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Sternensystem 21-Eclipse - Sternenflotten-Reparaturdock 56 "Black Forge"

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    Sternensystem 21-Eclipse - Sternenflotten-Reparaturdock 56 "Black Forge"

    “Black Forge“, oder wie die Installation offiziell heisst: “Sternenflotten-Reparaturdock 56“, liegt im System 21 Eclipse, einem unbewohnten Binärsystem aus einem Roten Zwerg und seinem braunen Gefährten.
    Das System liegt rund 16 Lichtjahre von der Erde entfernt zwischen Sol und Andoria.
    Reparaturdock 56 wurde im Innern eines ausgehöhlten Asteroiden errichtet, der den Roten Zwerg 21 Eclipse A mit einem mittleren Abstand von 2.8 astronomischen Einheiten umkreist. Im laufe der Zeit kamen zusätzliche Docks und Aufschleppen im Orbit um die Station hinzu.
    Offiziell nur ein sekundäres Reparaturdock, dient die Installation in Wahrheit dazu neue Raumschiffdesigns zu bauen und zu testen.
    Ursprünglich wurden hier fortschrittliche Prototypen für die Sternenflotte der neugegründeten Föderation der vereinigen Planeten gebaut und getestet. Später, als andere Installationen wie Utopia Planitia diese Rolle übernahmen, wurde die Installation zur Reparatur und zum abwracken von Schiffen der Sternenflotte verwendet.
    Erst später, nach der desaströsen Schlacht um Wolf 359 wurde die Station wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe zugeführt.
    Noch heute hängen zahlreiche Hulks in unterschiedlichen Stadien der Verschrottung in der Umgebung des Docks.
    Warpplasma, Deuterium, Wasserdampf und Atemluft, welche diese Hulks verströmen haben die ganze Station im Laufe der Dekaden in einen künstlichen Nebel gehüllt. Ionisierende und exotische Strahlung erschweren Navigation, Scanns und Kommunikation.


    Offizielle Bezeichnung: Sternenflotten-Reparaturdock 56 (Tarnbezeichnung)
    Ort: System 21 Eclipse
    Offizielle Funktion: sekundäres Reparaturdock, Flottenstützpunk für die Verteidigung des Sol Sektors
    Tatsächliche Funktion: R&D, Bau und Test von Prototypen
    Besatzung: Offiziell ca. 130 Offiziere und Mannschaften; Tatsächlich 380-4000 Offiziere und Mannschaften (je nach laufenden Projekten)
    Kommandierender Offizier: Captain Vadosia Mot
    Defensive Systeme: Breitband-Subraumstörfeld, Deflektorschilde, Transporterdämpfungsfeld, zahlreiche Minenfelder
    Offensive Systeme: 32 Einzel-Phaserbänke, 16 schwere Zwillings-Pulsphaserkanonen in drehbaren Türmen, 62 leichte Pulsphaser-Geschütztürme, 28 Photonentorpedowerfer mit insges. 12‘000 Mk.9 Photonentorpedos, 47 autonome Waffenstationen mit Phaserbänken und Torpedowerfer in kleineren Asteroiden im Umfeld der Station
    Zugeteilte Schiffe: USS Kavala, Leichter Warp-Schlepper
    Shuttles: 52 Workbees, 12 Typ 8 Shuttles, 4 Typ 11 Shuttles, 4 Runabouts der Danube Klasse
    Zusätzliche Einheiten: 322. Raumüberwachungsgeschwader; bestehend aus 6 Eskortschiffen der Steamrunner Klasse.
    Offiziell ist das 322. für den Schutz des gesamten Raumgebiets in einem Radius von 6 Lichtjahren zuständig und lediglich auf Grund seiner günstigen Lage auf Raumdock 56 stationiert. Inoffiziell dient es primär dem Schutz dieser Installation.
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

    #2
    [01.05.2381, 16:38 Uhr Andockschleusen]

    Andrej Iljuschin und Tarleya verliessen gemeinsam die USS James Watt, das Eskortschiff der Steamrunner Klasse, welches sie hergebracht hatte.

    Zwei Offiziere erwarteten sie. Der eine war ein Mensch in der Uniform eines Vize Admirals mit grauem, kurzgeschorenen Haar. Er war etwa gleich gross wie Andrej, aber in den Schultern etwas schmaler.
    Der zweite war eine Bolianerin mit den Rangabzeichen eines Captains.

    "Commander T'Arleya, Commander Iljuschin." Begrüsste Hendriks sie.
    "Erlauben Sie mir, Ihnen Captain Vadosia Mot vorzustellen. Sie leitet die Anlage."
    Andrej ergriff nacheinander beide angebotenen Hände.
    "Admiral, Captain Mot."
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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      #3
      01.05.2381, 16:38 Uhr Andockschleusen

      T'arleya hätte den Körperkontakt lieber vermieden, doch scheinbar führte kein Weg daran vorbei. Sie überließ Iljuschin den Vortritt, bevor sie den Händegruß erwiderte.
      "Ich danke für die Einladung."
      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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        #4
        [01.05.2381, 16:38 Uhr Andockschleusen]

        "Ich bin froh, dass Sie beide hier sind. Wir haben eine Menge zu tun, und ich und Captain Mot sind immer noch dabei unsere Arbeitsteams zu komplettieren."
        Hendriks winkte einen jungen Ensign heran, der sich etwas abseits gehalten hatte.
        "Ensign Goldberg wird Ihnen Ihre Quartiere zeigen. Wir treffen uns um 17:30 in Planungsraum 3. Dort werde ich Ihnen Ihre ersten Projekte zuteilen. Commanders."
        Hendriks und Mot gingen und der Ensign wies mit einer höflichen Handbwegung in die andere Richtung.
        "Sirs? Wenn Sie mir bitte folgen wollen."
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        - Florance Ambrose

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          #5
          01.05.2381, 16:39 Uhr Andockschleusen

          "Natürlich." antwortete T'Arleya fast schon gedankenverloren und nickte Ensign Goldberg zu.
          An der Seite ihres ehemaligen ersten Offiziers folgten sie dem Ensign.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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            #6
            [01.05.2381, 16:45 Uhr Andrejs Quartier]

            Andrej stellte seine Tasche ab und sah sich kurz um.
            Das Quartier war etwa so gross wie sein altes auf der Indy. Der Schlafbereich war mit einem einer Art beweglichem Wandschirm abgetrennt. Kombinierter Wohn- und Arbeitsbereich, Schreibtisch, Couch mit Kaffeetisch, Replikator, Badezimmer. Standard.
            Das Quartier hatte ein Fenster, auch wenn sich Andrej nicht sicher war wieso. Der konstante Nebel ausserhalb der Station wurde von dem leuchtschwachen Roten Zwerg in ein düsteres, rotes Zwielicht getaucht. Er konnte eine Workbee erkennen, die mit ihren starken Scheinwerfer den Rumpf von was aussah wie das Wrack eines alten Frachters beleuchtete und offenbar eine Warpspuhle heraustrennte. Alles in allem eine wenig erbauende Aussicht.
            Andrej verschwendete keine Zeit mit auspacken oder einrichten. Stattdessens etzte er sich an den Schreibtisch und rief den Decksplan und das Notfallreglement auf.
            Sollte irgend etwas passieren, war es nützlich zu wissen, wo die ihm zugeteilte Rettungskapsel war, und wie er dort hin kam. Viel Zeit less er sich nicht für diese Nachforschung.
            Da ihm die Station fremd war, rechnete er 10 Minuten ein um den Planungsraum zu erreichen.
            Somit verliess er sein Quartier um 17:20 Uhr.
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            - Florance Ambrose

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              #7
              01.05.2381, 16:45 Uhr Commander T'Arleyas Quartier

              T'Arleyas Quartier sah nicht viel anders aus.
              Die persönlichen Gegenstände, die sie auf der Independence in ihrem Quartier gehabt hatte, wie ihre irdische Konzertharfe und Meditationsgegenstände, hatte sie bereits nach Vulkan zurück geschickt. Es war ihr schlichtweg nicht danach, sich irgendwo zu Hause fühlen zu wollen.
              Auch sie studierte den Stationsplan um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen. Den Datenspeicher, den sie von Saavik erhalten hatte, legte sie in eine Schublade und versiegelte diese mit ihrem persönlichen Code. Darum würde sie sich später in Ruhe kümmern.
              Sie sollte den Besprechungsraum zwei Minuten vor der Zeit erreichen.
              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                #8
                [01.05.2381, 17:28 Uhr Planungsraum 3]

                Andrej war bereits dort, als T'Arleya eintraf. Der Raum wurde von einem Holoprojektor dominiert. Darum waren Arbeitsplätze mit Mutifunktions-Tischen angeordnet.
                Ein Andorianer mit den Rangabzeichen eines Lieutenant senior Grade war ebenfalls anwesend. Er stellte sich T'Arleya als Lieutenant Telev vor.
                Admiral Hendriks erschien kurz nach T'Arleya. Er ging zu dem Arbeitsplatz am Kopfende des Projektors und schaltete die Bedienfunktionen ein.

                "Gut, wie sind alle hier." begann er ohne Umschweife. "Commander T'Arleya, Sie werden mit Lieutenant Telev zusammenarbeiten. Er ist einer unserer besten Ingenieure für Warpsysteme."
                Telev verdankte das Kompliment mit einem minimalen Kopfnicken.
                "Und das ist Ihr Projekt." Er manipulierte die Schaltflächen auf der Touch-Screen Oberfläche seines Tisches und das Hologram eines Schiffs schwebte vor ihnen im Raum und rotierte langsam.
                Alle Anwesenden würden es als Nova-Klasse erkennen. Allerdings mit ein paar Änderungen.
                Am auffälligsten war der "Überrollbügel" über der Untertassensektion, der eine Art Sensorpod stützte. Die andere Auffälligkeit waren die massigen Warpgondeln, welche das ansonsten elegante Design der Klasse schwerfälliger erscheinen liessen.
                "Die River of Stars, Commander. Sie befindet sich in der Phase der Endausrüstung. Ihre Aufgabe wird es sein, sie Flugbereit zu machen und zu testen. Sie sind ab sofort diensttuende Kommandantin der USS The River of Stars, NX-79812. Alle Kommandocodes wurden bereitsauf Sie übertragen. Lieutenant Telev wird als Ihr Ingenieur und diensttuender erster Offizier dienen."
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                - Florance Ambrose

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                  #9
                  01.05.2381, 17:30 Uhr Planungsraum 3

                  T'Arleya quittierte diesen Befehlebenfalls mit einem Nicken,auch in Richtung ihres neuen ersten Offiziers, war allerdings äußerst erstaunt.
                  Dafür, daß Hendricks sie nicht kannte, war das ein enorm großer Auftrag, aber immerhin war die Novaklasse grundsätzlich wissenschaftlicher Natur.
                  Es würde eine lange Nacht werden, sich in die Daten dieses Schiffes einzulesen.
                  "Diese Modifikationen sind mir nicht bekannt." bezog sie sich auf das, was auf den ersten Blick zu erkennen war.
                  "Wozu dienen sie und für welche Missionen ist die River of Stars gedacht?"
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                    #10
                    [01.05.2381, 17:31 Uhr Planungsraum 3]

                    Admiral Hendriks sah zu Telev. "Leiutenant?"
                    "Die River ist eine Versuchsplatform. Wir testen auf ihr neue Konzepte." Erklärte Telev.
                    "Im allgemeinen geht es um die Reduktion des Betriebs- und Wartungsaufwands. Die Schiffe der Sternenflotte sind sehr personalintensiv. Wenn wir eine effektive Kriegsflotte aufbauen wollen, müssen wir den Personalbedarf für einzelne Schiffe senken. Wir testen hier Systeme, welche es uns hoffentlich erlauben die Besatzungsstärke unserer Schiffe um bis zu 2/3 zu verringern. Tatsächlich ist es vorgesehen, dass die River mit einer Besatzung von nur 12 Mann auskommen soll. Und im Notfall kann sie von 3 Mann bedient werden."
                    "Das zweite Ziel ist der Test der neuen Longhaul-Warptriebwerke." Fügte Hendriks an. "Lieutenant Telev ist unser Spezialist. Er hat die Warptriebwerke der River of Stars praktisch selber gebaut."
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                    - Florance Ambrose

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                      #11
                      01.05.2381, 17:31 Uhr Planungsraum 3

                      "Wie unterscheiden sich diese von gängigen Antriebssystemen?"
                      erkundigte sich T'Arleya weiter und richtete die Frage nun direkt an den Andorrianer.
                      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                        #12
                        [01.05.2381, 17:31 Uhr Planungsraum 3]

                        "Längere Betriebsdauer und Wartungsintervalle und höhere Energieeffizienz." Antwortete dieser schlicht.
                        Hendriks schien jedoch das Gefühl zu haben, dass eine etwas weiter ausholende Antwort angebracht sei.
                        "Sie sind Wissenschaftlerin, Commander. Haben Sie sich schonmal die Frage gestellt, was dort drausen, jenseits des galaktischen Rands ist? Das ist Projekt Longhaul.
                        "Unser Ziel ist es unbemannte Warpsonden ins galaktische Halo und darüber hinaus in den intergalaktischen Raum zu schicken."
                        "Dazu benötigen wir Triebwerke, die einen Warpfaktor von 9 oder höher ohne Betreuung durch eine Crew während Jahren oder Jahrzehnten ohne Unterbruch aufrecht erhalten können." Nahm Telev den Faden wieder auf. "Davon sind wir nocht weit entfernt. Derzeit rechnen wir mit weiteren 50 Jahren Entwicklungszeit. Aber die Longhaul Triebwerke der ersten Generation, wie sie die River trägt, sind ein erster Schritt. Nun geht es darum Daten aller Art zu sammeln um die Technologie weiter zu verbessern."
                        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                        - Florance Ambrose

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                          #13
                          01.05.2381, 17:32 Uhr Planungsraum 3

                          "Ich verstehe"
                          Der Commander wandte sich wieder direkt an den Vize-Admiral.
                          "Wann kann ich das Schiff besichtigen, Sir?"
                          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                            #14
                            [01.05.2381, 17:32 Uhr Planungsraum 3]

                            "Sobald wir hier fertig sind, können wir die River of Stars besichtigen, Commander." Antwortete Hendriks mit einem Lächeln. Er verstand.
                            "Andrej," Wandte er sich an seinen alten Protegè. "Für Sie habe ich eine etwas umfangreichere Aufgabe." Ein anderes Schiff erschien im Hologram.
                            Ein sehr anderes Schiff.
                            Das Schiff hatte kaum Ähnlichkeiten mit einem anderen Schiff der Sternenflotte.
                            Es sah mehr aus wie ein Frachter, denn ein Sternenflottenschiff. Der monolythische Rumpf hatte den Querschnitt eines flachgedrückten Oktagons, mit je zwei Warpgondeln an Backbord und Steuerbord an T-förmigen Pylonen. Bug und Heck waren fast flach, so als hätte man den Rumpf an einem Stück aus einer grossen Maschine extrudiert und dann einfach vorne und hinten abgeschnitten.
                            An der Oberseite war eine Reihe von Aufbauten angebracht, die aussahen wie die geschmolzenen Aufbauten eines Schlachtschiffs des 20. Jahrhunderts.
                            "Die USS Argus,"
                            "Viele Schönheitswettbewerbe werden wir mit ihr nicht gewinnen, Admiral." Kommentierte Andrej trocken.
                            Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

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                              #15
                              01.05.2381, 17:32 Uhr Planungsraum 3

                              "Ich baue Ihnen noch einen Quantensingularitätsantrieb ein, dann ist es doch perfekt."
                              sagte T'Arleya leise zu dem neben ihr sitzenden Commander.
                              Sie sah weiter auf die Darstellung und wirkte völlig ernst dabei, wie immer.
                              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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