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[0318] "O'Neill auf Abwegen" / "Shades of Grey"

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  • janus
    antwortet
    4 Sterne

    Zugegeben, als man am Ende erfuhr, dass die Tollaner von Beginn an involviert sind, frage ich mich, wie das böse Team bei denen reinspazieren konnte und sich bedient hat. Die bauen mal eben aus dem nichts eine neue Gesellschaft auf, basteln sich ein eigenes StArgate und und und. Da wurde das ganze Gerüst Folge mal eben zerstört.

    Aber auch hier war die Episode bis zu diesem Zeitpunkt ganz nett gemacht.
    Klar, dass Jack nicht wirklich abtrünnig ist, war zwar schon klar, aber es war ganz nett gespielt. Vor allem vor dem Hintergrund, das er ja schon mal recht fuchsig wird, wenn er an einer Technologie dran ist und diese nicht bekommt.
    Sehr gut war auch die Szene, als Jack am DHD die Asgard - Technologie versteckt und dann Teal'c auch noch genau da rumlungert.

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  • hismoom
    antwortet
    O'Neill verhält sich dämlich. Da kann man schon früh vermuten, dass etwas dahintersteckt. Als Maybourne auftaucht, ist klar, dass O'Neill in einer geheimen Mission ist. Sein Intimfeind Maybourne hat gerade angebissen und soll überführt werden.

    Also, die Kanzlerin der Tollaner zeigt wirklich viel Hochmut. So was muss doch irgendwann bestraft werden. Die Tollaner sind zwar dankbar, wollen aber nichts geben. Immerhin: Ihre Freundschaft ist ja auch was wert.

    Gut finde ich, dass alte Bekannte wieder erscheinen, dadurch entsteht eine innere Geschlossenheit in der Serie. Neben Kawalski, der gelegentlich auftaucht, ist es hier Makepeace, dessen Name aber unzutreffend ist.

    Offen bleibt hier das Los von Maybourne. Er ist ja als Drahtzieher der Diebstähle entlarvt und müsste angeklagt werden. Bei seinem letzten Auftreten unterstützte er das SG1-Team noch vor den Invasoren.

    Diese Episode hat viel Inhalt und Tempo. Aber es ist schwer, alles glaubhaft in einer Folge unterzubringen. Maybourne taucht recht früh auf. Er müsste misstrauischer sein gegenüber O'Neill. Beide sind ja schon häufig aneinandergeraten. So macht O'Neill einen Crashkurs in Sachen Verschwörung. Aber in 42 Minuten einschließlich Vorspann muss alles erledigt sein.

    Verwundert bin ich über "Carter2". Diese Dame müsste doch qualifiziert genug sein, um in einem anderen SG-Team Mitglied zu werden.

    Ich gebe 5 Sterne.

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Interessant. An und für sich sind die beiden Folgen, die ich gestern gesehen habe, absolut unterschiedlich. War die letzte Folge eher darauf ausgelegt, Ruhe auszustrahlen, sollte diese wieder etwas mehr Action und Story beinhalten. Leider bekommen beide Folgen dieselbe Wertung.

    An und für sich ist das, was man hier sieht, schon gut. O'Neill spielt den Abtrünnigen, um von "Harry" in das NID-Kommando eingeschleust zu werden. Ein paar Aufträge führt er dann sogar aus, um schließlich die illegalen Aktionen fürs erste zu unterbinden. Das Problem ist nur: Das war alles viel zu viel für diese Folge.

    Daraus hätte man einfach einen Zweiteiler machen müssen. Von der ersten Sequenz bis zum Vorspann an hatte ich das Gefühl, förmlich durch die Folge gehetzt zu werden, was den Sehspaß doch enorm minderte. Mir kam es irgendwie so vor, als hätte man bemerkt, dass da "in Staffel 2 ja noch etwas war", aber schon wusste, dass man das zweite Tor im Übergangszweiteiler brauchen würde. So hat man noch einmal schnell alle Ideen, die man eigentlich für das NID gehabt hätte, in eine Folge geworfen.

    Es ist einfach schade. WAS einem da erzählt wird, ist an sich nicht schlecht. Mit Makepeace ist sogar ein "bekannter" Charakter der Verräter (was schon fast nBSG-Züge hat). Mir gefiel auch die Vorstellung des NID-Teams. Im Prinzip arbeiten dort jene "Looser", die eben nicht die Besten der Besten der Besten waren, sondern jene, die zu Maybournes Zielen passen. Das erkennt man an der süßen "Quasi-Carter". Aber auch die Vorstellung dieser Charaktere ging eben viel zu schnell.

    Selbst das Ende, als Makepeace noch einmal vor "höheren Mächten im Hintergrund" warnt, kann einfach nicht die gewollte Wirkung entfalten, weil sie nur ein abgehacktes Notizchen unter vielen ist. Es bleibt einfach in all der Wucht kaum etwas hängen. Wie O'Neill die Asgard überhaupt zum Stützpunkt des NID-Außenkommandos führen konnte, ist an mir in diesem schnellen Abwisch ziemlich an mir vorbeigegangen.

    Eine Entlastung wäre es auch gewesen, z. B. O'Neills merkwürdiges Verhalten früher einzuführen. So bißchen wie damals bei Tom Paris bei VOY. Okay... ging halt nicht, wegen der Laira-Folge (immerhin 3 Monate, in denen dieser Plan dann stagniert hätte), aber die Laira-Folge hätte man eh an anderer Stelle bringen sollen. Zwei O'Neill-Folgen hintereinander ziehen nicht. Erst recht nicht, wenn O'Neill in dieser Folge Laira erwähnt mit den Worten: "Ich habe Ihnen doch mal von Laira erzählt..." Als ob das so ewig lang her sei.

    Daneben strotzt die Folge von Kulissen- und Anschlussfehlern. So schön die Sequenz gefilmt wurde, als O'Neill durch das Stargate geht (auf der einen Seite das SGC, dann Schwenk am Gate vorbei - voilà: Planet), sie hat - gerade wenn "O'Neill und Laira" kurz davor lief, den Megafehler, dass Lairas Planet, bzw. die Umgebung, in der das Stargate hier steht, ganz anders aussieht als die Umgebung, in der das Stargate zum Ende der letzten Folge hin stand. Von soetwas hat die Folge irgendwie öfter mal was.

    Ein anderes Beispiel: Als die Tollaner "bemerken", dass O'Neill etwas "geklaut" hat, kommen zwei Abgesandte der Tollaner auf die Erde. Am Ende der Folge, als es zur Auflösung kommt (in der Folge selbst mehr als eine Woche später) kommen sie wie auf Knopfdruck aus der Hintertür raus (sie haben auch echt eine ganze Woche auf ihren Auftritt gewartet ) und haben immer noch dieselben Klamotten an. Normalerweise fällt mir so etwas ja gar nicht mal auf, aber eine der beiden hatte so ein ganz spezielles Kleid an, was ich mir gemerkt hatte.

    Im Prinzip ist die Folge so ähnlich wie letzte: Die Idee ist nicht schlecht, aber die Ausführung. Nur die Probleme der Ausführung gestalten sich sehr verschieden.

    2 Sterne

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Ich finde die Szenen sehr gut. Man sieht dem Team ja an wie entsetzt sie von O´neill´s Verhalten sind. Teal'C fragt ihn ja noch warum er sich so verhält. Daniel wird hingeschickt um zu sehen wie es ihm geht.
    Ich habe ja nicht gesagt, dass die Szenen an sich schlecht sind. Nur dieser plötzliche Ausraster kommt doch sehr plötzlich und ist selbst für O'Neill sehr drastisch. Man hätte in den Folgen vorher ruhig gezielt darauf hinarbeiten können, dass Jacks Frust über die relative Erfolglosigkeit der Stargate-Missionen langsam aber sicher eine kritische Masse erreicht.


    Finde ich auch nicht. Es gibt fast keine erfahrenen SG-Mitarbeiter oder qualifizierte Mitarbeiter die man rekrutieren könnte. O´neill ist einfach der beste auf dem Gebiet und wenn sein Rausschmiss halbwegs gut inszeniert war, warum sollte man nicht gleich an ihn herantreten? Maybourne kann keine 1-2 Jahre warten, die Goa'Uld können jederzeit angreifen.
    In der Tat hat man ihm dann auf dem Stützpunkt zu schnell vertraut. Kaum war er da übernimmt er alleine einen Job und schon sind die Asgard da. Da haben wohl einfach 15-20 Minuten Screentime gefehlt.
    Zur Qualifikation habe ich doch gar nichts geschrieben. Dass O'Neill für den Job qualifiziert ist, daran habe ich keinen Zweifel. Mir geht es einfach um die Zeitspanne. Und gerade Maybourne sollte gerade bei O'Neill besonders skeptisch sein. Mir ist das nicht sonderlich plausibel erschienen.


    Typisch SG-1 eben. Kaum scheidet ein Teammitglied oder der General mal aus, bekommt man einen Idioten, Langweiler oder ein A****** zugeteilt, manchmal sogar alles zugleich
    Das ist doch in jeder Serie so.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Kann mich der Lobhudelei hier nicht so ganz anschließen. Die Idee der Folge war super, die Umsetzung mangelhaft. Die "Verhandlungen" auf Tollana war noch ganz okay, aber schon bei dem Diebstahl des Gerätes wirkte O'Neill etwas out of character. Spätestens bei dem Geschrei in der Nachbesprechung war klar, dass hier was nicht normal läuft.
    Ich finde die Szenen sehr gut. Man sieht dem Team ja an wie entsetzt sie von O´neill´s Verhalten sind. Teal'C fragt ihn ja noch warum er sich so verhält. Daniel wird hingeschickt um zu sehen wie es ihm geht.
    Generell ist der Zeitablauf viel zu schnell. Innerhalb von zwei Wochen schafft man es, einen Agenten in die feindliche Bande einzuschleusen und diese zu vernichten. Realistischerweise dürfte sowas Monate, wenn nicht Jahre dauern. Alleine, dass die Maybourne-Truppe sofort mit O'Neill Kontakt aufnimmt, kaum ist dieser aus dem Militärdienst geschieden, wirkt ziemlich unglaubwürdig. Man hätte das ganze etwas langfristiger, über mehrere Folgen hinweg aufbauen sollen. So wirkt alles sehr gehetzt.
    Finde ich auch nicht. Es gibt fast keine erfahrenen SG-Mitarbeiter oder qualifizierte Mitarbeiter die man rekrutieren könnte. O´neill ist einfach der beste auf dem Gebiet und wenn sein Rausschmiss halbwegs gut inszeniert war, warum sollte man nicht gleich an ihn herantreten? Maybourne kann keine 1-2 Jahre warten, die Goa'Uld können jederzeit angreifen.
    In der Tat hat man ihm dann auf dem Stützpunkt zu schnell vertraut. Kaum war er da übernimmt er alleine einen Job und schon sind die Asgard da. Da haben wohl einfach 15-20 Minuten Screentime gefehlt.
    Und natürlich ist auch der neue Commander von SG-1 nicht nur ein Arschloch und Unsympat, sondern auch noch ein Kollaborateur.
    Typisch SG-1 eben. Kaum scheidet ein Teammitglied oder der General mal aus, bekommt man einen Idioten, Langweiler oder ein A****** zugeteilt, manchmal sogar alles zugleich

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Kann mich der Lobhudelei hier nicht so ganz anschließen. Die Idee der Folge war super, die Umsetzung mangelhaft. Die "Verhandlungen" auf Tollana war noch ganz okay, aber schon bei dem Diebstahl des Gerätes wirkte O'Neill etwas out of character. Spätestens bei dem Geschrei in der Nachbesprechung war klar, dass hier was nicht normal läuft.

    Generell ist der Zeitablauf viel zu schnell. Innerhalb von zwei Wochen schafft man es, einen Agenten in die feindliche Bande einzuschleusen und diese zu vernichten. Realistischerweise dürfte sowas Monate, wenn nicht Jahre dauern. Alleine, dass die Maybourne-Truppe sofort mit O'Neill Kontakt aufnimmt, kaum ist dieser aus dem Militärdienst geschieden, wirkt ziemlich unglaubwürdig. Man hätte das ganze etwas langfristiger, über mehrere Folgen hinweg aufbauen sollen. So wirkt alles sehr gehetzt.

    Und natürlich ist auch der neue Commander von SG-1 nicht nur ein Arschloch und Unsympat, sondern auch noch ein Kollaborateur.

    Sehr schade, da hätte man mehr draus machen können.

    3*

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  • Badmacstone
    antwortet
    Allgemein eine ganz schöne Folge. Der Zuschauer wird verarscht, SG-1 wird verarscht, Maybourne wird verarscht.
    Zum Ende hin wurden noch ein paart Witze rausgehauen: "Eine gute Nachricht: Sie sind alle verhaftet" und dass ausgelost wurde, wer O'Neill besuchen muss.
    4 Sterne.

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  • Eris
    antwortet
    Oki, vielen Dank für diese Erklärung. Jetzt müsste auch ich das ganze begriffen haben. Sorry für meine Doofheit. ^^

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  • Schlachti
    antwortet
    Zitat von Eris Beitrag anzeigen
    Bitte helft der Schweizer Vorta auf die Sprünge.
    Also die Asgard, Nox und Tollaner sind an das Stargate Center mit Beweisen herangetreten, dass die Tau'Ri ihnen Technologie stehlen. Da General Hammond sich sicher war, dass keine SG-Teams dahinter stecken und es eine andere Organisation sein muss, beschloss man einen Spion einzuschleusen.
    Der Besuch auf Tollana und der Diebstahl des Waffendeaktivierungsdingsbums, war eine reine, zusammen mit den Tollanern und Asgard geplante, Farce. Die andere Organisation sollte glauben, dass er genau wie sie denkt. Und als ehemaliger Anführer des wichtigsten SG-Teams währe er der perfekte Mitarbeiter.

    Das ist dann auch passiert als Mayborne an ihn herantrat. O'Neill hat das NID-Team infiltriert und dort erfahren, dass kleinere technologische Fundstücke durch ein SG-Teammitglied auf die Erde geschmuggelt wurden. Er sorgte dafür, dass er das nächste Packet für die Abholung platzieren sollte und fand dadurch heraus, dass Colonel Makepeace der "Schmuggler" ist. Außerdem konnte er dadurch den Asgard, die Adresse des NID-Versteckes mitteilen.

    Diese griffen, den Planeten an, woraufhin O'Neill die Erde anwählte und das Tor von der anderen Seite offen hielt, um die Flucht der NID-Leute zu verhindern. Diese hatten also nur noch die Wahl sich auf der Erde verhaften zu lassen oder Gefangene der Asgard zu werden. Makepeace wurde daraufhin auch verhaftet, weil er ihnen geholfen hat.

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  • Eris
    antwortet
    Sorry, aber irgendwie habe ich diese Episode komplett nicht geschnallt. >_< Also der Körnel O'Neill will Zeug stehlen und dann tritt er zurück. Das alles kein Problem. Aber wieso wird dann am Ende Körnel Makepiece mit Kabelbinder festgebunden? Und dann ist Jack wieder der Alte? Also ... da ist irgendwie total was an mir vorbeigelaufen. Der Schleimer Mähborn hat Jack ja diesen neuen Posten angeboten und ich dachte schon, dass dann irgend eine Zeitschleife kommt und alles geschah gar nicht. Aber das ist nicht passiert ... und trotzdem kommt trotz dieses groben Verstosses alles wieder gut?

    Bitte helft der Schweizer Vorta auf die Sprünge.

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  • Vanth_
    antwortet
    ***** Sterne

    Das ist eine gelungene Folge. Selbst nachdem ich sie schon gesehen haben, konnte ich sie nochmal angucken, ohne dass Spannung verloren ging.

    Zu Beginn der Episode hatte ich wirklich geglaubt, dass O'Neill die Technologie einfach so mitgehen hat lassen. Würde ja wirklich zu ihm passen. Die nachfolgende Erklärung von Jack war wiederum nicht sonderlich glaubwürdig. Keiner hätte abgekauft, dass er sich die ganzen Jahre über nur verstellt hat.
    Spätestens wo Mayborne aufgetaucht ist, hat man gewusst, dass es alles geplant war. Doch das nahm nicht die Spannung, bzw. den Unterhaltungswert.
    Das Ende war dann auch einleuchtend und die Scene am Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Wo Daniel zu Jack sagte, dass sie nur ausgelost haben.

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  • irony
    antwortet
    Von mir gibt es fünf Sterne * * * * * für diese recht gelungene Episode.
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Mir war es schon spätestens klar als Jack das Angebot Maybournes nach nur einer Woche Bedenkzeit angenommen hat.
    Den Ausraster auf Tollana hab ich ihm aber voll abgekauft. Diplomatische "Ausrutscher" passieren O'Neill ja wirklich ab und zu; selbst das Rausreißen des Waffendeaktivierungsmoduls war da noch nicht unglaubwürdig(seine anschließende Rechtfertigung hingegen schon).
    Als ich die Folge zum ersten Mal sah, dachte ich auch erst: Was geht jetzt ab . Da hatte mich O'Neills Verhalten richtig schockiert, denn ich habe es seinem Charakter voll abgekauft, dass er die Technologie der Tollaner unbedingt haben will.

    Man muss sich ja nur mal klar machen, dass die Erde jederzeit von den Goa'uld eingeäschert werden kann. Da kann man schon mal auf die Idee kommen, sich einfach zu bedienen.

    Allerdings war das Rausreißen des Moduls schon recht übertrieben, aber O'Neill hat solche Momente, in denen er austickt . Seltsam, dass ihn auch niemand zurückgehalten hat. Carter guckt blöd aus der Wäsche und Teal'c zieht die Augenbraue hoch.

    Sehr interessant war dann das Auftauchen Maybournes, der letztlich aber eigentlich auch nur das tut, was O'Neill gelegentlich selbst gern tun möchte: Die Technologie der Aliens einsacken, um damit die Erde zu verteidigen.

    Allerdings ist Maybourne weitaus gieriger und schmieriger als O'Neill.
    Der Hauptfehler war es wohl, sich mit den Asgard anzulegen.

    O'Neill hat einfach mehr persönlichen Bezug zu den Leuten und weiß, dass deren Freundschaft, wie z.B. jene zu Thor, sehr viel wertvoller ist als eine Handvoll Technik.

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  • _Atlanter_
    antwortet
    Eine durchschnittliche Episode mit intersannter Handlung. Irgendwie finde ich die alten Staffeln sind immer noch die besten wenn ich das mit der 9.-10. vergleiche. 4,2/6,0 Sternen

    O´Neil ist echt überzeugend, man glaubt ihm wirklich, dass er sich vom SGC abwendet.

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  • ArwenEvenstar
    antwortet
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Mir war es schon spätestens klar als Jack das Angebot Maybournes nach nur einer Woche Bedenkzeit angenommen hat.
    Den Ausraster auf Tollana hab ich ihm aber voll abgekauft. Diplomatische "Ausrutscher" passieren O'Neill ja wirklich ab und zu; selbst das Rausreißen des Waffendeaktivierungsmoduls war da noch nicht unglaubwürdig(seine anschließende Rechtfertigung hingegen schon).
    Ich dachte ja anfangs eher, dass der irgendeinen Virus/ Parasiten/ odersowasinderart hatte, der sein Verhalten verändert hat. Da habe ich wohl zu viele schlechte Scifi-Filme gesehen. ^^
    Klar kam mir so eine gestellte Aktion auch eher in den Sinn (besonders bei der Unterhaltung mit Daniel in Jacks Apartment), aber vollends überzeugt war ich dann erst später.

    Ihnen hätte doch klar sein müssen, dass die Asgard darauf hin nicht zögern würden, ihre gefährlichste Waffe einzusetzen: den "O'Neill".
    Die Asgard mögen ihn eben.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Zitat von ArwenEvenstar Beitrag anzeigen

    Aber spätestens als Jack, dieses Unsichtbarkeitsdings am Gate versteckt hat und wartete, wer es abholt, war sogar mir klar, dass das alles nur gespielt war, um einen Verräter zu entlarven. Und das macht er dann ja auch.
    Mir war es schon spätestens klar als Jack das Angebot Maybournes nach nur einer Woche Bedenkzeit angenommen hat.
    Den Ausraster auf Tollana hab ich ihm aber voll abgekauft. Diplomatische "Ausrutscher" passieren O'Neill ja wirklich ab und zu; selbst das Rausreißen des Waffendeaktivierungsmoduls war da noch nicht unglaubwürdig(seine anschließende Rechtfertigung hingegen schon).

    Die Folge bietet eine schöne Fortführung des NID-Konspiration-Plots. Nachdem Maybournes Mannen nicht mehr auf das Antartikis-Tor zurückgreifen können, hamstern sie nun munter mittels eines Offworld-Tors weiter. Allerdings begnügt man sich nich mehr damit, Hinterwäldlern ihre alten Artefakte abzuluchsen, sondern man legt sich mit hochentwickelten Spezies wie den Asgard und den Tollanern an. Ihnen hätte doch klar sein müssen, dass die Asgard darauf hin nicht zögern würden, ihre gefährlichste Waffe einzusetzen: den "O'Neill".
    Mich hat bloß ein bisschen gewundert, dass das SGC diplomatische Beziehungen zu den Nox unterhält, davon hört man nämlich nachher nie wieder etwas.

    Auch innerhalb der ziemlich starken Staffel noch eine überdurchschnittlich gute Folge.

    5 Sterne

    *****

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