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    #61
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Ok, das klingt echt mies.
    Es waren ja auch nur 10 Folgen a 10 Minuten, also quasi eine bessere Doppelfolge bzw. im Zusammenschnitt kaum mehr als ein TV Film. Auch an Sets gab es nur offenbar nur 3: Das Lagerhaus, der Gateraum auf Abydos und irgendwelche Zelte der Abydos-Sklaven. Für die Zwischenshots nahm man dann Aufnahmen aus Emmerichs 1994er Film bzw. SG1, was dann noch auffälliger war. Ich werde später mal einen Link zu dem Review einfügen, mehr braucht man in Bezug auf SG-Origins auch nicht zu wissen...

    Edit:
    Hier wie versprochen der Link zu dem Video. 7 Minuten und ihr wisst alles, was man zu SG-Origins wissen muss.

    https://www.youtube.com/watch?v=MW2TfdXCH0M
    Zuletzt geändert von Souvreign; 13.08.2019, 17:02.

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      #62
      Zitat von BeliebigerRedshirt Beitrag anzeigen
      Mitchell ist ein schechter O'Neall-Ersatz und Vala SGs Jar Jar.
      Ja. Mitchell funktionierte für mich nie wirklich, vor allem durch die Existenz von Vala wurde SG komplett in die Comedy-Ecke gedrückt. Selbst die gefährlichste Bedrohung war nicht ernst zu nehmen, wenn Teal'c im Muskelshirt und zwei P90 in beiden Händen durch die Gänge metzelt, Vala im engen Lederkostüm herumstolziert und selbst Daniel und Carter wandelten ihre Persönlichkeiten zu Scherzkekesen, kaum mehr ernst zu nehmen. Die genialen Nebencharaktere wir Thor, Bratak etc. funktionierten auch nicht mehr und Landry war eher der Vater verzogener Kinder, als ein ernst zu nehmender Kommandant.
      SGA hat so seine Momente, ist aber ganz klar der trashigste Ableger, die Autoren dümpelten irgendwie planlos vor sich hin.
      Finde ich überhaupt nicht. SGA ist in den Staffeln 1-3 ein nahezu perfekter Klon von SG-1, aber mit grundlegend neuem Setting, einem neuen interessanten Feind und tollen Charakteren. Im Gegensatz zu Mitchel funktioniert Sheppard als Oneill Klon bestens, alleine ihr gemeinsaner Auftritt im Piloten war schon genial.
      Dass die Erde so früh mit Raumschiffen ankommt, ist nicht nur unrealistisch, es hat auch die Bedeutung des Tores herabgesetzt, für mich eine Fehlentscheidung.
      Wieso unrelastisch? Die Asgard haben ordentlich mit geholfen und die Kern-Komponenten der Raumschiffe gestellt. Dazu konnten unzählige Wissenschaftler in Area 51 ganz viele Dinge abschauen und mussten Technologien nicht vollständig neu entwickeln. Man sieht ja dass die Raumschiffe grundsätzlich schrott und kaum mehr als eine fliegende Hülle sind. Asgard-Hyperraum, Schilde und später Waffen machen erst brauchbare Schiffe daraus.
      Die Tore an sich wurden schon früher zu SG-1 Zeiten herabgesetzt, schon alleine da jede fortschrittliche Spezies die Dinger kaum nutzt und lieber durchs All fliegt.
      Schon ne Weile her, die erste Staffel ist eigentlich ganz in Ordnung. Das größte Problem sind die Szenen auf der Erde (mit diesen Körpertausch-Steinen), Rush ist etwas zu abgefuckt, das Innere der Destiny unnötig finster... Ja, der BSG-Anteil ist unverkennbar.
      Gleichzeitig wirkte SGU jedoch frisch, löste sich von einigen Stargate-Klischees und war spätestens mit der zweiten Staffel auf einem sehr guten Weg, mir wären ein oder zwei weitere Staffeln lieber gewesen als alles, was nach SG-1 Staffel 6 oder 7 (inkl. SGA komplett) kam.
      SGU ist in der Tat komplett anders, leider aber gezwungen anders. Kein Mensch konnte je begründen warum das SG-Programm immer aus Eliten-Bestand, während die nahezu die komplette Mannschaft bei SGU irgendwelche Idioten oder Verräter sind oder zumindest grundsätzlich ernsthafte Probleme mit sich bringen.Gleichzeitig warf man ebenfalls gezwungen 15 Staffeln Stargate komplett über Bord, erschuf aus dem Nichts ein mystisches Raumschiff, was alles bislang dagewesene übertrumpfen sollte.

      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen

      Da hast du echt etwas versäumt. Die zweite Staffel SGU zählt IMO zu den besten SG-Staffeln überhaupt. Klar war Staffel 1 tlw. sehr träge (auch wenn der finale 4(?)-Teiler wieder sehr gut war), aber in der zweiten Hälfte von Staffel 2 hatte man echt seinen Weg gefunden.
      Wow, das ist aber mal echt eine exklusive Meinung. Sicherlich waren da ein paar gute Folgen dabei und am Ende hätte ich gerne gewusst wie es weitergeht, aber das war es dann auch schon.

      Auch nach all den Jahren sehe ich SG-1 und SG-A etwas auf gleichem Niveau. Beide wurden zum Ende hin leider schwächer bis schlecht. SG:U startet direkt ziemlich schlecht, bessere sich zwar ein wenig aber wurde wohl zu Recht eingestampft. Eine DS:9 ähnliche Entwicklung war einfach nicht zu erhoffen.

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        #63
        Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
        Finde ich überhaupt nicht. SGA ist in den Staffeln 1-3 ein nahezu perfekter Klon von SG-1, aber mit grundlegend neuem Setting, einem neuen interessanten Feind und tollen Charakteren. Im Gegensatz zu Mitchel funktioniert Sheppard als Oneill Klon bestens, alleine ihr gemeinsaner Auftritt im Piloten war schon genial.
        Sheppard ist mir lieber als Mitchell, aber immer noch zu sehr Draufgänger, immer ein lockerer Spruch auf den Lippen.
        Setting grundlegend neu? Galaxie bevölkert von vielen kleinen, meist primitiven Menschenvölkern, unterjocht von übermächtigem Feind, der sie hier als Nahrung (statt Wirtskörper) missbraucht.

        Wieso unrelastisch? Die Asgard haben ordentlich mit geholfen und die Kern-Komponenten der Raumschiffe gestellt. Dazu konnten unzählige Wissenschaftler in Area 51 ganz viele Dinge abschauen und mussten Technologien nicht vollständig neu entwickeln. Man sieht ja dass die Raumschiffe grundsätzlich schrott und kaum mehr als eine fliegende Hülle sind. Asgard-Hyperraum, Schilde und später Waffen machen erst brauchbare Schiffe daraus.
        Kaum mehr als eine fliegende Hülle, ja klar! Ohne Hilfe der Asgard wird ein Schiff inkl. künstlicher Schwerkraft, Trägheitsdämpfern, Sublichtantrieb (relativistisch) Naquadria-Hyperantrieb (schon beim X-302, funktioniert immerhin grundlegend) und was weiß ich noch alles gebaut. So was schaut man sich doch nicht mal eben ab. Bei Entwicklung und Bau realer Kampfflugzeuge und Schiffe vergehen schon etliche Jahre, ganz ohne magische Alien-Technologie, ein Witz im Vergleich zu einem Mega-Projekt wie der Prometheus. Das Stargate-Programm beginnt überhaupt erst 1997, 2002 ist das Schiff einsatzbereit, für das auch noch Naquadah und tonnenweise Trinium durchs Tor herangeschafft werden mussten. Humbug.

        Die Tore an sich wurden schon früher zu SG-1 Zeiten herabgesetzt, schon alleine da jede fortschrittliche Spezies die Dinger kaum nutzt und lieber durchs All fliegt.
        Ich rede natürlich von den Helden, bis in die sechste Staffel hinein ist das Tor die einzige dauerhafte Option für interstellare Reisen.

        SGU ist in der Tat komplett anders, leider aber gezwungen anders. Kein Mensch konnte je begründen warum das SG-Programm immer aus Eliten-Bestand, während die nahezu die komplette Mannschaft bei SGU irgendwelche Idioten oder Verräter sind oder zumindest grundsätzlich ernsthafte Probleme mit sich bringen.
        An Eliten mangelt es nicht. Die Destiny-Mission ist nicht geplant, ansonsten würde man jemanden wie Chloe höchstwahrscheinlich nicht mitnehmen.
        Welche(r) Verräter? Ich weiß noch, bei Telford war's ne Gehirnwäsche.

        Gleichzeitig warf man ebenfalls gezwungen 15 Staffeln Stargate komplett über Bord
        Der Stil ist gewiss anders, ansonsten baute man imo recht geschickt auf dem SG-Universum auf, wobei die Lächerlichkeit der Luzianer Gott sei dank tatsächlich über Bord geworfen wurde.

        erschuf aus dem Nichts ein mystisches Raumschiff
        Nach der aus dem Nichts erschaffenen, wirklich mystischen verlorenen Stadt aka Atlantis.

        was alles bislang dagewesene übertrumpfen sollte
        Nach dem Sprengen von Sonnensystemen, alternativen Realitäten, aufgestiegenen Wesen, galaxisweiten Bedrohungen usw. ist SGU nahezu bodenständig. Probleme wie Wasserknappheit sind ziemlich erfrischend im Vergleich zu Erde in Gefahr oder der Jagd nach der nächsten Antiker-Wunderwaffe.

        Zwischen den Figuren bestehen echte Spannungen, der Konflikt zwischen Zivilisten und Militär ist nicht weit hergeholt, Weir vs Sheppard war ein Witz. Im Gegensatz zu SG1 und SGA ist hier nicht alles schwarz-weiß, beinahe Cartoon-Niveau, man denke etwa an das Arschloch Kinsey, den anfangs widerlichen McKay, der es wagt, der supertollen Carter zu widersprechen, den Dorftrottel Kavanagh, die Luzianer-Deppen...

        Ein weiteres + für SGU, Aliens wirken wie Aliens, exotischere Welten.
        Zuletzt geändert von BeliebigerRedshirt; 16.08.2019, 17:13.

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          #64
          Zitat von BeliebigerRedshirt Beitrag anzeigen
          Setting grundlegend neu? Galaxie bevölkert von vielen kleinen, meist primitiven Menschenvölkern, unterjocht von übermächtigem Feind, der sie hier als Nahrung (statt Wirtskörper) missbraucht.
          Das meinte ich nicht, aber schon bei dem großen Feind gibt es entscheidende Unterschiede. Die Wraith unterjochen keine Spezies, die ihre Armee darstellen. Sie sind nicht grundsätzlich böse, sondern müssen sich nähren. Die Goa'Uld treiben ihr Spielchen seit Jahrhunderte, die Wraith haben geschlafen und hätten dies noch lange, die Menschen sind Schuld an der aktuellen Situation.
          Ich meinte aber eher sowas wie isoliert in eine fremden Galaxie, jederzeit angreifbar, nicht durch irgendwelche Bündnisse geschützt. Man selbst ist einer der größten Player in der Galaxie, hat eine Stadt mit unglaublich mächtiger Technologie.
          Kaum mehr als eine fliegende Hülle, ja klar! Ohne Hilfe der Asgard wird ein Schiff inkl. künstlicher Schwerkraft, Trägheitsdämpfern, Sublichtantrieb (relativistisch) Naquadria-Hyperantrieb (schon beim X-302, funktioniert immerhin grundlegend) und was weiß ich noch alles gebaut. So was schaut man sich doch nicht mal eben ab. Bei Entwicklung und Bau realer Kampfflugzeuge und Schiffe vergehen schon etliche Jahre, ganz ohne magische Alien-Technologie, ein Witz im Vergleich zu einem Mega-Projekt wie der Prometheus. Das Stargate-Programm beginnt überhaupt erst 1997, 2002 ist das Schiff einsatzbereit, für das auch noch Naquadah und tonnenweise Trinium durchs Tor herangeschafft werden mussten. Humbug.
          Ein Großteil der Technologie (Kristalltechnologie zum Beispiel) ist von den Goa'Uld abgekupfert. Nachbauen geht schneller als neu erfinden, vor allem wenn nahezu unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen sollten. Klar, grundsätzlich hast du Recht, ab einem gewissen Punkt geht die Entwicklung sehr schnell von Statten. Aber was sollten man tun, wenn man wirklich nicht immer nur durch das Tor gehen will?
          Ich rede natürlich von den Helden, bis in die sechste Staffel hinein ist das Tor die einzige dauerhafte Option für interstellare Reisen.
          Wodurch gewisse Abnutzungserscheinungen entstanden sind.Trotzdem hat auch SG:A noch viele Episoden, die sich fast nur um das Tor drehen. Völlig neu sind zum Beispiel ja auch die Space-Gates.
          An Eliten mangelt es nicht. Die Destiny-Mission ist nicht geplant, ansonsten würde man jemanden wie Chloe höchstwahrscheinlich nicht mitnehmen.
          Welche(r) Verräter? Ich weiß noch, bei Telford war's ne Gehirnwäsche.
          Und was tun die Leute dann auf dem Stützpunkt? Ein Großteil der Leute dort gehört überhaupt nicht in die Nähe des Stargate Programms!
          Nach der aus dem Nichts erschaffenen, wirklich mystischen verlorenen Stadt aka Atlantis.
          Atlantis taucht nicht aus dem nichts auf, man ist schon sehr lange auf der Spur der Antiker, es häufen sich mit jeder Staffel Hinweise und Technologien. Dass gerade im Stargate Universum diese Dinge wahr werden, ist doch einfach nur passend. Ich sage nur Pyramiden und antike Götter, die es plötzlich tatsächlich gibt!
          bei SG:U wird dann aber ein altes schrottiges Schiff aus dem Hut gezaubert, welches seit Millionen von Jahren unterwegs ist um was zu tun? Und während Atlantis auf der Erde parkt und noch nicht mal zu 1% erforscht ist, soll dieses SChiff welches einfach nur gerade aus fliegt alles nochmal übertrumpfen?
          Nach dem Sprengen von Sonnensystemen, alternativen Realitäten, aufgestiegenen Wesen, galaxisweiten Bedrohungen usw. ist SGU nahezu bodenständig. Probleme wie Wasserknappheit sind ziemlich erfrischend im Vergleich zu Erde in Gefahr oder der Jagd nach der nächsten Antiker-Wunderwaffe.
          Ich bezog mich hier auf das Geheimnis der Destiny. DIe Probleme dort waren tatsächlich bodenständig, weitestgehend leider langweilig und selbst gemacht, weil die Leute dort einfach Idioten sind.
          Zwischen den Figuren bestehen echte Spannungen, der Konflikt zwischen Zivilisten und Militär ist nicht weit hergeholt, Weir vs Sheppard war ein Witz. Im Gegensatz zu SG1 und SGA ist hier nicht alles schwarz-weiß, beinahe Cartoon-Niveau, man denke etwa an das Arschloch Kinsey, den anfangs widerlichen McKay, der es wagt, der supertollen Carter zu widersprechen, den Dorftrottel Kavanagh, die Luzianer-Deppen...

          Ein weiteres + für SGU, Aliens wirken wie Aliens, exotischere Welten.
          SG:U verfolgte einen ganz anderen Stil in dieser Hinsicht, das stimmt. Allerdings brauche ich für diese Geschichten kein Scifi-Universum und nach der Erfolg der Serie zu urteilen, wollte das wohl auch kaum einer sehen.

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            #65
            Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
            Wow, das ist aber mal echt eine exklusive Meinung.
            Wenn man sich die IMDB Bewertung der Staffel so anschaut, erscheint sie einem gar nicht mehr sooo exklusiv. Vielleicht nicht eine der besten Staffeln, aber eine sehr gute.

            Soweit ich mich erinnere (wie gesagt, ist schon länger her), würde mein Stargate-Staffel-Ranking so aussehen:

            1. SG1 Staffel 5
            2. SG1 Staffel 9
            3. SG1 Staffel 6
            4. SG1 Staffel 3
            5. SG1 Staffel 4
            6. SG1 Staffel 8
            7. SGU Staffel 2
            8. SGA Staffel 1
            9. SG1 Staffel 7
            10. SG1 Staffell 2
            11. SG1 Staffel 10
            12. SGA Staffel 3
            13. SGA Staffel 4
            14. SG1 Staffel 1
            15. SGU Staffel 1
            16. SGA Staffel 2
            17. SGA Staffel 5

            Also SGU Staffel 2 schon klar überdurchschnittlich und über allen Staffeln SGA.

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              #66
              Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
              Wenn man sich die IMDB Bewertung der Staffel so anschaut, erscheint sie einem gar nicht mehr sooo exklusiv. Vielleicht nicht eine der besten Staffeln, aber eine sehr gute.
              ...
              Also SGU Staffel 2 schon klar überdurchschnittlich und über allen Staffeln SGA.
              Das Problem von der zweiten SGU Staffel ist auch eher, dass die weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit gesehen wurde. Die meisten Stargate Fans hatte der Serie schon während der erste Staffel den Rücken gekehrt (so wie ich auch), neue Zuschauer konnte man nicht gewinnen und so blieben nur eine Handvoll Leute übrig, die der Serie treu geblieben sind. Da hat es auch nicht genützt, dass SGU in der zweiten Staffel in Punkto Qualität massiv aufgedreht hat. Und da man SG auch nicht im Streaming sehen kann (bestimmt wieder mal wegen irgendwelchem Rechte-Chaos) konnte auch alte SG Fans wie ich die Serie bisher nicht legal nachholen

              Klar, es gibt die Serie sicher auch auf DVD, aber da habe ich jetzt auch keine große Lust nach aktiv zu suchen, ich bin da ehrlich.

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                #67
                Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                Das Problem von der zweiten SGU Staffel ist auch eher, dass die weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit gesehen wurde. Die meisten Stargate Fans hatte der Serie schon während der erste Staffel den Rücken gekehrt (so wie ich auch), neue Zuschauer konnte man nicht gewinnen und so blieben nur eine Handvoll Leute übrig, die der Serie treu geblieben sind. Da hat es auch nicht genützt, dass SGU in der zweiten Staffel in Punkto Qualität massiv aufgedreht hat.
                Ein ähnliches Problem hatte ja auch ENT. Als die Serie mit Staffel 4 eine der besten ST-Staffeln überhaupt ablieferte, war es schon wieder vorbei. Ist echt ärgerlich, wenn Serien anfangs so lala sind und dann abgesetzt werden, wenn sie wirklich gut werden.

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                  #68
                  Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                  Wenn man sich die IMDB Bewertung der Staffel so anschaut, erscheint sie einem gar nicht mehr sooo exklusiv. Vielleicht nicht eine der besten Staffeln, aber eine sehr gute.
                  Ich gebe auf Wertungen im Internet wenig bis nichts, vor allem auf Portalen auf denen sich wirklich jeder rumtreibt. Warum?
                  Mich interessiert nicht wie gut eine Staffel SG, Star Trek oder sonst was beim Mainstream ankommt. Dieser Serien sind kein Mainstream und sollen es mMn auch gar nicht sein. Jeder kann Big Bang Theory schauen und sich dabei kaputt lachen, das funktioniert bei so ziemlich jedem.
                  Ein Großteil dieser Leute würde aber mit einer 5. Staffel SG-1 wenig anfangen können, schon alleine weil er das Genre doof findet.
                  Demnach sollte SG:U auf diesen Portalen grundsätzlich besser ankommen als SG-1 oder SG:A. Psychopaten, Homosexuelle Beziehungsprobleme, dicke Nerds, Liebesbeziehungen... sowas funktioniert allgemein ganz gut, egal ob die Leute auf einem Raumschiff hocken, in einem Krankenhaus oder sonst wo. 4 Leute mit die Laserwaffen gegen komische Aliens kämpfen tun sich da schon etwas schwerer beim Mainstream.

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                    #69
                    Meine Lieblingsserie ist SG:A. Sie enthält alle unterhaltsamen Elemente aus SG1 und verbindet sie mit einer interessanten eigenen Mythologie. Die Charaktere sind sympathisch und sie haben eine gute Chemie untereinander. Zum Ende der ersten Staffel/Anfang der zweiten Staffel wurden noch ein paar Abrundungen vorgenommen. Als Dr. Weir erst durch Colonel Carter und später durch Woolsey ersetzt wurde, verlor sie etwas ihre Eigenständigkeit. Leider wurde die Serie nach der 5ten Staffel eingestellt.

                    SG1 war auch recht unterhaltsam. Die Serie litt aber unter ihren sehr formelhaften Erzählstrukturen. Auf einen mächtigen Goa'uld folgte ein noch mächtigerer Goa'uld, folgten ein noch mächtigerer Goa'uld, folgten die noch mächtigeren Ori. Die Charaktere waren auch sehr sympathisch und die Chemie stimmte auch, es fühlte sich aber jedoch so an, als würden sie mit der Zeit immer weiter vereinfacht. O'Neil z.B. wurde von einem durchaus intelligenten Menschen, der gelegentlich mal etwas Technobabble nicht verstanden hat zu jemandem, dem man fast alles erklären musste und der sonst nur für die sarkastischen Kommentare zuständig war.

                    SGU nehme ich mal raus, dazu war die Serie zu anders. Die Serie hatte eine sehr interessante Prämisse aus der man viel hätte machen können und die andere Tonlage hätte das Franchise gut weiterentwickeln können. Leider hat man in der ersten Staffel viel Potential verschwendet indem man sich zu sehr auf die Konflikte innerhalb der Crew und Stories auf der Erde konzentriert hat statt sich der Destiny zu widmen. Das wurde in der zweiten Staffel besser und die Story um den künstlich geschaffenen Planeten versprach echt interessant zu werden. Hier bedauere ich es am Meisten, dass die Serie absetzt wurde.

                    LG
                    WhyMe
                    "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                    -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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