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[209] "Aurora" / "Aurora"

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    #76
    Zitat von Andromeda_Ascendant Beitrag anzeigen
    ich frag mich...

    ...was die antiker in stasis-kapseln suchen wenn sie doch so einen wichtigen Auftrag haben der den Krieg beenden könnte? Selbst wenn das Schiff kaputt wäre gäbe es keinen Grund das zu tun.

    ...was die antiker in den 10.000 Jahren in der VR gemacht haben das sie immernoch nicht bei Atlantis angekommen sind

    ...was so schlimm daran wäre wenn irgendjemand über die Schwäche der Wraith erfahren würde? (weil der Kapitän die Info nicht bekommen hat falls sie "in Feindeshand" geraten)
    Gute Fragen! Ich hab dazu Theorien...
    Zu 1) Möglicherweise wurde das Schiff so schwer beschädigt, dass die Lebenserhaltung in absehbarer Zeit zusammenbrechen wird. Darum haben sie entschieden in den Kapseln (im Stromsparmodus) auf Rettung zu warten. Oder sie wußten, dass sie das Schiff nicht reparieren können, dass Rettung nicht in Sicht ist und haben sich überlegt, in den Kapseln zu warten, bevor sie an "Altersschwäche" sterben.
    Aber da drängt sich mir eine andere Frage auf: Brauchen die Wraith die Lebenserhaltungssysteme nicht? Denn die waren doch schon vor dem Atlantis-Team auf der Aurora. Sheppard und Co rannten doch solange in den Schutzanzügen rum, bis McKay die Systeme wieder angeschaltet hatte. Und ich kann mir die Wraith nur schwer in Schutzanzügen vorstellen...

    zu 2) Ich meine mich daran erinnert zu können, dass McKay dazu was gesagt hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde die Technik des Schiffes (auch die Kommunikation zwischen den Stasiskapseln) erst wieder dadurch aktiviert, dass Atlantis denn "Rückruf der Schiffe" gestartet hat. Was erst durch das ZPM möglich wurde.
    Aber auch dazu kommen mir Fragen auf: Würde es der Besatzung in der virtuellen Realität -äh Verzeihung- virtuellen Umgebung auffallen, wenn sie 10000 Jahre vor sich hin dümpeln? Oder haben sie kein Zeitgefühl? Und was ist, wenn sie den Antrieb in der VU reparieren und nach Atlantis zurückreisen, wie finden sie Atlantis vor? Wird Atlantis dann auch mit seinen Bewohnern virtuel dargestellt? Haben die überhaupt eine Möglichkeit zu selber erkennen, dass sie nicht in der Realität sind?

    zu 3) Die einzige Erklärung die ich dafür habe ist folgende: Durch die geheimen Informationen wollte man vielleicht verhindern, dass man die Wraith auf ihre Schwächen aufmerksam macht. Denn die Wraith sind nicht dumm. Sie würden sofort etwas dagegen unternehmen. So z.B. die Gegenmaßnahmen, die verhindern, dass die Daedalus die Bomben auf ihre Schiffe beamen kann.
    Aber sonst denke ich wie die meisten anderen hier: Je mehr Leute die Schwächen der Wraith kennen, desto besser...

    Für mich ist diese Episode 6 Sterne wert. Es wurde nie langweilig und die Sprüche waren mal wieder genial. Am besten fand ich McKays Gesichtsausdruck, als er den Wraith aus der VU kickt und die Stasiskapsel sich öffnet.

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      #77
      Zitat von Astrofan80 Beitrag anzeigen
      Überraschend vor allem, dass dieser Wraith das Schiff und seine Besatzung infiltrieren konnte. Außerdem fragt man sich, wie lange sich der Wraith schon an Bord befindet. Aber warum hat McKay nicht sofort sein Magazin auf den Wraith in der Stasiskapsel geleert?
      Genial aber dann auch das Technobabble von Ronon und Teyla, um Caldwell eine Weile hinzuhalten, und Rodney mehr Zeit zu verschaffen.

      Leider hat man dann zum Schluss nichts über diese ominöse Schwäche der Wraith in Erfahrung bringen können. Logisch und deshalb schon von Anfang an vorhersehbar, dass die Aurora am Ende der Folge zerstört wird. So haben die Autoren hier mal wieder so einiges Potential verschenkt, hier die Antiker ein bisschen näher kennen zu lernen. Die heldenhafte Opferung der Besatzung ist aber trotzdem tragisch.

      Das Ende der Folge ist aber überaus passend und eine nette Geste, als das Atlantisteam auf die Aurora und ihre Besatzung mit einem Gläschen Champagner anstößt...
      Interessant fand ich das Design der Gläser, ein Kelch mit so einer Art blauen Kugel unten. Die Technobabble-Szene zwischen Ronon und Teyla war ganz nett, wie die ganze Folge, die ich heute noch mal gesehen habe, nun aber nur noch mit vier Sternen bewerten würde. Vor zehn Jahren muss SGA auf mich einen sehr frischen Eindruck gemacht haben. Heute wirkt alles etwas abgestanden. SG-1 hatte bessere Folgen, in denen es um eine virtual environment ging, z.B. "The Gamekeeper" und "Avatar".

      Die meisten Folgen haben so ein typisches vorhersehbares Ende, kleine Erfolge, aber nicht der Durchbruch, den eine Folge anfangs verspricht. Immerhin konnte man verhindern, dass die Wraith ihren Hyperdrive verbessern ließen, und es wurden zwei Cruiser zerstört. Wie lange die Wraith das Schiff schon infiltriert hatten, hat man nicht erfahren, auch nicht, wie weit ihre Manipulationen reichten. Über die Antiker an Bord hat man auch nichts erfahren. Die Kultur der Antiker scheint sehr auf das Wissenschaftliche reduziert gewesen zu sein.


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        #78
        Wenn nach Jahren und mehrmaligem Sehen die Spannung und Überaschung raus sind ist es oft schwer die Begeisterung des ersten Sehens in gleicher Intensität zu erleben. Was die Folgen dann aber nicht automatisch schlecht macht. Nur ist halt der Lack ein wenig runter. Gute 4 Punkte gebe ich aber auch noch heute.

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