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[001/02] "Der Fürsorger" / "Caretaker"

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  • Jojo Sorraia
    antwortet
    Ich finde Der Führsorger ist eine klasse Pilotfolge, vielleicht sogar der beste.
    Vor allem finde ich es gut das mal jemand, den ein Raumschiff auf dem weg irgenwo hin, auch an Bord bleibt (Kes, Neelix).
    Normalerweise verschwinden die dann ja immer auf irgend eine missteriöse weise.
    Auch der der Konflik mit den Kazon, den Okampa und dem Führsorger, hatt mir gefallen.
    Vorallem wie der Führsorger da gestellt wurde (als alter Mann).
    Aber ab und zu fehlte es mir etwas an Spannung.
    Insgesammt gebe ich der Folge 5 Sterne.

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  • Deflektor
    antwortet
    * * * * *

    Sicherlich ist die Grundkonzeption die große Stärke von "Raumschiff Voyager", das Verschollensein in einer unbekannten Gegend in schier unglaublicher Entfernung zur Heimat.
    Den Weg zu dieser Grundkonstellation zu ebnen war also Maßgabe des Piloten, und ich finde es gelingt ausgesprochen umsichtig.

    Der Beginn knüpft bei guten alten Bekannten an, Quark ist genau der Richtige, um "Naseweis" Kim etwas aufzuziehen. Deep Space Nine und der Maquis wecken Erinnerungen; die Badlands sind ein idealer Ort, um ein so rätselhaftes Phänomen wie den Fürsorger walten zu lassen, wobei es sich schon lohnt zu fragen, warum er gerade da nach Schiffen sucht. Maquis und Sternenflotte sind der Grundpool für unterschiedliche Charaktere auf der Voyager. Der Storyanfang ist daher klug durchdacht.

    Es werden vier neue Spezies vorgestellt, wobei zumindest der Fürsorger in seiner Gottähnlichkeit handlungserzwingend war; die Okampa in ihrer Schutzbedürftigkeit und die Kazon als die vorschnellen Aggressoren sind das Gemisch, um der einzigen Rückkehrmöglichkeit aus Gründen der Humanität zu entsagen.

    Tuvoks Einwand ist richtig, dass hier die Oberste Direktive verletzt wird, aber ich halte Janeways Entscheidung für richtig (umso erstaunlicher, dass sie in einer viel späteren Folge ein Crewmitglied für ein ähnliches Manöver harsch kritisieren wird).

    Neelix beginnt nervig; es ist aber schön, dass gerade Tuvok sein erster Kontakt ist. Beide werden in diesem kurzen Empfang (inklusive Bad) bereits gut vorgestellt. An anderer Stelle geschieht dies sehr geschickt mit Torres und Kim. Janeway ist führungsstark; ihre Rede gefällt mir gut, ihr recht willkürliches Befördern von Paris zum Ltd. eher nicht. Letzter genießt hier im Piloten im Übrigen mit Abstand am meisten Aufmerksamkeit.

    Sehr mäßig fand ich jedoch die Inszenierung des gefahrvollen, fast nie gewagten Aufstieg zur Oberfläche, von der eine Okampa sagt, es könne gar Wochen dauern (okay, storygerecht weiß sie es eben nicht besser). Trotzdem hätte man hier vllt. etwas anderes als diese wackeligen Treppen einbauen sollen sowie dieses seltsame Energiefeld, an dem man sich schlicht vorbeiquetschen kann.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von human8 Beitrag anzeigen
    Die Musik mit den tollen Bildern gefällt mir von den ST Intros am besten.
    Bei mir liegt sie an dritter Stelle nach ENT und DS9.
    Zitat von human8 Beitrag anzeigen
    Also ich muss sagen, dass ich mit Neelix nie ein Problem hatte, dafür aber mit Kes.
    Mir geht es weniger um die Charaktere als um diese Szene an sich: Kes und Neelix stehen einfach da und fragen, ob sie mitkommen können. Und das wäre einfach eine Supergelegenheit gewesen, sie loszuwerden, ohne jemandem wirklich wehzutun. Neelix hätte Kes gehabt, und sein Schiff, und die beiden hätten ihres Weges ziehen können. Die wenigstens Zuschauer hätten Kes und Neelix bereits nach dieser Folge vermisst. Wäre "Der Fürsorger" eine TOS-Folge gewesen, hätte man nie wieder etwas von Kes und Neelix gehört.

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  • human8
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    VOY als Serie gefällt mir sehr gut. Creditsequenz und Titelmusik gefallen mir nicht so gut wie bei ENT oder DS9, und der Pilotfilm auch nicht.
    Die Musik mit den tollen Bildern gefällt mir von den ST Intros am besten.
    Aber liegt im Auge des Betrachters

    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Eine Zeremonie für die Toten, Mr. Cavit, Lt. Stadi usw. gibt es auch keine. Die schrecklichste Szene ist die, wo Kes und Neelix nebeneinander stehen, grinsen und Janeway sagen, dass sie mitkommen wollen. Da wünsche ich mir jedes Mal, Janeway würde einfach nein sagen.
    Ein paar Worte wären am Ende vielleicht angebraucht. Die Folge war schon ziemlich vollgepackt und gab wohl einfach keine Zeit dafür.
    Also ich muss sagen, dass ich mit Neelix nie ein Problem hatte, dafür aber mit Kes.
    Jetzt wo ich nach jahrelanger Pause die Serie wieder gucke, habe ich komischerweise mit Kes gar kein Problem. Finde sie sogar ziemlich sympatisch irgendwie. Vielleicht lag es einfach an ihrer deutschen Synchron-stimmte, ich weiss es nicht.
    Das einzige was ich so ziemlich bescheuert an ihr finde , ist ihre Friseur !
    Diese wird aber paar Folgen später schon ins positive geändert.

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  • irony
    antwortet
    VOY als Serie gefällt mir sehr gut. Creditsequenz und Titelmusik gefallen mir nicht so gut wie bei ENT oder DS9, und der Pilotfilm auch nicht. Mehr als vier Sterne * * * * sind nicht drin. Dabei fängt alles gut an.

    Die Voyager ist an der Station DS9 geparkt und wird von Paris und Stadi mit einem Shuttle angeflogen. Das erinnert ein bisschen an TMP. Die Voyager kann Warp 9,975, hat 15 Decks, eine Crew von 141 und erinnert mich mehr an einen Pinguin als an Kirks Enterprise. Ein bisschen seltsam ist, dass bei der Voyager die Motorhaube offen ist.

    Die Einführung der Charaktere ist gelungen. Gleich zu Beginn gibt es einen Kampf eines kleinen Maquis-Schiffs mit einem cardassianischen Kreuzer. Das Maquis-Schiff geht in den Badlands verloren, und Janeway soll es finden. Die Crew der Voyager wird gut präsentiert, besonders Tom Paris.

    Ein bisschen dämlich ist, dass Mr. Cavit seinen sicheren Posten verlässt, nachdem Janeway "brace for impact" gesagt hat. Die Todesfälle umfassen: Erster Offizier Cavit, Pilotin Lt. Stadi, Chefingenieur, komplette Krankenstationcrew. Auf diese elegante Weise werden Posten frei für Chakotay, Paris, Torres und den Holodoc.

    Der Pilotfilm ist aufwändig gemacht, es gibt viel zu sehen, viele Sets und Locations und gleich drei neue Völker: Talaxianer, Ocampa und Kazon, vier wenn man den Fürsorger zählt. Die Geschichte ist nicht langweilig, aber einfach nicht logisch. Der Fürsorger besitzt eine Transporttechnologie, mit der er ganze Schiffe quer durch die Galaxie transportieren kann, und das tut er schon seit tausend Jahren.

    Warum hat er den Ocampa nicht angeboten, sie auf einen anderen Planeten umzusiedeln? Weit weg von den Kazon. In TOS gab es den "Landurlaub"-Planeten, auf dem auch eine Art Fürsorger (Verwalter) lebte, der auf Besucher wartete.

    Und warum sucht der Fürsorger nach einer fremden Spezies, die genetisch kompatibel ist? Als ob genetische Kompatibilität eine Garantie wäre, dass ein solches Wesen diese Aufgabe übernimmt. Die Partnerin des Fürsorgers war 100% genetisch kompatibel und sie hat sich aus dem Staub gemacht. Das Einfachste und Zuverlässigste wäre gewesen, einen Computer zu programmieren. Auch das hat man in TOS einige Male gesehen, z.B. Vaal.

    Zitat von human8 Beitrag anzeigen
    Mit Janeways Entscheidung die Phalanx zu zerstören bin ich auch nicht begeistert und einverstanden. Moral hin oder her, es war eine etwas egoistische Handlung von ihr, wobei sie nicht unbedingt nicht an ihre Crew gedacht hat.
    Das hätten die Autoren etwas anders lösen können.
    Besser wäre es, dass die Phalanx durch den Zusammenstoss mit dem grossen Kazon Schiff zerstört worden wäre und somit jede Chance auf einen Heimweg vom Tisch wäre.
    Das wäre auch eine gute Lösung gewesen. So startet Janeway als Captain gleich mal mit einer schweren Hypothek bei den Zuschauern. Was ich mir gedacht habe: Warum kann Janeway die Station nicht mit Zeitverzögerung zerstören? Gibt es an Bord der Voyager keine Uhren?

    Eine Zeremonie für die Toten, Mr. Cavit, Lt. Stadi usw. gibt es auch keine. Die schrecklichste Szene ist die, wo Kes und Neelix nebeneinander stehen, grinsen und Janeway sagen, dass sie mitkommen wollen. Da wünsche ich mir jedes Mal, Janeway würde einfach nein sagen.

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  • human8
    antwortet
    Nachdem ich die komplette Serie bestimmt 5-6 Jahre nicht mehr gesehen habe, habe heute mit einem neuen Voyager Run angefangen. Bin gespannt, ob mir die Serie noch so gut gefällt wie vor x-Jahren.
    Werde auch versuchen die Serie im O-Ton zu gucken, muss mich da nur noch an die Original-stimmen etwas gewöhnen.
    Harrys und Kes Original-stimmen gefallen mir aber jetzt schon besser wie die deutschen, des Doctor's deutsche Stimme finde ich aber besser.

    Der Pilotfilm selbst hat mir ziemlich gut gefallen und die Story mit der Entführung in den Dela Quadranten war interessant und spannend.
    Die Kazon als neue Gegner sind zwar ganz ok, erinnern mich aber zu sehr an die Klingonen.
    Ihre Schiffe, vor allem das grosse Mutterschiff gefallen mir vom Design her aber richtig gut.
    Mit den Ocampa kann ich nix anfangen und bin froh, dass diese schnell von der Bildfläche verschwinden werden.
    Und mit Neelix also den Talaxianer habe ich mich gleich angefreundet.
    Wie die beiden Crews samt Nelix und Kes zusammengekommen sind, damit kann ich auch sehr gut leben.

    Gefallen hat mir nicht, das ausgerechnet Paris seinen Feind "Chakotay" gleich in der ersten Folge retten musste. Es wäre viel interessanter, wenn die beiden sich noch einige Zeit gar nicht leiden würden und erst in laufe der Zeit sich anfreunden würden.
    Mit Janeways Entscheidung die Phalanx zu zerstören bin ich auch nicht begeistert und einverstanden. Moral hin oder her, es war eine etwas egoistische Handlung von ihr, wobei sie nicht unbedingt nicht an ihre Crew gedacht hat.
    Das hätten die Autoren etwas anders lösen können.
    Besser wäre es, dass die Phalanx durch den Zusammenstoss mit dem grossen Kazon Schiff zerstört worden wäre und somit jede Chance auf einen Heimweg vom Tisch wäre.

    Super das die Voyager kurz an der DS9 angedockt war und wir wenigstens kurz Quark und Morn gesehen haben .
    Der ganze Soundtrack incl. des hervorranden Intros ist auch zu loben.

    Knappe 5*
    Zuletzt geändert von human8; 27.01.2013, 13:40.

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  • Liz
    antwortet
    Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
    Gut ist die Vorstellung der Figuren, die uns von nun an begleiten werden, und die alle ihre Szenen haben.
    Das gefällt mir auch immer wieder gut

    Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
    Konflikt zwischen Sternenflotte und Maquis? Da haben die Macher wohl mehr beabsichtigt, als sich realisieren ließ. Solche Konflikte nutzen sich schnell ab. Es wird langweilig, wenn ständig Revolten oder gar Meutereien drohen. Gelegentlich wird es ja Auseinandersetzungen geben.
    Ich finde ja, das wäre noch ausbaufähig gewesen. Dafür dass alle so eifrig beim Maquis gekämpft haben, sind sie erstaunlich schnell wieder in die Sternenflotten-Uniformen geschlüpft Ein bisschen mehr Geplänkel, auch in folgenden Episoden, wäre meiner Meinung nach realistischer gewesen. Leider ist vor allem Chakotay immer viel zu angepasst.

    Zitat von hismoom Beitrag anzeigen
    Das Volk der Ocampa ist überhaupt nicht zu charakterisieren, sie sind einfach langweilig. Eine gute Zukunft dürften sie nicht haben, nachdem der Versorger verschieden ist.
    Ist ja auch eigentlich egal, weil sie später SPOILERpraktisch eh keine Rolle mehr spielen

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  • hismoom
    antwortet
    Pluspunkt ist eine dicht gedrängte und abwechslungsreiche Handlung, es wird nie langweilig. Viele Themen werden angeschnitten wie die Motivation des Versorgers, das Leben der Ocampa, oder das Auftauchen von Feinden.

    Gut ist die Vorstellung der Figuren, die uns von nun an begleiten werden, und die alle ihre Szenen haben. Die beste Szene ist meines Erachtens das Auftauchen von Quark, der sehr geschäftstüchtig ist, und eine verletzende Bemerkung von Kim schamlos ausnutzen will. Positiv fällt schon der Holodoc auf, der zur stärksten Figur der Serie werden wird.

    Konflikt zwischen Sternenflotte und Maquis? Da haben die Macher wohl mehr beabsichtigt, als sich realisieren ließ. Solche Konflikte nutzen sich schnell ab. Es wird langweilig, wenn ständig Revolten oder gar Meutereien drohen. Gelegentlich wird es ja Auseinandersetzungen geben.
    Angesichts der aktuellen Situation, nämlich 70.000 Lichtjahre von zu Hause entfernt, ist es logisch, dass die Leute sich zusammenraufen. Das heißt also, dass der Gegensatz Sternenflotte – Maquis nicht wirklich viel Potenzial hat, jedenfalls nicht für eine Serie, die sieben Jahre lang laufen wird. Hier wird schon der Graben zwischen Sternenflotte und Maquis schmal gehalten.
    Hauptpunkt für mangelnde Kontroversen dürfte aber sein, dass Chakotay ein recht zahmer Charakter ist, der nicht unbedingt Konflikte sucht.

    Schwachpunkt sind auf jeden Fall die Fremdvölker. Die Kazon machen hier schon keinen interessanten Eindruck. Das Volk der Ocampa ist überhaupt nicht zu charakterisieren, sie sind einfach langweilig. Eine gute Zukunft dürften sie nicht haben, nachdem der Versorger verschieden ist.

    Der Schluss ist recht unglücklich. Anstatt die Phalanx zur Rückkehr zu nutzen und sie anschließend durch eine Zeitbombe zu zerstören, schneidet Janeway sich bewusst vom Rückweg ab. Chakotay akzeptiert das mit den Worten: "Sie ist der Captain". Hier hätten die Autoren eine glaubhaftere Lösung finden sollen, wonach eine Rückkehr durch höhere Gewalt ausgeschlossen wird. Natürlich ist aus dramaturgischen Gründen eine vorzeitige Rückkehr der Voyager nicht möglich.

    So aber ist die Voyager durch eigene Entscheidung von der Heimat abgeschnitten und haben mit den Kazon gleich einen Feind gewonnen. Das hat Janeway gut hingekriegt.

    Bei der Bewertung reicht es für knapp 5 Sterne.

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Locarno wurde in TNG als charismatischer Anführer eingeführt. Paris ist weder charismatisch, noch in irgendeiner Hinsicht eine Führungspersönlichkeit. Daher finde ich es angmessen, dass die Charaktere nicht zusammenengeführt wurden.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Für alle, die es interessiert, habe ich mal bzgl. Locarnos weiteren Werdegang recherchiert und im englischsprachigen Memory Alpha folgendes gefunden:

    In the Star Trek novella Revenant, Nicholas Locarno joined the privateers of Celtic - a private starship - in 2380 where they boarded a vessel taken by the Borg. Locarno joined the boarding party, but it turned out that the away team had been sent there to be assimilated by the Borg. He subsequently allowed himself to be assimilated with the other members of the crew.

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  • Liz
    antwortet
    Locarno hat man ja auch deshalb nicht genommen, weil man sonst dem damaligen TNG-Autor immer diese lästigen Tantiemen hätte zahlen müssen

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Wenn sie Locarno anstatt Paris genommen hätten (mit exakt dem selben Darsteller) dann hätte dieses wesentlichen Unterschiede nicht gegeben.
    Stimmt. Aber dieser Unterschiede machen Paris in meinen Augen als Charakter interessanter, Locarno wirkte auf mich etwas eindimensional.

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  • Dominion
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Das war ursprünglich sogar so vorgesehen.
    Jo Mai, des wär aber geil gewese !

    Zwischen Locarno und Paris gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied:
    Locarno wurde von Wesley "überführt", aber im Pilotfilm sagt Paris zu Kim, dass er straflos davongekommen wäre, wenn er nicht nachträglich gestanden hätte. Locarno hingegen fand sein Verhalten bis zum Letzten Augenblick richtig.
    Wenn sie Locarno anstatt Paris genommen hätten (mit exakt dem selben Darsteller) dann hätte dieses wesentlichen Unterschiede nicht gegeben.

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Nick Locarno hätte man Prima auch die Tom Paris Story geben können.
    So hätte es sogar eine Verbindung zu TNG gegeben.
    Das war ursprünglich sogar so vorgesehen.

    Zwischen Locarno und Paris gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied:
    Locarno wurde von Wesley "überführt", aber im Pilotfilm sagt Paris zu Kim, dass er straflos davongekommen wäre, wenn er nicht nachträglich gestanden hätte. Locarno hingegen fand sein Verhalten bis zum Letzten Augenblick richtig.

    Wo wir aber gerade bei Locarno sind: Gibt es irgendeinen Roman, in welchem man erfährt, was aus ihm nach seiner Entlassung aus der ST-Akademie geworden ist?

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  • Dominion
    antwortet
    5 Sterne, diese Piltonfolge hatte (fast) alles.
    Schöne Einführung der Characktare, solide Story, spannende Inszenierung, in sich war die Folge also absolut stimmig. Sogar ein kleines "Crossover" zwischen DS9 und VOY hat es gegeben. Was will man mehr ?

    Einzig, wieso hat man damals die Chance vertan "Nick Locarno" aus der TNG Episode "Ein Missglücktes Manöver" zu verwenden ? Stattdessen hat man einen fast identischen neuen Charackter namens "Tom Paris" erschaffen...

    Nick Locarno hätte man Prima auch die Tom Paris Story geben können.
    So hätte es sogar eine Verbindung zu TNG gegeben.

    Locarno hat ein Fehler begangen... Ihn hätte man doch einfach, weil es in der Akademie so Scheiße lief, zum Marqie überlaufen lassen können...

    Und dann hätte Janeway ihn das angebot gemacht mit zu fliegen...
    Und Locarno hätte exakt genau die gleichen Handlungstränge wie Paris in Voy bekommen könnnen. Tja, Chance vertan. Dennoch ich mag Prais irgendwie...

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