hatte noch NIE vor etwas Angst, Sheppard hingegen andauernd, auch wenn er es nicht so offen zeigt.
                              Oh vergessen Sheppard hat Angst vor Clowns stimmt ja. Ich hab bei Sheppard nie meine andere Gemütsregung als Grinsen und coolen Spruch gesehen.


                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Warum denn das? Staffel 4 ist eine logische Konsequenz aus Staffel 3, McKay wird langsam über die Staffeln vom Hypochondrer zu einem durchaus angesehenen und beliebten Mitglied der Atlantis Expedition und alle - auch Zelenka - wissen, dass er es im Grunde nicht so meint, wenn er andere fertig macht. Das man Carter eingebaut hat, vertiefte den Charakter von McKay nur umso mehr, da dieser ja früher eine Zuneigung ihr gegenüber empfand und dachte, dies beruhe auf Gegenseitigkeit.
                              Nun seine Besessenheit von Carter und sein eigenes Ego waren einfach weg. Er hat sich viel zu leicht von Carter unterbuttern lassen.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Mal ganz abgesehen davon, dass der Verlust dieses Teams den Totschlag für die Expedition gehießen hätte...
                              kennst du Sg-1?

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Ford, Sheppard, McKay und Weir sind also soooviel uninteressanter als die Nebencharaktere? SG:A kann einfach mit sehr starken NCs aufwarten, was SG-1 nie geschafft hat. Deshalb bin ich ja auch der Meinung, man hätte die Serie etwas mehr wie Universe stricken sollen (etwas).
                              Stimmt. Aber bei SGU find ich einen Eli oder Rush immernoch besser als Riley oder Cloe.


                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Inwiefern war sie damals bedeutend? Von 60 Schiffen greifen 3 Atlantis an, das zeugt von einer ungemeinen Schwarmintelligenz
                              Das die Wraith sich in Grüppchen um ihre Königin scharen ist die einzige mögliche Erklärung für eine Schwarmintelligenz und der Möglichkeit, Königinnen zu töten.
                              Erst ne Vorhut, anschließend die Hauptflotte.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Nein, es war nur der größte Neben-Plot der gesamten 3. Staffel...
                              Aus dem man viel mehr hätte machen können.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Goa'uld Abklatsch? Sorry, aber die Goa'uld waren etwas vollkommen anderes, die beiden haben nur gemeinsam, dass sie zur Existenz auf Menschen angewiesen sind.
                              Wraith/Krieger Jaffa, identisch.
                              Königin GOuauld, identisch
                              Wraith Offizier/ Primus/niederer Lord identisch

                              Wraith udn GOuauld wurden identisch aufgebaut und verhalten sich auch genauso.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Warum nicht? Wenn man die richtige Leitung kappt, einfachste Mechanik, geht die Tür auf. Ansonsten drückt man wohl einfach drauf, wodurch sich der "Muskel" dahinter entspannt und die Tür aufgleiten lässt.
                              Was man mit einem geworfenem Messer auch SUper schafft. Und das organische Schiff bemerkt natürlich nicht das es da dauernd schmerzhafte Stiche abbekommt.


                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Das kannst du den Wraith schlecht anlasten, die Autoren von SG haben eben kein Gefühl für Truppenstärken.
                              Und gute Storys

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Von den Körperschilden gab es nur einen in Atlantis. Und die Aufstiegsmaschine wurde als zu gefährlich eingestuft, um weiter verwendet zu werden. Ansonsten hat man den Körperschild durchaus nochmal verwendet, aber wer nur 3 Staffeln gesehen hat, kann nichts und zwar wirklich garnichts über die Serie sagen.
                              Oh ja ich kenn die Folge mit Mr. Zaubertrank, wo man mal eben die Funktionsweise des Schildes umgekehrt hat.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Weil ein Commander unter eine Königin steht und es sich daher nicht traut, ihrem Befehl zu widersprechen. Auch bezweifle ich, dass die Wraith immer miteinander in Kontakt stehen, sondern denke eher, dass sie dies nur tun, wenn es nötig ist. Die Königin gibt wohl nur die wichtigsten Befehle, während die Offiziere das meiste erledigen. Auch eine Schwarmintelligenz (welche hier ja auch noch hierarchisch aufgebaut ist) hat eine Befehlskette.


                              Von wegen jeder ist mit jedem vernetzt. Dann wäre Teyla in jedem gewesen, und nicht nur in einem. Und warum sollte in einer Schwarmintelligenz jeder alles wissen? Dies sagt nur etwas über die Gesellschaftsform aus (weshalb Schwarmintelligenz nicht wirklich auf die Wraith zutrifft)
                              Staffel 1 zeigt was anderes. Da treten die Wrtaith klar als Schwarmintelligenz auf.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Ach, ist es das? Liefere mal bitte eine Begründung dafür.
                              Währ die Königin so wichtig würde man sie nicht so einfach alleine lassen mit fremden.

                              Zitat von tbfm2 Beitrag anzeigen
                              Teyla erhielt eine starke Modifikation, was ihr ermöglichte, Zeitweise als Königin aufzutreten, was aber auch daran liegt, dass sie Wraith DNS hat. Vermutlich haben die anderen Wraith einfach Todds Kommandos ausgeführt, da sie am anfang sagte, er würde für sie sprechen. Auch ist es seit 3x01 Niemandsland Fakt, dass die Wraith ihre Königin fürchten.
                              Trotzde hätten die Wraith erkennen müssen das sie Teyla falsch ist.
                              www.planet-scifi.eu
                              Euer Scifi-Portal mit Rezensionen und Kritiken zu aktuellen Büchern und Hörspielen.
                              Besucht meine Buchrezensionen:
                              http://www.planet-scifi.eu/category/rezension/

                              Kommentar


                                Zitat von Larkis Beitrag anzeigen
                                Nun mehr hat Joe Flannigan für mich nicht zusammengebracht.
                                Du hast ja auch einen wichtigen Teil von Atlantis ausgelassen, da kannst du doch garnicht über die Serie diskutieren...

                                Ließ dir nochmal den Titel des Threads durch.
                                "Atlantis ist der größte Mist" und du laberst was von Teal'c und Daniel? Da kann ich beim besten Willen keine Verbindung ziehen.

                                Und? hätte man trotzdem besser und interessanter aufziehen können.
                                Und wie denn das? Du merkst eigentlich schon, dass deine Argumente exakt die gleichen sind, die man auch gegen SG:U auffährt?

                                Oh vergessen Sheppard hat Angst vor Clowns stimmt ja. Ich hab bei Sheppard nie meine andere Gemütsregung als Grinsen und coolen Spruch gesehen.
                                Nochmal: Du kennst die Serie doch garnicht.

                                Nun seine Besessenheit von Carter und sein eigenes Ego waren einfach weg. Er hat sich viel zu leicht von Carter unterbuttern lassen.
                                Das stimmt ja mal sowas von absolut nicht, dass ich darauf wohl nicht weiter eingehen muss...

                                kennst du Sg-1?
                                Natürlich. Aber selbst da hat man nie die komplette Elite in Gefahr gebracht.

                                Stimmt. Aber bei SGU find ich einen Eli oder Rush immernoch besser als Riley oder Cloe.
                                Das sagt eher was negatives über SG:U aus... Chloe gehört ja mal echt zu dem schlimmsten, was SG je hervorgebracht hat (direkt neben Scott).
                                Daher sage ich ja auch andauernd, dass Atlantis vom Charakter-stilistischen her eher wie SG:U aufgebaut hätte sein müssen, SG:U dafür eher wie SG-1, was beiden Serien extrem gut bekommen wäre.

                                Erst ne Vorhut, anschließend die Hauptflotte.
                                Quark, absoluter, extremer, herbeigedichteter Quark.
                                Die "Vorhut" war die Flotte, die seit Wochen auf Atlantis zuflog. Die größere Flotte war die Reaktion der Wraith auf deren Vernichtung, aber schon hier zeigte sich, wie die Wraith aufgebaut sind.

                                Aus dem man viel mehr hätte machen können.
                                So lange, bis es einem vorne und hinten wieder rauskommt, ähnlich den Replikatoren, oder? (Wobei ich die Asuraner deutlich interessanter fand als die Replikatoren)

                                Wraith/Krieger Jaffa, identisch.
                                Königin GOuauld, identisch
                                Wraith Offizier/ Primus/niederer Lord identisch
                                Wie witzig. Das gleiche kannst du über jede Armee sagen. Sogar teilweise über ganze Gesellschaftssysteme, also das ist sowas von nicht passend...

                                Wraith udn GOuauld wurden identisch aufgebaut und verhalten sich auch genauso.
                                Achja? Komisch, die Goa'uld haben eine vollkommen andere Gesellschaft, die eher den Warlords in Afrika entspricht. Die Wraith dagegen zeigen sich eher als die absolut perfekten Wesen, deren Kultur darauf aufgebaut ist, Menschen zu jagen und zu töten.
                                Das man zwischen diesen Kulturen enorm differenzieren kann und muss, übergehst wohl einfach so.... Ansonsten wurden sämtliche feindlichen Truppen, die es je in einer Serie/Film gab, vollkommen identisch aufgebaut und verhalten sich auch genauso.

                                Was man mit einem geworfenem Messer auch SUper schafft. Und das organische Schiff bemerkt natürlich nicht das es da dauernd schmerzhafte Stiche abbekommt.
                                Du würdest dich wundern, wie wenig du von dem mitbekommst, was in deinem Körper so los ist...

                                Und gute Storys
                                Das sind die selben, die auch hinter SG:U stecken... Lehn dich mal besser nicht zu weit aus dem Fenster hinaus.

                                Oh ja ich kenn die Folge mit Mr. Zaubertrank, wo man mal eben die Funktionsweise des Schildes umgekehrt hat.
                                Na dann. Aber warum hast du das Beispiel dann gebracht?

                                Staffel 1 zeigt was anderes. Da treten die Wrtaith klar als Schwarmintelligenz auf.
                                Nur innerhalb eines Hives. Die generelle Kultur der Wraith wird sowieso erst ab Staffel 3 wichtig.

                                Währ die Königin so wichtig würde man sie nicht so einfach alleine lassen mit fremden.
                                Es sei denn, sie befielt dies. Und so überlegen wie sie ist, ist das auch verständlich.

                                Trotzde hätten die Wraith erkennen müssen das sie Teyla falsch ist.
                                Und woran bitte? Sie stand mit ihnen ja nicht telepathisch in Kontakt, die anderen haben nur ihre Präsenz gespürt, und da wir dieses System nicht kennen, wissen wir nicht, ob es einen Unterschied macht, ob es Mensch oder Wraith ist. Zumal diese Gabe ja auf Wraith-DNS beruht.
                                "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X