Ich verfolge Imdb seit fast 20 Jahren. Es gibt genügend Filme die tlw gehatet werden (so schaut das Bild bei den 1ern bei Peter Pan & Wendy sehr ähnlich aus). Eine derartige Diskrepanz gab es noch nie (genauso bei Rotten Tomatoes). Von dem her dürfte hier schon außerordentlich getrixt worden sein. Ohne nachgerechnet zu haben, schätze ich Auge mal Pi, dass einfach sämtliche 1er nicht gezählt wurden.
Edit: Gerade nachgerechnet. Ohne alle 1er Wertungen kommt man auf 7,08. Also ja, dürfte tatsächlich (fast) so gehandhabt worden sein, egal aus welchen Gründen die Mindestpunktetahl gegeben worden ist. Und das hat es bei noch keinem Film in der Geschichte von Imdb gegeben und ist eindeutig ein falsches Stimmungsbild zu Gunsten des Films. Damit glaub ich Imdb fortan nicht einmal mehr das Wetter.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Arielle: Die Meerjungfrau
Einklappen
X
-
Ein Gast antworteteGewichtet werden die IMDb-Wertungen schon immer, oft sind die Abweichungen zum ungewichteten Mittelwert, den man sich ebenfalls anschauen kann, allerdings ziemlich gering. Matrix hat z.B. eine IMDb-Wertung von 8,7, obwohl der ungewichtete Mittelwert nur 8,6 beträgt. Wenn "ungewöhnliche" Bewertungen festgestellt werden, kommt allerdings ein anderer Algorithmus zum Einsatz, der Bewertungs-Kampagnen usw. herausrechnen soll. Wie der funktioniert, ist geheim, aber man kann wohl davon ausgehen, dass die sich irgendwie die Verteilung der Stimmen angucken und von einer normalen Stimm-Verteilung abweichend Extremwerte dann extrem niedrig gewichten. Im Fall von Arielle gibt es dann auch ein Maximum bei den 7er Werten, dass der IMDb-Wertung entspricht, während die 1er, 2er und 10er Wertungen weitgehend herausfallen, obwohl es bei 1 und 10 größere Maxima gibt. Man wird diese Verteilung um die 7 dann also irgendwie als die "normalen" Bewertungen identifiziert haben. So kommt man dann von einer ungewichteten 4,7 auf eine 7,0.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ist die große Frage bei den Reviewseiten. Natürlich sind die massig vertretenen 1er Wertungen auch zu wenig und sicher auch zum Teil "Review-Bombing", aber es komplett zu eliminieren verfälscht das Bild und so kommt es einem vor, als wollen IMDB und Co den Film künstlich pushen. Zumal absolut intransparent ist, wo da die Grenze gezogen wird. Und das Rotten Tomatos sogar die schlechten Bewertungen der professionellen Kritiker ausblendet, setzt dem ganzen die Krone auf.Zitat von HanSolo Beitrag anzeigenAlles in allem eine eher laue Abschreibübung. Dass sowohl Rotten Tomatoes als auch IMDB die ganzen negativen Wertungen als "Rassismus" ausklammern ist dadurch einfach nur peinlich, hat sich der Streifen weder die 95 % Audience Score noch die 7,0 verdient. Wundert, dass die ganzen Rating-Seiten da mitspielen. Hat Disney diese gekauft?
Der schlechteste Live-Action-Film bleibt allerdings "Mulan":
2 Sterne!
In Punkto Bewertung denke ich auch nicht, dass bei den Disney Live Action Remakes so schnell etwas Mulan im negativen Sinne toppen wird. Und das war der Live Action Film, auf den ich mich wirklich gefreut habe damals...
- Likes 2
Einen Kommentar schreiben:
-
Die Hautfarbe ist für die Zielgruppe zum Glück nicht wichtig. Was mich aber immens stört ist, dass Kindern immer noch erzählt wird, wie böse Haie doch seien. Wieder wird eine Generation aufwachsen, die aus falscher Furcht vor ihnen deren Ausrottung bewusst oder unbewusst, aktiv oder passiv vorantreiben wird.
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
Hab den Film heute gesehen.
Optisch sind die Unterwasserszenen ein Graus. Selten so mieses Greenscreen gesehen. Die Optik der Tiere fand ich anfangs auch ziemlich creepy, allerdings habe ich mich mit der Zeit daran gewöhnt (die weibliche Scuttle ist aber der nervigste Charakter seit JarJar Binks
). Insgesamt war die 2te Hälfte an Land optisch eine Aufwertung. Zwar wurde in Italien gedreht, aber alles wirkt sehr karibisch (wodurch das eurpäische Märchenschloss trotz schwarzer Königin fehl am Platz wirkt).
Apropos schwarz. Der Film hat ja dahingehend schon im Vorfeld für viele Diskussionen gesorgt. Trithons Multikulit-Töchter haben widererwarten gepasst, sollen sie die 7 Weltmeere repräsentieren. Auch die schwarze Arielle war in Ordnung. Da im Grunde sowieso die meisten Chars schwarz sind, wirkte Prinz Erik als weißes Findelkind eher fehl am Platz. Arielle selbst war recht süß, ihre vielgelobten Gesangskünste konnte ich, da auf deutsch gesehen, aber leider nicht beurteilen (blödsinnig, dass man Arielle als Stumme weiterhin singen lässt). Vom Charisma war sie aber mehr fade, passte zu Prinz Erik, der ebenfalls ne völlige Schnarchsocke war (und Melissa McCarty war als Ursula Null bedrohlich).
Die neuen Songs waren eher wenigsagend und leider haben sie auch die alten ziemlich verschandelt. Vor allem "Unter dem Meer" fehlte der gewohnte Schwung, aber auch "Küss sie doch" war im Zeichentrickfilm weit spektakulärer. Die fade Inszinierung der Songs wundert beim Regisseur von "Chicaco". Von der Handlung folgt man fast 1:1 dem Zeichentrickfilm. So war Arielle nicht groß feministischer, sondern verfällt weiterhin mit Haut und Haaren Prinz Erik (da haben sich zwei Langweiler gefunden
).
Alles in allem eine eher laue Abschreibübung. Dass sowohl Rotten Tomatoes als auch IMDB die ganzen negativen Wertungen als "Rassismus" ausklammern ist dadurch einfach nur peinlich, hat sich der Streifen weder die 95 % Audience Score noch die 7,0 verdient. Wundert, dass die ganzen Rating-Seiten da mitspielen. Hat Disney diese gekauft?
Der schlechteste Live-Action-Film bleibt allerdings "Mulan":
2 Sterne!
Disney Realfilm Ranking:
1. Das Dschungelbuch
2. Die Schöne und das Biest
3. Maleficent
4. Cinderella
5. Der König der Löwen
6. Maleficent 2
7. Alice im Wunderland
9. Dumbo
10. Cruella
11. Susi und Strolch
12. Aladdin
13. Pinocchio
14. Alice im Wunderland: Hinter dem Spiegel
Spiegel
15. Peter Pan & Wendy
16. Arielle, die Meerjungfrau
17. 101 Dalmatiner
18. Mulan
19. 102 DalmatinerZuletzt geändert von HanSolo; 01.06.2023, 15:37.
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
Also ich sage ebenfalls, dass Disney auch in den letzten Jahren noch ein paar gute bis sehr gute Filme herausgebracht hat. Aber gerade die Live Action Remakes der klassischen Zeichentrickfilme verkamen zuletzt doch immer mehr zur bloßen Schablone, die wahlweise der Story trotz längerer Laufzeit keine neuen Aspekte hinzufügen konnten (Schöne und das Biest, König der Löwen), oder bei denen die Änderungen die Originalgeschichte eher verwässert haben (Mulan), Und Arielle erfüllt jetzt beides - fast eine Stunde länger als der Zeichentrick ohne neue Handlungsmotive, und gleichzeitig wird die Story so verändert, das Arielle jetzt alles macht, wodurch der Prinz de facto überflüssig bzw. zum rein passiven Love Interest wird.
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigenAlso da muss ich echt widersprechen. Es gibt einige Disney-Filme, die sind handwerklich stark gemacht. Beispielsweise ist die gesamte Reihe „pirates of the Carribean“ furchtbar gut, was das angeht, vor allem Kostüme, Szenenbild und auch Kameraarbeit. Da ist wirklich kaum was zu meckern. Oder neulich erst die Revolution weg vom green screen hin zum fetten LED-Monitor im set, der auf Parallaxen anspricht etc. Technologisch ist das ein großer Schritt und auch §D-ist eben ein Handwerk.
So ein Blödsinn. FIlme nur schleccht finden, weil sie von Disney sind, ist einfach nur dämliches Denken. Warum beispielsweise soll „lion king“, „Lady and the tramp“ oder „the rescuers“ schlecht sein? Für die Zielgruppe waren das fantastische Filme, sind es auch heute noch. Auch andere oder neuere FIlem sind echt nicht verkehrt. Nehmen wir beispielsweise „tangled“ oder „Zootopia“ oder „Ratatouille“ (ich finde das ist einer der besten 3D-CGI-Filme, die je gemacht wurden, wenn nicht der beste und einer der besten Filme ever). Bei anderen Filmen denkt man erst gar nicht, dass die von Disney sind, „cool runnings“ beispielsweise, der zwar echt nicht voller Logik sprüht, aber trotzdem ungaublich Spaß macht und zu einer echten Ikone geworden ist. Oder die Narnia-Reihe, durchaus mal nette Abwechslung zum Harry-Potter-Einheitsbrei der ganzen Jahre, ein wenig „lord of the rings“ für Kinder. Ist doch gut, auch solche Filme zu haben. Oder soll meine 11-jährige Nichte schauen, wie in Helms Deep abgeschlachtet wird und Gesichtslose, schwarze Drachenreiter angeflogen kommen? Gibt auch noch die ein oder andere Nettigkeit von Disney, beispielsweise „20,000 leagues under the sea“ von 1954, „the three musketeers“ von 1993 oder solch sci-fi-Spass wie „Armageddon“ oder sowas wie die mehrfach preisgekrönte Doku „the living desert“. „Alle Disneyfilme nicht gut“ lass ich einfach nicht gelten.
Ich meinte mit Handwerklich vorwiegend die neuern Schinken.
Ich find Disney Filme generell nicht so gut, weil sie mir nicht gefallen, nicht weil sie von Disney sind. Das bezieht sich auch nicht auf alle, sondern eher die klassischen Disneyfilme. Einige Teile der Pirates Reihe oder Cool Runnings mag ich sehr. Auch Lion King mochte ich gerne, bis ich dem ganzen entwachsen war. Ich respektiere viele Disneyfilme dennoch. Gerade Mulan war damals toll, auch wenn er mir wenig gab. Selbes gilt für Arielle.
Die neuen "Realverfilmungen" davon, sind aber bisher allesamt eher an "The Message" interessiert als an dem Inhalt, der diese Filme wichtig und gut machte.
Einen Kommentar schreiben:
-
Also da muss ich echt widersprechen. Es gibt einige Disney-Filme, die sind handwerklich stark gemacht. Beispielsweise ist die gesamte Reihe „pirates of the Carribean“ furchtbar gut, was das angeht, vor allem Kostüme, Szenenbild und auch Kameraarbeit. Da ist wirklich kaum was zu meckern. Oder neulich erst die Revolution weg vom green screen hin zum fetten LED-Monitor im set, der auf Parallaxen anspricht etc. Technologisch ist das ein großer Schritt und auch §D-ist eben ein Handwerk.Zitat von I'm Batman Beitrag anzeigenHandwerklich ganz mies, wie man es seit Jahren aus dem Hause Disney kennt.
So ein Blödsinn. FIlme nur schleccht finden, weil sie von Disney sind, ist einfach nur dämliches Denken. Warum beispielsweise soll „lion king“, „Lady and the tramp“ oder „the rescuers“ schlecht sein? Für die Zielgruppe waren das fantastische Filme, sind es auch heute noch. Auch andere oder neuere FIlem sind echt nicht verkehrt. Nehmen wir beispielsweise „tangled“ oder „Zootopia“ oder „Ratatouille“ (ich finde das ist einer der besten 3D-CGI-Filme, die je gemacht wurden, wenn nicht der beste und einer der besten Filme ever). Bei anderen Filmen denkt man erst gar nicht, dass die von Disney sind, „cool runnings“ beispielsweise, der zwar echt nicht voller Logik sprüht, aber trotzdem ungaublich Spaß macht und zu einer echten Ikone geworden ist. Oder die Narnia-Reihe, durchaus mal nette Abwechslung zum Harry-Potter-Einheitsbrei der ganzen Jahre, ein wenig „lord of the rings“ für Kinder. Ist doch gut, auch solche Filme zu haben. Oder soll meine 11-jährige Nichte schauen, wie in Helms Deep abgeschlachtet wird und Gesichtslose, schwarze Drachenreiter angeflogen kommen? Gibt auch noch die ein oder andere Nettigkeit von Disney, beispielsweise „20,000 leagues under the sea“ von 1954, „the three musketeers“ von 1993 oder solch sci-fi-Spass wie „Armageddon“ oder sowas wie die mehrfach preisgekrönte Doku „the living desert“. „Alle Disneyfilme nicht gut“ lass ich einfach nicht gelten.Zitat von I'm Batman Beitrag anzeigenIch finde alle Disneyfilme, auch die alten, eh nicht so gut, die neuen sind halt noch schlechter.
Einen Kommentar schreiben:
-
"Das Karibische Meer ist ein Nebenmeer des Atlantischen Ozeans."Zitat von Darkwing Beitrag anzeigenDie Karibik ist doch auch Teil des Atlantiks, oder?
Wikipedia
Einen Kommentar schreiben:
-
Halle Bailys Stimme ist tatsächlich der einzige Pluspunkt, den ich bisher bei den Kritiken gesehen habe.Zitat von Souvreign Beitrag anzeigenUnd wie oben schon gesagt scheint Halle Baily ja gar nicht das Problemder Films zu sein - und man hat Setting ja in die Karibik verlegt, damit es noch besser passt (Erik ist da der eigentlich Fremdkörper, denn er ist wohl der einzige weiße im Cast - und daher in der Handlung auch adoptiert.
Atlantica lag für mich zwar immer, wie der Name schon sagt, im Atlantik, aber davon abgesehen in einem generischen Märchenuniversum und eben nicht vor der dänischen Küste. Die Geschichte in die reale Welt zu verlegen empfinde ich daher irgendwie befremdlich.
PS: Auf Youtube hat man inzwischen den Grund für das ganze geblackwashe gefunden.
Mickey's diversity games
Einen Kommentar schreiben:
-
Es ist mittlerweile echt schade, dass Disney offenbar nur aus dem Grund dunkelhäutige Schauspilerinnern und Schauspieler für seine Remakes anheuert, damit sie bei berechtigter Kritik die Rassismuskarte spielen und das als einen Schild benutzen können. Und wie oben schon gesagt scheint Halle Baily ja gar nicht das Problemder Films zu sein - und man hat Setting ja in die Karibik verlegt, damit es noch besser passt (Erik ist da der eigentlich Fremdkörper, denn er ist wohl der einzige weiße im Cast - und daher in der Handlung auch adoptiert.Zitat von pollux83 Beitrag anzeigenInternational floppt der Film gerade kräftig. Mal sehen ob er am Ende überhaupt Gewinn macht. Schuld daran sind natürlich all die Rassisten, die den Film nicht gucken.
Die 2. Diskussion war auch zu erwarten, denn bei den Tomaten hat der Film gerade 95% bei VERIFIED AUDIENC, aber nur 56% bei ALL AUDIENC, was schon ein deutliches Zeichen dafür ist, dass da etwas nicht stimmt. TOP CRITICS geben dem Film sogar nur 47%.
Das mit den Review-Seiten ist zuletzt wirklich merkwürdig. Rezensionen sind erst ein paar Tage nach Filmstart möglich und die positiven Bewertungen scheinen bevorzugt angezeigt zu werden.
Ist am Ende aber egal - entscheidend is was aufm Platz passiert, und da sieht es für New Arielle nicht so gut aus. Und zumindest ich habe hier kein Mitleid mit Disney - höchstens noch mit der Jung-Schauspielerin, die sich vor den Karren hat spannen lassen...
PS:
Kleiner Treppenwitz am Rande. Für den Chinesischen Markt wurde Arielles Hautfarbe zumindest auf den Kinoplakaten auf blau umgeändert - hat aber auch nicht geholfen, die Chinesen sind ja nicht dumm...
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
International floppt der Film gerade kräftig. Mal sehen ob er am Ende überhaupt Gewinn macht. Schuld daran sind natürlich all die Rassisten, die den Film nicht gucken.
Die 2. Diskussion war auch zu erwarten, denn bei den Tomaten hat der Film gerade 95% bei VERIFIED AUDIENC, aber nur 56% bei ALL AUDIENC, was schon ein deutliches Zeichen dafür ist, dass da etwas nicht stimmt. TOP CRITICS geben dem Film sogar nur 47%.
Verglichen wird der Film schon mit dem Der König der Löwen Remake.
Einen Kommentar schreiben:
-
Die Besetzung der Hauptrolle war ok. Die Songs von Ihr waren mit das Beste am Film. Ansonsten fürchterliches CGI, Storyabänderungen für "modern Audiences", die die Message verbreiten. Also gequirlte Scheisse, um es nett auszudrücken. Viel zu lang, man quält sich dadurch und die Figuren sind halt durch die realere Darstellung teilweise komplett emotionslos. Bei den Szenen Unterwasser kann man gepflegt die Augen schließen, erkennen kann man eh kaum was.
Handwerklich ganz mies, wie man es seit Jahren aus dem Hause Disney kennt. Meine Tochter und Frau fanden ihn, um es in ihren Worten zu sagen "total beschissen". Ich finde alle Disneyfilme, auch die alten, eh nicht so gut, die neuen sind halt noch schlechter.
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:
-
So, der Film kommt heute raus und die ersten Kritiken sind schon seit einigen Tagen im Netz.
Und wie man es sich schon hätte denken könne ist nach den Kritiken Halle Bailey das geringste Problem des Streifens. Tatsächlich scheint sie die einzige zu sein, die abliefert und tatsächlich schauspielert - und gerade ihre Mimik der stummen Arielle wurde allenthalben gelobt.
Das Problem ist wohl eher das der Film uncanny und vor allem in den Unterwasser-Szenen teilweise sehr schrottig aussehen soll. Außerdem wurden die nun real dargestellten Companions (Fabius, Sebastian, Scuttles) kritisiert, die eher unfreiwillig Horror erzeugen würden als das sie lustig sind. Außerdem ist die Grundstory trotz aller bisherigen Beteuerungen wohl doch sehr gleich geblieben und Arielle soll doch weiter vor allem dem Prinzen Erik hinterherschmachten. Außerdem ist der Streifen mit über 2 Stunden wohl viel zu lang, da wirklich kein Stück an neuer Handlung zum knapp 90 Minütigen Original hinzugefügt wurde.
SPOILERKontrovers dürfte sicher auch noch das abgeänderte Finale des Films diskutiert werden, denn natürlich darf es 2023 nicht mehr Erik sein, der Ursula erledigt, nein, dass kann heute natürlich nur die weibliche Hauptrolle übernehmen, ist doch logisch...
Ich werde jedenfalls wieder auf die D+ Auswertung warten und den Film dann ggf. nachträglich sichten.
- Likes 1
Einen Kommentar schreiben:

Einen Kommentar schreiben: