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Balance of Power - Schlachtschiff der Chiss

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    Juen dachte einen Moment nach.
    Es war, gelinde gesagt, nicht einfach ihrem Meister zu antworten und gleichzeitig der Konferenz zu folgen.

    "Nun, diese Völker sind einander wohl schon seit Jahrhunderten gegenseitig an die Gurgel gegangen. Sie kennen vermutlich nicht viel anderes als Krieg und Gewalt.
    "Eine Allianz zwischen ihnen lässt nicht viel Gutes erahnen. Weder für die Republik, noch für die Chiss."
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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      "Fünfundachtzig Prozent?"
      erkundigte sich Rihannael mit hochgezogenen Augenbrauen.
      "Wir müssen versuchen, uns nicht dort schon völlig aufreiben zu lassen. Wir haben den Vorteil, daß wir wissen, was uns dort erwartet...annähernd zumindest."
      urteilte sie.
      "Wir werden also sofort gefechtsbereit sein, wenn wir unter Lichtgeschwindigkeit gehen.
      Aber wir sollten unsere Formation genauestens planen."
      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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        Es war nicht schwierig für Etyk zu bemerken, dass Juens Aufmerksamkeitsspanne zwischen Konferenz und Lektion über die Macht etwas überdehnt wurde, aber der Jedi Meister fuhr nichtsdestoweniger fort.
        Auf dem Schlachtfeld hätte die junge Padawan sich bald schon dutzenden Ablenkungen gleichzeitig zu stellen, und dort ginge es dann um ihr Überleben. Er hatte nicht vor, sie auf Jhar Zest zu verlieren. Es blieb ihm nur, sie so gut wie nur möglich vorzubereiten.
        "Alles, was uns jetzt bleibt, ist diese unseren Alliierten zu beobachten. Ein dunkler Hauch hängt über vielen von ihnen. Völker bestehend aus Piraten, Sklavenhändlern, Sadisten und Imperialisten sind gefährliche Feinde, aber noch gefährlichere Bündnispartner. Trotzdem haben wir es hier mit soetwas wie den Lichtblicke unter ihnen zu tun. Am Ende haben sie erkannt, dass die Sith eine Bedrohung für die gesamte Galaxis sind. Natürlich vor allem aus eigennützigen Gründen, doch es ist ein Anfang. Kein Volk ist einfach nur böse. Sie bekommen ihre Chance.".
        Damit war die kleine Lehrstunde anscheinend beendet, da der Kushiban sich nun Dalshic und der Holokarte zuwandt.

        "Wir haben keine andere Wahl, als unsere Kräfte zu teilen.", führte Dalshic aus, nachdem Rihannael sich ausgesprochen hatte.
        "Wenn wir zu lange von der vagaarischen Blockade am Sprungpunkt gebunden werden, dann geben wir den Sith die Gelegenheit, Verstärkungen zu schicken und uns von unserem eigentlichen Ziel bei Jhar Zest fernzuhalten. Das darf nicht passieren. Sobald unsere Flotten aus dem Hyperraum fallen, werden die Streitkräfte unter dem Kommando von Lord-Kommandant Gearsh sowie die Zweite Zerstörer-Gruppe der Nagai, die Vierte Raumüberlegenheitsarmada der Tof und zwei Sternjäger-Schwadronen der Republik sich von der Hauptmasse abspalten und versuchen, die kombinierten Einheiten des Miskaras in Schach zu halten. Primäres Ziel dabei ist es, der restlichen alliierten Streitmacht zu ermöglichen, den Sprungpunkt zu erreichen und den FTL-Transfer nach Jhar Zest durchzuführen.".
        Während er redete, wurden die Ausführungen des Colonels von grafischen Darstellungen auf der großen Holokarte unterlegt.
        "Sekundäres Ziel wird es sein, das Flaggschiff des Miskaras zu entern und ihn gefangenzunehmen. Gelingt das, und wird eine entsprechende Übertragung an die den Sith loyalen vagaarischen Truppen gesandt, werden sie Lord-Kommandant Gearsh alten Traditionen gemäß womöglich als ihren neuen Miskara akzeptieren und die Waffen niederlegen. Der Name der Operation ist Tower Shield. Die Truppen, die wir abspalten müssen, werden als Shield Fleet designiert. Insofern zumindest das primäre Missionsziel der Shield Fleet glückt, wird unsere Hauptstreitkraft, Warhammer, Jahr Zest ansteuern und die dortigen Verteidigungsmaßnahmen mit aller Gewalt angehen. Es geht um alles oder nichts. Operation Hammerdown. Wir schlagen uns einen Korridor durch die aufmarschierten Sith im Orbit und landen unsere Bodenarmee, die Einheiten von Vibroblade, im planetaren Zielgebiet an.".
        Mit seinen beinahe auf dämonische Weise gühenden, glutroten Augen sah der Chiss zu den versammelten Machtsensitiven am Tisch.
        "Vibroblade hat nur eine einzige Aufgabe: Revan zum Dunklen Pilger zu eskortieren. Nach allem, was der Kreis in Erfahrung bringen konnte, können wir die Sith nicht mit konventionellen Mitteln bezwingen. Wir können euch nur Zeit verschwaffen, sie mit den Methoden der Macht niederzuringen. Hekhor verlässt sich auf seine Gedankenbombe, um jede für ihn gefährliche Bedrohung mystischer Natur auszuschalten, aber dahingehend haben wir ja eine Überraschung für den Bastard. Nicht wahr?".
        Coming soon...
        Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
        For we are the Concordat of the First Dawn.
        And with our verdict, your destruction is begun.

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          Rihannael sah ebenso entschlossen zurück.
          Sie mochte keine Sith mehr sein, doch war sie auch keine Jedi. Es würde sie mit Befriedigung erfüllen, den Sith einen derart gewaltigen Denkzettel zu verpassen.
          "Das haben wir allerdings. Die Sith mögen glauben, sie können uns durchschauen und vorhersagen, was wir planen...doch Wunden in der Macht erwarten sie sicherlich nicht."

          Auf der Holoplattform beugte sich nun die Nagai nach vorne und sah die Beteiligten kritisch an.
          "Das wäre ein Punkt, den ich gerne noch näher erläutert haben möchte."
          stellte sie fest.
          "Ich bin bereit, mit meinen Rescourcen für Euch zu kämpfen, aber ich möchte doch sehr genau wissen, was Ihr letztlich plant."
          Zuletzt geändert von T`Pau; 26.11.2012, 20:48.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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            Revan schwieg und sah zu Meetra, dann zu Rihannael.
            Sein forschender Blick kreuzte schließlich jenen Lady Jihibs, und er sah direkt durch die Holoübertragung hindurch, durchquerte in der Macht die Kälte des Alls, schoss durch die exotischen Partikel des Nebels, drang durch die Durastahlpanzerplatten des Raumschiffes der Black Hand Führerin und brannte sich in ihren Verstand.
            Sie war nicht vertrauenswürdig, doch sie hatte Angst.
            Schreckliche Angst sogar...
            "Sie werden uns beistehen, so oder so.", stellte der Mann fest, der weder ein Sith noch ein wahrer Jedi war.
            "Doch im Namen unserer so jungen Allianz... wir werden uns zu künstlichen Wunden in der Macht machen, um dem Effekt von Hekhors Gedankenbombe zu entgehen. Wir genießen weiterhin die Kräfte, welche die Macht uns verleiht, werden jedoch zu lebendigen Anomalien. Dazu bereiten wir gerade ein mystisches Ritual vor. Es ist der einzige und der größte Trumpf, den wir in der Hinterhand haben. Der Dunkle Pilger wird nicht ahnen können, dass wir die Detonation seiner Abscheulichkeit überlebt haben. Normalerweise verzehrt die Waffe alle Machtnutzer, die dem Radius der metaphysischen Schockwelle zu nahe kommen.".
            Coming soon...
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              "Und woher wisst Ihr von dieser Superwaffe dieses Siths, dieser - wie habt Ihr sie gennant? - Gedankenbombe?"

              Fragte Lord-Kommandant Gearsh skeptisch.
              Der Vagaari blähte seine Nasenschlitze.

              "All das klingt doch sehr...esotherisch.
              "Da werdet Ihr sicher verstehen, wenn wir ein wenig skeptisch sind was diesen Teil des Plans angeht.
              "Zumal Ihr es offenbar als der Kern des ganzen Unternehmens anseht."
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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                "Das was Ihr "esoterisch" nennt, das nennen wir die Macht.
                Und das hat mit Esoterik nicht mehr viel zu tun."
                gab Rihannael zurück.
                "Die Macht verbindet uns alle...sie vereint einfach alles. Auf ihre Visionen können wir uns verlassen, sie sind die Wegweiser, die uns auf die Pfade lenkt, die wir beschreiten sollen.
                Die Padawan Juen hatte so eine Vision.
                Die Macht verleiht uns Stärke. Die dunkle Seite verleiht den Sith ihre Stärke.
                Und glaubt mir eines, die Sith sind zu so einer Technik mehr als in der Lage und Willens sie einzusetzen."
                versicherte sie.
                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                  Revan kannte die Vagaari. Während seiner mehrwöchigen Reise durch die Unbekannten Regionen, auf der Suche nach den Wahren Sith, war er auf sie gestoßen und hatte von anderen Spezies Geschichten über sie gehört.
                  Seine fragilen Erinnerungen mochten durch die Sith-Folter auf Tenebran noch weiter beeinträchtigt worden sein, aber dieses Wissen war klar.
                  Sie respektierten Stärke, und zwar ausschließlich Stärke.
                  Vagaari hatten kein Konzept von Eigentum, wie es im galaktischen Zentrum existierte. Wenn sie fähig waren, sich etwas zu nehmen, dann hatten sie ihrer Ansicht nach das Recht dazu.
                  "Die Macht ist die ultimative Kraft im Universum.", führte er deshalb aus.
                  "Die Sith benutzen Sie, um alle Dinge zu unterwerfen. Sie machen sich die Galaxis Untertan, und sie werden vor einer Bande Vagabunden und Weltraumnomaden nicht Halt machen, Lord-Kommandant. Ihr selbst habt gesehen, wie einfach es ihnen gefallen ist, Eure Regierung zu unterwandern und in einen zerstörerischen Krieg mit den Nagai und den Chiss zu stürzen. Das war nicht ausschließlich traditionelle Subversion. Ich bin mir sicher, dass Euer Miskara unter einem Zauber steht. Sith-Hexerei. Halten wir die Horde nicht auf, ehe sie den Wirbel der Finsternis verlassen hat, wird die Galaxie brennen. Auf dem Weg zur Republik müssen sie durch Euren Raumbereich. Sie werden nichts zurücklassen als Ruinen.".
                  Revans Stimme war sehr ruhig und gemessen. Er hatte nicht vor, durch dramatische Intonation zu überzeugen. Er unterstrich seine Aussagen nur ganz sanft durch die Macht, um ihren Wahrheitsgehalt offensichtlicher zu machen und für sich selbst sprechen zu lassen.
                  "Oder unterhaltet Euch einfach mit Euren Freunden vom Ssi-ruuvi Imperium. Sie treiben ihre Maschinen mit der Essenz der Macht an. Das hat sie bislang so unangreifbar gemacht. Eine profane Anwendung, aber eine Anwendung, zweifellos.".
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                    "Haben wir Sie nun überzeugt?"
                    fragte Rihannael mit kaltem Blick, die es fast schon als persönliche Beleidigung ansah, die Macht überhaupt in Frage zu stellen.
                    "Oder wünschen Sie ein paar Demonstrationen?"
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                      "Oh, ich habe nie für einen Moment bezweifelt, dass die Macht existiert."

                      Antwortete der Vagaari.

                      "Aber Ihr müsst zugeben, dass Machtbasierte Superwaffen doch ein etwas harter Brocken sind."

                      Er zuckte mit den Schultern.

                      "Aber das spielt eigentlich keine grosse Rolle.
                      "Ich bin der Überzeugung, dass die Sith eine Bedrohung für mein Volk darstellen, und dass ich diese Bedrohung durch diese Allianz am besten bekämpfen kann.
                      "Darum bin ich hier."

                      Er verzog sein Gesicht zu dem was für seine Spezies ein abfälliges Lächeln war.

                      "Wenn Ihr auf Grund der Halluzina... verzeihung, der Visionen eines Teenagers hier seid, dann ist das mit Verlaub Euer Problem, nicht meins."
                      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                      - Florance Ambrose

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                        Wenn Ihr uns deshalb Eure Truppen zur Verfügung stellt, ist es doch Euer Problem, dachte sich Rash, aber er schwieg nur und bewahrte soetwas wie einen neutralen Gesichtsausdruck.
                        Die Ignoranz vieler Wesen gegenüber der Macht überraschte ihn nicht. Es gab sie überall in der Galaxis, und dass die Wesen in den Unbekannten Regionen überhaupt schon soweit waren, die Macht überhaupt anzuerkennen, erachtete er bereits als Fortschritt.
                        "Dann sind wir alle mit dem generellen Angriffsplan einverstanden?", fragte Colonel Dalshic in die Runde.
                        "Das hier kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten mit voller Entschlossenheit hinter der Sache stehen. Es gibt hier keinen Platz für mangelnde Überzeugung. Wir kämpfen für die Freiheit des gesamten bekannten Universums. Die Sith sind erbarmungslos, und sie werden das schwächste Glied in unserer Kette finden, wenn wir ihnen die Chance dafür geben. Sollte das geschehen, werden sie uns in Stücke reißen. Verlieren wir diese Entscheidungsschlacht, sind wir als Nationen, Spezies und Organisationen allesamt zu stark geschwächt, um ihnen noch etwas entgegenzusetzen. Sie werden wie ein Sturm über die Galaxis hereinbrechen und alles zerstören oder unterjochen, was sich ihnen in den Weg stellt. Ich hoffe, das ist jedem klar. Ich kann nicht mehr tun, als zu hoffen. Und zu kämpfen. Für mein Volk und alle für anderen Völker, die einen Funken Vernunft in sich tragen.".
                        Zuletzt geändert von Space Marine; 09.12.2012, 00:02.
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                          Nun war es wieder die elegante Nagai die sich etwas ungeduldig zu Wort meldete.
                          "Ich denke, wir sind uns doch alle darüber einig daß es hier keinen Weg mehr dran vorbei gibt.
                          Macht hin oder her.
                          Wir werden entweder alle unterjocht, oder wir weisen die Sith in ihre Schranken."
                          warf sie mit verschränkten Armen ein.
                          "Von meiner Seite aus wäre das geklärt."
                          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                            "Aye.", stimmte Revan dem bloß zu.
                            Colonel Dalshic senkte bestätigend das Haupt.
                            "Wenn es keine Anmerkungen und Fragen mehr gibt, können wir mit dieser Konferenzschaltung beenden und in Ruhe mit der letzten Planungsphase beginnen. Morgen um diese Zeit schlagen wir zu.", erklärte der Chiss.
                            Rash hatte dem auch nichts hinzuzufügen.
                            Es hatte eine Zeit der Unsicherheit gegeben, aber er war jenseits von diesem Punkt.
                            Sein Weg, die Bestimmung seiner Freunde, alles lag klar vor ihm.

                            Es konnte nur in Feuer enden.
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                              Als die Holoübertragung erlosch und damit endgültig das Ende der Besprechung signalisierte, sass Juen wie alle anderen einen Moment lang still da.
                              Morgen ging's los.
                              Auf eine Weise fühlte es sich fast befreiend an. Endlich keine Unsicherheit mehr, sondern Gewissheit. Morgen geht's los.
                              Die Worte von Lord-Kommandant Gerash hatten sie nicht im geringstgen beeindruckt.
                              Seine wenig subtil implizierte Beleidigung war an ihr abgeperlt wie ein Regentropfen von einem Lotosblatt.
                              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                              - Florance Ambrose

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                                Nach und nach verloschen alle Hologramme und die Gruppe aus so unterschiedlichen Mitgliedern saß wieder alleine da.
                                "Wie siehst nun unser Zeitplan für diesen letzten Tag vor der Apokalypse aus?" erkundigte sich Rihannael, einen alten Mythos als Metapher nutzend.
                                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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