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Spielt "Enterprise" vieleicht in einer alternativen/anderen Zeitlinie!

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  • heavymetalisthelaw
    antwortet
    Stimmt eigentlich, ist auch ne recht elegante Erklärung warum z.B. Azetbur nur schwach entwickelte Stirnwülste hat und die Stirnwülste in den Filmen anders aussehen als in TNG.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von heavymetalisthelaw Beitrag anzeigen
    wieso denn erst im 24. Jahrhundert? In TMP fingen die Klingonen doch quasi an wieder normal auszusehen.
    Aber erst im 24. Jahrhundert war die genetische Veränderung wieder vollständig ausgerottet. Ich denke in den 2260er und 2270er wurde das Gegenmittel entwickelt und erprobt und erst im Laufe der nächsten 50-100 Jahre konnte es an die gesamte betroffene Bevölkerung ausgegeben werden.
    Zumal einige Klingonen sicherlich auch bereitwillig von den positiven genetischen Veränderungen weiterhin profitieren wollten und erst überzeugt werden mussten, dass Gegenmittel zu nehmen.

    Außerdem waren ja nicht alle Klingonen betroffen und es gab auch im 23. Jahrhundert noch genetisch "normale" Klingonen.

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  • heavymetalisthelaw
    antwortet
    wieso denn erst im 24. Jahrhundert? In TMP fingen die Klingonen doch quasi an wieder normal auszusehen.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Agent Scullie Beitrag anzeigen
    jetzt mach's nicht so spannend! Kannst auch ruhig einen Spoiler-Tag benutzen.
    Ein verrückter Wissenschaftler (einer von Noonien Soongs Vorfahren Arik Soong, gespielt von Brent Spiner) hat im 22. Jahrhundert einige in Stasiskammern eingefrorene Augment-Embryonen (genetische Übermenschen) aus der Zeit der eugenischen Kriege "aufgetaut" und aufgezogen.

    Diese Augments rebellieren in der 4. ENT-Staffel und bemächtigen sich unter anderem eines klingonischen Raumschiffs und griffen eine klingonische Kolonie an. Sie werden später von der Crew der NX-01 gestoppt und umgebracht. Arik Soong verschrieb sich daraufhin der Kybernetik und wie diese Geschichte endet, ist ja bekannt: B-4, Lore und Data werden 200 Jahre später von Noonien Soong erschaffen.

    -> Augment-Krise ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki

    Die Klingonen bemächtigen sich in der Zwischenzeit des genetischen Codes der Augments, nachdem sie mit Schrecken feststellten, wie leicht die genetischen Übermenschen sie besiegen konnten.
    Jedoch schlägt der Versuch fehl, den überlegenen genetischen Code der menschlichen Augments in das klingonische Erbgut zu integrieren, worauf es zu einer Pandemie kommt.
    Die Klingonen können schließlich von Phlox vom genetisch veränderten Virus (der als Überträger der Augment-DNS dient) befreit werden.

    -> Klingonischer Augment-Virus ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki

    Allerdings bleiben einmal befallene Klingonen und auch ihre Nachkommen genetisch verändert.

    -> Klingonischer Augment ? Memory Alpha, das Star Trek Wiki

    Erst im 24. Jahrhundert kann diese DNS der menschlichen Augments aus den klingonischen Erblinien wieder vollständig entfernt werden.
    Zuletzt geändert von McWire; 06.02.2010, 00:27.

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  • Agent Scullie
    antwortet
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Nein, es war nicht als Paralleluniversum gemeint und die Erklärung für das Veränderte Aussehen der Klingonen kommt in Staffel 4.
    jetzt mach's nicht so spannend! Kannst auch ruhig einen Spoiler-Tag benutzen.

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  • McWire
    antwortet
    Naja ENT wirkt schon ein bisschen übermodern für das 22. Jahrhundert, nicht nur von der Optik sondern auch von den technischen Fähigkeiten der Raumschiffe und dem Wissensstand einiger Crewmitglieder.

    Man hat fast das Gefühl, es wäre besser gewesen, wenn ENT in einer eigenen Zeitlinie parallel zu TNG gespielt hätte.

    Witzigerweise gibt es in ENT von allen Star Trek Serien die meisten Bezüge zur fernen Zukunft. Weder in TNG noch VOY gab es jemals so viele Referenzen auf das 29. und 31. Jahrhundert.
    Viele Geschichten sind eher im post-TNG-Stil geschrieben.

    Man merkt halt deutlich, dass einige Drehbuchautoren wohl ein wenig post-Nemesis-Gedankengut einbringen wollten oder einfach noch so sehr in den aktuellen Serien (TNG bis VOY) verankert waren. Ich denke sie hätten genauso gut auch eine Serie für das 25. Jahrhundert erfinden können, welche sie vom ENT-Stil kaum unterschieden hätte.

    Das ist auch der Grund, warum mir das Prequel immer so gekünstelt vor kam, weil immer eine Atmosphäre mit schwingte die eher in die Zukunft passt.

    Alles in allem ist ENT in Bezug auf die Realität und den rasanten realen technischen Fortschritt noch die realistischste Serie, was aber auch einfach daran liegt, dass dort der zeitliche Abstand von Realität der Produktion und Serieninterna von allen Star Trek Serien am geringsten ist.
    ENT spielt ja "nur" 150 Jahre in der Zukunft, während TOS bis VOY immerhin über 300 Jahre in der Zukunft spielten.
    (TOS 1960er vs. 2260er = 300 Jahre, TOS-Filme 1980er vs. 2280er = 300 Jahre, TNG/DS9/VOY 1980er/1990er vs. 2360er/2370er = 380 Jahre.)

    Auch ST XI spielt ja nur noch 250 Jahre in der Zukunft (2000er vs. 2250er).

    Die Autoren tun sich halt leichter damit, wenn die Zeitabstände nicht so riesengroß sind.

    Technisch wirken diese Geschichten dann um einiges realistischer, aber gesellschaftlich werden sie aufgrund des kleinen Zeitabstand (TNG-Ideologie) eher unrealistischer.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von Rassilon Beitrag anzeigen
    Was mich an ENT verwundert ist das die Klingonen alle schon aussehen wie im 24. Jahrhundert. Sahen die nicht mal fast normal aus? Von daher könnte ich mir schon ein Parraleuniversum o.ä. vorstellen. Aber ich glaube auch das dies wohl so nicht gemeint war...
    Nein, es war nicht als Paralleluniversum gemeint und die Erklärung für das Veränderte Aussehen der Klingonen kommt in Staffel 4.

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  • Rassilon
    antwortet
    Was mich an ENT verwundert ist das die Klingonen alle schon aussehen wie im 24. Jahrhundert. Sahen die nicht mal fast normal aus? Von daher könnte ich mir schon ein Parraleuniversum o.ä. vorstellen. Aber ich glaube auch das dies wohl so nicht gemeint war...

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  • Adm.Hays
    antwortet
    Das macht aber alles auch irgendwie wenig Sinn. Eine "alternative" Zeitlinie? Ist das so gemeint, dass es also mindestens 2 Zeitlinien gibt? Meinem Verständnis nach würde es gar keine unterschiedlichen Zeitlinien geben, wenn eine Zeitlinie die andere beeinflussen kann.

    Wenn in ST8 wirklich die Zukunft so dramatisch verändert wurde, dann hätte das 24. Jhd danach eigentlich anders sein müssen.

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  • Orkrist
    antwortet
    Zitat von schmatzler Beitrag anzeigen
    Ihr könnt es ja mal ausprobieren: Die StarWars-Filme in der "richtigen" Reihenfolge schauen - bis zum dritten ist man gebannt, dann pennt man ein.
    Dem kann ich so nicht zustimmen, klar die Effekte (auch die aufpolierten) sind ab Episode 4 nicht mehr Standart, aber im allgemeinen finde ich die original Trilogie besser als den Prequel (Mit Ausnahme des jeweils 3ten Teils, Episode 3 ist besser als Episode 6, die mit den unsäglichen Ewoks).

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  • schmatzler
    antwortet
    Oh ja da kann ich durchaus zustimmen.

    Im Vergleich werden die "alten" Enterprises immer moderner, die Kontrollen immer kleiner, die Animationen immer besser etc.

    Aber da muss man auch ein geringes Maß an Toleranz besitzen, immerhin ist es nur eine Serie und eine neue StarTrek-Serie im klassischen Stil wie mit Shatner könnte heute gar nicht mehr bestehen. Die Leute schauen sich doch keinen billigen Streifen mit noch billigeren Effekten an

    Ihr könnt es ja mal ausprobieren: Die StarWars-Filme in der "richtigen" Reihenfolge schauen - bis zum dritten ist man gebannt, dann pennt man ein.

    Und ich denke mir stimmen hier eine Menge Leute zu, wenn ich sage dass die Enterprise unter Archer wirklich verdammt cool aussieht

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  • Aramis
    antwortet
    Zitat von Parallax Beitrag anzeigen
    Ich finde eben die ganze Optik der Serie "Enterprise" passt nicht so richtig ins Star Trek Universum wie wir es von TOS, TNG, DS9 und Voyager her kennen!

    Allerdings paast da der neue Star Trek Kinofilm der sich in einer alternativen Zeitlinie spielt auch nicht so richtig dazu, aus diesem Grund war ja meine Frage ob sich Enterprise vieleicht in einer "alternativen Zeitlinie" spielen könnte?
    Ich geb Dir recht, das die für uns jüngeren Serien und Filme leider in der ST-Welt auch zu modern sind...und mit ST XI wurde eine neue Zeitlinie geschaffen... denn Kirk ist dort schon Captain ohne die Zwischenränge durchzumachen... in TOS erfährt man ja einiges darüber...

    Bei ENT ist es meiner Meinung nach aber keine alternative Zeitlinie... alles bei Archer könnte wirklich so vorher passiert sein... nur ist das Schiff schon sehr ausgereift...
    Allerdings befürchte ich auch, das wenn sie Mayweather einen Steuerknüppel an die Hand gegeben hätte, hätte es den Aufschrei gegeben, das dieses Detail beim Delta Flyer geklaut worden ist....

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
    Ich sehe das sehr gelassen. Abrams usw. machen jetzt erst mal nur einen einzelnen Film. Da können dann ein paar kleinere Widersprüche auftreten, aber ich glaube nicht, dass es noch mal mit Zeitreisen usw. losgeht und vielleicht noch mal eine neue Story vom ersten Kontakt mit den Vulkaniern erzählt wird .
    Ich denke auch nicht, dass die Ereignisse aus ETP sehr viel Relevanz für ST12 haben werden. Man hat sich ja auch sonst in den anderen Serien kaum auf das 22. Jahrhundert bezogen. Es wird wohl sicher auch keine Story geben, die davon handelt, dass Cochrane bei seinem ersten Warpflug ums Leben kam oder dass der gesamte Mars ein einziger großer Terra Prime-Terroristen-Stützpunkt geworden ist.

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  • irony
    antwortet
    Vorweg gesagt: Rein theoretisch kann jede einzelne Episode in ihrem eigenen Paralleluniversum spielen, und niemand könnte das Gegenteil beweisen. Paralleluniversen können fast identisch sein, bis auf minimalste Kleinigkeiten, wie z.B. dass Picards Fisch einmal links rumschwimmt und einmal rechts, sonst ist alles gleich in beiden Universen, und es kann riesige Abweichungen geben.
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Episoden wie "Im finsteren Spiegel" (die TOS Defiant) und "Dies sind die Abenteuer" (Enterprise D inkl. Riker und Troi) zeigen eindeutig, dass ENT das Prequel zur Original-Star-Trek-Timeline ist.
    Auf das TNG-ENT-Crossover gebe ich nicht allzu viel, aber stimmt, zumindest zeigt es, dass in "TNG" die NX-Crew bekannt ist. Auf die Idee, "Dies sind die Abenteuer" als TNG-Episode zu interpretieren, bin ich noch gar nicht gekommen . Kann ein Moderator diese Episode bitte ins TNG-Episodenforum verschieben ?
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Allerdings kommt Neros Eingreifen in die Vergangenheit in ST11 ja erst später. Von dem her müsste die Serie für beide Universum gelten
    Ich sehe es auch so, dass ENT sowohl für TOS als auch für ST-XI ein Prequel ist.
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    (glaub aber weniger, dass sich JJA und Co davon beengen lassen - haben sie ne gute Idee die sich mit dem von ENT Gezeigten nicht vereinbaren lässt, werden sie sie vermutlich trotzdem nicht verwerfen).
    Ich sehe das sehr gelassen. Abrams usw. machen jetzt erst mal nur einen einzelnen Film. Da können dann ein paar kleinere Widersprüche auftreten, aber ich glaube nicht, dass es noch mal mit Zeitreisen usw. losgeht und vielleicht noch mal eine neue Story vom ersten Kontakt mit den Vulkaniern erzählt wird .

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  • HanSolo
    antwortet
    Episoden wie "Im finsteren Spiegel" (die TOS Defiant) und "Dies sind die Abenteuer" (Enterprise D inkl. Riker und Troi) zeigen eindeutig, dass ENT das Prequel zur Original-Star-Trek-Timeline ist. Allerdings kommt Neros Eingreifen in die Vergangenheit in ST11 ja erst später. Von dem her müsste die Serie für beide Universum gelten (glaub aber weniger, dass sich JJA und Co davon beengen lassen - haben sie ne gute Idee die sich mit dem von ENT Gezeigten nicht vereinbaren lässt, werden sie sie vermutlich trotzdem nicht verwerfen).

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