"Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung" - SciFi-Forum

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"Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung"

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  • garakvsneelix
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    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Für mich suckt der Film auf einigen fundamentalen Ebenen:
    - Das gravierendste Problem ist, dass grundsätzlich die handelnden Akteure/Parteien, ihre Motive etc. nicht erklärt werden!
    Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, es wäre alles erklärt worden. Ob es hinreichend erklärt worden ist und ob man sich noch tiefergehende Erklärungen gewünscht hätte, steht zugegebenermaßen auf einem anderen Blatt.

    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Wir erfahren nicht, wer oder was die Sith sind und wofür sie Rache wollen.
    Der Jedi-Rat ist obenauf und arbeitet dabei mit, die Geschicke der Galaxie zu lenken. Die Sith sind stigmatisiert, werden überall als "böse" eingestuft, müssen im Untergrund verharren und werden blitzschnell gejagt, sobald sie mal irgendwo auftauchen. Irgendwie ist mir klar, dass die Sith... na ja, nicht ganz so gut auf die Jedi zu sprechen sind. (Zudem sind die Jedi ein recht einfach zu benennender Sündenbock für all das "Leid", das man als erklärter Antagonist der Jedi so empfinden musste.)

    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Auch über die Handelsföderation hätte man doch gerne ein paar mehr Infos kriegen können, anstatt sie nur zu Schießbudenfiguren zu degradieren, die jetzt eben eine Invasion starten aus Protest gegen Steuern. Was soll das konkret bringen?
    Druckausübung. Bei dieser Besteuerung der Handelsrouten geht es einfach um massive Abgaben, gerade für eine HANDELSföderation. Und was tut man, wenn man irgendwelche politischen Forderungen durchsetzen möchte oder wenn es um Geld geht? Mitunter nimmt man Geiseln.

    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Was für eine Prophezeihung? Welches Gleichgewicht? Wie stellt dieses Gleichgewicht sich dar? Inwiefern ist die Macht jetzt im Ungleichgewicht? Wie stellt dieses Ungleichgewicht sich dar?
    Na ja, am Ende der PT herrscht nun einmal ein Gleichgewicht: zwei Jedi, zwei Sith. Dass der Jedi-Rat nie hinterfragt hat, was dieses Gleichgewicht bedeutet und warum die Macht im Ungleichgewicht ist, war ja gerade ein sehr großer Fehler des Jedi-Rates.

    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    - Die politischen Prozesse auf Coruscant werden ziemlich unterblichtet dargestellt. Das kennt man ja schon aus Star Trek zu genüge, stört aber trotzdem immer und immer wieder. Hier sind also "korrupte Bürokraten" das Problem, die alles lähmen. Leider bleibt es auch hier wieder bei der Worthülse ohne dass da näher drauf eingegangen wird und auch hier folgt in den nächsten Filmen nichts. Dabei ist das doch eigentlich ein zentraler Punkt! Palpatine schmeißt die korrukte, gelähmte Republik über den Haufen und transformiert sie zum Imperium mit ihm als "starken Mann" an der Spitze.
    Ja, ich hätte mir auch eine tiefergehende Darstellung des Politik-Themas gewünscht. Aber ich nehme es auch so wahr, dass es für jeden, der gerne mehr davon gesehen hätte, auch jemanden gibt, der dieses "Politik-Gelaber" gar nicht mag. Das hilft dir an der Stelle nicht weiter. Zumindest in Episode I ist es aber so, dass wir diese Worthülsen über "korrupte Bürokraten" immer nur von Palpatine hören. Dass dessen Sicht nicht vertrauenswürdig ist, sollte wohl klar sein. Mit dieser Worthülse will Palpatine Amidala ja gar dazu bringen, dass sie gar nicht erst weiter in der Tiefe nachforscht, sondern den Grobhammer rausholt: das Mißtrauensvotum.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich bin direkt überrascht wie gut der Film in den Reviews (nicht in der Umfrage) eigentlich doch wegkommt. Zwar wird die Dümmlichkeit der Figur des Jar Jar Binks hinlänglich beklagt und auf die eine oder andere Storylücke hingewiesen, aber am Ende scheinen sich die meisten hiesigen Rezensenten doch einig zu sein, dass der Film unter dem Strich doch sehr gut ist, weil... er eben einfach gut ist, tolle Effekte hat etc.

    Für mich suckt der Film auf einigen fundamentalen Ebenen:

    - Das gravierendste Problem ist, dass grundsätzlich die handelnden Akteure/Parteien, ihre Motive etc. nicht erklärt werden! Wir erfahren nicht, wer oder was die Sith sind und wofür sie Rache wollen. Dass das nicht hier in diesem Film gleich erläutert wird, ist noch okay, man hätte es ja in Episode II oder III klären können. Passiert aber nicht. Auch über die Handelsföderation hätte man doch gerne ein paar mehr Infos kriegen können, anstatt sie nur zu Schießbudenfiguren zu degradieren, die jetzt eben eine Invasion starten aus Protest gegen Steuern. Was soll das konkret bringen?

    - Die Macht wird von eine spirituellen Phänomen zu einem pseudowissenschaftlich erklärbaren Phänomen umgedeutet. Wozu? Dieser ganze Blödsinn zieht das ganze Konzept mMn total ins Lächerliche. Es gibt keinen Grund, wissenschaftlich erklären zu wollen, was nicht wissenschaftlich erklärbar ist. Dahinter verbirgt sich auch das generelle Problem, dass in der PT ein "guter" bzw. "mächtiger" Jedi nicht durch seine Taten und Überzeugungen definiert wird, sondern über seine Gene. confusedmatthew (dessen Review hier im Thread ja schon verlinkt wurden und denen ich auch weitgehend zustimme) sagte mal irgendwo, dass er früher gedacht hätte, dass auch Han Solo vielleicht ein Jedi hätte sein können, wenn er nur an die Macht geglaubt hätte. Ja, warum eigentlich nicht? In der OT hätte man das durchaus denken können und ist auch wesentlich interessanter, als so ein darwinistischer Kram.

    - Konträr zur "Pseudowissenschaftlich-Machung" der Macht wird hier auf einmal eine Prophezeihung eingeführt, nach der die Jedi auf einen Messiahs warten, der der Macht das gleichgewicht bringt. Ah ja? Gut zu wissen. Was für eine Prophezeihung? Welches Gleichgewicht? Wie stellt dieses Gleichgewicht sich dar? Inwiefern ist die Macht jetzt im Ungleichgewicht? Wie stellt dieses Ungleichgewicht sich dar? Das sind zentrale Fragen, die mal geklärt werden müssten. Auch hier gilt wieder: Das hätte man in den folgenden zwei Filmen machen können, aber auch dort wartet man vergebens drauf. Dieses ganze Gelaber von Anakin als der "Auserwählten" bleibt die ganze Zeit über nur eine Worthülse, hinter der nichts erklärt wird.

    - Die politischen Prozesse auf Coruscant werden ziemlich unterblichtet dargestellt. Das kennt man ja schon aus Star Trek zu genüge, stört aber trotzdem immer und immer wieder. Hier sind also "korrupte Bürokraten" das Problem, die alles lähmen. Leider bleibt es auch hier wieder bei der Worthülse ohne dass da näher drauf eingegangen wird und auch hier folgt in den nächsten Filmen nichts. Dabei ist das doch eigentlich ein zentraler Punkt! Palpatine schmeißt die korrukte, gelähmte Republik über den Haufen und transformiert sie zum Imperium mit ihm als "starken Mann" an der Spitze.

    Diese Kritikpunkte gelten für Episode I genauso wie für die PT allgemein. Speziell in diesem Film kommen dann noch ein paar kleinere (oder auch größere) Sachen dazu, wie die Frage, warum im Senat keiner auf die Idee kommt mal die beiden Jedi zu fragen ob das mit der Invasion denn stimmt. Oder warum ein Sklavenjunge alle möglichen technischen Gerätschaften zusammenschustern kann etc.
    Zuletzt geändert von Gast; 11.08.2014, 18:43.

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  • Kalyrus
    antwortet
    Anni nervt ein wenig, das Pod-Rennen muss man auch nicht mehrmals sehen und JarJarBinks ist halt ein Tiefpunkt der Filmgeschichte. Allerdings kann ich den einigermaßen ignorieren, das macht für mich noch nicht gleich den ganzen Film schlecht. Die Gungans per se sind allerdings recht nervig geraten. Da finde ich Shia LaBeouf in Transformers weit aus nervtötender!

    Kampfszenen durchaus ansehnlich. Mit Darth Maul endlich mal ein Charakter der sich wirklich gut bewegen kann und rein körperlich was drauf hat. Wo man nicht immer schneller kurze Schnitte verwenden muss, um die Unbeweglichkeit der Schauspieler zu überspielen.

    Da hatte Episode II deutlich mehr Längen im Film.

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  • textor
    antwortet
    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    I

    Aber ist C3PO denn wirklich kinderfreundlicher gestaltet als in den Episoden IV bis VI? Ich sehe da gerade keinen großen Unterschied.
    Ich finde Jar-Jar auch nicht mehr so schlimm, wobei seine Synchronstimme extrem schrill ist. C3PO ist irgendwie nicht mehr so witzig wie in 4-6, bzw. überhaupt nicht mehr, mMn.
    Etwas unglücklich ist auch die Dt. Übersetzung des Filmtitels, Phantom mit dunkel zu übersetzen ist Quatsch. Wobei ich den Titel von Episode 2 auch nicht ganz kapiere, die Klonkrieger greifen doch erst in Episode 3 an!?

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  • ChrisArcher
    antwortet
    Ich persönlich finde Jar-Jar Bings ganz witzig, wenngleich er mir im zweiten Teil deutlich besser gefallen hat.

    Aber ist C3PO denn wirklich kinderfreundlicher gestaltet als in den Episoden IV bis VI? Ich sehe da gerade keinen großen Unterschied.

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  • textor
    antwortet
    Zitat von Darth Sidious Beitrag anzeigen
    Durchschittlich aber nur wegen der endschlacht auf naboo und dem besten lichtschwertkampf der ganzen filme nämlich den gegen darth maul ansonsten ist der film langweilig die ganze politik nervt mich extrem
    Für mich einer der Hauptgründe für die schwachen Kritiken der Fans. Er ist, im Gegensatz zu den anderen Teilen insbesondere 4-6), komplizierter, Senat, Blockade, Handelsföderation, da kennt sich ja nur mehr ein SW Fan aus. Ich finde ihn mittlerweile aber ganz ok.
    Weiters übertreibt es Lucas etwas mit seinen kinderfreundlichen Charakteren, wie J.Bings oder die ach so lustigen Androiden. Bei 4-6 war das alles noch viel subtiler bzw. einfach witziger, insb. C3PO, dessen "Dialoge" mit R2D2 sind ja legendär. Trotzdem hat Episode 1 seine Berechtigung im SW Universum.
    Witzig, dass der junge Greedo in den Delleted Scenes vorkommt.
    Für mich 4 von 6 Lichtschwertern.

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  • Darth Sidious
    antwortet
    Durchschittlich aber nur wegen der endschlacht auf naboo und dem besten lichtschwertkampf der ganzen filme nämlich den gegen darth maul ansonsten ist der film langweilig die ganze politik nervt mich extrem

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Achilles Beitrag anzeigen
    Bin ich der einzige, der findet, dass Qui-Gon Jinn ein ziemlich farbloser Jedi ist ?
    Verglichen mit dem von Alec Guiness gespielten Obi Wan ist Qui-Gon eher farblos, wobei diese Jedi angeblich aber auch diese ausgeglichenen Typen sein sollen, die emotional nichts aus der Bahn werfen kann. Als Charaktere sind sie dann eher langweilig.

    Zitat von Achilles Beitrag anzeigen
    Die Figur des Jar Jar Binks wird einerseits recht sympathisch dargestellt; andererseits kann ich auch diejenigen verstehen, denen seine Tölpelhaftigkeit auf den Wecker geht. Wenigstens lockert er den ansonsten ziemlich düsteren Film etwas auf.
    Man hätte es nicht ganz so übertreiben sollen. Ein Spur weniger, und es wäre zu ertragen.

    Zitat von Achilles Beitrag anzeigen
    4 **** Sterne.
    "The Phantom Menace" ist zwar über weite Strecken nur eine Verkaufsshow für Kinderspielzeug, aber ingesamt komme ich bei meiner Brwertung auch dahin. Die Effekte sind gut, die Action auch, es wird nie langweilig, nur ab und zu nervt Jar Jar etwas zu sehr. In den nachfolgenden Teilen hat man Letzteres aber stark zurückgenommen, und in einigen TCW-Folgen mit den Roger-Roger-Droiden passt diese Slapstick-Action auch sehr viel besser als in die "realverfilmte" Prequel-Trilogie.

    Ideal als Vorfilm zu "The Phantom Menace" ist der Film "Fanboys".

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  • Achilles
    antwortet
    Nun gut, dann will ich mich auch mal auf unbekanntes Terrain wagen, oder zumindest auf teilweise unbekanntes. Bis dato habe ich nämlich zu den „traditionellen“ STAR WARS-Fans gehört, d.h. ich kannte lediglich die „alte“ Trilogie (IV – VI).

    Nun habe ich mich allerdings dazu entschlossen, mir auch die Prequel-Trilogie (I – III) auf DVD anzuschaffen und mich von Teil zu Teil durchzuarbeiten. Das war zwar längst überfällig, aber besser spät als nie.

    „Episode I: Die dunkle Bedrohung“ hat mir zum Auftakt schon recht gut gefallen, wobei ich natürlich noch keine direkten Vergleichsmöglichkeiten habe, da ich die Episoden II und III noch nicht kenne.

    Die Story ist relativ simpel aufgebaut und birgt keine besonderen Überraschungen oder originelle Einfälle (von dem Double der Königin mal abgesehen). Fast scheint es, als wollte George Lucas auf Nummer Sicher gehen und keine großen Risiken eingehen. Hinzu kommt natürlich, dass der Film als Prequel keine unbegrenzten Entfaltungsmöglichkeiten hatte.

    Wenigstens kommt hier und da ansatzweise die Atmosphäre der klassischen Filme auf, als einige der altbekannten Figuren zum Vorschein kommen (Yoda, R2-D2, C-3PO). Insgesamt gelingt es dem Film aber nicht, das Charisma der Klassiker einzufangen – sofern Episode I – III das überhaupt beabsichtigt.

    Begeistert war ich von den Special effects und Action-Sequenzen, die den Film schon äußerst sehenswert machen. Für mich unverständlich, warum der Film keinen Oscar für die Spezialeffekte bekam (stattdessen blieb es bei insgesamt 3 Nominierungen).

    Das Rennen („Ben Hur im Weltall“ ) ist ebenfalls toll inszeniert, verliert aber auch schnell seinen Reiz, da allzu offensichtlich ist, dass der junge Anakin das Rennen gewinnen wird.

    Bin ich der einzige, der findet, dass Qui-Gon Jinn ein ziemlich farbloser Jedi ist ? So wirklich viel Charisma habe ich bei dieser Figur nicht entdeckt. Im Gegensatz dazu hat mir Yoda bei seinen wenigen kurzen Auftritten etwas besser gefallen (zumal Yoda ja hier noch vergleichsweise jung und frisch aussieht ). Auch der junge Obi-Wan Kenobi gefällt mir insgesamt ganz gut; ein wenig mehr Screentime wäre aber wünschenswert gewesen. Wenigstens hat er ja dem bösen Darth Maul () gezeigt, wo der Hammer – äh – das Lichtschwert hängt!

    Die Darstellung der Aliens ist überaus vielfältig; manchmal habe ich mich von der Fülle und den verschiedenen Erscheinungsformen der Aliens fast erschlagen gefühlt. Ich finde, hier wäre weniger mehr gewesen. Hinzu kommt, dass die Aliens nicht selten wie verspielte Kinder dargestellt werden, die selbst im gefährlichsten Getümmel noch herumalbern. Dass hier auch der eine oder andere Lacher dabei ist, streite ich nicht ab, aber insgesamt wirkt manches einfach deplatziert.

    Die Figur des Jar Jar Binks wird einerseits recht sympathisch dargestellt; andererseits kann ich auch diejenigen verstehen, denen seine Tölpelhaftigkeit auf den Wecker geht. Wenigstens lockert er den ansonsten ziemlich düsteren Film etwas auf.

    Einige der Darsteller haben mir ausgezeichnet gefallen, so z.B. Natalie Portman aka Königin Amidala und Ewan McGregor aka Obi-Wan Kenobi. Der kleine Jake Lloyd aka Anakin Skywalker kam mir irgendwie bekannt vor: In der Schwarzenegger-Actionkomödie „Versprochen ist versprochen“ spielte er den kleinen Jamie. Die Figur des Darth Maul wurde meines Wissens von einem Stuntman mit Kampfsporterfahrung gespielt, was sich sehr positiv auf die Zweikampf-Szenen auswirkt.

    Etwas irritiert bin ich über den chronologischen Zusammenhang des Films. Ich habe erwartet, dass die Entstehungsgeschichte der Jedis geschildert oder zumindest angedeutet wird, was ja eigentlich auch Sinn gemacht hätte. Stattdessen setzt die Handlung an einem Zeitpunkt ein, als die Jedis schon längst eine feste Größe geworden sind. Interessant wäre z.B. gewesen, wie und von wem Yoda ausgebildet wurde oder warum Qui-Gon Jinn nie in den Rat der Jedis aufgenommen wurde. Das alles ist für die Story des Films zwar nicht überaus wichtig, aber interessant wäre es schon gewesen.

    Fazit: Gute SciFi-Unterhaltung mit sehenswerten Spezialeffekten; die 133 Minuten sind an mir vorbeigerauscht wie ein D-Zug. Leider offenbart der Film auch einige Schwächen (soweit ich das beurteilen kann).

    4 **** Sterne.

    (So, und nun ducke ich mich vorsorglich schon mal weg und warte auf die virtuelle Prügel...)
    Zuletzt geändert von Achilles; 28.08.2012, 14:24.

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  • Lope de Aguirre
    antwortet
    Oh, noch nicht hier verlinkt?

    Star Wars: Episode 1 – The Phantom Menace |


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  • hawk644
    antwortet
    Ein vollkommen durchschnittlicher Film - keine besonderen Inovationen innerhalb des Plots, und ein Tritt in den Allerwertesten aller Fans der ursprünglichen Trilogie... (Aber mit Anlauf - das ist Muppet-Show-SW aber nicht SW IMO...)

    Dass ich überhaupt zu dieser guten Wertung komme liegt daran, dass man mit dem Film wenigstens eins erreicht hat: Man hasst den späteren Darth Vader schon in dieser Episode abgrundtief...

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  • HanSolo
    antwortet
    Was SW betrifft, freu ich mich auch schon darauf, wenn ich die Filme mal meiner Nichte zum ersten mal zeigen darf. Auf Grund der Düsternis von EP3 dürfte das aber noch ein paar Jahre dauern (schätze mal ab 7 oder 8 kann man einem Kind schon SW zumuten - EP1 vermutlich sogar früher).

    Bin schon neugierig, was sie dann zum Vergleich OT:PT sagen wird (wenn man ihr vielleicht vorher nicht mal sagt, dass es zwei Trilogien sind zwischen denen Jahrzehnte liegen). Wobei ich persönlch die OT zwei Jahre vor EP1 zum ersten Mal gesehen hab und von EP1 ziemlich enttäuscht war. Selbiges gilt für meine Mutter und meine Schwester, welche beide die OT sogar nur wenige Tage vor EP1 (ROTJ sogar am selben Tag) erstmals sahen.

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  • Nogath
    antwortet
    Zitat von irony Beitrag anzeigen
    Jemand ohne Vorwissen im Erwachsenenalter ist sicher eine Seltenheit, aber Kinder sehen die Filme irgendwann ganz bestimmt zum ersten Mal ohne großes Vorwissen. Streng nach FSK sind die meisten SW-Filme sogar erst ab 12. Und ich meine da auch schon mal irgendwo von so einem Fall gelesen zu haben, dass die OT, speziell Episode IV, wegen zu schlechter Effekte nicht mehr gut gelitten war.
    Ja, bei Kindern kann ich mir das auch gut vorstellen. Für mich persönlich hat Episode 4 außer der Nostalgie auch nicht all zu viel zu bieten. Interessant ist es eben deshalb, wenn man mal jemand erwachsenen zu dem Thema hören kann.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Nogath Beitrag anzeigen
    Hier wird auf jeden Fall die Bewertung der weiteren Teile interessant (OT vs. PT, ...). Jemand ohne Vorwissen lässt sich heutzutage nur sehr selten finden
    Jemand ohne Vorwissen im Erwachsenenalter ist sicher eine Seltenheit, aber Kinder sehen die Filme irgendwann ganz bestimmt zum ersten Mal ohne großes Vorwissen. Streng nach FSK sind die meisten SW-Filme sogar erst ab 12. Und ich meine da auch schon mal irgendwo von so einem Fall gelesen zu haben, dass die OT, speziell Episode IV, wegen zu schlechter Effekte nicht mehr gut gelitten war.

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  • Nogath
    antwortet
    Hier wird auf jeden Fall die Bewertung der weiteren Teile interessant (OT vs. PT, ...). Jemand ohne Vorwissen lässt sich heutzutage nur sehr selten finden

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