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[1020] "Endlosigkeit" / "Unending"

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    hat eine Umfrage erstellt [1020] "Endlosigkeit" / "Unending"

    [1020] "Endlosigkeit" / "Unending"

    2
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    35,16%
    77
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    26,94%
    59
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    17,35%
    38
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    7,76%
    17
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    6,39%
    14
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    6,39%
    14
    SG-1 ist auf einem Raumschiff gefangen und befindet sich in einem Zeitverzögerungsfeld. Sie müssen die verbleibende Zeit ihres Lebens miteinander verbringen und es zeigt sich, wie sich die Beziehungen der Teammitglieder verändern.
    Quelle

    Hätte wirklich nicht gedacht, dass Daniel und Vala zusammen alt werden! Aber die "Ansprache" die Daniel gehalten war so gut *sniff* Vorallem, dass er so brutal ehrlich war von wegen lange nicht über Sha're hinweggekommen zu sein und so.
    Mitchell tat mir nur leid Allerdings hätte er doch innerhalb des Feldes fliegen können, es ist ja eine Blase und kein Bodysuite.
    Ich frage mich, was Vala und Teal'c gemacht haben all die Jahre, denn Vala wird Carter wohl kaum immer und vorallem viel geholfen haben (es sei denn sie hat plötzlich Interesse an diesen Sachen entwirkeln).

    Zur Story: niochts aussergewöhnliches, da fand ich Moebius schon besser. Aber als Ende der Serie gut gemacht, wobeid er arme Teal'c sich bestimmt öfters vertun wird was jetzt wann in seiner Erinnerung war. Und er darf über gewissen Sachen nicht sprechen. Denke nicht, dass das so angenehm ist

    Nur das Ende war ein bischen.. kitchig. So buisness as usual hätte imo gereicht ohne dieses Sprücheaufsagen.

    Und was ich auch bischen blöd finde, dass die Ori Story nicht halbwegs zuende gebracht worden ist (und warum sie die Schiffe nicht zerstört haben anstatt immer zu fliehen. Hätte ihnen vermutlich auch Zeit gebracht)

  • hismoom
    antwortet
    Schade um die Asgard, besonders weil ihr Schicksal nur Aufhänger ist. In 10 Minuten werden sie abgefertigt.
    Ihre Schiffe haben sie gleich mit zerstört? Oder wo sind sie?
    Sie müssen in den vergangenen Jahren sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen sein, denn mit ihren Waffen hätten sie die Ori leicht schlagen können.
    Schade auch: Jack O'Neill blieb ein letztes Gespräch mit seinem Freund Thor versagt.

    In der Zeiterweiterungsblase scheint nicht viel zu passieren, abgesehen von Daniels gehässiger Ansprache zu Vala, was gar nicht zu ihm passt. Ansonsten Sport treiben, trainieren, alt werden.
    Weitere Stars sind die Maskenbildner. So kann man sich die Figuren im hohen Alter vorstellen.

    Die Schilde reparieren? Zu einfach!
    Man will doch 50 Jahre im Gefängnis verbringen. Man muss die Unlogik wohl akzeptieren, wenn man erleben will, wie das Team in diesen Jahrzehnten dort zurechtkommt. Besser wären plausiblere technische Probleme gewesen.

    Als Serienfinale weniger befriedigend, als Einzelfolge akzeptabel.

    Trotz Mängel kann ich noch 4 Sterne geben.

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  • Prohmeteus99
    antwortet
    Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube Tealc wurde mehrmals im Sarkopharg wiederbelebt was ja auch verjüngt und auch von den Nox wurde er Wiederbelebt. Deshalb könnte er auch Jünger wirken.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
    Tealc ist ja ca. 30 Jahre jünger als Bratac. Warum sieht er am Ende dieser Folge nicht älter aus?
    Bei den Altern der Jaffa allgemein haben sich die Autoren ziemlich verrannt. Das fängt schon früh an als Teal'C als junger Primus von Aphosis überläuft und dabei angeblich noch niemals ein Hatak betreten hat und gängige Goa'Uld Technologien nicht kennt. Wenig später ist er dann auch schon ziemlich alt aber absolut fitt. Sein Sohn ist auch eigentlich viel zu jung für sein hohes Alter.

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  • Spocky
    antwortet
    Definitiv eine der besten Folgen Die Idee, Teal'c bei der Reise zurück in der Zeit quasi in der Zukunft zu belassen war sehr spektakulär. Die Gags waren oft sehr klasse, einfach rundum alles, was Stargate ausmacht (außer Jack ).

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  • Tibo
    antwortet
    Tealc ist ja ca. 30 Jahre jünger als Bratac. Warum sieht er am Ende dieser Folge nicht älter aus?

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  • Larkis
    antwortet
    Hast du es am Ende doch noch geschafft.

    Bei einem kommentierten DS9 Run währ ich gern dabei um mich wieder mit dir auf hohem Niveau zu fetzen. Ab Februar hätte ich dafür auch intensiver Zeit. :X

    Aber das was du über Stargate sagst stimmt schon. Es polarisiert im Grunde nicht und ist recht einfach gestrickt. Wirklich viel zu diskutieren gab es da nicht.

    Was mich nach wie vor stört gerade im Hinblick auf die Reise ist Staffel 9 und 10. Den die eigentliche Reise ist mit Staffel 8 zuende. Die Goauld sind zerschlagen. Die Replikatoren sind vernichtet, die Jaffa sind Frei. Alle Feinde wurden vernichtet. Das Stargate-Programm kann beendet werden. Es gibt noch einmal einen Rückblick wie alles angefangen hat. Es gibt nochmal einen Ausblick wie es mit den 4 wohl weitergehen wird und es endet mit einer wunderbaren Einstellung wo sie endlich in Frieden an O'Neills See sitzen und Angeln. Staffel 9 und 10 hat das eben verdorben und zu einer Never Ending Story gemacht.

    Auch wenn ich meinen Horizont inzwischen ziemlich erweitert habe und Stargate nicht mehr in dem Licht sehe wie ich es früher getan habe wird es immer meine Jugendliebe bleiben.

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  • irony
    antwortet
    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    Und hier bin ich nun, habe mich durch zehn Staffeln durchgekämpft, an die 9 Monate lang wochentags fast immer „Stargate“ geschaut und… na ja, es kommt mir irgendwie nicht wirklich vor wie das Ende einer Reise.
    Jeden Werktag eine Folge, da dauert das schon 9 Monate, aber eine lange Reise, bei der man irgendwo ankommt, darf man nicht erwarten, denn das Grundprinzip, dass sich alles irgendwo im Verborgenen abspielt und Otto Normalverbraucher von all dem nicht die geringste Ahnung hat, wurde nie aufgegeben. Also kann sich auch gar nichts Wesentliches ändern, ein Ziel nie erreicht werden.

    Die etwas abstruse Prämisse von Stargate ist, alles ist möglich, weil der normale Mensch von all dem Scifi-Kram nie etwas erfährt. Würde er etwas davon erfahren, dann wäre es Bestandteil unserer alltäglichen realen Welt und könnte im Handumdrehen falsifiziert werden. Also ist Stargate nichts anderes als ein Traum, und man tut nur so, als wäre es irgendwie doch möglich. Ein anderer Trick ist: In einer fernen Galaxie vor langer Zeit ...

    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    So ist der einzige ernsthafte Bogen, den man über die Serie verteilt sehen kann, die Entwicklung von „Stargate“ zu „Spaceship“. Wie man in den entsprechenden Episodenthreads nachlesen kann, bin ich dieser Entwicklung ja eigentlich nicht abgeneigt. Über die Serie verteilt war das so natürlich wie die Tatsache, dass die Defiant Teil von DS9 wurde
    Mir hat diese Entwicklung nicht so gut gefallen. Zu DS9 passte es, die Defiant ins Spiel zu bringen, da diese drei Runabouts auf Dauer einfach nur lächerlich waren. Bei Stargate aber werden durch die Raumschiffe die Stargates fast überflüssig.

    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    Zwar werde ich wohl nie wieder einen SG1-Run machen (obwohl: Sag niemals nie), aber wenn eine Folge läuft, werde ich sicher immer mal wieder reinschauen.
    Ein Rerun hängt bei mir davon ab, was an neuen Serien nachkommt, und wie es aussieht, kommt auch nichts nur annähernd Ähnliches wie Stargate nach.

    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
    Es ist nicht so durchstrukturiert wie B5, es ist nicht so dramatisch wie nBSG, es ist nicht so witzig wie Eureka, es ist nicht so abwechslungsreich wie DS9, nicht so philosophisch wie TNG.
    Dass Stargate nicht abwechslungsreich ist, würde ich nicht sagen. Aber deine Aufzählung erklärt auch, warum es so erfolgreich war. Stargate überfordert niemanden. Es ist Scifi für die breite Masse, und man kann mit fast jeder Folge einsteigen und muss sich nicht mit komplizierten Handlungsbögen und Charakterentwicklungen oder philosophischen Lehrstückchen befassen.

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  • garakvsneelix
    antwortet
    Und hier bin ich nun, habe mich durch zehn Staffeln durchgekämpft, an die 9 Monate lang wochentags fast immer „Stargate“ geschaut und… na ja, es kommt mir irgendwie nicht wirklich vor wie das Ende einer Reise. Es kommt mir nicht vor wie das Ende, das es eben kein Ende ist, und es kommt mir nicht wirklich vor wie das Ende einer Reise, da die Serie auch trotz all dieser Torreisen irgendwie auch keine Reise dargestellt hat. Ironischer weise sind die beiden Serien, die das am besten hinbekommen haben, zwei gewesen, die auf einer Raumstation spielten (und als nächstes werde ich wohl wieder DS9 gucken). Bei nBSG kam es mir auch wegen so manch starker Forenerfahrung sehr wie eine Reise vor, hey, selbst bei TNG hatte ich bei der letzten Folge Tränen in den Augen, obwohl es danach ja genaugenommen noch mit den Filmen weiterging… aber hier war es irgendwie flaute.

    Dass SG1 keine wirkliche Reise war, hängt auch damit zusammen, dass sich die Serie niemals traute, irgendwie über sich selbst hinauszuwachsen. Klar, solchen Dingen wie einem Staffel-1-Feeling kann sich auch SG1 nicht erwehren und irgendwie gab es ja nicht nur personell einige Änderungen, aber es war immer nur so ein Kommen und Gehen von Trends, Freunden und Feinden, niemals mehr. Wenn man mit DS9 beginnt, wirkt das allein inhaltlich noch ganz anders als das Ende von DS9. Bei SG1 hieß es aber immer nur „Kampf gegen falsche Götter durch eine im Geheimen operierende, durch sogenannte Sternentore die Galaxis erkundende Spezialeinheit“. 10 Staffeln lang. Klar wird diese Verkürzung der Serie nicht ganz gerecht, aber es kommt einfach nahe dran.

    Es wären solche Dinge gewesen wie die Enthüllung des SG-Programms, die SG1 zu einer Reise gemacht hätte. Es wäre irgendwie anders gewesen, wenn die Ori nicht ein etwas mächtigerer Goa’Uld-Abklatsch gewesen wären (was sie bei aller Liebe zu Staffel 9 und 10, die ich ja doch recht hoch bewerte, einfach sind). Und es wäre zum Beispiel auch irgendwie anders gewesen, wenn man das Ende der Asgard nicht irgendwie so nebenbei gezeigt hätte. Dabei deutet diese Folge noch einmal an, welchen Bogen man tatsächlich hätte bauen können, der auch ohne großartige Planung wie Q bei TNG als Klammer funktioniert hätte: die endgültige Aufnahme der Menschen als „fünfte Spezies“ mit der Mahnung, man dürfe niemals das werden, was man zu Beginn bekämpft hat: eine durch höhere Technologie andere unterwerfende Rasse. Allein am Beispiel der Beziehung zwischen Erdregierung und Jaffa-Nation hätte man da so viel zeigen können…

    So ist der einzige ernsthafte Bogen, den man über die Serie verteilt sehen kann, die Entwicklung von „Stargate“ zu „Spaceship“. Wie man in den entsprechenden Episodenthreads nachlesen kann, bin ich dieser Entwicklung ja eigentlich nicht abgeneigt. Über die Serie verteilt war das so natürlich wie die Tatsache, dass die Defiant Teil von DS9 wurde oder dass in Staffel 4 von B5 auch viele, viele Szenen auf einem White-Star-Schiff spielten. Aber dass in der letzten „Stargate“-Folge (okay, es gab dann noch SGA und SGU, aber die sind in der Hinsicht auch nicht wirklich besser) das Stargate nur einmal am Ende kurz gezeigt wird, ist… enttäuschend.

    Ähnlich enttäuschend ist zumindest auf dem ersten Blick die Tatsache, dass weder O’Neill noch Hammond (und auch kein Jonas) zu sehen sind. Allerdings ist das, wenn man die Filme hinzunimmt, hier von der Idee her nicht schlecht. Die „alte Riege“ hatte ja genaugenommen mit „Möbius“ schon ihren Abschluss, da ist es nur rechtens, wenn die „neue Riege“ auch ihren eigenen Abschluss bekommt. Es ist eben eher ein Abschluss der letzten zwei vom Rest immer etwas abgetrennten Staffeln (oh, noch ein Grund, warum das Ganze sich nicht wie das Ende einer 10 Staffeln langen Reise anfühlt) als ein Serienabschluss, dessen Rolle dann von „Continuum“ übernommen wird.

    Aber auch unter dieser Prämisse ist es irgendwie sehr, sehr dumm, dass das Ende der Asgard so ein Nebenschauplatz wird (fast schon symbolisch, wie selbst in jener Einstellung, als der Planet in die Luft geht, eben jene Sprengung nur im Hintergrund geschieht, während im Vordergrund die Odyssee von Ori-Schiffen gejagt wird) und auch das Stargate keine größere Rolle bekommt, aber als „Abschluss“ für die Charaktere ist die Folge dann irgendwie doch recht brauchbar.

    Ich mag zum Beispiel jene Sequenz, in der CCRs „Have you ever seen the rain“ gespielt wird, sehr. Ich weiß, dass es diese Szene nie gegeben hätte, wenn das NICHT das Serienfinale gewesen wäre und allein dafür bin ich dann doch irgendwie dankbar. Es ist wirklich eine der denkwürdigsten Szenen in der ganzen Serie und zumindest jene, an die ich mich auch immer am besten erinnern kann. Auch dass Daniel und Vala zusammen kommen, habe ich gern gesehen. Zum Glück blieb es, was eine Beziehung zwischen Carter und Teal’c anging, nur bei Andeutungen, die auch nicht mehr sein brauchten als die freundschaftlichen Szenen zwischen Carter und Mitchell. Vor allem Landrys Tätigkeiten habe ich gern gesehen: die Blumen, aber auch sein täglicher Gang zum Fenster (schön, wie nach Landrys Tod Mitchell diese „Rolle“ übernahm).

    Es ist zwar schade, dass das alles wieder rückgängig gemacht wird, aber hey: Das ist ja wie bei „Möbius“ und „Continuum“ auch und eigentlich ist es dennoch schön, all diese Momente gesehen zu haben. Was wäre denn die Alternative? SG1 am Ende so alt lassen? Oder gar schlicht sterben lassen? Nein, nein, das ist alles schon okay so.

    „Nein, nein, das ist alles schon okay so“ ist dann auch das Fazit für diese Folge und irgendwie auch für die Serie. Es gibt einige wirkliche Fehler in der gesamten Serie und ich bin mal gespannt, ob sie die vierkommasonstwas doch noch erreicht (Staffel 10 war ja nochmal ganz gut, die Frage ist, ob sie gut genug war, um vor allem Staffel 6 und 8 noch auszugleichen), aber irgendwie hat man SG1 doch ganz gerne geschaut. Es ist wie bei Filmen. Es gibt einige, die man zwar die ganze Zeit kritisiert, aber eben doch ganz gerne schaut. Zwar werde ich wohl nie wieder einen SG1-Run machen (obwohl: Sag niemals nie), aber wenn eine Folge läuft, werde ich sicher immer mal wieder reinschauen.

    Es ist SF und ich mag fast jede SF-Serie, bei aller Kritik, die ich hier immer so loslasse. Das hängt einfach am SF-Genre und SG1 war ein guter Vertreter dieses Genres. Ich weiß, dass Leute aus meinem Jahrgang, die ansonsten SF echt nicht mochten, doch sehr gern SGA und SG1 geschaut haben und ja, es stimmt: Man schaut es einfach gerne. Es ist nicht so durchstrukturiert wie B5, es ist nicht so dramatisch wie nBSG, es ist nicht so witzig wie Eureka, es ist nicht so abwechslungsreich wie DS9, nicht so philosophisch wie TNG. Aber es ist SG1.

    4 Sterne

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  • SF-Junky
    antwortet
    Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
    Wobei die Szene in der in Kurzform der Verlauf der Zeit mit diversen Alltagsereignissen dargestellt wird, untermalt mit Musik von CCR, zu den besten und berührendsten Momenten der Serie gehört.
    Ja, definitiv. Die Szene ist wirklich ganz herausragend!


    Aber du hast natürlich völlig recht: Für einen Abschluss der Serie ist es höchst unbefriedigend. Weder die Story ist berauschend, noch ist die Schlussszene würdig für das Ende von 10 Staffeln. Als schlechteres Serienende (also bei einer Serie in der wirklich ein Ende zelebriert wird) fällt mir eigentlich ad hoc nur das Finale von ENT ein.
    Na ja, bei ENT hat man immerhin noch mit den letzten beiden von Coto produzierten Episoden ein ganz nettes Ende. Den Bermaga-Schund kann man sich ja wegdenken. Wobei auch TATV eine richtig, richtig geile Szene hat, die allerletzte.


    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Kennst du "The Ark of Truth" und "Continuum" noch nicht?
    Nein, noch nicht. Aber bald. Ich hoffe wirklich, dass sie da was besseres abgeliefert haben.

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  • HanSolo
    antwortet
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    Last, but not least: O'Neill fehlt. Der hätte in der letzten Folge dabei sein müssen. Hoffentlich wird das durch einen anständigen Auftritt im Abschliesenden Film wettgemacht.
    Kennst du "The Ark of Truth" und "Continuum" noch nicht?

    "Unending" alleine wäre wirklich ein EXTREM enttäuschendes Ende. Dank den beiden Direct-to-DVD-Produktionen bin ich aber im Großen und Ganzen versöhnt.

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  • cybertrek
    antwortet
    Wobei die Szene in der in Kurzform der Verlauf der Zeit mit diversen Alltagsereignissen dargestellt wird, untermalt mit Musik von CCR, zu den besten und berührendsten Momenten der Serie gehört.

    Aber du hast natürlich völlig recht: Für einen Abschluss der Serie ist es höchst unbefriedigend. Weder die Story ist berauschend, noch ist die Schlussszene würdig für das Ende von 10 Staffeln. Als schlechteres Serienende (also bei einer Serie in der wirklich ein Ende zelebriert wird) fällt mir eigentlich ad hoc nur das Finale von ENT ein.

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  • SF-Junky
    antwortet
    So, das war sie also wieder mal, die letzte Episode.

    Dieser Asgard-Selbstmord-Quatsch gefällt mir nach wie vor hinten und vorne nicht. Da die Asgard ihr Bewusstsein im Computer speichern können stellt sich die Frage, warum die eigentlich physische Körper aus Fleisch und Blut brauchen. Androiden wären doch ohnehin viel effizienter oder man lebt einfach als Maschinen weiter. Tut man ja gewissermaßen so auch. Auch frage ich mich, warum die nicht aufsteigen.

    Dass man die komplette Technologie in ein einziges Schiff quetscht gefällt mir als Idee auch nicht. Warum bringt man den Kram nicht suzessive durch das Stargate? Das wäre wesentlich sicherer.

    Und wenn die Asgard Waffen haben, die offensichtlich sehr effektiv gegen die Ori-Schiffe sind, warum hat man die nicht viel früher eingesetzt?

    Die Erlebnisse im Zeitfeld waren an sich ja ganz nett dargestellt, die Freundschaft im Team usw. Nur stellt sich die Frage: Was hat das ganze eigentlich gebracht? Am Ende wird der Reset-Knopf gedrückt und alles wieder auf Anfang gesetzt. Nur Teal'c hat die Erinnerungen, die ja noch nicht mal irgendwas bringen. Teal'c hat absolut null Kentnisse, die dem SGC irgendwie weiterhelfen. Die ganze Story war also aus erzähltechnischer Sicht zu 100% überflüssig. Das ist mehr als enttäuschend.

    Last, but not least: O'Neill fehlt. Der hätte in der letzten Folge dabei sein müssen. Hoffentlich wird das durch einen anständigen Auftritt im Abschliesenden Film wettgemacht.

    2* - bin leider nach wie vor sehr enttäuscht von dieser Epispode.

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  • irony
    antwortet
    Für die finale Folge der zehnten Staffel vergebe ich sechs Sterne * * * * * *. Die Folge beginnt gleich mit einem Paukenschlag. Die Asgard kündigen ihren kollektiven Selbstmord und die Übergabe ihrer gesamten Technik und Datenbanken an die Menschheit an, wobei Menschheit hier das SGC meint, da 99,99 Prozent der Menschheit ja immer noch nichts von alldem wissen.

    Seltsam, dass in diesem Moment gleich die Ori auftauchen, aber so kann der explodierende Planet Orilla (Ori-Orilla ) gleich noch zwei Ori-Schiffe mitnehmen. Das dritte wird mittels neuer Waffen von der Odyssey abgeschossen, aber es tauchen neue Schiffe auf, und es entsteht eine verzwickte Situation.

    In ähnlicher Form gab es so etwas schon mal in einer Folge, wo die Prometheus in einem Nebel gefangen war und Carter war alleine an Bord und halluzinierte. In dieser Folge ist es zwar immer noch so, dass Carter praktisch allein an der Lösung des Problems arbeitet, aber die Gefährten sind dieses Mal real, und während Daniel und Vala eine Beziehung eingehen, wird interessanter Weise eine Beziehung zwischen Carter und Teal'c angedeutet, also nichts mit Sam/Cam, und auch Sam/Jack ist seit einiger Zeit abgeschrieben.

    Am Ende weiß Teal'c als einziger, was sich in den Jahrzehnten an Bord der Odyssey zugetragen hat. Im Großteil der Folge passiert wenig, aber es liegt eine eigenartige Stimmung vor, die durch den eigenwilligen Soundtrack der Folge getragen wird. Wenn dies die letzte Folge gewesen wäre, wäre dies ein trauriges Ende gewesen. Die Asgard ausgelöscht, Adria und die Ori immer noch eine riesige Gefahr, die Aussichten eher düster.

    Interessant fand ich noch, dass man sich aus der Asgard-Beam-Technologie einen Replikator gebastelt hat und wieder mal einen großen Schritt in Richtung Star Trek Now gemacht hat, aber 99,99 Prozent der Menschheit wissen nichts davon. Warum haben die Asgard, wenn sie sich schon alle umbringen, den Menschen nicht auch ihre Schiffe übergeben?

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  • HanSolo
    antwortet
    Kann mich deinem Beitrag nur anschließen. Empfehle dir aber dir die zwei Filme anzusehen, welche als Stargate-Abschluss weitaus geeigneter sind.

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