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    Um ein Arbeitsverhältnis aufzulösen verbrannte man im Alten Rom etwas im Tempel des Jupiter(?)?
    "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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      Der Chef verbrannte einfach den Arbeitsvertrag?
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        Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
        Um ein Arbeitsverhältnis aufzulösen verbrannte man im Alten Rom etwas im Tempel des Jupiter(?)?
        Möglich, aber es ist auf jeden Fall nicht die Antwort auf diese Frage.^^

        Zitat von LuckyGuy Beitrag anzeigen
        Der Chef verbrannte einfach den Arbeitsvertrag?
        Es war nicht der Arbeitsvertrag und es muss auch nicht zwingend etwas mit einer Anstellung/ einem Arbeitsverhältnis zu tun haben.
        "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
        "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
        Norman Mailer

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          Das kommt natürlich aus der Soldatensprache.

          Soldaten, die in Ungnade fielen, wurden früher nicht entlassen, sondern in eine Kanone gesteckt, und... richtig geraten. (Siehe auch: "Zum Mond schießen")
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            Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen

            Wie müssen denn die Gesetzte formuliert sein, dass soetwas möglich wird?
            Es gab keine ^_^ Jedenfalls nicht in dem bindenden Sinn wie wir heute Gesetze kennen. Da hatte der Richter noch volle Auslegungsfreiheit und gerade bei Kirchen"recht" dessen Basis so oder so "nur" die Bibel war
            »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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              Zitat von LuckyGuy Beitrag anzeigen
              Das kommt natürlich aus der Soldatensprache.

              Soldaten, die in Ungnade fielen, wurden früher nicht entlassen, sondern in eine Kanone gesteckt, und... richtig geraten. (Siehe auch: "Zum Mond schießen")
              Zwar eine interessante und "werksgetreue" Theorie, aber leider nicht richtig.^^


              Edit: Ein kleiner Tipp noch, versteift euch nicht so auf eine Entlassung im herkömmlichen Sinne.
              Zuletzt geändert von Tordal; 04.02.2009, 11:49.
              "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
              "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
              Norman Mailer

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                Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                Es gab keine ^_^ Jedenfalls nicht in dem bindenden Sinn wie wir heute Gesetze kennen. Da hatte der Richter noch volle Auslegungsfreiheit und gerade bei Kirchen"recht" dessen Basis so oder so "nur" die Bibel war


                Zitat von Tordal Beitrag anzeigen
                Edit: Ein kleiner Tipp noch, versteift euch nicht so auf eine Entlassung im herkömmlichen Sinne.
                Früher (mittelalter) verlor man seinen Beruf erst mit dem Tod. Dann hat der Chef auch seinen Arbeitsvertrag (ggf. Lehnsvertrag) verbrannt. (Ist das richtig? )
                "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                  "Jemanden feuern" war früher ganz allgemein ein Ausdruck dafür, jemanden loswerden zu wollen.

                  Wenn man z.B. das Land eines anderen haben wollte, so mietete man sich 20 Halsabschneider, und die zogen los, um Haus und Hof des armen Opfers anzuzünden. Sie "feuerten" den Ärmsten... Und dem blieb keine andere Alternative, als sich zu verkrümeln.
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                    Zitat von LuckyGuy Beitrag anzeigen
                    "Jemanden feuern" war früher ganz allgemein ein Ausdruck dafür, jemanden loswerden zu wollen.

                    Wenn man z.B. das Land eines anderen haben wollte, so mietete man sich 20 Halsabschneider, und die zogen los, um Haus und Hof des armen Opfers anzuzünden. Sie "feuerten" den Ärmsten... Und dem blieb keine andere Alternative, als sich zu verkrümeln.
                    vollkommen richtig

                    Auch wenn es nicht zwingend extra angeheuerter Halsabschneider bedurfte. Wenn jemand in einer Gemeinschaft unerwünscht war und man ihn nicht tötete, wurde einfach sein Haus/ Hab und Gut angezündet und er musste sich eine neue Heimat suchen.
                    "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                    "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                    Norman Mailer

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                      Vielleicht hätte man denjenigen einfach mal fragen sollen, ob er es eventuell in Erwägung ziehen wollen würde, seinen Wohnort zu wechseln.
                      "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
                      ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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                        Huch!

                        Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet...

                        Also gut, neue Frage (Ich weiß aber nicht, ob sie gut ist):

                        Zu welchem finsteren Gerücht führte die ganz normale, heute noch praktizierte Heilige Messe der Christen im antiken Rom?
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                          so nem üblen gemisch aus weihrauch, schweiß, kerzenwachs und blähungen
                          Drum hab ich mich der Magie ergeben,
                          Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
                          Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
                          Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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                            Zitat von Tom1991 Beitrag anzeigen
                            so nem üblen gemisch aus weihrauch, schweiß, kerzenwachs und blähungen
                            Hast du eventuell Geruch mit Gerücht verwechselt?


                            Ich tippe mal auf Menschenopfer. Man dachte, dort würden Kinder geopfert.
                            Oder aber man hielt sie für Verschwörer, die eine Art Umsturz planten.
                            "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                            "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                            Norman Mailer

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                              Nein, den Christen wurden keine üblen Gerüche angelastet. (Vielleicht sagte man: "Alle Christen stinken und sind doof" - keine Ahnung. Aber selbst das wäre wohl kaum ungeheuerlich gewesen).

                              Oder aber man hielt sie für Verschwörer, die eine Art Umsturz planten.
                              Und das wird noch heute in Messen praktiziert? Dann sage mir mal konkret die Stelle in der Messe, die man als Umsturzaufruf fehldeuten könnte.

                              Man dachte, dort würden Kinder geopfert.
                              Na also, jetzt kommen wir doch schon mal in die Richtung der richtig üblen Gerüchte.

                              Genau diese Kategorie meinte ich!

                              Allerübelste Nachrede! Gräuslichste Dinge!

                              Lasst Eurer Phantasie mal freien Lauf!

                              Was könnte man Christen denn noch so nachgesagt haben - und warum waren sie auch noch selbst "schuld" daran?
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                                Ich hab's schon immer gewusst:
                                Die Christen ersäufen Kinder bzw. auch den einen oder anderen Erwachsenen!
                                Opa fuhr den Hasen tot und brät ihn zum Abendbrot. | Goodbye Galaxy!

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