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    "Abgemacht"
    sie mußte nun auch lachen und sah schließlich weg, bis sie ihre Mimik wieder unter Kontrolle hatte.
    Irgendwas lief die letzten Wochen anders.
    Sie schüttelte unmerklich den Kopf.
    Meditation...dringend würde sie meditieren müssen, sobald es die Zeit zulies.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      "Mal sehen wie's den anderen geht."
      Murmelte Juen und gab Rhiannael die Führleine in die Hand.
      Sie ging die Rampe hoch ins Shuttle zu den übrigen Teilnehmer ihrer kleinen Expediation.
      "Ich weiss nicht ob ihr's schon gerochen habt, aber der Colonel konnte so ziemlich alles auftreiben was wir brauchen. Inklusive dieser hübschen Fellhaufen."
      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

      - Florance Ambrose

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        "Ist es nicht egal, wie bestialisch sie stinken, wenn sie uns dahin bringen, wo wir hinwollen?" warf Dalshic schmunzeldn ein.

        Der CHiss verteilte die Ausrüstung, Beutel mit Nahrung, Lampen und alles andere an die Gruppe, ehe alle dick vermummt das Shuttle wieder verließen und Dal jedem aus der Gruppe die Leine eines Csillans in die Hand drückte.

        "Ihr braucht nur drei einfach Kommandos. Chih - lauf. Iniuo - Stop und Ree - runter. Wenn das Tier schneller laufen soll, stoßt es einfach mit eurem Fuß."

        Der Chiss wartete nicht auf die anderen, sondern schwang sich sogleich elegant in den Sattel und sah den anderen amüsiert zu, wie sie auf die Tiere stiegen.
        Zuletzt geändert von janus; 19.06.2010, 13:39.
        Es ist alles wahr
        Alles! Hörst du?
        Vertraue niemandem
        Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

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          Rash sah das Tier skeptisch an. Es war als nichts anderes als ein Pelzteil zu beschreiben, aber immerhin hatten sie nun eine Fortbewegungsmethode. Der junge Mann hörte Dalshic aufmerksam zu und sah dann zu Rihannael.
          "Ist das sein ernst?", fragte er durch die Macht.
          Es war eine recht intime Art, zu kommunizieren, aber laut aussprechen konnte er diesen Gedanken nicht, also versuchte er es einfach.

          Meister Etyk zögerte nicht lange. Er berührte den Verstand des Csillans mit der Macht und beruhigte es, um sich dann mit einem Satz auf den Rücken zu schwingen, die Zügel angezogen.
          Er war offensichtlich bereit.
          Coming soon...
          Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
          For we are the Concordat of the First Dawn.
          And with our verdict, your destruction is begun.

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            Rihannael sah erstaunt zu Rash, der sie im Geist angesprochen hatte....
            Aber sie antwortete schließlich auf gleiche Weise.
            "Es ist sein Ernst...fürchte ich. Aber es wird bestimmt nicht so schlimm werden..."
            mit einem eleganten Satz sprang sie auf und nahm die Zügel fest in die Hand.
            "Noch scheint das Pelzknäul friedlich zu sein..."
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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              Juen kletterte in den Sattel. Es war das selbe Weibchen, welches bereits ein kulinarisches Interesse an ihrem Anorak gezeigt hatte.
              Ein kurzer Check zeigte, dass alle Ausrüstung da war.
              Blasterpistole und ein Vibrodolch mit etwa 30cm langer Klinge hingen am Gürtel. Das Lichtschwert hatte sie ausser Sicht in einer Aussentasche ihrer schweren Jacke verstaut.
              Das Blastergewehr steckte in einem am Sattel befestigten Gewehrschuh.
              Sie kramte einen Würfel aus gepresstem Kraftfutter aus einem leicht zugänglich plazierten Beuten und hielt ihrem Reittier ihn mit Hilfe der Macht hin.
              Falls das Csilan etwas befremdliches an schwebenden Leckerlis fand, so lies es sich nichts anmerken und schnappte freudig zu.

              Juen hielt die Zügel locker. Ein minimales vorbeugen im Sattel und leichter Schenkeldruck zusammen mit einem Schnalzen der Zunge liessen das Tier vorwärts trotten. Als sie mit ihrem Meister gleichauf kam lehnte sie sich leicht zurück und zog nur fein an den Zügeln. Das Csilan hielt gehorsam an.
              Andere hatten mehr Mühe. Entweder hatten sie das Prinzip der Körpersprache zur Kommunikation mit Reittieren noch nicht raus, oder aber Juen hatte zufällig ein besonders gut ausgebildetes Tier erwischt. Oder beides.
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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                Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
                Rihannael sah erstaunt zu Rash, der sie im Geist angesprochen hatte....
                Aber sie antwortete schließlich auf gleiche Weise.
                "Es ist sein Ernst...fürchte ich. Aber es wird bestimmt nicht so schlimm werden..."
                mit einem eleganten Satz sprang sie auf und nahm die Zügel fest in die Hand.
                "Noch scheint das Pelzknäul friedlich zu sein..."
                Rash seufzte und versuchte, aufzusitzen. Nach drei gescheiterten Anläufen, bei denen er mit dem ein oder anderen Körperteil voraus auf dem Boden gelandet war, saß er schließlich fest im Sattel - was nicht ganz ohne den Einsatz der Macht zustande gekommen war.
                Er lächelte Rihannael an, mit der er sich nun wieder auf Augenhöhe befand.
                "Das ist kein Sternjäger... ganz und gar nicht...", murmelte er unsicher.
                Das Csillan unter ihm wackelte stärker als ein Sienar-Ionentriebwerksjäger nach einer Begegnung mit der Breitsete eines Centurion-Klasse SDs.

                Etyk beobachtete Juen zufrieden. Ihr Umgang mit Tieren war vorbildlich, vielleicht hatte er hier ein neues Talent an seiner jungen Padawan entdeckt, das ihm zuvor nicht aufgefallen war.
                Er selbst ließ die Zügel etwas lockerer und löste den Druck vom Verstand seines Reittiers. Es schien kooperationsbereit zu sein und machte eine Reihe seltsamer Geräusche, die genasuo gut von einem Hutten mit Magenverstimmung stammen konnten.
                So ähnlich roch das Wesen im übrigen auch.
                Zuletzt geändert von Space Marine; 20.06.2010, 18:52.
                Coming soon...
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                  Rihannael grinste. Dann versuchte sie ihr Tier dazu zu bewegen, vorwärts zu gehen.
                  Entweder war es taub oder stur. Es blieb einfach wiederkäuend stehen.
                  Sie beugte sich leicht nach vorne und rief ihm etwas lauter in die zuckenden Ohren:
                  "Haaaaaallooooo...hörst du nicht?"
                  Scheinbar nicht...
                  Doch schließlich half ein leichter Machtimpuls, es machte einen gewaltigen Satz nach vorne und Rihannael hatte Schwierigkeiten sich im Sattel zu halten.
                  Ein leiser Fluch kam über ihre Lippen, dann aber lief das Tier in normaler Gangart den anderen hinterher.
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                    Juen sah der Sith bei ihren eher unglücklichen Bemühungen zu.
                    Die junge Padawan lachte glucksend.

                    "Weder Gewalt noch die Macht sind nötig zum reiten, Meisterin Rihannael.
                    Betrachtet Eurer Reittier nicht als Euren Sklaven, sondern als Partner.
                    Es trägt Euch, Ihr führt es.
                    Seid sanft aber bestimmt. Eure Körpersprache wird diese Haltung wiederspiegeln und das Tier wird es verstehen und Euch besser gehorchen."

                    An ihren Meister gewant ergänzte sie:
                    "Ich habe einen unfairen Vorteil: Ich lernte als Kind reiten, und offenbar verlernt man sowas nicht."
                    Sie sprach laut genug um sicher zu gehen, dass Rihannael sie auch verstehen würde.
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                      "Aha"
                      kommentierte Rihannael etwas skeptisch, setzte sich dann aber möglichst entspannt in den Sattel.
                      "Partner also? Ich hatte noch nie einen solchen Partner und schon gar keinen stinkenden..."
                      murrte sie vor sich hin, klang dabei aber leicht belustigt.
                      "Also los Partner, keine Fiesematenten mehr..." das Tier trottete in der Tat brav vor sich hin
                      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                        Rash lachte Rihannael schallend aus... was er niemals zugegeben hätte, natürlich lachte er offiziell nur mit ihr, nicht über sie.
                        Der Junge achtete dabei nicht auf sein eigenen Csillan, welches ihn offenbar aus Müßiggang einfach abwarf. Er landete auf dem Steißbein und wäre plötzlich froh gewesen, wenn unter ihm ein Haufen dämpfender Schnee geelgen hätte - Schnee, den er später noch verabscheuen würde.
                        "Au... verdammt, tun Partner sowas??", murrte er das stupide glotzende Vieh an.

                        Etyk war indess stolz auf Juen und ließ sie das durch eine sanfte Berührung in der Macht spüren.
                        Ihre Worte waren weise und besonnen und sie bargen für die ehemalige Sith eine tiefer gehende Wahrheit des Lebens.
                        Zuletzt geändert von Space Marine; 20.06.2010, 18:52.
                        Coming soon...
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                          Juen spürte die Macht-Berührung ihres Meisters und freute sich, doch in dem Moment wurde ihre Aufmerksamkeit von Rash's Zirkusnummer in Anspruch genommen.
                          Jetzt lachte sie selbst schallend. Dabei stützte sie sich auf das Sattelhorn um nicht herunter zu fallen.

                          "Die meisten...Reittiere akzeptieren einen...Reiter...Ladung dulden sie jedoch...nur wenn sie keine Wahl haben. Und Ihr...hängt im Sattel wie ein nasser...Sack Zement."
                          Sagte sie, als sie endlich wieder genug Luft zum sprechen hatte, zwischen keuchenden Atemzügen.
                          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                          - Florance Ambrose

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                            Rihannael sah Rash missbilligend an.
                            "Wißt Ihr was? Das kommt davon, wenn man andere auslacht, jawohl."
                            Dann grinste sie.
                            "Dabei dachte ich, wir müssten die junge Padawan festbinden, scheinbar seit Ihr es aber..."
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                              Rash schwang sich wieder in den Sattel, schenkte Rihannael einen bösen Blick, der aber nicht ganz ernst gemeint war.
                              Er ging Juens Rat im Kopf durch und kam zum Schluss, dass es leichter gewesen war, die Zirkel Meister in den Unbekannten Regionen auf Dux Cambri zu gekämpfen.
                              Er versuchte etwas gerade zu sitzen, spannte seine Muskeln an und hielt die Zügel weniger verkrampft.
                              Immer wurde er nicht mehr abgeworfen, aber geheuer war ihm das alles noch nicht.
                              Coming soon...
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                              And with our verdict, your destruction is begun.

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                                "Also los! Chih!" rief Dalshic und gab seinem Tier einen leichten Tritt mit der Ferse, woraufhin der Csillan sofort loslief. Er lenkte das Tier auf eine Steigung zu, die die Gruppe an die esige Oberfläche bringen sollte. Bevor der Tunnel zuenede war, versicherte sich Dalshic mit einem Blick nach hinten, ob niemand zurückgeblieben war. Dann schwang vor ihnen die Austrittsluke auf und ein eisiger Wind empfing sie.

                                "Ic h hoffe, ihr hab keine Probleme mit Kälte..."
                                Es ist alles wahr
                                Alles! Hörst du?
                                Vertraue niemandem
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